Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Die Akzeptanz US-amerikanischer Truppenpräsenz im strukturschwachen Nordbayern ist auf Grund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung traditionell hoch. Jüngste Pläne zur Verdreifachung der Truppenbestände in der Region Ansbach stoßen jedoch auf Widerstand.


Die USA verlegen in das mittelfränkische Ansbach zusätzliches Kriegsgerät, um die Präsenz an der NATO-Ostflanke auszubauen. Die "Rotationseinheiten" werden die Stärke der in Bayern angesiedelten 12. Heeresflieger-Kampfbrigade bis 2017 verdreifachen. 


Die USA unterhalten in Ansbach und Illesheim, beide nur wenige Kilometer voneinander entfernt, Militärbasen in einer Mannschaftsstärke von gegenwärtig rund 1.000 Soldaten. Daneben sind dort 24 Apache-Kampfhubschrauber und Transporthubschrauber vom Typ Chinook stationiert. In Illesheim befinden sich außerdem 25 Black-Hawk-Hubschrauber. Im Frühjahr 2015 verlegte Washington zusammen mit den Black Hawks bis zu 450 weitere US-Soldaten an den Standort.



 Die anhaltende US-amerikanische Truppenverlegung nach Deutschland geht auf eine militärische Strukturreform zurück. Diese nimmt auch die Region Ansbach-Illesheim stärker ins Visier. Das Pentagon plane, die Zahl eigener Truppen in Westmittelfranken zu verdreifachen, berichtete das Nachrichtenportal "Nordbayern".





Zwar argumentiert "Nordbayern", das Anliegen der US-Initiative drehe sich darum, mittels der Rotationseinheiten "trotz aller Sparzwänge Präsenz zu zeigen". Faktisch handelt es sich dabei jedoch um eine gezielte Aufstockung von Truppen, die gezielt in Osteuropa zum Einsatz kommen sollen. "Es läuft ein Antrag für 2.000 Soldaten, die im nächsten Jahr kommen sollen, aber es ist noch nichts entschieden", zitierte "Nordbayern" Captain Jaymon Bell, den Sprecher der 12. Heeresflieger-Kampfbrigade.

In diesem Zusammenhang werden die USA auch zusätzliches Militärgerät nach Ansbach verlegen, darunter Hubschrauber. Die US-Truppen werden mit verbündeten Armeen des Baltikum, Bulgariens oder Rumäniens Militärübungen abhalten. "Kritiker befürchten aber auch wieder mehr Flugübungen in Westmittelfranken", schrieb der Online-Dienst der Nürnberger Nachrichten und der Nürnberger Zeitung.

Inzwischen mehrt sich auch der Widerstand gegen das Vorhaben der US-Streitkräfte innerhalb der Lokalbevölkerung. Gegner der Truppenverstärkung gründeten jüngst eine Bürgerinitiative unter dem Slogan "Etz langt's". Diese warnt bereits vor "massiver Mehrbelastung durch Fluglärm und Abgase". Laut der Bürgerinitiative habe aufseiten der US-amerikanischen Militärs im Nürnberger Raum eine "tradierte Besatzer-Mentalität" Einzug gehalten.
Es ist unhaltbar, dass sich "Ansbach zur zentralen Drehscheibe des auf europäischem Boden ausgetragenen russisch-amerikanischen Konflikts" entwickle.


  



Deutscher,
sage nicht, du seiest unpolitisch,
unpolitisch ist nur der Schwächling!
 

Politik ist Kampf,
und Kampf ist das Leben!


Gleichgültigkeit beherrscht den politischen Alltag der Bundesbürger.

Denn das, was die Allgemeinheit unter Politik versteht - nämlich das hiesige Parteiensystem - hat längst kein Vertrauen im Volke mehr und verliert zudem zunehmend an Bedeutung.


Was kann man von den selbsternannten "Volksvertretern" der Bundesrepublik erwarten?


Ganz einfach, nichts! Was kann der einzelne Bürger ändern? Ebenso, nichts!


Und was tut der müde und gleichgültige mündige Bürger? Genau, nichts!

Die Tatsache, dass Entscheidungen und Beschlüsse längst nicht mehr von den "Volksvertretern" gefasst werden, ist nur die halbe Wahrheit.


Den Machthabern spielt die Tatenlosigkeit und das Desinteresse gleichfalls positiv zu. Die Schwäche und Ignoranz des Volkes ist Futter für ihr System.

Doch Politik ist weit mehr, als nur schnöder Parlamentarismus, als Parteiengedöns und Machtgier.

"Die Politik ist nichts anderes und kann nichts anderes sein
als die Wahrnehmung der Lebensinteressen eines Volkes und
die praktische Durchführung seines Lebenskampfes mit allen Mitteln."


Politik ist die Geschichte der Gegenwart. Machen wir erfolgreich Politik, schreiben wir Geschichte.
Politik ist praktizierte Weltanschauung, ist Begeisterung der Massen, Politik ist Kampf.

"Politik ist die verantwortungsvolle Betätigung im Dienste am Volk mit dem Ziel, diesem Volke die Bedingungen zu schaffen, die es fähig machen, auf dieser harten Erde sein Leben zu erhalten und zu verteidigen, sich zu vermehren und für sich und seine Nachkommen Freiheit und Brot sicherzustellen."

Der politische Kampf findet nicht zuerst in den Parlamenten oder auf der Straße statt.
Nein, er beginnt im Kopf eines jeden politisch denkenden Volksgenossen. Er beginnt bei der eigenen Person, in den eigenen vier Wänden.


Denn wer von seiner Idee nicht selbst vollkommen überzeugt und befangen ist, braucht die politische Arbeit erst gar nicht beginnen.
Sie ist zum Scheitern verurteilt, wenn die innere Überzeugung und Ganzheitlichkeit der Idee nicht gegeben ist.


Und so wollen wir es halten - nur wer Vorbild ist, kann auch überzeugen, kann Beispiel sein für einen besseren, höheren Typus.


Macht und Herrschaft sind nicht das Ziel, sondern Schaffung und Erhaltung.

Schaffung einer alles umfassenden Volksgemeinschaft und Erhaltung des Volkes.

Machen wir Politik !
Medien im Allgemeinen und als Rundfunk, TV, Zeitungen und diversen Verlagen im Besonderen, werden oft als Vierte Gewalt in einer Demokratie bezeichnet. 

Gerade die sogenannten Leitmedien, wie der Öffentlich-rechtliche Rundfunk und Fernsehen, sowie große überregional erscheinende Zeitungen und Zeitschriften zu Politik und Wirtschaft heben diese Funktion nach außen immer hervor.

Mit dieser vermeintlichen Erhöhung begründen sie auch ihre Deutungshoheit zu allen relevanten Themen. Vom kritischen, aufklärenden, hinterfragenden und kontrollierenden Journalismus haben sie sich leider verabschiedet. Waren das noch Zeiten, in denen ein Peter Scholl-Latour aus Krisengebieten wahrheitsgetreu und ohne jeden Pathos Fakten lieferte, welche persönlich und aus erster Hand ermittelt wurden, dabei alle beteiligten Parteien neutral dargestellt wurden. 


Mittelbayerische Zeitung Regensburg Ausgabe 25.09.2016


Was ich dagegen heute täglich geboten bekomme, bezeichne ich als Betroffenheitsjournalismus, Propaganda, zum Teil Hetze, Tugendterror und Schlagwortjournalismus. Dabei wird in der Regel auf die niedrigsten Instinkte der Menschen gezielt. Medien, welche in diesem Strom nicht mit schwimmen, sondern ehrliche Arbeit abliefern, Tabuthemen aufgreifen und gründlich analysieren, werden als Verschwörungstheoretiker und sicherheitshalber als rechtsradikal verunglimpft. 

