Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Familie - Volk - Heimat


Na also, die Staatsmacht kann doch noch zuschlagen: Nach den beliebten bundesweiten Aktionstagen gegen Zu-schnell-Fahrer auf deutschen Straßen feiern Bundeskriminalamt und Polizeidienststellen in 14 Bundesländern jetzt auch den ersten „bundesweiten Einsatztag“ zur Bekämpfung von „Haßsprache“ im Internet.

Um den eigentlichen Zweck der Aktion reden die Verantwortlichen gar nicht erst herum: Die Einschüchterung der Bürger – „Sensibilisierung“ heißt das in der BKA-Pressemitteilung. Paßt bloß auf mit „rechtsgerichteten Äußerungen“. Und damit auch der Dümmste kapiert, was der Warnschuß bedeuten soll, werden „Verherrlichung des Nationalsozialismus“ und der „Austausch von fremdenfeindlichen, antisemitischen oder sonstigen als rechtsextremistisch zu beurteilenden Inhalten und Kommentierungen“ gleich mal munter durcheinander und mit der „europäischen Flüchtlingssituation“ in einen Topf gerührt.

Besser die Klappe halten

Wer sich nicht mehr sicher ist, ob er noch berechtigte Kritik am von der Politik angerichteten Asylchaos übt oder doch schon „das gesellschaftliche Klima vergiften“ könnte, hält also besser vorsorglich die Klappe. Einen bestrafen, hundert erziehen, denkt sich da wohl auch Ehren-Maoist Heiko Maas und droht den Untertanen hämisch, der Polizeieinsatz „sollte jedem noch mal zu denken geben, bevor er in die Tasten haut“.

Moment mal, könnte allerdings so mancher trotzdem denken, hat die Polizei nichts Besseres zu tun? Sollten die Beamten sich nicht lieber verstärkt um kaukasische Einbrecherbanden kümmern, die im ganzen Land ihr Unwesen treiben? Oder mal einen Aktionstag gegen Sexattacken und deutschenfeindliche Übergriffe durchführen, die für unbescholtene Bürger, Frauen und Mädchen Schwimmbadbesuche und abendliches Ausgehen zum unkalkulierbaren Risiko machen?

Vielleicht könnten die Kollegen ja auch die Bundespolizisten unterstützen, die Alarm schlagen, weil im wahrsten Sinne des Wortes „Polen offen“ ist und sie die illegalen Einwandererströme über die deutsche Ostgrenze mangels Personal nicht mal mehr schätzen können, geschweige denn kontrollieren oder gar aufhalten? Oder sich um die Haßreden in islamistischen Moscheen kümmern, denen leibhaftige Berliner Bezirksbürgermeister sogar noch offizielle Besuche abstatten?

Einseitige Ermittlungen

Und wieso, könnte sich ein naiver Zeitgenosse fragen, sind eigentlich „Indymedia“ und andere linksextreme Haßseiten – trotz der pseudoobjektiven Ankündigung des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU): „Sobald wir im Internet auf Haß und Hetze stoßen, gehen unsere Ermittler konsequent dagegen vor“ – nach wie vor unbehelligt im Netz und können Pamphlete verbreiten, in denen Polizeibeamte durchgehend als „Schweine“ tituliert und Polizistenmörder wie in Dallas herbeigewünscht werden? Wer kein Internet hat, konnte die Dokumentation sogar während der Frühstückspause in der Bild nachlesen.

Wer solche Fragen stellt, hat freilich nicht begriffen, worum es wirklich geht. Gefährlich fürs „gesellschaftliche Klima“ sind nun mal nicht die Fehler der Regierung, die den Bürgern das Leben sauer machen, sondern wenn die Untertanen anfangen, gegen die Obrigkeit aufzumucken, wenn auch nur anonym, aber unkontrolliert im Internet.

Einschüchterungsarbeit mit „Hausbesuchen“

Dagegen muß repressiv vorgegangen werden. Dazu braucht man auch die Linksextremisten, die als Sturmtruppen im „Kampf gegen Rechts“ gern mit Staatsknete gepäppelt werden. Deswegen läßt man ihre „Haßpostings“ in Ruhe, deswegen nimmt ihnen die Polizei sogar auch mal einen Teil der lästigen Einschüchterungsarbeit mit den „Hausbesuchen“ bei politisch Mißliebigen ab. Als sie noch nicht Teil dieser Maschinerie waren, hätten unsere wackeren Revoluzzer solche deutschlandweiten Razzien noch als „Staatsterror“ bezeichnet.

Aber um alles können sich die Staatsmacht und ihre Hilfstruppen ja nicht selber kümmern. Da müssen schon alle mithelfen und als Schild und Schwert der guten Sache mit wachem Auge „Haßpostings“ im Internet aufspüren – Sie wissen schon, welche Sorte – und melden: Per Anzeige bei der Polizei oder über anonyme Denunziationsportale, die einige Bundesländer zur Freude des BKA schon „bereithalten“.

