Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Luther-Denkmal vor der Dresdner Frauenkirche Foto: picture alliance / Winfried Rotherme






Das große Lutherjahr hat noch nicht einmal richtig angefangen. Und doch sind kurz vor dem Reformationsfest die programmatischen Sprüche schon absehbar, die wir allerorten hören werden: Luther als Befreier Homosexueller und der Frauen aus patriarchalen Gesellschaftsstrukturen, der Priester vom Zölibat; Luther als der Revolutionär und moderne Mann, der den Abschied vom dunklen Mittelalter einläutete und so dem dauernden Fortschritt der Neuzeit, als Entwicklung hin zu größtmöglicher Menschlichkeit und Liberalität, den Weg ebnete.

Wieder einmal, wie so oft schon in der Geschichte des Protestantismus, wird man sich auf diese Weise bis zum Hexenschuß verbiegend auf die Suche nach der heutigen Relevanz des Reformators machen: Luther ist modern, wir sind wie ihr und bei der ganz großen aktuellen Politik als Pfarrerstochter oder Ex-Pfarrer mittendrin dabei.

Doch mit einem solchen PR-Ansatz hat man schon verloren, bevor noch das erste Plakat zu den Jubelfeiern überhaupt gedruckt ist. Das, was bereits die Zeitgenossen Luthers so beeindruckte, was ihn überzeitlich wirklich bedeutend und geschichtsweisend machte, sind nicht jene Punkte, an denen er einfach wiedergab, was in seiner Zeit der Political Correctness entsprach. Keinen seiner Zeitgenossen verwunderte es etwa, daß er heftige antijüdische Reden schwang oder es schweigend hinnahm, daß 1540 in Wittenberg zwei „Hexen“ verbrannt wurden.



Widerstand gegen die Mächtigen


Diese für seine Epoche unauffälligen Selbstverständlichkeiten sind es nun wirklich nicht, die das Volk und die Mächtigen interessierten und Luther zu jenem Fanal haben werden lassen, welches die Geschichte Europas nachhaltig veränderte. Vielmehr war es sein Widerstand gegen einzelne korrupte Persönlichkeiten und Regeln, die dem Zeitgeist entsprangen und ihn gleichzeitig bildeten: etwa die Ablaßpraxis und deren Mißbrauch im Spätmittelalter durch geldgierige Kirchenfürsten.

Oder Kirchenmänner, die die Fühlung hin zu den Nöten und Sorgen ihrer Gläubigen komplett verloren hatten, die in ihrer ganz eigenen Welt lebten, gestützt durch eine „heilige“ Allianz von Thron und Altar sowie durch mächtige finanzielle Ressourcen.

Die große Angst der Mächtigen, die Gläubigen könnten die ins Deutsche übersetzte Bibel einfach selbst lesen und dazu das Predigen anfangen, ist Ausdruck dieser Mißstände. Wenn deutsche Politiker verhindern wollen, daß Menschen ihre und die öffentliche Meinung auch auf Facebook & Co. veröffentlichen, dann ist das den Mißständen, gegen die Luther mit seiner Bibelübersetzung protestierte, gar nicht so unähnlich.


Damals „Ketzer“, heute „Pack“

Alles, was Luther zu Recht hart geißelte, war damals gerade absolut „in“ oder „modern“. Wer da nicht mitmachen wollte und das zu sagen wagte, mußte damit rechnen, als Ketzer bezeichnet und bestraft zu werden. „Ketzer“ ist ein Ausdruck, den viele nicht mehr verstehen und den man heute vielleicht am besten mit „Pack“ übersetzt.

Der deutsche Reformator scheute dabei auch nicht vor „Haßrede“ zurück: Den Papst nannte er wiederholte Male bei seinen berühmten Tischreden „unverschämtes Lügenmaul“, „verrückten Esel“ und „Sau“; ja, forderte gar dazu auf, alle seine Gegner abzustechen.

Luther verstand sich selbst auch nicht als besonders progressiv, ganz im Gegenteil. Gegen die modernen Fehlentwicklungen wollte er eine Rückbesinnung auf die Ursprünge, das Fundament des Christentums schlechthin: auf Christus („Allein Christus!“) und die Bibel („Allein die Bibel!“).

Das intransigente „Allein!“ zeigt dabei überdeutlich auf, daß er sich von allem distanzierte, was die katholische Kirchengeschichte unter dem Druck des Zeitgeistes im Mittelalter an Veränderungen durchgeführt hatte. Es gibt wohl keine berühmte Persönlichkeit jener Zeit, die reaktionärer und fundamentalistischer war als Luther.


Luther würde sich im Grabe umdrehen

Spannend ist, wie schnell sich der Protestantismus von dieser mehr als konservativen Geisteshaltung verabschiedete. Statt mit dem Zeitgeist des Papstes oder Kaisers ging man nun mit dem der deutschen Fürsten ins Bett. In der Folge wurde die Widerständigkeit Luthers gegen seine Moderne immer mehr zum bequemen Appeasement an die jeweils Mächtigen umgebrochen.

So sehr, daß etwa die Gründung der „Deutschen Evangelischen Kirche“ im Jahr 1933 ganz wesentlich einen Wunsch der damals mächtig gewordenen Nationalsozialisten erfüllte. Auf seine Weise war man eben auch zwischen 1933 und 1945 politisch korrekt und modern.

Der Kampf um Deckungsgleichheit mit dem Zeitgeist hält bis heute an, wo fast alle bekannteren Vertreter der evangelischen Kirche ohne mit der Wimper zu zucken dem von den großen Medien und fast allen Politikern verordneten Islam-Appeasement das Wort reden. 

Luther würde sich wohl im Grab umdrehen. Aber nicht einmal das wird den derzeit modernen Protestanten anfechten.
Denn mit der Leugnung der Gottheit Jesu und seiner Auferstehung sowie der angeblichen „Entmythologisierung der Bibel“ hat man selbst Luthers Grundfeste so dem Zeitgeist entsprechend uminterpretiert, daß sie zwar massengefällige, aber nur noch leere und inhaltslose Fassaden sind. Dabei hätten sie die letzten Bollwerke gegen eine endgültige Annexion durch den Zeitgeist sein können.
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Dr. David Berger ist katholischer Theologe, Philosoph und Publizist.
Falsche Fährte: Die angeblich fremdenfeindlichen Schmierereien in Vorra entpuppten sich als das Werk kosovarischer Bauarbeiter Foto: dpa

 






BIELEFELD. Die Amadeu-Antonio-Stiftung soll falsche Zahlen in ihrer Statistik über angeblich „flüchtlingsfeindliche Vorfällen“ in der Bundesrepublik veröffentlicht haben. Das berichtet die Neue Westfälische.

Die Stiftung von Anetta Kahane hat gemeinsam mit der Organisation „Pro Asyl“ im Internet eine Karte eingerichtet, auf der sie fremdenfeindlichen Übergriffe dokumentiert. Einzelne Piktogramme, wie zum Beispiel ein Haus aus dessen Dach Flammen schlagen,  ein Männchen das drohend einen Stock hoch hält oder fahnenschwingende Männchen symbolisieren die Straftaten wie zum Beispiel: Brandanschlag, tätlicher Übergriff oder Kundgebung.

„Stiftung liegt komplett daneben“

Für Bielefeld haben die Kahane-Mitarbeiter drei „sonstige Angriffe“ aufgelistet sowie einen Brandanschlag und einen tätlichen Übergriff. Der Redakteur der Neuen Westfälischen, Ansgar Mönter, überprüfte die Zahlen. Er kam zum Schluß: „Amadeu-Antonio-Stiftung mit Sitz in Berlin listet fünf Vorfälle in Bielefeld auf, liegt dabei aber komplett daneben.“
Mörer zählt vor:

  • Der tätliche Übergriff war in Paderborn – nicht in Bielefeld.
  • Die angebliche Brandstiftung war ein Feuer im Waschkeller der Unterkunft, der Brand wurde nicht von Außenstehenden begangen.
  • Ein weiterer Fall war ein Verstoß gegen Paragraph 86a des Strafgesetzbuchs (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und hatte nichts mit Flüchtlingen zu tun.
 
Mitarbeiter versichert, gewissenhaft zu arbeiten

Lediglich ein Vorfall könnte „zumindest theoretisch“, wie der Journalist schreibt, als flüchtlingsfeindlich bezeichnet werden.
Die Zeitung zitiert einen Mitarbeiter der Stiftung, der versichert, sich ausschließlich auf offizielle Quellen zu stützen und so gewissenhaft wie möglich zu arbeiten.