Nach den Ermittlungen ist die auf Rechtsextremisten weisende Spur aber falsch. N24 Ausgabe 24.06.2016

 


Das Schlagwort rechtsradikal greift in deren Verständnis immer, genau wie Wutbürger, Diktator, Regime, Aufmarsch, breites Bündnis gegen, Aktivisten, Flüchtlinge, Rassisten u.s.w. Für all jene Bürger, welche es leid sind, sich täglich hinters Licht führen zu lassen und den stereotypen Einheitsbrei der selbsternannten „Leitmedien“ nicht ertragen wollen, gibt es glücklicherweise das Internet.

Es ist schon auffällig wie sich in den „Leitmedien“ zu brisanten Themen die Texte ihrer Artikel bis ins kleinste Detail gleichen, nachzuprüfen in der Propagandaschau online. Beispiele dafür sind Berichte zur Ukraine, Russland und PEGIDA. Dabei bedienen sich alle der positiv oder negativ besetzten Schlagwörter. PEGIDA zum Beispiel demonstriert nicht, sondern PEGIDA marschiert auf. 


Das Wort Aufmarsch suggeriert dem unbedarften Leser Bedrohung und vor seinem geistigen Auge ziehen im gleichen Schritt und Tritt, in Reih und Glied, zu allem entschlossene und zu allem fähige Kolonnen von Nazis, Rassisten und Unmenschen, Parolen grölend und jederzeit bereit loszuschlagen, durch die Straßen. Die Linksterroristen, liebevoll als Aktivisten bezeichnet (positiv besetzt) dagegen demonstrieren friedlich, aufgerufen von einem ,,breiten Bündnis“ gegen Rechts. Das wiederum suggeriert, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung dahinter steht und sich darüber freut, dass ganze Stadtteile in Schutt und Asche gelegt werden.

Wer sich aus patriotischem Geist heraus für die Interessen Deutschlands und seines Volkes einsetzt, bekommt sofort das Etikett Nazi und Wutbürger, garniert mit Rassist. Danach muss doch jedem Gutmenschen klar sein, dass diese Menschen gefährlich sind. Es erklingt einhellig der Ruf nach dem Verfassungsschutz und Verbot, weil man sich außerstande sieht, mit klaren und logischen Argumenten zu arbeiten. 

Dazu müsste man ja dann recherchieren und diese Fähigkeit ist den ,, Leitmedien“ absichtlich abhanden gekommen. Lieber verlegt man sich auf die Rolle des Einpeitschers. Da braucht man nur vorgefertigte Meldungen weiterzugeben, ist ja auch einfacher, und man gerät nicht in den Verdacht, eventuell auch ein Wutbürger zu sein. 

Ebenso außenpolitisch kämpfen die ,,Leitmedien“ mit an der Front der Guten. Da werden aus normalen Regierungen und deren Präsidenten über Nacht Regime (negativ besetzt), weil man in Übersee plötzlich der Meinung ist, dass diese jetzt zu den Bösen gehören. Die nächste Stufe in diesem Szenario ist dann die Umbenennung in Diktator, so geschehen beispielsweise bei Hussein, Mubarak, Gaddafi, Assad u.s.w. Danach kommen in der Regel die Farbenrevolutionen oder der Besuch mit Panzern.

Victor Orban in Ungarn befindet sich medial noch in der Stufe Regime. Bei Umbenennung in Diktator wird es für ihn und für das ungarische Volk gefährlich. Der Startschuss dafür kommt prinzipiell über die ,,Leitmedien“, welche diesen Prozess dann auch intensiv befeuern. Bei Wladimir Putin hat man noch eine Sonderstufe eingebaut, der Autokrat. In dieser Phase fasst man das gesamte mediale Trommelfeuer zusammen, um die Umbenennung in Diktator dann umso leichter vollziehen zu können.

Am besten beherrschen diese Praxis die FAZ`kes (von Kopp-online übernommen). Mir persönlich gefällt diese Bezeichnung sehr, weil man hier in einem Wort die Herkunft, Qualität und Ziel des propagierten Artikels beschreiben kann. Auch bei der Bekämpfung und möglichen Vernichtung von Wutbürgern, Verschwörungstheoretikern und Andersdenkenden (Tugendterror), stehen die ,,Leitmedien“ jederzeit und willfährig zur Verfügung. Hierfür nehme ich nur das Beispiel Claus Weselsky, Vorsitzender der Gewerkschaft der Lokführer. Wie dieser Mann medial angefeindet wurde, ist kaum zu beschreiben. 


Bei Wikipedia zu seiner Person, kann man in der ergänzenden Literatur (Einzelnachweise) alles wunderbar nachlesen. Die Liste bei ihm beinhaltet mehr Beiträge als bei den Mitgliedern des DGB-Vorstandes insgesamt. Drei große Makel haben ihn in die Schusslinie gebracht. Der erste Makel, er stammt aus Ostdeutschland, der zweite Makel, er ist CDU-Mitglied und passt damit nicht zu den links-grün dominierten Gewerkschaften, der dritte Makel, er kämpft tatsächlich für die Belange seiner Mitglieder und fährt dabei keinen Kuschelkurs. 

Vielleicht liegt es auch daran, dass sich seine Gewerkschaft nicht im ,,breiten Bündnis“ gegen Rechts engagiert, so wie es die links-grün geführten IG-Metall, Verdi und sogar die Gewerkschaft der Polizei (GdP) tun und deren Fahnen auf den friedlichen Demos, welche meistens verletzte Polizisten zum Ergebnis haben, zu sehen sind. Die GdP stand in Wuppertal im Block der S-Antifa und hat tatenlos zugesehen, wie ihre eigenen Kollegen angegriffen und verletzt wurden.

Die FAZ`kes meldeten vor der letzten PEGIDA-Kundgebung in Dresden, dass PEGIDA den Holländer Geert Wilders eingeladen hat, um dem Abrutsch in die Unbedeutsamkeit zu entrinnen. Nach der PEGIDA -Kundgebung verkündeten sie zwangsläufig den Rückgang bei PEGIDA. 

Den FAZ`kes sei hiermit gesagt: ,,Wir sind hier bei ,,Sind sie sicher“ und nicht bei ,,Wünsch dir was.“ Wie wäre es denn, wenn mal ein FAZ`ke vor Ort recherchiert? Man wird zwar aus verständlichen Gründen nicht mit ihm reden, aber die tatsächliche Teilnehmerzahl könnte er dann wenigstens ermitteln und er könnte voller Stolz behaupten: ,,Ich habe recherchiert.“

Zum Betroffenheitsjournalismus äußere ich mich nicht, denn auf diesem Gebiet befinden sich die ,,Leitmedien“ schon auf dem Niveau der Hetzschrift mit den vier Buchstaben.

Liebe Leser, waren das noch Zeiten mit Peter Scholl-Latour?


Martin N.
Taschengeld wird von Asylwerbern für Alkohol verwendet, weil sie im Heim sowieso alles andere kostenlos bekommen.
Foto: Marcela / Wikimedia (GFDL 1.2) 







Als Reaktion auf die gewaltsamen Ausschreitungen in der vergangenen Woche in Bautzen (Sachsen), wo illuminierte minderjährige Asylwerber sowohl Polizisten als auch deutsche Jugendliche attackierten, hatte der Landkreis Bautzen eine Ausgangssperre und ein Alkoholverbot über die ausländischen Jugendlichen verhängt. Die minderjährigen Asylwerber durften sich nur bis 19 Uhr außerhalb ihres Quartieres aufhalten und keinen Alkohol einkaufen.


Asylwerbern ist Alkohol-Kauf wieder gestattet 

Diese Verordnung hat keine Gültigkeit mehr, wie ein Sprecher des Landkreises am Dienstag mitteilte. Die minderjährigen Asylwerber müssten ab Mittwoch erst wieder um 22.00 Uhr in ihrer Unterkunft sein. Ebenfalls ist es den jungen Asylwerbern gestattet, ab einem Alter von 16 Jahren von ihrem Taschengeld sogenannte leichte alkoholische Getränke (Wein, Bier) zu kaufen. Im Flüchtlingsheim allerdings gelte ein Alkoholverbot.