Wo die Länder noch nicht dazugekommen sind, springen andere gerne ein. Der Kampf gegen „Haßkommentare“, dem sich Bundesjustizminister Heiko Maas mit solchem Feuereifer verschrieben hat, daß er sogar dem sozialen Netzwerk „Facebook“ eine einschlägig qualifizierte ehemalige Stasi-Zuträgerin als Aufpasser zur Seite gestellt hat, ist nämlich eine europäische Aufgabe.

Quasi-totalitäre Mittel

Der Europarat hat dafür gleich eine ganze „Bewegung“ initiiert, die neben bunten und leicht infantilen Bilderhochladespielchen selbstverständlich auch einen Denunziationsknopf zum einfachen Anklicken bietet.

In Deutschland „koordiniert“ der Einwanderer-Lobbyverbund „Neue Deutsche Medienmacher“ die Kampagne, ein Netzwerk für Journalisten, die zwar nicht als „Migranten“ angesprochen werden wollen, weil sie ja die „Neuen Deutschen“ sind, aber aus ihrem „Migrationshintergrund“ allerlei höhere Weihen und Ansprüche ableiten.

Auf „no-hate-speech.de“ wird gerade die deutschsprachige Kampagnenseite gebastelt – www.blockwart.de war wohl zu teuer und zu deutsch. Das Geld kommt vom Bundes-„Familien“-Ministerium im Rahmen eines der vielen bunten „Kampf gegen Rechts“-Bundesprogramme.

Unkontrollierte Masseneinwanderung ist halt doch kein ganz einfaches Menschen-Großexperiment, da heiligt der Zweck auch quasi-totalitäre Mittel.

von Michael Paulwitz
Die Visualisierung zeigt den geplanten Dachaufbau und Garten auf dem Hochbunker am Heiligengeistfeld Foto: Planungsbüro Bunker / dpa

Der Senat hat die Begrünung und Aufstockung des imposanten Mahnmals am Dienstag beschlossen. Das Projekt ist umstritten.

Es ist amtlich. Hamburgs wohl eindrucksvollstes Mahnmal gegen den Zweiten Weltkrieg bekommt ein neues Antlitz – und wird höher. Am Dienstag hat der Senat das viel diskutierte Konzept für die Begrünung und Aufstockung des Feldstraßenbunkers beschlossen. Dem vorangegangen waren Jahre der Diskussion, der Neu- und Umplanung – und Kritik insbesondere von Denkmalschützern.

Finale Entscheidung zunächst verschoben

Bereits im April hatte das Bezirksamt Mitte eine Baugenehmigung für das auf bis zu 30 Millionen Euro taxierte Projekt gegeben. Wegen der gesamt­städtischen Bedeutung des rund 38 Meter hohen Denkmals musste aber auch der Senat zustimmen. Jedoch war die finale Entscheidung in der vergangenen Woche verschoben worden, weil zur Debatte stand, wie Abgeordnete der Bürgerschaft den Entwurf für einen Vertrag mit dem Investor einsehen könnten, hieß es von der Finanzbehörde.
Nun steht fest, dass eine Drucksache zur Beratung und abschließenden Entscheidung an die Bürgerschaft geht und eine ungeschwärzte Vertragsfassung für die Abgeordneten vertraulich in einem Datenraum einsehbar sein wird. In der Parlamentsdatenbank und im Transparenzportal der Stadt soll eine Fassung veröffentlicht werden, in der personenbezogene Daten geschwärzt werden.

Dachgarten, Sport- und Kulturhalle geplant

Der Weg ist nun frei für den Investor, der mit dem Bauwerk große Pläne verwirklichen will. Der Bunker soll pyramidenartig aufgestockt und damit um etwa 20 Meter und fünf Stockwerke höher werden. In dem Aufbau sollen etwa eine Sport- und eine Kulturhalle Platz finden. Außerdem sind zwei Gästehäuser mit rund 150 Zimmern (inklusive Künstler-Apartments), ein Fitnessclub, Stadtteilflächen und ein Bunkermuseum geplant.

Der Flakturm IV auf dem Heiligengeistfeld
Foto: TA CAPS / Thorsten Ahlf


Der üppig begrünte Dachgarten soll über eine bepflanzte Außenrampe erreichbar und für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Hier soll es auch Stadtteilgärten geben. Bei den Pflanzen haben sich die Landschaftsarchitekten für robuste, heimische Gewächse entschieden. Der Investor verpflichtet sich, während der Vertragslaufzeit mindestens 80 Prozent des Aufbaus dauerhaft zu begrünen.

