Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat



Heute geistert es wieder durch die Medienlandschaft als wäre es etwas grundlegendes Neues: Richterbund steht hinter Maas‘ umstrittenem Gesetz gegen „Hass und Hetze“ im Internet (AFP Meldung bei Zeit und Epoch Times)  Justizskandale, die in ihrer Masse längst verdeutlichen, dass es sich nicht um Ausnahmen von der Regel handelt und die Robenträger nicht so unabhängig sind, wie es dem Volk erzählt wird. 

 So ist es auch kein Wunder, dass der Richterbund in puncto Gesinnungsjustiz in das selbe Horn bläst wie Zensurminister Maas.

Der Tenor der Stellungnahme vom März lautete bereits:

Der Deutsche Richterbund begrüßt das Vorhaben, gegen die Verbreitung von Hasskriminalität und strafbaren Falschnachrichten im Internet vorzugehen. Er bedauert jedoch, dass die inländischen Strafverfolgungsbehörden nicht wirksamer dabei unterstützt werden, strafbare Inhalte im Netz auch strafrechtlich verfolgen zu können. Die strafrechtliche Verfolgung von Falschnachrichten und Hasskriminalität sollte durch die Aufnahme auch eines Verstoßes gegen § 5 Satz 2 des NetzGD-E in den Bußgeldkatalog des § 4 Absatz 1 Satz 7 NetzDG-E gestärkt werden.

Den Netzwerken sollte im Gesetz auch eine Frist vorgegeben werden, in der die Auskunftsersuchen der Strafverfolgungsbehörden zu beantworten sind. Ferner sollte daran gedacht werden, durch einen Auskunftsanspruch, gerichtet auf die Herausgabe von Bestandsdaten, dem von einer Hassbotschaft oder einer Falschnachricht Betroffenen die Verfolgung seiner zivilen Rechte zu erleichtern.

Abzulehnen ist die geplante Einführung einer Vorabentscheidung des Amtsgerichts über die Rechtswidrigkeit nicht entfernter oder nicht gesperrter Inhalte im Bußgeldverfahren nach § 4 Abs. 5 NetzDG-E.


Quelle: Deutscher Richterbund

Wie taz.de berichtet, soll Anfang 2018 in Bremerhaven ein Pilotprojekt der Bundesagentur für Arbeit (BA) starten, bei dem bis zu 3.000 Langzeitarbeitslose den dort ansässigen Firmen und Kommunalbetrieben als kostenlose Arbeitskräfte angeboten werden. 
Die Arbeitslosen sollen für 3 Jahre ohne Lohnanspruch lediglich für ihr ALG II arbeiten. Wenn sie sich weigern, wird dieses erst gekürzt und dann gestrichen. Das ist die praktische Umsetzung von „Arbeit macht frei“. Urheber dieses Zwangsarbeits-Konzepts sind Detlef Scheele, Chef der Bundesagentur für Arbeit, und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Beides Mitglieder der Hartz IV-Erfinderpartei SPD.

Der Öffentlichkeit „verkauft“ wird diese de facto Zwangsarbeit von der Geschäftsführerin des Jobcenters Bremen, Susanne Ahlers, und demmit den Behauptungen, dass Arbeitslose so wieder in die Gesellschaft integriert würden, dabei ihren Kindern zeigen könnten, was sie zur Gesellschaft beitragen, was wiederum verhindern soll, das sich die Langzeitarbeitslosigkeit von den Eltern an die Kinder vererbt.

Arbeitslose sollen also stolz auf eine erzwungene Tätigkeit sein, für die sie keinerlei Wertschätzung erfahren? Stolz ihren Kindern sagen: „Sieh‘ mal, das dort habe ich geschaffen, aber Geld habe ich dafür nicht bekommen, weil ich bin ja nichts mehr wert.“?

Und indem Kindern vor Augen geführt wird, dass Arbeitslose in unserer Gesellschaft vollkommen wertlos sind und ihnen so heillose Panik vor einer möglichen späteren eigenen Arbeitslosigkeit eingeimpft wird, soll verhindert werden, dass sich Arbeitslosigkeit „vererbt“?

Und wieso spricht man hier überhaupt von „vererben“? Seit wann ist Arbeitslosigkeit genetisch bedingt? Man bedenke, welche gesellschaftlichen Wertvorstellungen und politischen Aussagen die Verantwortlichen damit zum Ausdruck gebracht haben. Hier wird eine unliebsame gesellschaftliche Gruppe entwertet wie eine Fahrkarte.

Glauben die Verantwortlichen wirklich an das, was sie da behaupten? Dann sind sie nur noch zu bedauern.

