Kurznachrichten

"Entsetzen" über "nette“ und "hilfsbereite“ Nachbarn

 Als Völkische Siedler werden Personen im ländlichen Raum bezeichnet, die germanische Traditionen und germanisches Brauchtum pflegen. Der Begriff wird in der heutigen Zeit maßgeblich von der Amadeu Antonio Stiftung geprägt und auch von neomarxistischen Kreisen als Kampfbegriff gebraucht. 

Völkische Siedler werden Personen im ländlichen Raum bezeichnet, die germanische Traditionen und germanisches Brauchtum pflegen.



Laut fragwürdigen Recherchen der ultralinken Amadeu Antonio Stiftung und weiterer ähnlich ausgerichteter Vereinigungen, beispielsweise der Recherche Nord, gibt es BRD-weit in 25 Ortschaften – verteilt auf acht Bundesländer (Das BRD-Innenministerium spricht im Gegensatz zur Amadeu Antonio Stiftung nur von Auffälligkeiten, sieht die Sache also nicht als erwiesen an)– völkische Siedler, dazu werden folgende Orte gezählt: 

  • Jamel (Mecklenburg)
  • Wendemark (Altmark)
  • Werben (Altmark)

Darf man dem zwangsgebührenfinanzierten Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) glauben, haben die bundesrepublikanischen Gesinnungswächter ein neues "Gespenst“ entdeckt, das es zu observieren und ggf. zu bekämpfen gilt - die sogenannten "Völkischen Siedler“.

Laut MDR handelt es sich dabei um "kinderreiche Familien, die auf die Dörfer ziehen, alte Gehöfte aufkaufen und als (weitgehende, die Red.) Selbstversorger ein ungestörtes Leben führen möchten“. Dies alles klingt auf den ersten Blick nur ökologisch, regenerativ, bio-grün und sollte damit in hohem Maße auch politisch "korrekt“ sein.

Doch weit gefehlt: Erste Gesinnungswächter meinen, bei diesen Leuten eine "durch und durch deutsche“ Gesinnung festgestellt zu haben, wodurch sie natürlich sogleich zu "Rechtsextremen“ werden.

Genaueres weiß angeblich die Ost-Beauftragte der Bundesregierung, die SPD-Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke. Die "völkischen Siedler“, so Gleicke mahnend, kämen scheinbar unpolitisch, bieder und harmlos daher.

Doch "in Wahrheit“ würden sie vor nationalsozialistischer, völkischer Ideologie nur so strotzen, wie es angeblich "sehr gute“ Vorarbeiten von (natürlich, die Red.) linken Organisationen zweifelsfrei belegen würden. Einschlägig äußert sich dazu z.B. auch die mit Steuergeldern am Leben gehaltene, linke Amadeo Antonio-Stiftung in einer sogenannten "Studie“.

Danach sollen sich bereits ganze tausend "völkische Siedler“ in dem einen oder anderen Dorf gewissermaßen "unbemerkt in dunkler Nacht“ niedergelassen haben. Neben ihrer in einschlägigen Kreisen ohnehin verdächtigen (und jetzt auch noch bewußt gepflegten) Volkszugehörigkeit - deutsch - fallen sie angeblich durch ihre ökologische Einstellung, das bevorzugte Ergreifen von landwirtschaftlichen und handwerklichen Berufen, große Familien sowie das aktive Anknüpfen von Freundschaften auf.

Besonders perfide sei es - und das wird in der sogenannten Studie allen Ernstes behauptet -, daß sich "die Völkischen“ gerne als "nette Nachbarn" und "hilfsbereite Vereinsmitglieder“ geben.

Diese Einschätzung zeigt eindrücklich, wie nah am wirklichen Leben die Amadeo Antonio-"Forscher“ stehen: Wer wäre über "nette“ und "hilfsbereite“ Nachbarn nicht sofort entsetzt? 


Die Amadeu Antonio Stiftung (kurz AAS) ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts. 
Als Ziel gibt sie an, die Zivilgesellschaft stärken zu wollen, die einer angeblich rechtsextremen Alltagskultur entgegentritt. Ihr Motto ist „Ermutigen, Beraten, Fördern“. Die AAS arbeitet für den Bundesverfassungsschutz.
http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/voelkische-siedler Vorsicht! linksextreme, haßverbreitende, antideutsche und jugendgefährdende Netzpräsenz!