Kritik von Denkmalschützern

Bezirksamtsleiter Falko Droßmann hatte aber bei der Erteilung der Baugenehmigung Anfang April betont, dass man die Umsetzung des Vorhabens "aufmerksam begleiten" werde. Gemeint sind die zahlreichen Auflagen, die vom Investor eingehalten werden müssten, wie eine langfristige Verlängerung der Mietverträge jetziger Bestandsmieter. Darunter sind zahlreiche Unternehmen aus der Musik- und Medienbranche sowie der Musikklub Uebel & Gefährlich.
Kritik erfuhr das Projekt von Denkmalschützern. Zwar solle ein Bunkermuseum an die Geschichte des Bauwerks erinnern, dennoch verunstalte die Aufstockung Hamburgs wichtigstes Mahnmal gegen den Krieg, hatte Kristina Sassenscheidt, Vorsitzende des Denkmalvereins, im April moniert.

Bisherige Pläne für den Bunker

Der Bunker auf dem Heiligengeistfeld sorgte Anfang der 90er-Jahre für Schlagzeilen. Für Aufregung sorgten Pläne des damaligen Bürgermeisters Henning Voscherau (SPD), der den Bunker abreißen lassen wollte.
Der Politiker wollte an dem Standort auf dem Heiligengeistfeld eine Mehrzweckhalle mit Platz für bis zu 15.000 Besucher errichten. Architekten fürchteten jedoch ein "lebensgefährliches Beben", das durch einen Abriss auf St. Pauli entstehen würde. Das Vorhaben scheiterte.
Arglose Menschen werden durch mediale Dressur wie Nutztiere abgerichtet und ihr Verhalten ferngesteuert.


Ziel des Nachrichtens ist das Abrichten

Nachrichten dienen der Verschleierung der Wahrheit und dem Einpeitschen der Massen auf vorgegebene Doktrinen. 

Nachrichten sind Mitteilungen, wonach man sich zu richten hat

Die von den kapitalabhängigen Massenmedien veröffentlichte Meinung, NACH der sich die gesamte Öffentlichkeit RICHTET, besteht im Wesentlichen aus der Zensur der Wahrheit, einem engmaschigen Netz aus Lügen und einer daraus gestrickten Pseudorealität, innerhalb der man den Menschen jeden noch so großen Schwachsinn glaubhaft machen kann. 

Zensur-Unternehmen

Die gleichgeschalteten Massenmedien sorgen dafür, daß die künstlich gestrickte Pseudorealität nicht mit der Wahrheit in Berührung kommt. Lügen sollen unser Leben bestimmen. 

Nachrichten, um Mitläufer zu trimmen

Nachrichten sind mediale Anweisungen zur Erzeugung, Steuerung und Nutzbarmachung von Öffentlichkeit. Wer sich nicht nach diesen medialen Anweisungen (Nachrichten) richtet, wird zur Strafe aus dieser künstlich erzeugten Öffentlichkeit, an der man nur medial teilhaben kann, ausgeschlossen. 

Es ist nicht erlaubt, zu denken

Im Zeitalter der Aufklärung ist es nicht erlaubt, zu denken. Alle sollen sich nach der veröffentlichten Meinung richten und sich fügen. In der Aufklärung gibt es keine größere Häresie als das Denken. 

Aufgeklärte Menschen sind ferngesteuerte Menschen

Aufgeklärte Menschen müssen unfähig sein, sich ihres Verstandes zu bedienen, damit sie ferngesteuert werden können. Nachrichten und Nachrichtendienste dienen der Fernsteuerung der öffentlichen Meinung. 

Religionspolizei der herrschenden Meinung

„Gutmenschen“ und Antifanten sind die Religionspolizei der herrschenden Meinung und einer der exekutiven Arme der Herrschenden, die die Massen nach ihrem Willen kontrollieren und steuern. 

Der „Gutmensch“

Gutmenschen sind besonders effizient abgerichtete, sklavische Menschen, die auf bestimmte Kommandos hin, ganz automatisch und ohne nachzudenken, bestimmte Handlungen ausführen, wobei sich diese Handlungen oft außerhalb des Rechts bewegen. Die Religionspolizei der beherrschenden Meinung, die Antifa, soll denkende Menschen zum Mitläufertum trimmen und in den ferngesteuerten Mainstream eingliedern. 

Nutztierhaltung

Wie auch in der Nutztierhaltung werden den Menschen durch mediale Dressur (und durch staatliche Ausbildung) ganz bestimmte Reaktionen auf bestimmte Reize antrainiert. 