Die einzigen Aussagen dieses menschenverachtenden Pilotprojekts sind, dass die Arbeitskraft eines Langzeitarbeitslosen in der Gesellschaft nichts mehr wert ist und auch dieser als Mensch nicht mehr wertgeschätzt wird. Langzeitarbeitslose taugen nur noch zum kostenlosen „Verheizen“. (ottokar)
Berufsverkehr in München: Vermutlich bald schon ohne Dieselfahrzeuge Foto: picture alliance

Für Münchner, die im Besitz eines Dieselfahrzeuges sind, wird es ernst. „So sehr ich mich freuen würde, wenn es ohne solche Verbote ginge, so wenig sehe ich, wie wir künftig weiter ohne Sperrung auskommen werden“, kündigte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) in der SZ seinen Willen nach einem Dieselfahrverbot an. Zuvor waren neue Abgasmeßwerte von Stickstoffdioxid in der bayerischen Landeshauptstadt bekannt geworden.

Der von der EU festgelegte Mittelwert des Gases werde demnach regelmäßig überschritten. Reiter zufolge wären von einem Verbot bis zu 170.000 von 295.000 Dieselfahrzeugen betroffen, Autos mit Euro-6-Norm, Taxis und Busse ausgenommen. 

Sollte es dazu kommen, wären Zehntausende Fahrzeughalter auf einem Verordnungsschlag enteignet.
Nichts anderes bedeutet es, wenn kaum zwei Jahre alte Euro-5-Autos plötzlich deutlich an Wert verlieren, weil sie nicht mehr überall gefahren werden dürfen. Anfang des Jahres einigte sich bereits die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg darauf, ab 2018 bei Feinstaubalarm belastete Straßen für Dieselfahrzeuge zu sperren, die nicht die Abgasnorm Euro 6 erfüllen. Das ergibt wenig Sinn. Denn laut Bundesumweltamt überschreiten auch moderne Diesel die Grenzwerte.
Schuld ist die CO2-Hysterie
Mit dem Fahrverbot von Dieselfahrzeugen könnte ein Tsunami an Enteignungen ausgelöst werden, wie man ihn in der Bundesrepublik bislang noch nicht gesehen hat. Denn nach den Dieselautos werden Benzin-Direkteinspritzer folgen, die nicht mehr erlaubt sind. Letztere verbrauchen zwar weniger Stickstoffdioxid, stoßen dafür aber um so mehr Feinstaub aus.

Schuld daran ist die CO2-Hysterie, zu der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) maßgeblich beigetragen hat. Autobauer müssen sich grundsätzlich entscheiden: Entweder sie bauen kleinmotorige Autos, die zwar weniger CO2, aber mehr Stickstoffdioxid und Feinstaub produzieren. 

Oder sie setzen nach altem amerikanischen Vorbild auf Motoren mit viel Hubraum. Die gelten aber schon lange als Teufelszeug.
Dem Grundgesetz zufolge sind Enteignungen „nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig“. Aber der Autoverkehr emittiert nur einen Teil des Feinstaubs und giftiger Gase. Hauptquellen sind laut Umweltbundesamt auch Kraft- und Fernheizwerke, die Müllverbrennung, der Schüttgutumschlag oder bestimmte Industrieprozesse, ja sogar als ökologisch gepriesene Pelletöfen.
Wirtschaftsstandort Deutschland ernsthaft gefährdet
Fahrverbote beeinträchtigten nicht nur den Handel oder Pendler. Sollten künftig auch Benzinautos verdammt werden, würde dies den Wirtschaftsstandort Deutschland ernsthaft gefährden. Über 90.000 Forscher und fast 800.000 Beschäftige leben direkt von der Autoindustrie. Die Branche verbucht einen Jahresumsatz von 400 Milliarden Euro und ist auch einer der wichtigsten Steuerzahler. Deswegen spricht viel dafür, daß die Umwelt wie so oft nur vorgeschoben wird.

Angela Merkel will 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen sehen, auch wenn es der auf Autos angewiesene Mittelstand ist, der für diese Zwangsbeglückungsmaßnahme büßen wird. Die Dieselverbote passen der Kanzlerin dabei ins Konzept, die Umdefinition von bislang schwer verkäuflichen Plug-in-Hybrid- zu E-Autos ebenfalls. Denn diese sind in den kommenden Umweltzonen natürlich herzlich willkommen – vorerst.
Lesen Sie hier über einen der größten Skandale im Nachkriegsdeutschland.