Keine Sanktionsmöglichkeiten – Taschengeldentzug nicht möglich 

Das Landesratsamt gibt allerdings zu, dass es im Grunde genommen kaum Sanktionsmöglichkeiten gibt, falls sich die minderjährigen Asylwerber nicht an diese Regeln halten. Möglich wäre es nur, das für Asylwerber verpflichtend vorgesehene Taschengeld nicht, wie üblich, monatlich auszuzahlen, sondern eventuell wöchentlich oder sogar täglich.

Durch diese kleineren Beträge will die Behörde offenbar verhindern, dass die minderjährigen Asylwerber sich größere Mengen Alkohol auf einmal einkaufen und sich damit auf öffentlichen Plätzen in Bautzen erheblich berauschen.

Ebenfalls gibt der Landkreis bekannt, dass vier an den Ausschreitungen beteiligte Jugendliche aus Bautzen ausquartiert und in andere Heime im Landkreis untergebracht wurden. Der heilige Florian lässt grüßen!


Aufhebung des Alkoholverbots scheinbar aus politischen Gründen 

Allerdings stellt sich doch die Frage, ob man nicht durch die Aufhebung der verständlichen Sanktionen die Schuldfrage an den Ausschreitungen aus politischen Gründen in ein anderes Licht setzen möchte. Anscheinend darf es nicht sein, dass „traumatisierte“ Jugendliche moslemischer Religion betrunken randalieren. 

So ist es politisch besser, die Schuld den bösen (in diesem Fall) Ost-Deutschen in die Schuhe zu schieben, weil das genau dem Bild vom "braunen Osten" entspricht, welches die Medien gerne verwenden.


"Integration" über's Saufen?

Dass freilich Mohammedanern, die ja, wo immer es geht, auf ihre Religion pochen, grundsätzlich der Alkoholkonsum untersagt ist, wird von den Medien (wie auch im Fall Bautzen) ebenfalls völlig verschwiegen. Oder ist das Saufen jener Teil der verordneten "Integration", der unsererseits als erster akzeptiert werden soll?

Eingliederung ? Einschmelzung ? Vermischung ? 

Bedeutungsvoll anmutende Fremdworte werden im politischen Alltag gerne gebraucht, wenn man den Bürger über die wahren Sachverhalte und Absichten hinwegtäuschen will. 

Auch die Vielzweck-Formel ›Integration‹ soll verschleiern und beruhigen. Fragen Sie Ihre Abgeordneten, wie sie die anhaltende Zuwanderung zumeist nichteuropäischer und illegaler Einwanderer bewältigen wollen.

Die Antwort wird lauten: ›Durch Integration‹. Das klingt human. Irgendwie planbar und machbar. Auch Kirchenleute, Gewerkschaften und Medien wollen uns einreden, man
müsse die ›Migranten‹ nur schneller eingliedern, nur großzügiger finanzieren ― dann
blieben uns die sozialen und ethnischen Dauerkonflikte anderer ›Einwanderungsländer"
erspart. Ist das ehrlich und realistisch ?


 ›Integration‹ ist nicht die Lösung, sondern das eigentliche Problem

Bildschitt aus der Mittelmäßigen Zeitung Kumpfmühler Straße 9 93047 Regensburg.

In der BRD ist die Erlangung der sogenannten „deutschen Staatsangehörigkeit“ nicht sehr schwierig.
So gelingt es Einwanderern, wie zb. Familiennachzüglern von Gastarbeitern, trotz Einbürgerungstest nicht selten diese zu erlangen, auch wenn sie kaum oder keinerlei Kenntnisse auf den Gebieten der deutschen Schrift und Sprache, des deutschen Volkstums sowie der deutschen Kultur aufweisen.

Problematisch ist auch die Lage der Rußlanddeutschen, die, durch das Grundgesetz
bevorzugt, leichter in den Besitz der sogenannten „deutschen Staatsangehörigkeit“ gelangen können. Hierbei findet oftmals ein Mißbrauch statt, da nicht immer genau kontrolliert werden kann, ob die Angaben stimmen und die betreffende Person wirklich Nachkomme von Deutschen ist. Im Volk fällt dabei oftmals die zynische, aber leider nicht ganz realitätsferne Aussage, daß als Kriterium für die Einbürgerung bereits ein deutscher Schäferhund ausreichend sei.


 Am Ende des 21. Jahrhunderts werden wir Deutschen in der Minderheit sein !

Aus dem Bericht der Enquete-Kommission Demographischer Wandel des Deutschen Bun-

destages geht hervor, daß im Jahr 2030 bei gleichbleibender Bevölkerungsentwicklung den nur noch 56 Millionen Deutschen 21 Millionen Nichtdeutsche gegenüberstehen werden.
Zwei Generationen weiter wird es nur noch 42 Mio. Deutsche geben.
  (Siehe dazu auch die Spiegel-Titelgeschichte vom 30.8.1999: „Die Baby-Lücke. Geburtenrückgang und dramatische Folgen: Vergreisung, Rentenkrise, Explosion der Gesundheitskosten“)


 „Daß beim Scheitern der Assimilation bestimmter Gruppen von Einwanderern außer kulturellen Traditionen auch biologische Faktoren eine Rolle spielen könnten, wurde und wird in den meisten Diskussionen der Einwanderungsproblematik in den westeuropäischen Ländern überhaupt nicht zur Sprache gebracht.“


Die verlorenen Städte....die verlorene Zukunft...



 Integration ist ein Verbrechen gegen die Völker
(Schutzbund für das deutsche Volk)

Bekanntmachung


1. Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.10.1987 entschieden:



„Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes.“
2. Bundesregierung, Bundesparteien und veröffentlichte Meinung scheinen dies zu mißachten.
3. Sollte denn die Auflösung des Deutschen Volkes und die Auslöschung einer deutsch geprägten Kultur das Ziel der Politik sein?
4. Seit fast drei Jahrzehnten ersetzt sich jede deutsche Elterngeneration nur zu rund
63% durch eigene Kinder. Somit ersetzt die Enkelgeneration ihre Großelterngenera-
tion nur noch zu 40%.
5. Die schrumpfende deutsche Bevölkerung wird durch fremde Zuwanderer mehr als ausgeglichen.
6. Für die Einwanderung und Eingliederung unzähliger Fremder werden jene Mittel aufgebraucht, die zur Stabilisierung der deutschen Geburtenzahl ausreichend zur Verfügung stünden.
7. Das Deutsche Volk wird nicht gefragt, ob es mit seiner Überfremdung einverstan-
den ist.
8. Verantwortungsbewußte Bürger, die hierüber aufklären wollen, werden tot-geschwiegen oder ausgegrenzt.
9. Es gibt in Deutschland nicht mehr Ausländerfeindlichkeit als anderswo. Es gibt hier aber eine einzigartige Inländerfeindlichkeit.
10. Wer wirklich für Inneren Frieden in Deutschland eintreten will, muß verhindern,
daß die Deutschen zu Fremden im eigenen Land werden.
11. Wer tatsächlich die Vielfalt der Kulturen und deren Austausch befürwortet, darf keinen kulturellen Eintopf, keine ›Multikulturelle Gesellschaft‹ fördern, in welcher
der deutsche Anteil nur schwinden kann.
12. Weder wahllose Fremdenliebe, noch ideologischer Selbsthaß dürfen die Politik bestimmen. Das Deutsche Volk und mit ihm die deutsche Familie müssen erhalten bleiben.
 Halbsatire
Dumm? Dämlich? Ungebildet? Oder bloß antikatholisch und links? 
Die Spaghettimonster-Fraktion unter Meinl-Reisinger sieht in Türkenbefreiungsgedenken Politpropaganda.

