Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

23-jähriger Asylbewerber hatte sich an einem elfjährigem Buben in der Asylbewerberunterkunft in der Kelheim´er Alleestraße vergangen


Wegen zweifachen sexuellen Missbrauchs von Kindern ist am Dienstag ein 23-jähriger Asylbewerber zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt worden. 

Das Landgericht Regensburg unter Vorsitz von Richter Carl Pfeiffer sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte im Mai letzten Jahres einen elfjährigen Buben zweimal in einen leeren Raum der Asylbewerberunterkunft in der Kelheimer Alleestraße zog, ihn am Unterleib entkleidete und sich an ihm verging. 
 
Der Angeklagte hatte die ihm vorgeworfenen Übergriffe über seinen Anwalt Johannes Büttner zu Prozessauftakt entschieden bestritten. Er gab als möglichen Grund für die angebliche Falschbelastung der irakischen Familie an, mit dieser habe er in letzter Zeit mehrfach Meinungsverschiedenheiten gehabt. 

Außerdem habe er infolge einer Verletzung Erektionsstörungen.

Die angebliche Motivlage der irakischen Familie für eine Falschbezichtigung bestätigte sich durch die Beweisaufnahme aber nicht, sagte Pfeiffer. Zudem habe der Angeklagte eine genaue ärztliche Untersuchung seiner angeblichen Störung abgelehnt. 

„Sichtlich peinlich“

Der elfjährige Bub habe hingegen seine Angaben während der Ermittlungen und vor Gericht in nicht-öffentlicher Sitzung konstant gemacht, die ihm „sichtlich peinlich“ gewesen seien, so das Gericht. Die Kammer sehe keinen Grund, wieso sich das Kind Vorgänge ausdenken sollte, um einen Unbekannten zu Unrecht zu belasten – zudem Vorgänge, die der Bub offenbar selbst nicht vollständig verstand. 

Außerdem habe er den Angeklagten auch entlastet, etwa indem er erklärte, dieser habe von ihm abgelassen, als er vor Schmerzen zu schreien begann. Das Gericht sah den jungen Zeugen als glaubwürdig an, nicht zuletzt wegen der Fülle von „Realkennzeichen“ seiner Aussage. 


Die Vorfälle waren ans Licht gekommen, als sich das Kind in der Unterkunft einem 13-jährigen Mädchen offenbarte. Das erzählte sie seiner Mutter weiter, die sich an die Familie des Buben wandte.

Der Gerichtsvorsitzende rügte jedoch „gravierende Ermittlungsfehler“ bei der Polizeiinspektion Kelheim: So sei die Vernehmungen des Geschädigten ohne einen qualifizierten Dolmetscher erfolgt. 

Der Elfjährige habe den Mann, der damals übersetzte, kaum verstanden. „Zudem ließ sich der Polizeibeamte von dem unqualifizierten Dolmetscher eine Täterbeschreibung geben.“ Der Dolmetscher habe dem Polizisten auch „einen Namen genannt, auf den diese Beschreibung passen könnte“, so Pfeiffer. Getoppt werde das Ganze dadurch, dass sich der Beamte daraufhin „irgendein einzelnes Foto beschafft“ habe und es dem Buben zwecks Identifizierung vorlegte. 

Ermittlungen beanstandet

Erst fünf Tage später habe die Kripo Landshut die Ermittlungen in der Sache aufgenommen. Auch hier „verliefen die Ermittlungen nicht beanstandungsfrei“, rügte die Kammer. Wichtige Zeugen im direkten Umfeld der Beteiligten seien nicht vernommen worden, wie etwa das 13-jährige Mädchen und seine Mutter. Auch bei der Kripo Landshut habe man sich erneut „auf die Dienste des zweifelhaften Dolmetschers verlassen“. 

Dabei habe der Geschädigte schon auf dem Heimweg von der Polizei auf dem Gelände der Asylunterkunft den Täter erkannt, der ihm über den Weg lief. 

Die Kammer vernahm schließlich das 13-jährige Mädchen erstmals. Die junge Zeugin bestätigt die Angaben ihres kleinen Freundes. Sie identifizierte zudem anhand von Fotos den Angeklagten als den Mann, vor dem sie der elfjährige Bub gewarnt hatte. Sie solle sich vor ihm hüten.
Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen!
Im Landkreis Kelheim mit dabei mit sehr viel Erfahrung in Sachen "Toleranz", führt an zur Schlachtbank, Landrat Martin Neumeyer.

Deutsche Jugend ganz im Sinne einer „Bunten Republik“ und hat "ganz viel mit Lernen" zu tun, so Kelheim´s Landrat

Unter dem Deckmantel "Schulkinowoche in Bayern" im Roxy-Kino Abensberg, wurde versucht im Namen der "Toleranz" Primitivisierung und Pervertierung mit Popcorn und Cola zu injizieren.
 Alle sittlichen Werte der zivilisierten Völker sollen  unter dem Deckmantel der "Liberalität" und der "Toleranz" vernichtet werden
Abartiges wird als "normal" hingestellt, die sittliche Reinheit soll vernichtet werden.
Bevölkerungskontrolle und Vernichtung unserer Kultur und unserer Werte.  
 Widerlichste Perversitäten und Abnormitäten werden mit brachialer Gewalt zur neuen Norm erhoben, während Anstand, Sitte und Moral von den widerwärtigen Totengräbern unserer Völker in den Rinnstein getreten werden! 
 Weit haben wir es gebracht! Wer für sein Volk und gegen die Systemlügen eintritt, der kommt in den Gesinnungskerker, oder wird wirtschaftlich, psychisch oder physisch vernichtet, doch wer sein Volk nach Strich und Faden verrät, wer unsere Kinder und Jugendlichen zu identitätslosen Seelenkrüppeln verunstaltet, der kommt ganz groß raus und hat ausgesorgt...
Man kann nur die kalte Wut bekommen, wenn man die Ideologie dieser Umvolkungsfanatiker durchschaut. 
Die regionale Tageszeitung, in einer als selbstgenügsamen  grundanständigen vorgetäuschten Meldung:

Vorsicht Link: linksextreme, haßverbreitende, antideutsche und jugendgefährdende Netzpräsenz!

 
http://www.mittelbayerische.de/region/kelheim-nachrichten/toleranz-hat-ganz-viel-mit-lernen-zu-tun-21029-art1502154.html

 



Foto: O24


Was sagt die Wahlbeteiligung über eine parlamentarische Demokratie aus? Sehr viel! 
Aber diese geht in den letzten Jahren immer weiter zurück.Doch anstatt Politiker davon aufgeschreckt sind, argumentieren manche von ihnen damit, dass Nichtwählen auch der Ausdruck von Zufriedenheit sein könnte. Verkehrte Welt, verkehrte Wahrnehmung.


Der Wähler hat nichts zu sagen

Das Volk in Deutschland kann wahrlich nicht viel bestimmen. Nur alle vier oder fünf Jahre darf die große Masse bei Landtags- oder Bundestagswahlen ihre Stimmen abgeben und somit ein Parlament wählen, dessen Vertreter sich in wichtigen Fragen immer weiter von ihren Wählern entfernen.

Beispiele dafür gibt es genug: Euro-Einführung, Hilfspakete für bankrotte EU-Länder, Aufnahme von Flüchtlingen usw. Alles Fragen, bei denen der Wähler null Komma nichts zu sagen hatte.
Diese quittieren ihren Frust immer häufiger damit, dass sie einfach nicht mehr zu den Wahlen gehen, weil die Politkaste sowieso macht, was sie will.

Stellen Sie sich einmal vor:

  • Im Jahr 1972 lag die Beteiligung bei der Bundestagswahl noch bei 90%
  • Im Jahr 2013 gerade mal bei 71,5%.
Bei den Landtagswahlen sieht es noch viel schlimmer aus. Im Durchschnitt gehen nur noch 50% in die Wahlkabinen.

Unsere Demokratie ist am Ende

Unsere Demokratie ist am Ende. Denn die Große Koalition zwischen CDU und SPD verfügt zwar über 80% aller Bundestagsmandate, vertritt aber nur noch rund 50% aller Wahlberechtigten. Die meisten gehen nicht mehr zu den Wahlen und sind somit der größte Block. 

Doch bei der Politik regt sich nicht etwa Sorge darüber, sondern Wunschdenken. Nichtwählen kann ja auch ein Ausdruck von Zufriedenheit sein, vertreten manche die Meinung.

Ich fürchte, dass die Rechnung für eine solche Verantwortungslosigkeit in den nächsten Jahren präsentiert wird. Dann nämlich, wenn extrem rechte oder linke Parteien in die Parlamente einziehen werden.

Der Widerstand auf der Straße formiert sich und zwar in den sozialen Netzwerken, im Internet und an den Stammtischen. Unter der Oberfläche gärt es ganz gewaltig.

Lange kann Volkes Wille nicht mehr ignoriert werden … und dann …


… Gnade Politiker …

von Dr. Michael Grandt

Verdi Handlungshilfe PDF Screenshot

Auf der Webseite der Gewerkschaft Verdi im Weser-Ems-Kreis stand bis gestern Abend noch ein brisantes Dokument zum Download zur Verfügung.

Das ist ja nicht zu fassen!!
Eine Handlungsanweisung wie aus dem Lehrbuch Innere Sicherheit MfS (Stasi)
!!! BEACHTET DIE ART DER FRAGESTELLUNG IN DEM 2-SEITIGEN DOKUMENT !!!
Nach Sichtung der Webadresse und Download des Dokuments erschien dann plötzlich eine Fehlermeldung beim Aufruf der URL:
https://weser-ems.verdi.de/themen/nachrichten/++co++dc97aeec-0f0c-11e7-a6f3-52540077a3af

Auch die Webarchive und der Google-Cache wurden gelöscht, was über einen einfachen Eintrag in der Datei robots.txt möglich ist.

Durch Einträge in dieser Datei werden die Crawler der Internetarchive geblockt, so dass dort auch keine älteren Versionen von gelöschten oder geänderten Seiten abrufbar sind. Wird die robots.txt zum ersten Mal geändert, dauert es in der Regel ein paar Tage, bis alle gecachten Seiten aus den Archiven verschwinden. Im Fall der seit gestern nicht mehr abrufbaren URL mit dem Downloadlink zu der “Handlungsanweisung für den Umgang mit Rechtspopulisten” besteht also kein direkter Zusammenhang. Das Blocken der Archive ist eine prophylaktische Maßnahme. Wahrscheinlich hat der Beitrag schon einigen Ärger ausgelöst, weshalb er gelöscht wurde.

