Linksfaschisten attackierten Trauerfeier für Mordopfer


Blumen und Kerzen stehen am 18.10.2016 unweit der Kennedybrücke in Hamburg. Ein 16-Jähriger ist am Sonntagabend unter der Kennedybrücke in Hamburg von einem Ausländer getötet worden. (c) dpa

Vor wenigen Tage wurde der 16jährige Viktor E. beim Spaziergang hinterrücks erstochen. Der Täter schubste die 15jährige Begleiterin des Opfers anschließend in den Fluss. Die Polizei sucht nun nach dem 20-25 Jahre alten, ca. 1,90 großen „Alstermörder“ mit „südländischer Erscheinung“ (Die Welt). Der Vorfall wurde in der Kriecherpresse weitgehend beschwiegen. Auch keine Beileidsbekundung seitens der Politik.

Sehr viele Menschen, die trotz des beharrlichen Schweigens der Medien von dem Vorfall etwas mit bekommen hatten, waren entsetzt. Um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen, organisierten sie auf eigene Faust innerhalb kürzester Zeit eine Mahnwache. Sie zündeten Kerzen an, legten Blumen nieder und trauerten meist schweigend.

Inzwischen scheint es fast überflüssig zu erwähnen, dass sich dort kein Politiker der großen Parteien sehen ließ, zum Gedenken aufrief oder seine Solidarität zum Ausdruck brachte.

Hamburger Bürger hatten geplant, dort einen Kranz niederzulegen. Weil dies öffentlich bekannt wurde, beschloss eine Horde aus Linkspopulisten, -radikalen und -extremisten die Trauerfeier zu stören. Die Hamburger „Antifa“ rief dazu ebenfalls öffentlich auf, sodass die von den Linksextremen eingekreiste und bedrohte Mahnwache nur unter Polizeischutz stattfinden konnte.

Teilnehmer berichten in den sozialen Netzwerken davon, dass sie sich nur „unter Geleit von 4 Polizisten und 3 bis 4 Antifas, die äußerst aggressiv“ und vermummt an ihnen „klebten“, überhaupt heil wieder vom Ort der Mahnwache entfernen konnten.

Markus Hibbeler, der die Berichte von Teilnehmern auf Facebook genau verfolgte, schreibt dazu:
„Die TeilnehmerInnen waren normale Leute aus der Mitte der Gesellschaft, Familien mit kleinen Kindern etc. Ich selber war nicht vor Ort, aber eine Bekannte von mir. Zudem habe ich mehrere Fotos und Videos gesehen, die das Geschehen zeigen.“

„Wie sehr muss man die Freiheit und unser Land hassen? Dass eine Mahnwache für ein Opfer eines Gewaltverbrechens nicht ungestört stattfinden kann, ist eine Schande!“

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