Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Haben Sie neuerdings auch ein mulmiges Gefühl, wenn Sie in ein Einkaufszentrum gehen oder ein Konzert besuchen? Weil auf einmal Schüsse krachen oder sogar eine Bombe hochgehen könnte? Dann geht es Ihnen wie Millionen anderen Menschen. Sie dürfen allerdings nicht hoffen, dass die Politik die Schuld für Ihre Ängste auf sich nimmt oder sogar deren Ursache bekämpft. 


Zum Beispiel, indem sie weiteren potenziellen islamischen Attentätern die Einreise verweigert. Davon ist die Politik weit entfernt. Sie hat jetzt, im Gegenteil, die große Beschwichtigungswelle eingeleitet. Alles halb so schlimm! Sie müssen jetzt nur lernen, mit der Angst vor islamischen Bomben-, Sprengstoff- und Schussattentaten zu leben.

Das gehört ab sofort zu unserem ganz normalen Alltag. Merkel-Berlin hat genügend Propagandamedien und »Angstforscher« an der Hand, die uns jetzt darin unterweisen, wie das geht, mit der Angst vor Bomben, Sprengstoff und Gewehrkugeln zurechtzukommen.

Angstforscher scheinen nicht viel zu tun zu haben. Sie turnen dieser Tage durch alle möglichen Fernsehsendungen auf allen denkbaren Kanälen. Wie Borwin Bandelow (64) aus Göttingen, eine Art Rockstar unter den »Angstforschern«. Bleibt ihm bei so vielen Fernsehauftritten dennoch mal Zeit, so lässt er sich für sein Leben gern mit Promis fotografieren. Zum Beispiel mit Markus Lanz, dem zwangsgebührenernährten ZDF-Oberhetzer gegen Pegida und AfD. Bandelow legt ihm auf dem Foto einschmeichelnd sogar die Hand auf die Schulter.

Solche Bilder stellt der Professor dann in die Bildergalerie auf seiner Internetseite. Er sammelt Promi-Fotos wie andere Briefmarken. Sogar Angela Merkel hat er schon! Sicher so eine Art Blaue Mauritius für ihn. Über welche Ängste mag sie mit ihm gesprochen haben? Bomben? Spinnen? Oder sogar Pegida?

Der Rockstar der »Angstforscher«: »Wir müssen das aushalten lernen«

Professor Bandelow wird das natürlich für sich behalten. Dafür hat er dem heute-journal verraten, dass die Statistik dagegen spreche, »dass ich Opfer eines nächsten Anschlags werde, weil es doch sehr seltene Ereignisse sind«. Wie tröstlich für die Getöteten und Hinterbliebenen der Anschläge von Nizza, Bataclan und München. Und, und, und. Ein handverlesenes Rezept gegen Angst vor Bomben gibt uns der Professor dann auch noch mit auf den Lebensweg: »Wir müssen uns damit abfinden, wir müssen aushalten lernen.« Ob ihm das Angela Merkel ins Ohr geflüstert hat?


Leben mit Sprengstoff- und Bombenattentaten! Leben mit den Todesschüssen! Das müssen wir jetzt alle lernen in Merkels neuem Sprengstoffanschlagsparadies. Da müssen wir jetzt alle durch. So ist das nun mal in einem bunten, toleranten, weltoffenen Land: Der Sprengstoffislam gehört zu Deutschland. Hatte nicht Christian Wulff, unser ehemaliger Bundespräsident ...? Ähnliches hatte er doch gesagt.

Weil wir jetzt alle an Ängsten leiden, möchten uns natürlich auch die linken Früherzieher vom Morgenmagazin (Moma) Hilfestellung geben, die mit ihrem Teletoleranzkolleg täglich bereits um 5:30 Uhr beginnen. »Kurz erklärt: Terrorangst« hieß der 2:14 Minuten dauernde Schnellkurs, den uns eine Quickquasslerin namens Charlotte Gnändiger zum besseren Verständnis der Bombenattentate präsentiert: »Gibt es ein Mittel gegen die Angst?«

Trost vom linken Hippie: Beim Essen stirbt sichs schneller

Sie verschreibt uns Zahlen zur empfohlenen Ansicht: Es sei »wahrscheinlicher, beim Essen zu ersticken«, als bei einem Terroranschlag umzukommen. Dass statistisch zum Erstickungstod am Veggieburger à la Zeitgeist, den linke Fantasten zu verschlingen belieben, nun summarisch noch Ermordete(!) durch verfassungswidrig eingeschleppte Killerkommandos kommen, das ist der roten Kölner Quasselstrippe schnuppe. Hoch lebe Merkels Killerkommando-Einfuhrpolitik! So fröhlich lebt sich’s im linken Hippielager.

ISIS-Terroristen ermordeten hier 17 Schulmädchen auf einer Feier



Moma-Linksfunkerin Susan Link quetschte tags darauf recht verbiestert die Klinische Psychologin Elisabeth Morozova aus: Zu Hause bleiben, »ist das so ne typische Reaktion für Menschen, die irgendwie versuchen, damit umzugehen?« Tja, liebe linke Frau Link, wie richten wir uns ein, wie machen wir es uns gemütlich im islamischen Bomben- und Kugelhagel, den uns Mutti Merkel beschert hat? Zu Hause bleiben? Oder Kopf runter und durch?

»Was können wir tun gegen die verbreitete Hysterie?«, fragte ganz bange Tante Hannelore, die altehrwürdige Linke aus dem ARD-Mittagsmagazin, die immer so leidenschaftlich gegen Pegida und AfD ätzt. Hannelore Fischer hat also keine Angst vor Bomben und Feuerwaffen, sondern vor »Hysterie«. Sie hat Angst vor den Verängstigten! Und raten Sie mal, wer ihr mit Rede und Antwort sofort beistand. Bingo! Natürlich das Omnipräsenzunikum Borwin Bandelow. Der Antiangstphantomas muss in diesen Tagen mit seinem Überschalljet unterwegs sein.

Flüchtlingspostillon Prantl: Sprachpapperlapapp gegen Attentatsrealität

Natürlich darf auch der süddeutsche Flüchtlingspostillon Heribert Prantl seinen Senf via MDR-Radio dazugeben, ein nach dem Attentat von München in seinem Flüchtlingsverehrungszentrum schwer getroffener Mann. »Man erlebt, wie die Sozialen Medien die Angst schüren«, wie »die Willkommenskultur gegeißelt« werde, klagte er. Bomben, Sprengstoff, Schüsse tun dies in seiner Beschwichtigungslehre offenbar nicht. Oder kaum. Prantl verkleidete seinen Linkssprech mit zusammengekleisterten Begriffen wie »Terrornarrativ« oder »Nachahmungsprovokationsmaschine«. Ein Papperlapapp, wie ihn sich linke Utopisten zur Verdrängung der Realität nur zu gerne aushecken.


Wer trotzdem noch Angst vor Bomben und Schüssen islamischer Attentäter hat, der könnte sich vielleicht ein Beispiel an einem gewissen Thomas Rachel nehmen. Er ist Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Ein Mann, der offenbar vor keinem Sprengstoffattentat zurückschreckt!

Die EKD, Deutschlands zweitgrößte Importfirma für Islamattentäter

Laut Rachel ist die »derzeitige Zuwanderung für Deutschland ein Gewinn«. Was natürlich nicht nur wegen von Muslimen vollzogenen und teilgescheiterten Attentaten blanker Hohn und Zynismus ist, sondern auch angesichts anderweitig explodierender Ausländerkriminalität und der von hunderttausenden illegal Eingedrungenen munter geplünderten Sozialkassen.


Aber irgendwie kann man den hochgestolperten Kirchenfunktionär auch verstehen. Immerhin ist die EKD mit 22,6 Millionen Mitgliedern nach dem katholischen Mitbewerber die zweitgrößte deutsche Importfirma für islamische Sprengstoffattentäter, Revolvermörder und abertausende weiterer mehr oder weniger krimineller Straftäter.

Wer so ein neurotisches Verhältnis zu Mördern, Lumpen und Banditen hat, dem tut nichts mehr weh. Wenn Borwin Bandelow kommendes Jahr emeritiert wird, sollte Herr Rachel sein Angstforschungsinstitut in Göttingen übernehmen.


Heinz-Wilhelm Bertram

 
Gauck „kämpft gegen ‚rechts‘ – und gegen das eigene Volk“.

Aufwiegelung zum Bürgerkrieg und Aufstachelung zum Haß gegen Andersdenkende

Ende August 2013 wurde der linksextreme Gauck in den Medien unter anderem mit den Worten zitiert:
„Wir brauchen Bürger, die auf die Straße gehen und den Spinnern ihre Grenzen aufweisen.“


Kurz nach dem Terroranschlag in Würzburg fühlte sich wieder einmal der Bundespräsident Joachim Gauck, auf den Plan gerufen, ein Statement dazu abzugeben. ‚Der Bundespräsident der Herzen‘ gab der BILD am Mittwoch ein Interview. Wir nehmen die skurrilen Aussagen einmal genauer unter die Lupe.

Gauck sagte: „Wir müssen besser verstehen, woher die Krisen im Nahen und Mittleren Osten kommen, aber vor allem, warum einige junge Menschen in unseren europäischen Gesellschaften so empfänglich sind für radikale islamistische Ideen und sich für menschenverachtende Untaten instrumentalisieren lassen“. Und gleich im Anschluss wird er nicht müde, wieder einmal zu betonen, wir müssten Lösungen bei der sozialen Integration suchen. 

