Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Das Massaker von Gorla (ital.: Strage di Gorla) beim gleichnamigen italienischen Ortsteil von Mailand am 20. Oktober 1944 war ein Terroranschlag gegen Zivilisten durch die VS-amerikanischen „Befreier“ während der Invasion Italiens im Zweiten Weltkrieg

  Dabei wurde eine Schule (Scuola Elementare Francesco Crispi) durch die VS-Amerikaner, die vermeintlichen Befreier Italiens, völlig zerstört und 184 Kinder dabei getötet. Insgesamt kamen 614 Menschen ums Leben.
Während der Bombardierung am 20. Oktober 1944 war auch zufällig der deutsche Rüstungsminister Albert Speer in der Stadt.
Die Angreifer hatten geplant, die Fabriken in Mailand mit 3 Gruppen von Bombern anzugreifen:
  • 38 B-24 Bomber der 461. Gruppe wurden zur Fabrik Isotta Fraschini kommandiert
  • 29 B-24 Bomber der 484. Gruppe wurden zum Alfa Romeo Werk kommandiert
  • 36 B-24 Bomber der 451. Gruppe wurden nach Breda kommandiert
Insgesamt verließen 103 VS-amerikanische Bomber den Flughafen Foggia, der bereits zuvor zerstörten Stadt. Die Angriffsflüge nach Mittel- und Süditalien und nach Mailand mit den Bombergruppen 461. und 484. erreichten die Ziele. Die 451. Gruppe, die von Colonel James B. Knapp befehligt wurde, hatte eine ganz andere Geschichte. Die Gruppe konnte um 07:58 Uhr in der Früh wegen an einem der Flugzeuge gefunden mechanischen Problem nicht starten und verließ den Platz mit 35 Flugzeugen. Der Rest der Gruppe kam in Mailand kurz nach 11.00 Uhr an, hatte allerdings nun den falschen Weg genommen und konnte aus Treibstoffmangel und wegen der Bombenlast nicht mehr zurückkehren. Der Kommandant hatte zwei Lösungen, entweder er müßte sein Geschwader anweisen, auf freiem Feld die Bomben abzuwerfen vor der Rückkehr nach Foggia, oder die Bomben müßten genau dort in der Wohngegend abgeworfen werden. Der Kommandant entschied sich für die zweite Option. Die gesamte Formation von Bombern hatte je 10 Bomben von 220 kg an Bord.
Als die Lehrer der Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren den Luft-Alarm hörten, versuchten sie, die Schutzräume zusammen mit den Kindern zu erreichen, während einige Mütter in die Schule rannten, um die Kinder in Sicherheit zu bringen. Als um 11.24 Uhr die Schule bombardiert wurde, forderte das den Tod von 184 Schülern, 19 Erwachsenen und 18 Kindern, die ihre Mütter begleitet hatten.
Keiner der Verantwortlichen wurde für dieses Verbrechen bestraft.


Ein dunkelhäutiger Mann hat am Samstag um 15.21 Uhr MESZ vor dem weltbekannten Victoria and Albert Museum in London Fußgänger mit seinem Auto erfasst. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt.

Das teilte die Metropolitan Police am Samstag über Twitter mit. Der Mann (Foto r.) sei festgenommen worden. Ob Terrorverdacht besteht, blieb zunächst unklar. Details nannten die Ermittler nicht.

Polizisten und Rettungskräfte waren im Einsatz. Der Vorfall hatte sich in der Exhibition Road ereignet, wo weltbekannte Museen liegen, etwa das Victoria and Albert Museum, ein wichtiger Anlaufpunkt von Touristen.

Nach dem Vorfall sind nach Informationen der britischen Daily Mail drei große Museen evakuiert worden.

#London #terrorattack 07-10-17 #Lügenpresse #Systempresse #Volksverhetzung #Regensburg #Mittelbayerische #MZ #MZregensburg
 Erstaunlich, wie schnell und abgeklärt  Medien den "Unfall" (mit Festnahme des Fahrers) in abgearbeitet haben. Respekt.

