Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

 
Die außerordentlich schwerwiegenden Folgen, die mit dem 131er-Urteil des sogenannten „Bundesverfassungsgerichts“, vom 17. Dezember 1953 verknüpft sind, zeigen sich in der jetzt beginnenden fachwissenschaftlichen Kritik deutlich.




Die Scheinbeamten in Deutschland tun sich leider noch immer schwer mit der Tatsache, dass sie keine Beamten sind. 





Die Scheinbeamten in Deutschland tun sich leider noch immer schwer mit der Tatsache, dass sie keine Beamten sind. Das liegt daran, dass man ihnen in ´s Hirn gebrannt hat, dass sie Beamte seien, denn ohne Beamte, also ohne hoheitsrechtliche Handhabe, wäre der Betrug und Raub, welcher der deutschen Bevölkerung jeden Tag angetan wird, so ja gar nicht möglich. 

Man müsste dann ja offen zugeben, dass die sogenannte „Bundesregierung“ und ihre direkten Untergebenen Nachfolgenazis sind, und dass es sich bei den scheinbehördlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um Nachfolgenazigehilfen handelt. 

Die außerordentlich schwerwiegenden Folgen, die mit dem 131er-Urteil des sogenannten „Bundesverfassungsgerichts“, vom 17. Dezember 1953 verknüpft sind, zeigen sich in der jetzt beginnenden fachwissenschaftlichen Kritik deutlich. BVerfG, 17.12.1953 – 1 BvR 147/52
Unser Organismus kann sich von fast allen Leiden selbst heilen, wenn wir ihm nur das geben, was er auch benötigt – und das ist keine giftige Chemie! 

 

Laut Leonard Coldwell kann jede Krebserkrankung innerhalb von zwei bis 16 Wochen geheilt werden. Doch die schulmedizinische Realität sieht anders aus. Dr. Leonard Coldwell ( Dr C ) ist nach Meinung von maßgeblichen Gesundheitsexperten, die weltweit größte Autorität für natürliche Heilmittel und Heilmethoden für Krebs.

“Ich werde diesen Kampf nicht beginnen, aber ich werde ihn beenden!” (Leonard Coldwell)
In den letzten Jahrzehnten wurde die Diagnose Krebs immer häufiger gestellt. 

Die Schulmedizin verspricht seit Jahrzehnten einen baldigen Durchbruch, wenn es um die Bekämpfung von Krebs geht. Ständig werden neue, vielversprechende Forschungsergebnisse, Medikamente und Therapien vorgestellt. Doch ein Fortschritt ist unverändert nicht erkennbar.


Derzeit sind die einzigen Waffen, die im Kampf gegen Krebs aufgebracht werden, entweder das Herausschneiden des Tumors, die Bestrahlung oder die Chemotherapie – und in vielen Fällen alles zusammen. Die Schulmedizin versucht, den Krebs zu töten, doch dabei wird meist auch alles andere getötet.

Mit einer „Erfolgs“-Quote von katastrophalen zwei bis vier Prozent gilt die Chemotherapie als eine „Königsdisziplin“ der Schulmedizin. 

Es ist unbegreiflich, warum diese „Giftkur ohne Nutzen“ weiterhin als vielversprechende Standardtherapie gepriesen und angewandt wird.

Ein Ausdruck der Hilflosigkeit der Schulmediziner?

Eine nationale Krebsgesellschaft gibt es auch in den USA – dort ist es die Cancer Society. In deren Statuten steht geschrieben, dass sich bei einer Entdeckung eines Heilmittels gegen Krebs sich die Institution auflöst, da sie überflüssig werden würde. Doch es geht um viele Milliarden Dollar.

Das Interesse an einem Heilmittel hält sich also in Grenzen bei denjenigen Institutionen, von welchen man eigentlich denkt, sie würden ihren Fokus auf die Forschung und die Bekämpfung von Krebsleiden richten. Statt dessen denkt man ausschließlich profitorientiert.

Eine Chemotherapie kostet zwischen 10.000 und 20.000 Euro. 