Aber Bürokratiewahnsinn und Integrationspolitik wurden nicht getadelt, wie üblich. Und dass die USA laut eigenen US-Berichten, mit ihrem Krieg gegen den Terror 900% mehr Terror erzeugte, wird natürlich auch nicht erwähnt. Dass die US-Regierung seit dem 11. September 2011, ca. 1.5 Millionen Menschen im Nahen Osten umgebracht hat, zehntausende davon Kinder und Frauen, Afghanistan, Irak und Co. somit in den Chaos gestürzt hat, Waisenkinder zurückgelassen, Eltern ohne Kinder zurückgelassen, friedvolle Familien ohne Grund ausgelöscht hat, davon wird nichts erwähnt.

US SOLDAT BEDROHT EINEN IRAKISCHEN HÄFTLING MIT EINEM HUND



Und das durch so einen Staatsterrorismus noch mehr Terrorismus entsteht, ist für Gauk und die deutsche Bundesregierung auch nicht logisch. Logisch ist es auch nicht, dass Sigmar Gabriel im Jahre 2015 versprach, dass die deutschen Rüstungsexporte halbiert werden sollten. Stattdessen verdoppelten sich die deutschen Rüstungsexporte. Purer Zufall. Mit Menschenrechten lässt sich kein Geld verdienen, mit Toten sehr viel. 

Die USA gaben in den letzten 1.5 Jahren im Schnitt 11.5 Millionen Dollar TÄGLICH für den Krieg gegen den Terror aus. Und seit 15 Jahren passiert nur eines: Noch mehr Terrorgruppen entstehen. Komisch, dass keiner dies bemerken will. Die Rüstungsindustrie in den USA, UK, Frankreich und Deutschland verdienen sich dumm und dämlich, zudem profitieren auch US Bauunternehmen vom Wiederaufbau der bombardierten Länder. Mit Toten lässt es sich Milliarden verdienen.

Zurück zu Gauk: Dieser Bundespräsident meint, die Mehrheit der terroristischen Mörder komme „aus dem gesellschaftlichen Abseits, deshalb muss es auch um eine Verbesserung von Zukunftsperspektiven gehen“
„Unsere Werte wie Freiheit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und unseren liberalen Lebensstil werden wir natürlich nicht ändern“, meinte der Gauckler weiterhin. Freiheit? 

Meint Gauck die Freiheit, nur das schreiben zu dürfen, was den Herrschenden in den Kram passt? Bundesjustizminister Heiko Maas hat ja erst kürzlich wieder noch mehr Zensur bei Facebook gefordert. Jeden Monat landen Tonträger und/oder Bücher auf dem Index, aber eine Zensur findet in der BRD ja nicht statt. Von Rechtsstaatlichkeit können wir auch nur noch in Geschichtsbüchern lesen. Was wir aktuell erleben, ist eine Degradierung der Deutschen zu Menschen zweiter Klasse, eine Mehrklassenjustiz (Politiker/Superreiche, Fremde, Deutsche) und Rechtsbrüche am laufenden Band.

Und da kommt auch schon die Antwort. Gauck ist ja glühender Anhänger eines gleichgeschalteten Europas, wie wir alle wissen. Grundsätzlich ist ja Zusammenhalt nicht schlecht, nur fordert er deshalb auch einen Ausbau der umfassenden Überwachung und Bespitzelung der Bürger in der EU. „Dem Terror können wir nur die Stirn bieten, wenn wir unseren Zusammenhalt stärken und eng und stärker zusammenarbeiten, zum Beispiel unsere Sicherheitsbehörden“, sagte Gauk.

Die SPD hat dabei natürlich auch gleich ein Wörtchen mitzureden. Frank-Walter Steinmeier stieß ins selbe Horn und meinte: „Wir brauchen dringend eine noch engere Zusammenarbeit der Polizei und der Sicherheitsdienste in Europa und einen besseren Informationsaustausch.“ Genau, immer mehr Überwachung ist das, was wir brauchen. Überwachung und Zensur ist das, was wir dringend benötigen, um uns zu schützen. 

Man sieht es ja in London, wo es super funktioniert. Kaum ein Quadratmeter in der Stadt ist nicht von einer Kamera erfasst und trotzdem gibt es jede Menge Kriminalität. Wer den Unsinn der BRD-Politbonzen noch glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Bezeichnungen Antijudaismus, Antisemitismus, Judengegnerschaft, Judenfeindschaft oder auch Judenhaß

Wenn die Gefahr, die das Judentum für unser Volk heute bildet, seinen Ausdruck findet in einer nicht wegzuleugnenden Abneigung großer Teile unseres Volkes, so ist die Ursache dieser Abneigung meist nicht zu suchen in der klaren Erkenntnis des bewusst oder unbewusst planmäßig verderblichen Wirkens der Juden als Gesamtheit auf unsere Nation, sondern sie entsteht meist durch den persönlichen Verkehr, unter dem Eindruck, den der Jude als Einzelner zurück lässt und der fast stets ein ungünstiger ist. Dadurch erhält der Antisemitismus nur zu leicht den Charakter einer bloßen Gefühlserscheinung. Und doch ist dies unrichtig. Der Antisemitismus als politische Bewegung darf nicht und kann nicht bestimmt werden durch Momente des Gefühls, sondern durch die Erkenntnis von Tatsachen. 

Tatsachen aber sind: 

Zunächst ist das Judentum unbedingt eine Rasse und nicht Religionsgenossenschaft. Und der Jude selbst bezeichnet sich nie als jüdischen Deutschen, jüdischen Polen oder etwa jüdischen Amerikaner, sondern stets als deutschen, polnischen oder amerikanischen Juden. Noch nie hat der Jude von fremden Völkern in deren Mitte er lebt viel mehr angenommen als die Sprache. Und so wenig ein Deutscher der in Frankreich gezwungen ist sich der franz. Sprache zu bedienen, in Italien der italienischen und in China der chinesischen, dadurch zum Franzosen, Italiener oder gar Chinesen wird, so wenig kann man einen Juden, der nun mal unter uns lebt und, dadurch gezwungen, sich der deutschen Sprache bedient, deshalb einen Deutschen nennen. Und selbst der mosaische Glaube kann, so groß auch seine Bedeutung für die Erhaltung dieser Rasse sein mag, nicht als ausschließlich bestimmend für die Frage, ob Jude oder Nichtjude gelten. Es gibt kaum eine Rasse, deren Mitglieder ausnahmslos einer einzigen bestimmten Religion angehören. 

Durch tausendjährige Inzucht, häufig vorgenommen in engstem Kreise, hat der Jude im allgemeinen seine Rasse und ihre Eigenarten schärfer bewahrt, als zahlreiche der Völker, unter denen er lebt. Und damit ergibt sich die Tatsache, dass zwischen uns eine nichtdeutsche fremde Rasse lebt, nicht gewillt und auch nicht im Stande, ihre Rasseneigenarten zu opfern, ihr eigenes Fühlen, Denken und Streben zu verleugnen, und die dennoch politisch alle Rechte besitzt wie wir selber. Bewegt sich schon das Gefühl des Juden im rein Materiellen, so noch mehr sein Denken und Streben. Der Tanz ums goldene Kalb wird zum erbarmungslosen Kampf um alle jene Güter, die nach unserm inneren Gefühl nicht die Höchsten und einzig erstrebenswerten auf dieser Erde sein sollen. 

Der Wert des Einzelnen wird nicht mehr bestimmt durch seinen Charakter, der Bedeutung seiner Leistungen für die Gesamtheit, sondern ausschließlich durch die Größe seines Vermögens, durch sein Geld. 

Die Höhe der Nation soll nicht mehr gemessen werden nach der Summe ihrer sittlichen und geistigen Kräfte, sondern nur mehr nach dem Reichtum ihrer materiellen Güter. 

Aus diesem Fühlen ergibt sich jenes Denken und Streben nach Geld und Macht, die dieses schützt, das den Juden skrupellos werden lässt in der Wahl der Mittel, erbarmungslos in ihrer Verwendung zu diesem Zweck. Er winselt im autokratisch regierten Staat um die Gunst der „Majestät“ des Fürsten, und missbraucht sie als Blutegel an seinen Völkern. 

Er buhlt in der Demokratie um die Gunst der Masse, kriecht vor der „Majestät des Volkes“ und kennt doch nur die Majestät des Geldes. 

Er zerstört den Charakter des Fürsten durch byzantinische Schmeichelei, den nationalen Stolz, die Kraft eines Volkes, durch Spott und schamloses Erziehen zum Laster. Sein Mittel zum Kampf ist jene öffentliche Meinung, die nie ausgedrückt wird durch die Presse, wohl aber immer durch sie geführt und gefälscht wird. Seine Macht ist die Macht des Geldes, das sich in Form des Zinses in seinen Händen mühe- und endlos vermehrt, und den Völkern jenes gefährlichste Joch aufzwingt, dass sie seines anfänglichen goldigen Schimmers wegen so schwer in seinen späteren traurigen Folgen zu erkennen vermögen. Alles was Menschen zu Höherem streben lässt, sei es Religion, Sozialismus, Demokratie, es ist ihm alles nur Mittel zum Zweck, Geld und Herrschgier zu befriedigen. 

