Familie - Volk - Heimat

„Wir kommen so lange wieder, bis sich etwas ändert!“

BIA solidarisiert sich im Münchner Norden mit den Opfern der Zuwanderung


Der Ball ist jetzt in der Hälfte der sogenannten „Volksparteien“, die unmittelbar dafür verantwortlich sind, daß man rund um das Asylantenheim in der Münchner Bayernkaserne nicht mehr ruhig leben kann. Sie mußten sich heute auf drei Kundgebungen der BIA unter erheblichem Zuspruch vonseiten betroffener Anwohner den Vorwurf gefallen lassen, daß ihnen die Sorgen und Nöte der Freimanner Bürger egal und ihr Versuch, jede Kritik am Zuwanderungsdesaster als „rechtsextrem“ zu diffamieren, geradezu skandalös sei. 



Gleichzeitig versprach BIA-Stadtrat Karl Richter, so lange wiederzukommen, bis sich die Situation rund um das Asylbewerberheim spürbar gebessert hätte und sich auch Frauen und Familien mit Kindern wieder ohne Angst im Viertel bewegen könnten.

Die BIA hat damit weithin hörbar die durch und durch verlogene Beschwichtigungs- und Einschüchterungspolitik der Altparteien konterkariert und einen erfrischenden Akzent im Medien-Sommerloch plaziert. Nicht auszuschließen, daß die Aussicht auf anhaltenden Bürger-Unmut der Rathauspolitik nun doch sehr bald Beine macht – nichts mögen Politiker der etablierten Versagerparteien weniger, als wenn die Folgen ihrer Untätigkeit öffentlich thematisiert werden und die Bürger unruhig werden.

Besonders entlarvend: mindestens vier Stadträte, darunter die langjährige zweite Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD) und der unvermeidliche CSU-Offman von der Israelitischen Kultusgemeinde zeigten ebenfalls Gesicht – aber nicht an der Seite der verunsicherten Münchner Bürger, sondern der üblichen herbeigekarrten Pfeifen.

Bereits am Vorabend der heutigen Kundgebungen waren im Rahmen einer Verteilaktion mehrere tausend Flugblätter unter dem Motto „Jetzt reicht´s – laßt euch nicht einschüchtern!“ im Viertel verteilt worden. Am Rande der letzten heutigen Kundgebung, in der Karl-Köglsperger-Straße, mußte die Polizei linke Schreihälse und empörte Bürger trennen. Zuspruch gab es auch von im Viertel lebenden Ausländern, denen die Folgen der Massenzuwanderung ebenfalls gegen den Strich gehen. – Schon in den nächsten Tagen wird die BIA mit mindestens einer weiteren Kundgebung Gesicht zeigen.







Quelle: Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA)

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