Dabei wirft die Stiftung selbst gerne anderen Fehler vor. Wie zum Beispiel dem Bundeskriminalamt (BKA). Da schreibt die Stiftung: „Die verantwortliche Behörde für die bundesweite Erfassung von Übergriffen auf Geflüchtete ist das Bundeskriminalamt (BKA). (…)  Auch wenn das BKA somit letztlich nur bündelt, was der Behörde aus den Ländern zugetragen wird, gilt festzuhalten: Die BKA-Statistik ist mangelhaft.“ (mec)



Jetzt muss man sich mal hinsetzen und nachfragen, ob Sie verstanden haben, dass wir im Krieg sind?  

Ja – man weiß: seit Monaten wird über die wachsende Kriegsgefahr geschrieben, teils mit sehr drastischen Worten – in der Hoffnung, das Dornröschenland wieder auf die Straße zu treiben.
Sicher, wir haben es da nicht leicht: die Marketingabteilungen der Armeen leisten ganze Arbeit – man spricht nicht mehr so über den Krieg wie früher, er heißt jetzt „bewaffneter Konflikt“ und wird vor allem immer nur aus guten „humanitären“ Gründen geführt. Seitdem sind sogar die deutschen Grünen mit Feuer und Flamme dabei, „gut sein“ gefällt denen sowieso, humanitär möchten sie auch sein und Molotowcocktails haben sie schon immer gerne geworfen: das brutzelt so schön, wenn es auf Fleisch trifft.
Menschenfleisch, wohlgemerkt, der Grüne ist ansonsten vegan, um beim „gut sein“ noch eine Schippe drauf zu legen.  

Manchmal spricht man auch von einer „begrenzten Aktion“, von „Befriedung“, vom „Schutz der Bevölkerung“ – die Anzahl der Täuschkörper ist inzwischen riesig. (ausführlich wird darüber in diesem Artikel berichtet!)
Diesmal jedoch wurde es offiziell im Fernsehen verkündet:

  Deutschland ist bald im Krieg – mit absoluter Sicherheit. Es waren keine kleinen Blogger, die in jenen Ecken wühlte, wo die Nachrichten auf dem Müll liegen, die Regierung und Opposition niemals hören möchten, sondern das Flaggschiff der deutschen Nachrichtenkultur (siehe Tagesschau):
„Das Bundeskabinett hat die deutsche Beteiligung an AWACS-Aufklärungsflügen über Syrien und dem Irak beschlossen. Wenn auch der Bundestag zustimmt, kann die Mission in wenigen Wochen beginnen. Militärisch ergibt sie Sinn, aber die NATO wird damit offiziell Kriegspartei.“
Sie haben wahrscheinlich überhaupt keine Ahnung, was da in Syrien passiert, oder? 

Sie haben ja noch nicht mal eine Ahnung davon, was in Deutschland passiert – doch dazu später mehr. Ihnen ist klar, dass Sie zur Nato gehören, oder? Und Ihnen ist klar, dass sich Ihr Land im Krieg befinden wird, wenn die Nato sich im Krieg befindet? Es ist Ihnen klar, dass gerade etwas ganz entscheidendes passiert – oder? Ich zitiere nochmal die Tagesschau – die haben Ihnen das ganz deutlich erklärt:
„Doch um militärische Fragen geht es bei dem, was das Bundeskabinett heute beschlossen hat, nur am Rande. Es ist vor allem politisch ein gewichtiger Schritt. Denn mit der AWACS-Mission wird die NATO ganz offiziell zur Konfliktpartei in Syrien und dem Irak. Bislang flog dort neben Russland nur eine Koalition der Willigen unter Führung Washingtons Angriffe. Mit dem AWACS-Einsatz ist nun die gesamte Allianz dabei.“
Ja – es geht nur um ein paar Aufklärungsflugzeuge, in denen viele Deutsche sitzen. 

Große Passagiermaschinen mit dicken Tellern auf dem Rücken, in denen massig Radar steckt. Die erkennen feindliche Maschinen auf riesige Entfernungen und können sie von anderen abschießen lassen: es besteht also keine Gefahr für „unsere“ Jungs.
Darum geht es aber gar nicht: es geht darum, dass die Nato dann „Kriegspartei“ wird – ohne das jedoch irgendjemand das tolle Verteidigungsbündnis angegriffen hätte. Ein reiner Willkürakt, ein Angriffskrieg. Gegen wen? Wissen Sie wahrscheinlich auch nicht, ist auch nicht ganz so einfach, dass zu verstehen.
Mit erstaunlicher Offenheit klärt uns die ARD auch darüber auf, was hinter diesem Akt steht:
„Denn dort – gewissermaßen vor der Haustür der Allianz – agiert nun Russland mit beachtlicher militärischer Macht. Das sieht man vor allem in Washington mit Sorge. Auch deshalb haben sich die Vereinigten Staaten für den Einsatz der NATO-Aufklärer stark gemacht. Benötigt wurden die eigentlich nicht. Die Amerikaner haben fast doppelt so viele eigene AWACS-Maschinen wie die NATO, doch für ihr Kräftemessen mit Moskau wollen sie die Allianz an ihrer Seite wissen. Gut möglich, dass die USA auch aus diesem Grund Druck auf Ankara gemacht haben.“



Nochmal: zum mitschreiben: „für ihr Kräftemessen mit Moskau wollen sie die Allianz an ihrer Seite wissen„.
Wir geben deutsche Steuergelder für eine unnötige Aktion aus, die unser Land in einen Krieg mit Syrien bringt. Und anschließend mit Russland. Auf Befehl der USA.
Wissen Sie eigentlich noch, worum es da geht in Syrien? Ich war mal bei der deutschen Bundesregierung, dort liegen die Antworten ja offen herum, Antworten auf jene Fragen, die man noch stellen darf, ohne Verschwörungstheoretiker geschimpft zu werden. Warum sind wir also in Syrien? (siehe Bundesregierung.de):
Deutschland unterstützt Frankreich, den Irak und die internationale Allianz in ihrem Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS). 

Der Einsatz soll die Fähigkeit des IS zerstören, aus dieser Region heraus weltweite Terror-Angriffe zu steuern. Und der IS darf nicht länger die Möglichkeit haben, die Bevölkerung in Syrien und im Irak zu töten, zu foltern und zu versklaven. Ziel muss es sein, dass die Menschen in dieser Region wieder eine Perspektive haben.
Nun – wir kämpfen also gar nicht gegen Russland oder Syrien, sondern gegen den IS? 

Der hat gar keine Flugzeuge. Militärisch gesehen ist das eine Räuberbande: also Aufgabe der syrischen Polizei, sie zur Strecke zu bringen. Spannend auch die Landkarten, die den IS als riesige Bedrohung darstellen: hauptsächlich herrschen die über lebensfeindliche Wüste…und wären theoretisch den Luftschlägen der Regierung hilflos ausgeliefert.
Es ist natürlich nicht nur der IS, der dort tötet, foltert und versklavt. Töten und foltern ist dort Hobby aller Milizen – 

