Auf Befreiungsfeier 1933 in Kelheim folgten 2012 konstruktiv unter christlicher Sklavenmoral Einbürgerungsfeiern


Eingliederung ? Einschmelzung ? Vermischung ? 

Bedeutungsvoll anmutende Fremdworte werden im politischen Alltag gerne gebraucht, wenn man den Bürger über die wahren Sachverhalte und Absichten hinwegtäuschen will. 

Auch die Vielzweck-Formel ›Integration‹ soll verschleiern und beruhigen. Fragen Sie Ihre Abgeordneten, wie sie die anhaltende Zuwanderung zumeist nichteuropäischer und illegaler Einwanderer bewältigen wollen.

Die Antwort wird lauten: ›Durch Integration‹. Das klingt human. Irgendwie planbar und machbar. Auch Kirchenleute, Gewerkschaften und Medien wollen uns einreden, man
müsse die ›Migranten‹ nur schneller eingliedern, nur großzügiger finanzieren ― dann
blieben uns die sozialen und ethnischen Dauerkonflikte anderer ›Einwanderungsländer"
erspart. Ist das ehrlich und realistisch ?


 ›Integration‹ ist nicht die Lösung, sondern das eigentliche Problem

Bildschitt aus der Mittelmäßigen Zeitung Kumpfmühler Straße 9 93047 Regensburg.

In der BRD ist die Erlangung der sogenannten „deutschen Staatsangehörigkeit“ nicht sehr schwierig.
So gelingt es Einwanderern, wie zb. Familiennachzüglern von Gastarbeitern, trotz Einbürgerungstest nicht selten diese zu erlangen, auch wenn sie kaum oder keinerlei Kenntnisse auf den Gebieten der deutschen Schrift und Sprache, des deutschen Volkstums sowie der deutschen Kultur aufweisen.

Problematisch ist auch die Lage der Rußlanddeutschen, die, durch das Grundgesetz
bevorzugt, leichter in den Besitz der sogenannten „deutschen Staatsangehörigkeit“ gelangen können. Hierbei findet oftmals ein Mißbrauch statt, da nicht immer genau kontrolliert werden kann, ob die Angaben stimmen und die betreffende Person wirklich Nachkomme von Deutschen ist. Im Volk fällt dabei oftmals die zynische, aber leider nicht ganz realitätsferne Aussage, daß als Kriterium für die Einbürgerung bereits ein deutscher Schäferhund ausreichend sei.


 Am Ende des 21. Jahrhunderts werden wir Deutschen in der Minderheit sein !

Aus dem Bericht der Enquete-Kommission Demographischer Wandel des Deutschen Bun-

destages geht hervor, daß im Jahr 2030 bei gleichbleibender Bevölkerungsentwicklung den nur noch 56 Millionen Deutschen 21 Millionen Nichtdeutsche gegenüberstehen werden.
Zwei Generationen weiter wird es nur noch 42 Mio. Deutsche geben.
  (Siehe dazu auch die Spiegel-Titelgeschichte vom 30.8.1999: „Die Baby-Lücke. Geburtenrückgang und dramatische Folgen: Vergreisung, Rentenkrise, Explosion der Gesundheitskosten“)


 „Daß beim Scheitern der Assimilation bestimmter Gruppen von Einwanderern außer kulturellen Traditionen auch biologische Faktoren eine Rolle spielen könnten, wurde und wird in den meisten Diskussionen der Einwanderungsproblematik in den westeuropäischen Ländern überhaupt nicht zur Sprache gebracht.“


Die verlorenen Städte....die verlorene Zukunft...



 Integration ist ein Verbrechen gegen die Völker
(Schutzbund für das deutsche Volk)

Bekanntmachung


1. Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.10.1987 entschieden:



„Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes.“
2. Bundesregierung, Bundesparteien und veröffentlichte Meinung scheinen dies zu mißachten.
3. Sollte denn die Auflösung des Deutschen Volkes und die Auslöschung einer deutsch geprägten Kultur das Ziel der Politik sein?
4. Seit fast drei Jahrzehnten ersetzt sich jede deutsche Elterngeneration nur zu rund
63% durch eigene Kinder. Somit ersetzt die Enkelgeneration ihre Großelterngenera-
tion nur noch zu 40%.
5. Die schrumpfende deutsche Bevölkerung wird durch fremde Zuwanderer mehr als ausgeglichen.
6. Für die Einwanderung und Eingliederung unzähliger Fremder werden jene Mittel aufgebraucht, die zur Stabilisierung der deutschen Geburtenzahl ausreichend zur Verfügung stünden.
7. Das Deutsche Volk wird nicht gefragt, ob es mit seiner Überfremdung einverstan-
den ist.
8. Verantwortungsbewußte Bürger, die hierüber aufklären wollen, werden tot-geschwiegen oder ausgegrenzt.
9. Es gibt in Deutschland nicht mehr Ausländerfeindlichkeit als anderswo. Es gibt hier aber eine einzigartige Inländerfeindlichkeit.
10. Wer wirklich für Inneren Frieden in Deutschland eintreten will, muß verhindern,
daß die Deutschen zu Fremden im eigenen Land werden.
11. Wer tatsächlich die Vielfalt der Kulturen und deren Austausch befürwortet, darf keinen kulturellen Eintopf, keine ›Multikulturelle Gesellschaft‹ fördern, in welcher
der deutsche Anteil nur schwinden kann.
12. Weder wahllose Fremdenliebe, noch ideologischer Selbsthaß dürfen die Politik bestimmen. Das Deutsche Volk und mit ihm die deutsche Familie müssen erhalten bleiben.
Auf Befreiungsfeier 1933 in Kelheim folgten 2012 konstruktiv unter christlicher Sklavenmoral Einbürgerungsfeiern Auf Befreiungsfeier 1933 in Kelheim folgten 2012 konstruktiv unter christlicher Sklavenmoral Einbürgerungsfeiern Reviewed by Jura on September 23, 2016 Rating: 5

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