 Video von der Festnahme des Täters: 




Zahl der Verletzten auf 844 gestiegen. Das teilte das katalonische Gesundheitsministerium mit.


BARCELONA. Eine große Mehrheit der Katalanen hat sich am Sonntag in einem Referendum für die Unabhängigkeit von Spanien ausgesprochen. Rund 90 Prozent votierten bei einer Wahlbeteiligung von 42,3 Prozent für eine Republik Katalonien. Die Abstimmung wurde überschattet vom gewaltsamen Vorgehen der spanischen Polizei.

Die Polizisten der Nationalpolizei und der paramilitärischen Guardia Civil hatten die Weisung von Madrid, die Abstimmung zu verhindern. Die Regierung von Ministerpräsident Marian Rajoy betrachtet das Referendum als illegal und kann dabei auf die Rückendeckung des spanischen Verfassungsgerichts verweisen. Fernsehbilder zeigten am Sonntag wie spanische Polizisten mit Schlagstöcken auf Wähler einschlugen, die der spanischen Staatsmacht mit erhobenen Händen entgegen traten.

Rajoy: Referendum hat nicht stattgefunden

Auch auf katalanische Feuerwehrleute, die die Abstimmung mit friedlichen Mitteln sichern wollten, prügelten die Spanier ein. Es gab 850 Verletzte. Der Polizei gelang es zudem, zahlreiche Urnen zu beschlagnahmen. Dadurch ging eine unbekannte Anzahl Stimmen verloren. Spaniens Ministerpräsident Marian Rajoy sagte am Abend in Madrid: „Heute hat es kein Referendum für eine Selbstbestimmung in Katalonien gegeben.“ Seine Stellvertreterin Soraya Sáenz de Santamaría lobte die Polizei, die nur „gegen Wahlmaterial, aber nicht gegen Personen“ vorgegangen sei.

Der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont sprach von einem „ungerechtfertigten, irrationalen und unverantwortlichen“ Gewalteinsatz. Über Spaniens Regierung sagte er: „Es ist alles gesagt, die Schande wird sie auf ewig begleiten.“ Puigdemont betonte zudem die bindende Wirkung des Referendums. „Wir haben das Recht gewonnen, einen unabhängigen Staat zu haben“, sagte er. Auf dem Placa de Catalunya im Herzen Barcelonas sangen Zehntausende in der Nacht die katalanische Hymne.

Nach der offiziellen Bekanntgabe des Ergebnisses wolle man binnen 48 Stunden die Unabhängigkeit erklären. Ab dann würde in Katalonien katalanisches Recht gelten.Aus dem Ausland kam teils heftige Kritik am spanischen Vorgehen. Der Oppositionsführer im britischen Unterhaus, Jeremy Corbyn, schrieb auf Twitter: „Die Polizeigewalt gegen die Bürger Kataloniens ist schockierend. Die spanische Regierung muß reagieren und das sofort beenden.“

Europäische Freie Allianz fordert EU-Sanktionen gegen Madrid

Der Vorsitzende der britischen Liberaldemokraten, Vince Cable, forderte Außenminister Boris Johnson auf, den spanischen Botschafter einzubestellen und ihm zu sagen, daß London das Verhalten Madrids inakzeptabel finde. Der belgische Premierminister Charles Michel sagte in Richtung Madrid: „Gewalt kann nie die Antwort sein.“

Die Europäische Freie Allianz, ein Zusammenschluß europäischer separatistischer Parteien, dem unter anderem die schottische SNP, die Süd-Tiroler Freiheit und die Bayernpartei angehört, forderte EU Sanktionen gegen Madrid und einen Ausschluß der regierenden „Partido Popular“ aus der Fraktion der „Europäischen Volkspartei“ im Europaparlament. Demgegenüber forderte SPD-Chef Martin Schulz beide Seiten zur Deeskalation auf. (tb)

Quelle

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