Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

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Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Zwei Türken beim BRD Bundespräsident

Einzig richtige und angemessene Reaktion wäre gewesen, die beiden zu rügen und dabei die Integrationsdefizite ungeschminkt zu thematisieren.


Steinmeier versucht verkrampft schönes Wetter vorzugaukeln. Steinmeier zeigt, dass er wie die meisten verbrauchten Marionetten der Altpolitiker der Ideologie des Multikulti, der verordneten Volksauflösung mitsamt der aufoktroyierten Islamophilie den Kotau gemacht hat. 
Richtig wäre gewesen, die beiden "Nationalspieler" zumindest zu rügen.

Welche Aufgabe hat ein Staatspräsident üblicherweise? 
Die eigene Nation, das eigene Volk zu stärken und notfalls sich schützend vor die Nation zu stellen. Ohne Klimbim und ohne Relativierung. In Deutschland ist das anders, wir wissen das mittlerweile.

Steinmeier hat nämlich stattdessen die notwendige Geste der Klarheit, der Positionierung für Deutschland abgelehnt.
Einzig richtige und angemessene Reaktion wäre gewesen, die beiden zu rügen und dabei die Integrationsdefizite ungeschminkt zu thematisieren.

Steinmeier verzwergt indes das Problem und umschifft es, wohl wie gewohnt aus ideologischen Gründen. 

Aus zwei eklatanten Fällen offensichtlich gescheiterter Integration macht er bemüht und gezwungen das Gegenteil.
"#Heimat" wird zwar bemüht, aber in seiner Bedeutung als unverkennbares, eindeutiges, Identität stiftendes Merkmal entstellt, entwertet. 

"Heimat gibt es auch im Plural.", so Steinmeier. Falsch, Herr Präsident.

Heimat ist einmalig, nicht mehrmalig.
Heimat ist ein- und gerade nicht mehrdeutig.
Wer anderes behauptet, beschönigt und bedient Illusionen. Wurzeln sind eben nicht beliebig mobil, sondern fest verankert.

Das heißt zwar nicht, dass Menschen sich nicht an mehreren Orten niederlassen könnten. Innere Heimat im Sinne tiefer Prägung aber gibt es immer nur eine. Sie ist definitiv nicht beliebig. Das ist psychologisch auch völlig unstrittig.

Uns, dem deutschen Volk, welches die "Mannschaft" bei der WM vertreten soll, wird eingeredet, Özil und Gendogan hätten nicht gewußt, was sie gemacht hätten. Im Prinzip ist dies auch egal, denn sie haben schlicht das gemacht, was Illoyalität und mangelnde Integration nicht besser hätte beweisen können.

Ein weiterer Akt der Volksverdummung, was Steinmeier daraus macht. Denn um offenbar jeden Preis soll uns eingeimpft werden, die "Integration" sei der heilige Gral der offenen Gesellschaft. Nein, diesen Gral gibt es nicht. 

Er ist eine Chimäre, eine Fata Morgana. Im Wüstenmeer der ungelösten und künstlich importierten Probleme der Migration fördern gerade Fälle wie die von Özil und Gündogan die Erkenntnis zutage, dass Integration auf breiter Front misslungen ist.

Übrigens eine schwierige Situation für die betreffenden Menschen. Man sollte ihnen ihre Identität zugestehen. Ehrlich, ohne moralisierenden Schwindel. 

Ihre Fussballkarriere können sie ohne innere Konflikte auch außerhalb der deutschen Nationalmannschaft fortführen.
Wirklich der deutschen Mannschaft zugehörige Mitglieder werden sich ab sofort fragen ob es überhaupt nötig ist, sich dem Land gegenüber, das sie vertreten sollen, loyal zu verhalten.


Dank Steinmeier. Dank Löw.

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