Die Pharmaindustrie macht mit Zytostatika einen jährlichen Umsatz von geschätzten 3 Milliarden Euro. Krebs ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.
Das Schlagwort „fake news“ (= falsche, erfundene, vorgetäuschte bzw. getürkte Nachrichten oder Neuigkeiten) wird seit November 2016 als politisch-propagandistische Waffe der NWO-Hintergrundmächte gegen alternative Medien und die Meinungsfreiheit verwendet. Besonders das plötzliche Auftreten dieses Begriffs „fake news“ in den Leitartikeln aller publizistischen Organe der industrialisierten Welt zeigt dessen instrumentelle Funktion. 


Vorgeschichte: Die berüchtigten „28 Seiten“ 

Das Schlagwort „fake news“ löst die stumpf gewordene Waffe, eigenständig denkende Menschen in der Öffentlichkeit als „Verschwörungstheoretiker“ zu beschimpfen – eine übliche Praxis der Lügenpresse –, wenigstens temporär ab. Schon im Sommer 2016 hatte der amerikanische Senat beschlossen, die 28 zuvor strikt unter Verschluß gehaltenen Druckseiten des 838 Seiten umfassenden Regierungsberichts zu 9/11 freizugeben. 

Von dieser als Sensation geltenden Entscheidung wurde erwartet, daß es rechtlich durch sie möglich sein würde, daß einzelne VS-Bürger Schadensersatzklage gegen Saudi-Arabien – wegen dessen Verwicklung in die 9/11-Ereignisse von 2001 – erheben. 

Dies hat Präsident Obama mittels präsidentiellem Veto jedoch ausgeschlossen, weil er zu Recht erwartete, daß eine derartige Klagewelle in die VSA zurückschlagen müsse. Umgekehrt aber ist damit erwiesen, daß die jahrelang mit Nachdruck erhobenen Vorwürfe der Wahrheitsbewegung, die gängigen Regierungsverlautbarungen zu 9/11 seien widersinnig und irreführend, in einem wesentlichen Punkt nunmehr als belegt gelten können. 

Dieser bedeutende Umstand wiederum macht das bis zum ekelhaften Überdruß benutzte Schimpfwort „Verschwörungstheorie“ (oder eben „Verschwörungstheoretiker“) nunmehr so unbrauchbar, daß Lügenmedien und Systempolitiker seither für ihre Zwecke einer planvollen, gezielten Täuschung der Öffentlichkeit einen frischen Totschlagbegriff benötigen: „fake news“. 

Die Agentur „Media Matters for America“ bauschte ab Mitte November 2016 den Begriff „Fake News“ auf und stellte ihn in direkte Verbindung zu „PizzaGate“. Sie stellte eine Petition auf, damit Mark Zuckerbergs Facebook dagegen aktiv wird. „Media Matters for America“ wurde vom Hillary-Clinton-Unterstützer David Brock gegründet. David Brock gilt als einer der einflußreichsten Akteure im Demokraten-Spektrum.

Papst Franz über Koprophilie und Koprophagie 

  Nachdem wie auf Signal westliche Medien und Politiker praktisch gleichzeitig in lautstarkes Empörungsgeschrei über die schädlichen „fake news“ und deren unbelehrbare Konsumenten ausgebrochen waren, wollte Papst Franz nicht abseits stehen und trat mit der Äußerung hervor:


„Ich denke, die Medien sollten klarer und transparenter sein und nicht, entschuldigen Sie den Ausdruck, in eine Koprophilie verfallen, die stets bereit ist, Skandale und widerliche Dinge zu verbreiten, so wahr sie auch sein mögen. Und da die Menschen dazu tendieren, an Koprophagie zu leiden, kann das sehr gefährlich sein.“
 
Der aus altgriechischen Wortbestandteilen (keineswegs „Latein“, wie Teile der BRD-Lügenpresse behauptet haben) gebildete Ausdruck „Koprophilie“ bezeichnet das sexuelle Interesse an Kot, Koprophagie bezeichnet den Verzehr von Kot.