außer vielleicht der kurdischen, weshalb die dann vom Natoland Türkei bombadiert werden – aber ich will Sie jetzt nicht überfordern. Bleiben wir einfach mal in Syrien und überlegen, wie es dort zu diesen Feierlichkeiten kam („Krieg“ sagt man ja nicht mehr, da muss auch ich mir Synonyme ausdenken). 
Die Information dazu kann man ganz offen der sogenannten „Lügenpresse“ entnehmen (hier mal: die FAZ):
Die Vereinigten Staaten bildeten eine Allianz mit Israel und Saudi-Arabien, um das Assad-Regimes zu stürzen. Von Wikileaks wurden kürzlich geheime Unterlagen aus dem Jahr 2006 veröffentlicht, wonach die Vereinigten Staaten aufgrund einer Schwachstellenanalyse des Assad-Regimes Strategien zum Umsturz in Syrien entwickelte. Der amerikanische Investigativjournalist Seymour Hersh hat 2007 die Allianz zwischen den drei Staaten zum Sturz der syrischen Machthaber aufgedeckt und nachgewiesen, dass hier Terrorkämpfer für einen Machtwechsel in Syrien ausgebildet wurden.
Ja – so war das geplant – und so wurde das auch durchgeführt. Und wir erfahren gleichzeitig auch, warum Lügenmedien zurecht Lügenmedien genannt werden – welchen Wert diese von Lügenmedien stammende Aussagen allerdings hat, ist bei dieser Ausgangslage natürlich fraglich:
Die Destabilisierung der Herrschaft von Assad ist in dem Augenblick zum Tragen gekommen, als die ersten syrischen Proteste einsetzten. Während westliche Medien nur von dem brutalen Vorgehen des Regimes gegen friedliche Demonstranten berichteten, sind inzwischen etliche Terroranschläge auf die Sicherheitskräfte belegt worden, bei denen Dutzende von Soldaten des Regimes getötet wurden.
Ja – wie von vielen aufrechten Demokraten vermutet, werden wir nicht immer über alle Facetten der Wirklichkeit informiert, sondern nur über die, die der Regierung (bzw. den USA) nützlich sind. Alle anderen Fakten sind „Verschwörungstheorie“, die erst sehr viel später Wirklichkeit werden dürfen – oft Jahre später.
Man stelle sich mal vor, die Medien hätten von Anfang an von Bombenangriffen auf unschuldige Soldaten durch die CIA berichtet: wir hätten eine neue „raus aus der Nato“-Bewegung. Diese Art der Informationssteuerung durch regierungstreue Journalisten kennt man auch in anderen totalitären Staaten – wie Syrien. Ja – sicher ist Syrien ein totalitärer Staat – der zehntausende Menschen auf dem Gewissen hat. Aber wir haben auch eine Waffe gegen diese Staaten entwickelt, aus unseren eigenen Erfahrungen mit pychopathischen Regimen, deren „Rechtsnachfolger“ wir ja als Bundesrepublik unbedingt werden wollten: wir gewähren Asyl, wie auch uns Asyl gewährt worden ist, nehmen den Zorn der Despoten billigend in Kauf, in dem wir ihren Gegnern Obdach gewähren … jedenfalls momentan noch.
Von den Medien vervielfältigte Bilder zu immensen Massen von Flüchtlingen, die – zumindestens visuell – Deutschland „überfluteten“, haben zu einer Stimmung geführt, die … gewaltige Einschränkungen im Asylrecht befürchten lassen, dass die Regierung im Handumdrehen aus dem Asylrecht ein „Einwanderungsrecht“ gemacht hat – in einem der dicht bevölkertsten Länder der Welt – hat diesen Trend noch verstärkt. 

Ohne diese Lügen wären Pegida und AfD heute gar kein Thema.
Ach ja – Pegida und AfD. Um Ihnen klar zu machen, was hier passiert, mal eine Gedankenspiel. Stellen Sie sich mal vor, Nordkorea, China und der Iran hätten für sich beschlossen, „Merkel muss weg“. Einfach mal so. Sie hätten viel Geld in die Hand genommen und Führungskader ausgebildet, die die Pegida-Jugend an der Waffe ausbildet und einige Bundeswehreinrichtungen in die Luft jagen … dutzende Tote inklusive.
Die Waffen dazu hätte man in Kroatien gekauft, dort, wo auch Saudi-Arabien die Waffen für „seine“ islamistischen „Rebellen“ in Syrien kauft – mit Hilfe der CIA (siehe Spiegel). Was hätten wir hier für eine Aufregung! Gut – China, Nordkorea und der Iran scheinen hinreichend rechtstreu und moralisch so weit hochstehend zu sein, dass die bislang auf solche Ideen gar nicht gekommen sind.
Saudi-Arabien jedoch – da laufen die Uhren anders. In den USA sowieso.
Wissen Sie, was die Tagesschau über Saudi-Arabien weiß? Hören Sie mal genau zu (siehe Tagesschau):
Seit Jahrzehnten predigen die mächtigen Religionsgelehrten des Königreichs einen aggressiven, antiwestlichen Islam. 15 der 19 Attentäter des 11. September 2001 waren saudische Staatsbürger. Der Untersuchungsbericht des US-Kongresses zu 09/11 deckte auf, dass einige von ihnen sogar Geld von saudischen Staatsbediensteten erhalten hatten. 

Der Export des religiösen Extremismus ist seit Langem saudisches Programm, auch in Deutschland. 2003 enthüllte Panorama, dass in der König-Fahd-Akademie, einer saudischen Schule in Bonn, muslimische Eltern aufgerufen wurden, ihre Kinder auf den Dschihad, den „Heiligen Krieg“, vorzubereiten. „Das haben wir damals nicht gewusst“, bekennt der frühere Staatssekretär im Auswärtigen Amt Jürgen Chrobog. „Es gab noch keine Gefahr der Destabilisierung durch den Djihad oder Ähnliches“, beschreibt der ehemalige deutsche Spitzendiplomat die damalige Haltung zu Saudi-Arabien im Panorama-Interview.
Ja – die haben nicht nur in Syrien zum“heiligen Krieg“ ausgerufen – den wollen die auch in Deutschland sehen. 

Sie köpfen Regimegegner wie die IS, sie steinigen Frauen wie die IS – und sie versklaven Menschen wie die IS. Ja – die versklaven sogar Menschen in Deutschland – wir achten nur nicht so sehr darauf (siehe Tagesspiegel). Wir können nur nichts dagegen tun, weil sonst die diplomatische Immunität der Saudis in Gefahr wäre. Auch Deutsche werden versklavt – in Katar, dem weiteren Verbündeten der USA im Kampf gegen Syrien (siehe Focus).
Saudi-Arabien, Katar und die USA sind unsere Kampfgenossen in der Schlacht um Syrien, in die wir jetzt eintreten … mit einer kleinen Entscheidung über unnötige Awacs. 


 Nun – wir sind ja sowieso schon dabei – als Deutsche. Eine Fregatte zum Schutz eines französischen Flugzeugträgers (gegen den IS, der weder Schiffe noch Flugzeuge hat) und moderne Recce-Tornados zur Aufklärung – die angesichts der vielen „Kollateralschäden“ aber wohl völlig versagen. Warum sind wir eigentlich schon da – ohne, dass das groß diskutiert wurde? Immerhin – wir würden ja auch blöd gucken, wenn syrische Kampfjets Bielefeld fotografieren würden – was eine enorme Verletzung unsere nationalen Souveränität darstellen würden. Ich frage noch mal die Bundesregierung:
„Rechtsgrundlage für die Entsendung ist das Recht auf kollektive Selbstverteidigung in Artikel 51 der UN-Charta. Zudem hatte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen alle Nationen dazu aufgerufen, die notwendigen Maßnahmen zur Bekämpfung des sogenannten IS in Syrien zu ergreifen (Resolution 2249 vom 20. November 2015).
In dieser Resolution heißt es unter anderem: Die Nationen werden aufgefordert, „sofern es ihnen möglich ist, sich dem Kampf gegen den ISanzuschließen und ihre Anstrengungen zur Verhinderung von weiteren Angriffen der Gruppe zu verdoppeln.“ Die Staaten werden zudem dazu aufgerufen, „in den vom IS kontrollierten Gebieten im Irak und in Syrien mit allen Mitteln in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht, derUN-Charta und den Menschenrechten tätig zu werden, um Terrorakten zuvorzukommen, diese zu unterbinden sowie die Rückzugsräume zu zerstören.“



Deutschland unterstützt Frankreich auch im Rahmen der Beistandspflicht unter den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. 

Diese Pflicht steht in Artikel 42 (7) des EU-Vertrags. Die Entsendung erfolgt im Rahmen und nach den Regeln eines „Systems gegenseitiger kollektiver Sicherheit“ nach Artikel 24 (2) des Grundgesetzes.“
Kollektive Selbstverteidigung? Hat Syrien Frankreich angegriffen? Behalten Sie bitte in Erinnerung, dass die Tagesschau (siehe oben) Sie über den Kriegseintritt der Nato informiert hat. Kriege … sind Auseinandersetzungen zwischen Staaten – und als solcher hat dieser Krieg ja auch begonnen: Israel, Saudi-Arabien und die USA gegen Syrien. Methode: Destabilisierung durch Banditengruppen, Terroranschläge gegen das syrische Militär, fortlaufende Bewaffnung von staatsfeindlichen Banden … bitte um Entschuldigung, ich kann die moderne Sprache noch nicht ganz, habe den Kopf noch zu sehr voller Staats- und Menschenrechte.
Den EU-Artikel können Sie mal selbst nachlesen (siehe dejure.org) … mich verwirrt es zu sehr, weil ich kein Jurist bin und mir keine Meldung vorliegt, dass syrische Streitkräfte französischen Boden betreten haben – ich habe nur Meldungen über islamistische Bombenleger vorliegen, deren antiwestliches Zentrum im menschenrechtsfeindlichen Saudi-Arabien liegt … das wir aber dann nicht bombardieren.
Kommandiert eigentlich Frankreich dann unsere Streitkräfte – wenn die doch nur im Rahmen der Beistandspflicht der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union eingesetzt sind?
Nein. Wird Sie jetzt nicht wundern, wenn Sie die Botschaften zwischen den Zeilen lesen können … immerhin arbeiten auch bei der „Lügenpresse“ – neben eiskalten Karrieristen mit festen Blick auf fette Pöstchen – ganz aufrechte Demokraten. Ich frage mal die Bundesregierung, wer unsere EU-Streitkräfte kommandiert:
„Ganz oben steht das US-amerikanische Hauptquartier CENTCOM in Tampa (Florida), das die gesamte Operation der internationalen Koalition koordiniert.
Darunter gibt es das Hauptquartier der Koalition in Kuwait, das auch die Marine-Einsätze steuert.
Die Luftwaffenbasis in Al Udeid (Katar) koordiniert die Luftstreitkräfte. Von dort aus werden die Aufträge an die Tornados erteilt. In diesen Stab sind auch deutsche Soldaten integriert.“
Unsere Soldaten werden von Kuweit und Katar aus kommandiert. 

