Kurznachrichten

Aktualisiert! Tote von der Schleuse Kelheim: Wird Mord (einer Terror-Religion) verschwiegen?

Pressesprecher der Regensburger Staatsanwaltschaft, Theo Ziegler bleibt Antworten schuldig


Im April 2016 ist eine 40-Jährige aus Riedenburg bestialisch zugerichtet in Kelheim entdeckt worden. 
Was hat sich bei den Ermittlern getan? 

*SONDERBAR* Weder Staatsanwalt Regensburg noch gleichgeschaltete Lügen & Lückenpresse, niemand erwähnt oder schreibt das Wort "Mord".
Die Exekutive trägt zudem einen Maulkorb, oder der Landkreis Kelheim ist Märchenhaft von Ausländerkriminalität verschont. 


Auch Schweigen ist eine Antwort. (Bild) Staatsanwalt Theo Ziegler


Theo Ziegler und seine Kollegen haben von Anfang an darauf hinzuweisen versucht, dass es sich möglicherweise auch um einen Suizid handeln könnte. Doch das habe in der Öffentlichkeit wohl keinen Niederschlag gefunden. Auf die absonderliche Nachfrage, ob die Frau im Falle eines Suizids mit Blick auf ihre Verletzungen, Hilfe von Dritten gehabt haben könnte, antwortet Ziegler nicht.  

Das soll heißen, das sich die 40 Jährige Alexandra also selbst den halben Kopf abgeschnitten und dabei noch eine Sektflasche in Händen hielt? 



“Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”
 Ayatholla Sadeq Khalkali






 AKTUALISIERT! 
 27. Januar 2017

Was zu erwarten war! Glauben sie der nachfolgenden "Geschichte"? Wir jedenfalls auch NICHT! 

Tote von der Schleuse Kelheim: Kein Glauben an den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Regensburg


Staatsanwalt stellt Ermittlungen ein

Suizid – davon gehen die Ermittler im Fall der im April an der Schleuse in Gronsdorf in Kelheim tot aufgefundenen Frau aus. 

„Nach dem Ergebnis der intensiven Ermittlungen ist es sehr wahrscheinlich, dass sich die 40-jährige am Auffindeort selbst das Leben genommen hat“, das teilte die Staatsanwaltschaft Regensburg am Freitag mit. Daher seien die Ermittlungen wegen der am 10. April bei der Schleuse in Gronsdorf/Kelheim tot aufgefundenen Frau eingestellt worden. 

Hierfür spreche vor allem, dass sie schon in der Vergangenheit versucht habe, sich umzubringen, sowie das Ergebnis des rechtsmedizinischen Gutachtens. „Danach verstarb die Frau infolge hohen Blutverlusts, der durch Schnittverletzungen im Halsbereich ausgelöst wurde“, teilte Pressesprecher Oberstaatsanwalt Theo Ziegler mit. 


Dabei erscheine es plausibel, dass die zwei Schnitte von der Frau selbst gesetzt wurden, da sie mit einem scharfkantigen Gegenstand ohne Absetzen geführt wurden und typische Abwehrverletzungen nicht vorhanden seien. Das Fehlen des „Tatwerkzeugs“ steht der Annahme eines Suizids laut Ermittlern nicht entgegen. „Denn die Ermittlungen haben ergeben, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit eine dritte Person das verwendete Teppichmesser entsorgt hat, um den Umstand eines Suizids – mit dem Willen der Verstorbenen – zu vertuschen.“ 

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen besteht gegen diesen Dritten, der der Verstorbenen nahe stand, kein belastbarer Tatverdacht. 


Mit der förmlichen Einstellung des Verfahrens sind die aktuellen Ermittlungen abgeschlossen. Sollten sich zu einem späteren Zeitpunkt noch Hinweise auf einen anderen Geschehensablauf ergeben, würden die Ermittlungen umgehend wieder aufgenommen werden. 

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Von Medien verschwiegen, von Imamen totgeschwiegen. Wenn’s nicht mehr anders geht, dann aber – so sind sie geschult – gehen Imame und Moslems in die Offensive: Weist man Islamgläubige darauf hin, dass ihr „Prophet“ Dutzende von Auftragsmorden erließ, meist gegen jene, die ihn kritisierten, oft auch gegen solche, die ihm im Weg standen, so hört man unisono seitens der belesenen Muslimen: 
„Das waren keine Morde! Das geschah in Selbstverteidigung“ und seitens nicht belesener Moslems: „Du lügst! Unser Prophet ist der beste aller Menschen! Du beleidigst unsere Religion!“ 

Nun denn: Heute wissen wir, dass der Islam auf die Entdeckung seinen mörderischen Bedrohung für alle Nichtmoslems, seit 1400 Jahren auf immer dieselbe Weise genau so reagiert hatte.


Die Leugnung der Echtheit von Quellen ist in der Tat ein einzigartiges Erfolgskonzept, das ihm immer wieder, an zigtausenden von Lagerfeuern, an Hunderten von Höfen, in tausenden Gesprächen mit Hindus, Buddhisten, Zoroastikern und Christen immer und immer wieder abgenommen wurde.


Die Folge dieser Leichtgläubigkeit war, dass viele Zivilisationen durch den folgenden Angriff des Islam ausgelöscht wurde, dass es 80 Millionen ermordeter Hindus bedurfte, bis diese schließlich ihren Glauben an die Mär von der Friedlichkeit des Islam überwanden und sich mit Erfolg wehrten. 

Die Folge war, dass die besonders leichtgläubigen Buddhisten in ihrem indischen Stammland komplett ausgelöscht wurden: Moslems brachten nahezu alle 35 Millionen Buddhisten in Indien um. Der Rest begab sich auf die weite Reise über den Himalaya, wo sie sich dann in den heutigen Staaten Burma, Thailand, China, Vietnam niederließen.


Daher und besonders auch vor dem Hintergrund des aktuellen muslimischen Massen-Schlachtens in den Ländern des Nahen Ostens, in Nigeria, Kenia, im Sudan, in West-China, süd-Thailand und auf den Philöippinen (dort wurden seit den 6oer Jahren des 20. Jhdts. 100.000 Christen von der muslimischen Minderheit getötet – von unseren Medien mit keinem Wort bedacht) wird hier eine Sammlung von Auftragsmorden publiziert, deren Quellen jeder Überprüfung standgehalten haben und die auch von „gelehrten“ Moslems nicht anzufechten sind. 

Sind es doch meist dieselben Quellen, auf die der Islam sich seit Hunderten von Jahren beruft.