Sein Wirken wird in seinen Folgen zur Rassentuberkulose der Völker. 

Und daraus ergibt sich Folgendes: Der Antisemitismus aus rein gefühlsmäßigen Gründen wird seinen letzten Ausdruck finden in der Form von Pogromen. Der Antisemitismus der Vernunft jedoch muss führen zur planmäßigen gesetzlichen Bekämpfung und Beseitigung der Vorrechte des Juden, die er zum Unterschied der anderen zwischen uns lebenden Fremden besitzt. (Fremdengesetzgebung). Sein letztes Ziel aber muss unverrückbar die Entfernung der Juden überhaupt sein. Zu Beidem ist nur fähig eine Regierung nationaler Kraft und niemals eine Regierung nationaler Ohnmacht. 

Die Republik in Deutschland verdankt ihre Geburt nicht dem einheitlichen nationalen Willen unseres Volkes, sondern der schlauen Verwertung einer Reihe von Umständen, die man zusammengefasst sich in tiefer allgemeiner Unzufriedenheit äußerten. Diese Umstände jedoch waren unabhängig von der Staatsform und sind auch heute noch wirksam. Ja mehr noch als früher. So erkennt denn auch schon ein großer Teil unseres Volkes, dass nicht die geänderte Staatsform als solche unsere Lage zu ändern und bessern vermag, sondern nur eine Wiedergeburt der sittlichen und geistigen Kräfte der Nation. 

Und diese Wiedergeburt wird nicht in die Wege geleitet durch eine Staatsführung unverantwortlicher Majoritäten unter dem Einfluss bestimmter Parteidogmen, einer unverantwortlichen Presse, durch Phrasen und Schlagwörter internationaler Prägung, sondern nur durch rücksichtslosen Einsatz national gesinnter Führerpersönlichkeiten mit innerlichem Verantwortungsgefühl. 

Diese Tatsache jedoch raubt der Repulbik die innere Unterstützung der vor allem so nötigen geistigen Kräfte der Nation. Und so sind die heutigen Führer des Staates gezwungen, sich Unterstützung zu suchen bei jenen, die ausschließlich Nutzen aus der Neubildung der deutschen Verhältnisse zogen und ziehen, und die aus diesem Grunde ja auch die treibenden Kräfte der Revolution waren, den Juden. Ohne Rücksicht auf die auch von den heutigen Führern sicher erkannte Gefahr des Judentums (Beweis dafür sind verschiedene Aussprüche derzeitig leitender Persönlichkeiten) sind sie gezwungen, die ihnen zum eigenen Vorteil von den Juden bereitwillig gewährte Unterstützung anzunehmen, und damit auch die geforderte Gegenleistung zu bringen. 

Und dieser Gegendienst besteht nicht nur in jeder möglichen Förderung des Judentums überhaupt, sondern vor allem in der Verhinderung des Kampfes des betrogenen Volkes gegen seine Betrüger, in der Unterbindung der antisemitischen Bewegung.

Dieser Tage, wie bevorzugt nach besonders schlimmen Terroranschlägen in der Vergangenheit, ist sie wieder öfter zu hören, die markige Feststellung: „Wir sind im Krieg.“ Aber das ist Unfug.

 von Karl Richter

Denn in einem Krieg, wie ihn etwa unsere Väter und Großväter noch kannten, bekommt man von seiner Regierung die bestmögliche Ausbildung und Ausrüstung, um möglichst sieg- und erfolgreich zu sein. Auch zieht man in einen „echten“ Krieg – zumindest war das früher so – in dem Bewußtsein, daß man der eigenen Staatsführung trauen kann, die wiederum alles an den Sieg der eigenen Seite setzt.

Das alles ist aber derzeit nicht so. Wir haben keine Regierung, der wir vertrauen können, sondern wir werden von der Verwaltung eines Schlachthauses regiert, die uns schädigt, in den Rücken fällt, unseren möglichen Widerstand sabotiert, wo irgend sie kann. Die es mit perversem Erfolg einrichtete, daß der Feind heute nicht außerhalb unserer Grenzen, sondern mitten unter uns auf der Lauer liegt. 

Die Wahrheit ist, daß wir nach jedem weiteren Anschlag absurderweise von unserer eigenen Regierung noch weiter entwaffnet werden. Wir bekommen von „unserer“ Regierung, bildlich gesprochen, noch nicht einmal Holzgewehre, sondern sie nimmt uns auch noch die Zahnstocher weg und stellt ihren Besitz unter Strafe. Wir werden, für jeden erkennbar, vorsätzlich zum Schlachtvieh präpariert: wehrlos, ahnungslos, hilflos. Das ist die nackte Wahrheit.

Deshalb lehne ich es persönlich auch ab, mich entweder von Politikern oder auch von aktivistisch gestimmten Gleichgesinnten in einen „Krieg“ hineinfaseln zu lassen, der nicht einmal eine Karikatur davon ist. Sollte es demnächst noch einer werden, bin ich dabei.
Würzburg – München – Reutlingen – Ansbach: den etablierten Zuwanderungspolitikern fliegen die Folgen ihrer Katastrophenpolitik inzwischen im Tagestakt um die Ohren. 
von Karl Richter



In München wurde der Bankrott der jahrzehntelang gehätschelten Multikulti-Ideologie beim Amoklauf eines 18jährigen „Deutsch-Iraners“ offenbar, der am Freitag im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) neun Menschen das Leben kostete.

Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter, der sich auf dem Höhepunkt der „Flüchtlings“-Krise im September 2015 mit Vorliebe als umtriebiger „Willkommens“-Manager für immer neue Migrantenmassen feiern ließ, gehört in der bayerischen Landeshauptstadt zu den prominenteren Zuwanderungs-Lobbyisten. 

Noch in der Vollversammlung des Stadtrats am letzten Mittwoch ließ er ein weiteres millionenschweres Maßnahmenpaket („Gesamtplan Integration von Flüchtlingen“) durchwinken. Um die jetzt drohende Diskussion über Risiken und Nebenwirkungen der auch von ihm verfolgten Zuwanderungspolitik tunlichst zu vermeiden, verordnete er der Stadt am Wochenende eine aufgedonnert-sentimentale „Woche der Trauer“ und den Masseneinsatz von Schulpsychologen in der letzten Woche vor den bayerischen Sommerferien. Die kritische Reflexion der eigenen gescheiterten Politik steht leider nicht auf dem Programm.
 
Unterdessen bleiben zahlreiche Fragen zum Hergang des Unglücksabends offen, und die Pressekonferenz des Münchner Polizeipräsidenten Hubertus Andrä in den frühen Morgenstunden des Samstags diente eher der Zementierung einer „offiziellen“ Version der Ereignisse als der Wahrheit. Nicht auszuschließen ist, daß München am letzten Freitag entweder einem geplanten großen Terrorangriff entging – darauf deutet die eilige Zusammenziehung von insgesamt 2300 (!) 

Polizisten und Angehörigen von Spezialeinheiten bis aus Österreich hin – oder daß die Ereignisse die willkommene Gelegenheit für eine Großübung unter Ernstfallbedingungen boten. Das letzte Wort über den Amoklauf im OEZ ist noch nicht gesprochen. Über die mörderische „Flüchtlings“- und Integrationspolitik der etablierten Versagerparteien dagegen sehr wohl – deren Folgen werden gerade richtig schmerzhaft. 

Gutmenschen und andere „Refugees welcome“-Spinner, die letztes Jahr Zehntausende vorgeblicher „Flüchtlinge“ am Hauptbahnhof beklatschten, werden jetzt von der Realität eingeholt. Vielleicht hilft´s.

Rücktritt statt Rucksackverbot!
Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter denkt nach dem Anschlag von Ansbach über ein Rucksackverbot auf dem Oktoberfest nach. Wie armselig. Reiter ist bis heute einer der uneinsichtigsten Maulhelden der „Willkommenskultur“. Er sollte besser über Rücktritt nachdenken.

Foto: APA/dpa/Franziska Kraufmann, APA/dpa/Sebastian Kahnert

Mit einer Axt, mit einer Machete, mit einem Rucksack voll Sprengstoff: Drei blutige Dramen in nur sieben Tagen zeigen, wie dramatisch die deutsche Einladungspolitik gescheitert ist. Die Verbrechen in Würzburg und Reutlingen sowie der Selbstmordanschlag in der Nacht auf Sonntag in Ansbach in Bayern belegen: Die deutsche (aber auch die österreichische) Regierung hat die Kontrolle über ihre Gäste aus Syrien, Afghanistan, Marokko oder Tunesien verloren.

Spätestens mit dieser Woche ist die ‪#‎Verharmlosungspolitik‬ und Verharmlosungs-‪#‎Berichterstattung‬ am Ende: Den Angehörigen der Opfer der Bluttaten in Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach ist nämlich absolut egal, ob der Herr Mörder "vom IS geschickt wurde", "sich selbst radikalisiert hat", "ein psychisches Problem hat" und/oder "ein Mobbingopfer" oder aber bloß "ein Nachahmungstäter" sein soll.

