Angepisster roter Bürgermeister & der begnadet Muslimische Schlag

Der Angepisste rote Kelheimer Sparkassen Bürgermeister & seine Helferbande beklagen geringen Zuschauerzuspruch beim Einzug & Fortgang des "67.Volksfestes". 

 Die SPD-Bundestagsfraktion legte am 25. November 2009 einen Gesetzentwurf vor, der die Rechte von illegalen Ausländern in Deutschland erheblich ausweiten würde. So soll der Zugang zur Gesundheitsversorgung, zum Bildungswesen und zum arbeitsgerichtlichen Rechtsschutz erleichtert werden. Illegale dürfen nicht mehr erfaßt und gemeldet werden.




Im Kelheimer Stadtgebiet & Umgebung laufen über 500 Fremdlinge reihum. Die Türken nicht dazu gezählt.
Hinzukommend wird den Kelheimern & Besuchern eine "Muslimische Festkönigin" aufgetragen, die versuchen möchte, eine muslimische "Kultur" zu proklamieren.


Die SPD ist seit 150 Jahren, also seit ihrem Bestehen, eine Landesverräterpartei, eine BRD-Blockpartei, die weiter eine erprobte Strategie verfolgt, die Zersetzung unserer Heimat.
Wie aber Karl Marx gezeigt hat, ist das Kapital die revolutionärste und anarchischste Agentur der modernen Gesellschaft.



Feuerwerk? Fehlanzeige!

Sollen tatsächlich die Kelheimer auf die illegalen Einwanderer Rücksicht nehmen und leise feiern? Statt Böller nur Wunderkerzen? 


Statt laute Raketen nur stille und sanfte Kerzenlichter? Sie seien traumatisiert vom Krieg und könnten durch die Knallgeräusche an Bomben und Raketeneinschläge erinnert werden, aber offensichtlich nicht traumatisiert genug, um durch zig sichere Länder zu marschieren? 

Ein geringer Teil sind nur Kriegsflüchtlinge, die Mehrheit kommt nicht aus Kriegsgebieten, sie sind Wohlstandssuchende und dazu illegal in Deutschland eingereist. Und die alte Mär der vielen Kinder, dabei sind es 85-90% Männer.

Das Abbrennen von Feuerwerk, ist seit Generationen in den christlich geprägten Ländern Tradition. Die „Flüchtlinge“ hatten vor Antritt ihrer „Flucht“ die Möglichkeit sich im Internet über deutsche Bräuche zu informieren, sie tun das auch bei den Ansprüchen von Leistungen. 

Wer sich also von diesen „Flüchtlingen“ von Böllern und von den hiesigen Bräuchen gestört fühlt, sollte besser Asyl in einem muslimischen Land beantragen.

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