MZ Regensburg Kelheim Mittelbayerische Lügenpresse

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„Laßt es mich ganz klar sagen: Die Medien in unserem Land haben nichts mehr mit Journalismus zu tun. Sie sind politische Interessenvertretungen und nicht anders als irgendein Lobbyist oder ein Finanzgebilde mit einer Agenda. Und diese Agenda ist nicht für euch, sondern für sie selbst. Jeder, der sich ihnen entgegensetzt, wird als Sexist gebrandmarkt, als Rassist, als xenophob. Sie werden lügen, lügen, lügen und danach noch Schlimmeres tun. Sie werden tun, was auch immer nötig ist.“

Volksverräter ist „Wort des Jahres“

 Die linken Sprachzensoren der „Unwort“-Jury haben den Begriff „Volksverräter“ zum Unwort des Jahres 2016 erklärt, um damit jede scharfe Kritik am Treiben der herrschenden Überfremdungsstrategen zu ächten.
Dabei gibt es keinen passenderen Ausdruck für den antideutschen Charakter der politmedialen Klasse!


Als Volksverräter oder volksverräterisch wird eine, einem bestimmten Volk angehörende, Person oder Gruppe bezeichnet, welche bewußt und gezielt Handlungen unternimmt, die dem eigenen Volk schaden oder es mit Schaden bedrohen. Auch der erfolglos gebliebene Versuch fällt darunter. 

Die Motivation zum Volksverrat kann durchaus unterschiedlich sein. So kann der Volksverräter aus rein egoistischem, dem eigenen materiellen Vorteil dienendem Antrieb handeln; ebenso auch aus einer politischen Ideologie heraus, die ihm den Volksverrat als gerechtfertigt erscheinen läßt. 

Auch der aus einer religiösen Ideologie heraus begangene Volksverrat ist häufig anzutreffen. 

Äußerst selten, mit Ausnahme der BRD ab den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts, ist der aus Haß auf die eigene Nation und auf das eigene Volk begangene Volksverrat, der meist mit einem mehr oder weniger stark ausgeprägten Selbsthaß und mit einer teilweisen Geisteskrankheit korreliert. Für die letztere Form sind meist von Natur aus eher minderwertig moralisch veranlagte Menschen prädestiniert. 

Volksverräter werden und wurden in gesunden Nationen in der Regel hart bestraft, in Kriegszeiten zumeist mit dem Tode. Oft wird hierbei nicht von Volksverrat gesprochen, sondern von Landes- oder Hochverrat. Diese Begriffe sind aber nicht in jedem Fall deckungsgleich. So könnte in gewissen Fällen z. B. der Hochverrat an der BRD (als einem Staatsgebilde, welches die Abschaffung des ursprünglichen Staatsvolkes gutheißt und anstrebt) durchaus nicht identisch mit dem gemeinen Volksverrat sein. 


In radikaleren nationalistischen Kreisen gilt dagegen in neuerer Zeit umgekehrt der Einsatz in höheren Staatsämtern der BRD bereits als Volksverrat. 


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Volksverräter ist „Wort des Jahres“ Volksverräter ist „Wort des Jahres“ Reviewed by Jura on Januar 10, 2017 Rating: 5

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