Über allem thronen die USA. Ich frage lieber nicht weiter – sonst heißt es nachher wieder, ich sei ein rechter Verschwörungsnazi. Ich zitiere lieber noch ein wenig Günther Meyer, den Leiter des Zentrums zur Forschung der arabischen Welt (siehe FAZ):
„Es handelt sich hier vorrangig um nationale Interessen und strategische Zielsetzungen. Dabei werden Menschenrechte und Forderungen nach Demokratie nur vorgeschoben, um die Unterstützung der Bevölkerung zu gewinnen. 

Bei keinem der politischen Akteure, weder Russland noch den Vereinigten Staaten noch Großbritannien und Frankreich, geht es primär um humanitäre Ziele. Gerade von den Vereinigten Staaten wissen wir, dass Menschenrechtsverletzungen vorwiegend bei den politischen Gegnern, dagegen kaum bei befreundeten Staaten angeprangert oder gar geahndet werden. Solange es diese doppelten Standards in der westlichen Außenpolitik gibt, kann man den angeblichen humanitären Interessen keinen Glauben schenken.“
Deshalb laufen ja die Grausamkeiten wie Folter und Zwangsheirat junger Mädchen zur Belustigung der Kämpfer

  (wir würden diese Mädchen „Sexsklavinnen“ nennen) einfach weiter – trotz Klage der UN (siehe UNorg). Warum wir nicht einfach die vielen jungen Mädchen aus Syrien und dem Irak aufnehmen, anstatt die jungen Männer – ich will da gar nicht nachfragen, da hängen zu viele Tabus dran.
Es geht um Krieg mit Russland (siehe oben). Und dem Iran. Und … wohl auch China, wenn ich mir die fortlaufende Eskalation in Asien anschaue. 

Darüber wurde ja schon oft gesprochen – nur interessiert das hier keinen. Warum auch? Die Armee Russlands ist so klein, die würden Deutschland wohl nie erreichen. Panzerschlachten in Polen und der Ukraine – gibt coole Sondersendungen im Fernsehen. In HD. Superbilder. Auch live – das gibt Superquoten.
Ob in einem denkbaren Krieg mit Russland die Nuklearkarte gezogen wird, ist fraglich: selbst Massenmörder Hitler ist davor zurückgeschreckt, Gas gegen London einzusetzen – obwohl die Lager voll waren. Der nächste große Krieg wird in den Ländern des Warschauer Paktes ausgetragen, in den Wüsten Arabiens und den Inselwelten des Pazifik – der deutsche Michel kann sich entspannt zurücklehnen … weil er das weiß. Klar, einige seiner Kinder werden im russischen Matsch verrecken, in der Wüste verdursten, im Pazifik von Haien gefressen werden – aber wenn das alles vorbei ist, geht es der Wirtschaft wieder richtig gut: da locken Billionenaufträge zum Wiederaufbau – so die eiskalte Kalkulation des fetten Bildungsbürgers.
Hier jedoch … muss ich mal meine Stimme erheben.
Krieg – ist teuer. Dutzendmal so teuer wie „Sozialstaat“. Krieg frisst Geld wie ein unersättlicher Moloch – mehr, als der Staat jemals hat. Darum greift er dann auf Ihr Geld zu: ob Ihnen das passt oder nicht. Das macht er heute schon. Ein kleines Beispiel aus Norddeutschland zeigt, was ich meine (siehe NDR): da kostet die Beihilfe zur Straßensanierung jedem Häuslebauer bis zu 140 000 Euro – wer sein Haus schon abbezahlt hat, darf es nochmal tun.
Wenn die Nato jetzt bald im Krieg ist – wie die Tagesschau meldet – können Sie sich schon mal für Ihr Häuschen einen Multiplikator der Summe ausdenken: 1,2; 1,5; 1,8; … oder 3 – 5. „Zwangshypothek“ nennt sich dass dann, ein beliebtes Mittel zur Kriegsfinanzierung. Wie Sie sehen, laufen schon jetzt enorme Summen auf, um unsere maroden Straßen zu finanzieren – Sie werden Augen machen, was erstmal alles möglich ist, wenn Kriegsrecht herrscht – was im Kriegsfalle ja der juristische Normalzustand ist.
Sie sehen: es gibt doch noch einen Grund auf die Straße zu gehen. Wohl den einzigen, den Sie akzeptieren werden: der Krieg wird Ihnen all´ Ihre Ersparnisse klauen … und Ihnen sogar ihr Häuschen kosten, dass die Bank dann einzieht, wenn Sie die Horrorraten monatlich nicht mehr begleichen können. 

Alles schon mal dagewesen. Für die, die an den Hebeln der Macht sitzen, wird dieser Krieg – mal wieder – einen Riesengewinn bringen. Ja – „wir“ werden ihn aller Wahrscheinlichkeit nach gewinnen (weshalb Ihnen das ganze Drama ja bis jetzt egal ist) … aber SIE werden ihn bezahlen – und deshalb mit Sicherheit verlieren.



Vor der Küste Syriens operierende russische Kriegsschiffe haben ein militärisches Operationszentrum ausländischer Geheimdienste (in Syrien) angegriffen und zerstört; dabei seien mehr als zwei Dutzend Geheimdienstmitarbeiter aus Israel und anderen westlichen Staaten getötet worden, berichtet die iranische Nachrichtenagentur FARS.


„Die russischen Kriegsschiffe feuerten drei Marschflugkörper des Typs Kalibr auf ein von westlichen Militärs und Geheimdienstlern in der Nähe des Bergs Sam’an in der Region Dar Ezza westlich von Aleppo betriebenes Operationszentrum ab; dabei wurden 30 israelische und andere westliche Geheimdienstmitarbeiter getötet.“ 

Das hat die auch Meldungen in arabischer Sprache verbreitende russische Nachrichtenagentur Sputnik unter Berufung auf eine Quelle bei der syrischen Armee in Aleppo am Mittwoch berichtet.

Das Operationszentrum befand sich in Höhlen des hoch aufragenden Berges Sam’an, der zu einer Gebirgskette im Westen der Provinz Aleppo gehört. Unter den Toten waren neben Geheimdienstmitarbeitern aus Israel auch solche aus den USA, Saudi-Arabien, Katar und Großbritannien. 

Die Getöteten sollen die Angriffe der Terroristen auf Aleppo und Idlib geleitet und koordiniert haben.

Bereits Anfang September sei Einheiten der syrischen Armee ein Präventivschlag auf eine Außenstelle des Operationszentrums in der Nähe der von Castello in den Norden Aleppos und zu Farmen bei Mallah führenden Straße gelungen, die Anschläge auf diese wichtige Nachschubstraße organisierte, verlautete aus der gleichen Quelle.

Artillerie-Einheiten der syrischen Armee hätten Stützpunkte der Terroristen in Zahra Abdo Rabbah, Kafar Hamra und Hurayatyn beschossen und Dutzende feindlicher Kämpfer verwundet oder getötet.

Außerdem habe die syrische Luftwaffe Nachschubrouten der Terroristen bombardiert, die vom Norden Aleppos nach Hayyan und vom Westen Aleppos in dessen Norden führen und Konvois der Terroristen in Al-Aratab, Urom Kobra und Ma’ara al-Artiq zerschlagen und viele feindliche Kämpfer gezwungen, über die türkische Grenze zu fliehen.