Kapitalabhängige Meinungsmache

Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden. Für die medialen Konditionierungsmaßnahmen werden zahlreiche Mitarbeiter benötigt (Journalisten), die für Zucht und Ordnung innerhalb der veröffentlichten und herrschenden Meinung sorgen. Diese Mitarbeiter kosten ihren Herrchen aber nicht viel, denn einerseits werden Journalisten vom Staat angefüttert und andererseits kosten sie nicht viel — wie der amerikanische Medienzar und Mitarbeiter des Nachrichten-Dienstes CIA, Philip Graham, berichtet:
  • „Man kann einen Journalisten billiger als eine Hure haben, für einige Hundert Dollar im Monat“ (Philip Graham, Washington Post).
Wie ein „EU-Propagandafilm“ zeigt, soll man mit der einfachen Behauptung „Unser Land befindet sich im Krieg“ nicht nur in den Schengen-Raum hinein gelassen werden, sondern auch noch Asylleistungen empfangen. Der Werbeclip wurde in vielen verschiedenen Sprachen herausgegeben, unter anderem in arabisch.  Potentielle Interessenten erfahren so, wie einfach sie Zugang zu unseren Sozialsystemen bekommen können. Außerdem wird dafür geworben, daß man selbst „Flüchtlinge“ aufnehmen soll. Auch die australische Regierung hat eine Werbekampagne seinerseits gestartet, diese allerdings unter dem Motto „No Way“, bzw. „Du kommst hier nicht rein“.

Der Offene Brief des Brigadegenerals a. D. Reinhard Uhle-Wettler

Bildquelle: shutterstock Wird aufgelöst: Deutschland



Polizisten tun es. Krankenschwestern tun es. Mediziner tun es. Schriftsteller tun es. Milliardäre tun es. Leute von Adel tun es. Viele andere tun es. Auch Generäle tun es. Sie alle schreiben Offene Briefe. Generäle allerdings erst dann, wenn sie a. D. (außer Dienst), also pensioniert sind. So hat der einstige Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof, gerichtet an Kanzlerin Merkel und andere Politiker, schon drei Offene Briefe verfasst.

Jüngst nun hat sich in einem Offenen Brief auch der Brigadegeneral Reinhard Uhle-Wettler zu Wort gemeldet, gerichtet an die Bundesregierung. Er trägt den Titel „Der letzte Akt“ und hält in straffer, nahezu lakonischer Kürze fest, wohin Deutschland und andere westliche Länder abgeglitten sind. Nun habe es den Anschein, dass der letzte Akt der deutschen Tragödie angebrochen sei.

Offene Briefe werden von ihren Adressaten, wenn sie überhaupt gelesen werden, kaum beantwortet. Daher dienen Offene Briefe vor allem dazu, von allen anderen gelesen und ernst genommen zu werden. Auch was Reinhard Uhle-Wettler schreibt, verdient es, noch öffentlicher gemacht zu werden. Seine abschließende rhetorische Frage lautet: „Ist also Deutschland nicht mehr zu retten? Sind die Deutschen müde geworden, und ergeben sie sich widerstandslos ihrem Schicksal?“
Veröffentlicht hat Uhle-Wettler seinen Brief am 6. Februar. Ich gebe ihn im ungekürzten Wortlaut wieder. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt.

Worauf es die politische Klasse erstmals in aller Offenheit anlegt

„Unsere Vorfahren setzten ihr Leben für den Bestand von Volk und Vaterland ein. Sie kämpften gegen die Ungarn, die Mongolen, die Türken und die Bolschewisten. Erstmals in der Geschichte unseres Volkes hat Deutschland eine politische Klasse, die es in aller Offenheit darauf anlegt, das deutsche Volk, auf dessen Wohl sie verpflichtet ist, gezielt in eine multiethnische, multikulturelle und multireligiöse Bevölkerung zu verwandeln. Deutschland ‚verändert‘ sich, ist aus den Führungsgremien und der Presse zu vernehmen. Dies ist die Folge der verderblichen historischen Entwicklung.“

Eine von langer Hand geplante Zerstörung der deutschen Seele

„Der Zweite Dreißigjährige Krieg (1914-1945) entmachtete, dezimierte, schwächte und beraubte das Deutsche Reich entscheidend und beendete schließlich seine Existenz. Nahezu ein Drittel des Reiches wurde abgetrennt und die deutsche Bevölkerung daraus mit Mord und Totschlag vertrieben. Das in vier Besatzungszonen geteilte Restdeutschland, die Bundesrepublik Deutschland unter der Herrschaft der westlichen Alliierten sowie die Deutsche Demokratische Republik unter der Herrschaft der Sowjetunion, musste sodann eine mehr als 45-jährige Besatzung erdulden. Diese führte im Rahmen einer von langer Hand wissenschaftlich geplanten und durchgeführten Umerziehung (Re-education), auch ‚Rezivilisierung‘ genannt (Wolffsohn), zur Zerstörung der deutschen Seele und zur Schaffung eines neuen Deutschen.“

