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Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

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Photo by Sole Treadmill

Nun hat es auch den Vorsitzenden der Jungen Union Mainz erwischt. Der kommunikative Konservative, den nicht wenige CDU-Kollegen möglichst bald in entscheidender Parteifunktion sehen möchten, war einen Tag lang in Facebook gesperrt. Dabei ist Felix Maximilian Leidecker alles andere als ein Hetzer. Seine regelmäßig von vielen Tausend Nutzern gelesenen und kommentierten Beiträge gehören zu den Highlights der politischen Diskussion in den sozialen Netzwerken. Mit seinen gleichermaßen sachlichen wie klaren Stellungnahmen zu tagesaktuellen Themen hat sich der aktive Jungpolitiker den Respekt der Netzgemeinde erarbeitet. Vor allem dem Kampf gegen jede Form des Antisemitismus hat sich Leidecker verschrieben. 

Immer wieder weist er auch auf islamistische Hetze hin, die nicht selten judenfeindliche Parolen enthält. In der vergangenen Woche hatte Leidecker den Facebook-Verantwortlichen nun eine Seite gemeldet, deren Inhalte nach seiner Auffassung nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt sind. Seine Einschätzung wird von vielen Nutzern geteilt. Grobe antisemitische Verlautbarungen sind dort ebenso zu lesen, wie jede Menge islamistischer Parolen. Unter anderem erfährt der Seitenbesucher, dass es Freiheit nur geben könne, „wenn das abgefuckte Judenvolk verbrannt wird und vergast“. Wer sich die Beiträge auf „Freiheit für Palästina“ durchliest, gewinnt überdies den Eindruck einer engen Verbindung in die salafistische Szene. Auf Facebook finden sich unzählige Seiten mit ähnlichen Inhalt.

Leidecker ist kein Einzelfall: Immer wieder werden Antisemitismus- und Islamismus-Kritiker von Facebook gesperrt

Über mehrere Wochen hatte Leidecker judenfeindliche Beiträge auf „Freiheit für Palästina“ protokolliert und aufgrund der Fülle an Belegen gehofft, dass die islamistische Seite von Facebook gelöscht würde. Immerhin legen einige der antisemitischen Hassbotschaften tatsächlich gar eine Straftat nahe. Doch der Mainzer musste fassungslos feststellen, dass plötzlich er selbst von Facebook gesperrt wurde. Ganze 30 Tage lang sollte er im Facebook-Gefängnis schmoren. Dass er bereits nach 24 Stunden frei kam, hatte er der Unterstützung durch die Netzgemeinde sowie einem Artikel der BILD-Zeitung zu verdanken, die sich empört darüber zeigte, dass nicht etwa ein radikal-islamistisches Hassportal, sondern der untadelige Nachwuchspolitiker mit einer Kontosperre belegt wurde. 

Die überregionale Berichterstattung dürfte der Tatsache geschuldet gewesen sein, dass sich CDU-Parteikollegen öffentlich hinter Leidecker gestellt hatten. Bei den vielen unbekannten Facebook-Nutzern, die sich keiner prominenten Rückendeckung erfreuen und ihre scheinbar willkürlich ausgesprochene Sperre aussitzen müssen, mag dies einen bitteren Beigeschmack hinterlassen. Denn Leidecker ist beileibe kein Einzelfall. Immer wieder werden Antisemitismus- und Islamismus-Kritiker von Facebook gesperrt. Der Hamburger Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel hatte dies vor einem Jahr zum Anlass genommen, eine „Facebook Wall of Shame“ einzurichten, um prominente und weniger prominente Vorfälle absurder Sperren öffentlich zu machen.