Verschiedene Medien haben berichtet, dass die syrische Armee im Süden Aleppos auf dem Vormarsch ist und die Kontrolle über mehrere strategisch wichtige Teile der Stadt Khan Touman zurückgewonnen hat.

„Mehrere Depots in Khan Touman werden jetzt von der syrischen Armee kontrolliert,“ meldeten Medien in arabischer Sprache unter Berufung auf eine anonyme Quelle. Aus dieser Quelle stammt auch die Information, die syrische Luftwaffe und Artillerie-Einheiten der syrischen Armee hätten Stützpunkte und Stellungen der Terroristen im Khan Touman angegriffen.

Was haben Mitarbeiter westlicher Geheimdienste in Höhlen in Syrien zu suchen? – fragt auch Prof. Michel Chossudovsky in einem Artikel.



Blumen und Kerzen stehen am 18.10.2016 unweit der Kennedybrücke in Hamburg. Ein 16-Jähriger ist am Sonntagabend unter der Kennedybrücke in Hamburg von einem Ausländer getötet worden. (c) dpa

Vor wenigen Tage wurde der 16jährige Viktor E. beim Spaziergang hinterrücks erstochen. Der Täter schubste die 15jährige Begleiterin des Opfers anschließend in den Fluss. Die Polizei sucht nun nach dem 20-25 Jahre alten, ca. 1,90 großen „Alstermörder“ mit „südländischer Erscheinung“ (Die Welt). Der Vorfall wurde in der Kriecherpresse weitgehend beschwiegen. Auch keine Beileidsbekundung seitens der Politik.

Sehr viele Menschen, die trotz des beharrlichen Schweigens der Medien von dem Vorfall etwas mit bekommen hatten, waren entsetzt. Um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen, organisierten sie auf eigene Faust innerhalb kürzester Zeit eine Mahnwache. Sie zündeten Kerzen an, legten Blumen nieder und trauerten meist schweigend.

Inzwischen scheint es fast überflüssig zu erwähnen, dass sich dort kein Politiker der großen Parteien sehen ließ, zum Gedenken aufrief oder seine Solidarität zum Ausdruck brachte.

Hamburger Bürger hatten geplant, dort einen Kranz niederzulegen. Weil dies öffentlich bekannt wurde, beschloss eine Horde aus Linkspopulisten, -radikalen und -extremisten die Trauerfeier zu stören. Die Hamburger „Antifa“ rief dazu ebenfalls öffentlich auf, sodass die von den Linksextremen eingekreiste und bedrohte Mahnwache nur unter Polizeischutz stattfinden konnte.

Teilnehmer berichten in den sozialen Netzwerken davon, dass sie sich nur „unter Geleit von 4 Polizisten und 3 bis 4 Antifas, die äußerst aggressiv“ und vermummt an ihnen „klebten“, überhaupt heil wieder vom Ort der Mahnwache entfernen konnten.

Markus Hibbeler, der die Berichte von Teilnehmern auf Facebook genau verfolgte, schreibt dazu:
„Die TeilnehmerInnen waren normale Leute aus der Mitte der Gesellschaft, Familien mit kleinen Kindern etc. Ich selber war nicht vor Ort, aber eine Bekannte von mir. Zudem habe ich mehrere Fotos und Videos gesehen, die das Geschehen zeigen.“

„Wie sehr muss man die Freiheit und unser Land hassen? Dass eine Mahnwache für ein Opfer eines Gewaltverbrechens nicht ungestört stattfinden kann, ist eine Schande!“
 
Die außerordentlich schwerwiegenden Folgen, die mit dem 131er-Urteil des sogenannten „Bundesverfassungsgerichts“, vom 17. Dezember 1953 verknüpft sind, zeigen sich in der jetzt beginnenden fachwissenschaftlichen Kritik deutlich.


Die Scheinbeamten in Deutschland tun sich leider noch immer schwer mit der Tatsache, dass sie keine Beamten sind. 





Die Scheinbeamten in Deutschland tun sich leider noch immer schwer mit der Tatsache, dass sie keine Beamten sind. Das liegt daran, dass man ihnen in ´s Hirn gebrannt hat, dass sie Beamte seien, denn ohne Beamte, also ohne hoheitsrechtliche Handhabe, wäre der Betrug und Raub, welcher der deutschen Bevölkerung jeden Tag angetan wird, so ja gar nicht möglich. 

Man müsste dann ja offen zugeben, dass die sogenannte „Bundesregierung“ und ihre direkten Untergebenen Nachfolgenazis sind, und dass es sich bei den scheinbehördlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um Nachfolgenazigehilfen handelt. 

Die außerordentlich schwerwiegenden Folgen, die mit dem 131er-Urteil des sogenannten „Bundesverfassungsgerichts“, vom 17. Dezember 1953 verknüpft sind, zeigen sich in der jetzt beginnenden fachwissenschaftlichen Kritik deutlich. BVerfG, 17.12.1953 – 1 BvR 147/52
Der Tatort im bayrischen Georgensgmünd: Bis heute ist ungeklärt ob der mutmaßliche Täter mit Vorsatz oder womöglich sogar aus Notwehr handelte.



Die Meldungen in den Zeitungen und im Internet überschlugen sich in den letzten Tagen. Ein Mann, der vom System als „Reichsbürger“ bezeichnet wird, hatte einen Polizisten angeschossen, welcher daraufhin verstorben war. 

Das Landratsamt wollte bei dem Einsatz die 31 Waffen des als Jäger registrierten Mannes sicherstellen, weil es den Mann als nicht mehr zuverlässig einstufte. 

Der Grund war wieder einmal besonders lächerlich: Als bei einer Routine-Kontrolle im Sommer überprüft werden sollte, ob er seine Waffen korrekt lagert, verwies er die Mitarbeiter des sogenannten Landratsamtes von seinem Grundstück und gab als Begründung an, dass sie keine Beamten seien, sondern für ein kriminelles Regime arbeiten.

Da Merkels BRD-Regime Widerstand nur in Maßen duldet, rückte also ein Sondereinsatzkommando an, um dem Jäger seine legal und mit allen in der BRD erforderlichen Dokumenten erworbenen Waffen abzunehmen. Dieser ließ es sich nicht gefallen und setzte sich gegen die Handlanger der kriminellen BRD-Politkaste unter Zuhilfenahme seiner Schusswaffen zur Wehr. Dabei wurden mehrere Polizisten verletzt und einer von Ihnen starb wenig später an seinen Verletzungen – teilte die Polizei in einem inzwischen gelöschten Twitter-Beitrag zumindest mit.

Darauf stützen sich natürlich gleich alle Medien und kriminalisierten sofort alle kritischen Zeitgenossen, die sich mit Geschichte und Gesetzen befassen. Selbstverständlich holte man auch sofort wieder die Nazikeule heraus, die darf in der BRD ja bekanntlich nie fehlen. 

„Nach Ansicht der Rechtsextremismus-Expertin Birgit Mair war der „Reichsbürger“ ein „extrem Rechter”. Im sozialen Netzwerk Facebook sei der 49-Jährige mit einem Mann befreundet, der bei der vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften Gruppe Pegida Nürnberg regelmäßig als Redner und Organisator auftrete“, schrieb etwa die BILD

Man versuchte gleich wieder einmal zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und gleich noch den Widerstand auf der Straße mit zu kriminalisieren, indem man eine Verbindung zu PEGIDA herstellte.

Doch was wenig später geschah, bestätigt das, was viele über das System und die Lügenpresse sagen und wissen. Die Polizei ruderte zurück und dementierte die Meldung über den Tod des Polizisten. „Die Polizei in Mittelfranken hat am Mittwochabend eine Falschmeldung herausgegeben und sich kurz darauf dafür entschuldigt. Anders als mitgeteilt sei der von einem „Reichsbürger“ schwer verletzte Polizist nicht gestorben“, schrieb dann etwa die Süddeutsche Zeitung

Der Polizist war also gar nicht gestorben, doch wurde schon sein Tod im Internet verkündet. Was für eine Situation muss das für die Angehörigen gewesen sein, als sie vom Tod ihres Bruders, Vaters, Sohnes lesen mussten? Und wie mögen sich die Angehörigen gefühlt haben, als sie dann gelesen haben, dass er noch am Leben ist?

Für das System und die Medien zählt ein Menschenleben offenkundig nichts. Der Tod wurde vorgetäuscht, um eine Gruppe von Menschen (sog. „Reichsbürger“) pauschal zu kriminalisieren und Stimmung zu machen. Für politische Zwecke werden Menschen missbraucht und Angehörige erleiden Qualen, Trauer und Leid. Wer glaubt angesichts dieser perfiden Vorgehensweise noch an Demokratie und Rechtstaatlichkeit? 