Unangepassten Bürgern wird die Narrenkappe des „Rechtspopulisten“ aufgesetzt

„Die über viele Jahrhunderte gewachsene Wertewelt, die Traditionen und Verhaltensnormen wurden planvoll abgebaut und durch eine Bußkultur in Verbindung mit kultureller Kollaboration ersetzt, die weder Würde noch Stolz noch Selbstbewusstsein aufkommen ließen. Nationale Interessen und Staatsraison galten in der Politik nicht, wie sonst üblich, als maßgebliche Größen. Volk und Nation fanden als herausgehobene Werte keine Beachtung mehr. Wer solches vertrat, wurde und wird bis zum heutigen Tage regelmäßig als Rechter, Rechtsextremer (Verfassungsfeind!) oder gar als Neonazi ausgegrenzt und verfolgt. Gern wird auch unangepassten Bürgern die unbestimmbare Narrenkappe des ‚Rechtspopulisten‘ aufgesetzt.“

Der missionarische Weltherrschaftsanspruch der Vereinigten Staaten

„Die Verteidigung des Eigenen ist obsolet. Als neues oberstes Ziel jeder Politik wurden die Menschenrechte propagiert, die weltweit zu verwirklichen seien. Dieses utopische Ziel entspricht genau dem missionarischen Weltherrschaftsanspruch der Vereinigten Staaten von Amerika. Dieser wird von der US-amerikanischen Großwirtschaft und Finanzoligarchie in Form eines Kapitalismus getragen, den viele auch als Raubtier- oder Turbokapitalismus bezeichnen.“

Auflösen von Familie, Volk und Nation zugunsten der angestrebten neuen Weltordnung

„Eine wesentliche Verstärkung findet dieser Kapitalismus durch die besonders in Deutschland mächtige Ideologie des Kommunismus, vor allem in der Ausprägung des antifaschistischen Sozialismus. Dieser war von Anfang an international (Proletarier aller Länder vereinigt Euch!) und kann wie auch der Kapitalismus (Verbraucher aller Länder vereinigt Euch!) nur gedeihen, wenn sich die alten organisch gewachsenen Ordnungen von Familie, Volk und Nation zugunsten der angestrebten neuen Weltordnung auflösen. Diese führt unweigerlich zur Welt der Ameisen (alle Menschen sind gleich!), deren anonyme Duftmarken bedenkenlos von den gleichgeschalteten Massen verfolgt werden.“

Der Widerstand des Auslandes gegen deutsche Bevormundung

„Der hier zum Ausdruck kommende utopische, universalistische Ansatz, den offensichtlich die Mehrheit der Deutschen bevorzugt, wird aber von ihren Nachbarn nur sehr zögerlich, wenn überhaupt, vertreten. Die Gefahr eines deutschen Sonderweges und der Widerstand des Auslandes gegen deutsche Bevormundung liegen auf der Hand. Allen voran die Engländer, aber auch Franzosen, Italiener, Polen, Tschechen, die baltischen Völker, die Ungarn und andere lassen jedenfalls nicht erkennen, dass sie ihre weltweit geachtete Identität aufzugeben bereit sind.“

Die in Gang gesetzte Auflösung von Volk, Nation und Kultur ist bald unumkehrbar

„Nun hat es den Anschein, dass der letzte Akt der deutschen Tragödie angebrochen ist. Die von außen in Gang gesetzte Masseneinwanderung nach Deutschland führt durch seine grenzenlose Vermischung zu einer ethnischen, kulturellen und religiösen Auflösung von Volk, Nation und Kultur, die bald unumkehrbar ist. Das Zentrum Europas verwandelt sich in einen undefinierbaren ‚melting pot‘. Die Frage ist, ob Europa den Willen und die Kraft hat, dieser Destabilisierung des Zentrums, die sich zur Gefahr für den ganzen Kontinent entwickelt, energisch entgegenzutreten.“

Ist also Deutschland nicht mehr zu retten?

„Gefahr im Verzug! ‚Scheitert Deutschland?‘, fragt Prof. Arnulf Baring. Thilo Sarrazin, Bundesbankdirektor a. D., sagt: ‚Deutschland schafft sich ab‘. General und Minister a. D. Jörg Schönbohm sagt: ‚Deutschland schwindet dahin, it is fading away!‘ Prof. Johann Braun sagt: ‚Nach menschlichem Ermessen hat Deutschland seine Zeit hinter sich.‘ Und der Germanist Kanji Nishio sagt: ‚Durch die Strategie der Selbstverneinung und ethnischen Selbstauflösung wird in einem halben Jahrhundert das deutsche Volk in vermischtem Zustand anzutreffen sein. Dann wird man das Deutschland des 18. und 19. Jahrhunderts wie das antike Griechenland zum Gegenstand der Forschung machen.‘ Ist also Deutschland nicht mehr zu retten? Sind die Deutschen müde geworden und ergeben sie sich widerstandslos ihrem Schicksal?“

