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... warum die BRD-Fußballnationalmannschaft der Herren keine „deutsche“ ist?

Erste BRD-Weltmeister-Mannschaft: Das „Wunder von Bern“, Endspiel im Wankdorf Stadion am 4. Juli 1954


Die BRD-Fußballnationalmannschaft der Herren (fälschlich auch oft Deutsche Fußballnationalmannschaft) ist die höchste Auswahl im bundesdeutschen Fußball und einzige internationale Vertretung des deutschen Fußballs. Über die Kaderauswahl entscheidet der Bundesübungsleiter, auf dem Spielfeld bestimmt der Spielführer (Mannschaftskapitän). In der Fußballgeschichte wurde die Fußballnationalmannschaft der BRD viermal Weltmeister und dreimal Europameister. Im Rahmen der Auflösung der Staatsvölker und auf Anregung von Angela Merkel heißt die BRD-Auswahl nur noch „Die Mannschaft“.

Aufgrund der schleichenden Überfremdung verkommt der Begriff der „deutschen“ Fußball„national“mannschaft mehr und mehr zur Farce; es handelt sich eher um eine „BRD-Fußballmultinationalmannschaft“. Wie die BRD besitzt auch die BRD-Fußballnationalmannschaft keine eigene, mit deutschen Werten ausgestattete Identität. Die Mannschaft wird vielmehr dazu benutzt, um die politisch vorangetriebene Politik der Überfremdung auch beim DFB sichtbar zu machen. 

Studienbeispiel Europameisterschaft 2012

Das Ergebnis sind offensichtliche Quotenregelungen ohne sportlichen Hintergrund (Cacau, Aogo, Tasci, Emre Can, Sidney Sam) während talentierte deutsche Spieler höhere Hürden für eine Nominierung zu überwinden haben (Götze, Reus, Bender, Schürrle). Obwohl Lars Bender beim EM 2012 Spiel BRD-Dänemark ein Tor schoß und somit für die BRD Mannschaft das Weiterkommen sicherte, wurde er bei den folgenden Spielen nicht mehr eingesetzt und wieder durch den eher schwachen Spieler Jerome Boateng ersetzt.

„Vielleicht ist die Mannschaft schlicht ideologisch überfrachtet. Eine toreschießende Wollmilchsau wird gewünscht. Multikulti soll sie sein, aber bitte geschlossen die deutsche Hymne singen, am besten mit der Inbrunst der Italiener. Fußballerisch wenn möglich modern und offensiv spielen, aber stets mit Rückbesinnung auf die deutschen Tugenden, quasi elf grätschende Rastellis.“ — Kommentar in : Die Welt, Die Fehler des unantastbaren Joachim Löw vom 29. Juni 2012 
 
Der Türke Mesut Özil verfügt über die notwendige sportliche Leistungsfähigkeit, sorgt aber dafür, daß der z. B. von Felix Magath als „Jahrhunderttalent“ gepriesene Deutsche Mario Götze nur Ersatzspieler der EM 2012 war. Die argentinische Trainerlegende César Luis Menotti schätzt Götze im Vergleich zu Özil klar als den besseren Fußballer ein.

Die abstammungsgemäß rein deutsche Fußball-Nationalmannschaft 1935


Acht Jahre nach der Gründung des Deutschen Fußball-Bundes als Verband für das Deutsche Reich wurde am 5. April 1908 das erste inoffizielle Länderspiel in der Geschichte des deutschen Fußballs ausgetragen. Die Bezeichnung für das Länderspiel zwischen dem Reich und der Schweiz war „freundschaftlicher Länderkampf“.
Der erste Reichstrainer der Nationalmannschaft wurde Otto Nerz, ein Volksschullehrer aus Mannheim, der als konsequent und zielstrebig galt. Er arbeitete von 1923 bis 1936

Sein Rücktritt im Jahre 1936 hat seine Ursache im unglücklichen Auftritt der Nationalmannschaft bei den Olympischen Sommerspielen, obwohl man mit der sogenannten „Breslau-Elf“ über eine großartige Mannschaft verfügte. Nach dem Beitritt Österreichs kamen die Spieler aus dem österreichischem Bund hinzu. 

Nachkriegszeit

Im Januar 1950 wurde der Deutsche Fußball-Bund in der BRD wiedergegründet, während in der DDR der Deutsche Fußball-Verband (DFV) entstand. 

Aufgabe der BRD-Nationalmannschaft

Daß die BRD-Nationalmannschaft für politische Zwecke mißbraucht wird, ist trotz des Verbotes politischer Einflußnahme auf Fußballverbände durch die FIFA offensichtlich und wird auch ganz offen zugegeben. Das Ziel ist nicht mehr, die besten deutschen Spieler zu einer funktionierenden Mannschaft zu formen, die zu Titelgewinnen fähig ist, sondern ein Bild der entarteten BRD-Multikulti-Gesellschaft zu präsentieren. 

„Deutschland ist eine plurale Gesellschaft. Das hat sich nicht nur in der Fußballnationalmannschaft zu zeigen, sondern auch im Miteinander der Religionen.“Angela Merkel

Fußball-Weltmeisterschaft 2018

 

Getürkte deutsche Nationalspieler

 

Die BRD-Türken Mesut Özil und Ilkay Gündogan posierten mit dem türkischen Präsideten Erdogan und überreichten ihm zwei unterschriebene Trikots ihrer Heimatvereine. Dies führte zu hektischen Aktivitäten der Umvolkungsapostel der Blockparteien und dem DFB-Präsidenten Reinhard Grindel, die in einem Besuchstermin der beiden Türken bei Frank-Walter Steinmeier endeten, bei dem „Mißverständnisse“ ausgeräumt werden konnten.

Nach der Bekanntgabe des vorläufigen WM-Aufgebots der Bundesrepublik Deutschland mit Özil und Gündogan ließ sich der hessische SPD-Kommunalpolitiker Bernd Holzhauer zu dem Kommentar hinreißen, daß das deutsche Aufgebot aus „25 Deutschen und zwei Ziegenfickern“ bestehen würde.
 

  • Eine deutsche oder eine englische Fußballnationalmannschaft sind schon lange nicht mehr deutsch oder englisch im klassischen Sinne.“AfD-Bundesvorsitzender Alexander Gauland 2016
  • „Es hat aber auch eine wirtschaftliche Komponente. Denn mit dem Adler auf der Brust ist es deutlich einfacher, sich hierzulande vermarkten zu lassen. Man kann es deswegen schon als problematisch empfinden, dass Özil als deutscher Nationalspieler das Mitsingen der Hymne vor einem Spiel verweigert. Man muss aber von einem Mitglied der Nationalmannschaft unbedingt erwarten, dass es sich zu seinem Heimatland bekennt. Dann ist Frank-Walter Steinmeier der Präsident von Özil und Gündogan – und nicht der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan.“
  • „Ich sag nur so viel zum Thema: Im türkischen Mannschaftskader sind bestimmt noch zwei Plätze frei.“Sophia Thomalla zum Gündogan-Özil-Erdogan-Treffen

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