Da nützt es auch nichts, dass der Polizist wenig später wirklich noch verstorben sein soll. „Er ist jetzt tatsächlich verstorben“, äußerte sich ein Sprecher vom Polizeipräsidium Mittelfranken trocken gegenüber der Zeit. Glauben wir mal, dass es diesmal gestimmt hat.

Die Kindersexpartei (DIE GRÜNEN) forderte jedenfalls umgehend eine Verschärfung des Waffenrechts und will damit erreichen, dass das Volk immer wehrloser wird. Wie praktisch da die Meldung des getöteten Polizisten doch kam. 

Wenn kriminelle Zuwanderer aber Polizisten ermorden, schreit komischerweise niemand nach einer Verschärfung der Waffengesetze. Es muss erst ein waschechter Reichsbürger daherkommen, damit man der Bevölkerung wieder zeigen kann, woher in Wirklichkeit die Gefahr kommt – nämlich von Deutschen.

Mathias Vieth ist einer der Polizisten, der in den letzten Jahren erschossen wurde. Ein polnischer Mitbürger hatte den Polizeihauptmeister im Dienst ermordet. Doch nach einer Verschärfung der Waffengesetze schrie niemand. Und der mediale Wirbel um die Sache fiel ebenso größtenteils aus. 

Auch der Polizist Uwe Lieschied wurde von einem Mitbürger im Dienst erschossen. Der Türke Mehmet E. feuerte 7 Schüsse auf Lieschied und seine Kollegen. Ein Projektil, abgefeuert aus einer Pistole mit einem Kaliber von 7,65 Millimetern, drang durch die linke Schläfe in sein Hirn ein. Lieschied verstarb 4 Tage später im Krankenhaus. 

Forderungen der Politik nach einer Verschärfung der Waffengesetze? Fehlanzeige! Dies sind nur zwei bekannte Morde an Polizisten, der letzten Jahre, verübt von Nichtdeutschen. Nichts weiter passierte. Doch nun ist ein Deutscher der Täter und der Aufschrei ist wieder riesig. Willkommen in Absurdistan
 


„Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass das Völkerrechtssubjekt ´Deutsches Reich´ nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist (BVerfGE 36, S. 1, 16; vgl. auch BVerfGE 77, S. 137, 155).“ (Quelle: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/040/1804076.pdf).


Die banale Wahrheit: „Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen“

Der Wirbel um die „Reichsbürger“ ist wirklich amüsant. Prompt spülte er, wie zu erwarten war, die fundamentale Lüge der Bundesrepublik ans Tageslicht, die hoffentlich Kreise ziehen und zur weiteren Delegitimierung des Regimes beitragen wird. Die Rede ist von der banalen Tatsache, daß das Deutsche Reich NICHT untergegangen ist, sondern fortbesteht. 

Dies wurde bekanntlich auch vom Bundesverfassungsgericht anerkannt. Und sogar die Bundesregierung stellte erst im Juni 2015 in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linken ausdrücklich fest:

„Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass das Völkerrechtssubjekt ´Deutsches Reich´ nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist (BVerfGE 36, S. 1, 16; vgl. auch BVerfGE 77, S. 137, 155).“ (Quelle: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/040/1804076.pdf).

Nochmals: wer behauptet, das Deutsche Reich bestehe fort, ist kein Spinner, sondern kennt die tatsächliche Rechtssituation. An uns ist es, das rechtlich fortbestehende Deutsche Reich – und zwar in den völkerrechtlich verbindlichen, weil vertraglich vereinbarten Grenzen von 1938 – wieder handlungsfähig zu machen, seine Souveränität wiederherzustellen und erst dadurch Einigkeit und Recht und Freiheit des deutschen Volkes zu verwirklichen. 

Das Siegerkonstrukt Bundesrepublik ist demgegenüber nichts als ein Surrogat und eine von Tag zu Tag erbärmlichere Karikatur.

Karl Richter
Hinter Gitter muss nur einer der vier serbischen Gruppenvergewaltiger. Die anderen erhielten Jugend-Bewährungsstrafen. (Symbolfoto)

Wie aus einem Horror-Thriller liest sich die Anklageschrift gegen vier Jugendliche aus Hamburg. 

Die ausländischen Burschen im Alter zwischen 16 und 21 Jahren setzten eine 14-jährige unter Alkohol, vergewaltigten sie mehrfach, malträtierten sie mit Gegenständen und warfen sie zuletzt halbnackt in den eiskalten Hinterhof. Nur ein einziger der Bande, ein 21-jähriger Serbe, wurde zu vier Jahren Haft verurteilt. Die übrigen drei Täter erhielten Bewährungsstrafen nach dem Jugendrecht.

"Freundin" filmte den Horror-Trip

Gemeinsam mit einer Freundin machte sich die damals 14-jährige Nicole auf dem Weg in die Wohnung von Bosco P., einem 21-jährigen Ausländer im Stadtteil Hamburg-Harburg. Gemeinsam tranken sie Wodka und Bier, schließlich zerrten die Männer das Mädchen ins Schlafzimmer, wo sie sich nach der Reihe an ihr vergingen. Obwohl sie kaum noch bei Bewusstsein war, filmte ihre Freundin das Geschehen mit der Telefon-Kamera.

Bei Eiseskälte halbnackt im Hinterhof abgelegt wie Müll

Nachdem sie Nicole noch mit mehreren Gegenständen sexuell penetriert hatte, zerrten sie das geschändete Mädchen auf einem Leintuch in den Hinterhof und ließen sie trotz winterlicher Witterung dort liegen. Bei eisigen Temperaturen und mit 1,9 Promille im Blut wurde sie gerade noch rechtzeititg von einem Nachbarn gefunden, wie die FAZ berichtet.

Balkan-Bande verhöhnte Opfer selbst noch vor Gericht

Am letzten Tag der Verhandlung zogen die Männer siegessicher bei Gericht ein. Der Hauptangeklagte rief lachend serbische Worte ins Publikum und machte sexuelle Gesten. Die übrigen Angeklagten und ihre Familien jubelten, als die Bewährungsstrafe verkündet wurde.


„Heute beobachten wir eine Situation, die dem Kalten Krieg im Entwicklungsstadium ähnelt“, erklärte der syrische Präsident Baschar al-Assad in einem Interview mit der Zeitung Komsomolskaja Prawda. Damit meinte er die Eskalation der Konfrontation in Syrien und betonte: „Es riecht nach dem 3. Weltkrieg“. 
 
Assad glaubt, dass Syrien „nur ein Teil dieses Krieges“ ist. Ihm zufolge soll der Westen, insbesondere die USA, den Kalten Krieg auch nach dem Zerfall der Sowjetunion nicht gestoppt haben. Heute sei das Hauptziel von Washington, die „US-amerikanische Vorherrschaft in der Welt zu behalten“. Die USA wollen keine Partner auf der politischen und internationalen Arena, ob Russland oder sogar Russlands Alliierte im Westen, haben, erklärte Assad.
Kelheimer Handwerker nach Provokation von Asylschwindlern jetzt wegen versuchten Mordes nach achtmonatiger Untersuchungshaft von "konformen Regensburger Staatsanwaltschaft" vor Gericht gezerrt. 

Ein 23-jähriger Handwerker der unverschuldet schon seit geraumer Zeit in der Kelheimer Obdachlosenunterkunft nicht weit der Asylantenunterkunft entfernt "wohnte", war wahrhaftig tagtäglich den Verhöhnungen der "Heimbewohner" ausgesetzt.

Zumal ging es um seine Arbeitsbekleidung, seine schlechtere Unterkunft und das er immer schön "für sie arbeiten gehen" solle.
Am Abend des besagten 11. Februar 2016 nachdem er sich schon schlafen gelegt hatte, wurde dieser wie schon zu oft von den grölenden und immer feiernden Asylanten um dem Schlaf gebracht.

Mit ein paar Feierabendbieren intus gingen nun die Nerven durch.

Er betrat die immer offenstehende Unterkunft und jagte die dort herumlungernden dunklen Gestalten zur Rede stellend durch den Hausflur. Das dabei auch schon einer über den Durst getrunkener selbst verschuldet rückwärts aus dem Fenster fiel, wird dem Handwerker nun als "Mordabsicht" angedichtet. 