Das aus Medien und Politik wohlbekannte Messen mit zweierlei Maß scheint auch für Facebook die Maxime des Handelns zu sein

Unterdessen ist Leidecker zwar rehabilitiert und darf sich über die Entschuldigung von Facebook freuen, doch ist das Problem damit keinesfalls gelöst. Denn trotz der Meldung unzähliger judenfeindlicher und islamistischer Hasskommentare bleibt „Freiheit für Palästina“ mit allen Beiträgen aktiv. Facebook sieht – wie immer, wenn derartige Hetze gemeldet wird – keinen Verstoß gegen die Gemeinschaftsstandards. Auch weiterhin macht es also einen Unterschied, ob es sich um rechtspopulistische Wortmeldungen handelt, denen unverzüglich und mit aller Härte entgegengetreten wird, oder um linksradikale und islamistische Hetze, die regelmäßig ungeahndet bleibt. Das aus Medien und Politik wohlbekannte Messen mit zweierlei Maß scheint auch für Facebook die Maxime des Handelns zu sein. Und Besserung ist nicht in Sicht. 

Denn mit dem am 1. Oktober in Kraft tretenden Netzdurchsetzungsgesetz dürfte sich der einseitige Aktionismus eher verstärken. Noch schneller könnte dann gelöscht und gesperrt werden, ohne den Sachverhalt zu prüfen. Und das mächtige Salafisten-Netzwerk wird mit dem Anschwärzen seiner Gegner bei den überforderten Lösch-Teams die Entfernung seiner antisemitischen Hetze auch künftig zu verhindern versuchen. Es ist höchste Zeit für Facebook, den Kampf gegen die Islamisten aufzunehmen. Zu sehr hat sich bereits der Eindruck verfestigt, dass die Judenfeindlichkeit muslimischer Migranten als kulturell akzeptabel gilt und Täter mit Opfern verwechselt werden.

25 Jahre nach der Eröffnung des Rhein-Main-Donau-Kanals zwischen Bamberg und Kelheim hat der Bund Naturschutz (BN) eine vernichtende Bilanz gezogen. „Der Jahrestag ist kein Grund zum Jubel – ganz im Gegenteil“, sagte BN-Chef Hubert Weiger gestern in Dietfurt zu dem Milliardenprojekt. „Der Kanal steht beispielhaft für ein unsinniges und naturzerstörendes Prestigeprojekt der damaligen Bundesregierung und der bayerischen Staatsregierung“, erklärte er.

BN: Seltene Biotope geopfert

Der Naturschützer bezeichnete den Kanal als „ökologisches und ökonomisches Desaster“. Wertvollste Biotopflächen und Kulturlandschaften seien geopfert worden, Feuchtgebiete verschwunden und somit auch der Lebensraum besonderer Tierarten. „Der politische Traum wurde zum ökologisch-ökonomischen Alptraum“, erläuterte der BN-Chef.
Nach Erhebungen des Verbandes wurden vor allem im Sulztal, Ottmaringer Tal und Altmühltal 600 Hektar Feuchtgebiete und weitere ökologisch besonders wertvolle Flächen zerstört oder geschädigt. Die Artenvielfalt sei in einigen Regionen um die Hälfte oder mehr zurückgegangen. Erdkröten und Wasserspitzmäuse beispielsweise seien in weiten Bereichen völlig verschwunden. Ebenso seien zahlreiche Vogelarten zurückgegangen. Auch die Bestände von Libellen und Heuschrecken hätten stark abgenommen.

Weiger: Ausgleichsmaßnahmen völlig hinter den Erwartungen

Der BN, der sich von Anfang an gegen den Bau des Kanals gewandt hatte, kritisierte: Ausgleichsmaßnahmen zugunsten der Natur seien vollkommen hinter den Erwartungen der Planer zurückgeblieben. „Die Natur ist eben nicht so gestaltbar und ausgleichbar wie es immer wieder dargestellt wird. Tiere weichen eben nicht einfach mal in andere Biotope aus, wenn ihnen ihr Haupt-Lebensraum genommen wird“, erklärte Weiger. Das Fazit der Naturschützer ist ernüchternd: „Der Eingriff in die Umwelt ist nicht ausgeglichen und kann es auch nie werden.“

„Steuerzahler tragen wirtschaftliches Debakel“

Zugleich sei der wirtschaftliche Nutzen des Kanals geringer als erhofft. Die Gütermengen lägen weit unter den Prognosen von 1992. Demnach sollten bis 2002 rund 18 Millionen Tonnen auf dem Kanal transportiert werden. 2016 betrug das Frachtaufkommen laut BN aber nur 4,6 Millionen Tonnen.
Das wirtschaftliche Debakel trage der Steuerzahler, monierte Weiger. Denn von den 2,5 Milliarden Euro Baukosten für den Abschnitt südlich von Nürnberg hätten der Bund und der Freistaat 1,6 Milliarden Euro bis zum Jahr 2050 als zinsloses Darlehen zur Verfügung gestellt.