Nun können wir leider nicht mehr den Text wiedergeben, mit dem die Handlungsanweisung veröffentlicht wurde, wohl aber das Dokument selbst. Es verschlägt einem wirklich die Sprache, wie man bei der Gewerkschaft zum Anschwärzen und Ausspionieren aufruft und ebenso die “Datenbeschaffung” aus sogenannten “antifaschistischen Kreisen” befürwortet, die dafür bekannt sind, im Internet Namen und Privatadressen vermeintlicher Rassisten und Neonazis zu veröffentlichen, was in den meisten Fällen Straftatbestände erfüllen dürfte.
Informationen von aktiven Antifaschisten/ innen bzw. Kennern der rechten Szene
Entsprechende Lektüre: Junge Freiheit, Compact, PI-News, ZUERST!…, Werbung für diese Medien * 
Das Dokument selbst ist – jedenfalls bis jetzt noch – unter folgender Webadresse direkt bei Verdi abrufbar:
https://weser-ems.verdi.de/++file++58d28c754f5e92083f602fe2/download/FB_Handlungshilfe_gg_AfD_2KA%20.pdf





Zum Lesen des gesamten Dokuments einfach in die Checkliste oder hier klicken.
Besonders bemerkenswert sind folgende Passagen:

Woran kann man rechtspopulistische Haltungen bzw. ein Engagement für die AfD erkennen:

Rechtspopulismus erkennt man selten an äußeren, optischen Zeichen – manchmal aber auch daran. Hier ein paar Hinweise, worauf zu achten sich lohnt. Es kommt darauf an, immer ein offenes Ohr und ein offenes Auge dafür haben, was die Kollegen/ innen umtreibt bzw. was sie so reden, was sie berührt und wo sich etwas verändert…
[…]

Maßnahmen im Betrieb Was können wir tun? Was ist angemessen?

Die Person/en beobachten: betreiben sie Werbung, diskutieren sie mit den Kollegen/innen über ihre Positionen?
[…]

Isolierung der Person/en im Betrieb, Ausschluss von gewerkschaftlicher Kommunikation

Outing in betrieblicher/außerbetrieblicher Öffentlichkeit: rechtspopulistisches Engagement der Person bekannt machen und ächten
Achtung: Aufpassen, dass Rechtspopulisten nicht als Opfer oder Märtyrer wahrgenommen werden








Stellen Sie sich vor, Ihr Nachbar sei ein verliebter Stalker. Er filmt Sie heimlich durch das Schlafzimmerfenster, wenn Sie im Bett liegen. Ihre minderjährigen Kinder filmt er beim nackten Spielen im Garten. 

Die Videos lädt er auf Youtube hoch und untertitelt sie mit freundlichen Worten. Er beobachtet jeden Schritt, den Sie tun und dokumentiert ihn im Netz. Dort kann man nachlesen, wann Sie das Haus verlassen, wann Sie von Ihrer heimlichen Affäre Besuch erhalten und an welchen Krankheiten Sie leiden. 

Denn Ihr Nachbar durchwühlt auch Ihren Müll und findet dort Ihre leeren Medikamentenpackungen. All dies tut er aus Zuneigung. Er sorgt sich halt um Sie. Doch Ihr Nachbar mag nicht alle Menschen so gerne wie Sie. Die Grünen-Politikerin Claudia Roth haßt er regelrecht. Er hat gelesen, daß man laut dem Oberlandesgericht Köln (Beschl. v. 07.04.2016, Az. 15 W 14/16) äußern darf, Frau Roth habe an Silvester in Köln „mitvergewaltigt“. 

Auf Facebook schießt er daher deutlich über das Erlaubte hinaus und nennt Roth eine „dumme Vergewaltigersau“. 

Meinungsfreiheit muß hinten an stehen 

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat gerade einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der Frau Roth helfen würde, Ihnen aber nicht. 

Denn leider hat Ihr Nachbar Ihnen nicht das Schlimmste angetan, was man aus Sicht linker Ideologen tun kann: Er hat zwar allerlei Straftatbestände und zivilrechtliche Normen verletzt (Schwamm drüber!), aber er hat eben keine „hate speech“ von sich gegeben. Frau Roth dagegen hat er sehr wohl zum Opfer von „Haßrede“ gemacht. Beleidigende Postings wie das mit der „dummen Vergewaltigersau“ wird sie künftig schnell und einfach entfernen lassen können. 

Denn soziale Netzwerke müssen nach Maas´ Willen „Haß und Hetze“, die den objektiven Tatbestand ausgewählter Strafgesetze erfüllen, innerhalb einer Woche nach Eingang einer Beschwerde löschen, in offensichtlichen Fällen innerhalb von 24 Stunden. Tun sie es nicht, drohen Bußgelder gegen das soziale Netzwerk, aber auch gegen dessen Manager, die aus diesem Eigeninteresse sicher alles löschen werden, was auch nur entfernt rechtswidrig sein könnte. Meinungsfreiheit? 

Die muß im Zweifel hintan stehen. Lieber einmal zu viel gelöscht, als einmal zu wenig. Da wird sich auch der Facebook-Verantwortliche selbst der Nächste sein. 

Beschränkung auf Haßreden ist willkürlich 

Die Bußgelder soll eine Behörde des Justizministeriums verhängen. Die eigentliche Überwachung der Netzwerke muß sie aber nicht übernehmen. Diese Aufgabe darf sie an eine „Stelle“ delegieren. Welche „Stelle“ das sein soll, sagt der Gesetzesentwurf nicht. 

In Betracht kommen also auch private Institutionen wie die umstrittene Amadeu Antonio Stiftung, die sich vornehmlich „gegen Rechts“, nicht aber gegen Linksextremismus engagiert, bei „Haßbotschaften“ schon lange eng mit dem Justizministerium zusammenarbeitet und mit Anetta Kahane eine Gründerin vorweisen kann, die acht Jahre lang als Stasi-IM Menschen aus ihrem Umfeld bespitzelt und auch Personen belastet haben soll. 

Ob Maas sich die Erfahrung dieser Stiftung zu Nutze machen will, ist nicht bekannt, aber zu befürchten. Jeden Tag werden in sozialen Medien Unwahrheiten, Beleidigungen, nicht ausreichend fundierte Verdächtigungen und Verletzungen der Privat- oder Intimsphäre verbreitet. 

Nur selten beruhen diese Rechtsbrüche auf „Haß“. Die Beschränkung auf Haßreden ist schon deshalb ebenso unsinnig wie willkürlich. In einem hat Maas jedoch recht: Nicht immer ist es einfach, die Netzwerke zum Löschen zu veranlassen, wenn sie ihren Sitz etwa in den USA haben. Soziale Netzwerke müßten daher verpflichtet werden, eine Zustelladresse in Deutschland vorzuhalten. 

Dann könnte man sie vor deutschen Gerichten ohne großen Aufwand zwingen, Rechtsverletzungen abzustellen. Und zwar alle und nicht nur „Haßreden“. Maas´ Entwurf sieht tatsächlich vor, einen inländischen Zustellungsbevollmächtigten zu benennen. Gut so! Aber mehr als diesen Paragraphen brauchen wir auch nicht. Das ganze übrige Gesetz ist rein ideologisch motiviert und obendrein verfassungswidrig, denn nicht der Bund, sondern die Länder sind für die Regulierung der Medien zuständig. 

Unterdrückung unliebsamer Meinungen 

Das Gesetz ist damit eine Totgeburt, die das Kunststück fertigbringt, in ihrem Anwendungsbereich über das Ziel hinauszuschießen und gleichzeitig zahlreiche Regelungs- und Schutzlücken zu hinterlassen. 

Zu Recht wird es daher von Juristen, Journalisten, Netzaktivisten und Branchenverbänden kritisiert. Unterstützung kommt dagegen von Renate Künast (Grüne), die meint, der Gesetzesentwurf gehe noch nicht weit genug. Man dürfe sich nicht auf strafbare Inhalte beschränken. 

Denn viele Haßbotschaften befänden sich im „Graubereich“. Mit „Graubereich“ meint sie zulässige, vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit geschützte Äußerungen. Auch die möchte sie allen Ernstes gelöscht wissen. Selbstverständlich stünde einem derart verschärften Gesetz die Verfassungswidrigkeit auf die Stirn geschrieben. 

Deutlicher als Frau Künast kann man kaum ausdrücken, worum es wohl wirklich geht: Nicht um die Verhinderung von Rechtswidrigem und Strafbarem, sondern um die Unterdrückung unliebsamer Meinungen über Gruppen, denen seit jeher die besondere Fürsorge politisch korrekter Gesinnungswächter gilt. 


Quelle



















von Ines Laufer



Wenn ein in seiner verfehlten Politik ertappter Innenminister im Wahlkampfmodus verbal um sich schlägt und GEZ-finanzierte Schützenhilfe erhält, dann sollten bei den Menschen ganz laut die #Fakenews-Alarmglocken schrillen.

Ende vergangener Woche. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sitzt mit Schnappatmung in seinem Büro. Telefone klingeln. Journalisten. "Humbug" hört man ihn immer wieder rufen. "Humbuuuuuug!"

So stelle ich mir vor, was ich erlebt haben könnte, hätte ich als Mäuschen dem Minister einen Besuch abgestattet.

Was war geschehen?

Peter Bystron, Landesvorsitzender der AfD in Bayern, hatte dem Innenminister in einer Pressemeldung die polizeiliche Kriminalstatistik des letzten Jahres als eine "Bilanz des Schreckens" um die Ohren gehauen und u.a. den Anstieg von Sexualdelikten kritisiert. Und er attestierte dem Minister mangelnden Realitätssinn:

"Der CSU-Minister muss endlich aufhören, diese Bankrotterklärung der Sicherheitslage als Erfolg für ein angeblich sicheres Bayern schönzureden."
 