Im April diesen Jahres mussten auch "Asylanten" in die Kelheimer Obdachlosenunterkunft einziehen und so mancher wie die deutschfeindliche Grünen "Stadträtin" Christiane Lettow-Berger fand dies für ihre Schützlinge keine „menschenwürdige Unterbringung". http://www.mittelbayerische.de/…/gruenen-raetin-schaemt-sic…

Es ist eine Schande, daß für die Unterkunft obdachloser Deutscher kaum Geld vorhanden ist, während man für 97% Asylbetrüger und für Armutsflüchtlinge sogar landesweite Richtlinien erarbeitet hat, die eine „menschenwürdige Unterbringung" sicherstellen sollen.
Es ist schon lange klar, daß bei der viel gepriesenen „Willkommenskultur" für Flüchtlinge deutsche Obdachlose auf der Strecke bleiben und der Grundsatz der Gleichbehandlung nur eine Phrase ist. 

Wir wünschen den Angeklagten alles Gute und alle die falsch Urteil finden, wird der Teufel ewig binden.
                                                                                                                                                                   © Leif Tuxen
 
Eine dänische Politikerin kritisiert den Narrativ der westlichen Massenmedien, die nur eine Wahrheit kennen: der gute Westen hier, das böse Russland dort. Gerade im Kampf gegen den dschihadistischen Terrorismus könnte Europa in Russland einen Bündnispartner finden.



Marie Krarup ist Politikerin der rechtsgerichteten Dänischen Volkspartei und hat jüngst einen Kommentar veröffentlicht, in dem sie sich gegen die vorherrschende mediale Berichterstattung in Bezug auf Russland stellt. Der neue Kalte Krieg, den die meisten als Informationskrieg darstellen, versuche den Menschen stets den gleichen Narrativ aufzudrücken: Die Wahrheiten kommen aus Europa, die Lügen entstammen der Russischen Föderation. Das Internet trüge seinen Teil dazu bei, eine große Menge an nicht geprüften Informationen zu verbreiten.


Ihr Kommentar beginnt mit einem Blick auf die Ukraine-Krise, die der Medien-Mainstream auch in Dänemark fälschlicherweise mit dem Krieg im Kosovo verglichen hatte. Anschließend zitiert Krarup den Russlandexperten Peter Pomerantsev, der von einer "Verwaffnung der Wahrheit" ("Weaponization of Truth") sprach. Pomerantsev zufolge ist die Wahrheit nie absolut, sie ist immer eine Funktion bestehender Machtverhältnisse – eben eine Waffe. Diese Art von Wahrheit stelle eine Gefahr für die freien und unabhängigen Medien und eine auf Fakten und Objektivität basierende demokratische Debatte dar.

Die NATO-Erweiterung ist aus russischer Sicht eine Gefahr. Die Militärdoktrin in Europa aber basiert darauf, dass Russland ein "Revanchist" und "Imperialist" wäre. Russland als alliierten Partner zu sehen, wird von vorneherein ausgeschlossen. Die Idee der Schaffung guter diplomatischer Verbindungen zu Russland, wie sie in den 1990er Jahren sowie zwischen 2001 und 2004 noch weithin einen Konsens dargestellt hatte, scheint in Vergessenheit geraten sein.

Der Fokus auf die eine Wahrheit birgt unabsehbare Gefahren in sich, fasst Marie Krarup zusammen:
Wenn wir weiterhin die russophobe Hysterie unterstützen, nehmen wir uns selbst die Möglichkeit einer entspannten und vernunftgesteuerten Verbindung mit Russland. Wir riskieren permanente Spannungen, eventuell mehr Kriege und Bürgerkriege wie in der Ukraine, und wir schieben Russland von uns weg – in die Arme Chinas.

Krarup betont, dass eine gute Verbindung mit einem Land, den christliche Werte zugrunde lägen, auch hilfreich im Konflikt mit einem aggressiver auftretenden radikalen Islam sein könnte.
In einem der Kommentare zu Krarups Plädoyer stellt ein Leser fest, dass er noch keinerlei Anzeichen für "imperialistische" Pläne Russlands erkannt habe. 

Gleiches könne jedoch mit Blick auf terroristische Organisationen nicht behauptet. Selbst im Fall der Türkei wäre ein solcher Vorwurf noch angebrachter, in der immerhin die Spitzen des Staates öffentlich davon sprachen, das Reich der Osmanen wiederauferstehen zu lassen.

Marie Krarup war vor ihrem Wechsel in die Politik in der dänischen Botschaft in Moskau beschäftigt und hat neben Ökonomie auch Russisch unterrichtet. Jedem, der glaubt, es könne - zumindest in weltlichen Belangen - nur eine Wahrheit geben, rät sie, sich medizinische Hilfe zu holen.

Es sei zudem nicht Russland gewesen, welches entdeckte, dass man mit Informationen an Macht und Einfluss gewinnen kann. Diese Idee sei bereits so alt wie Cäsar.

Olga Banach
© Facebook (Rechtsanwalt Dubravko Mandic)

Polizei & Staatsanwalt stürmt Haus, Durchsucht & Beschlagnahmt persönliche Gegenstände wegen bearbeitetes & gepostetes Bild von Volksverrätern auf "Facebook"!


Gegen Dubravko Mandic, Vizepräsident des baden-württembergischen AfD-Landesschiedsgerichts, liegt ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung vor: 

Auf Facebook postete er ein Bild des Nürnberger Prozesses mit montierten Köpfen bekannter deutscher Politiker als NS-Hauptkriegsverbrecher. 

Claudia Roth, Cem Özdemir, Anton Hofreiter, Ralf Stegner und Joschka Fischer stellten daraufhin gegen den Rechtswanwalt Mandic einen Strafantrag wegen Beleidigung.


Nach Fahrraddiebstahl dürfen Berliner Polizisten nun auch Taschendiebstahl nicht weiter verfolgen!

Berlin – für multikriminelle Diebsbanden ein lohnendes und auch gefahrloses Jagdrevier.
Foto: Tobi85 / Wikimedia gemeinfrei

 

Es gleicht einer Bankrotterklärung der Berliner Exekutive. Weil die Aufklärungsquote bei Taschendiebstählen in der Hauptstadt ohnehin so niedrig ist, sollen diese Delikte, im Vorjahr immerhin 40.400 Fälle, gar nicht mehr bearbeitet werden. Damit erteilt man den organisierten Diebesbanden einen Freibrief zum Stehlen.

Bürger Freiwild für Diebe aller Art

Schon längst ist Berlin zu einem Dorado multikultureller Kriminalität verkommen. Auch gewaltbereite „Antifaschisten“ und Anarchisten genießen in der Hauptstadt der bunten Republik weitgehende Narrenfreiheit. Vor diesem Hintergrund ist es kaum verwunderlich, dass die Polizeibeamten mit ihren Kernaufgaben, der Verbrechensprävention und der Verbrechensaufklärung, kaum noch nachkommen und zunehmend auch gar nicht mehr dürfen.

Ermittlungen nur noch bei "Aussicht auf Erfolg'" erlaubt

Ja, sie dürfen gar nicht mehr – verordnet vom Chef, dem Berliner Polizeipräsidenten Klaus Kandt, persönlich. Bei Taschendiebstählen sollen fortan nur noch Ermittlungen eingeleitet werden, wenn Aussicht auf Erfolg besteht. Gleiches gilt schon seit dem Vorjahr für Fahrraddiebstähle.

Bei den Mitgliedern der vornehmlich südosteuropäischen Taschendiebs-Clans wird diese Nachricht gewiss Freude auslösen, kann man künftig noch ungenierter arglose Passanten ausnehmen. Die Polizeibeamten haben solche Bagatellen per Weisung nicht mehr zu interessieren.

Kritik kommt von Kriminalbeamten

Der Landesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamten, Michael Böhl, sieht diese Entscheidung kritisch, denn er stellt sich die Frage, wer denn entscheidet, ob eine Erfolgsaussicht besteht, oder nicht. Denn Tatserien seien nicht immer sofort zu erkennen, dazu sei langjährige Erfahrung nötig. In der Vergangenheit seien Erfolge erzielt worden, weil die Akten der nach einfachsten Mustern begangenen Diebstähle offen geblieben waren, zitiert ihn die Berliner Zeitung.

Erfolgsaussichten bei Bundesbürgern größer

Strafrechtlich verfolgt werden in Deutschland allerdings Bürger, welche die öffentlich rechtliche Volksverdummung des ZDF und der ARD nicht konsumieren und daher auch die zwangsverordnete Haushaltsabgabe nicht entrichten wollen. Diese Art des Verbrechens wird von Deutschlands Behörden konsequent und gnadenlos verfolgt, und die zahlungsunwilligen Delinquenten landen mitunter im Gefängnis.

