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Von Polizei erschossen - Bahn-Messerstecher war Flüchtling

Nach der Tat von der Polizei abgesperrter Bahnhof in Flensburg Foto: picture alliance/dpa

FLENSBURG. Der in einem IC der Bahn von der Polizei erschossene Messerstecher war ein Flüchtling aus Eritrea. 

Wie Spiegel Online und die Nachrichtenagentur dpa übereinstimmend berichten, sei der 24jährige im September 2015 als Asylsuchender über Österreich nach Deutschland eingereist. 

Laut Sicherheitsbehörden habe er einen Schutzstatus aus humanitären, politischen oder völkerrechtlichen Gründen gehabt und sich legal in Deutschland aufgehalten. Für ein terroristisches Motiv gebe es derzeit keine Anhaltspunkte.

Der Eritreer war am Mittwoch abend im IC von Köln nach Flensburg mit einem Mann in Streit geraten und hatte diesen mit einem Messer schwer verletzt. 

Ein Zugbegleiter fragte über den Lautsprecher, ob Polizisten an Bord seien. Eine Polizistin, die in Uniform außer Dienst war, ging daraufhin in das Abteil. 

Dort wurde sie von dem Flüchtling ebenfalls mit dem Messer attackiert und leicht verletzt. Die Beamtin erschoß den Messerstecher.

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