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VS-amerikanische Soldaten provozieren auf A93 Unfall und leisten keine Hilfe den Unfallopfern.

Einige Fahrzeuge drehten im Stau um und wurden zu Geisterfahrern


Dabei wäre Hilfe auf der A93 in Fahrtrichtung München, kurz nach der Anschlussstelle Mainburg (Lkr. Kelheim) am Dienstagvormittag (08.05.2018) dringend nötig gewesen.

Eine Verkettung fahrlässiger Umstände, wie fehlende Absicherung der Gefahrenstelle durch die US-Besatzer, führte hier zu einem folgenschweren Unfallgeschehen. Ausschlaggebend dafür war der Defekt an einem US-Humvee, der im Zugverband eines Militärkonvois fuhr. 

Die nachfolgenden Fahrzeuge der Kolonne bremsten ab, jedoch hätte der Bremsweg wohl für den letzten Lastwagen im Verband nicht gereicht. Aus diesem Grund wich der Fahrer nach links auf die Fahrspur aus, um einen Aufprall zu vermeiden. 

Jedoch konnte ein gerade überholender Tanklaster nicht mehr rechtzeitig verlangsamen und fuhr wohl ziemlich ungebremst auf den Militärlaster auf. Ein nachfolgender Sprinter soll auch noch in das Unfallgeschehen verwickelt sein, ebenso wie zwei vorausfahrende Militärfahrzeuge. 


Besatzungstruppen in der BRD

Etwa 25.000 britische und 68.000 VS-amerikanische Soldaten waren nach offizieller Zählung von 2006 auf dem Boden der Bundesrepublik in Deutschland (BRiD) stationiert. Sie waren an 72 Orten, ausgerüstet mit 159 Abrams Panzern, 173 Panzern M2, 18 Raketenwerfern und über 100 Atombomben mit Fluggerät.

Das sind weit mehr als einem freundlichen Austausch im Rahmen einer Zusammenarbeit entsprechen würde; der Umfang entspricht einer normalen Besatzungsstärke, wie z. B. im Irak. Deutsche Politiker dürfen diese Einrichtungen nicht inspizieren, die Angaben zur Bewaffnung können auch geringer oder höher als tatsächlich vorhanden sein. 

Das Recht zur Stationierung und ihre uneingeschränkte Bewegungsfreiheit haben sich die alliierten Streitkräfte im Rahmen der deutschen Teilwiedervereinigung verlängert. 

Nach Artikel 120 des GG hat der Steuerzahler der BRD die Besatzungskosten zu tragen. 
Die alliierten Soldaten kosten den Deutschen etwa 6,9 Milliarden Dollar jährlich, von denen im Jahr 2000 1,2 Mrd. durch die Übernahme von Stationierungskosten getragen wurden, 5,7 Mrd. als „Foreign development assistance“ gezahlt. 

 Die Kosten für die Stationierung fremder Truppen werden im Behördenverkehr nicht als Besatzungskosten, sondern als Verteidigungslasten bezeichnet. Die VSA modernisieren ihr in der BRD stationiertes Atomwaffenarsenal, das Besatzungskonstrukt macht keine Anstalten, auf ein Ende der Bedrohung hinzuwirken.

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