MZ Regensburg Kelheim Mittelbayerische Lügenpresse

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„Laßt es mich ganz klar sagen: Die Medien in unserem Land haben nichts mehr mit Journalismus zu tun. Sie sind politische Interessenvertretungen und nicht anders als irgendein Lobbyist oder ein Finanzgebilde mit einer Agenda. Und diese Agenda ist nicht für euch, sondern für sie selbst. Jeder, der sich ihnen entgegensetzt, wird als Sexist gebrandmarkt, als Rassist, als xenophob. Sie werden lügen, lügen, lügen und danach noch Schlimmeres tun. Sie werden tun, was auch immer nötig ist.“

Omaha Beach, 6. Juni 1944. Kein Grund zum Schämen.

Am 6. Juni 1944, vor 73 Jahren, begann die alliierte Invasion in der Normandie. 

Er hatte 12.000 Schuß Munition für sein MG 42 und hielt neun Stunden lang auf den Strandabschnitt vor ihm.


Es war der Anfang vom Ende, und die erdrückende Überlegenheit der Alliierten an Menschen und Material machte den Rückzug im Westen von vornherein zu einem tragischen Finale. 

Der Atlantikwall, der an vielen Stellen schwach und mit zweitklassigen Verbänden besetzt war, hielt nicht, was man sich deutscherseits von ihm versprochen hatte. Er hielt die Invasion nicht einen einzigen Tag lang auf.

Doch an einigen Stellen hatten es die Alliierten schwer. Der denkwürdige Fall des damals 20jährigen deutschen Gefreiten Hein Severloh ist in die Geschichtsbücher eingegangen, wenn auch nicht in die deutschen. Severloh verteidigte sein Widerstandsnest 25 Meter hoch im Kreidegestein von „Omaha Beach“. 

Neun Stunden lang. Er hatte 12.000 Schuß Munition für sein MG 42 und hielt neun Stunden lang auf den Strandabschnitt vor ihm. Er tötete Hunderte, nach seinen eigenen Angaben 3000 gegnerische Soldaten. Als er seine Munition verschossen hatte, ging er. Sein Oberleutnant, „ein feiner Kerl“, wie er sich später erinnerte, war da längst gefallen.

Severloh sah sich nicht als Held. „Was sollte ich denn tun?", sagte er später. „Ich dachte doch, daß ich nach hinten niemals wegkomme, ich dachte, daß ich um mein Leben schieße: Die oder ich, das dachte ich."

Hein Severloh und Millionen seiner Kameraden, die aushielten bis zuletzt, sind kein Grund, sich zu schämen, im Gegenteil. Es blieb den bundesdeutschen Schmutzmedien vorbehalten, aus Severloh die „Bestie von Omaha Beach“ zu machen. Nichts zeigt mehr, wo wir stehen.

Ich bleibe dabei, gerade mit Blick auf die rundum gemeingefährlichen, fragwürdigen, kranken Errungenschaften des Siegersystems seither: das Schlimmste am Zweiten Weltkrieg ist, daß wir ihn verloren haben. So würde im übrigen jeder normale Mensch eines normalen Volkes denken.

von 
Karl Richter
Omaha Beach, 6. Juni 1944. Kein Grund zum Schämen. Omaha Beach, 6. Juni 1944. Kein Grund zum Schämen. Reviewed by Jura on Juni 07, 2017 Rating: 5

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