An dieser Papst-Äußerung ist so gut wie alles falsch: Der Papst-Vorhalt ist höchst verletzend, er greift ein Millionenpublikum kritischer Medien an und ist mit der Behauptung, es gebe eine allgemeine Neigung zur Koprophagie, mindestens medizinisch ungenau.

Beispiel zur über alle Maßen lügnerischen Medienpropaganda der westlichen Systemmedien 2015/16 anläßlich der VS-Präsidentschaftswahl im Jahr 2016: Über Twitter am 7. November 2016, dem Vortag der Wahl, verbreitete Einschätzung der Huffington Post zu den Wahlchancen der VS-Präsidentschaftsbewerber Hillary Clinton und Donald Trump – Trump errang 46,2 Prozent der Wählerstimmen (306 Wahlmännerstimmen), Hillary Clinton offiziell 48,2 der Wählerstimmen (232 Wahlmänner).

 

Gleichzeitige Gesetzesinitiativen aus Washington und Brüssel

Die Systemmedien in den Vereinigten Staaten und hierzulande haben monatelang gemeldet, Hillary Clinton führe deutlich in den Umfragen zur Präsidentschaftswahl, die für den 8. November 2016 anberaumt war und die sie faktisch verloren hat. 

In dem (einschließlich „primaries“ und „caucusses“) sich über annähernd eineinhalb Jahre hinziehenden Wahlkampf war diesen Systemmedien keine Behauptung zu dumm oder zu banal, um Donald Trump – den Wunschkandidaten der NWO-Kritiker – mit Schmutz zu bewerfen. 

Das alles, was CNN, MSNBC, die Washington Post, die Huffington Post und die New York Times sich mit dieser Propaganda geleistet haben, soll jedoch keineswegs „fake news“ gewesen sein. 

Ihre einseitige, auffallend tendenziöse, Tatsachen verdrehende Berichterstattung gilt den Propagandisten der globalistischen Kriegs- und Moralismuspolitik vielmehr als „Aufklärung“, als „kritische Berichterstattung“ und als „professionell“. Wer jedoch etwas dagegen sagt, der wird wenigstens „irrational“ und „populistisch“ genannt oder gleich mit dem Dreiklang „rassistisch-homophob-frauenfeindlich“ niedergetönt. 

Diese Form medialer Bewußtseinskontrolle wollen Washington und Brüssel nun auch gesetzlich verankern. Wie auch immer diese Orwellschen Gesetzesvorhaben enden werden: Es gibt für den gegenwärtigen Zustand der Leitmedien (MSM = „mainstream media“) ein bemerkenswertes historisches Vorbild. 

In den 1980er und 1990er Jahren hat die Schallplattenindustrie alle ihr gegebenen Hinweise bezüglich des Aufstiegs digitaler Medienträger hartnäckig ignoriert. Sie hat an ihrem Geschäftsmodell aus Radiosendern, Hitlisten und überteuerten Plattenverkäufen auch dann nicht ein Jota geändert, als es bereits zu schwerwiegenden konstanten Verkaufsverlusten gekommen war. 

GEZ-Medien und die Verlautbarungspresse der westlichen Wertegemeinschaft haben diese Gemeinsamkeit, unbeirrt, moralisch auf hohem Roß und um keine Fälschung verlegen in den Untergang zu stürmen. Die Beleidigung von Lesern, die sich abwenden, als „ungebildet“ und charakterlos, wird mehr als nur Kollateralschäden im Mediengefüge zur Folge haben.

 



Was geschieht mit den Uneinsichtigen?

Bildquelle: shutterstock Werden härter bekämpft: „Fake News“ 


An ihren Worten sollt ihr sie erkennen. 
Und was hinter ihren Worten steckt.

Der Kampf gegen rechts/Populismus/Fake News hat eine neue Stufe erreicht. Facebook hat das Recherchenetzwerk correctiv damit beauftragt, Fake News aus seinem Netzwerk herauszufiltern. Damit sind natürlich nur Fake News gemeint, die nicht von den Qualitätsmedien produziert werden. Davon haben wir heute wieder schöne Beispiele erleben können. Sowohl „Spiegel Online“ als auch t-online.de meldeten, die NPD sei vom Verfassungsgericht verboten worden. 

