Kurznachrichten

EKD- Leithammel, will bei Islam-Zentrum mitwirken

Aber die Menschen entarten Tag für Tag allein durch die Torheit, Verdorbenheit, Habgier, Herrschsucht, anmaßung, Treulosigkeit oder Unmenschlichkeit ihrer eigenen Gattung.


Der Super-Gau, von Kennern des geistlichen Zustandes der evang. Kirche lange befürchtet, ist eingetreten: 
Der bayerische Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm (Bildmitte) will im Kuratorium des Münchener Islam-Zentrums mitwirken. Grundlage dieses islamischen Missionszentrums ist das islamische Glaubensbekenntnis: „Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter.“

(Von Eberhard Kleina, Berufsschulpfarrer i.R., Lübbecke)
Die treibende Kraft zur Errichtung des Zentrums ist der Imam Bajrambejamin Idriz (Foto oben l.), Penzberg/Oberbayern. Finanziert werden soll es vom terrorunterstützenden Staat Katar, wo die Scharia Staatsgesetz ist. Idriz selbst hat zwielichtige Vorbilder aus der NS-Zeit und Kontakte zu dubiosen islamischen Netzwerken. 

Die „Stuttgarter Nachrichten“ haben ausführlich recherchiert.
Was Bedford-Strohm vorhat, ist schlichtweg Verrat am christlichen Glauben: Allah verflucht das Kreuz Jesu Christi, behauptet, Jesu sei nicht gekreuzigt worden (Koran, Sure 4,157), leugnet die Gottessohnschaft Jesu (Sure 72,3), bestreitet die Drei-Einigkeit Gottes (Sure 4,171), unverzichtbare Kernaussagen christlichen Glaubens. 

Daß Allah sich als der Listigste bezeichnet (Sure 3,54; 8,31), eine Eigenschaft, die laut Bibel nur dem Satan zukommt (Gen.3,1; Eph.6,11) scheint Bedford-Strohm nicht zu stören oder ist ihm gar unbekannt. Auch die mehr als 20 Kampf- und Tötungsverse im Koran gegen Ungläubige, besonders Juden und Christen, neun judenhassende Verse, Unterdrückung der Frau als minderwertiges Wesen, um nur einige Punkte zu nennen, hindern den Bischof offensichtlich nicht, den Islam aktiv zu fördern, ebensowenig, daß gerade Idriz die von Allah erlaubte Lüge gegenüber Ungläubigen (Taqiya, Sure 3,28; 16,106) praktiziert. 

Der Islam als Ideologie ist eine antichristliche Großmacht. Die verheerenden Christenverfolgungen zeigen es deutlich.

Viele Bischöfe und Kirchenleitungen halten Allah dennoch für identisch mit Gott, dem Vater Jesu Christi, eine unglaubliche Verirrung, ja Gotteslästerung unter Mißachtung des 1. Gebotes: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ Aber man ist informationsresistent, stellt den links-grünen Multikulti-Zeitgeist neben bzw. über die Bibel. Die neue evang.-islamische Kirche nimmt Gestalt an. 

Das Evangelium dagegen auch den Muslimen zu bezeugen, für die Jesus auch gestorben ist, spielt keine Rolle. Die Warnung des Apostels Paulus bei seinem Abschied von der Gemeinde in Ephesus vor reißenden Wölfen ist heute aktueller denn je: „Aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen.“ (Apg. 20, 29f).