Der katholische Bundeskanzler Engelbert Dollfuß und Graf Starhemberg haben 1933 als Vertreter der ÖVP-Vorgängerpartei eine Feier zum Gedenken an die Türkenbefreiung Wiens von 1683 organisiert. Dollfuß wurde beim zweiten sozialistischen Putschversuch des Jahres 1934 ermordet [Bild: Archiv kreuz-net]

Türken schon im 15. Jahrhundert eine „Landplage“

Das 1480 gestiftete „Landplagenbild“ am Grazer Dom, ein Fresco des Thomas von Villach, stellt die Türken, die Pest und die Heuschrecken als Gottesplagen dar, denen die Stadt ausgesetzt war.
„1480 Umb uns Fraunta]g der [schie]ung sind hie zu
[Gr]a[tz gots plag drei] gewesen Haberschreckh
Türkn und [pestilentz] und yede so grosz dasz
[dem] Menschn unerhörlich ist got sey uns gndi“

 

Türkenabwehr

Die Türkenabwehr sollte bis ins 18. Jahrhundert hinein fortdauern, die entscheidende Wende gelang 1683 mit der Befreiung Wiens von der osmanischen Aggressionspolitik.

 

Kopfabhacken — eine muselmanische Tradition

Bereits damals drohte der osmanische Muselmanendiktator, er werde den Anführern der Verteidiger von Wien — Bischof Kollonitsch und Graf Starhemberg — die Köpfe abtrennen und sie als Zeichen seines Sieges durch die Stadt führen lassen.
Es kam anders: Der Wien-Belagerer Kara Mustafa Pascha durfte seinen Kopf am eigenen Körper nur bis Belgrad tragen, weil Sultan Mehmed IV. eine Fortführung dieses Zustandes als nicht schicklich fand. 

Der von den Entsatzarmeen vorgefundene Kopf Kara Mustafas wurde nach Wien gebracht und bis in die 1970er Jahre dem gewillten Publikum gezeigt.
Die Wiener SOZI-Stadtregierung hat vor erst kurzer Zeit den Mustafa-Schädel an verheimlichter Stelle pietätlos verscharrt. 

 

Mariae Namen

Die Türkenbefreiung feiert die Katholische Kirche seit Seiner Heiligkeit, Papst Innozenz XI. als katholischen Feiertag.

 

Geschichtsgedenken auch schon Hetze?

Als die FP-Akademie für den 12. September 2016 eine Veranstaltung unter dem Titel „Abendland beschützen. Damals wie heute“ anläßlich der 333jährigen Wiederkehr des (zweiten) Befreiung von Wien von den Türken (genauer: Osmanen) ankündigte, begann die Interessensvertretung der Asylindustrie zu geifern.

 

„Standard“-SOZI Rauscher als Hinterhofliterat

Auch die projüdische und in vielen Berichten antikatholische Tageszeitung „Der Standard“ macht sich über die Gedenkveranstaltung der FPÖ-Akademie lustig: „Drei, drei, drei, mit Ali große Keilerei!“ 
Diesen poetisch wertvollen intellektuellen Auswurf haben wir für den Titel dieses Beitrags übernommen.

 

Hellseherische Nudelsiebintellektuelle

Die Vertreterin der intellektuellen Nudelsiebfraktion, Beate Meinl-Reisinger (Neos Wien), soll den Magistrat der Stadt Wien gebeten haben, „... zu prüfen, inwieweit ... eine Veranstaltung mit verhetzendem, beleidigendem oder rassistischem Inhalt durch die Stadt Wien mit Fördermitteln unterstützt wird.“
Vermutet hatte die Nudelsiebfraktionistin, die FPÖ könnte etwa die jetzige muselmanische Einwanderungswelle mit den Greueln der Türken des 15. bis 18. Jahrhunderts vergleichen. 

Bisher waren die Neos vor allem durch den Versuch Nico Alms (nunmehr Abgeordneter der Neos), eine Nudelsiebreligion zu begründen, in der Öffentlichkeit wahrnehmbar gewesen. Der Versuch endete allerdings beim Psychotest.

 

567-Jahr-Siegesfeier der Erdogan-Demokratur

Als Ende Mai 2016 der türkische Machthaber Erdogan eine Million Erdogan-Demokraten den muselmanischen Sieg über das christliche Konstantinopel (derzeit: Istanbul) unter Aufbietung von Janitscharen-Darstellern feiern ließ, war von Meinl-Reisinger nichts zu hören.
Wenn Frau Meinl nur gewußt hätte, daß die Janitscharen sich aus Kriegern zusammensetzten, die im Zuge der Knabenlese (zumeist) christlichen Familien im Kindesalter geraubt worden waren, wäre sie doch sofort zum türkischen Botschafter sich beschwerden gelaufen — wenn der nicht gerade wegen einer PKK-Demonstration in Wien zu Erdogan abgezogen worden ist. 

So aber bleibt sie nur als lebender Beispiel für die irrige Ansicht des ÖVP-Ministers Sebastian Kurz, in den Schulen müßten die Türkenkriege nicht gelehrt werden.
93 100 Personen im Landkreis Kelheim hatten am Sonntag, 18. September, die Möglichkeit, einen neuen BRD Landrat zu wählen. 
20.000 Personen aus Gutmenschen, Türken, Migranten & Linke gaben ihm ihre Stimme.

Türken-Martin“ Neumeyer, er fordert die Plätze für Flüchtlinge drastisch aufzustocken!
 
Die anständig gebliebenen Bürger sahen keinen einzigen "Kandidaten" als wählbar, daher auch die extrem geringe Wahlbeteiligung! Am Ende wählte sich das unvermeidliche Übel selbst.

20.000 Personen aus Gutmenschen, Türken, Migranten & Linke gaben "Moslemfreund" Martin Neumeyer ihre Stimme.

Martin Neumeyer ist in der CSU und trinkt gern Çay, spricht niederbayerisch und feilt an seinem Türkisch.

Er fordert die Plätze für Flüchtlinge drastisch aufzustocken!


Martin Neumeyer streitet seit Jahren für bessere Integration – so vehement, dass ihn #CSU-Kollegen „Türken-Martin“ nennen.
In seiner Funktion als Integrationsbeauftragter der bayerischen Staatsregierung hatte der CSU-Landtagsabgeordnete im Juli in München das Fest des türkischen Kulturzentrums Bizim Ozak besucht. Das Zentrum gilt als eng verflochten mit der radikalen Organisation der „Grauen Wölfe“

Martin Neumeyer ist ein Mann mit einer Mission - und im Hauptberuf Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung. Wochenlang zog er im Frühjahr durch sein Bundesland: um Menschen und Völker zusammenzubringen. 
Um über Schicksale zu informieren und Hintergründe zu erläutern.
Bei einem Vortrag vor Referendaren in Landshut entpuppt sich der Niederbayer als leidenschaftlicher Reisender in Sachen Toleranz

Den angehenden Lehrern erzählt er von den Menschen, die er getroffen hat: von Victory aus Guinea, einem Mathematiklehrer, der über den hohen Zaun der spanischen Exklave Melilla in Marokko klettern will. 
 
Fanatischer "Islamfreund" Martin Neumeyer als Bayerischer Landrat in Kelheim erwählt


Neumeyer forderte von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), er müsse die Plätze für Flüchtlinge aus Syrien drastisch aufstocken. "Das ist unsere Pflicht als Menschen und als Christen."
Wegen solcher Sätze erhält Neumeyer sogar Morddrohungen.

Bei den "Flüchtlingen mach ich weiter, volles Rohr. Auch gegen meine eigene Partei.

Bald werden arabische und afrikanische Banden die Deutschen aus ihren Häusern werfen!

Das glauben Sie nicht?

Sie werden doch nicht wirklich glauben, dass Sie von dieser Regierung diesbezüglich irgendeinen Schutz erhalten werden, denn diese haben schließlich dafür gesorgt, dass es soweit kommt.
Sie haben die deutschen Grenzen geöffnet und lassen jeden, aber auch wirklich jeden, nach Deutschland und versorgen ihn mit den deutschen Steuergeldern.

Sie siedeln ihn sofort als neuen Deutschen in Deutschland an und versorgen ihn noch besser, schneller und fürsorglicher als jeden Deutschen.

