Kurznachrichten

So reagieren schlechte Verlierer: Richterkeule statt Argumente!

http://www.deutschland-kurier.org/

Der ›Deutschland-Kurier‹ ist da! Und das Mediengeheul ist groß. Scheinbar hat der ›Deutschland-Kurier‹ voll ins Schwarze getroffen. Denn statt sachlicher Auseinandersetzung gibt es vor allem Polemik und die Drohung mit rechtlichen Schritten.

Wenn der ›Deutschland-Kurier‹ nicht gut wäre, würden sich die Medien nicht darüber aufregen. Deswegen freuen wir uns mächtig über die polemischen Kommentare der weich gespülten Konkurrenz. Denn sie zeigen uns: Wir haben alles richtig gemacht. Hätte es keine Kritik oder gar positive Kommentare der Mainstream-Medien gegeben, hätten wir uns fragen müssen: Was haben wir falsch gemacht?
Hier einige der schönsten, weil hilflosesten Versuche, den ›Deutschland-Kurier‹ fertigzumachen:
  1. Angriff auf die Website: Hackern ist es gelungen, die Online-Ausgabe des ›Deutschland-Kurier‹ für ein paar Stunden lahmzulegen. Wir danken den wahrscheinlich aus dem linksextremen Lager stammenden Hackern für ihre Aufmerksamkeit.
  2. ›Huffington Post‹’: Die ›Huffpost‹ begrüßt den ›Deutschland-Kurier‹ als »Hasspostille« – nah, wie viel Hass muss dann in den Redakteuren der ›Huffpost‹ stecken, wenn sie den ›Deutschland-Kurier‹ gleich mit der Hasskeule erschlagen wollen?
  3. DuMont-Verlag: Am meisten Freude hat uns der DuMont-Verlag, Herausgeber des ›Berliner Kurier‹, gemacht. Er versucht gar nicht erst, sich inhaltlich mit dem ›Deutschland-Kurier‹ auseinanderzusetzen, sondern schreit gleich nach dem Richter! Begründung: ›Berliner Kurier‹ und ›Deutschland-Kurier‹ haben beide das Wort »Kurier« in ihrem Namen. Welch Skandal! Und: Beide Zeitungen benutzen die Farbe Rot in ihrem Logo. Noch schlimmer! Lieber DuMont-Verlag: Hilfloser kann man sich nicht als schlechter Verlierer zeigen. Am besten verklagt ihr alle, die das Wort »Berliner« benutzen, denn auch darauf wollt ihr als Einzige die Rechte besitzen…
So oder so. Der ›Deutschland-Kurier‹ freut sich über die Begrüßungen seiner »Kollegen«! Und schon nächste Woche gibt es wieder die Chance, sich über uns aufzuregen. Denn wir machen, was ihr nicht macht: Über das berichten, was viele Menschen in Deutschland beschäftigt!