Kurznachrichten

Lügenpolitik der SPD, hier Kelheim

Die Wut der deutschen Bevölkerung äußerte sich dadurch, daß auf Demonstrationstransparenten und leider mitunter Wandschmierereien die Abkürzung SPD so ausgelegt wurde:  
SPD - Sie Plündern Deutschland oder auch SPD - Sozial Piraten Deutschlands



Mit dem Versprechen eines „Steuerbonus“ wollte die SPD in den Bundestagswahlkampf 2009 ziehen. Normalentlohnte ohne Nebeneinkünfte, die schriftlich auf die Abgabe einer Steuererklärung verzichteten, sollten pauschal mit 300 Euro, Verheiratete mit 600 Euro belohnt werden. 

 Das wollten die Sozialdemokraten sich im Falle eines Wahlsieges rund drei Milliarden Euro kosten lassen, beziehungsweise zahlen ja die „Beschenkten“ mit ihren Zwangsabgaben diesen sogenannten Steuerbonus selbst.  

Die SPD-Bundestagsfraktion legte am 25. November 2009 einen Gesetzentwurf vor, der die Rechte von illegalen Ausländern in Deutschland erheblich ausweiten würde. So soll der Zugang zur Gesundheitsversorgung, zum Bildungswesen und zum arbeitsgerichtlichen Rechtsschutz erleichtert werden. Illegale dürfen nicht mehr erfaßt und gemeldet werden.

Es gibt kein verläßlicheres Verfahren, die Löhne und Gehälter von abhängig Beschäftigten systematisch herabzudrücken, als eben eine unbeschränkte Massenzuwanderung von Menschen aus der Dritten Welt dies bewirkt. Wer eine ungesteuerte Massenzuwanderung propagiert und organisiert, der will deutsche Arbeitnehmer ihrer Eigenheit berauben und der führt Lohndrückerei gleichsam mechanisch herbei. 

Denn niemand verspürt intensiver in seinem direkten Wohnumfeld und in seinen eigenen Arbeitsbedingungen, wie eine solche ideologisch erwünschte und zwangsweise durchgeführte Zuwanderung jede Vertrautheit in der Lebenswelt untergräbt, als abhängig Beschäftigte. Auch diese Zuwanderungspolitik ist blanker Verrat. 

Die sogenannte „Arbeiterpartei“ SPD, die als „Partei der kleinen Leute“ aufgefaßt wird, möchte nicht daran erinnert werden, daß sie der „Sozialistischen Internationale“ angehört. Dann würde nämlich ruchbar werden, daß es im Kern immer nur säkular-jüdische Anschauungen von maximaler Durchmischung und maximaler Egalisierung waren, die diese Partei seit je exekutiert hat, niemals aber Anschauungen, denen ein deutscher Arbeiter, der stolz auf sich und seine Leistung ist, je folgen könnte. 

Säkular-jüdisch heißt: Der jüdische Abkömmling, dem es sehr, sehr wichtig ist, daß eine jüdische Familie jüdisch bleibt und daß ein Staat Israel alles Nötige tut, damit jener Staat dezidiert der „Staat der Juden“ bleibt, ein solcher jüdischer Abkömmling preist in der politischen Sphäre hierzulande wortreich die Parolen von Durchmischung und Egalisierung – in den gängigen Vokabeln der Menschelei –, Parolen, die alles Deutsche an den deutschen Arbeitern und Angestellten unausbleiblich vernichten. 

Die SPD tritt für eine Doppelte Staatsbürgerschaft in der Bundesrepublik Deutschland ein und propagiert Deutschland als Einwanderungsland. Im Mai 2011 beschloß der Bundesvorstand der Partei eine Migrantenquote für die obersten Pareigremien. Das heißt, 15 % ihrer Mitglieder sollen nicht-deutschblütiger Herkunft sein.
2014 deutete die SPD die „Armutseinwanderung“ in die BRD/EU zur „Arbeitszuwanderung“ aus Osteuropa um.
 
So publikumswirksam SPD-Kampagnen im Stile des „Mach´ meinen Kumpel nicht an!“ auch sein mögen (dazu ein Photo mit multikultureller Belegschaft), aber Reklame kann eigentlich nicht umstandslos jede Denkfähigkeit ausschalten: Einerseits propagiert diese Partei ebenjene „multikulturelle“ Gesellschaft, andererseits aber beansprucht sie, an lauter „urdemokratische“, tolerante, liberale Traditionen anzuknüpfen. 

Aber das eine schließt das andere aus. Eine „multikulturelle“ Gesellschaft kann nur entweder durch einen dezidiert autoritären Staat zusammengehalten werden, der alle anderen Kulturen neben der Leitkultur ignoriert oder assimiliert; ein freiheitlicher Staat dagegen kann nur bei weitgehender völkischer Homogenität verwirklicht werden. 

Es gibt noch die dritte plutokratisch-amerikanische Lösung: Auf riesigem Territorium und mittels zynischer Geldmentalität (im Sinne des „Ihr seid mir egal, denn ich kann euch nötigenfalls kaufen“) Kulturen nebeneinanderher wirtschaften zu lassen. Dieses Modell stößt jedoch schon wenige Generationen nach seiner Etablierung auf finanzielle und räumliche Grenzen. 

Die Bevölkerung der VSA befindet sich folglich seit geraumer Zeit im Rückzugsmodus, und der VSA-Staat wiederum im Überwachungs- und ungebremstem Bestrafungsmodus. Faktisch gilt also: Je homogener eine Gesellschaft ist, desto freiheitlicher und solidarischer kann sie sein (Beispiel Schweiz); je diverser sie aber ethnisch und religiös ist, desto autoritärer muß der entsprechende Staat vorgehen (Beispiel Singapur). 

 Den sozialdemokratischen EU-Propagandisten kann dieser – logisch und empirisch offen zutageliegende – Sachverhalt nicht verborgen geblieben sein. Ungerührt aber steigern sie ihre Kampagnen zur linkskonformen Straßenumbenennung, zur Anti-Pädagogik, zur bedingungslosen „Willkommenskultur“ und zu all den anderen staatlich-gesetzlichen Erziehungsprojekten noch weiter.