Stellungnahme von sechs Bürgerrechtsorganisationen zum Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen
Sechs Bürgerrechtsorganisationen - Humanistische Union e.V.; Internationale Liga für Menschenrechte e.V.; Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.; Neue Richtervereinigung e.V.; Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V.; Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. - nehmen zum Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen zur Einführung der Online-Durchsuchung und Quellen-TKÜ im Strafverfahren Stellung. Sie kommen zu dem Ergebnis: "Es ist ein Skandal, dass die Regierung praktisch heimlich und ohne öffentliche Debatte versucht, schwerste Grundrechtseingriffe in die Strafprozessordnung einzuführen."
Nach jahrelangen Diskussionen über eine StPO-Reform und verschiedenen aktuellen Änderungsgesetzen zum Strafverfahren wird ausgerechnet diese hochproblematische Verschärfung über einen knappen Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen in ein laufendes Gesetzgebungsverfahren eingebracht. Innerhalb weniger Wochen und ohne jede öffentliche Debatte, ohne Möglichkeiten der Beteiligung der Zivilgesellschaft soll einer der intensivsten Grundrechtseingriffe, der der Polizei überhaupt gestattet ist, zum Gesetz gemacht werden.
Zum Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen zur Einführung der Online-Durchsuchung und Quellen-TKÜ im Strafverfahren
Kurz vor Ende der Legislaturperiode will die Große Koalition in einem handstreichartigen Verfahren noch die Online-Durchsuchung und die Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) in die Strafprozessordnung einführen. Beide Maßnahmen stellen schwerste Grundrechtseingriffe dar, die in den vergangenen Jahren nicht nur die öffentliche Debatte, sondern auch das Bundesverfassungsgericht intensiv beschäftigt haben.
Sowohl bei der Online-Durchsuchung als auch bei der Quellen-TKÜ dringen die Ermittlungsbehörden heimlich mittels Trojanern in Computer, Tablets oder Handys des betroffenen Bürgers ein. Im Fall der Online-Durchsuchung können die Beamten auf sämtliche auf dem Rechner gespeicherten Daten zugreifen - und erhalten so eine praktisch umfassende Einsicht in das Leben des Betroffenen bis hinein in dessen Gedanken- und Gefühlswelt. Damit geht die Eingriffsintensität dieser Maßnahme noch deutlich über die des großen Lauschangriffs hinaus - der bislang eingriffsintensivsten Ermittlungsmaßnahme.
Nach Auffassung der Bürgerrechtsorganisationen hat eine Überwachungsmaßnahme mit derart totalitärem Potential, die in der Praxis zudem kaum zu kontrollieren ist, in der Strafprozessordnung nichts zu suchen. Der Zugriff auf gespeicherte Daten ist den Ermittlungsbehörden schon heute im Wege der Beschlagnahme des Datenträgers möglich. Diese erfolgt aber offen und nicht - wie die Online-Durchsuchung - heimlich und ist daher besser zu kontrollieren.
Der Gesetzentwurf der Großen Koalition setzt sich über die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zur heimlichen Infiltration informationstechnischer Systeme hinweg. Das Gericht hatte in seiner Entscheidung zur präventivpolizeilichen Online-Durchsuchung klargestellt, dass diese überaus eingriffsintensive Maßnahme nur in allerengsten Grenzen zulässig sein kann. Der Änderungsantrag der Regierung sieht die Zulässigkeit der Maßnahme allerdings schon bei Straftaten der mittelschweren Kriminalität vor.
Darüber hinaus soll nach den Plänen der Großen Koalition der Schutz des Kernbereichs der privaten Lebensgestaltung deutlich abgesenkt werden. Neben der Online-Durchsuchung soll auch beim Großen Lauschangriff die Maßnahme künftig nur unterbleiben müssen, wenn zu erwarten ist, dass "alleine" kernbereichsrelevante Daten erhoben werden. 

Damit geht der Entwurf deutlich hinter die Anforderungen zurück, die seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 2004 für den Kernbereichsschutz beim Großen Lauschangriff Geltung erlangt haben.
Es ist ein Skandal, dass die Regierung praktisch heimlich und ohne öffentliche Debatte versucht, schwerste Grundrechtseingriffe in die Strafprozessordnung einzuführen, erklären die Bürgerrechtsorganisationen. Nach jahrelangen Diskussionen über eine StPO-Reform und verschiedenen aktuellen Änderungsgesetzen zum Strafverfahren wird ausgerechnet diese hochproblematische Verschärfung über einen knappen Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen in ein laufendes Gesetzgebungsverfahren eingebracht. Innerhalb weniger Wochen und ohne jede öffentliche Debatte, ohne Möglichkeiten der Beteiligung der Zivilgesellschaft soll einer der intensivsten Grundrechtseingriffe, der der Polizei überhaupt gestattet ist, zum Gesetz gemacht werden.
Die unterzeichnenden Bürgerrechtsorganisationen:
Humanistische Union e.V.
Internationale Liga für Menschenrechte e.V.
Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V. Neue Richtervereinigung e.V.
Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V.
Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juris
Am 6. Juni 1944, vor 73 Jahren, begann die alliierte Invasion in der Normandie. 

Er hatte 12.000 Schuß Munition für sein MG 42 und hielt neun Stunden lang auf den Strandabschnitt vor ihm.


Es war der Anfang vom Ende, und die erdrückende Überlegenheit der Alliierten an Menschen und Material machte den Rückzug im Westen von vornherein zu einem tragischen Finale. 

Der Atlantikwall, der an vielen Stellen schwach und mit zweitklassigen Verbänden besetzt war, hielt nicht, was man sich deutscherseits von ihm versprochen hatte. Er hielt die Invasion nicht einen einzigen Tag lang auf.

