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Opferstock-Diebstahl / Damit konnte kein Dieb rechnen

In einer Wiener Pfarrkirche wurde ein Opferstock-Dieb von einem Priester auf frischer Tat ertappt, weil sich der Priester betend in der Kirche aufhielt.


In der Pfarrkirche in Wien-Penzing hält sich der Pfarrer auch zur Anbetung in der Kirche auf, womit der ausländische Opferstock-Dieb (zudem ein vorzeitig entlassender Wiederholungstäter) nicht gerechnet hatte. [Bild: oe24]


Des Teufels fette Beute

Opferstock-Diebe können normalerweise davon ausgehen, sich unbehelligt in Kirchen bewegen zu können, da es für die Zugehörigkeit zur Kirche in Österreich völlig ausreicht, artig seine Kirchensteuer zu bezahlen und die Positionen der 68er-Bewegung zu vertreten. Insofern ist der Besuch einer Kirche ein sinnloses Unterfangen.
Zudem können Opferstock-Diebe davon ausgehen, daß eher christliche Moralvorstellungen als Straftatbestand angesehen werden als ein schwerer Diebstahl.

Ich saß beim Gebet

„Ich saß beim Gebet, als ich ein Klimpern hinter mir hörte“, sagte der Wiener Pfarrer, der einen Opferstock-Dieb in den ersten Jännertagen 2018 festhielt und die Polizei rief.
Der Opferstock-Dieb übersah folgende „Kleinigkeit“: Die Pfarrkirche Penzing in Wien ist eine der wenigen Kirchen Wiens, in denen eine Ewige Eucharistische Anbetung möglich ist — wohl weil der Pfarrer noch ein tatsächlich katholischer Priester ist.



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