Faktum: Wären diese ‪#‎ausländischen‬ ‪#‎Täter‬ nicht (meist über Österreich) ungehindert und unkontrolliert nach Deutschland gekommen, wäre Dutzenden Familien unsägliches Leid erspart geblieben.


Je mehr junge Männer, desto mehr Kriminalität!


Falsch: Es gab nie eine Kontrolle. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Europas gesamte "Refugees Welcome"- Partie hatte bisher nur ziemlich viel Glück gehabt: Die Sex- Attacken, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Drogendelikte, Diebstähle etc. wurden von willfährigen Medienhäusern verniedlicht.

Spätestens mit dieser Woche ist die Verharmlosungspolitik und Verharmlosungs- Berichterstattung am Ende: Den Angehörigen der Opfer der Bluttaten in Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach ist nämlich absolut egal, ob der Herr Mörder "vom IS geschickt wurde", "sich selbst radikalisiert hat", "ein psychisches Problem hat" und/oder "ein Mobbingopfer" oder aber bloß "ein Nachahmungstäter" sein soll.

Faktum: Wären diese ausländischen Täter nicht (meist über Österreich) ungehindert und unkontrolliert nach Deutschland gekommen, wäre Dutzenden Familien unsägliches Leid erspart geblieben.

Je mehr junge Männer, desto mehr Kriminalität

Die grauenhaften Verbrechen in den vergangenen sieben Tagen  sollen hier sicher nicht entschuldigt werden - aber diese Entwicklung war für Experten vorhersehbar. Der bekannte deutsche Gehirnforscher und Gerichtsgutachter Jürgen Müller sagte dazu im Interview für das "Krone"- Crime- Magazin: "Weniger junge Männer = weniger Straftaten. Die meisten Verbrechen werden nämlich von jungen Männern im Alter von 15 bis 30 Jahren begangen." Also: Je mehr junge Männer, desto mehr Kriminalität in einer Gesellschaft - und die Masse der Hunderttausenden Flüchtlinge war männlich und jung ...

Österreich spielt bedenkliche Rolle

Während in Deutschland bereits die Gäste ihre Gastgeber abschlachten, ist es in Österreich - zum Glück - noch zu keinem Todesopfer gekommen. Wie Experten der Exekutive hinter vorgehaltener Hand meinen: "Die Islamisten und Attentäter schätzen Österreich weiterhin als Rückzugsgebiet."
Ein Beispiel dazu: Die rot- grün regierte Stadt Wien hat sogar einen tschetschenischen Terror- Kommandanten mit einer Sozialwohnung versorgt. Dass der IS- Mörder jahrelang unter falschem Namen Sozialhilfe bezog, wird weder dementiert, noch bestätigt. Vermutlich kein Einzelfall.

Schluss mit der Asyl- Träumerei

Der Rechtsstaat muss wieder funktionieren, in Deutschland wie in Österreich. Auch wenn dafür eine enorme Kraftanstrengung nötig ist, müssen sämtliche Asylwerber von Kriminalisten und Verfassungsschützern vernommen werden. Top- Experten - wie etwa die US- Daten- Profis von "Palantir" - könnten die Angaben der Migranten sammeln, vergleichen, auswerten, auf Ungewöhnliches abchecken, mögliche Lügen entdecken.
Und wir alle wollen bitte nicht hören, dass diese Überprüfung der neuen Gäste "aus Personalmangel" oder wegen "fehlender Finanzmittel" nicht möglich sei. Es geht jetzt um uns. Und um das Leben unserer Kinder.
 



Nizza-Terror: KRAFTVOLLE VIDEO-BOTSCHAFT VON Marion Maréchal-Le Pen (deutsche Übersetzung)
Übersetzung: A. Benjamine Moser, Korrespondentin in Bern – Vielen Dank!


Hier kommt die Übersetzung eines aufrüttelnden Appells: Die Ansprache von Marion Maréchal-Le Pen, Nationalratsabgeordnete des Front National aus der Region Nizza und Nichte der Parteivorsitzenden, zum LKW-Dschihad in Nizza!

Im Unterschied zu den deutschen Reaktionen spürt man bei ihr die Wut und den Selbstverteidigungswillen, den wir jetzt brauchen. Angesichts von über 80 Toten: Schande auf die Islam-Versteher, auf die „Hat-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“-Schwätzer, auf die „Daran-müssen-wir-uns-gewöhnen“-Schafe. Hier spricht eine Frau, die kämpfen will! Wir hoffen sehr, dass wir sie als Referentin zur COMPACT-Souveränitätskonferenz „Für ein Europa der Vaterländer – Patrioten aller Nationen, vereinigt Euch!“ am 29. Oktober in Köln gewinnen können! Hier anmelden!


Liebe Mitbürger!

Der Islamismus schlägt ein weiteres Mal zu und unser Volk ist einer fürchterlichen Prüfung ausgesetzt. Über 80 Tote sind einem islamistischen Attentat in der Stadt Nizza zum Opfer gefallen, die  in unserer Region Provence, Alpes  et Côte d’ Azur liegt. Immer noch sind 54 Kinder hospitalisiert. Dieser unsägliche Massenmord, verursacht von einem Tunesier, der  zahlreiche Familie mit Trauer versetzt hat.  Wir denken vor allem an diesen Familien und für diese sprechen wir. Die Zeiten der Kerzen und der weissen Märsche sind endgültig vorbei sowie des Slogans: „Je suis Nice“ (Ich bin Nizza).


Von nun an wird sich die Geschichte in folgenden Begriffen abspielen: Wenn wir nicht den Islamismus töten, wird  der Islamismus  uns alle töten und immer wieder. Wenn wir jetzt nicht reagieren,  werden solche  Horror Szenarien unseren Alltag bestimmen. Eine schlimme Gewohnheit, der wir unsere Freiheit schlussendlich opfern müssen.


Wenn Ihnen ein Feind der Krieg erklärt, dann ist es nicht möglich sich auf die Neutralität zurück zu ziehen. Entweder nehmt ihr Partei für uns oder ihr seid mit dem Islamismus gegen uns.  Diejenigen, die sich für den Status quo, für den Immobilismus oder  fürs Schweigen entscheiden, werden somit Komplizen unserer Feinde. Wir können nicht mehr länger tolerieren, dass für solche barbarische Akte immer neue Entschuldigungen finden.

Wer ist dafür verantwortlich?  In erster Linie natürlich die Terroristen. Ausländer wie in Nizza oder Franzose auf dem Papier und Wiederholungstäter. Kind der laxen Gerichtsentscheide. Kind der Familienzuführung und des Geburtsorts-Prinzip. Kind des Eigenhasses, die die französische Elite seit Jahrzehnten in die Köpfe der Franzosen eingepflanzt haben.

Aber auch die sind verantwortlich, die alles unternommen haben die Schliessung, die nationalen Grenzen zum Verschwinden zu bringen.  Somit  kommen hundertausende illegaler Einwanderer ohne grosse Mühe über die Grenzen und unsere Grosszügigkeit missbrauchen. In diesem Strom können sich d die Terroristen  problemlos verstecken.  einzureihen und sich darin zu verstecken.
Aber auch die sind verantwortlich, die jedes Jahr Migranten in der Grössenordnung der Stadt Bordeaux (500.000 Einwohner) nach Frankreich rein lassen.  


Mit dieser verrückten Politik hat die sozialistische Regierung von Manuel Valls  die Assimilierung der Migranten verhindert. Wenn es noch möglich ist ein Individuum zu assimilieren, ist es nicht möglich dasselbe mit ganzen Völkern samt ihrer eigenen ausländischen Kultur und Religion zu tun.

Aber auch die sind verantwortlich, die nach wie vor der Apologie der multikulturellen Gesellschaft huldigen.  Dieser Traum ist aber längstens zu einem Albtraum verkommen.  Ein Albtraum der Aggression, der Beschimpfungen, der Schläge und Attentate mit Toten.


Ein Albtraum, der unsere Mitbürger zu Besitzlosen ihres eigenen Territoriums und ihrer Identität macht.
Als  Verantwortliche sind auch Leute wie Nikolas Sarkozy zu benennen, die allein 12.500 Stellen der Gendarmerie und  bei der Polizei gestrichen und 54.000 Stellen beim Militär gekillt haben.  Diese Entscheide haben unser entwaffnet angesichts des Terrorismus eine fürchterliche Wahl.


Als Verantwortliche sind auch diejenigen zu bezeichnen, die es dieser  islamistischen Stiftungen erlaubt haben, sich an den französischen Tisch der Republik zu setzen. Dank Nikolas Sarkozy istt diese Stiftung Mitglied des CFCM (Conseil français du Culte musulman), die auch vom Bürgermeister von Nizza, Christian Estrosi, unterstützt wird. Man muss nicht vergessen, dass diese politische Organisation zu den Muslim Brüdern gehört. Die Muslim Brüder sind auf dem Index der Terroristen-Liste, und zwar von verschiedenen Ländern, ua. Ägypten. 

Die Muslim Brüder bringen den Islamismus und den Dschihadismus in die Moscheen und die muslimischen Gesellschaften. L’union UM? muss verboten werden wie die Finanzierungen durch Katar und Saudi Arabien. Ferner die radikalen Moscheen müssen geschlossen werden. Und die französischen Abgeordneten, die das Risiko mit Ihnen eingehen müssen an den Pranger gestellt werden. Man muss trotzdem klar und deutlich sagen, dass nicht alle Muslime Dschihadisten sind, aber alle Dischihadisten sind alle Muslime.