Doch an einigen Stellen hatten es die Alliierten schwer. Der denkwürdige Fall des damals 20jährigen deutschen Gefreiten Hein Severloh ist in die Geschichtsbücher eingegangen, wenn auch nicht in die deutschen. Severloh verteidigte sein Widerstandsnest 25 Meter hoch im Kreidegestein von „Omaha Beach“. 

Neun Stunden lang. Er hatte 12.000 Schuß Munition für sein MG 42 und hielt neun Stunden lang auf den Strandabschnitt vor ihm. Er tötete Hunderte, nach seinen eigenen Angaben 3000 gegnerische Soldaten. Als er seine Munition verschossen hatte, ging er. Sein Oberleutnant, „ein feiner Kerl“, wie er sich später erinnerte, war da längst gefallen.

Severloh sah sich nicht als Held. „Was sollte ich denn tun?", sagte er später. „Ich dachte doch, daß ich nach hinten niemals wegkomme, ich dachte, daß ich um mein Leben schieße: Die oder ich, das dachte ich."

Hein Severloh und Millionen seiner Kameraden, die aushielten bis zuletzt, sind kein Grund, sich zu schämen, im Gegenteil. Es blieb den bundesdeutschen Schmutzmedien vorbehalten, aus Severloh die „Bestie von Omaha Beach“ zu machen. Nichts zeigt mehr, wo wir stehen.

Ich bleibe dabei, gerade mit Blick auf die rundum gemeingefährlichen, fragwürdigen, kranken Errungenschaften des Siegersystems seither: das Schlimmste am Zweiten Weltkrieg ist, daß wir ihn verloren haben. So würde im übrigen jeder normale Mensch eines normalen Volkes denken.

von 
Karl Richter

Er wird gepflegt von ganz bestimmten Interessenten. Es ist eine kleine, wurzellose internationale Klicke, die die Völker gegeneinander hetzt, die nicht will das wir zu Ruhe kommen. Es sind die Menschen die überall und nirgends zuhause sind, die nirgends einen Boden haben, auf dem sie gewachsen sind.Sondern die heute in Berlin leben, morgen in Brüssel sein können. Übermorgen in Paris oder in Prag oder in Wien oder in London. Und die sich überall zuhause fühlen. Es sind die einzigen, die wirklich als ‚internationale Elemente‘ anzusprechen sind. Weil sie überall ihre Geschäfte betätigen können. Aber das Volk kann ihnen ja nicht nachfolgen, das Volk ist ja gekettet an seinen Boden, ist es gebunden an die Lebensmöglichkeiten seines Staates, der Nation.“ – Adolf Hitler

 

Bei allem, was auf der Welt geschieht, auch und gerade in Bezug auf die „Flüchtlingskrise“, sollten wir uns diese Worte Adolf Hitlers immer wieder in Erinnerung rufen. Natürlich werden diese Äußerungen heute vom System dem „Judenhaß“ von Adolf Hitler zugeschrieben.

So bleibt es uns selbst überlassen, unsere Argumentation mit Fakten zu untersetzen. Wenn wir nach der Wahrheit suchen, ist es wie bei der russischen Holzpuppe Matrjoschka: man hat eine Schicht der Lügen freigelegt, aber ist immer noch nicht am Kern. Das sollte einen aber nicht von der weiteren Suche abhalten.

Das Buch “Der Streit um Zion” des Engländers Douglas Reed ist das beste mir bekannte Werk, welches viele vordergründig zum Teil völlig sinnlos erscheinende Ereignisse der Weltgeschichte in einem ganz neuem Licht erscheinen läßt.

Der Umstand, daß Reed das Buch aus der Sicht eines patriotischen Engländers geschrieben hat und ihm darin in Bezug auf englische Politik und Verhalten einige nachweisbare Fehler unterlaufen sind, steht nicht in Widerspruch zu den grundlegenden und bahnbrechenden Aussagen des Buches. Hier die Quintessenz:

Aus der jüdischen Perspektive lässt sich der Sinn der gesamten Geschichte darauf reduzieren, dass die Juden nichtjüdische Gesellschaften zerstören müssen, um dem Gesetz Genüge zu tun und somit die Bedingung für den endgültigen Triumph des Judentums zu erfüllen.

Der Ausdruck „die gesamte Geschichte“ bedeutet für den Juden etwas grundlegend anderes als für den Nichtjuden. Der Christ beispielsweise versteht hierunter die christliche Ära sowie die dieser vorausgehenden Perioden bis in jene ferne Vergangenheit, wo die nachweisbaren Fakten allmählich den Legenden und Mythen weichen.