Vorbild Österreich?

Beinahe ist man geneigt, anzunehmen, dass man in Berlin bei der dortigen Kapitulation vor der überbordenden Ausländerkriminalität Anleihen bei der Strafrechtsreform in Österreich genommen hat. Die dieses Jahr in Kraft getretene Reform macht es nämlich fast unmöglich, dass „kleine“ Ladendiebe wegen „Berufsmäßigkeit“ (früher Gewerbsmäßigkeit) in U-Haft wandern, selbst wenn sie mehrfach erwischt werden.

Gleiches galt für den Drogenhandel. Als dieser vor allem von Schwarzafrikanern beherrschte „Geschäftszweig“, wie erwartet, in unerträglichem Maß überhand nahm, musste die Regierung etwas zurückrudern und das Gesetz notdürftig reparieren.

Statt die Grenzen zu schließen, werden lieber Deals mit verführbar und käuflich  afrikanischen Ländern geschlossen.

 


 

Merkel ist derzeit in Afrika und verteilt Steuergelder. Fluchtursachen bekämpfen nennt sie das. Dabei betreibt Europa bereits seit Jahrzehnten eine Entwicklungshilfe, die die Zustände in Afrika nicht verbessert hat. Im Gegenteil, das Problem wird immer größer statt kleiner und trotzdem denkt sich die Kanzlerin: Weiter so!


Mit ihrem Vorgehen macht sie Deutschland erpressbarer, doch sie nennt es einen „Deal.“ Dass der auch schnell mal nach hinten losgehen kann, sieht man an der Türkei: Erdogan hustet und Frau Merkel springt, um das Abkommen nicht zu gefährden. Wollen wir uns wirklich auch noch in die Abhängigkeit afrikanischer Staaten begeben? Macht diese Demonstration von finanzieller Großzügigkeit Deutschland als Fluchtziel unattraktiver? Wohl eher im Gegenteil.

Ausnahmslos bestechbar, verführbar, empfänglich, korrupt, zugänglich, feil, gesinnungslos, venal, käuflich



Angesichts des riesigen Bedarfs an Unterstützung der Entwicklungsländer einerseits und der Begrenztheit der Mittel fordern wir, die Maßnahmen zu konzentrieren. Nur solche Projekte sind zu unterstützen, die das Empfängerland bzw. die einheimischen Unternehmen nach Ablauf der Projektdauer ohne fremde Hilfe selbständig weiterführen können. Dabei muss die Hilfe zur Selbsthilfe die sicherheitspolitische und außenwirtschaftliche Interessenlage Deutschlands stärker als bisher berücksichtigen.


Wir brauchen niemanden, der unser Geld zum Fenster rauswirft und windige Deals macht. Wir brauchen Politik mit Weitsicht.
Demonstranten in Erfurt: „Refugees Welcome“ Foto: dpa


Groß scheint die sexuelle Not bei unseren „Schutzsuchenden“.  

von Michael Paulwitz

So groß, daß etliche der angeblich doch ohnehin schon Traumatisierten nicht mal mehr vor Übergriffen auf linksradikale Aktivistinnen zurückschrecken. Der notorische Leipziger Szenestützpunkt „Conne Island“ mitten in der Linksextremisten-Hochburg Connewitz wird gerade von der „Welle der Willkommenskultur“ überrollt, der er sich vor Jahresfrist noch begeistert „angeschlossen“ hat.

Inzwischen haben die wackeren „Refugees welcome“-Frontkämpfer doch tatsächlich herausgefunden, daß die freudig begrüßten afrikanisch-orientalischen Jungmannen sich eher weniger für Kuchen und Kuscheltiere oder für „Skateboard- und Fahrradselbsthilfeworkshops oder Deutschkurse“ interessieren, sondern vor allem für Party und Frauenvolk. „Integration“, die „wie von selbst“ durch „gemeinsam feiern“ läuft – ein „recht naiver Plan“, muß „Conne Island“ leicht ratlos zugeben.

Frauen bleiben lieber zu Hause

Das „fühlte sich gut an“, mal so richtig einen auf „sich vor Hilfsbereitschaft überschlagende Zivilgesellschaft“ zu machen – aber nur, solange man’s nicht selbst ausbaden mußte. Den „Refugees“, müssen die Betreiber des Szeneladens eingestehen, kam der quasi-freie Eintritt zu „Tanzveranstaltungen“ jedenfalls gerade recht, um sich mit „sexistischen Anmachen und körperlichen Übergriffen“ beim weiblichen Feierpublikum so ungeniert zu bedienen, daß letzteres mit der Zeit lieber gleich zu Hause blieb.

Ja klar, „Gruppen umherziehender Männer“ sind immer böse, „egal ob die Betreffenden Syrer, Connewitzer, Ghanaer, Eilenburger, Leutzscher oder Russen sind“. Aber die Eilenburger und Leutzscher waren in dem Fall eher nicht das Problem, und die eigenen Connewitzer Genossen, die gern mal in Gruppen umherziehen, um Polizeireviere zu überfallen, hat man wohl auch nicht gemeint.

Winden wie ein Aal

Blöd nur, wenn man sich schon beim Aussprechen des Problems winden muß wie ein Aal, weil man bisher gewohnt war, die Tatsachen und jeden, der sie beim Namen genannt hat, als „rassistisch“ zu denunzieren. Der dabei vollführte Eiertanz macht das verquaste Geschwurbel des „Conne Island Plenums“, offenbar nicht der einzige „linke Club“, der in diesem Dilemma steckt, schon fast zur vergnüglichen Lektüre.

Am Ende waren’s dann wohl die Genossinnen, die die Nase voll hatten von Ordnern, die aus „Angst vor einem ungerechtfertigten Rassismusvorwurf“ lieber mal nicht eingeschritten sind, und von Gästen, die in „vorauseilendem Antirassismus“ Übergriffe mit Herkunft und kultureller Prägung entschuldigen oder dazwischengehen, wenn „Personen mit Migrationshintergrund“, die sich daneben benommen haben, rausgeworfen werden sollten.

Wackere Linksextremisten rufen die Polizei

So groß war die Not, daß „in mehr als einem Fall die Polizei eingeschaltet werden“ mußte, weil man der „körperlichen Gewalt“ gegen das eigene Personal nicht mehr Herr wurde. Schon peinlich, wenn wackere Linksextremisten, die sich sonst so gern ihrer Siege im Straßenkampf gegen die verhaßten „Bullen“ rühmen, plötzlich mit flatternden Hosenbeinen selbst die 110 wählen müssen.
Linke Ideologie funktioniert halt immer dann am besten, wenn andere zwangsbeglückt werden. 

Wer offene Grenzen fordert, sollte nicht so doof sein, auch bei sich selbst die Türen aufzumachen. Dialektisch sind Kanzlerin, Kirchen und grüne Schickeria da um einiges besser drauf als die Superlinken von Conne Island, denen immerhin dämmert, daß „mit dem Tragen eines ‘Refugees Welcome‘-Beutels eben nicht automatisch alle Probleme und Konflikte gelöst sind“: Kanzlerwohnung, Bischofsresidenzen und die feinen Altbauetagen am Prenzlauer Berg bleiben für die „Flüchtlinge“ schön zu und die Probleme draußen.

Offene Türen kriegt man kaum wieder zu

„Willkommenskultur“ fühlt sich nämlich dann am besten an, wenn man sie aus gut geschützten, gesicherten und mit reichlich Staatsknete versorgten Räumen heraus fordert, als moralischen Imperativ an die da draußen, die man dann auch noch wunderbar als „Rassisten“ und „Pack“ beschimpfen kann, wenn die anfangen zu meckern.

Hat man die Türen dagegen erst mal aufgemacht, kriegt man sie kaum wieder zu; versucht man’s trotzdem, muß man noch dazu den eigenen Komplizen erklären, warum auf einmal mehr Sicherheitspersonal gebraucht wird und sie dafür auch mehr bezahlen sollen.

Ob die staatlich alimentierten Revolzzer-Bubis von „Conne Island“ was daraus gelernt haben, daß sie über die „Fallstricke“ der eigenen Ideologie gestolpert und auf die große Klappe gefallen sind? Wohl kaum. Na, dann weiter noch viel Spaß beim antifaschistischen Kampf gegen den „Rassismus“ aus der „Mitte der Gesellschaft“ und beim Sägen an dem Ast, auf dem ihr sitzt und von dem ihr so eifrig schmarotzt.

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