„Das darf sich nicht wiederholen.

Weiger forderte die Politik dazu auf, aus dem „RMD-Desaster die Konsequenzen zu ziehen, auf flächenfressende Prestigeobjekte zu verzichten und endlich mit dem Flächensparen zu beginnen“. Der Kanal sei zugleich ein mahnendes Beispiel, das sich auf keinen Fall beim Ausbau der Donau zwischen Straubing und Vilshofen wiederholen dürfe.
Gewalt durch ausländische Jugendliche (Symbolbild) Foto: picture alliance/KEYSTONE

Es ist ein Fall, wie er an deutschen Schulen mittlerweile fast zum traurigen Alltag geworden ist. Zwei Schüler einer Neubrandenburger Gesamtschule werden außerhalb des Schulgebäudes von fünf syrischen Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 angepöbelt und zusammengeschlagen. Mehr noch als die Verletzungen, wegen denen die beiden 15- und 16jährigen am Donnerstag behandelt werden mußten, zeigt der Fall eines: die Unsicherheit an deutschen Schulen für einheimische Kinder nimmt immer weiter zu.

Doch nur selten nennen die Polizeidienststellen so klar Roß und Reiter wie in diesem Fall. Opfer Deutsche, Täter Ausländer. Liest man entsprechende Berichte aus anderen Bundesländern, erschöpfen sich Angaben häufig in Sätzen wie „Gewalt an Schulen steigt“ oder „Immer mehr Jugendliche neigen zu Gewalt“. Man muß schon zwischen den Zeilen lesen, um sich dann dem Kern der Sache zu nähern.

AfD: Nase voll von Kuscheljustiz

Der asylpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Enrico Komning, selbst aus Neubrandenburg, redet gegenüber der JUNGEN FREIHEIT zu dem Fall an der „Vier Tore“-Gesamtschule Klartext: „Es ist eine riesige Sauerei, daß unsere Kinder mitten am Tag von Ausländern drangsaliert, bepöbelt und geschlagen werden. Die Täter sind unverzüglich abzuschieben. Die Leute haben die Nase voll von Kuscheljustiz und den ständigen Verharmlosungen.“ Den Opfern wünsche er eine schnelle Genesung, den Tätern „einen schnellen Heimflug“.

Im Mai hatte der Fall einer Grundschule in Hannover deutschlandweit für Schlagzeilen gesorgt. Eltern haben dort Protokolle über die tägliche Gewalt geführt: Bandenkriege, Schläge, Beleidigungen. Auf die Eltern der tatverdächtigen Schüler brauchte dort niemand zu hoffen: „Ich stech dich ab“, soll ein Vater laut dem Bericht der Bild-Zeitung einer Lehrerin gedroht haben, die mit ihm über das Fehlverhalten seiner Kinder sprechen wollte. 90 Prozent der Schüler dort: Migranten.
In Forchheim war es im März eine Gruppe von rund 15 Personen gewesen, die am Rande eines Schulkonzerts Schüler der oberfränkischen Mittelschule verprügelten. Bisher gelang es der Polizei, nur einen Täter aus der Gruppe dingfest zu machen: einen 17jährigen Asylbewerber. Im schleswig-holsteinischen Schwarzenbek drangsalierte im vergangenen Jahr ebenfalls eine Gruppe von 15 Asylbewerberkindern ihre Mitschüler.