Bystron wagte es damit allen Ernstes, die Heilige Kuh Bayerns - die Innere Sicherheit - an den Hörnern zu packen, schließlich heitßt es im Vorwort der PKS:

"...die Innere Sicherheit auf hohem Niveau zu gewährleisten, gehört seit jeher zum Markenkern des Freistaates Bayern. Die vorliegende Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 beweist das eindrucksvoll."
Also, bei der Heiligen Kuh hört der Spaß auf! Da sieht der Innenminister rot. Die Kritik sei Humbug. Humbuuuuug! Manipulation! Wahrheitsverzerrung! Entlarvung der AfD!

Die Journalisten schreiben brav mit - und Dank "copy + paste" geht die Meldung ruckzuck ans Volk. Bei der Abendzeitung mit dem Titel "Bayern ist sicherer geworden - trotz Flüchtlingen". Der GEZ-finanzierte Bayerische Rundfunk ergänzt seinen Online-Text mit dem oben stehenden Zitat-Bildchen auf Facebook.

Fakten gegen #Fakenews
 
Da es eigentlich die Aufgabe von Journalisten ist, vor dem Tippen eines Beitrages die Fakten zu prüfen - dies im Falle der genannten Meldungen offensichtlich jedoch nicht erfolgte - übernehme ich einmal diesen Part und untersuche anhand der PKS und der Entwicklung der Kriminalität in Bayern, was nun wirklich Sache ist.

In meinem voherigen Artikel zur explodierenden "Flüchtlings"-Kriminalität bin ich bereits kurz auf die bayerische Kriminalstatistik eingegangen. Hier die Fakten auf einen Blick:

1. Höchste Opferzahl seit 10 Jahren und damit das höchste Risiko in einer Dekade, Opfer einer Straftat zu werden


Die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden, ist einer der wichtigsten Parameter bei der Beurteilung von "Sicherheit". Das Opferrisiko war 2016 das höchste seit 10 Jahren, was die Headline der Abendzeitung, Bayern sei sicherer geworden, als #Fakenews entlarvt.

2. Kriminalität der Deutschen sinkt, Kriminalität der Zuwanderer ("Flüchtlinge" ) explodiert

Doch worauf beruht diese Entwicklung? Die Antwort ist einfach: Während in fast allen Deliktbereichen die absolute Zahl und/oder der Anteil tatbeteiligter Deutscher sank, ist die Kriminalität der Zuwanderer (="Flüchtlinge" ) drastisch gestiegen. So hat sich in den letzten fünf Jahren die Zahl der durch Zuwanderer begangenen Straftaten um 500% erhöht und stieg allein zwischen 2015 und 2016 um knapp 55% an:



Die Zahl der Opfer, die durch kriminelle Zuwanderer (="Flüchtlinge" ) produziert wird, liegt dabei weit über dem Durchschnitt, denn während es sich insgesamt bei rund 26% aller Tatverdächtigen um Intensiv- und Mehrfachtäter handelt, sind über die Hälfte der tatverdächtigen Zuwanderer Mehrfach- und Intensivtäter:


Wer - wie wohl die Praktikanten beim Bayerischen Rundfunk - tatsächlich glaubt, die Deutschen seien am kriminellsten, weil sie als mit Abstand größte Bevölkerungsgruppe auch die meisten Tatverdächtigen stellen, den bitte ich einen Blick auf dieses Vergleichsschaubild zu werfen, das die relative Kriminalität*** der Deutschen/Ausländer/Zuwanderer pro 100.000 Einwohner zeigt:

Der Faktor zwischen Deutschen und Zuwanderern beträgt 8,7. Zuwanderer waren 2016 in Bayern mithin fast neun Mal krimineller als Deutsche.

3. Gewaltkriminalität: Anteil deutscher Tatbeteiligter sinkt um sieben Prozent, während er bei den Zuwanderern um knapp 100% steigt



Das Schaubild zeigt die Unterschiede des Anteils der tatverdächtigen Deutschen/Ausländer/Zuwanderer pro 100.000 Einwohner der jeweiligen Gruppe:


Der Faktor zwischen Deutschen und Zuwanderern beträgt knapp 22. In zwei gleich großen Gruppen kommen demnach auf 100 deutsche tatverdächtige Gewaltkriminelle knapp 2200 gewaltkriminelle Zuwanderer. Zuwanderer waren mithin im Bereich der Gewaltkriminalität 22 Mal krimineller als Deutsche (einschließlich krimineller Deutscher mit Migrationshintergrund und Doppelpass-Inhaber).

4. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: Anteil deutscher Tatbeteiligter sinkt um 4,5 Prozent, während er sich bei den Zuwanderern fast verdoppelt:

Und hier die bildliche Darstellung der Kriminalität von Deutschen/Ausländern/Zuwanderern bei Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung je 100.000 Einwohner:



Der Faktor zwischen Deutschen und Zuwanderern beträgt knapp 9,4.

In zwei gleich großen Gruppen kommen demnach auf 100 deutsche tatverdächtige Sexualstraftäter 940 tatverdächtige Zuwanderer. Zuwanderer waren also fast 10 Mal krimineller im Bereich der sexualisierten Gewalt als Deutsche.

Hinzu kommen 150% mehr Beleidigungen auf sexueller Grundlage durch Zuwanderer (Anstieg der Tatverdächtigen von 182 im Jahr 2015 auf 440 im Jahr 2016). 

Diese Taten umfassen alle sexualisierten "Grabsch-Attacken", sexuelle Belästigungen etc., die noch nicht den Tatbestand der sexuellen Nötigung erfüllen. Diese Taten werden statistisch nicht als Sexualdelikte erfasst, beeinflussen aber im täglichen Leben das Sicherheitsgefühl und die Lebensqualität insbesondere der weiblichen Bevölkerung enorm.

Fazit

Wie im gesamten Bundesgebiet ist auch in Bayern die Kriminalität der Deutschen (und zwar inklusive der kriminellen Deutschen mit Migrationshintergrund und der Doppelpass-Inhaber) erneut gesunken, während die Kriminalität der Ausländer, insbesondere der Zuwanderer drastisch gestiegen ist.

Von einer vergleichsweise kleinen aber hochkriminellen, gewalttätigen Gruppe geht also eine je nach Delikten extreme Kriminalität aus. 

Die Schlagzahl, mit der diese Gruppe Verbrechen verübt, ist um ein vielfaches höher als die der Deutschen und ist 2016 noch einmal kräftig gestiegen gegenüber dem Vorjahr. 

Und genau DAS führt zur realen, wachsenden Unsicherheit der Bevölkerung - und aus diesem Grunde hat Petrer Bystron Recht, wenn er von einer "Bilanz des Schreckens" spricht und den massiven Anstieg der Kriminalität - mithin der Kriminalität der Zuwanderer - als Bankrotterklärung der Sicherheitslage wertet.
Also, Herr Minister Herrmann, einzig Ihr Versuch der Schönfärberei ist Humbug. Humbuuuug!


Zugabe

Wie und warum die Kriminalität der Zuwanderer massiv steigen und die Gesamtkriminalität dennoch stabil bleiben oder sogar sinken kann, verdeutliche ich mal mit einem Fabel(haften) Vergleich:




Von Schlafschafen und Wölfen im Schafspelz

Auf einer Weide leben eine Million Schlafschafe in einer recht friedlichen Herde. Davon werden im ersten Jahr 2,5% kriminell und begehen 25.000 Schaftaten. Im zweiten Jahr werden nur noch 2% kriminell. Sie begehen 20.000 Schaftaten - was einen Rückgang von 5.000 Schaftaten bedeutet. 

Die Kriminalität der Schlafschafe ist im zweiten Jahr gesunken. Auf der Weide könnte es also noch friedlicher und sicherer sein.
Die Schlafschafe teilen sich ihre Weide auch mit 100.000 schwarzen Schafen aus aller Welt und von den direkten Nachbarweiden. Von den schwarzen Schafen sind im ersten Jahr 5% kriminell. Sie verüben 5.000 Schaftaten und sind damit bereits doppelt so kriminell wie die Schlafschafe, von denen ja nur 2,5% kriminell sind. 

Im zweiten Jahr begehen sie 7.500 Schaftaten, also 2.500 mehr als im Vorjahr. Ihre Kriminalität ist um 50% gestiegen - von 5% auf 7,5% - und dennoch ist die gesamte Kriminalität auf der Weide gesunken, von 30.000 Schaftaten im ersten Jahr auf 27.500 Schaftaten im zweiten Jahr.

Wehe den Schlafschafen, wenn das Leit-Schlafschaf seinen Job nicht macht...

Wenn sich das Leit-Schlafschaf nun darüber freut, dass die Zahl der Schaftaten insgesamt zurückgegangen ist - es aber in seinem Harmoniebedürfnis versäumt, den steigenden Schaftaten der schwarzen Schafe angemessen zu begegnen und seine Schlafschafe vor weiteren Schaftaten zu schützen, wird das mittel- und langfristig das friedliche Nebeneinander-Grasen gefährden.
Nun gibt es noch eine weitere Gruppe, die sich unter die Herde gemischt hat und jetzt für Aufregung sorgt: Die Wölfe im Schafspelz. 

Das sind zwar nur 10.000 und damit im Verhältnis zur gesamten Herde relativ wenige, aber unter ihnen befinden sich immerhin 10% Kriminelle - und damit doppelt so viele wie unter den schwarzen Schafen und drei Mal mehr als unter den Schlafschafen.
Sie genießen zwar das saftige Gras der Schlafschaf-Weide, halten aber von den Regeln und Normen der Schlafschafe recht wenig. Sie verachten sie im Grunde und begehen im ersten Jahr 1.000 Schaftaten. 

Im zweiten Jahr kommen noch einmal 5.000 Wölfe im Schafspelz dazu. 

Jetzt verüben sie schon 2.250 Schaftaten und damit mehr als doppelt so viele wie im ersten Jahr, schon 15% aller Wölfe im Schafspelz sind kriminell, 50% mehr als im Vorjahr. Selbst wenn sie von den Polizei-Schafen bei ihren Schaftaten erwischt werden, haben sie kaum etwas zu befürchten.

Zusammen mit den schwarzen Schafen haben sie die gesunkene Zahl der Schaftaten der Schlafschafe mit ihrer wesentlich höheren Kriminalität fast komplett aufgehoben.