Um das Übel an der Wurzel zu packen, braucht es eine gelungene Diagnose und diese Diagnose impliziert, dass alle radikale Imame sowie alle Ausländer, und alle binationalen Franzosen, die zum Hass aufrufen,  ausgeschafft werden müssen. Vorher muss man ihnen die französische Staatsbürgerschaft entziehen.


All diese Verantwortlichen sind dies selben, die uns seit Jahrzehnten erzählt haben, dass es mit dem Islam keine Probleme gab, und heute sagen sie, dass es heute keine Lösung gibt.
Diese gleichen Verantwortlichen finden immer Mittel und Wege, um die Franzosen zu beschuldigen: Euren Kindern werden die Kehlen aufgeschnitten, man zielt mit Schusswaffen auf sie und sie werden hinterrücks zerquetscht. Aufgrund von eurer Islamophobie und Intoleranz.


Macht noch ein wenig Platz, sie haben noch zu wenig gegeben, zu wenig geteilt, zu wenig toleriert und akzeptiert.


Basta! Jetzt ist Schluss mit dieser ständigen Selbstauspeitschung. Ich wage zu behaupten, dass die Franzosen genügend akzeptiert haben. Die Franzosen müssen das Ausstellen von neuen französischen Staatsbürgerschaften komplett neu überdenken, im Hinblick auf die Fabrikation von Franzosen auf dem Papier. Ferner muss der Familiennachzug gestoppt werden und das Bürgerrechts-Prinzip muss neu geregelt werden.


Auch die Einwanderung muss in aller Dringlichkeit gestoppt werden. In den letzten Jahrzehnten sind irrsinnige gesellschaftliche Verwerfungen passiert und die muslimischen
die Integristen haben kontinuierlich ihre Assimilierung verweigert und proklamieren ihren Hass auf Frankreich sowie einige gehen soweit indem sie Franzosen töten.


Wir können diesen Umstand nur mit Resignation feststellen oder dagegen ankämpfen. Der Kampf braucht einen totalen Bruch mit dieser unverantwortlichen Politik bezüglich Migration, Strafrecht, sowie Gefängnis-Vollzug.

Gute Gefühle haben noch nie gute Politik gemacht. Sie haben es abgelehnt nicht wir. Wenn ihre Fehler korrigiert werden müssen, dann stemmen wir das!!
Rückfallfieber: Asylwerber schleppten es mit Kleiderläusen ein.
Foto: Stako / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)


Dass Asylwerber potentielle Krankheitsüberträger sind, bestätigte sich nun wieder einmal in Salzburg. Dort schleppte ein Asylant in das zu einem Asylheim umgewidmete ehemalige Luxushotel Kobenzel sogar das berüchtigte Läuserückfallfieber ein. Diese seltene, von Läusen übertragene Krankheit, verläuft unbehandelt in fünfzig Prozent der Fälle tödlich.

Wie eine Anfragebeantwortung von Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) an FPÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein ergab, musste die Gesundheitsbehörde der Stadt Salzburg unmittelbar handeln:

Am 12. April 2016 wurde dem Gesundheitsamt Salzburg von der SALK (Salzburger Landeskliniken) ein Verdacht auf Erkrankung mit Borrelia recurrentis gemeldet. Telefonisch und per E-Mail wurde der Verdachtsfall am 13. April 2016 bestätigt. Die entsprechende Meldung nach dem Epidemiegesetz wurde am Morgen des 14. April 2016 per Fax nachgereicht.
Bereits bei Meldung des Verdachtes wurden die Vorbereitungen im Gesundheitssamt der Stadt Salzburg aufgenommen, um bei Bestätigung sofort gemäß Epidemiegesetz tätig zu werden. Es wurde Rücksprache mit der Landessanitätsbehörde und der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit gehalten und eine Verhandlung in der betroffenen Unterkunft am Folgetag anberaumt. So konnte umgehend nach der schriftlichen Bestätigung der Erkrankung mit den erforderlichen Maßnahmen gemäß Epidemiegesetz begonnen werden, wobei Auflagen wie Untersuchung der Mitbewohner/innen, Desinfektion, Entsorgung der Matratzen etc. bescheidmäßig vorgeschrieben und entsprechende Empfehlungen ausgesprochen wurden.

Epidemie- und Tuberkulosegesetz wurde wegen Asylanten verschärft

Solche und ähnliche, in Zusammenhang mit der Massenzuwanderung stehende  Fälle haben nun dazu geführt, dass das österreichische Epidemiegesetz und das Tuberkulosegesetz nachhaltig verschärft werden mussten. So kann es jetzt unter bestimmten Voraussetzungen auch zu behördlichen Anhaltungen von Kranken kommen, wenn der Verdacht auf Seuchegefahr besteht.

Läuserückfallfieber ist übrigens in Eritrea und Somalia verbreitet - zwei Länder, aus denen zahlreiche Asylanten ins Land kommen. Vereinzelt tritt es auch im Mittleren und Nahen Osten auf.
Über den Sprößling von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann schrieb die Nürnberger "Abendzeitung" einen Artikel. Erschienen ist er dort aber nie. Nebulös. 

Bayerns Innenminister Herrmann fordert – wie viele pseudo-konservative BRD-Politiker, die ihre Wähler unentwegt narren – härtere Gesetze bei gewalttätigen jugendlichen und erwog 2007 kriminelle Ausländer abzuschieben.
Wenn es rechtlich möglich ist, werden wir den türkischen Straftäter ausweisen“.
Herrmann forderte die Anhebung der Höchststrafe für solche Gewaltverbrechen, wie beim U-Bahn-Überfall in München, von 10 auf 15 Jahre.

Innenminister Herrmann sprach sich im Juni 2010 für Regeln zur Einwanderung von Ausländer und für eine strengere Auslese aus. Unqualifizierte ausländische Zuwanderer würden nicht benötigt. Familiäre und humanitäre Kriterien dürften nicht länger in den Vordergrund gestellt werden. Zuwanderung nach Deutschland müsse sich „stets am Arbeitskräftebedarf“ und am Leistungswillen der Einwanderer orientieren. Einen Intelligenztest lehnt Herrmann ab.
Hier hilft der IQ allein nicht weiter. Wenn wir in Deutschland zum Beispiel Pflegekräfte brauchen, nutzt mir ein hoch gebildeter Akademiker gar nichts.
Entscheidend müsse „der Bedarf an leistungswilligen Arbeitnehmern“ sein.
 
 Der bayerische Innenminister Herrmann forderte Repressionen gegenüber Nationalisten im Weltnetz und nutzte die angebliche Messerattacke von 2008 auf den Polizeidirektor von Passau Alois Mannichl als Hetze, um einen Vorschlag zum Verbot der NPD hervorzubringen, obwohl diese mit besagtem Vorfall nichts zu tun hätte haben können.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann´s Jakob, hier als Rapper JAckpot

Die Geschichte hatte ein Redakteur der Nürnberger Abendzeitung recherchiert. In der AZ Nürnberg aber ist sie nie erschienen, obwohl sie wie geschaffen wirkte für ein buntes und sich frech gebendes Blatt aus Franken. Es ging um den damals 18 Jahre alten Rapper Jakob Herrmann, der einer in Erlangen beheimateten Gruppe namens Jackpot vorsteht und im Internet Kostproben seiner Kunst lieferte.

In den Liedern geht es, grob umrissen, um den Missbrauch von Betäubungsmitteln und darum, was der Sänger sich alles ausmalt, mit Frauen anzustellen - wobei für den Vorgang vor allem das anstößige F-Wort herhalten muss. Das Liedgut wurde kurz nach Veröffentlichung der Geschichte über Jakob Herrmann aus dem Internet gelöscht. Was damit zu tun haben dürfte, dass Jakob Herrmann der Sohn von Joachim Herrmann ist, Bayerns Innenminister von der CSU. Einem Mann, der bekanntlich eine sehr dezidierte Meinung etwa über Drogenmissbrauch vertritt.


Selbst recherchiert, von anderen veröffentlicht

 

Veröffentlicht aber wurde die Geschichte nicht in Nürnbergs AZ. Sie erschien kurioserweise am 20. Januar 2011 ausschließlich in der Münchner Abendzeitung, dem einstigen Mutterblatt der Nürnberger AZ. Kurios war das deshalb, weil die AZ 2010 vom Nürnberger Telefonbuch-Unternehmer Gunther Oschmann respektive dessen Unternehmen gekauft worden und wirtschaftlich völlig eigenständig war. 

Die Geschichte des Nürnberger AZ-Redakteurs erschien also de facto in einem fremden Blatt.


In dieses reingerutscht war sie, weil die beiden Redaktionen - in alter Verbundenheit - weiter Geschichten austauschten: Die besten Geschichten aus Nürnberg durften die Münchner kostenlos drucken - und andersrum. Und da die Geschichte bis etwa 19.45 Uhr im Redaktionssystem der Nürnberger stand und die Münchner Kollegen sahen, dass sie spannend war - ging die Münchner Abendzeitung in Druck.

