Kurznachrichten

Innere Sicherheit


Warum es die innere Sicherheit schon lange nicht mehr gibt.

Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Berlin ist es wichtig, das Thema Innere Sicherheit anzusprechen. Noch gibt es die Möglichkeit, sich frei zu informieren, diese wird aber immer weiter von Seiten des Staates eingeschränkt, wir sind in diesem Land an einem Punkt angekommen, wo man sich bei ausländischen Medien informieren muss, um zu erfahren, was in diesem Land los ist. 
 
Diese Tatsache ist sehr traurig. Um auf Berlin zu kommen, es ist doch sehr merkwürdig, dass zwei Tage nach dem Attentat wieder mal die Ausweis-Papiere gefunden wurden. 
 
Dies erinnert mich doch stark an Frankreich. Also es ist bewiesen, dass die Attentate in Frankreich nur einem Ziel gedient haben, und zwar die Gesetze gegen die Bürger weiter zu verschärfen, und den Ausnahmezustand weiter zu verlängern, und ich vermute, es werden noch weitere Attentate geschehen, damit in Frankreich die Wahlen verschoben werden können. 
 
Dies sind sogenannte Falsche Flaggenaktionen vom Staat, in Deutschland wird es auch so gewesen sein. Zurück nach Deutschland, auch hier werden die Gesetze weiter verschärft werden. Und was macht die Masse des Volkes — es lässt sich weiter versklaven, und denkt sich halt, dass Sicherheit halt die Aufgabe von Freiheit bedeutet. Wir leben in einer Pseudodemokratie, die nur einem Zweck dient — uns immer weiter auszupressen, diesen Riesenfehler müssen wir als Volk schnellstens beheben. 
 
Es gab schon vor der Migrationswaffe, die von Königin Merkel höchstpersönlich ausgelöst wurde, die Bildung von Parallel-Gesellschaften, diese wurden aber mit dem Zuzug von den Massen an Illegalen extrem verschärft, es kann doch nicht sein, dass die Polizei in verschiedene Gegenden nicht mehr kontrolliert, da sie um Ihr Leben fürchten müssen. Ich habe mit verschiedenen Polizisten über die Lage im Land gesprochen, und sie sagten mir: „Schütze dich selbst wir können es nicht mehr“. Wir brauchen eine Lockerung des Waffengesetzes und keine Verschärfung. 
 
Das Führen von scharfen Waffen sollte unter verschiedenen Auflagen möglich sein: Ab 18 Jahre, erweitertes grünes Führungszeugnis, Waffensachkunde- Lehrgang mit bestandener Prüfung, regelmäßiges Schießtraining, und gut ist es. 
 
Dies hätte auch einen entscheidenden Abschreckungseffekt bei Kriminellen, da sie davon ausgehen müssen, dass das Opfer bewaffnet ist. Nebenbei wäre es auch gut für die Wirtschaft und für die Kultur durch Schaffung neuer Schützenvereine. 
 
Und eine spürbare Entlastung für die Polizei wäre es auch. Aber gegen jeden Menschenverstand ist mal wieder eine Verschärfung des Waffengesetzes geplant, das Volk soll so wenig Waffen haben wie möglich, warum? Weil sich der Staat vor dem Volk fürchtet, na ja, vor einem Volk voller Schafe…oder doch nicht?