Angst und Sorge um die Sicherheit und Zukunft der Weide macht sich deshalb bei immer mehr Schlafschafen breit. Sie erkennen die große Gefahr, die von den so viel kriminelleren Wölfen im Schafspelz ausgeht und sehen die Herde auf eine Katastrophe zusteuern, wenn weitere Wölfe im Schafspelz der Weide zugeführt werden. Sie wollen daher keine mehr auf ihre Weide lassen und ermahnen das Leit-Schlafschaf, dafür Sorge zu tragen.

Aber das Leit-Schlafschaf stampft nur mit den Hufen auf und blökt die besorgten Schlafschafe an, sie seien böse Schafe, weil sie wohl etwas gegen eine bunte Vielfalt auf der Weide hätten.

Die Weide sei sicherer geworden! Denn obwohl 5.000 neue Wölfe im Schafspelz hinzugekommen sind, sei die Kriminalität auf der Weide sogar gesunken - von 31.000 Schaftaten im ersten Jahr auf 29.750 Schaftaten im zweiten Jahr...


 Wie diese Zahlen und Vergleiche ermittelt werden, erläutere ich in meiner umfangreichen Abhandlung zur Flüchtlingskriminalität, S. 14/15 Fotos: (c) Screenshot Facebook BR24, Pixabay.com - Creative Commons CCo.; Schaubilder: Bayerische Kriminalstatistik 2016 (5), privat (2)
Sie schöpfen also wieder Hoffnung, dass der kleine Heiko ihnen mit seiner antifreiheitlichen Gesetzesvorlage wieder mehr Leser verschafft. Es soll Facebook und allen anderen Netzwerken an den Kragen gehen, damit „Hasskommentare“ und „FakeNews“ wirksam bekämpft werden können. Nur einer darf die Lizenz für wahre Lügen verteilen und das ist der kleine Heiko mit dem Napoleon-Komplex, auch Morbus Bonaparte genannt.



Der Narzissmus der gekränkten Auftragsschreiber der Systempresse gleicht dem von Erdogan, der Journalisten einsperren und mutmaßlich auch foltern lässt. Dass es dabei auch den antideutschen Hetzer Yücel erwischt hat, erfüllt manchen mit Schadenfreude, macht die Sache aber nicht besser. 

Dieser Hassschreiber hätte in Deutschland schon längst wegen Volksverhetzung vor Gericht landen können. Im Fall Sarrazin zog er den Kürzeren, da ging es aber um Beleidigung und Schmähkritik. Alles halb so wild, findet die Jubelpresse, Hauptsache die Konkurrenten von unten verschwinden wieder in der Versenkung. Aber da irren sie und die gesamte Berliner Mischpoke.

Hier ein paar Zitate der Schmuddelschreiber, die heute in ähnlicher Form in allen Lokalzeitungen erscheinen, damit auch die ganze Familie Heinz Becker erfährt, dass man zukünftig besser den Babbel hält:

Das Westfalenblatt
Es wird höchste Zeit, dass Facebook und Co. zur Verantwortung gezogen werden: Entweder sie gehen härter gegen Hasskommentare und Falschnachrichten vor, oder sie müssen zahlen. Wenn’s nicht anders geht, gern auch in Millionenhöhe – immerhin verdienen die Netzwerke ja auch Milliarden mit ihrem Geschäft. Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein, ist es aber leider viel zu oft. Insofern ist der Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) uneingeschränkt zu begrüßen. Der kommt spät, aber besser spät als nie.
Lausitzer Rundschau
Insofern ist es richtig, dass Maas nun handelt. Allerdings ist fraglich, ob die Regelungen eine durchgreifende Wirkung entfalten. Schließlich legt der Jusizminister sich mit globalen Netzwerken an, die meist nicht so einfach mit hiesiger Gesetzgebung zu packen sind. Auf alle Fälle setzt der Minister ein Zeichen: Der Staat will sich die Willkür im Netz nicht länger bieten lassen. Gut so. Denn er hat eine Fürsorgepflicht für jene, die Opfer von Hasskommentaren werden. Und wer nun laut Zensur ruft, der sollte bedenken, welche große gesellschaftliche Sprengkraft in diesem unsäglichen Phänomen steckt.

Euch Hofschranzen ist es also noch nicht scharf genug. Wann fordert der Erste von euch die Todesstrafe für FakeNews, weil „Opfer“ von „Hasskommentaren“ ja viel viel schlimmer sind, als die echten Opfer auf dem Bahnsteig von Düsseldorf, kehlengeschlitzte Fünfzehnjährige in Fabrikhallen und anal vergewaltigte über Achtzigjährige.

Euch widerlichen Schleimern könnten auch ein paar Monate Haft in Erdogans Knast nicht kurieren, ihr seid schon lange keine GEKAUFTEN JOURNALISTEN mehr, sondern habt euch zu GEKRÄNKTEN NARZISSTEN entwickelt. Austherapiert!
Auf dem linksgrün angehauchten Portal Netzpolitik.org sieht man die Gesetzesvorlage von Maas kritisch. 

Der kleine Heiko würde Facebook zum Richter über die Meinungsfreiheit machen, heisst es dort. Ob es sich dabei aber um ein Plädoyer für die Meinungsfreiheit handelt, ist fraglich. Es gibt sie entweder – oder aber es gibt sie nicht. Irgendein DAZWISCHEN gibt es nicht, eine eingeschränkte Meinungsfreiheit ist ein Oxymoron, ein Paradoxon, ein Widerspruch in sich.

In diesem Sinne, Herr Justizminister, Ihre Meinung können Sie gerne kundtun, aber nicht in Form einer Gesetzesvorlage, dann ist es keine Meinung mehr, sondern bald ein Diktat. Aus Ihnen aber wird trotz Ihrer geringen, einem Ihrer Vorbilder ähnlichen Größe, kein Diktator – Sie bleiben das was sie sind: Nur ein Tor!


http://opposition24.com/
Bischof Williamsons Eleison Kommentare,
Nummer DII (502)



Und ruft Europa voller Hochmut: „Gott ist tot, mit ihm ist’s aus!“
Stehn ihm als Gottes … Rute Muslim, Mohr und Jude ins Haus


Wie wir in der letztwöchigen Ausgabe der „Eleison-Kommentare” festgehalten haben, steht hinter dem unaufhörlichen Zustrom nichteuropäischer Immigranten nach Europa eine globale Macht, und bei dieser Flut spielt die Religion eine „entscheidende“ Rolle. Unter diesen Umständen drängen sich zwei Fragen auf: 1) Wer oder was ist diese Macht? 2) Und wie kann die Religion bei einer solchen politischen Frage einen zentralen Einfluss ausüben? 

Bezüglich der Identität jener globalen Macht, von deren Existenz der ungarische Ökonom so felsenfest überzeugt war, ohne dass er gewillt gewesen wäre, sie beim Namen zu nennen, kann man im Internet mit grösster Leichtigkeit einen ebenso faszinierenden wie beängstigenden Videoclip finden, der einem 2010 gefilmten, nur wenige Minuten langen Interview entnommen ist. In diesem Clip behauptet eine Jüdin, die Juden seien die treibende Kraft hinter der multikulturellen Transformation Europas. Barbara Lerner-Spectre wurde 1942 in den USA geboren und schloss dort ein Studium der Philosophie ab. 

Ab 1967 war sie als Universitätslehrerin in Israel tätig. 1999 wanderte sie nach Schweden aus, um sich zu ihrem als Rabbiner in der Synagoge von Stockholm angestellten Gatten zu gesellen. Schaut man sich den Clip an, bemerkt man sofort, dass niemand diese Dame zwingt, zu enthüllen, wer hinter der gegenwärtig ablaufenden Umgestaltung Europa steht. Sie glaubt aufrichtig an diese Umgestaltung und an das, was die Juden Europa antun, weil sie der Überzeugung ist, die Migranteninvasion allein werde Europa helfen, zu überleben. Doch lassen wir sie selbst zu Wort kommen — 

 

„Ich glaube, es gibt ein Wiedererstarken des Antisemitismus, weil Europa zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein. Und ich denke, wir [Juden] werden einen Teil der Geburtswehen dieser Transformation bilden, die stattfinden muss. Europa wird nicht mehr aus jenen monolithischen Gesellschaften bestehen, wie sie im letzten Jahrhundert existiert haben. 

Juden werden im Zentrum dieses Prozesses stehen. Europa steht eine gewaltige Transformation bevor. Es geht jetzt in einen multikulturellen Zustand über, und man wird den Juden ihre führende Rolle übelnehmen. Doch ohne diese führende Rolle und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.“ 

Hier haben wir eine überzeugende Antwort auf die Frage nach der Identität der globalen Macht. Barbara Lerner-Spectre, die dreissig Jahre lang Universitätslehrerin in Israel war, eine glühende Zionistin sowie die Gattin eines Rabbiners ist, konnte ohne weiteres wissen, was die Juden für Europa planten, schon Jahre bevor die Invasion Europas durch Immigranten zur heutigen Flut anwuchs. 

Und die jüdisch e Beherrschung all jener fünf Elemente, die der ungarische Wirtschaftswissenschaftler als notwendig zur Entfesselung einer Migrantenflut bezeichnet hat, lässt die Schlussfolgerung, dass es sich bei dieser „globalen Macht“ um die Juden handelt, vollkommen plausibel erscheinen. 

Aber warum sollten die Juden daran interessiert sein, das „monolithische“ Europa in einen „multikulturellen“ Kontinent zu verwandeln? Die Lösung des Rätsels finden wir in einem Drang, der weit über den Rahmen reiner Politik hinausreicht. 

Seit die Pharisäer und die Schriftgelehrten unseren Herrn Jesus Christus ans Kreuz geschlagen haben, weil er Gottes Volk, das ihrer Rasse angehörte, kraft des katholischen Glaubens zu seinem eigenen Volk machte, haben sie seine Kirche fast zwei Jahrtausende lang verfolgt (man lese hierzu Maurice Pinay, The Plot Against the Church). Bis zum heutigen Tage glauben die jüdischen Führer an ihre einzigartigen, ihnen von Gott geschenkten Gaben und an ihr Recht, über die Welt zu herrschen. 