Allein freilich. Denn nach übereinstimmender Schilderung mehrerer früherer AZ-Redakteure intervenierte der Geschäftsführer des Verlages, Harald Greiner, kurz vor Andruck gegen die Veröffentlichung der Geschichte. Greiner habe mit "der engen freundschaftlichen Verbindung der beiden Familien Herrmann und Oschmann" argumentiert, bestätigt der ehemalige AZ-Chefredakteur Andreas Hock. Mehrere Redaktionsmitglieder schildern, Hock habe gekämpft für die Geschichte. Am Ende aber habe er dem Druck der Geschäftsführung nicht standhalten können.


"Ich trinke Wodka wie Wasser"

 

Die Geschichte über den Rapper Herrmann wurde von überregionalen Blättern nachgedreht, Texte erschienen in der SZ, der Frankfurter Rundschau, in Welt und Welt am Sonntag. Nicht hämisch fielen die Geschichten aus, sondern so wie die Ausgangsstory des AZ-Redakteurs: Da macht sich ein Vater, bekennender Law-and-Order-Mann, für eine restriktivere Regelung für den Ausschank von Alkohol stark. 

Und sein Filius posiert mit einer überdimensionalen Schnapsflasche und singt: "Ich trinke Wodka wie Wasser." Da kämpft einer mit Herzblut für christsoziale Familienwerte - aber in der eigenen Familie stößt das offenbar auf wenig geöffnete Ohren.

Die Story gehörte zum Besten, was in den AZ-Redaktionsräumen unter Verleger Oschmann geschrieben wurde. Nur erschienen ist dort nie eine Zeile über den Fall, während die Münchner Abendzeitung - später mit eigenen Redakteuren wohlgemerkt - noch mehrere Nachdrehs druckte.

Am 29. September 2012 ist die letzte Ausgabe der Nürnberger AZ erschienen, ein Aus nach 93 Jahren. Am Ende glich sie eher einem Anzeigenblatt als einer Boulevardzeitung. Gute Geschichten erschienen dort kaum noch, die Auflage sank stetig.

Gab es einen Anruf aus dem Ministerium bei dem Verlag, einen dieser Anrufe, wie sie seit der Affäre um den CSU-Sprecher Hans Michael Strepp inzwischen viel diskutiert werden? Nein, gab es in dem Fall offenbar nicht - hier hat sich vielmehr ein Medienunternehmen selbst kastriert: Minister Herrmann betont, er habe wegen der Geschichte keinen Kontakt zu Oschmann oder dessen Verlag aufgenommen. 

Das sagt auch Harald Greiner, der einstige AZ-Geschäftsführer. Die Entscheidung, den Text nicht erscheinen zu lassen, sei "eine Entscheidung des Chefredakteurs" gewesen, erklärt Greiner. Daher hätten "etwaige gute freundschaftliche Beziehungen hierbei keinerlei Bedeutung" gehabt.

Dass am Ende er habe entscheiden müssen, bestätigt der einstige Chefredakteur Hock. Er habe die sauber recherchierte Story aber ursprünglich drucken wollen. Das Verhältnis zur Geschäftsführung sei seither belastet gewesen.

Friedrich Lüling, ein Deutscher Erfinder und Maschinenbauer, hat in einem Beitrag der Ufa-Wochenschau im Jahr 1962 seinen Magnetmotoren vorgestellt.

Der Motor besteht aus einer rotierenden Anker. Dieser wird von Dauermagneten angezogen, die im Stator eingebaut sind.
Laut seiner Erklärung ist es im bereits 1954 gelungen, die Magnetkraft von Dauermagneten zu neutralisieren. Heute würden wir sagen, er hat es geschafft die Magnetkraft abzuschirmen.

Der rotierende Anker wird von dem Magneten angezogen, bis kurz vor dem Punkt, an dem der Magnet den Anker festhalten möchte. Genau im dem Moment setzt seine entwickelte Neutralisierungsvorrichtung der Magnetkraft ein, wodurch sich der Anker ohne jegliche Anziehungskraft aus dem Magnetfeld der Magneten herausdreht.

Die Umdrehung des Magnetmotoren beträgt 290 U/Min. In dieser Zeit wird die Magnetkraft 580x neutralisiert. Daher liegt die Vermutung nahe, das der Stator zwei gegenüberliegende Magneten eingebaut hat, deren Magnetkraft variabel neutralisiert werden kann.

Herr Lüling gibt an, das sein Motor mit einem Satz Dauermagneten 10-20 Jahre ohne Unterbrechung laufen könnte.
Er gibt im folgenden Ufa-Beitrag an, das es viele Versuche gab seine Erfindung zu sabotieren und einfrieren zu lassen. – Im Endeffekt scheint dies bestreben funktioniert zu haben, da wir von diesem Motor bis heute nichts mehr gehört haben, und erst das ufa-Video und die Verbreitung desselben, die Erfindung wieder ans Tageslicht gebracht hat.

Weitere Details des Motors sind leider momentan nicht bekannt. Es gibt ambitionierte Forscher im Norden Deutschlands, die mehr Informationen zu diesem Motor herausfinden wollen. Drücken wir die Daumen das es hier noch weitere Unterlagen gibt, die zeigen wie der Lülingmotor genau aufgebaut war.





1932 – Arbeitslosigkeit in Deutschland: 30 % – 7 Millionen Arbeitslose. Das deutsche Volk ist hungrig und gezwungen enorme Wiedergutmachung an Mächte im Ausland zu zahlen. Die deutsche Zentralbank ist unter privater Kontrolle der Rothschilds.

1933 kommt Hitler an die Macht. Er setzt sich sofort dafür ein, die deutsche Wirtschaft wiederaufzubauen und die deutschen Arbeiter vom Schuldensystem zu befreien. Hitler schmeißt die Rothschilds raus und nimmt Deutschland aus dem von den Rothschilds kontrollierten ”Goldstandard”. Hitler gibt neues, schuldenfreies Geld heraus.

Hunderttausenden werden Arbeitsplätze im öffentlichen Bau gegeben. Die Deutschen beginnen mit einem neuem Geldsystem mit dem Aufbau einer mächtigen Infrastruktur. Die deutsche Gesellschaft fängt an, die physische Arbeit wertzuschätzen und sie genießt hohes Ansehen. Weltklasse-Stadien und Transport-Systeme werden gebaut. Deutsche Technik wird Weltklasse und die Deutschen übernehmen die Führung in Wissenschaft und Gesundheitswesen.

Die Deutschen danken Hitler dafür, sie aus der Schuldsklaverei der Rothschilds befreit zu haben. Die Deutschen werden wohlhabend, weil sie keine Zinsen mehr an eine privat geführte Zentralbank zahlen müssen. Das neue Wirtschaftssystem erlaubt den deutschen Arbeitern zu ernten, was sie gesät haben. Deutsche Arbeiter erleben die besten Arbeitsbedingungen in Europa und erhalten von der Regierung gedeckte Urlaube.

Derweil leidet der Rest Europas mit hohen Arbeitslosenzahlen unter der Versklavung des Schuldgeld-Systems.
1936 erreicht die Zustimmung für Hitler 99 %. Deutschland lebt die wahre wirtschaftliche Freiheit von den Bankern.

1938 entscheiden 99,73 % der Österreicher Deutschland beizutreten. Nach dem Referendum schmeißt Hitler die Rothschilds auch aus Österreich heraus. Da die Rothschilds weg sind, erholt sich auch die österreichische Wirtschaft sofort.

Die Deutschen lieben Hitler, denn für ihn kommen sie an erster Stelle und er lehnte sich gegen die Banker auf. Die Rothschilds hassen Hitler, weil Deutschlands Wirtschaft frei ist und außerhalb der Reichweite ihrer Schuld-Sklaverei. So gibt es nur eine Option für die Rothschilds, um das neue Wirtschaftssystem zu stoppen…

KRIEG

“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.” – Winston Churchill

Hier dazu noch ein Auszug aus Der wahre Grund für den Zweiten Weltkrieg

Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos bankrott. Jahrelang hatten die die Alliierten erdrückende Reparationszahlungen verlangt und private Währungsspekulanten würden die Deutsche Mark jetzt abstürzen lassen.

Es war eine totale Vernichtung der nationalen Währung und löschte Ersparnisse und Unternehmungen aus und überantwortete die normalen Deutschen dem Hunger.

Hitler ersann ein nationales Kredit-Programm, welches den Bau neuer Straßen, Brücken, Kanäle und Hafeneinrichtungen umfasste.
Zu diesem Zeitpunkt wurden Juden aus bedeutenden finanziellen Positionen entfernt und statt sich gegen Zinsen Geld von den Banken zu leihen, gab die Regierung Wechsel heraus, sogenannte Arbeitsscheine. Diese waren von der Produktivität und der Wirtschaftsleistung der deutschen Arbeitskräfte gedeckt und unterlagen der Vollmacht der nationalsozialistischen Regierung und nicht der einer in Privatbesitz befindlichen Zentralbank.

Trotz des internationalen jüdischen Boykotts von 1933 schaffte es Deutschland, Güter ins Ausland zu exportieren, indem ein Barter-System Anwendung fand, welches wiederum die Banken vollständig außen vor ließ.

Das Ergebnis war, dass Deutschland trotz der weltweiten Depression, innerhalb von nur 5 Jahren zum mächtigsten und florierendsten Staat in Europa wurde.