Rückzug aus dem öffentlichen Raum

Drei weitere Fälle, die nur exemplarisch für ein Problem stehen, von dem deutsche Eltern, die ihre Kinder an Schulen in Problemvierteln schicken müssen, längst ein Lied singen können. In keiner Statistik taucht dagegen die Angst auf, mit der deutsche Schüler hierzulande gerade Haupt- und Gesamtschulen besuchen.
Die Angst, auf dem Nachhauseweg von einer Gruppe Jugendlicher mit Einwanderungshintergrund bedroht und geschlagen zu werden. Das daraus resultierende Vermeidungsverhalten (andere Wege zur Schule gehen, sich von den Eltern bringen zu lassen etc.) läßt sich ebenfalls nicht in Zahlen fassen. Es ist ein Rückzug aus dem öffentlichen Raum in Raten. Auch so geht Verdrängung.
http://www.deutschland-kurier.org/

Der ›Deutschland-Kurier‹ ist da! Und das Mediengeheul ist groß. Scheinbar hat der ›Deutschland-Kurier‹ voll ins Schwarze getroffen. Denn statt sachlicher Auseinandersetzung gibt es vor allem Polemik und die Drohung mit rechtlichen Schritten.

Wenn der ›Deutschland-Kurier‹ nicht gut wäre, würden sich die Medien nicht darüber aufregen. Deswegen freuen wir uns mächtig über die polemischen Kommentare der weich gespülten Konkurrenz. Denn sie zeigen uns: Wir haben alles richtig gemacht. Hätte es keine Kritik oder gar positive Kommentare der Mainstream-Medien gegeben, hätten wir uns fragen müssen: Was haben wir falsch gemacht?
Hier einige der schönsten, weil hilflosesten Versuche, den ›Deutschland-Kurier‹ fertigzumachen:
  1. Angriff auf die Website: Hackern ist es gelungen, die Online-Ausgabe des ›Deutschland-Kurier‹ für ein paar Stunden lahmzulegen. Wir danken den wahrscheinlich aus dem linksextremen Lager stammenden Hackern für ihre Aufmerksamkeit.
  2. ›Huffington Post‹’: Die ›Huffpost‹ begrüßt den ›Deutschland-Kurier‹ als »Hasspostille« – nah, wie viel Hass muss dann in den Redakteuren der ›Huffpost‹ stecken, wenn sie den ›Deutschland-Kurier‹ gleich mit der Hasskeule erschlagen wollen?
  3. DuMont-Verlag: Am meisten Freude hat uns der DuMont-Verlag, Herausgeber des ›Berliner Kurier‹, gemacht. Er versucht gar nicht erst, sich inhaltlich mit dem ›Deutschland-Kurier‹ auseinanderzusetzen, sondern schreit gleich nach dem Richter! Begründung: ›Berliner Kurier‹ und ›Deutschland-Kurier‹ haben beide das Wort »Kurier« in ihrem Namen. Welch Skandal! Und: Beide Zeitungen benutzen die Farbe Rot in ihrem Logo. Noch schlimmer! Lieber DuMont-Verlag: Hilfloser kann man sich nicht als schlechter Verlierer zeigen. Am besten verklagt ihr alle, die das Wort »Berliner« benutzen, denn auch darauf wollt ihr als Einzige die Rechte besitzen…
So oder so. Der ›Deutschland-Kurier‹ freut sich über die Begrüßungen seiner »Kollegen«! Und schon nächste Woche gibt es wieder die Chance, sich über uns aufzuregen. Denn wir machen, was ihr nicht macht: Über das berichten, was viele Menschen in Deutschland beschäftigt!


Rassenverrat an Weißen besteht in Handlungen oder Unterlassungen, die den Bestand, die Güte, das Wohlergehen, den Wohlstand, die Entwicklung und die Lebensaussichten ihrer Rasse sowie das Selbstbewußtsein und den Selbstbehauptungswillen der Rassenangehörigen unterhöhlen, beeinträchtigen oder schädigen. Auf nationaler Ebene kann ein Ziel die Umvolkung bzw. die bewußte Herbeiführung des Volkstodes sein. 