Für den Juden ist „Geschichte“ gleichbedeutend mit den in der Torah sowie dem Talmud verzeichneten Ereignissen, und diese betreffen ausschließlich die Juden; die ganze, einen Zeitraum von über drei Jahrtausenden umspannende Erzählung dreht sich um jüdische Vernichtungsfeldzüge und jüdische Rache. Die logische Folge dieses Weltbilds besteht darin, dass die gesamte Geschichte der anderen Nationen buchstäblich zu Nichts zerfällt wie das Bambus- und Papiergerüst einer chinesischen Laterne. Für den Nichtjuden ist es ein heilsames Experiment, seine gegenwärtige und vergangene Welt durch dieses Spektrum zu betrachten und dabei entdecken zu müssen, dass all jene Ereignisse, die er als wichtig betrachtet und die ihn mit Stolz oder Scham erfüllen, einzig und allein als verschwommener Hintergrund der Geschichte Zions existieren. Das Ganze wirkt so, als blicke man mit einem Auge durch das falsche Ende eines Fernrohrs auf sich selbst und mit dem anderen durch ein Vergrößerungsglas auf Juda.

Für Juden ist der Talmud ein wichtiger Leitfaden in religiösen, ethischen und sozialen Fragen. Nach wie vor ist dieses über mehrere Jahrhunderte entstandene Werk ein unerlässlicher Unterrichtsstoff an Rabbinerseminaren sowie die Grundlage der jüdischen Rechtsprechung. In den Medien wird häufig der Anschein erweckt, der Talmud sei ein Quell der Weisheit, Toleranz und Nächstenliebe. Bei genauerer Betrachtung dieses oft genannten, aber kaum bekannten Buches entsteht jedoch ein ganz anderer Eindruck. Einige der hier zitierten Auszüge lassen erahnen, warum bereits Martin Luther den Talmud als ein „Buch voller Abgötterei, Fluch und Lästerung“ bezeichnete. Nach heutigem deutschen Rechtsverständnis dürften unzählige Aussagen des ca. 9,000 Seiten umfassenden Talmud den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen.

Die nachfolgenden Zitate stammen aus der ersten vollständigen und unzensierten Übersetzung des Babylonischen Talmud ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, 2002 im Suhrkamp-Verlag Frankfurt neu erschienen. (ISBN 3-633-54200-0)

1. Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie. (Baba bathra 54 b) 

2. Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeideigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann (Baba kamma 113) 

3. Die Beraubung eines Jisraéliten ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es steht geschrieben (Lev 19,13): “Du sollst deinem Bruder nicht Unrecht tun. Aber diese Worte, sagt Jehuda, haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist. (Baba mezia 61 a) 

4. Wenn irgendwo die Mehrheit aus Jisraéliten besteht, so muß man die gefundene Sache ausrufen; wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden besteht, so kann man sie behalten. (Baba mezia 24 a) 

5. Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher. (Baba mezia 71 a) 

6. Zehn Maß Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt. (Kidduschin 4 ) 

7. Wer die Scharen der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat. (Berakhoth 58 a) 

8. Wer die Gräber der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat. (Berakhoth, 58 b) 

9. Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen [nichtjüdischen] Völker Menschen, sondern Vieh. (Baba mezia 114 b) 

10. Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen. (Jabmuth 94 b) 

11. Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher. (Synhedrin 74 b) 

12. Ein Nichtjude hat keinen Vater, weil sie in Unzucht versunken sind, der Herr hat ihren Samen für freierklärt, wie es heißt: “Deren Fleisch gleicht dem Fleische des Esels und ihr Samen ist Pferdesamen.“ (Jabmuth 98 b) 

13. Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43 b) 

14. Wenn jemand einen Jisraéliten ohrfeigt, so ist es ebenso, als hätte er die Gottheit geohrfeigt. (Synhedrin 58 b) 

15. Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird, so haben auch die weltlichen [nichtjüdischen] Völker keinen Bestand, sondern werden verbrannt. (Sotah an soll nicht e35 b) 

16. Dem Jisraéliten ist es erlaubt, den Goj zu unterdrücken. (Synhedrin 57 b) 

17. Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod. (Synhedrin 59 a) 

18. Den besten der Gojim sollst du töten. (Aboda zara 26 b, Jad chasaka 49 b, Kidduschin 40 b, u. 82 a,Mechita 11 a) 

19. Man soll nicht einen Nichtjuden an seinem Feste besuchen und ihn begrüßen; wenn man ihn auf derStraße trifft, so grüße man ihn leise und schwerfällig. (Gittin 62 a) 

20. Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet. (Erubin 75 a) 

21. Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlichdie Schlange der Chava [Eva] beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die amBerge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.(Aboda zara 22 b) 

22. Die Nichtjuden treiben Unzucht mit den Weibern ihrer Genossen, und wenn ein Nichtjude zuweilen zu ihr kommt und sie nicht antrifft, so beschläft er das Tier, welches er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie antrifft, beschläft er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraéliten sei ihm lieber als die eigene Frau. (Aboda zara 22 b) 

23. Eine Jisraélitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten. (Aboda zara 26 a) 

24. Wer vorsätzlich einen Menschen getötet hat, der wird hingerichtet, ausgenommen, wenn er in der Absicht, einen Nichtjuden zu töten, einen Jisraéliten getötet hat. (Makkoth 7 b, Synhedrin 78 b) 

