HIV-Patienten: Ein Drittel sind Zuwanderer


Ein Drittel aller Patienten mit neu diagnostizierten HIV-Infektionen in Deutschland stammt aus dem Ausland

Das geht laut einem Bericht des Ärzteblattes aus einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts hervor. Zwar werde aus Datenschutzgründen bei HIV-Meldungen weder das Geburtsland noch die Staatsangehörigkeit erfaßt, wohl aber werde das Herkunftsland registriert. Viele der betroffenen Ausländer kommen demnach aus dem südlichen Afrika, der Karibik und Südostasien.
 
Keine Behandlung möglich. Die Prognose ist schlecht: Mehr als die Hälfte der Patienten mit Haar-Leukoplakie entwickelt innerhalb eines Jahres das Vollbild von AIDS. 


Da der Migrationshintergrund nicht immer leicht zu erfassen sei, könnte der Anteil noch höher sein, vermuten die Autoren laut dem Bericht. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 9.000 Neuinfektionen registriert. In Deutschland leben rund 94.000 Menschen mit einer HIV-Infektion, rund 11.300 davon sind bereits an Aids erkrankt.

Eine Eingangsuntersuchung von Ausländern, insbesondere von Afrikanern, die das Territorium der BRD betreten, hat es zu keinem Zeitpunkt gegeben — jede Krankheit kann eingeschleppt werden. Zudem kommt erschwerend hinzu, daß gerade bei den Negriden eine überproportional hohe Anzahl an Viren nachweisbar ist. 

Die HIV-Neuinfizierten seien zu 90 Prozent homosexuelle Männer

Nach Erkenntnissen einer Forschungsgruppe um Eleni Eleopulosvon im Jahre 1986 ist das AIDS-Syndrom Folge einer Stoffwechselkrankheit, hervorgerufen durch Oxidationsstreß in den Körperzellen. Gesunde Zellen weisen ausgewogene Redox-Prozesse auf (Reduktion und Oxidation sind zwei gegenläufige chemische Abläufe). Überwiegt die Oxidation, werden die Zellen krank. Chemische Streßfaktoren wie Samenflüssigkeit (beim Analverkehr), harte Drogen, Nitrite und Blutverdicker lösen in den Zellen Oxidationsstreß aus. 
 
HIV-assoziierte erythematös-atrophische Candidiasis mit Haarleukoplakie an den dorsalen Zungenrändern.

Dann produziert der Körper endogene (= körpereigene) Retroviren, also Proteinbruchstücke; diese finden sich typischerweise bei Aidskranke und werden fälschlicherweise als HIV-Antikörper interpretiert. Das erklärt, weshalb AIDS in den Industriestaaten noch immer fast ausschließlich auf schwule Männer, Drogensüchtige und Bluter beschränkt ist: Chemische Drogen sind körperfremde Gifte, auf die der Körper mit Antikörpern reagiert. Sie schwächen das Immunsystem. 


Herpes labialis mit perioraler Ausbreitung bei HIV-Infektion
In den 1980er Jahren waren in der Schwulenszene über 70 chemische Stimulanzien im Umlauf, um den täglich oft mehrfachen Analsex durchhalten zu können. Männliche Samenflüssigkeit im Darm ist körperfremdes Eiweiß, das die Immunabwehr grundsätzlich belastet. Zudem besitzen Spermien die Fähigkeit, das Immunsystem sehr stark zu unterdrücken. 

Aus diesem Grund ist Analverkehr der einzig nachgewiesene sexuelle Risikofaktor für AIDS - sogar bei Prostituierten. Trotzdem ist AIDS keine sexuell übertragbare Viruskrankheit. Wenn es das wäre, dann hätte AIDS sich epidemieartig und gleichmäßig in allen Bevölkerungsschichten ausbreiten müssen - was es nicht tat. 
Nicht einmal in Afrika.

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