Allgemeines

Welche Arten von Handlungen und Unterlassungen in einer gegebenen geschichtlichen Lage und politischen Entwicklung den Tatbestand erfüllen, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Zu letzteren gehören die großen Einheiten, die einen Einfluß auf die Entwicklung der weißen Rasse ausüben, wie Staaten, internationale Zusammenschlüsse, Religionen und Weltanschauungsgemeinschaften.[1] Eine bedeutende Rolle spielen aber auch die – möglicherweise prekären – Kräfteverhältnisse zwischen den Rassen, wofür die Bevölkerungsentwicklung innerhalb eines Landes und weltweit steht.
Hinzu kommen zivilisatorisch-kulturelle Gegebenheiten, die beispielsweise einen Zustand zwischen sehr wachem Rassenbewußtsein und vollständiger Rassenvergessenheit aufweisen können. Auf diesem Grund bewegen sich die unausgesprochenen Wertungen und das Verhalten der Rassenangehörigen. Entsprechend ergeben sich im Konkreten sehr unterschiedliche Meinungen über das, was überhaupt, was schon oder was noch nicht Rassenverrat ist.
Die nachfolgenden Unterscheidungen nehmen zur Voraussetzung,
  • daß der Anteil der weißen Rasse an der Weltbevölkerung nicht nur beständig fällt, sondern bereits unter zehn Prozent gesunken ist und von daher Verratshandlungen sie mehr gefährden können, als wenn der Prozentanteil bei beispielsweise 60 oder 40 Prozent läge,
  • daß die Länder von Magna Europa seit Jahrzehnten einer Zivilinvasion zum inzwischen vollkommen sichtbaren Zweck der vollständigen Entmachtung und Verdrängung der Weißen ausgesetzt sind.

Unterscheidung nach Begehungsart

Handlungen

Man kann Rassenverrat als seelisch-geistige und politische Erscheinung als ein Element der Kriegführung im antiweißen Rassenkampf ansehen. So strebt der Rassenmarxismus nicht nur eine immer stärkere Marginalisierung der Weißen an, sondern sucht beständig Verhaltensweisen zu fördern, welche den Zusammenhalt und die Selbstbehauptung der Weißen von innen heraus unterminieren.[2]
In dieser Hinsicht manifestiert sich die Erscheinung vornehmlich in christoiden, egalitären Ansichten,[3] die zu Haltungen und schließlich Handlungen führen, die unter dem Deckmantel von Nächstenliebe und Humanitarismus jeder Spielart die Weißen nachhaltig schädigen.
Weitergedacht, begünstigen und ermuntern diese Haltungen und Handlungen schließlich auch Terror und physische Kriegführung gegen die Weißen. So nehmen es diejenigen, die als Unterstützer der Zivilinvasion andere mit ihrer Nächstenliebe beeindrucken wollen, fraglos in Kauf, daß mit den einströmenden zahllosen Fremden ohne Papiere auch nicht wenige Verbrecher und Terroristen in weiße Länder kommen.
Geschehen in Ländern der weißen Zivilisation[4] Terroranschläge, dann verüben diese Mordtaten fast immer Fremdrassische an Weißen – Fremdrassische, welche das jeweilige europäische Politpersonal ins Land gelockt oder geschleust hat.[5] Die Regimemedien erwähnen den rassischen Täter-Opfer-Zusammenhang in keinem Fall, sondern lenken in ihren Versuchen der Bagatellisierung der Verbrechen aus fremdrassischer Eroberungsstrategie ab auf religiösen Extremismus („Islamismus“) oder auf angebliche individuelle Unverantwortlichkeit der Mörder („verwirrter Einzeltäter, wurde radikalisiert“).[6]
Eine weitere Abart rassenverräterischer Handlungsweisen kann darin gesehen werden, daß Weiße die eigene Abstammungsgemeinschaft als unbedeutend verleugnen oder die Errungenschaften weißer Kultur und Zivilisation bestreiten, verdächtigen oder herabsetzen.

