Wegen Asyldarsteller: Niederbayerische Stadt Abensberg fordert Bürger auf, an Silvester auf Böller zu verzichten!



Um Punkt 0 Uhr wird das neue Jahr traditionell mit reichlich Feuerwerk begrüßt. Ein Ritual, das in Deutschland fest verankert ist und jedes Jahr hohe Millionensummen im wahrsten Sinne des Wortes verpulvert.

Wer sich an diesem teuren Vergnügen beteiligen möchte, kann sich in den letzten Jahrestagen im Supermarkt um die Ecke oder beim Pyrotechnikshop seines Vertrauens mit einem bunten Sortiment an Raketen, Böllern und ähnlichem eindecken. 

Seit jeher gibt es aber auch Kritik an diesen Ausgaben, gerne wird darauf verwiesen, ausgegebene Gelder etwa für soziale Projekte einsetzen zu können – ein Argument, was zwar zunächst sympathisch klingt, gemessen ans Ausgaben im dreistelligen Milliardenbereich, die bundesweit jährlich etwa für Asylanten und Multikulti-Projekte verschwendet werden, lächerlich gering erscheint. 

Es gibt aber auch Gründe für einen geforderten Böllerverzicht, bei denen sich die Haare sprichwörtlich zu Berge stellen: 

Die Stadt Abensberg in Niederbayern fordert aktuell Bürger auf,  auf den Einsatz von Pyrotechnik zu verzichten, da sich die – angeblich stark traumatisierten – Gäste gestört fühlen könnten. 

Fraglich ist aber auch, welche Kriegstraumatisierung etwa bei Asylanten aus dem Balkan oder Nordafrika geweckt werden könnten, die – neben Einwanderern aus Syrien – zu den Hauptantragsstellern von Asylanträgen gehören, obwohl in ihren Heimatländern nachweislich keine Kriege geführt werden. 
Nicht nur der optische Eindruck ankommender Asylbewerbermassen unterstreicht zudem die Auffassung, dass nur die allerwenigsten Asylanten in irgendeiner Form traumatisiert wirken.


Die Landesregierung hat derweil andere Sicherheitsbedenken: Durch das Innenministerium wurde ein Verbot erlassen, Feuerwerkskörper auf dem Gelände von Asyleinrichtungen zu zünden. Hintergrund ist die Sorge, durch mangelnde Sorgfaltspflicht etwa das Entstehen von Bränden zu begünstigen – es wäre wahrlich nicht das erste Mal, dass Asylbewerber ihr eigenes Heim entzünden.

Wer linken Gutmenschen und ihren Sprechern in den Behörden die kalte Schulter zeigen möchte, lässt es Silvester – wie jedes Jahr – richtig krachen. 

Denn im Umkehrschluss bedeuten die Forderungen nach einem gänzlichen Feuerwerksverzicht auch das Aus für Feuerwerke im Rahmen von Großveranstaltungen,  – auch daran könnten sich Asylbewerber schließlich stören. Sinnvoller erscheint es deshalb, die „Gäste“ mit traditionellen Verhaltensweisen in Deutschland vertraut zu machen. Also, lasst es knallen!*


Wegen Asyldarsteller: Niederbayerische Stadt Abensberg fordert Bürger auf, an Silvester auf Böller zu verzichten! Wegen Asyldarsteller: Niederbayerische Stadt Abensberg fordert Bürger auf, an Silvester auf Böller zu verzichten! Reviewed by Jura on Januar 01, 2017 Rating: 5

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