Kindergärten, Schulplätze, Hort, Krankenversorgung, kostenlose Fahrtmöglichkeiten, Wohnungen, Häuser, Hotels, Pensionen, Fabriken, öffentliche Gebäude, die Araber, Nordafrikaner, Afrikaner und noch etliche andere, werden diesbezüglich gegenüber den Deutschen bevorzugt.

Während die Deutschen millionenfach im Existenzminimum sanktioniert werden, werden sämtliche anderen Völker in Deutschland kostenfrei beherbergt.
So etwas spricht sich schnell herum im Ausland.

Diejenigen, die sich dann selbst noch nichts aufgebaut haben und aufgrund ihrer Lernschwäche, ihres Gewaltpotenzials und ihres Hochmutes zu nichts gekommen sind in ihren Heimatländern, machen sich dann so schnell wie möglich millionenfach auf nach Deutschland, um sich dort von den Deutschen rundumversorgen zu lassen.

Die Regierung und ihre Medien sagen, dass die Deutschen diese Menschen alle aufnehmen und versorgen müssen und die Deutschen machen das.
Dass es bald nur noch Araber und Afrikaner in Deutschland geben wird, ist dann auch klar, denn davon gibt es mehr als Deutsche.

Die Deutschen können also gar nicht gewinnen.

Sie können auch nicht ihr Land verteidigen, denn dazu benötigt man erst einmal Grenzen. Wenn man die nicht mehr hat, kann man auch nichts verteidigen. Dann muss man zusehen, wie das Land von leistungsschwachen, lernunfähigen und gewalttätigen Menschen überschwemmt wird und somit seinem Untergang geweiht ist.

Haben diese Menschen dann, nach ungefähr drei Jahren die Mehrheit im Lande erreicht, schmeißen sie die Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern und letztendlich aus ihrem Land.
Innerhalb kürzester Zeit sieht Deutschland dann genauso aus wie die Länder, aus denen die überwiegende Mehrheit dieser Menschen hergekommen ist.

Es kann gar nicht anders kommen.
Wie auch?




Petra Raab ist die Autorin des Erfolgsbuches "Stefan Raab - Meine Dualseele". Mit Hilfe ihrer anderen Hälfte, dem ehemaligen Moderator und Entertainer "Stefan Raab", gelang ihr ein Buch, das als erfolgreichstes, wichtigstes und bekanntestes Buch in die Menschheitsgeschichte eingehen wird.


Am Donnerstag kam es in Bautzen zu Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Asylanten, nachdem die Polizei die beiden Gruppen getrennt hatte, wurden die Beamten von den vorgeblichen „Flüchtlingen“ angegriffen. Vorher hatten die Asylbewerber die Einheimischen provoziert, erst vor einigen Tagen war ein 32jähriger Bautzener mit einem Flaschenwurf von einem Asylanten attackiert und schwer verletzt worden.
 
„Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, standen sich am Mittwochabend auf einem Platz rund 80 gewaltbereite Männer und Frauen – zum Großteil aus dem politisch rechten Spektrum – sowie 20 junge Asylbewerber gegenüber. Zwischen beiden Lagern kam es zu verbalen und tätlichen Übergriffen. Die Einheimischen skandierten Parolen, wonach Bautzen und der Kornmarkt den Deutschen gehören würde. Es seien Flaschen geworfen worden, berichteten Zeugen. Ein Großaufgebot von rund 100 Polizisten trennte die Gruppen und forderte sie auf, den Platz zu verlassen.  

Aus der Reihe der Asylsuchenden wurden die Beamten den Angaben zufolge unter anderem mit Flaschen und Holzlatten beworfen

Die Beamten setzten Pfefferspray und Stöcke ein. Die Asylbewerber verließen daraufhin den Kornmarkt und zogen durch die Innenstadt in Richtung der Friedensbrücke. Die Einheimischen teilten sich auf und folgten ihnen. Die Polizei versuchte, die beiden Gruppen voneinander getrennt zu halten. Dafür wurden auch Einsatzkräfte der Bundespolizei sowie Polizisten aus Dresden, Leipzig und Zwickau angefordert.“, faßt die F.A.Z. die Ereignisse der Nacht zusammen.

Danach bewegten sich die beiden Gruppen zu einer Asylantenunterkunft in der Dresdener Straße, wo die Polizei das Asylheim sicherte. Auch vor drei weiteren Flüchtlingsunterkünften in Dresden gingen Einsatzkräfte in Stellung.

„In der Unterkunft an der Dresdner Straße befand sich auch ein 18-jähriger Marokkaner mit Schnittverletzungen an den Armen. Woher diese stammten, ist bisher noch nicht geklärt. Die Polizei forderte einen Rettungswagen an, um den Verletzten in Krankenhaus zu bringen. 

Doch mehrere Männer aus dem rechten politischen Spektrum blockierten den Rettungswagen an der Friedensbrücke und bewarfen ihn mit Steinen. Die Sanitäter beendeten daraufhin den Einsatz. Erst nach einer zweiten Alarmierung erreichte ein Rettungswagen unter Polizeischutz die Asylbewerberunterkunft“, so die F.A.Z. weiter.

Im Laufe der Nacht zogen die aufgebrachten Einheimischen sich zurück, die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung.
Inzwischen verlautbarte die Polizei, „Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein“. (sp)
https://npd.de/wer-den-begriff-voelkisch-positiv-besetzen-will-sollte-ihn-mit-inhalten-fuellen/


Der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz begrüßt die schrittweise Rehabilitierung des vielgeschmähten Begriffes »völkisch«

„Die Diskussion um diese Frage“, so der Parteivorsitzende in einer Reaktion auf die jüngsten Medienberichte, u.a. in der WELT (https://www.welt.de/politik/deutschland/article158049092/Petry-will-den-Begriff-voelkisch-positiv-besetzen.html) „wird allerdings mit wenig Substanz geführt“, so Franz.

Zunächst einmal müsse man sich darüber klar werden, was eine völkische Denkweise grundsätzlich bedeute und dann, welche politischen Schlussfolgerungen daraus für die heutige Zeit zu ziehen seien.

„Dem Gedanken des Völkischen liegt die Erkenntnis zugrunde“, so der NPD-Parteivorsitzende am Rande einer Wahlkampfveranstaltung in Berlin, daß jedes Volk seine schützenswerten Eigenarten habe, seine eigene Identität also, die es unbedingt zu bewahren gelte. 

Im Sinne des großen deutschen Philosophen Johann Gottfried Herder, dem im allgemeinen der Satz zugewiesen werde „Völker sind Gedanken Gottes“, sei davon auszugehen, daß jedes Volk eine Facette der göttlichen Schöpfung darstelle, weshalb es in seinem Wesen nicht anzutasten sei und auch nicht in Lebensumstände gebracht werden dürfe, in denen es seine ethnische oder kulturelle Substanz zu verlieren drohe, wie es derzeit mit den Deutschen durch die Überfremdung unseres Landes geschehe.

„Wer den Begriff des Völkischen positiv besetzen will, der kann nicht gleichzeitig von Deutschland als einem Einwanderungsland sprechen. Auch eine nur an ökonomischen Bedürfnissen ausgerichtete sogenannte ›bedarfsgerechte‹ Zuwanderung widerspricht allen völkischen Prinzipien. Das gleiche gilt für die Frage der Anwesenheit von Millionen von Muslimen in unserem Land. Selbst wenn diese sich nicht der Scharia verpflichtet fühlten und ein formales Bekenntnis zum Grundgesetz ablegten, stellt eine so große Zahl von Menschen aus einem fremden Kulturkreis einen Fremdkörper dar. 

Eine Partei, die sich selbst als völkisch betrachtet, kann daher auch kein kanadisches Einwanderungsmodell für Deutschland gutheißen, da dieses ebenfalls nur auf die ökonomische Kompatibilität der Einwanderer abstellt und kulturelle Fragen außen vor läßt“, so der Parteivorsitzende in seiner Stellungnahme.

