Volksbetrug: Vortäuschung falscher Tatsachen - Lügenpresse

Medien im Allgemeinen und als Rundfunk, TV, Zeitungen und diversen Verlagen im Besonderen, werden oft als Vierte Gewalt in einer Demokratie bezeichnet. 

Gerade die sogenannten Leitmedien, wie der Öffentlich-rechtliche Rundfunk und Fernsehen, sowie große überregional erscheinende Zeitungen und Zeitschriften zu Politik und Wirtschaft heben diese Funktion nach außen immer hervor.

Mit dieser vermeintlichen Erhöhung begründen sie auch ihre Deutungshoheit zu allen relevanten Themen. Vom kritischen, aufklärenden, hinterfragenden und kontrollierenden Journalismus haben sie sich leider verabschiedet. Waren das noch Zeiten, in denen ein Peter Scholl-Latour aus Krisengebieten wahrheitsgetreu und ohne jeden Pathos Fakten lieferte, welche persönlich und aus erster Hand ermittelt wurden, dabei alle beteiligten Parteien neutral dargestellt wurden. 


Mittelbayerische Zeitung Regensburg Ausgabe 25.09.2016


Was ich dagegen heute täglich geboten bekomme, bezeichne ich als Betroffenheitsjournalismus, Propaganda, zum Teil Hetze, Tugendterror und Schlagwortjournalismus. Dabei wird in der Regel auf die niedrigsten Instinkte der Menschen gezielt. Medien, welche in diesem Strom nicht mit schwimmen, sondern ehrliche Arbeit abliefern, Tabuthemen aufgreifen und gründlich analysieren, werden als Verschwörungstheoretiker und sicherheitshalber als rechtsradikal verunglimpft. 

Nach den Ermittlungen ist die auf Rechtsextremisten weisende Spur aber falsch. N24 Ausgabe 24.06.2016

 


Das Schlagwort rechtsradikal greift in deren Verständnis immer, genau wie Wutbürger, Diktator, Regime, Aufmarsch, breites Bündnis gegen, Aktivisten, Flüchtlinge, Rassisten u.s.w. Für all jene Bürger, welche es leid sind, sich täglich hinters Licht führen zu lassen und den stereotypen Einheitsbrei der selbsternannten „Leitmedien“ nicht ertragen wollen, gibt es glücklicherweise das Internet.

Es ist schon auffällig wie sich in den „Leitmedien“ zu brisanten Themen die Texte ihrer Artikel bis ins kleinste Detail gleichen, nachzuprüfen in der Propagandaschau online. Beispiele dafür sind Berichte zur Ukraine, Russland und PEGIDA. Dabei bedienen sich alle der positiv oder negativ besetzten Schlagwörter. PEGIDA zum Beispiel demonstriert nicht, sondern PEGIDA marschiert auf. 


Das Wort Aufmarsch suggeriert dem unbedarften Leser Bedrohung und vor seinem geistigen Auge ziehen im gleichen Schritt und Tritt, in Reih und Glied, zu allem entschlossene und zu allem fähige Kolonnen von Nazis, Rassisten und Unmenschen, Parolen grölend und jederzeit bereit loszuschlagen, durch die Straßen. Die Linksterroristen, liebevoll als Aktivisten bezeichnet (positiv besetzt) dagegen demonstrieren friedlich, aufgerufen von einem ,,breiten Bündnis“ gegen Rechts. Das wiederum suggeriert, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung dahinter steht und sich darüber freut, dass ganze Stadtteile in Schutt und Asche gelegt werden.

Wer sich aus patriotischem Geist heraus für die Interessen Deutschlands und seines Volkes einsetzt, bekommt sofort das Etikett Nazi und Wutbürger, garniert mit Rassist. Danach muss doch jedem Gutmenschen klar sein, dass diese Menschen gefährlich sind. Es erklingt einhellig der Ruf nach dem Verfassungsschutz und Verbot, weil man sich außerstande sieht, mit klaren und logischen Argumenten zu arbeiten. 

Dazu müsste man ja dann recherchieren und diese Fähigkeit ist den ,, Leitmedien“ absichtlich abhanden gekommen. Lieber verlegt man sich auf die Rolle des Einpeitschers. Da braucht man nur vorgefertigte Meldungen weiterzugeben, ist ja auch einfacher, und man gerät nicht in den Verdacht, eventuell auch ein Wutbürger zu sein. 