Offenbar wurden da vorgefertigte Meldungen ins Netz gestellt, die zeigen, wie sich die Journalisten den Ausgang des Verfahrens vorgestellt haben. Wir haben aber noch eine Rest-Unabhängigkeit der Justiz, die sich erlaubt, anders zu entscheiden, als sich unsere links-grünen Meinungsmacher wünschen.

Ein ähnlicher Fehler ist correctiv unterlaufen, als seine Recherchespezialisten, die alle Medien mit ihren unfehlbaren Ergebnissen beglücken wollen, den Wahlsieg von Hillary Clinton verkündeten. Die Realität erweist sich immer wieder als die größte Feindin der Fake News. Sie ist ein sichererer Korrektor als alle selbsternannten Falschmeldungs-Jäger zusammen.

Correctiv will aber nicht nur die Medien, sondern auch die Bürger beglücken. Mit einem „Bildungsprogramm, um die Methoden des aufklärenden Journalismus weiterzugeben. 

Damit wollen wir Bürger vor Ort dazu befähigen, sich selbst Informationen zu beschaffen und für Transparenz zu sorgen“. Zukünftig sollen also Bürger „befähigt“ werden, bevor sie ihre unmaßgebliche Meinung „in die Tasten dreschen“, wie es Justizminister Maas einmal ausdrückte. Roger Letsch hat den Geist, der hinter diesem Ansinnen steckt, so genial analysiert, dass ich an dieser Stelle auf ihn verweise.

Was soll mit den uneinsichtigen Bürgern passieren, die es vorziehen, selbst zu denken, statt sich „befähigen“ zu lassen? 

Da wird David Schraven, Publisher und inhaltlicher Geschäftsführer von correctiv, im MDR-aktuell ganz deutlich: „Nur mit Aufklärung können wir die Populisten aus der Gesellschaft herauskriegen, nur dann kann man die demokratische Gesellschaft am Ende verteidigen.“ 

Das ähnelt fatal der Denk- und Ausdrucksweise der beiden deutschen Diktaturen. Wenn man Menschen aus der Gesellschaft entfernen will, statt sie durch bessere Argumente zu überzeugen, hat man den Boden der Demokratie, die man zu verteidigen vorgibt, bereits verlassen.

Correctiv gibt an, unabhängig zu sein, lässt sich aber unter anderem von der Bundeszentrale für politische Bildung finanzieren. Ein Schelm, wer böses dabei denkt?


Es gibt drängende Probleme in Deutschland, aber das wir keinen Kaiser mehr haben, kommt erst ganz hinten auf der Liste.


Nach Razzien in sechs Bundesländern ermittelt der Bundesanwalt gegen sechs sogenannte Reichsbürger wegen Bildung einer rechten Terrorvereinigung und findet Waffen und „Sprengmaterial“.
Geht von ihnen Gefahr aus? Natürlich. Sind das alles rechtsextreme Intensivtäter? Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sagte dazu selbst: „Wir rechnen derzeit rund 10.000 Personen der Reichsbürger-Szene zu.“ Nur bei 500 bis 600 Personen handele es sich dabei um Rechtsextremisten.

Indoktriniert und möglicherweise bewaffnet

Und der Rest? Es ist Wahlkampf. Natürlich gräbt man jetzt die Sonderlinge und Narren aus und versucht sie medienwirksam beim politischen Gegner abzuladen. Was diese Menschen wirklich antreibt, kann vieles sein. Die Systemparteien entscheiden darüber, wer überhaupt erst vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Die Reichsbürger als indoktrinierten und möglicherweise auch bewaffneten Arm einer rechten Gesamtbewegung darzustellen, ist von großem Nutzen für das Establishment. 