25. Der Mensch ist verpflichtet, täglich folgende drei Segenssprüche zu sprechen: Gelobt sei Gott, daß er mich nicht zu einem Nichtjuden gemacht hat, daß er mich nicht zu einem Weib gemacht hat und daß er mich nicht zu einem Unwissenden gemacht hat. (Menachoth 44 a, Orach Chajim 46) 

26. Sieht jemand, daß sich der böse Trieb seiner bemächtigt, so gehe er nach einem Orte, wo man ihn nicht kennt, hülle sich schwarz ein und folge dem Triebe seines Herzens. (Mo’ed katan 17 a, Hagiga 16 a,) 

27. Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet. (Nidda 71 a,Kethuboth 6 a,Jabmuth 57a, Jabmuth 60 a, Kidduschin 10 a, Aboda zara 37 a) 

28. Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag wird durch Beiwohnung angetraut. (Jabmuth 57 b) 

29. Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde. (Baba kamma 59 a) 

30. Wenn jemand beim Gebete steht und sich erinnert, daß er samenergußbehaftet ist, breche er sein Gebet nicht ab, sondern kürze es. (Berakhoth 21 a) 

31. Wenn jemand beim Gebete steht und Kot vor sich erblickt, so gehe er 4 Ellen vorwärts. (Berakhoth 22 bNidda 45 b) 

32. Raba ben Schemuél sagte: Der Urin wird nicht anders entleert, als im Sitzen. Rabbi Kahana sagte: Auf lockere Erde auch stehend. Wo keine lockere Erde da ist, stehe man auf einem hohen Orte und uriniere auf einen abschüssigen Ort. (Berakhoth 40 a) 

33. Es ist verboten, mit Urintropfen auf den Füßen auszugehen, weil diese den Anschein erwecken, ihm sei die Harnröhre abgeschnitten, wodurch seine Kinder in den Ruf kommen könnten, sie seien Bastarde. (Joma 29 b) 

34. Drei Dinge verlängern die Tage und die Jahre des Menschen: wenn man sein Gebet in die Länge zieht, wann man lange bei Tisch und wenn man lange im Aborte sitzt. (Berakhoth 54 b) 

35. Wer in Judäa seine Notdurft verrichtet, tue dies nicht nach Osten oder Westen, sondern nach Norden oder Süden in Galiläa aber nach Osten oder Westen. (Berakhoth 61 a) 

36. Wenn jemanden eine Schlange gebissen hat, so hole er das Embryo einer weißen Eselin, zerteile es und lege es auf die Wunde. (Schabbath 109 b) 

37. Wenn eine Schlange in den Leib einer Frau gekommen ist, so setze man sie mit auseinandergespreizten Beinen auf zwei Fässer; darauf hole man fettes, auf Kohlen gebratenes Fleisch, einen Korb mit Kresse und wohlriechenden Wein, alsdann warte man mit einer Zange in der Hand, fasse sie und verbrenne sie im Feuer, denn sonst kommt sie wieder. (Schabbath 110 a) 

38. Heirate keine zwei Frauen; hast du zwei geheiratet, so heirate eine dritte. (Pesachim 112 b) 

39. Wenn du in den Krieg ziehst, so gehe nicht zuerst, sondern zuletzt, damit du zuerst heimkehren kannst. (Pesachim 113) 

40. Raba sagte: Es gibt keinen erzwungenen Beischlaf, weil die Erektion nur bei Absicht erfolgt. Vielmehr, wenn er mit steifem Gliede von einem Dach auf die auf der Erde liegende Schwägerin gefallen ist und so in ihr stecken geblieben ist! Wenn er in der Absicht gegen die Wand zu stoßen, gegen seine Schwägerin gestoßen hat, so ist sie ihm angeeignet. (Jabmuth 53 b) 

41. Gehe nicht unbefugt in den Hof deines Nächsten, um das Deinige zu nehmen, damit du ihm nicht als Dieb erscheinst; schlage ihm vielmehr die Zähne aus und sage: Ich nehme das Meinige.(Baba kamma 27 b) 

42. Es ist erlaubt, den Frevlern in dieser Welt zu schmeicheln. (Sotah 71 b) 

43. Wenn jemand wünscht, dass seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken. (Nedarim 23 b) 

44. An deinen Nächsten ist die Übervorteilung zurückzugeben, nicht aber ist die Übervorteilung an einen Nichtjuden zurückzugeben.” (Bekhoroth II 13b) 

45. Ihr dürft keinerlei Aas essen, dem Fremdling, der in deinen Toren, magst Du es geben, daß er es esse, oder du magst es verkaufen einem Nichtjuden. (Aboda Zara I 20a) 

46. Tötet der Ochs eines Israeliten den eines Israeliten, so muß der Eigentümer die Hälfte des Schadens ersetzen, wenn den eines Nichtjuden, so ist er ersatzfrei; wenn der eines Nichtjuden den eines Israeliten, so muß der Eigentümer den ganzen Schaden ersetzen. (Synhedrin X 85b) 