Unterlassungen

Von größter Bedeutung ist die Unterlassung einer an den Belangen der Weißen ausgerichteten Bevölkerungspolitik bzw. ihre Verkehrung ins Gegenteil, nämlich weißenfeindliche Rassenpolitik als Bevölkerungspolitik.[7]
Zum Rassenverrat durch Unterlassen kann man zudem bereits das fehlende Bekenntnis Weißer zur eigenen Rasse rechnen oder das stillschweigende Einverständnis mit Äußerungen oder Akten, welche die Weißen entehren oder ihnen schaden.

Unterscheidung nach betroffener Ebene

Rassenverrat im engeren Sinn

Auf körperlich-emotionaler Ebene kann Rassenverrat im Ganzen als ein Angriff auf die natürliche Ordnung angesehen werden: Täter ist der Ausführende einer Rassenschandehandlung, sein Unterstützer ist der, welcher sie gutheißt, billigt, ermutigt, ermöglicht, schweigend hinnimmt. Hierher würde auch der Tatbestand gehören, daß Weiße ein fremdrassisches Kind adoptieren.

Rassenverrat im weiteren Sinn

Hierunter kann man alle Vorformen der Rassenschande im engeren Sinn fassen, wie überhaupt den vermeidbaren Umgang mit Nichtweißen, insofern diese – und nicht Weiße – dadurch Vorteile erlangen.

Innenperspektive (Lebensraum der Weißen)

Auf materieller Ebene ist es die tatsächliche Ermöglichung oder ideele Unterstützung der Landnahme Nichtweißer in weißen Ländern (Agieren als Überfremdungstäter, Invasions-, Umvolkungshelfer; das Wählen von Überfremdungsparteien), ihre Stärkung, beispielsweise durch Sozialtransfers, Spenden, Wareneinkauf und das Eingehen von Geschäften, die ihnen nützen – als Handlungen kommen de facto alle Bestrebungen in Betracht, die sich darauf richten, eine Zahlsklavenrolle Weißer einzurichten und auszufüllen. Es kann dieser Rassenverrat im Lebensraum der Weißen als Innenperspektive des Verrats eingeordnet werden.
Hauptakteure sind die den Globalismus vorantreibenden Politiker der Systemparteien der Staaten in Magna Europa, die zugehörigen Regimemedien und einschlägige sog. Nichtregierungsorganisationen sowie die christlichen Kirchen, ihre Sozialkonzerne und alle ihre Helfer und Unterstützer.[8]

Außenperspektive

Auf materieller Ebene subventionieren weiße Politiker und Apparatschiks auf Kosten der weißen Steuerzahler seit Jahrzehnten mit Billionen Dollar bzw. Euro die Dritte Welt. Die Bedienung der 90 Prozent Farbigen der Welt mit technischer, medizinischer, bildungsmäßiger Infrastruktur und mit Know-how, mit Ressourcen und Finanzmitteln aus der weißen Welt führt in den ganz überwiegend nicht leistungstüchtigen Staaten der Dritten Welt zu beständig zunehmendem Bevölkerungswachstum, zu noch mehr Auswanderungsdruck nach Magna Europa, zu weiteren und weiteren angemaßten Subventionsansprüchen – ein „Hilfebedarf“ aus Unfähigkeit und Gewöhnung, welchen die Weißen unter Verschuldungszwang bis zu ihrem vollständigen Verschwinden befriedigen sollen. Eine Hauptrolle in diesem Geschehen spielen auch hier die christlichen Kirchen, ihr Anhang und ihre Förderer.[9]