Zwei Zitate von Martin Luther

Als Postskriptum hat Reinhard Uhle-Wettler zwei Zitate von Martin Luther angefügt: Erstens: „Dieweil sind wir Deutschen noch immer Deutsche und wollen Deutsche bleiben.“ (Martin Luther: „An Die Ratsherren Aller Städte Deutschen Landes“, 1524.) Zweitens: „Darum ist‘s die Furcht Gottes, derer wir bedürfen. Ich sage das nicht in der Meinung, so hohe Häupter hätten meine Belehrung oder Ermahnung nötig, sondern weil ich meinem lieben Deutschland den Dienst nicht versagen wollte.“ (Rede auf dem Reichstag in Worms am 18. April 1521.) Aus dem zweiten Zitat lässt sich unschwer auch das Handlungsmotiv von Reinhard Uhle-Wettler für diesen Offenen Brief erkennen.

Uhle-Wettler ist publizistisch kein Unbekannter. Er hat Vorträge gehalten, viele Beiträge für Zeitschriften verfasst und auch zwei Bücher geschrieben. Das eine heißt „Die Überwindung der Canossa-Republik“. Es ist 1996 in dritter Auflage im Hohenrain-Verlag, Tübingen, erschienen. Das jüngste Buch, in zweiter Auflage von 2015 ebenfalls aus dem Hohenrain-Verlag, trägt den Titel „Vasallen – Das Unbehagen in der Republik“. In dessen Kurzbeschreibung heißt es unter anderem: „Dieses Buch ist ein Aufruf an alle Deutschen, unser Deutschland zu erhalten, anstatt es abzuschaffen. Wer sich dem anschließt, muss für ein Europa der Vaterländer, und nicht für einen europäischen Superstaat im Sinne der Brüsseler Union eintreten.

Dazu ist das Erbe der Väter zu erhalten und weiterzuentwickeln. Vor allem ist die deutsche Sprache zu pflegen und die Revision der kriminalisierten deutschen Geschichte voranzubringen. Dieser geistige Vorgang soll zu dem notwendigen Selbstbewusstsein und dem aufrechten Gang führen. Das ist nur durch die Abschaffung der maßlos übertriebenen und zur Schau gestellten Bußkultur zu bewerkstelligen. Die Kollaboration mit den ehemaligen Siegern des Zweiten Weltkrieges ist in ein normales Bündnissystem umzuwandeln, das deutschen Interessen entspricht.“

„Öffentlicher Protest ist gegen den schleichenden Abbau der Demokratie und ihrer Regeln zu erheben. Die Sorge um den Machterhalt lässt offensichtlich die ansonsten geforderten demokratischen Spielregeln vergessen. Kritik an den herrschenden Zuständen, wie zum Beispiel der überbordenden Asyl- und Zuwanderer-Politik, hat sich natürlich nicht gegen ‚Ausländer‘, sondern gegen diejenigen zu richten, die schlechte deutsche Politik betreiben. Die Vernachlässigung des Eigenen, also der Wertewelt und Lebensform, nimmt überhand und erweckt den Eindruck, als geschähe dies in voller Absicht. Dies an Selbstaufgabe grenzende Verhalten ist mit allen demokratischen Mitteln zu bekämpfen.“ – „Der mündige Bürger muss sich politisch engagieren und darf missliche Zustände nicht einfach hinnehmen.“


Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors.



Nationalismus ist eine Weltanschauung, wonach Erhalt und Würdigung des eigenen Volkes in seiner Gesamtheit unter Achtung und Wertschätzung sonstiger Völker im Vordergrund des politischen Handelns steht. Die Entwicklung des Nationalismus in Europa ging einher mit der fortschreitenden Ausbildung weitgehend geschlossener Volkskörper insbesondere seit dem Beginn des 19. Jahrhundert. Der unversöhnliche Gegenspieler des regional wirkenden und völkisch inspirierten Nationalismus ist der global agierende Imperialismus.

Völkischer Nationalismus

Völkischer Nationalismus bedeutet, wenn die Belange des eigenen Volkes im Vergleich zu denjenigen sonstiger Völker bzw. Fremdvölker als vorrangig erachtet werden und dem heimischen Volk somit echte Liebe zuteil wird. Üblicherweise fassen national gesinnte Menschen ihr Volk als ein gewachsenes, rassisch weitgehend homogenes Wesen auf; sie streben naturgemäß nach Schutz ihres Volkes vor fremdrassischen Einflüssen. National gesinnte Menschen können aufgrund ihrer hohen völkischen Selbstachtung auch anderen Völkern und Rassen einen entsprechenden Respekt entgegenbringen. Idealerweise ist der Siedlungsraum des betreffenden Volkes weitgehend deckungsgleich mit dem der Nation entsprechenden Staatsterritorium, wodurch Volk und Staat zu einer organischen Einheit verschmelzen.

