Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Das Attentat von Sarajevo war die Ermordung von Erzherzog Ferdinand und dessen Gattin in Sarajewo am 28. Juni 1914, was wenige Wochen später zum „Großen Krieg“ und zum Tod von Millionen führen sollte. 

Der jüdische Attentäter Gavrilo Princip verübte am 28. Juni 1914 in Sarajewo einen Mordanschlag auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Ferdinand und seine Ehefrau Herzogin Sophie. 

Vor dem Rathaus in Sarajevo am 28. Juni 1914


Nachdem ein erster Mordanschlag am Morgen desselben Tages mißlungen war, schoß Princip auf das Fahrzeug des hoheitlichen Paares, welches an dem Nordende der Lateinerbrücke (eine osmanische Steinbogenbrücke über die Miljacka im Stadtzentrum von Sarajewo) vor einem Kaffeehaus anhielt. 

Das erste Projektil durchschlug die Fahrzeugwand, wobei sich das Geschoß verformte, scharfkantig wurde und sich zu drehen begann. Danach traf es Sophie in den Unterleib und fügte ihr dort eine Reihe von Verletzungen zu, an denen sie innerhalb kürzester Zeit, noch im Wagen selbst, innerlich verblutete. Als Franz Ferdinand merkte, daß seine Frau getroffen worden war, schrie er: „Sopherl! Sopherl! Stirb nicht! Bleib' am Leben für unsere Kinder!“

Unmittelbar danach fiel der zweite Schuß, welcher Franz Ferdinand in den Hals traf, seine Halsvene zerriß und seine Luftröhre verletzte. Der vor ihm sitzende Graf Harrach drehte sich um, packte den Thronfolger an der Schulter und rief: „Majestät, was ist Euch?“, woraufhin Franz Ferdinand erwiderte: „Es ist nichts...“ und einen Moment später das Bewußtsein verlor. 


Das Verbrechen von Sarajevo


Der Thronfolger blutete nun nicht aus der Einschußwunde selbst, sondern vor allem durch die verletzte Luftröhre, die wiederum von der verletzten Halsvene gespeist wurde. Das ist auch der Grund, weshalb die Uniform des Thronfolgers vorne großflächige Blutspuren aufweist.

Gavrilo Princip gehörte der pro-serbischen Organisation „Junges Bosnien“ (Mlada Bosna) an, welche für die Zusammenlegung von Bosnien und Serbien stritt. Die politische Organisation wurde von der serbischen Geheimloge „Schwarze Hand“ mit Kampfmitteln unterstützt. Die „Schwarze Hand“ unterhielt Verbindungen u. a. zu serbischen Regierungs- und Adelskreisen.  


Konspirationsverdacht

„Im Mai 1914 wurde der Freimaurer Klofatsch mit einer von dem aus der Tschechei stammenden österreichischen Offizier Bruder Hanusch Kuffner angefertigten Kriegszielkarte bei diplomatischen Vertretungen vorstellig. Er händigte das Dokument dem russischen Gesandten in Wien aus, eine Kopie ließ er dem russischen Konsul in Prag zukommen, der es sofort dem Außenminister Sasanow nach Petersburg sandte. Bedeutsam ist diese Karte nicht zuletzt deswegen, weil sie Serbien sehr genau in den Grenzen des späteren Jugoslawien zeigt. Dies ist ein Indiz, daß mit Belgrad bereits zu diesem Zeitpunkt über das geplante Attentat verhandelt worden war. Dieselbe Karte wurde im Juni 1917 während des großen Freimaurerkongresses, der auch die Statuten des zu gründenden Völkerbundes beriet, den kriegführenden Hochgradbrüdern und Bruder Wilson übermittelt.“

 

Mit dem Ablauf des aus dem Attentat von Sarajevo resultierenden österreichischen Ultimatums an Serbien, in welchem ein entschiedenes Vorgehen gegen die serbischen Verschwörer gefordert wurde, begann am 28. Juli 1914 der Erste Weltkrieg. 
Von 1918 bis in den 1990er Jahre trug die Lateinerbrücke den Namen des Attentäters.
Warum bittet uns der Aushilfspapst für einen „Dialog der Religionen“ zu beten? — Um Jesus Christus herabzusetzen.

