Multikulti tötet!

Würzburg – München – Reutlingen – Ansbach: den etablierten Zuwanderungspolitikern fliegen die Folgen ihrer Katastrophenpolitik inzwischen im Tagestakt um die Ohren. 
von Karl Richter



In München wurde der Bankrott der jahrzehntelang gehätschelten Multikulti-Ideologie beim Amoklauf eines 18jährigen „Deutsch-Iraners“ offenbar, der am Freitag im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) neun Menschen das Leben kostete.

Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter, der sich auf dem Höhepunkt der „Flüchtlings“-Krise im September 2015 mit Vorliebe als umtriebiger „Willkommens“-Manager für immer neue Migrantenmassen feiern ließ, gehört in der bayerischen Landeshauptstadt zu den prominenteren Zuwanderungs-Lobbyisten. 

Noch in der Vollversammlung des Stadtrats am letzten Mittwoch ließ er ein weiteres millionenschweres Maßnahmenpaket („Gesamtplan Integration von Flüchtlingen“) durchwinken. Um die jetzt drohende Diskussion über Risiken und Nebenwirkungen der auch von ihm verfolgten Zuwanderungspolitik tunlichst zu vermeiden, verordnete er der Stadt am Wochenende eine aufgedonnert-sentimentale „Woche der Trauer“ und den Masseneinsatz von Schulpsychologen in der letzten Woche vor den bayerischen Sommerferien. Die kritische Reflexion der eigenen gescheiterten Politik steht leider nicht auf dem Programm.
 
Unterdessen bleiben zahlreiche Fragen zum Hergang des Unglücksabends offen, und die Pressekonferenz des Münchner Polizeipräsidenten Hubertus Andrä in den frühen Morgenstunden des Samstags diente eher der Zementierung einer „offiziellen“ Version der Ereignisse als der Wahrheit. Nicht auszuschließen ist, daß München am letzten Freitag entweder einem geplanten großen Terrorangriff entging – darauf deutet die eilige Zusammenziehung von insgesamt 2300 (!) 

Polizisten und Angehörigen von Spezialeinheiten bis aus Österreich hin – oder daß die Ereignisse die willkommene Gelegenheit für eine Großübung unter Ernstfallbedingungen boten. Das letzte Wort über den Amoklauf im OEZ ist noch nicht gesprochen. Über die mörderische „Flüchtlings“- und Integrationspolitik der etablierten Versagerparteien dagegen sehr wohl – deren Folgen werden gerade richtig schmerzhaft. 

Gutmenschen und andere „Refugees welcome“-Spinner, die letztes Jahr Zehntausende vorgeblicher „Flüchtlinge“ am Hauptbahnhof beklatschten, werden jetzt von der Realität eingeholt. Vielleicht hilft´s.

Rücktritt statt Rucksackverbot!
Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter denkt nach dem Anschlag von Ansbach über ein Rucksackverbot auf dem Oktoberfest nach. Wie armselig. Reiter ist bis heute einer der uneinsichtigsten Maulhelden der „Willkommenskultur“. Er sollte besser über Rücktritt nachdenken.

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