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Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

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Gibt es einen besseren Beweis für die Abschaffung von Demokratie und Rechtsstaat? Wir müssen sie abwählen, solange es noch geht!


Weil Google, Facebook und Twitter ihre Zensur verschärfen

Internet-User flüchten in neue soziale Netzwerke

 

Staatliche Zensur: Behörden in Deutschland dürfen ab 2020 unliebsame Internetseiten sperren

 

Internet-Giganten wie Google, Facebook und Twitter verschärfen ihre Zensur und Sanktionen gegen »politisch unkorrekte« User. In Deutschland freut dies Heiko Maas. Doch in den USA fürchten viele Bürger um ihr Recht auf Meinungsfreiheit. Sie fliehen zu anderen sozialen Netzwerken. 

Jeder Konzern kann seine eigenen Nutzungsregeln aufstellen. Doch was tun die Internetkonzerne, wenn die User sich zwar an die Nutzungsregeln halten, aber dennoch politisch unerwünschte Botschaften verbreiten? Hier greifen die Internet-Giganten mit indirekter Zensur ein. »YouTuber« werden »demonetarisiert« oder deren Videos über »Shadow Banning« in der Masse versteckt. Begründung: 

Die Videos verstößen zwar nicht gegen die Nutzungsregeln, seien aber nicht Werber-freundlich, denn die großen Konzerne möchten nur auf politisch korrekten oder völlig unpolitischen Videos ihre Werbung eingeblendet sehen. Mit »politisch unkorrekt« können bereits Videos gemeint sein, die pro-Trump argumentieren, wie bereits mehrfach geschehen.

Daher legen sich viele Internet-User und »YouTuber« Accounts auf anderen Plattformen an. Statt YouTube – das zu Google gehört – nutzen sie wieder verstärkt »Vid.me« oder »Dailymotion«. Statt »Facebook« gehen sie zu »Minds.com«. Immer mehr neue Plattformen und soziale Netzwerke schießen aus dem Boden.

Die Internetgemeinde wird immer erfinderischer, um der Zensur zu entkommen. Doch dies gilt vor allem für die englischsprachige Welt. Die deutschen Nutzer haben keine Ausweichmöglichkeiten. Denn die Maas'schen Zensurgesetze werden über kurz oder lang alle »Content«-Anbieter der Welt dazu zwingen, bestimmte Inhalte für Deutschland zu sperren. 

Das bedeutet dann, dass Amerikaner, Briten, Australier und Japaner zwar Zugang zu einer Vielfalt von Inhalten behalten, den Deutschen der Zugriff jedoch verschlossen bleibt. »This Video ist not available in your country« heißt es dann hierzulande.

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