Zwar kam das Alte Testament in der Tat von Gott, doch ist es lediglich der Vorgänger des Neuen Testaments, das an seine Stelle trat, so dass die Nachfolger der Pharisäer in Gestalt des rabiat antichristlichen Talmud eine verzerrte Form des Alten Testaments schaffen mussten. Deshalb ist der Talmudismus eine falsche Religion, aber er liefert dem uralten Drang der Pharisäer, das Christentum auszurotten, eine pseudoreligiöse Grundlage und Wucht. 

Nun ist die Kirche Christi zwar im Mittleren Osten entstanden, von wo aus sie sich rasch über die ganze Mittelmeerregion verbreitete, doch als der Mittlere Osten und Nordafrika dem islamischen Ansturm erlagen, wurde der Glaube hauptsächlich von Europäern weißer Rasse aufrechterhalten und weltweit verbreitet und dank der Vorsehung von den verschiedenen europäischen Nationen angenommen. So bat der Heilige Franz Xaver in Indien den Heiligen Ignatius, ihm aus Europa europäische Priester zu senden, damit sie als Missionare wirken könnten. 

Dies erklärt den fast schon religiösen Hass, den die Nachfolger der Pharisäer auf die weißen Nationen Europas hegen, und damit auch die jüdische Förderung der „Multikultur,“ die das Ziel verfolgt, die weiße Rasse durch Vermischung auszulöschen und die „monolithischen“ Nationen Europas aufzulösen. 

Und sofern diese Nationen nicht zu Gott und Seiner einzigen wahren Kirche zurückfinden, könnte seine Gerechtigkeit sehr wohl den Erfolg dieses Zerstörungswerks zulassen – es sei denn, Seine Gnade gebiete ihm Einhalt … 

Kyrie eleison.

(25. Febuar 2017) 



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Nach eigenen Angaben soll das von der Amadeu Antonio-Stiftung betriebene Projekt “Netz gegen Nazis” u. a. “Demokratie, Toleranz und Pluralismus in der gesamten Gesellschaft fördern” und “durch konkrete und praxisnahe Ratschläge die Ausbreitung von Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen von Rechtsextremismus verhindern und sich energisch gegen Verherrlichungen des Nationalsozialismus wenden”.

Dieser Artikel, der sich zu einem Teil auf die Broschüre “Das linke Netz” des “Junge Freiheit”-Autors Felix Krautkrämer bezieht, zeigt in komprimierter Form die vielfältigen Verbindungen des Portals und die Differenzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit auf.

Die Gründung

Lt. Wikipedia wurde das “Netz gegen Nazis” (im Nachfolgenden mit “NGN” abgekürzt) Ende 2007 vom Chefredakteur der ZEIT, Giovanni di Lorenzo, und dem Verleger Stefan von Holtzbrinck initiiert. Eigenen Angaben zufolge will man mit diesem Projekt darauf aufmerksam machen, “dass Rechtsextreme sich in Deutschland immer stärker den Weg in unseren Alltag bahnen – in Vereinen, in Schulen, in Organisationen aller Art und nicht zuletzt im Internet”.

Wer aber bestimmt in welcher Weise darüber, was unter “Rechtsextremismus” zu verstehen ist? Lt. NGN transportieren (vermeintliche) Rechtsextremisten “rassistische, antisemitische, sexistische und andere menschenverachtende Denkmuster und verstoßen damit gegen unser Ideal einer demokratischen, pluralistischen, offenen und freiheitlichen Gesellschaft”. Vor allem durch eine “aktive Zivilgesellschaft” könne Rechtsextremismus begegnet werden.

Wie in der schon eingangs erwähnten Broschüre “Das linke Netz” zu lesen ist, übernahm zum 1. Januar 2009 “die linkslastige 1998 gegründete Amadeu-Antonio-Stiftung die Trägerschaft für das NGN von der ZEIT, die das Projekt aber weiter unterstützt. Verantwortliche Redakteurin des NGN wurde die frühere Mitarbeiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Simone Rafael”, die vor Kurzem mit einer Strafanzeige wegen angeblicher Verleumdung gegen die patriotische “Sprachgesangskünstlerin” (sie mag die Bezeichnung “Rapperin” für sich nicht) Dee Ex drohte, weil diese in einem früheren Beitrag im Zusammenhang mit dem NGN, “Jungle World” und anderen Instituitionen bzw. Medien von “kriminellen Volksverhetzern und Straftätern” sprach, die “sich überlegen müssen, ob eine Entschuldigung oder zumindest eine Gegendarstellung zu den bisher veröffentlichten Lügen über mich und andere Patrioten sinnvoll ist”.

Das NGN wiederum führt in einem auf Ende Juli 2011 datierten Beitrag einer gewissen “Milla Frühling” (die wahrscheinlich nicht wirklich so heißt), Dee Ex als rechtsextrem auf und stellt in einer sehr simplifizierenden Weise Zusammenhänge zu angeblichem Rechtsextremismus dar, weil sie u. a. auf ihrer Facebook-Seite einen “Flaschenöffner in Hakenkreuzform” postete (Dee Ex stellte diesbezüglich in ihrem Blog klar, dass es sich um ein Werbegeschenk von Coca Cola aus dem Jahre 1925 handelt). Desweiteren wirft Frühling Dee Ex vor, dass sie auf Facebook “sexy Bilder mit dem Slogan ‘Antifa halt’s Maul – Deutschland braucht Dich nicht.’” garniert. Es missfällt ihr, dass zu den Favoriten von Dee Ex u. a. der “reißerische rechtspopulistische” Kopp-Verlag gehört und das “Rechtsaußen-Nachrichtenmagazin” “Zuerst”. Der Blog Deutschlandecho wird als rechtsextrem eingestuft, die choice Enzyklopädie Metapedia ebenso.

Zurück zur Amadeu-Antonio-Stiftung: Vorsitzende dieser “gemeinnützigen Stiftung bürgerlichen Rechts”, deren Ziel es nach eigenen Angaben ist, “die Zivilgesellschaft zu stärken und der rechtsextremen Alltagskultur entgegenzutreten”, ist die jüdische Journalistin Anetta Kahane, die früher unter dem Decknamen “Victoria” für die Stasi arbeitete und “bereits beim zweiten Treffen ‘ehrlich und zuverlässig’ berichtet und auch ‘Personen belastet’ habe” (Quelle: Wikipedia).

Schirmherr der Stiftung ist der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse, der sich im Juli 2011 gegen eine Verlängerung der Stasi-Überprüfungen im öffentlichen Dienst ausgesprochen hat, weil er dies für “unverhältnismäßig” halte (Quelle: Junge Freiheit).

Seitdem das ZDF im Juni 2009 die Medienpartnerschaft mit dem NGN aus angeblich formellen Gründen beendete, ist das Internetportal “Mut gegen rechte Gewalt”des STERN-Magazins an dessen Stelle getreten.

Lt. einem schon älteren YouTube-Video von Ende Dezember 2008 über die Amadeu-Antonio-Stiftung arbeiteten dort zu dem Zeitpunkt 13 feste Mitarbeiter “an der Stärkung der demokratischen Zivilgesellschaft in Deutschland”, “seit der Gründung hat sie über 350 lokale Initiativen und Projekte mitentwickelt und gefördert”. Zwischenzeitlich dürfte sich die Anzahl aufgrund der wie Pilze aus dem Boden schießenden “Kampf gegen rechts”-Projekte mindestens verdoppelt haben.

Offizielle Partner sind u. a. der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Deutsche Olympische Sportbund, der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Deutsche Fußball Liga (DFL) sowie bekannte soziale Online-Netzwerke, die mit dabei sein wollen, wenn es gegen “Nazis” geht: Clipfish.de, MyVideo.de, schülerVZ, studiVZ, YouTube etc. Auch unzählige Facebook-Gruppen “gegen rechts” kann man zu den Unterstützern des NGN zählen.

Die in den Zielen des NGN ebenbürtige “Kein Bock auf Nazis”-Plattform schreibt auf ihrer Seite:

“Wir denken, dass das beste Mittel gegen den rechten Mainstream die Stärkung einer nicht-rechten Jugendkultur ist.

Darum möchten wir mit diesen Seiten all diejenigen unterstützen, die sich entschlossen haben dem etwas entgegenzusetzen. Wir können und wollen keine Anleitungen geben wie ihr gegen Nazis aktiv werden könnt. Das wichtigste ist, dass ihr selbst nachdenkt und verschiedene Möglichkeiten durchspielt und Sachen ausprobiert. Wir können euch Anregungen geben, Erfahrungen mitteilen, die wir im Laufe der Zeit gemacht haben und euch vorstellen, was andere Leute mit Erfolg versucht haben.”
Hier wird übrigens auch deutlich, dass Rechte mit “Nazis” gleichgesetzt werden und keine Differenzierung stattfindet.

Linksextreme Verbindungen

Wie man in der Broschüre “Das linke Netz” lesen kann (Seite 8), ist der Stil der Berichterstattung im NGN “weder ausnahmslos nüchtern und sachlich, noch grenzt sich das ‘Netz gegen Nazis’ konsequent von Organisationen ab, für die Gewalt eine Form der politischen Auseinandersetzung ist. Vielmehr fallen diverse Autoren des Internetportals durch mangelnde Distanz zur linksradikalen Szene auf. Dies führt zum einen dazu, daß sich linksextreme Gruppen und Projekte beim ‘Netz gegen Nazis’ einer wohlwollenden Betrachtung erfreuen, teilweise sogar als Experten angeführt werden. Gleichzeitig geraten aber auch konservative Personen, Publikationen und Einrichtungen ins Visier – und nicht ausschließlich Rechtsextremisten, wie man bei einem solchen Namen eigentlich annehmen sollte.”

Die Akteure des NGN verstehen sich selbst wohl als “Antifaschisten” und bezeichnen Gegner dieser unter dem Punkt “Was sie machen” als “Neonazis”, die gezielt “Fotos, Namen und Adressen von vermeintlichen politischen Gegnern” sammeln, worunter alle Menschen fallen, “die sich öffentlich gegen Nazis engagieren, wie zum Beispiel Journalisten, Politiker, Gewerkschafter und Polizisten.” Fast überflüssig zu erwähnen hierbei ist der Umstand, dass das NGN keine Differenzierungen vornimmt zwischen Rechten, Rechtsradikalen, Rechtsextremisten und Nazis (den altgriechischen Wortstamm neo schenkt man sich hier in der Regel). 

