Krieg in Frankreich ‼️ Sollte man da nicht mal drüber berichten?

Wer sagt uns, daß die Menschheit einem Abgrund zutreibt?

1475 heirateten die polnische Königstochter Hedwig und Herzog Georg in Landshut.

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Damals war ihre Hochzeit ein politischer Staatsakt. Heute gilt es als eines der größten Mittelalterfeste in Europa. Alle vier Jahre feiern die Landshuter das Fest mit tausenden Darstellern. Bis zu einer halben Million Besucher werden in den kommenden drei Wochen in der niederbayerischen Hauptstadt erwartet. Doch nicht alle lassen sich von der Wucht des Spektakels mitreißen. Ein Besuch im Mittelalter.

Moslim tötet in Strassburg. Özoğuz stramme SPD Muslima hat eine Antwort:

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Familie - Volk - Heimat

Merkel-Regime: Deutsche als Bürger 2. Klasse von Justiz-Schergen verfolgt

Justizskandal Arnsdorf: Zivilcourage unter Anklage

Monatelang ging der „Fall Arnsdorf“ durch die bundesrepublikanische Staatspresse: Im sächsischen Arnsdorf soll eine angebliche „Bürgerwehr“ einen psychisch kranken Iraker grundlos gefesselt und misshandelt haben. So lautet zumindest der Vorwurf der Staatsanwaltschaft, befeuert durch eine mediale Vorverurteilung des linken Mainstreams. Die vier Angeklagten müssen sich nun ab dem 24. April vor Gericht wegen angeblicher Freiheitsberaubung und Bildung einer sogenannten Bürgerwehr verantworten.
Ein Justizskandal– denn alle Hintergründe zur Vorgeschichte sowie die den Angeklagten zur Last gelegten Taten sind völlig verzerrt und falsch.

 Recherchenetzwerk hat alle Hintergründe zusammengefasst:

DerIraker bedrohte im Supermarkt die Angestelltenwegen der Reklamation einer tags zuvor gekauften und bereits aufgebrauchten Telefonkarte im Wert von lediglich 10 Euro. Die Polizei wurde zwei Mal verständigt, rückte zwei Mal an und es passierte – nichts!
Trotz deshöchst aggressiven Auftretens des Irakers und der Bedrohung der Kassiererinwurde er nicht verhaftet und betrat kurz nach Verlassen der Polizei erneut den Supermarkt. Er fasste eine Weinflasche, die er als „Tauschobjekt“ gegen eine neue volle Karte stehlen wollte, am Hals, unddrohte mit erhobenem Arm und aggressiver Stimme den verängstigten Kunden und Angestellten.
Der offizielle Polizeibericht bestätigt diese Situation. Dort heißt es:
„Als der Betroffene nun am Abend gegen 18:00 Uhr ein drittes Mal in dem Geschäft erschien, eskalierte die Situation. Aus Zeugenvernehmungen des Verkaufspersonals ist ersichtlich, dass die Filialleiterin den Sachverhalt geprüft und dabei festgestellt hatte, dass das Guthaben der Telefonkarte bereits aufgebraucht worden war. Der Mann soll in Rage geraten sein, eine Flasche Wein aus einem Regal genommen und damit die Filialleiterin sowie eine Mitarbeiterin bedroht haben.“
Zwischenzeitlich hatten unbeteiligte Passanten die lauten Schreie des Irakers bis auf den Parkplatz hinaus gehört und schritten mutig ein:Sie beschützten die Kassiererin und entfernten den Iraker, der sich dann mit Tritten und Schlägen wehrte.
Doch damit nicht genug: Nachdem dieser auf dem Parkplatz die couragierten Bürger tätlich angriff, deeskalierten die Helfer weiter und trugen den Täter auf ein Stück Wiese neben dem Parkplatz. Zum dritten Mal wurde dann die Polizei alarmiert.Bis zum Eintreffen der Beamten tritt und schlug der Iraker die Bürger erneut, die dann zur Eigensicherung den Täter fixieren mussten, um von diesem nicht gefährlich verletzt zu werden.
Nach Eintreffen der Polizei wurde der Täter dann verhaftet und die skandalösen Ermittlungen gegen die mutigen Helfer eingeleitet. Anschließend wurde bekannt, dass sich der Iraker in psychische Behandlung des örtlichen Fachklinikums befand und – trotz psychischer Störung – ausgangsberechtigt war.
Jetzt überzieht die Staatsanwaltschaft die vier couragierten Bürger mit kostspieligen Verfahren und stellt deren Zivilcourage unter Anklage. Unhaltbare Anschuldigungen: Den engagierten Helfern in der Not wird die Bildung einer „Bürgerwehr“ zur Last gelegt. Einer der Beschuldigten ist CDU-Ortsrat Detlef Oelsner: Inhaber der örtlichen Tischlerei und in der Dorfgemeinschaft seit vielen Jahren aktiv.
Diesergesamte Schauprozess dient der Kriminalisierung der Zivilcouragedurch die Arnsdorfer Bürger. Besonders auffällig: Der anstehende Prozess könnte – Schätzungen erfahrener Anwälte folgend –die Angeklagten rund 100.000 Euro kosten. Hier soll anscheinend die Existenz der Angeklagten gezielt zerstört werden.

Wir lassen niemanden zurück!

„Ein Prozent“ geht nun in die Offensive: Wir werden nicht nur den Prozess genauestens dokumentieren, die vier couragierten Bürger zu Wort kommen lassen und die Öffentlichkeit über die skandalöse Anklage informieren, sondern auchden Rechtsschutz der Arnsdorfer mit Freude zu einem unserer Anliegen erklären. Keiner bleibt zurück, wir stehen für patriotische Solidarität!
Der Beitrag wurde von einprozent.de Erstveröffentlicht

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