Kurznachrichten

Kirche scheffelt Milliarden mit Flüchtlingskrise

Ende mit der Kirchensubventionierung durch Steuergelder

Beide Kirchen haben aus kommerziellen Gründen ein großes Interesse an weiterer Flüchtlingszuwanderung. Die vordergründig propagierte Flüchtlingsfreundlichkeit finanziert zugleich eine gigantische Wohlfahrtsindustrie unter dem organisatorischen Dach der Kirchen.

Kirchliche Organisationen und Unterorganisationen nutzten zur Gewinnmaximierung oft die Hilfsbereitschaft unbezahlter Ehrenamtlicher über Monate aus, während sie Kommunen, Land und Bund für Aufbau und Betrieb von Flüchtlingsunterkünften saftige Rechnungen schreiben.
Kirchliche Träger etwa von Flüchtlingsheimen erhalten genau wie andere Betreiber Geld vom Staat. 

In den Kirchen gibt es aber auch eine Vielzahl von anderen Initiativen, Flüchtlingen bei der Integration zu helfen: So stellten Kirchengemeinden tausende Unterkünfte sowie Räume für Freizeit- und Beratungsangebote bereit.

Zwar weist die Kirche alles zurück, ist aber nicht bereit den Gegenbeweis anzutreten, dafür nennt sie diese Vorwürfe „Es ist ein mit keinem einzigen Faktum belegtes Gequatsche, das wenig von einer sachlichen Diskussion zeugt“, so der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp.

„Wer so entgleist, schlägt allein 200 000 ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe der Kirchen Tätigen ins Gesicht“, fügte Kopp hinzu.

Kardinal Reinhard Marx polterte: „Sie glauben doch nicht, dass das an Mieteinnahmen wieder reinkommt, was wir für die Flüchtlingshilfe an Millionen aufbringen.“

Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) hatte zuvor mit dem Satz „Barmherzigkeit braucht keine Miete“ an die Kirchen appelliert.

Diese Forderung finde er „nicht in Ordnung“, sagte Marx und konterte mit dem Satz: „Die Miete dient der Barmherzigkeit.“

Marx betonte weiter: „Wenn wir auf die Miete verzichten, kommt das ja nicht automatisch den Flüchtlingen zu Gute, sondern erst einmal den Landkreisen.“
Und bestätigte damit ungewollt den Vorwurf der Geschäftemacherei.