Der Multikulturalismus, als ein Zusammenschluß unterschiedlicher Volksangehöriger zu einer politischen Gemeinschaft, lebt keine Zuneigung bzw. Liebe zu einem bestimmten Volk vor, sondern lehnt die Zuordnung der Menschen zu bestimmten Völkern ab. Im Zeitalter der Globalisierung können Völker durch gezielte Propaganda geschädigt werden, indem sie nachhaltig diffamiert werden. Eine einseitige Abwertung von Fremdvölkern ist Gegenstand des Chauvinismus, einer Variante des Nationalismus. Darüber hinaus sind imperiale Chauvinisten häufig Herrscher über mehrere Fremdvölker, welche in der Folge mit der multikulturellen Ideologie belegt werden.

Dies hat in erster Linie die Wehrlosmachung der unterworfenen Völker zum Ziel, zum anderen dient es der Schmähung der Minderwertigen und Bekräftigung der Hochwertigkeit des chauvinistischen Volkes.
Als Subjekt–Objekt-Identität ist die eigene Kultur die wichtigste Kultur überhaupt, aber alle anderen Kulturen sind von gleicher Bedeutungsgröße. Diejenigen, welche durch eine bedeutungsschwerere Kultur assimiliert werden sollten, sind somit ganz bewußt mit multikultureller Ideologie konfrontiert worden, damit sie ihre Kultur stetig weniger schätzen und sich der tatsächlichen oder scheinbaren Hochkultur annehmen.

Staatlicher Nationalismus

Wie man nun leicht erkennt, versuchen Imperialisten die Unterworfenen eine internationalistische Ideologie zu lehren, um ihren Kampfeswillen zu schwächen und sie gefügig zu machen.
Um zur Schaffung eines Nationalstaates die multikulturellen Zonen abzuschaffen, bedarf es einer ethnischen Säuberung. Dies kann einmal durch Verschiebung von Staatsgrenzen, einschließlich Gründung von Staaten ablaufen, oder durch möglichst friedliche Umsiedlung. Solche Säuberungen werden häufig von Gewalt begleitet, wie es während der Weltgeschichte bedauerlicherweise oftmals vorkam; die Austreibung oder Ermordung von Deutschen im Zuge des Zweiten Dreißigjährigen Krieges ist ein schlimmes Beispiel einer ethnischen Säuberung (→ Völkermord).

Hingegen hatten das Deutsche Reich und Italien in einem vertraglichen Abkommen die friedliche Säuberung und Entmischung von Südtirol und des Kärntner Kanaltals beschlossen. Auf diese Idee griffen in den 90er Jahren die Staatschefs von Serbien und Kroatien zurück, um ihre Siedlungsgebiete friedvoll zu reinigen. Die „westliche Wertegemeinschaft“ (→ EU) verhinderte dies und suchte im ehemaligen Jugoslawien möglichst viele multiethnische Gebiete zu erhalten; es ist zu vermuten, daß die EU diese Pulverfässer pflegen möchte, um weitere völkische Konflikte im Interesse einer weiteren Festigung der multikulturellen Gesellschaft zu ihren Gunsten steuern zu können.

Separatismus (mehrere Staaten auf dem Siedlungsgebiet eines Volkskörpers) und Internationalismus (mehrere Völker bzw. Volksgruppen in einem Staatsgebiet) sind gegeneinander austauschbare, treu- und ehrlose Verbindungen, welche ohne Geld keine Mitstreiter jemals für sich gewinnen können. Erst in einem Nationalstaat ist die Kultur zum Gesetz erhoben, und hat das Volk ein Handlungsmittel bereit, um in der Weltpolitik agieren zu können. Das Volk hat Stimme, Wille und Geltung.

Haben die Imperialisten andere unterworfene Völker durch Wegnahme ihrer staatlichen Handlungsfähigkeit abgewertet und die Internationalisten die Liebe zu ihren Völkern aufgegeben, so bestimmt der Nationalstaat das Staatsvolk zum wichtigsten Faktor seiner Zuneigung. Dieser aber erkennt durch seine eigene Begrenzung auf das eigene Volk die Staaten aller anderen Völker an. So ist weder das eigene Volk subjektiv austauschbar, noch andere Staaten objektiv zu ersetzen, die Wahrheit der Liebe ist verwirklicht.

Reflexion des Begriffs in der BRD

Der Terminus Nationalismus wird im Zugriffsbereich des bundesdeutschen Besatzungskonstruktes im Zusammenhang mit der anhaltenden Umerziehung fast ausschließlich negativ im Sinne eines Chauvinismus entstellt. Regelmäßig werden in diesem Zusammenhang nationalgesinnte Deutsche nicht mehr neutral als national bzw. Nationale, sondern abwertend als nationalistisch bzw. Nationalisten gebrandmarkt.