Frank Franz abschließend: „Es genügt nicht, mit Begrifflichkeiten zu spielen und die Medien ein bisschen zu provozieren“, so Franz, „man muß auch bereit sein, sie mit Leben zu füllen. Mögen andere auf billige Effekthascherei setzen, uns Nationaldemokraten geht es um Inhalte.“
 Ein Kommentar von Joachim Sondern

Deutschland braucht keine alliierte Besatzermacht, die das Land kontrolliert, „vergiftet“ und in haltlose Angriffskriege verwickelt. 

Ami go home müsste es aus jeder Gasse schallen, doch stattdessen rennen Hunderttausende Abhängige zu McDonald’s, konsumieren krankmachende Coca-Cola, tragen Kaufhausshirts samt USA-Flagge oder sonstigen Amislogans. Was ist aus unserer Sprache, diversen Brauchtümern, ja der einstigen Kultur nur geworden?

 



Fremdgesteuerte Politiker, Marionetten diktieren Bundesbürgern ihre Lebenskultur, welche überwiegend brav gehorchen, Anordnungen Folge leisten, keinerlei Fragen stellen, fernab eigenverantwortlicher Handlungen dahinvegetieren. Selbständiges Denken scheint unerwünscht, mitunter gar verboten. Wer es dennoch wagt, dem drohen Klagen wegen angeblicher Volksverhetzung.

Doch Deutschland gehört nicht politischen US-Vasallen, sondern einzig dem deutschen Volk. Jene, dessen Vorfahren unendliches Leid erfahren, dank harter Knochenarbeit Deutschland erneut aufgebaut haben. Dresden oder auch andere Städte wurden unrechtmäßig bombardiert, da gegen Kriegsende mitnichten Notwendigkeit bestand, Frauen sowie Kinder weinten, ums Leben kamen. 

Trotzdem laufen heute Menschen mit dem „Amimüll“ herum, sprechen vom amerikanischen Traum, frönen einer implementierten, „perversen“ Plastikwelt made by USA. Schämen sollten sie sich, weil man sein Erbe eigentlich niemals mit Füßen tritt, Sprache, Brauchtum und Kultur normalerweise schützt.

Mein Vater war gerade drei Jahre alt, saß am Tisch seiner Familie, seine Mutter stellte Bratkartoffeln hin, als im Nebenhaus alliierte Kampfflieger Bomben abwarfen, Splitter im Essen landeten, sie unter Tränen flüchteten. 

Ich schäme mich für heutige angepasste Bundesbürger; kein Mut, kein Ehrgefühl, fehlender Stolz. Alliierte brachten keinesfalls Befreiung oder Frieden, lediglich Gift, Kriege sowie Kontrollen steuern jene Triebe. Das eigene Herz heute noch weint, wenn ich an das Schicksal meiner Vorfahren denke. Der Ami vernichtet Volk um Volk, während BRD-Michel leblos, oberflächlich lacht.

Wann endlich erhebt sich Deutschland, getreu „Phönix aus der Asche“, leistet Widerstand, schickt den Ami Heim? Ami go home, aus jeder Straße, Ami go home, damit Frieden eine Chance, Ami go home aus Liebe zur Gesundheit, dem eigenen Volk. Wer die USA unterstützt, fördert antihumane Angriffskriege weltweit, verbreitet indirekt Krankheiten, verkauft alles, was einst Gutes vorhanden.

Deutschland darf nimmermehr sich knechten lassen, ein Volk stolz und frei gilt es zu schaffen. Unsere Nation hat unzählige Geschichtsbücher gefüllt, schließlich lebt Deutschland ebenso unter Tausenden, elenden, verblendeten Massen. Niemals mehr erliegen, aufrecht stehen, wahre Werte leben!

Eins noch: Widerstand lässt sich nicht verbieten!

Ihr
Joachim Sondern


Es ist schon ein Spektakel der besonderen Art, nach dem Scheitern der „Flüchtlingspolitik“ die Absetzbewegungen der politischen Klasse von derselben zu beobachten. Da ist ein Dickerchen von der SPD, Sigmar Gabriel, der nach den Terraingewinnen der AfD plötzlich den kleinen Mann entdeckt und schon immer für Obergrenzen der Flüchtlingsströme gewesen sein will, ein knappes Jahr, nachdem er mit dem „Refugees Welcome“-Button auf der Regierungsbank Platz genommen hatte.

Imponierend auch die Kälte der Kanzlerin, wie sie zwar „Wir schaffen das“, diese Formel einer resoluten Nachtschwester, („Wir nehmen jetzt diesen Sirup, dann geht's uns schon viel besser“), wie sie also diese Formel nach wie vor für richtig hält, aber durchaus kein sehr freundliches Gesicht mehr macht, und schon, als die Flüchtlinge vor den Zäunen in Idomeni im Schlamm saßen, nur meinte: „Die können doch in Pensionen gehen, da gibt's doch genug“, – auch sie spricht mittlerweile von Obergrenzen und Fassungsvermögen unseres Landes, und auch sie nimmt die Schließung der Balkanroute durch Mazedonien gerne in Kauf und bringt den Schutz der Grenzen wieder ins Spiel, vor allem der Außengrenzen der EU.

Es ist das Spektakel des politischen Opportunismus, das sich da vor unseren Augen entfaltet, denn die CDU hat ein Viertel ihrer Wähler eingebüßt und die Sympathiewerte für die Kanzlerin sind im Keller. Weitgehend schamfrei wird dieser Kurswechsel vorgenommen, darauf bauend, dass die Leute bald vergessen, wer ihnen den Schlamassel eingebrockt hat, nämlich eine Kanzlerin, die mehrere Hunderttausend junge Männer ins Land gelassen hat, von denen rund 80 Prozent Analphabeten, die meisten als Antisemiten aufgewachsen sind und von Frauen eher in Form von Freiwild Kenntnis nehmen, die uns lächerliche Diskussionen um Burka oder Niquab oder Burkini aufdrängen und schon mal weiblichen Helferinnen oder Frau Klöckner (CDU) die Hand verweigern.

Die halten sich ja gar nicht an das Drehbuch, das man schon geschrieben hatte

Auch scheint sich Heiko Maas, der hyperaktive Justizminister, der mit seiner Antifa-Truppe Amadeu-Stiftung und ihren Netzkontrollen ins Zwielicht gerät, noch mehr aber wegen einer wahrscheinlichen Lüge vor dem Parlament, immer tiefer ins Schamassel zu begeben, nicht ohne zuvor noch lächelnd in Talkshows von der Immigration als notwendig für den Arbeitsmarkt zu schwafeln. Was ist da nur passiert, verdammt noch mal, die halten sich ja gar nicht an das Drehbuch, das man schon geschrieben hatte, auch die Wirtschaft ist längst abgesprungen und muss mit teuren Werbespots an ihre Pflicht und Schuldigkeit erinnert werden, nämlich Flüchtlinge in Arbeit und Brot zu bringen. Gerade sechzig Lehrstellen wurden von den Dax-Konzernen bisher angeboten, da denkt sich doch die Politik: Seid ihr eigentlich bescheuert?

Im Juli 2014 schrieb ich in der „Welt“ unserer Kanzlerin zum 60. Geburtstag eine Art Liebeserklärung. Ich schrieb, dass ich unter ihrer Kanzlerschaft beruhigt schlafe, da sie weder zu Visionen neige noch zu Gewaltakten, ebendiese zu verwirklichen. Ich schrieb, dass ich einschlafe, wenn sie zu reden beginnt, aber das sei okay so. „Sie praktizieren eine Politik der Feinjustierung, sie vermeiden (die Kernkraftfrage jetzt mal ausgenommen) hektische Kurswechsel. Soviel Rationalität war selten bei uns. Sie sind kein impulsiver Lebemann und Kampfbulle wie Gerhard Schröder, kein unberechenbarer Kavallerist wie Peer Steinbrück, Sie sind viel weniger präsent, dafür ständig oben.“

Gut ein Jahr später widerlegte sie mich. Mit Visionen und Gewaltakten, mit der Öffnung der Grenze und der Schaffung eines anderen, eines Neuen Deutschland. „Unser Land wird sich verändern“. Und das alles nur um mich zu widerlegen. Ich finde das sehr übertrieben.