Die Verantwortlichen und Anhänger aber empören sich regelmäßig, wenn sie selbst written angegriffen und z. B. als Linksextremisten oder Rotfaschisten bezeichnet werden.
Kurioserweise ist es aber die überwiegend linksextreme Antifa selbst, die gezielt Fotos, Namen und Adressen von “Nazis” sammelt und veröffentlicht sowie in aggressiver Weise written und auch tätlich gegen diese vorgeht – dies aber nur, solange sich “Nazis” in einer deutlichen Minderheit befinden, da “Antifaschisten” von Fairness nicht viel halten. Das NGN führt als journalistisches Internetportal auch die von “Antifaschisten” betriebene Indymedia-Plattform auf, auf der vor einiger Zeit auch ein junger Junge Freiheit-Mitarbeiter denunziert wurde – inklusive Bildern und seiner Anschrift.

Unter der Kategorie “Gute Blogs und lokale Webseiten” findet sich die Münchner “Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle” (a.i.d.a.), bei der lt. dem bayerischen Verfassungsschutz “Anhaltspunkte für linksextremistische Bestrebungen” vorliegen, weshalb die Einrichtung von der Behörde unter der Rubrik “sonstige Linksextremisten” im Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2009 aufgeführt wird.

In “Das linke Netz” schreibt Krautkrämer weiter (Zitat):
“Desweiteren findet sich eine Empfehlung für den Blick nach rechts (bnr), eines der führenden antifaschistischen Anpranger-Organe im Internet. Bei diesem handelt es sich um einen Informationsdienst der ‘Berliner Vorwärts Verlagsgesellschaft’ der SPD, der aus dem 1968 durch den linken Publizisten und Stasi-IM Kurt Hirsch gegründeten ‘Pressedienst Demokratische Initiative’ (PDI) entstand. Obwohl die Verbindungen zwischen dem Ministerium für Staatssicherheit der DDR und dem PDI mittlerweile hinreichend bekannt sind, tauchen in der Bibliographie des ‘Netz gegen Nazis’ zum Thema Rechtsextremismus gleich mehrere PDI-Publikationen.

Der bis März 2010 14tägig erscheinende bnr sorgte in der Vergangenheit wegen mangelnder Abgrenzung zum linksradikalen und linksextremistischen Spektrum mehrfach für Aufsehen und war deswegen auch schon Anlaß für eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag.

Zudem schreiben mehrere Autoren des Blick nach rechts gleichzeitig in linksradikalen Szenepublikationen und verfügen teilweise auch über Kontakte zur linksextremen Szene [als Fußnote sind die Antifa-Journalisten Andrea Röpke und Andreas Speit vermerkt; Anm. d. Autors]. Dies führt nicht selten dazu, daß sich im bnr Artikel finden, die von einem überzogenen Verständnis von Rechtsextremismus geprägt sind und in denen konservative Intellektuelle und Organisationen in die Nähe des rechtsextremistischen Lagers gerückt werden.

Doch das sind nicht die einzigen Einrichtungen, zu denen man über das ‘Netz gegen Nazis’ gelangt. Selbst zum linksextremen Internetportal Nadir verlinkt die Seite. So findet sich in der Presseschau des ‘Netz gegen Nazis’ vom 6. Januar 2009 unter der Kategorie ‘Gegenaktivitäten’ auch ein Artikel aus dem linksextremistischen Antifaschistischen Info-Blatt

Bei der Zeitschrift aus Berlin handelt es sich um eine ‘relevante Publikation der linksextremen Szene, die aufmerksam zu Kenntnis genommen’ werde [lt. Fußnote eine mündliche Auskunft des Bundesamtes für Verfassungsschutz an den Autor vom 12. März 2010; Anm. d. Autors]. Der Berliner Verfassungsschutz geht davon aus, daß von der Zeitschrift ‘Verbindungen in die linksextremistische Szene bestehen’. So nutzt sie beispielsweise für ihren Internetauftritt den Server von Nadir. Auch schaltete die Gefangenenorganisation Rote Hilfe bereits mehrfach Anzeigen in dem Blatt. 

Diese verfolgt nach Ansicht der Bundesregierung linksextremistische Bestrebungen. Die Organisation bekenne sich ‘ohne Einschränkung zu ihrer kommunistischen Tradition’ und bilde ‘bewußt und gewollt’ ein Sammelbecken für Anhänger kommunistischer und anarchistischer Theorien. Zudem unterstütze die Rote Hilfe Personen und Organisationen, wenn diese im ‘gemeinschaftlichen Kampf’ gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Dabei scheue die Vereinigung ‘selbst vor Solidarität mit inhaftierten terroristischen Gewalttätern, insbesondere aus der ‘Roten Armee Fraktion’ (RAF) nicht zurück und relativiert die von diesen begangenen Gewalttaten’.”

Warum die Antifa nicht antifaschistisch ist

Obwohl die Bezeichnung “Antifaschismus” nahelegt, dass die Akteure, hier also “Antifaschisten”, sich gegen Faschismus engagieren, ist sie irreführend und manipulativ. Denn der Faschismus-Begriff wird wie die “Nazi”-Titulierung völlig willkürlich angewandt, ohne dafür eine Erklärung abzugeben. Das Gleiche gilt auch für andere missbrauchte Definitionen der linken Seite wie “Demokratie”, die lediglich dazu dienen, die Meinungs- und Deutungshoheit zu erhalten und Menschen für sich zu gewinnen, die glauben, für eine “gute Sache” einzustehen.

Auf der Ratgeber-Plattform gutefrage.net schreibt “DerDemokrat” über die Antifa u. a.:

“Das Weltbild von Antifa-Aktivisten ist hauptsächlich von Anarchismus, Sozialismus und Kommunismus geprägt, während unsere Demokratie abgelehnt wird. Dabei wird die Schuld an allem Übel auf der ganzen Welt immer den Nationalstaaten und dem Kapitalismus zugeschrieben. Das Ziel ist die Befreiung der ‘Arbeiterklasse’, indem man alle Kapitalisten enteignet (bzw. ‘entfernt’) und sämtliche Grenzen beseitigt. Die Herrschaft soll entweder von Räten ausgehen (Sozialismus/Kommunismus) oder durch die Gesellschaft selbst geregelt werden (Anarchie). Nicht wenige Antifa-Aktivisten nehmen dabei auch eine Diktatur in Kauf, wie es z.B. in der Sowjetunion (z.B. Stalin) oder China (z.B. Mao) der Fall war.”

Die Frage, ob die Antifa antideutsch ist, beantwortet “DerDemokrat” gleich im Anschluss:

“Die Antifa lehnt Deutschland grundsätzlich ab. Deutschland wird als ein Nationalstaat gesehen, der – wie soll es auch anders sein – die einzigen Ziel habe, Kriege zu verursachen und die Arbeiterklasse zu unterdrücken, um die Herrschaft der Kapitalisten zu sichern. Hinzu kommt noch die Geschichte Deutschlands, welche rein faschistisch sei.
Eine Strömung in der Antifa-Bewegung ist die ‘Antideutsche Antifa’. 

Diese ist größtenteils pro-israelisch und pro-amerikanisch. Ein sehr berühmter Spruch dieser Gruppierung ist ‘Bomber Harris Do it Again!’. Dieser Spruch ist der Wunsch nach einer erneuten Bombardierung Deutschlands durch den ‘Bomber Harris’, der diese im 2. Weltkrieg gelenkt hat. Dass dabei einige Millionen Menschen gestorben sind, interessiert diese Leute dabei nicht. In der ‘Antideutschen Antifa’ ist man nämlich der Meinung, dass das Deutsche Volk ein ‘Tätervolk’ sei, welches das Böse in Menschgestalt sei. Man müsse es deshalb auslöschen, um die Welt davon zu reinigen und weitere ‘Deutsche Verbrechen’ zu verhindern. Das Deutschtum wird als das schlimmste Verbrechen aller Zeiten betrachtet. 

Dieses Denken beinhaltet latenten Rassismus und ist äußerst menschenverachtend.
In der ‘Antideutschen Antifa’ will man deshalb auch nicht alle Staaten und Völker auflösen, sondern lediglich Deutschland und das Deutsche Volk vernichten – auf die eine oder andere Weise. ‘Die Auflösung der Deutschen Tätervolks in einer multikulturellen Gesellschaft’ gehört da zu den friedlichsten Methoden, wobei andere schlichtweg von Massenvernichtung sprechen.”

Lt. Metapedia gab Kahane übrigens als Ziel vor, “daß es auch im Osten Berlins möglichst rasch ‘multikulturell’ zugehen möge, da es ihr ein ‘Greuel’ sei, wenn nur eine Kultur, die der Deutschen, herrsche. Das Emigrantenschicksal ihres Vaters sei mitentscheidend für ihr ausländerpolitisches Engagement, betonte sie.”

Der User “Fantianita” greift auf von der Antifa propagierte 14 Merkmale für Faschismus nach der Definition von Laurence W. Britt zurück, die “gern willkürlich interpretiert werden und teilweise mit Vorsicht zu genießen sind, da dem Nationalismus hier eine disastrous Rolle zugeschrieben wird, obwohl er im neutralen Sinne das Bestreben hat, seine eigene Nation zu stärken und vorrangig deren Interessen durchzusetzen – was für jedes Land außer Deutschland selbstverständlich ist. Der Nationalismus teilt die Welt in ‘Wir’ und ‘die Anderen’ und versteht Politik als Machtkampf, geht aber keineswegs zwangsläufig mit einer Minderwertigkeit anderer Länder einher, wie die Antifa gern Nationalisten unterstellt.”