Ebene individueller Dekadenz

Auf immaterieller und individueller Ebene können je nach Rassenbewußtsein des Betrachters hier beispielhaft aufgeführte Verhaltensweisen als entweder belanglos oder aber als rassenverräterisch betrachtet werden:
  • jeder Kontakt mit Nichtweißen, der zum Zweck ihrer statt der Begünstigung Weißer stattfindet
  • das Dulden von Verdächtigungen, Beschuldigungen, Schmähungen gegenüber Weißen und ihren Vorfahren (→ Rassismusvorwurf)[10]
  • das Sichanbiedern bei Nichtweißen und das Paktieren mit ihnen („Refugees welcome“)
  • die weitere Mitgliedschaft in Religionsgesellschaften oder Helferorganisationen, deren rassenverräterische Ausrichtung und Aktivität erkannt wurde
  • das Herabsetzen oder Verlassen eigener rassegeprägter Kulturtraditionen und das Desertieren von weißen Werten, beispielsweise
    • durch die Hinwendung zu einer allgemein dekadenten, die eigenen Traditionen verachtenden Lebensweise, welche Volk und Rasse als die heimat- und schutzgewährenden Großgruppen leugnet oder ignoriert
    • durch das Annehmen des Sprachkauderwelschs, der Kleidungsweise, des Auftretens und Benehmens der Negriden[11]
    • durch das Ausführenlassen und Sichzeigen mit Körpermodifikationen, wie sie für Wilde (Tätowierungen) und Orientalen (Beschneidung) typisch sind
    • durch das Sichhingeben an artfremde, bastardisierte, zum Teil bestialistische Musikformen wie Rap,[12] Hip Hop,[13] Soul, Funk, Gospel, Jazz und gewisse Formen des Rock
    • durch das Konsumieren erkennbar niederträchtiger, Rassenvermischungspropaganda befördernder Kulturersatzerzeugnisse im Angebot der Medien

Siehe auch

Literatur

Fußnoten

  1. Bedeutende Weltanschauungsgemeinschaften und Bewegungen mit Einfluß auf weiße Rassenorientierung waren beispielsweise der Nationalsozialismus, die Apartheids- und die Segregationsbewegung in den VSA.
  2. Als Spaltkeil wird insbesondere der Rassismusvorwurf eingesetzt.
  3. Siehe Christliche Ansichten zu biologischen Gruppenzugehörigkeiten
  4. Der Begriff weiße Zivilisation ist dem der westlichen Zivilisation vorzuziehen, denn letztere Bezeichnung ist irreführend. Mit Angabe einer Himmelsrichtung macht sie unkenntlich, daß die Länder mit weißer Bevölkerung (Magna Europa) sich bisher einer Hochzivilisation erfreuen, welche Weiße sich aus ihrem ureigenen Vermögen heraus geschaffen haben.
  5. Vergleiche nur Lkw-Terrorattentat in Berlin am 19. Dezember 2016, Lkw-Terrorattentat in Nizza am 14. Juli 2016, Lkw-Attentat auf der London Bridge am 3. Juni 2017, Anschlag auf Paris, 13. November 2015, Terroranschläge am 22. März 2016 in Brüssel, Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen
  6. Kevin Alfred Strom: They Will Kill Us, National Vanguard, 16. Juli 2016 [nach verschiedenen Terroranschlägen in Europa durch Nichteuropäer]
  7. Siehe Bevölkerungspolitik der BRD; Hauptformen gegenwärtiger Zivilinvasion; Lage der Weißen in den VSA; Hart-Celler Act
  8. Vgl. Caritas und Diakonie
  9. Siehe Die katholische Kirche als Dritte-Welt-Organisation
  10. Beispielsweise bezüglich der Kolonialzeit, als Weiße für Afrikaner eine erste öffentliche Infrastruktur schufen und sie ihnen kostenlos überließen, statt sie beim Abzug niederzubrennen. Oder Anwürfe gegen die Weißen, die den nordamerikanischen Kontinent erschlossen und dort eine Hochzivilisation in Gestalt der VSA geschaffen haben.
  11. Ein Zeichen das „Abklatschen“ (High five); in rassenbewußten Kreisen der VSA spricht man in solchen Zusammenhängen von Whiggern oder Wiggern (Zusammensetzung aus „white“ und „Nigger“).
  12. Näher zum Thema Russ Winter: Nature of the Threat to Whites: Black Gangsta Hip Hop and Rap, The New Nationalist, 9. Juli 2917
  13. Siehe dazu Heart of Darkness: Hip Hop, Existentialist Theology, and the WASP Cult of the Other, TOO, 23. Juni 2017

 

 


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