Kurznachrichten

Adäquater Wohnraum für Wirtschaftsmigranten!


Der Überfremdung wird gegenüber Einheimischen auch durch Einsatz des Vorwurfs der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus Nachdruck verliehen.



Es handelt sich hierbei um kulturmarxistische Wortschöpfungen, die der Überwindung ideologischer und politischer Gegner und Strukturen dienen. 

Die Begriffe sind pauschal und werden als Beschuldigung mit dem Ziel ausgesprochen, anvisierte Gegner (Privat- und Amtspersonen, zu wenig zuvorkommende Behörden, das ganze Volk) als Anhänger einer allseits verpönten Rassendiskriminierung in Verruf zu bringen und mit Hilfe dieser moralischen Abwertung in eine aussichtslose Rechtfertigungshaltung zu drängen, um so Ansprüche und Interessen Fremder und der Profiteure des Ansässigmachens von Ausländern (insbesondere der Helferbranche) zu fördern und durchzusetzen.

video

So kann insbesondere jeder, der vermutet oder tatsächlich bereit ist, die einheimischen Kulturwerte, die Gesetze und das eigene Territorium zu verteidigen, zur Zielscheibe eines Fremdenfeindlichkeits- oder Rassismusvorwurfs werden. 

Die Lage in der BRD entspricht dabei derjenigen aller anderen Länder europäischer Zivilisation. Der Vorwurf des Rassismus wird ausschließlich gegen Europäer und Europäischstämmige (Weiße) in ihrer angestammten Heimat erhoben, um sie psychologisch zu entwaffnen.

Zu beobachten ist, daß die Vertreter fremder Gruppeninteressen zunehmend lieber den Begriff des „Rassismus“ als die Beschuldigung der Fremdenfeindlichkeit verwenden, weil er mit dem Wortbestandteil „Rasse“ stärker klingt und verletzen soll.