Seitdem rätsele ich darüber, was in die Dame gefahren ist, aus Deutschland einen grenzenlosen „Hippie-Staat“ (Economist) zu machen. Waren es die Tränen des Palästinenser-Mädchens in jener TV-Sendung, dem sie unter Verweis auf unsere Rechtslage kein dauerhaftes Bleiberecht einräumen mochte? Waren es die „Bilder von der ungarischen Grenze“, die sie nicht ertragen mochte und damit einfach mal das Dublin-Abkommen und andere EU-Gesetze brach?

Das Schlimmste sind die Verluste an Meinungsfreiheit und Diskursoffenheit

Und dann, als der Proteststurm anschwoll, der verhängnisvolle Satz: „Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mehr mein Land.“ Offenbar ist ihr bei diesem Satz entgangen, dass es einen ganz fürchterlich düsteren Vorläufer gab, nämlich den des „Führers“, der im nahen Untergang sagte, das Volk, sein Volk habe „nichts besseres verdient“, denn es habe sich „als schwächer erwiesen als die Ostvölker.“

Ein Jahr nach Merkels Einladung an die Mühseligen und Beladenen dieser Welt, und ziemlich genau ein Vierteljahrhundert nach der historischen deutschen Revolution, die zur Einheit führte, liegen die Ergebnisse ihrer Flüchtlingspolitik wie ein riesiger Scherbenhaufen eines missglückten Großversuchs über den einstmals „blühenden Landschaften“ von Helmut Kohl.

Abschiebungen von Asylerschleichern bisher: rund 6000 von mehreren Hunderttausend notwendigen – eine Abschiebung kostet mittlerweile fünf bis sechsstellige Beträge. Und, wie der Grüne Boris Palmer anmerkte: „Nur ein Prozent der Asylbewerber werden nach dem Grundgesetz anerkannt. Kein Syrer erhält Asyl nach dem Grundgesetz. Nahezu alle erhalten subsidiären Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Und für diese kann ein Staat Grenzen setzen. 

Das nennt man Kontingente.“
Doch die immensen bürokratischen Überforderungen sind nicht das Schlimmste. Das Schlimmste sind die Verluste an Meinungsfreiheit und Diskursoffenheit. Die Kanzlerin des vorsichtigen Justierens hatte nun, sozusagen als verspätete Avantgarde der Arbeiterklasse, versucht, im Alleingang ihre Politik an der Spitze einer Tugendrevolution durchzusetzen, mit einer breit mobilisierten „Willkommenskultur“, mit allen Verheerungen, die seit der französischen Revolution mit ihren Tugendrasereien sattsam bekannt sind. Die Tugend wird zum Terror, der die Andersdenkenden unter gewaltigen öffentlichen Propaganda-Druck setzt und sie mit öffentlichen Demütigungen und rechtlichen Schritten bedroht.

Europa wendet sich gegen die deutschen Mustermänner und Musterfrauen

Nicht nur Europa ist zerstritten und wendet sich gegen die deutschen Mustermänner und Musterfrauen und ihren moralischen Imperativ, diesen ganz besonderen deutschen Sonderweg. Der Brexit, das hat sich rumgesprochen, ist unschwer als Folge der ungebremsten Einwanderung zu verstehen – Deutschland ist isoliert und hat sich abhängig gemacht von einem eher unberechenbaren Sultan in der Türkei, dem die Menschenrechte aber so was von egal sind.

Nein, das Land ist zerfallen in geistige Bürgerkriegsparteien. Die Tugendterroristen um Justizminister Heiko Maas also haben zwielichtige Organisationen wie die Amadeu-Stiftung unter der einstigen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane von der Leine gelassen und gefördert, um missliebige Kommentare aus dem Netz zu fischen, solche, die sie „hate speech“ nennen, und auch solche, die Kritik an der Regierungslinie üben. Antisemitische Hasstiraden und solche der linksextremen Antifa bleiben unbeanstandet.

Ich selber bin in der FAS als „militanter Christ“ verunglimpft worden. Mein Vergehen, so die Autorin, eine Juristin namens Liane Bednarz voller Unschuld: ich hätte „Merkel kritisiert“. Darüber hinaus kritisierte ich eine Politikerin der Grünen für ein Zitat, das zwar stimmte, das aber auf einer Web-Page stand, auf der von irgendwelchen Irren auch schon mal der Holocaust relativiert wurde. Kurz, ich kenne Leute, die Leute kennen, die rechtsradikal sind.

So funktioniert das Denunziantentum auf breiter Front, jeder darf da mitmachen und mittreten und kann auf Zuspruch rechnen. Knapp hundert Jahre nach Hitlers Aufstieg wird derselbe auf allen Kanälen bekämpft. Mit einem verführerischen Rollenwechsel für die Deutschen, denn diesmal sind wir siegreiche Widerständler! Dass dabei genau jener demokratische Anstand in die Brüche geht, der schon damals in die Brüche ging, fällt offenbar niemandem auf.

Krawallsüchtigen moralisch bessermenschelnde Dumpfbacken

Als die besagte Liane Bednarz auf Facebook mitteilte, dass sie sich angesichts der Pegida-Demonstrationen fühle wie in den 30er Jahren – diesmal natürlich auf der Seite der Juden, nicht etwa in den Straßenkämpfen und Tumulten der marschierenden NSDAP, sondern in der demokratischen Komfortzone einer Bessergestellten, die gemeinsam mit der Kanzlerin auf ein Häuflein Depravierter in Dresden herabschaut, ein geradezu grauenhaft geschmackloser Kostümwechsel – antwortete ich, dass mich die krawallsüchtigen moralisch bessermenschelnden Dumpfbacken, die nun so ganz automatisch auf die Pegidas eintreten, an die feixenden HJ-Pöbel jener Jahre erinnerten. Rasende Mitläufer im Gefühl, auf der richtigen Seite zu stehen und mit der Lizenz, alle anderen zu diffamieren.

Die Regression des politischen Arguments durch die einstige Pastorentochter aus der DDR, diese Infantilisierung der Deutschen, die sich diesmal zu den guten Deutschen rechnen dürfen und sich gleichzeitig das Recht zum Hass nicht nehmen lassen wollen, diesmal den auf die „rechten Populisten“, unter die alle subsummiert werden, die nicht mitspielen wollen, das alles hat spätestens seit der Rede des Bundespräsidenten Gauck, eines ehemaligen Pastors aus der DDR, einen geradezu altarhaften Rahmen bekommen. 

Der predigte von einem „hellen und einem dunklen Deutschland“. Er machte aus dem politischen ein moralisches Argument. Und überführte die ehemalige „Antifa-Ideologie“, eine verlogene und staatlich reglementierte Gründungsreligion der DDR, in die neue Zeit.
Ich glaube, hier liegt der Kern der Euphorie über die Willkommenskultur. 

Ein neues nationales Narrativ wurde geboren, mit dem das alte überschrieben werden sollte. Aus dem deutschen Tätervolk wurde der Weltmeister der Nächstenliebe, in einer „moralischen Selbstgefälligkeit“ (Historiker Heinrich Winkler), die alle anderen Nachbarländer abstößt. Jedoch mit einer begeisternden Gefolgschaft in der Publizistik ohne jede Berührungsscheu vor dem politischen Kitsch. Der von der FAZ zum Spiegel gewechselte Redakteur Nils Minkmar schrieb in der Willkommenseuphorie von diesem Neuen Deutschland mit glänzendem Neubeginnsfuror: „Kinder können ihren Eltern wieder gerade und ohne Angst in die Augen schauen.“ So schön bunt alles.

