Einladung für Migranten: Illegale Einwanderer bekommen Neubauhäuser geschenkt

Deutschland überlistet sich selbst: Überwiegend arabische Männer sollen in solchen Reihenhäusern gratis wohnen dürfen.
Foto: Wesseling.de



Der Traum für illegale Einwanderer wird in der nordrhein-westfälischen Gemeinde Wesseling zur Wirklichkeit: Die Gemeinde hat tatsächlich beschlossen, 28 exklusive Reihenhäuser für Asylwerber zu bauen, wie der Kölner Stadtanzeiger berichtet.

Bei einer Bürgerbefragung stimmten zwar 51,47 Prozent, also die absolute Mehrheit, gegen das Projekt und für die Unterbringung der Flüchtlinge in Containern, doch für die notwendigen 20 Prozent der Wahlberechtigten fehlten der Bürgerinitiative bei einer Wahlbeteiligung von 33,43 Prozent noch 803 Stimmen.

Beste Werbung für Wirtschaftsflüchtlinge

Asylwerber haben es in unzähligen Fernsehinterviews ja schon ganz offen gesagt: "Wir sind nach Deutschland gekommen, weil wir hier in schönen Häusern gratis wohnen können und Arbeit bekommen." Die Gemeinde Wesseling macht es nun vor, baut um 5,7 Millionen Euro Gratis-Häuser, in denen rund 300 Einwanderer wohnen sollen, die illegal nach Deutschland eingereist sind und einen Asylantrag gestellt haben. Eine bessere Werbung, damit noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa kommen, kann es wohl nicht geben.

Jubel bei SPD-Bürgermeister und CDU-Ratsmitgliedern

Wie der Kölner Stadtanzeiger schreibt, brandete am Sonntagabend unter den Ratsmitgliedern Jubel auf, als SPD-Bürgermeister Erwin Esser das Ergebnis der Bürgerbefragung verkündete. Dieser sprach von einem demokratischen Ergebnis, das auch die Bürgerinitiative akzeptieren müsse. Deren Sprecherin Hille Martini zeigte sich zufrieden, dass die Bürger entscheiden durften und sagte gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger:

Gleichwohl müsse das Ergebnis den Wesselinger Politikern zu denken geben, denn die Mehrheit der Wähler habe sich für eine Unterbringung in Containern ausgesprochen.

Für diesen Steuerwahnsinn, 28 Reihenhäuser für Flüchtlinge zu bauen, warb auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Manfred Rothermund, der sich laut freiezeiten.net "sehr erleichtert" darüber zeigte, dass die Bürgerinitiative gescheitert ist. Nun gehe es darum, "keine Fremdenfeindlichkeit aufkommen zu lassen".

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