Verstößt in MehrKill's Absurdistan gegen die Scharia Richtlinien.

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Familie - Volk - Heimat

Historische Straßenbahnen fahren wieder

Besucher des Straßenbahndepots St. Peter können besondere Fahrten auf Nürnbergs Schienen erleben. 

Straßenbahndepot St. Peter lädt zu Fahrten ein.
 Am letzten Herbstferienwochenende öffnet das Historische Straßenbahndepot St. Peter der Verkehrs-Aktiengesellschaft (VGA) Nürnberg wieder seine Tore. Bereits seit 1985 ist das Schatzkästchen mit all seinen Kostbarkeiten ein fester Bestandteil der Nürnberger Museumslandschaft. 

Fahrzeuge aus vergangenen Zeiten, eine detailgetreue Straßenbahn-Modellanlage sowie diverse Ausstellungen erwarten in der Schloßstraße 1 die Besucher. Doch damit nicht genug: Oldtimerzüge laden zu Nostalgiefahrten auf Nürnbergs Schienen. Das Historische Straßenbahndepot ist selbst ein wichtiger Teil der Geschichte des Nürnberger Nahverkehrs. 

In den Jahren 1887/88 erwarb die Vorgängergesellschaft der VAG, die Nürnberg-Fürther-Straßenbahn-Gesellschaft, ein Grundstück im Grünen, zwischen Fischweihern und dem Friedhof St. Peter, um ihrem erweiterten Pferdebahnbetrieb gerecht zu werden. Es wurde ein Depot mit einer Stallung für 26 Pferde und einer Halle für 12 Wagen errichtet. Das war der eigentliche Beginn des „Filialdepots Sct. Peter“. 

Fast ein Jahrzehnt später brach eine neue Ära an: Die erste elektrische Straßenbahn fuhr zwischen Nürnberg und Fürth. 
Das hatte auch Auswirkungen auf das „Filialdepot St. Peter“. Neue Gleise wurden verlegt und der ehemalige Pferdestall wurde zur Halle für elektrische Triebwagen umfunktioniert. 

Die Fahrten starten ab 9.55 bis 16.55 Uhr stündlich am Historischen Straßenbahndepot St. Peter.