Wie Taumelnde am Abgrund griffen Leitartikler nach einem neuen Narrativ

Wie Taumelnde am Abgrund griffen die Leitartikler in den Leitmedien nach diesem neuen Narrativ. Nun gab es offiziell kein Problem mit diesem islamischen oder islamistischen, zu großen Teilen integrationsunwilligen Völkeransturm in unser Sozialsystem, sondern nur noch mit denen, die darin Probleme sahen.

Seither verging kein islamistischer Terroranschlag, ohne dass die Mahnung ausgesprochen wurde, dass es sich dabei 1.) nicht um den Islam handelte und 2.) die Angst laut wurde, er könne „Wasser auf die Mühlen der Populisten“ sein. 

Was von den Leitmedien geradezu süchtig aufgenommen wurde.
Nun spricht selbst Kai Diekmann, der dem Vernehmen nach seine Flüchtlingsfamilie wieder loswurde, nachdem das Familienoberhaupt sich weigerte, Hausarbeit zu machen und sich beschwerte, wenn Katja Kessler halb bekleidet durch die Wohnung lief, selbst Kai Diekmann also fragt die Kanzlerin im großen Bild-Interview: „Schlafen Sie eigentlich ruhig bei dem Gedanken,, dass unsere Sicherheitsdienste nicht einmal die Identität (der Flüchtlinge) kennen?", eine Frage, die er noch vor einem halben Jahr als ekelhaft bezeichnet hätte. So viele Smileys gibt es gar nicht wie die, die hier am Platz wären!

Einige Besonnene sind zurückgerudert. Die Zeit, die vor einem Jahr mit der Schlagzeile „Willkommen“ titelte, hat nun resümiert: „Deutschland außer Kontrolle“. Chefredakteur di Lorenzo gesteht selbstkritisch im letzten Cicero, dass man sich zu lange, zu unkritisch in zu großer Nähe der Regierung aufgehalten habe.

Woelkis feurige Videobotschaften in einer eigenen Version von Opportunismus

Sollte man also statt von einer „Lügenpresse“ besser von einer „Lückenpresse“ sprechen, die in der Auswahl selektiv vorgeht und schlechte Nachrichten von der Flüchtlingsfront auslässt? 

Die Jagdszenen von der Domplatte in der Silvesternacht schafften es erst mit erheblicher Verzögerung in die Zeitungen. Apropos Domplatte: Dort steht jetzt nur noch, als unbeugsamer Oberhirte, Kardinal Woelki und spricht sich in feurigen Videobotschaften in seiner eigenen Version von Opportunismus gegen die rechten Populisten aus, schließlich ist es das Gebiet, auf dem auch ein salbadernder Kirchenfürst keine Fehler machen kann – ob es kirchenfüllend ist, kann im Moment und von hier aus nicht mit Sicherheit gesagt werden.

Wieder einmal ist ein Großversuch gescheitert. Ein weiteres Projekt der Volkserzieher, die in der Antifa-Liturgie der DDR groß wurden. Erinnert doch stark an die Marx-Karikatur, die kurz nach dem Mauerfall auftauchte: Der Revolutionär im Bratenrock, die Hand lässig in der Hosentasche und der Spruch: „Sorry Leute, war nur so eine Idee von mir“.

Das Fazit: Das Volk, der große Lümmel, ist schwer erziehbar. Es hält nichts davon, dass ihm plötzlich „Menschen geschenkt werden“, die es durchfüttern muss, es hält auch nichts von der Selbstaufgabe des Schutzraumes „Nation“, und am allerwenigsten hält es von einer politischen Klasse, die beim Versuch, sich durch panische Richtungswechsel zu retten, so schnell gegenrudert, dass sich die Paddel schwer in die Quere kommen.

Geschrieben an dem Abend, an dem die CDU von der AFD in die Ränge verwiesen wurde und die SPD einen Verlust von 5 Prozent als glänzenden Sieg feierte.

Na bitte, geht doch.

Stolz reckt der blonde Junge mit dem adrett gebügelten braunen Oberhemd seine Fäuste in die Luft und blickt applausheischend zu seinen Getreuen. Gerade hatte er eine Torte auf den AfD-Politiker Jörg Meuthen geworfen, der bei einer Wahlveranstaltung in Hittfeld südlich von Hamburg auf dem Podium stand.

Er schleuderte Torte auf AfD-Chef Meuthen. Nun beschwerte sich seine Mama.


Als Meuthen schon eine Weile sprach, stand im hinteren rechten Bereich eine Gruppe von mehreren Antifanten in „Refugees Welcome“-Kluft auf, begann laut „Say it loud, say it clear, refugees are welcome here!“ zu skandieren und zog damit die Aufmerksamkeit der Saalbesucher auf sich. Die Unachtsamkeit dieses Moments nutzte ein Komplize mit braunem Hemd auf der linken Seite des Saals aus, um ins Vorfeld der Bühne zu gelangen und Meuthen mit einer tiefgefrorenen Torte anzugreifen. Diese traf ihn am Hinterkopf und flog in den hinteren Bühnenbereich. Der Tortenwerfer hob danach triumphierend die Arme in die Höhe.
 
Die steinhart gefrorene Torte verletzte den Redner am Hinterkopf. Später konnte der Attentäter dingfest gemacht werden, eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung folgte. Wegen der politischen Dimension der Gewalttat zog der Staatsschutz die Ermittlungen gegen den bereits polizeibekannten linken Aktivisten an sich. Noch am Abend wurde der 17jährige Antifa-Kämpfer verhört – im Beisein von Erziehungsberechtigten, wie die Polizei etwas hämisch mitteilte.

JF-Online berichtete darüber am 29. August zuerst und verlinkte dabei auch auf ein Youtube-Video mit der Tat. Allerdings hat die engagierte Frau Mama nicht nur beim Verhör das Händchen gehalten. Jetzt sorgt sie sich darüber, daß Youtube ihren Sprößling unverpixelt präsentiert. „Es sei unmöglich, was die Medien sich erlauben“, zornte sie vergangenen Montag am JF-Telefon über den Bericht. 

Egal ob verpixelt oder nicht: Das Gesicht als Nachwuchsrevoluzzer dürfte Muttis Antifa-Bübchen nun endgültig verloren haben.


Asylbewerber: Leistungen kosten Staat Milliarden Foto: dpa


 Die Zahl der Personen in Deutschland, die Asylleistungen beziehen, ist stark gestiegen. 2015 hatten rund 975.000 Personen Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten – im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von 169 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Damit habe sich diese Zahl zum sechsten Mal in Folge erhöht. 2010 gab es 130.000 Empfänger.



Mehr als zwei Drittel (67 Prozent) der Leistungsbezieher waren mit Stichtag 31.12.2015 männlich, ein Drittel (33 Prozent) weiblich. Etwa 70 Prozent waren zwischen 18 und 64 Jahre alt. Lediglich ein Prozent war älter als 65. Der Großteil der Leistungsempfänger (63 Prozent) kam aus Asien. Die Hälfte der 616.000 Personen von diesem Kontinent stammte aus Syrien. 22 Prozent stammten aus Europa, 13 Prozent aus Afrika.


Kosten für den Staat explodieren

Asylbewerberleistungen
Leistungsberechtigt sind Ausländer, die sich tatsächlich in Deutschland aufhalten und eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen
  • Aufenthaltsgestattung
  • Aufenthaltserlaubnis zum subsidiären Schutz
  • Duldung
  • Abschiebungsandrohung noch nicht oder nicht mehr vollziehbar
  • Ehegatten
  • Lebenspartner oder minderjährige Kinder
  • noch nicht gestattete Einreise über einen Flughafen sowie Folge- oder Zweitantrag.



Einwanderer, die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als Asylberechtigte oder Flüchtlinge anerkannt sind, erhalten laut dem Statistischen Bundesamt diese Leistungen nicht und sind deshalb in der Statistik nicht aufgeführt.


Die staatlichen Ausgaben für die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beliefen sich 2015 auf fast 5,3 Milliarden Euro brutto – ein Anstieg von 120 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2010 hatten die Ausgaben 815 Millionen Euro betragen.

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