Ebenso außenpolitisch kämpfen die ,,Leitmedien“ mit an der Front der Guten. Da werden aus normalen Regierungen und deren Präsidenten über Nacht Regime (negativ besetzt), weil man in Übersee plötzlich der Meinung ist, dass diese jetzt zu den Bösen gehören. Die nächste Stufe in diesem Szenario ist dann die Umbenennung in Diktator, so geschehen beispielsweise bei Hussein, Mubarak, Gaddafi, Assad u.s.w. Danach kommen in der Regel die Farbenrevolutionen oder der Besuch mit Panzern.

Victor Orban in Ungarn befindet sich medial noch in der Stufe Regime. Bei Umbenennung in Diktator wird es für ihn und für das ungarische Volk gefährlich. Der Startschuss dafür kommt prinzipiell über die ,,Leitmedien“, welche diesen Prozess dann auch intensiv befeuern. Bei Wladimir Putin hat man noch eine Sonderstufe eingebaut, der Autokrat. In dieser Phase fasst man das gesamte mediale Trommelfeuer zusammen, um die Umbenennung in Diktator dann umso leichter vollziehen zu können.

Am besten beherrschen diese Praxis die FAZ`kes (von Kopp-online übernommen). Mir persönlich gefällt diese Bezeichnung sehr, weil man hier in einem Wort die Herkunft, Qualität und Ziel des propagierten Artikels beschreiben kann. Auch bei der Bekämpfung und möglichen Vernichtung von Wutbürgern, Verschwörungstheoretikern und Andersdenkenden (Tugendterror), stehen die ,,Leitmedien“ jederzeit und willfährig zur Verfügung. Hierfür nehme ich nur das Beispiel Claus Weselsky, Vorsitzender der Gewerkschaft der Lokführer. Wie dieser Mann medial angefeindet wurde, ist kaum zu beschreiben. 


Bei Wikipedia zu seiner Person, kann man in der ergänzenden Literatur (Einzelnachweise) alles wunderbar nachlesen. Die Liste bei ihm beinhaltet mehr Beiträge als bei den Mitgliedern des DGB-Vorstandes insgesamt. Drei große Makel haben ihn in die Schusslinie gebracht. Der erste Makel, er stammt aus Ostdeutschland, der zweite Makel, er ist CDU-Mitglied und passt damit nicht zu den links-grün dominierten Gewerkschaften, der dritte Makel, er kämpft tatsächlich für die Belange seiner Mitglieder und fährt dabei keinen Kuschelkurs. 

Vielleicht liegt es auch daran, dass sich seine Gewerkschaft nicht im ,,breiten Bündnis“ gegen Rechts engagiert, so wie es die links-grün geführten IG-Metall, Verdi und sogar die Gewerkschaft der Polizei (GdP) tun und deren Fahnen auf den friedlichen Demos, welche meistens verletzte Polizisten zum Ergebnis haben, zu sehen sind. Die GdP stand in Wuppertal im Block der S-Antifa und hat tatenlos zugesehen, wie ihre eigenen Kollegen angegriffen und verletzt wurden.

Die FAZ`kes meldeten vor der letzten PEGIDA-Kundgebung in Dresden, dass PEGIDA den Holländer Geert Wilders eingeladen hat, um dem Abrutsch in die Unbedeutsamkeit zu entrinnen. Nach der PEGIDA -Kundgebung verkündeten sie zwangsläufig den Rückgang bei PEGIDA. 

Den FAZ`kes sei hiermit gesagt: ,,Wir sind hier bei ,,Sind sie sicher“ und nicht bei ,,Wünsch dir was.“ Wie wäre es denn, wenn mal ein FAZ`ke vor Ort recherchiert? Man wird zwar aus verständlichen Gründen nicht mit ihm reden, aber die tatsächliche Teilnehmerzahl könnte er dann wenigstens ermitteln und er könnte voller Stolz behaupten: ,,Ich habe recherchiert.“

Zum Betroffenheitsjournalismus äußere ich mich nicht, denn auf diesem Gebiet befinden sich die ,,Leitmedien“ schon auf dem Niveau der Hetzschrift mit den vier Buchstaben.

Liebe Leser, waren das noch Zeiten mit Peter Scholl-Latour?


Martin N.

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