47. Wenn er in der Absicht, ein Tier zu töten, einen Menschen getötet hat, oder einen Nichtjuden zu töten, einen Israeliten getötet hat, oder eine Fehlgeburt zu töten, ein lebensfähiges Kind getötet hat, so ist er frei. (Synhedrin IX 78b) 

48. Findet man da [an einem gemischt besiedelten Ort – HB] etwas, so braucht man das Gefundene, wenn es mehr Nichtjuden sind, nicht ausrufen, sind es mehr Israeliten, so muß man es ausrufen. (Makhsirin II) 

49. Allerdings ist nach demjenigen, welcher sagt, seine [des Nichtjuden – HB] Beraubung sei verboten, ein Schriftvers nötig, seine Übervorteilung zu erlauben, wenn er aber der Ansicht desjenigen ist, welcher sagt, seine Beraubung sei erlaubt, so gilt dies ja um so mehr von der Übervorteilung!? (Bekhoroth II 13b) 

50. Was bedeutet ‘Berg Sinaj’? Der Berg, auf den Haß über die Völker der Welt herabgestiegen ist. (Sabbath IX 89a) 

Die Reaktion auf diese Auszüge aus dem Talmud ist ungläubiges Staunen, nicht selten auch blankes Entsetzen.

Die häufigsten Entgegnungen seien hier beantwortet:

Diese Zitate sind gefälscht! Antwort: Dieses oft vorgetragene Argument ist leicht zu widerlegen. Alle Passagen finden Sie hier: Der Babylonische Talmud, erste zensurfreie Übertragung ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt. 12 Bände, ca. 9.000 Seiten, Erstpublikation im Jüdischen Verlag Berlin, 1930 – 1936. Neuauflage im Jüdischen Verlag Frankfurt 2002 (limitierte Sonderausgabe) ISBN 3-633-54200-0. Den vollständigen und unzensierten Babylonischen Talmud finden Sie im Präsenzbestand einiger Universitätsbibliotheken sowie in etlichen größeren öffentlichen Büchereien. (NB: In gekürzten, einbändigen Büchern mit Titeln wie „Die Weisheiten des Talmud“, finden Sie die zitierten Stellen nicht!)

Diese Zitate sind antisemitisch!

Antwort: Dieses Argument ist ein Paradebeispiel dafür, wie gedankenlos und inflationär mit dem Vorwurf des Antisemitismus umgegangen wird. Es ist ja wohl kaum möglich, dass der Talmud, das Heiligste Buch der Juden, „antisemitische“ Zitate enthält. Ist es nicht vielmehr so, daß der Talmud zu Hass und Intoleranz gegenüber Nichtjuden anleitet? Dies offen zu benennen ist beim besten Willen nicht antisemitisch. Eine nüchterne und unverklärte Betrachtung des Talmud ließe vielmehr die Frage nach den Ursprüngen des sog. Antisemitismus in einem rationaleren Licht erscheinen.

Der Talmud enthält tatsächlich die zitierten Stellen. Na und? Dieser religiöse Hokuspokus spielt in Israel und für das moderne Judentum nicht die geringste Rolle! 

Antwort: Es ist bislang nicht bekannt, daß sich offizielle Vertreter der jüdischen Religionsgemeinschaft mit den vielen rassistischen und volksverhetzenden Passagen im Talmud kritisch auseinandergesetzt, oder gar davon distanziert haben. Außerdem sei daran erinnert, daß selbst der Anspruch des Staates Israel auf das Territorium Palästinas religiös bzw. pseudo- religiös begründet wird. Selbst gemäßigte Juden rechtfertigen die Vertreibung der Palästinenser häufig mit dem – im wahrsten Sinne des Wortes – scheinheiligen Argument, Gott habe das „gelobte Land“ den Juden, und nur den Juden versprochen.

In Israel werden Juden und Nichtjuden durch ein de facto Apartheims-Regime voneinander getrennt. Ausschließlich Menschen mosaischen Glaubens genießen in Israel volle Staatsbürgerrechte. So z. B. dürfen die 20% nichtjüdischen Staatsbürger Israels in ihrer Heimat weder Grundbesitz erwerben, noch ist es ihnen gestattet, eigenständige Handelsbeziehungen mit ausländischen Geschäftspartnern zu unterhalten. Im Staat, dessen Name „das von Gott auserwählte Volk“ bedeutet, werden Mischehen zwischen Juden und Nichtjuden rechtlich nicht anerkannt.

WEITERE BEISPIELE FÜR LÄNGST ÜBERWUNDEN GEGLAUBTEN „RELIGIÖSEN HOKUSPOKUS“:

Beschneidung: Die genitale Verstümmelung männlicher Neugeborener ist aus medizinischer Sicht völlig unnötig, nicht selten sogar schädlich. Das häufig bemühte Argument der Hygiene ist in der heutigen Zeit völlig absurd. Dennoch lassen so gut wie alle Juden ihre Söhne am achten Tag nach der Geburt im Rahmen einer religiösen Zeremonie beschneiden. Erwachsene Männer, die zum Judentum übertreten wollen, müssen sich ebenfalls beschneiden lassen.