Nach dem Buch ”Which Way Western Man?” von William Gayley Simpson, 1978:

”Den deutschen Bauern, die am Rande des Ruins gestanden hatten, wurde ein Ehrenstatus als Quelle der Nahrungsversorgung der Nation gegeben. Ihr Land wurde dem Zugriff der jüdischen Wucherer entbunden und es wurden Maßnahmen zur Sicherung getroffen, dass es dauerhaft im Besitz einer Familie verblieb und vom Vater an den Sohn weitergegeben wurde.”

Die Juden konnten nicht zulassen, dass dies so weiterging, denn sie wussten, dass es den Tod ihres von Schulden getriebenen Geldsystems bedeuten würde. Der Zweite Weltkrieg begann in Wahrheit in jenem Jahr.

Es war nicht ein Krieg zwischen Deutschland und den Alliierten, es war ein Krieg zwischen Deutschland und den jüdischen Mächten, die die alliierten Regierungen und ihre Medien kontrollierten und beide dafür benutzten, die alliierten Bevölkerungen mit Propaganda dazu zu bringen, das deutsche Volk zu fürchten und zu hassen.

Am Ende brauchte es die gesamte kapitalistische und kommunistische Welt, um die deutsche Revolution zu zerschlagen und Europa zurück unter die Knute der Banker zu bringen, wo es sich bis zum heutigen Tag befindet.

Ein Zahnarztbesuch kann richtig teuer werden, zumindest wenn man deutscher Staatsbürger ist.


Jeder Mensch auf der Welt, der in Deutschland einen Asylantrag stellt, hat Recht auf eine Komplettsanierung seiner Zähne - auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Das bestätigt die Bundesärztekammer in einem Informationsschreiben.


Zahnärzte rechnen für die Behandlung von Asylbewerbern mit Milliardenkosten für den Steuerzahler.

Bei einem "großen Teil" der Asylbewerber bestehe Bedarf "auf eine umfassende zahnmedizinische Behandlung oder Sanierung der Gebisse. Das ist mit entsprechenden Kosten verbunden“, sagte Direktor Knuth Wolf den Stuttgarter Nachrichten.

Während Deutsche und legale Zuwanderer einen Eigenanteil von mehreren tausend Euro bewältigen müssen, erhalten illegal eingereiste Asylbewerber diese Leistungen zu einhundert Prozent gratis. Eine Komplettbehandlung pro Asylbewerber kostet dem deutschen Steuerzahler demnach rund 10.000 Euro. Laut einem Dokument der Bundesärztekammer erfolgt die Abrechnung durch das zuständige Sozialamt.

Außerdem haben Asylbewerber Recht auf einen steuerfinanzierten Dolmetscher für ein persönliches Gespräch mit dem Zahnarzt.
Elie Wiesel gilt als der „lebende“ Beweis für Hitlers „Todesprogramm“ für die Juden. 

Wiesel beriet bislang fast alle VS-Präsidenten in Sachen Holocaust. Einen seiner letzten großen Auftritte hatte er mit VS-Präsident Obama am 6. Juni 2009 im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald





VS-Präsident Obama nahm Wiesel mit auf seine Holocaust-Erinnerungsreise, weil er der glaubwürdigste Holocaust-Überlebende weltweit sei. 

Nach dem Krieg war er im militanten zionistischen Untergrund in Palästina gegen Briten und Araber aktiv. 1956 blieb er, als Korrespondent zionistischer Blätter nach Amerika entsandt, in Neu York. Unermüdlich klagt er wegen des angeblich zur Hitlerzeit an Juden verübten verbrecherischen Unrechts an. Gegen VS-Präsident Reagans Kranzniederlegung auf dem deutschen Soldatenfriedhof Bitburg 1985 lief er wie auch gegen andere Gesten der Versöhnung Sturm. 

Der für einen Ausgleich mit den Palästinensern engagierte israelische Publizist Uri Avnery fragte den 1986 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Israel-Lobbyisten: „Sind Sie nicht ein erstaunlich stiller Jude, wenn es um die Tragödie der Palästinenser geht, Elie Wiesel?“[1]
 
Wiesel war in mehreren Konzentrationslagern inhaftiert und fiktionalisierte seine Erlebnisse in dem von François Mauriac redigierten Roman „La Nuit“, der in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde.[2]
1986 erhielt Wiesel als Verfasser zahlreicher Romane und sonstiger Publikationen, u. a. auf Vorschlag von Mitgliedern des Deutschen Bundestags, den Friedensnobelpreis für seine Vorbildfunktion im angeblichen Kampf gegen Gewalt, Unterdrückung und Rassismus. 2003 wurde Wiesel zum Vorsitzenden der Internationalen Kommission zur Erforschung des Holocaust in Rumänien, kurz Wiesel-Kommission, berufen. 

Neben anderen Einflüssen spiegelte Wiesels Denken auch sein eingehendes jahrzehntelanges Talmudstudium, unter anderem bei den Rabbinern Mordechai Schuschani (Paris) und Saul Lieberman (Neu York), wider. Wiesel war überzeugter Zionist und ein Verfechter und Befürworter der Souveränität des Staates Israel. 2005 erhielt er den Dignitas Humana Award. 




Wiesel wurde wegen seiner Haltung zu dem Konflikt im Nahen Osten kritisiert, unter anderem von dem jüdischen Linguisten Noam Chomsky. Chomsky warf Wiesel vor, daß er mit seiner einseitigen Verurteilung des Terrorismus arabischer Provenienz der israelischen Politik einen Blankoscheck ausstelle, mithin ihren Anteil an der Verschärfung des Konflikts unterschlage. Wiesel dagegen sprach sich dafür aus, daß „jeder Jude […] irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren (sollte) – gesunder, kräftiger Haß – für was der Deutsche darstellt und was im Deutschen fortlebt“, was dem islamistischen Fundamentalismus natürlich wenig Raum läßt. 

„Jeder Jude hat irgendwann in seinem Leben einen kräftigen Haß gegen das festzulegen, was der Deutsche verkörpert und gegen das, was im Deutschen fortbesteht.“ schrieb der Literat Elie Wiesel in seinem Buch „Legends of Our Time“.[1]
 
Wiesels Aussagen über Juden und zur Singularität des Holocausts sind auch unter Juden umstritten. So glaubte er bspw., daß der „Holocaust“ „alle Antworten verweigert“, „außerhalb, wenn nicht jenseits der Geschichte liegt“, „sich dem Wissen wie der Beschreibung widersetzt“, „nicht erklärt oder bildlich vorgestellt werden kann“, „niemals zu erfassen oder zu vermitteln“ sei und eine „Zerstörung der Geschichte“ und eine „Veränderung im kosmischen Maßstab“ markiere.[3] 

Darüber hinaus vertrat er die These, daß Juden einzigartig und ontologisch außergewöhnlich seien: „Alles an uns ist anders“.[4] Über die „Judenverfolgung“ meint er: „Zweitausend Jahre lang [...] waren wir ständig bedroht [...] Weshalb? Ohne jeden Grund“.[5]

Miklos Gruner: Wiesel ein Hochstapler

Der Holocaust-Überlebende Miklos Gruner nennt Elie Wiesel einen Hochstapler. Wiesel tauche auf keiner der offiziellen Häftlingslisten auf und sei niemals in einem Lager gewesen. Das Buch „Die Nacht“ sei 1955 von seinem altem Freund Lazar Wiesel in ungarischer Sprache geschrieben und in Paris unter dem Titel „A Világ Hallgat“ veröffentlicht worden. 1958 habe Wiesel das Buch, für das man ihm 1986 den Nobelpreis gab, dann in gekürzter Form als sein Werk herausgegeben.[6]

Häftlingstätowierung nicht vorhanden?






Mehr als 50 Jahre lang versicherte Wiesel, daß er in Auschwitz tätowiert worden sei. Seine Nummer laute A7713. Immer wieder versicherte er in der Öffentlichkeit, daß er diese Tätowierung unvergänglich am Unterarm trage. 

Erst im März 2010 in Dayton (Ohio) wollte ein Student während einer Veranstaltung von Presse, Hochschulabsolventen und 2.300 Daytoner Bürgern von Elie Wiesel wissen, „ob sich die Konzentrationslager-Nummer immer noch auf seinem Arm befinde und ob sie ihm als Erinnerung an diese schrecklichen Erlebnisse diene.“ Wiesel antwortete: „Ich benötige nicht diese Tätowierung, um mich zu erinnern. Ich erinnere mich an meine Vergangenheit jeden Tag. Aber selbstverständlich befindet sich die Tätowierung immer noch auf meinem Arm, nämlich A7713. Damals waren wir nur Nummern, wir hatten keine Namen, keine Identität.“[7]
 
Der junge Eric Hunt wurde in San Francisco vor Gericht gestellt, weil er Wiesel in einem Aufzug festhielt und von ihm forderte zuzugeben, daß sein Holocaust-Buch „Nacht“ keine authentische Erlebnisschilderung ist, sondern eine frei erfundene Geschichte. 