Nachdem “Fantianita” erläutert, dass die Antifa “einfache und bequeme Sündenböcke konstruiert und propagiert, um ihr Ziel einer kommunistischen Gesellschaft, was sie hin und wieder auch mittels Logos und Banner verdeutlicht, in die Tat umsetzen zu wollen” und öffentlich geförderte Projekte wie “Kein Bock auf Nazis” aufzählt, sowie Bündnisse, Kirchen, Gewerkschaften, Medien, Sportverbände, Universitäten, Stiftungen, “demokratisch orientierte” gesellschaftliche Gruppen und Organisationen, regionale Initiativen, Justiz, Medien und Presse, macht er anhand des 3. Merkmals der o. a. Faschismus-Definition deutlich, warum “Antifaschisten” Faschisten sind:

“Die im 3. Punkt genannte ‘unbarmherzige Propaganda und Falschinformation’ trifft vielmehr auf jene bereits genannten Gruppen zu, die völlig willkürlich entscheiden, wer Rechtsextremist oder gar Nazi ist. Eine öffentliche Diskussion findet aus gutem Grund nicht statt, und sowohl eigene als auch die Erfahrungen anderer haben gezeigt, dass ‘Antifaschisten’ nicht mit ‘Nazis’ reden wollen (und wohl auch nicht sollen), weil sie dadurch ihr Gesicht verlieren würden – daher beschränken sich deren Äußerungen in der Regel auf Rabulistik und argumentum ad hominem, worunter ein Argument verstanden wird, in dem die Position oder These eines Streitgegners durch einen Angriff auf persönliche Umstände oder Eigenschaften seiner Person angefochten wird. ‘Nazis’ werden also aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen, weil sie eine Gefahr für unsere als ‘Demokratie’ bezeichnete (Meinungs-)Diktatur darstellen – und nicht, weil von ihnen eine tatsächliche Gefahr ausgeht. Die im 3. Punkt als Opfer aufgezählten Gruppen waren oder sind zudem selbst Täter, und ‘Nazis’ werden heute ja auch wie Terroristen behandelt.”

“Antifaschisten” sind angriffslustig, sparen nicht mit Häme ihrem politischen Gegner gegenüber und glauben, diesen aufgrund ihrer bloßen Mehrheit in der Gesellschaft einschüchtern zu können. Ob “Nazis”, “Braune”, “Nazischweine” oder Äußerungen wie “die fotze die was gegen juden hat sollte vergewaltigt und verstümmelt werden” oder “Die ganze Rechtenbewegung in Deutschland gehört VERGAST UND ERSCHOSSEN. Fertig” (beide aus YouTube; Screenshots liegen mir vor): Wer von Demokratie, Toleranz und Pluralismus faselt, der sollte erst mal in seinen eigenen Reihen aufräumen und sich nicht als edler Mensch darstellen, der angeblich gegen Menschenverachtung kämpft, die er fördert, wenn nicht gar selbst praktiziert.

Der sich selbst als “Christ ohne Kirche und Sozialist ohne Partei” beschriebene politisch engagierte italienische Schriftsteller Ignazio Silone (1900-1978) wird in dem Werk “Pfade der Neugier” von Francois Bondy mit den Worten zitiert: “Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‘Ich bin der Faschismus.’ Nein, er wird sagen: ‘Ich bin der Antifaschismus.’”

Wer “leugnet” denn den “Holocaust”?

Sog. “Holocaust-Leugner”, die lt. NGN Rechtsextreme sind, sollen die NS-Zeit rehabilitieren und das NSDAP-Verbot rückgängig machen wollen. Sie würden historische Quellen manipulieren und fälschen.

So kann man es unter dem Punkt “Was sie behaupten” –> “Holocaust-Leugnung lesen.Dies wiederum ist definitiv eine haltlose Behauptung, die den ideologischen Interessen der Antifa entgegenkommt, welche kein Problem damit hat, kommunistische Massenmörder zu erhöhen und deren Opfer zu verhöhnen. “Antisemitismus” ist oft eine Floskel, die benutzt wird, um jegliche Kritik am Judentum – oder eher: am Zionismus – im Keim zu ersticken und eine dringend notwendige Diskussion im öffentlichen Raum zu verhindern; in der Regel folgt darauf gleich die Auschwitz- und Nazi-Keule.

Meinen Erfahrungen nach sind gerade eifrige “Holocaust”-Dogmatiker und Israel-Patrioten von einem derartigen (Selbst-)Hass erfüllt, dass die Definition von “Fanatismus” in diesem Fall absolut zutreffend ist (s. Beispiele oben). Gerade Leute, die sich aus ideologischen Gründen gegen eine sachliche Diskussion jener “offenkundigen Tatsache” sträuben, erzeugen Hass und Gewalt und forcieren somit den staatlich mit derzeit 24 Mio. Euro/Jahr (die Grünen haben kürzlich 50 Mio. Euro gefordert!) geförderten “Kampf gegen rechts”, der in tatsächlicher Weise Linksextremismus fördert und – so pervers es klingt – Arbeitsplätze sichert!

Es überrascht nicht, dass der Revisionist Germar Rudolf vom NGN als “ein in rechtsextremen Kreisen weltweit bekannter Holocaustleugner” tituliert wird, der Anfang der 90er das sog. “Rudolf-Gutachten” erarbeitete, welches bis heute meines Wissens nach nicht widerlegt wurde! Ebensowenig überraschend ist, dass Rudolf von seinem Arbeitgeber, der Max-Planck-Gesellschaft in Stuttgart, gekündigt wurde, weil er deren Briefbögen benutzte. Mit “Nazis” will man als “guter Mensch” eben nichts zu tun haben.

Rudolf hat sich auch zu der eingangs erwähnten Unterstellung des NGN bzgl. der “Rehabilitation der NS-Zeit geäußert”:

“Jeder, dem der Verdacht kommt, die Revisionisten wollten den Nationalsozialismus weißwaschen, rechte Regierungsformen wieder hoffähig machen oder den Nationalismus zum erneuten Durchbruch verhelfen, möchte ich folgendes erwidern:
Bei der Untersuchung historischer Ereignisse muß unsere oberste Richtschnur immer sein, daß wir herauszufinden versuchen, wie es wirklich war (frei nach dem großen deutschen Historiker des 19. Jahrhunderts, Leopold Ranke).

Es sollte dem Historiker beispielsweise überhaupt nicht als Leitmotiv gelten, durch seine Forschung Dschingis Khan und seine mongolischen Reiterhorden mit Verbrechen zu belasten oder sie zu entlasten. Wenn nun aber jemand forderte, die Forschung dürfe Dschingis Khan nicht politisch und moralisch entlasten, so würde dies höchstens Hohn und Spott hervorrufen sowie den Vorwurf aufkommen lassen, das derjenige, der derartige absurde Forderungen stellt, wohl selbst von politischen Motiven geleitet wird. Anders wäre jedenfalls nicht zu erklären, warum jemand die Forderung aufstellt, unser Geschichtsbild von Dschingis Khan müsse für immer jenes sein, das seine Opfer und Gegner von ihm gezeichnet haben.

Gleiches gilt auch für Hitler und das Dritte Reich. Jeder Revisionist wie jeder Anti-Revisionist mag eine politische Auffassung haben wie er will. Der Vorwurf aber, die Revisionisten täten nur, was sie tun, um den Nationalsozialismus zu entlasten, und dies sei verwerflich oder gar verbrecherisch, ist ein Bumerang: Denn der Vorwurf setzt ja voraus, daß es als unzulässig angesehen wird, den Nationalsozialismus historisch (und damit partiell immer auch moralisch) zu entlasten. Wer aber dies als unzulässig hinstellt, gesteht offen ein, daß er nicht daran interessiert ist, die Wahrheit herauszufinden, sondern den Nationalsozialismus historisch und moralisch zu belasten bzw. belastet zu sehen. Dafür aber kann man nur politische Gründe anführen. Somit hat sich derjenige, der den Revisionisten den Vorwurf der politischen Instrumentalisierung macht, selbst der politischen Instrumentalisierung des Themas überführt.

Nicht die Revisionisten sind es also per se, die von politischen Motiven geleitet werden, sondern mit unumstößlicher Sicherheit all jene, die den Revisionisten vorwerfen, sie wollten eine längst vermoderte geschichtliche Gestalt, ein längst untergegangenes politisches System aus einer längst vergangenen Epoche irgendwie historisch entlasten.
Kurz: Uns hat bei unseren Forschungen nicht zu interessieren, welche Auswirkungen unsere Ergebnisse auf den moralischen ‘Wert’ eines verblichenen Politikers und Regimes haben könnten, sondern nur die Fakten. Wer anderes meint, ist unwissenschaftlich, und niemand sollte sich anmaßen, über Dritte zu urteilen.”

Eine Entlastung Deutschlands ist immer mit Repressalien verbunden. Ob es sich um allgemein “anerkannt böse” Revisionisten handelt, die krankenhausreif geschlagen wurden oder um Historiker wie den Deutschen Ernst Nolte, dessen Thesen 1986 den Historikerstreit auslösten und der Anfang Februar 1994 in Berlin, als er dort einen Vortrag halten wollte, von etwa 30 “Intellektuellen” mit Rufen “Das ist ein Nazi!” beschimpft und mit Tränengas, Schlägen und Tritten angegriffen wurde, wodurch die Veranstaltung verhindert wurde.

“In der Folgezeit gab Nolte einige Medieninterviews, die das bundesdeutsche Establishment zur Weißglut brachten. Insbesondere sein Interview mit dem Spiegel Nr. 40/1994, in dem er revisionistische Thesen zum Holocaust für diskussionswürdig erklärte, verzieh man ihm nicht. Die Stiftung Weimarer Klassik sagte kurzerhand ein Symposium zum Thema ‘Jüdischer Nietzscheanismus seit 1888′ ab, bei dem Nolte hätte sprechen sollen, und die Frankfurter Allgemeine Zeitung weigert sich seither, Beiträge von Nolte abzudrucken. Als Nolte dann die bundesdeutschen Zensurgesetze als Gefahr für die ‘geistige Freiheit’ bezeichnete, fiel er auch bei den ‘Christ’-‘Demokraten’ in Ungnade.
 
Dem Vorwurf, er habe sich zu einem Rechtsradikalen entwickelt, setzte Nolte entgegen, nicht er habe seine Ansichten geändert, sondern die ‘deutsche Öffentlichkeit’ habe von 1963 bis 1996 eine starke Linksverschiebung durchgemacht. Was damals links gewesen sei, werde heute als rechtsradikal empfunden…” (Quelle: Germar Rudolf, “Auschwitz-Lügen – Legenden, Lügen, Vorurteile von Medien, Politikern und Wissenschaftlern über den Holocaust”.)