Man kann so das Bild der Reichsbürger als Salafisten der rechten Szene aufbauen.
Ein Konzept rechtlicher Verweigerung gegenüber einem Unrechtsstaat, gegründet auf Heimatboden unter Besatzungsrecht, lässt sich eher vor dem eigenen sozialen Umfeld rechtfertigen, als seinen Nächsten und Liebsten zu sagen, dass man ein Lebensversager ist oder einfach nicht mehr in die moderne Gesellschaft mit ihren Ansprüchen und Formularen passt.

Viele gehen auch nur auf Konfrontationskurs um sich gewissen Steuern und Abgaben zu entziehen. Seit dem Beginn der Zwangsvollstreckung der de facto Propagandasteuer in Form der Rundfunkangaben boomt die Szene. Und jeder weiß zumindest in Grundzügen Bescheid: Keine vom Volk gegebene Verfassung, demzufolge auch keine juristisch haltbaren Verfassungsorgane, keine Souveränität. Experten fallen bei jeder sich bietenden Gelegenheit über Staatsbedienstete mit ihrem Fachwissen her, sodass diese bereits Sonderschulungen zum Umgang mit Reichsbürgern durchlaufen.

Zivil, aber ungehorsam

Mit der gleichen juristischen Akribie wurde der auf dem kleinen Verwaltungsweg verbrochene neue Rundfunkbeitragsservice analysiert. Das alles nur um verzweifelt einen Weg zu finden, nicht das mit eigener Hände Arbeit erwirtschaftete Geld von fiesen Landratten auf dem Traumschiff verpulvert zu sehen! Es ist gelebter ziviler Ungehorsam, sich dieser Ungerechtigkeit nicht zu beugen. Die punktuelle Gebührenverweigerung ist ein sinnvolles Mittel mit teils fast aufrührerischer Wirkung. Einfach pauschal alles abzulehnen, nur um die Ordnung zu stören, führt dagegen eher zur Isolation.

Ebenso kann man zu Recht behaupten, dass die Hörigkeit unserer bisherigen Regierungen auf dem internationalen Parkett gegenüber westlichen, vornehmlich US-amerikanischen Interessensbekundungen auch ihr Gutteil in mangelnder Souveränität begründet ist. Das bleibt unbestritten. Dass diese Erkenntnisse in einigen Fällen zu Separatistenbewegungen führen, ist aber keine Option für einen ernstgemeinten politischen Kampf auf Augenhöhe.

Ein Versprechen von Sicherheit

Der Wunsch danach, in einem eingehegten Gebiet unter selbstgewählten Regeln und Gesetzen zu leben, ist allerdings für jeden frei denkenden Menschen zumindest verlockend. Vor allem wenn die übergeordneten politischen Verwaltungen, die freiwillig überantworteten Hoheitsrechte gegen den eigenen Bürger richten und ihn in seiner Identität, in seiner freien Meinungsäußerung und in seiner Bildung reglementieren, bevormunden und wo nötig auch abschaffen.

Aber es ist in dieser Zeit des Aufbegehrens nicht geboten, den Versuch zu unternehmen, Reichsreservate zu schaffen. Deutschland muss einig sein, Deutschlands Patrioten müssen einig sein, denn das Gesetz des Faktischen überwiegt und rechtliche Winkelzüge sind nur so lange sinnvoll und berechtigt, bis das SEK einrückt. Der Einzelne kann sich vermutlich zurückziehen, hoffen, von der Staatsmacht unbehelligt zu bleiben und sich entweder wie ein verängstigtes Tier verkriechen oder wie ein verängstigter Mensch bewaffnen.

Jedoch ist das Vertrauen in das Gewaltmonopol in breiten gesellschaftlichen Schichten noch so gefestigt, weil es Sicherheit verspricht und das muss jeder anerkennen, der nicht in den Mühlen der Umstände zermalmt werden will. Wer diese simple Ordnung angreift, wird in der Regel ausgesondert, denn sein Versprechen ist nur das eines weiteren asymmetrischen Konflikts in einem zerfahrenen, unüberschaubaren Krisengebiet.

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