Zitate

  • „Nationalismus heißt andere Völker zu achten, und sein eigenes zu lieben!“ — Unbekannt
  • „In meinem Leben habe ich etwas gelernt und zwar: ALLES welches man von offizieller Seite über Nationalisten der Vergangenheit sowie der heutigen Zeit erzählt bekommt ist eine Lüge.“ — Gerry Frederics
  • „Die Deutschen meinen, sie müßten immer selbstkritisch sein, um den Rückfall in den Nationalismus zu verhindern. Das liegt auch an der Art, wie in der Schule Geschichte unterrichtet wird.“ — Ulrich Schmidt-Denter, Professor für Psychologie an der Universität zu Köln zum Phänomen Sportpatriotismus, 2012

Siehe auch

Literatur

  • Paul Otto Friedrich: Nationalismus oder Weltbürgertum?, 1920 (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!

Verweise

Undurchsichtig arbeitende freie Träger und deutsche Jugendämter entfernen immer öfter Kinder aus ihrem Zuhause, manchmal aus fadenscheinigen Gründen. Straubing, hier sind Gutachter und Gericht ein Kreis!

Zwei Geschichten, zwei Dramen. Undurchsichtig arbeitende freie Träger und deutsche Jugendämter entfernen immer öfter Kinder aus ihrem Zuhause, manchmal aus fadenscheinigen Gründen. Allein zwischen 2014 und 2015 ist die Zahl der Inobhutnahmen um rund 30 Prozent auf 77.645 angestiegen. RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen stellt betroffene Familien vor.

Viele Jugendämter in Deutschland sind personell unterbesetzt und beklagen Überforderung. Das ist mit ein Grund dafür, dass die Behörden oft Aufträge an freie Träger weiterreichen.

Und hier beginnt oft ein folgenschwerer Interessenkonflikt. Denn die freien Träger sind oft gemeinnützige Vereine oder private Firmen, die für die Betreuung von Kindern aus vermeintlich oder tatsächlich schlechtem Hause vom Jugendamt hoch entlohnt werden.

Ein kurzer Blick in die Tabellen des statistischen Bundesamtes genügt, um festzustellen, dass die Zahl der Inobhutnahmen in den letzten Jahren stark angestiegen ist. Vor allem religiöse Familien und Einwanderer sollen überdurchschnittlich häufig von den weitreichendsten Maßnahmen betroffen sein, die die Ämter ergreifen können.



Undurchsichtig arbeitende freie Träger und deutsche Jugendämter

Doch was bedeutet der Kindesentzug für die betroffenen Familien? RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen besuchte Eltern, denen das Jugendamt die Kinder entzogen hat. Die Betroffenen berichteten, dass die freien Träger in ihren Gutachten oft mit Lügen und falschen Tatsachenbehauptungen arbeiten.

Aufgrund dieser mit Fake News oder willkürlichen, oft ideologisch unterfütterten, Hypothesen angereicherten Gefälligkeitsgutachten schreibt das Jugendamt dann Aufenthalte vorgeschrieben oder erteilt Betreuungsaufträge. Regelmäßig an den Träger, der das jeweilige Gutachten organisiert hat.

Reiner Schmitt (Name geändert) hat sich selbst an das Jugendamt gewandt in der Hoffnung, seine Tochter aus einer kindeswohlgefährdenden Umgebung bei ihrer Mutter retten zu können. Doch der freie Träger kam zum Ergebnis, das Kind soll unter Betreuung eines freien Trägers bei der Mutter bleiben. Folglich ging es dem Teenager immer schlechter.

So beschrieb die jahrelange Klassenlehrerin das Mädchen als schwer verwahrlost und auch die Noten rutschten in den Keller. Der Direktor des Psychiatrie-Klinikums in Karlsruhe stellte unter anderem "depressive Verstimmungen" und "suizidale Gedanken" bei dem Teenager fest. Kontakt zu seiner Tochter hat der Vater seit mehreren Jahren nicht mehr.

Nach der Trennung von ihrem gewalttätigen Mann zog Andrea Kuwalewsky die vier gemeinsamen Kinder alleine groß. Ihren Ex-Mann hat die damalige Polizeiinspektorin wegen schwerer Körperverletzungen angezeigt. Es dauerte nicht lange, bis dieser das Jugendamt einschaltete mit der Behauptung, Andrea Kuwalewsky sei psychisch krank.

Das Jugendamt in Bad Dürkheim beauftragte einen freien Träger mit der Erstellung eines Gutachtens über die Mutter. Dessen nicht approbierte Gutachterin sprach lediglich eineinhalb Stunden mit Andrea Kuwalewsky und diagnostizierte eine Borderline-Störung. Daraufhin entzog das Jugendamt der Mutter das Sorgerecht über ihre vier Kinder. Nach zehn Monaten in einem katholischen Heim kehrten die Kinder zur Mutter zurück, die ihre geistige Gesundheit mittlerweile erfolgreich belegen konnte.


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