Der im Mai d. J. freigesprochene “Holocaust-Leugner” Dirk Zimmermann hatte das Buch „Vorlesungen über den Holocaust – Strittige Fragen im Kreuzverhör“ von Germar Rudolf an drei „Personen des öffentlichen Lebens“ und eine Behörde verschickt und sich selbst angezeigt. In einem Bericht, der auf dieser Seite zu lesen ist, schreibt er zum Begriff der “Leugnung” (Zitat):

“Ein Widerspruch oder auch ein Einspruch gegen die Offenkundigkeit kann kein Leugnen sein. Das Leugnen nämlich ist das Abstreiten einer sich selbst vergewissernden Wahrheit. Da ich aber beim Massenmord nicht selber anwesend war, ich weder Täter, noch Opfer oder Zeuge war, kann mein Wissen darum nur vom Hörensagen sein. 

Es gibt den Begriff ‘Belastungszeuge vom Hörensagen’, nachdem das Gericht nach §261 StPO nach freiem und selbstgeschöpftem Überzeugen überlassen bleibt, den Belastungszeugen Glauben zu schenken oder nicht. Dieses Recht räume ich meinem Erkenntnisbewußtsein auch ein, ich entscheide für mich selber, wem ich glaube und wem nicht. Jede Maßnahme einen Menschen zu zwingen etwas zu glauben, ist eine Verbrechen gegen den menschlichen Geist und damit gegen die menschliche Würde. Also eine Verstoß gegen Artikel 1 GG.

Die Spitzfindigkeit von einer offenkundigen Tatsache zu sprechen ist die nächste Umkehrung der Logik…”

Es gibt übrigens ein sehr interessantes YouTube-Interview: “Dirk Zimmermann Interview: Selbstanzeige für die Meinungsfreiheit“.

Hakenkreuze als Mittel zum Zweck

Wenn immer irgendwo ein Hakenkreuz auftaucht, wird diese Straftat der rechtsextremen Szene zugeschrieben. Dass aber die Antifa oder gar Juden selbst auch fähig sind, den gewünschten “Antisemitismus” zu erzeugen, zeigen folgende Beispiele, die der kostenlosen PDF-Chronologie Lügen gegen rechts, welche noch weitere Fallbeispiele enthält, entnommen sind:

- Januar 1983: Hakenkreuzschmierereien an 50 Grabsteinen des Petersfriedhofes in Nürnberg. Fernsehen und Medien im Chor: Eine Untat von „Rechtsextremen!“ Dann stand in der Münchner „Abendzeitung“ zu lesen: „Der Fernsehfilm ‘Die verdrängte Gefahr’ stiftete drei Jugendliche in Nürnberg nach eigener Aussage zur Friedhofsschändung an: Thomas S. (15), Uwe W. (16) und Mathias W. (15) waren die Hakenkreuzschmierer… Am Mittwochabend wurden sie von der Polizei geschnappt. In dem Film führen Jugendliche als ‘Mutprobe’ eine Friedhofsschändung vor. 

Die Polizei geht davon aus, dass die Aktion nicht politisch motiviert war.“ Die aufgesprühten Parolen auf den Grabsteinen waren in dem WDR-Film sozusagen vorgegeben worden. Schlimm: Nach der Tat sahen sich bundesdeutsche Massenmedien veranlasst, eine riesige Propagandawelle in Szene zu setzen. Überall konnte man – bis ins Ausland – von der schrecklichen Tat der Nürnberger Jugendlichen lesen…

- Februar 1983, NDR („III nach Neun“): Schock während der NDR-Sendung „III nach Neun“. Diskussionsrunde zum Thema „Neonazismus“. Plötzlich springt ein „NS-Fanatiker“ auf, stößt wüste Drohungen gegen „Rote“ aus und geht dem Fernsehmoderator an den Kragen. Der „Nazi-Attentäter“ live! Die Fernsehnation hält den Atem an. Schließlich müssen die Verantwortlichen zugeben, daß der Vorfall gestellt war. Ein Fernsehmitarbeiter hatte den „Rechtsradikalen“ gespielt.

- Sep 1990, Frankfurter Allgemeine Zeitung: Bemerkenswerte Meldung in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“: „Bei den Feiern zur deutschen Einheit liegen den Sicherheitsbehörden Hinweise vor, daß Fernsehteams aus aller Welt gegen Bezahlung Tips aus der Chaotenszene erhielten, um extremistische Aktionen filmen zu können. Der ‘Preis’ für einen ‘fernsehgerechten Auftritt’ rechter Extremisten mit Singen des Horst-Wessel-Liedes und Hitlergruß beispielsweise betrage 2000 DM.“

- Nov 2008, Siegen: Auf einer Gedenkveranstaltung des DGB zu “40 Jahren Kampf gegen Rechts in Siegen”, an dem auch die lokale SPD-Größe Frau Loke Mernizka teilnahm, verplapperte sich einer der geehrten Helden von damals: Er selbst habe am Vorabend einer geplanten NPD-Veranstaltung Hakenkreuze auf die Siegener Ortsschilder geschmiert, um Stimmung gegen die Rechten zu machen.

Zufällig wurde der verräterische Teil der senilen Rede auf Video festgehalten und bei Youtube veröffentlicht.
Bleibt die Frage, wieviele der in den letzten 40 Jahren in Deutschland verübten rechtsextremistischen Schmierereien tatsächlich auf das Konto von Rechtsradikalen geht, und wieviele aus pädagogischen Gründen für den Kampf gegen Rechts gefälscht wurden?

Auf YouTube gibt es ein Video (“Jewish Student Caught Putting Swastikas On Her Own Door And Claiming AntiSemitic Attack”), das aufzeigt, wie Juden selbst Hakenkreuze erzeugen, um im Anschluss von einer “antisemitischen Attacke” zu reden.

Deutsche Opfer, fremde Täter

Rassismus sehen “Antifaschisten” und somit auch das NGN nur als Einbahnstraße – demzufolge konzentrieren sie sich auch nur auf (angebliche) Fremdenfeindlichkeit und propagieren diese auch mal, wenn sie nicht vorhanden ist: Wie die Junge Freiheit in einem Artikel von 2005 schrieb, brachte der Kampf gegen den Drogenhandel einer Wirtin in ihrem Lokal den Vorwurf des Rassismus ein, woraufhin vor dem Café blindwütiger Aktionismus u. a. in Form von Cem Özdemir (Bündnis 90 / Die Grünen) und Anetta Kahane erfolgte. 

Das Kuriose (Zitat aus der JF-Seite): “Obgleich auch Özdemir und Kahane die Dienstanweisung als ‘rassistisch’ qualifizierten, mußten sich beide vom aufgebrachten Antifa-Publikum selbst den Vorwurf des ‘Rassismus’ gefallen lassen, ganz einfach deshalb, weil kein Schwarzer neben ihnen auf dem Podium saß.”

Die Website Deutsche Opfer, fremde Täter des Verlegers Götz Kubitschek (Edition Antaios) bietet eine fortlaufend aktualisierte Chronik und befasst sich mit der traurigen Tatsache, dass die heutigen Opfer in der Mehrzahl tatsächlich Deutsche sind – und die Täter Ausländer; was NGN und Co. natürlich energisch bestreiten werden.

Zitat der Junge Freiheit:

“Die Internetseite ist als Ergänzung zum gerade erschienenen Buch ‘Deutsche Opfer, fremde Täter’ gedacht, das Kubitschek gemeinsam mit dem JUNGE FREIHEIT-Autor Michael Paulwitz geschrieben hat. Da deutsche Opfer über keine nötige Lobby verfügten und ihre Fälle meist totgeschwiegen oder verharmlost würden, wollen die Autoren mit dem Buch auf das Problem der Ausländergewalt in vielen westdeutschen Städte aufmerksam machen und die Hintergründe beleuchten, die zu der katastrophalen Entwicklung geführt haben.”

Wenn man sich nun z. B. einen aktuellen Fall (12.08.2011) der oben erwähnten Chronik betrachtet, in dem ein “Südländer” in Begleitung mit erhobenem rechten Arm den “Hitlergruß” ruft und er in einem darauf folgenden Streit einem 40-jährigen Mann (ebenfalls in Begleitung) die Spitze seines Regenschirms in das linke Auge sticht, was möglicherweise zu seiner dauerhaften Erblindung führen wird, dann wird dadurch klar, dass eine solche Situation durch Projekte gegen “Nazis” begünstigt und sich in Zukunft wahrscheinlich noch verschärfen wird, wenn Linksextremisten bzw. der Antifa kein Einhalt geboten wird – der Karikaturist Götz Wiedenroth hat sich dazu seine Gedanken gemacht…

Schlussbetrachtung

Das NGN wird – wie üblich – Fakten wie oben entweder ignorieren oder aber als “Einzelfälle” propagieren und seine Hetze weiterhin (verstärkt) fortführen. Wetten dass!?
Sicherlich gibt es Rechtsextremisten, die gewaltbereit und einfach strunzdumm sind – nur gibt es die auch auf linksextremer Seite. Indem das NGN aber offensichtlich nicht bereit ist, zu differenzieren, dafür jedoch keine Probleme hat, mit Linksextremisten und Antideutschen zu kooperieren, in propagandistischer Weise agiert, Andersdenkende verunglimpft und verhöhnt, die Jugend gegen Rechte aufhetzt, sie zu Hass erzieht, desinformiert statt in umfassender Weise aufklärend zu wirken und nach ideologischen Gesichtspunkten handelt, kann von einer seriösen Einrichtung keine Rede sein.

Projekte wie das NGN bauen auf Lügen, Unterstellungen, ideologischen und finanziellen Interessen auf. Dafür ließen sich Menschen schon immer vereinnahmen und zu Taten verleiten, von denen sie in vielfacher Hinsicht profitierten. 

Dass sich an diesem verlogenen “Kampf gegen rechts” auch unsere “demokratischen” Parteien ausnahmslos beteiligen (s. Junge Freiheit-Beitrag: “Berliner Parteien fordern „Kampf gegen Rechts“), ist eine Schande für dieses Land, das immer mehr Antideutsche zum Teufel wünschen und durch ein “buntes” Multikulti-Gefüge ersetzen wollen – angeheizt vom NGN und seinen Kooperationspartnern.

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