Schächten: Damit Fleisch „koscher“, ist, wird das Schlachttier auf eine besonders grausame Weise getötet: Luftröhre, Speiseröhre und Halsschlagader werden gleichzeitig aufgeschnitten. Der Todeskampf des unbetäubten Tieres dauert in der Regel über 10 Minuten. Diese übertriebene und völlig unnötige Grausamkeit gegenüber Tieren ist in Deutschland gesetzlich untersagt – es sei denn, sie ist religiös motiviert.

Eruv: Jede größere Stadt der Welt hat einen Eruv. Dies ist ein durch eine symbolische Schnur eingegrenztes Gebiet, in dem es Juden gestattet ist, auch am Sabbat leichte Arbeiten zu verrichten. Gerade soll in London – gegen den heftigen Protest der Bevölkerung – ein neuer Eruv errichtet werden. Kaum bekannt ist übrigens, daß sowohl das Europäische Parlament in Straßburg, als auch das Weiße Haus in Washington, innerhalb eines Eruv liegen.

Kol Nidre: Am höchsten jüdischen Feiertag (Jom Kippur) wird das Gebet Kol Nidre gesungen. Damit erklären Juden alle Gelöbnisse, die sie im kommenden Jahr ablegen werden, im voraus für null und nichtig. (siehe Talmud, Nedarim 23 b ).

Anerkannte Asylbewerber drängen auf den Wohnungsmarkt – Suche nach Lösungen erst jetzt!

Das Gesetz zur sogenannten Mietpreisbremse ist das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben steht.

Trotz wohlklingender Ankündigungen der Bundesregierung sind die Mieten in den zurückliegenden Jahren weiter gestiegen. Durchschnittlich kletterten die ortsüblichen Vergleichsmieten in Deutschland im letzten Jahr um 1,8 Prozent. Das ergibt der Mietspiegelindex, den das Forschungsinstitut und Beratungsunternehmen F+B regelmäßig erstellt.


Man muss kein Experte sein, um zu prognostizieren, dass nur die Schaffung neuen Wohnraums zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt führen kann. 

Doch entgegen den Forderungen der Mieterverbände, schnellstmöglich neue Wohnungen vor allem für Familien zu schaffen, üben sich die Bundesländer in einer verantwortungslosen Verweigerungshaltung. Viele Großstädte, Universitätsstädte und Ballungszentren sind von einem massiven Verdrängungswettbewerb auf dem Wohnungsmarkt geprägt. 

Bezahlbarer Wohnraum ist aufgrund einer verfehlten Miet-, Wohnungsmarkt- und Infrastrukturpolitik zur Mangelware geworden. Besonders betroffen sind Geringverdiener, Alleinerziehende und kinderreiche Familien. Die Mietkosten belaufen sich für viele Betroffene auf rund die Hälfte des verfügbaren Einkommens, obwohl maximal ein Drittel als angemessen und dauerhaft finanzierbar gilt. 

Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zufolge müssen bis zum Jahr 2020 bundesweit jährlich etwa 310.000 Wohnungen fertiggestellt werden, um dem massiven Wohnungsmangel entgegenzuwirken. 

Das IW weist auch darauf hin, dass sich die Situation durch den massiven Zuzug von Asylbewerbern noch zusätzlich verschärft. Auch wenn die Asylbewerber während des Asylverfahrens in Sammelunterkünften untergebracht werden, sollen sie nach Bewilligung des Antrags in Wohnungen untergebracht werden. 

Das IW geht dadurch pro Jahr um einen zusätzlich um 67.000 bis 158.000 Wohnungen steigenden Bedarf aus. Die meisten Asylanten ziehen in die Städte, in denen bereits viele Landsleute von ihnen leben. Dadurch verstärkt sich die Herausbildung weiterer vor allem islamischer Parallelgesellschaften. 

Allein in Berlin müssen laut dem Maklerhaus Aengevelt kurzfristig 2,2 Milliarden Euro bereitgestellt werden, um zusätzlichen Wohnraum für bleibeberechtigte Asylanten zu schaffen. 

Die Asylflut führt somit zu einer enormen Konkurrenz um bezahlbaren Wohnraum. Einheimische gucken immer öfter in die Röhre, weil die Kosten der Asylantenunterbringung von der öffentlichen Hand übernommen werden. 

Es ist ein inakzeptabler Zustand, dass für Asylbewerber Geldleistungen, kostenfreie Gesundheitsversorgung und Unterkünfte bereitgestellt werden, während immer mehr Deutsche nicht wissen, wie sie mit ihren Niedriglöhnen ihre alltäglichen Kosten decken sollen. 

Die NPD spricht sich dafür aus, dass Deutsche bei der Vergabe von Wohnraum bevorzugt werden. Deutsche dürfen nicht zu Mietern zweiter Klasse degradiert werden!

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