Hunt forderte vor Gericht, Wiesel solle seine Tätowierung zeigen. Diesem Antrag wurde nicht stattgegeben. Das könne man diesem „Überlebenden“ nicht zumuten, argumentierte das Gericht. Am 8. Juli 2008 sagte Elie Wiesel unter Eid vor dem „Superiour Court“ (Kammergericht) in San Francisco im Verfahren gegen Eric Hunt folgendes aus:
Frage
„Herr Wiesel, handelt es sich bei Ihrem Buch ‚Nacht‘ um eine authentische Schilderung Ihrer Erlebnisse während des Zweiten Weltkriegs?“
Wiesel
„Es ist die wahre Schilderung meiner Erlebnisse. Jedes Wort ist wahr.“
Frage
„Wann wurden Sie in Sighet in Rumänien geboren?“
Wiesel
„Am 30. September 1928.“
Frage
„Wie lautet die Auschwitz-Tätowierungsnummer auf Ihrem linken Arm?“
Wiesel
„Meine Nummer lautet A7713. Die von meinem Vater lautete 7712.“
In einer Ansprache anläßlich des 50. Jahrestages der „Auschwitz-Befreiung“ am 27. Januar 1995 sagte Wiesel wörtlich: „Ich spreche heute zu Ihnen als ein Mann, der vor 50 Jahren und neun Tagen keinen Namen hatte, keine Zukunft und nur als Nummer A7713 bekannt war.“[8]

Carlo Mattogno stellte nach Forschungsarbeiten heraus: Der „glaubwürdigste Zeuge des Holocaust“, der „lebende Beweis“ für das „Todesprogramm“ Adolf Hitlers war nie in Auschwitz gewesen. Er hatte die Identität eines Auschwitz-Heimkehrers angenommen.[9]
 
Schon seit langem äußerten Forscher wie Raul Hilberg, Naomi Seidman oder Robert Faurisson den Verdacht, etwas sei faul am Heiligenkult um Elie Wiesel. Natürlich kam die Vermutung auf, bei Miklos Grüner handele es sich einfach um einen Wichtigtuer, der irgendwie auf sich aufmerksam machen wolle, oder um einen Neidling, der Elie Wiesel seinen phänomenalen Erfolg mißgönnt oder auch irgendwie daran teilnehmen möchte. 

Carlo Mattogno, führender italienischer Revisionist, erbrachte aber den Nachweis, daß Grüner recht hat. Mattogno verschaffte sich Zugang zu den noch vorhandenen Originaldokumenten aus den Jahren 1944 und 1945, um mit der wissenschaftlichen Methodik der kritischen Textanalyse (zurück zu den Originalquellen!) zu prüfen, ob Grüner ernstzunehmen ist oder nicht. Ergebnis: Miklós Grüner und Lázár Wiesel sind echte Häftlinge, beide waren in Auschwitz und Buchenwald interniert. 

Für Elie Wiesel fehlen die entsprechende Belege. Besonders frappierend sind vor allem zwei Widersprüche: a) Elie Wiesel gab als sein Geburtsjahr 1928 an; das Geburtsjahr des echten Lázár Wiesel ist mit 1913 beurkundet. b) Auf dem bekannten Buchenwald-Foto Harry Millers vom 16. April 1945 sind Miklós Grüner und angeblich Elie Wiesel abgebildet. 

Letzteres ist jedoch nur durch die eigene Aussage Elie Wiesels belegt. Elie Wiesels vorgebliche Häftlingsnummern (Auschwitz A-7713, Buchenwald 123565) sind auf jeden Fall die von Lázár Wiesel. Mattogno hat in seiner Untersuchung auch die von Elie Wiesel berichtete Entstehungsgeschichte von Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“ überprüft und auch darin zahlreiche Ungereimtheiten gefunden. 

Es fällt insbesondere auf, daß Elie Wiesel erst 1955, nach dem Zusammentreffen mit seinem späteren Mentor, dem religiös geprägten Linkskatholiken François Mauriac, mit seiner Geschichte hervortrat. Mattogno faßte sein Urteil in dem Satz zusammen: „Das Mindeste, was man [von Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“] sagen kann, die Entstehung des Buches ist unsicher und konfus.“ 

 Schließlich unterzog Mattogno Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“, von Wiesel selbst als authentischer Tatsachenbericht bezeichnet, einer kritischen inhaltlichen Analyse. 

Mattogno deckte dabei in diesem Bericht derartig viele Fehler, Widersprüche und Unmöglichkeiten auf, daß er abschließend urteilte: „Elie Wiesel kann niemals selbst weder in Birkenau, noch in Auschwitz, noch in Monowitz, noch in Buchenwald gewesen sein.“

Zitate

  • „‚Was schreibst du da?‘ fragte der Rabbiner. ‚Geschichten‘, antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: ‚Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?‘. Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. ‚Aber sie passierten nicht?‘ Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: ‚Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!‘ Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: ‚Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt.‘“[10]
  • „Bestimmte Ereignisse passieren, aber sie sind nicht wahr. Andere wiederum sind es, passierten aber nie. [...] Ich durchlaufe bestimmte Ereignisse und ausgehend von meiner Erfahrung beschreibe ich Vorfälle, die passiert sein können oder auch nicht, aber wahr sind. Ich glaube, es ist sehr wichtig, daß es immer und überall Zeugen gibt.“[11]

Auszeichnungen

Literatur

Siehe auch




Fußnoten

  1. 1,0 1,1 1,2 David Korn: Wer ist wer im Judentum?, FZ-Verlag, ISBN 3-924309-63-9
  2. „La Nuit“ ist eine umgearbeitete Übersetzung seines jiddischen Romans „Un di Welt hot geschwign“, welcher zwei Jahre zuvor, 1956 in Buenos Aires erschien. Die „Holocaust“-Metapher wird in diesen Werken jedoch noch nicht verwendet. Siehe auch Begriffsursprung¹, Holocaust_(Begriffsursprung)², La Nuit (PDF-Datei) und unkritisch dazu den Nachruf: Der das Wort Holocaust schöpfte, Die Welt, 3. Juli 2016)
  3. 96-book.png Norman G. Finkelstein: Die Holocaust–Industrie, Piper Verlag GmbH, München 2001, S. 53 f., ISBN 3-492-04316-X
  4. 96-book.png Norman G. Finkelstein: Die Holocaust–Industrie, Piper Verlag GmbH, München 2001, S. 56, ISBN 3-492-04316-X
  5. 96-book.png Norman G. Finkelstein: Die Holocaust–Industrie, Piper Verlag GmbH, München 2001, S. 60 f., ISBN 3-492-04316-X
  6. Auschwitz Survivor Claims Elie Wiesel is an Impostor, Henry Makow.com, 2. Juli 2016
  7. DAYTON DAILY NEWS, 26. März 2010
  8. KLRN, öffentliche Fernsehanstalt, San Antonio. “Elie Wiesel, First Person Singular” A PBS Production
  9. Elie Wiesel, der wahrheitsliebendste Mensch aller Zeiten, National Journal, 25. Juli 2010
  10. Elie Wiesel: Legends of Our Time, Schocken Books, New York 1982, S. viii Zit. in: Robert Faurisson / Bradley R. SmithElie Wiesel: Ein Serienlügner, in: VffG 4(2) (2000), S. 158-165 [HTML| PDF]
  11. 96-book.png Elie Wiesel, Robert Franciosi (Hg.): Elie Wiesel: Conversations, Univ. Press of Mississippi, 2002, S. 33, ISBN 1578065038:
    „Certain events happen but they are not true. Others, on the other hand, are, but they never happend. So! I undergo certain events and starting from my experience, I describe incidents which may or may not have happend but which are true. I do believe it is very important that there be witnesses always and everywhere.“
  12. 33-cabinet.png In Deutschland wächst ein neues JudentumTagesschau.de, 27. Januar 2011












    Wo sich die Trauer in Grenzen hält  

    Über manches – Dinge wie Persönlichkeiten – wäre es besser, einfach den Mantel des Schweigens zu breiten. Es gehört allerdings zu den Widerwärtigkeiten des Zeitalters, daß einem die falschen Götzen ständig auf allen Kanälen zur Verehrung unter die Nase gehalten werden. Was fällt uns zu Elie Wiesel ein, der jahrzehntelang als prominentester „Auschwitz-Überlebender“ herumgereicht wurde und jetzt verstorben ist? 

    Bekannt wurde Wiesel, der rund zwei Dutzend Publikationen hinterlassen hat, unter anderem durch sein 1968 erschienenes und seither immer wieder neu aufgelegtes Buch „Legends of Our Time“. 

    Böse Zungen behaupten, er habe damit nicht zuletzt seine eigene gemeint, denn den 2012 offengelegten Dokumenten des Holocaust-Museums Auschwitz-Birkenau zufolge war die von Wiesel beanspruchte Häftlings-Nummer A-7713 nicht seine eigene, sondern die des 15 Jahre jüngeren Lazar Wiesel, der mit Elie W. nichts zu tun hat. Natürlich können solche Kleinigkeiten die Nachwelt kalt lassen. 

    Allerdings nicht, wenn einem die in Rede stehende Personalie seit Jahrzehnten als moralische Instanz, gar als Friedensnobelpreisträger (1986, auf Vorschlag des Deutschen Bundestages) serviert wird. An Wiesels Verdienste um den Frieden sollte man sich insbesondere als Deutscher hin und wieder erinnern. 

    Bekannt ist sein Ausspruch: „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist." Nein, ich denke, ich muß über den Abgang des Elie W. keine Trauer empfinden.


    Karl Richter

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