Kurznachrichten

Dschungel-Justiz, bald auch voll & ganz in der BRD


Ein 7-Jähriger Junge soll in Nigeria um Essen gebettelt haben und ein Ladenbesitzer beschimpfte ihn als Dieb. Und was diese „Hochkultur“ mit Dieben jeden Alters macht, das sieht man hier:






15,4 Millionen Menschen haben in der Bundesrepublik ihre Wurzeln in anderen Kulturen. 44 Prozent der ausländischen Migranten haben keinen Berufsabschluß. 20 Prozent ihrer Söhne und Töchter haben keinen Schulabschluß. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter sind Ausländer.

In Berlin leben so viele Ausländer wie in keiner anderen deutschen Großstadt. Wie das Amt für Statistik im März 2009 mitteilte, waren Ende 2008 mehr als 470.000 Ausländer aus 186 Staaten mit Hauptwohnsitz in Berlin gemeldet. Ihr Bevölkerungsanteil liegt bei 18 Prozent.


Türkische Staatsangehörige sind mit 111.285 Personen am stärksten vertreten. Den zweiten Platz nehmen die Polen mit 43.700 Gemeldeten ein. Die drittgrößte Gruppe bilden 22.250 Bürger aus Serbien. Die höchsten Ausländeranteile verzeichnen die sogenannten Multikulti-Problem-Bezirke Mitte (Moabit, Wedding), Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln.

Ausländische Personen mit bundesdeutschem Paß wurden hier nicht berücksichtigt, was sich dann auch so in dem um 80 % stagnierenden Ausländeranteil in der Kriminalitätsstatistik widerspiegelt.

In Berlin arbeiten etwa 250.000 illegale Ausländer ohne gültige Ausweis- und Arbeitspapiere.

In Hamburg lebt etwa ein Viertel der 80.000 Afghanen in der BRD.

In der BRD lebten 2008 rund 740.000 Menschen aus Afrika. Davon hatten 268.116 Menschen eine afrikanische Staatsbürgerschaft, 480.000 weitere sind afrikanischer Abstammung. Die wichtigsten Herkunftsländer waren mit jeweils 66.189 und 23.142 Staatsbürgern Marokko und Tunesien, gefolgt von Ghana, Nigeria und Kamerun.

Das „Bundesamte für Migration“ hat eine „Studie“ über das „Potential“ afrikanischer Einwanderung erstellt. Der Forschungsbericht ermöglicht eine qualitative Einschätzung künftiger Migrationsbewegungen aus Afrika in Richtung Europa. Demnach werde sich die Zahl der Afrikaner bis 2050 verdoppeln, sie haben durchschnittlich vier mal so viele Kinder wie wir. 


Die meisten wandern nach Italien, Frankreich oder Spanien aus, Deutschland soll „durch eine umfassende Kooperation und Partnerschaften zwischen Herkunftsstaaten und Zielstaaten“ pro Jahr zwischen 30.000 und 40.000 Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen.

Unter dem Vorwand von humanitärer Hilfe will das Europäische Parlament in Brüssel 10.000 Iraker dauerhaft in Europa ansiedeln, 2.500 davon soll die BRD aufnehmen. BRD-Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) will den Menschen in der Bundesrepublik ein neues Zuhause geben. 


Zunächst sollen die Iraker im ehemaligen Durchgangslager Friedland untergebracht werden. Dort sollen sie mehrwöchige Kurse zum Leben in der BRD und zur deutschen Sprache durchlaufen.

 Umvolkung kann je nach politischer Absicht lang, mittel- oder kurzfristig durchgeführt werden; sie geschieht regelmäßig durch propagandistisch begleitete sowie staatlich gelenkte, eher subtil betriebene Maßnahmen, während ein radikaler Bevölkerungsaustausch im Allgemeinen staatlicher Gewaltmaßnahmen bedarf.