Der irdische Stellvertreter Jesu Christi sinniert einäugig: Viele denken anders, fühlen anders … [Bildquellen: https://www.youtube.com/watch?v=2oFNvpvK2Bw]

Abschaffung der Gebote Gottes

Auxiliarpapst Franz bittet monatlich für eine Lifestyle-Agenda zu beten. Das Gebetsanliegen für 2016 lautet: „Für den Dialog der Religionen: er führe zu Frieden und Gerechtigkeit“.

Antichristliche Harmonie

Ganz im Gegensatz zum päpstlichen Gebetsanliegen für „Frieden und Gerechtigkeit“ heißt es in der Heiligen Schrift: „Ich (Jesus Christus) bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Mt 10,34) — aber das ist eine andere Geschichte und soll nicht erzählt werden. 
Das Gebetsanliegen des Aushilfspapstes für Friede, Freude und Eierkuchen hat den Zweck, die Bedeutung von Jesus Christus zugunsten von Buddha, Allah etc. einzuschränken und das 1. und 2. Gebot Gottes abzuschaffen. 

Einschränkung der Bedeutung von Jesus Christus im antichristlichen „Video vom Papst“

 

Ich setze mein Vertrauen in Buddha.“ — läßt uns der irdische Stellvertreter Jesu Christi und Hirte der einzig wahren Kirche und der einzig wahren Religion von einer Frau ausrichten:

[Standbild des Videos vom Aushilfspapst]
Ich glaube an Gott. Allah.“ — läßt uns der irdische Stellvertreter Jesu Christi und Hirte der einzig wahren Kirche und der einzig wahren Religion von einem Mohammedaner ausrichten:
[Standbild des Videos vom Aushilfspapst]

Was kümmern uns Allah oder Buddha, wenn Jesus Christus „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ist und es außerhalb der Kirche gar kein Heil gibt (Extra ecclesiam nulla salus)?

Abschaffung des 1. und 2. Gebots Gottes —
Der viereinige Gott

Der irdische Stellvertreter Jesu Christi propagiert in seinem „Video vom Papst“ die Vorstellung einer Vierzahl des Göttlichen (Quaternität). Schon die Lakota-Indianer kannten eine viereinige Götze. 
Im „Video vom Papst“ trägt Gott vier Namen (was dem 2. Gebot Gottes widerspricht): Gott heißt gemäß dem Video von Franz: Buddha, Gott, Jesus Christus und Allah. 
Der Name Allah ist in dieser päpstlichen Quaternität vermutlich deshalb enthalten, weil im Namen Allahs alle fünf Minuten ein Christ getötet wird. Der Heilige Geist ist in dieser Quaternität Franzens nicht enthalten. 

Du sollt keine anderen Götter haben neben mir

  • Obwohl das 1. Gebot Gottes lautet: „Du sollt keine anderen Götter haben neben mir“, stehen sich im „Video vom Papst“ vier Namen Gottes gegenüber.
  • Obwohl das 2. Gebot Gottes lautet: „Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen“,  stehen sich im „Video vom Papst“ vier Namen Gottes gegenüber.
  •  
Katholiken, die solche im „Video vom Papst“ enthaltenen Häresien begehen, sind automatisch von der Kirche exkommuniziert.

Gleichheit und Brüderlichkeit (égalité, fraternité)

Die päpstlich dargestellte Quaternität des Göttlichen soll wohl die Prinzipien der Jakobiner symbolisieren (égalité, fraternité): 
  • égalité: Buddha = Gott = Jesus Christus = Allah.
  • fraternité: Alle Götter sind Brüder!
Der neue römische Götze: der viereinige Gott [Standbild des Videos vom Aushilfspapst]

Ein entscheidender Fehler der römischen Kirche, sich nämlich im Zuge des 68er-Hippie-Konzils von der Piusbruderschaft abgespalten zu haben, tritt immer deutlicher zu Tage. 
Angemessen wäre, für die Bekehrung der vom Weg, der Wahrheit und vom Leben Abgefallenen zu beten und keine Propaganda für den Missbrauch des Namens des Herrn zu machen.
Warum bittet uns der Aushilfspapst für einen „Dialog der Religionen“ zu beten? — Um Jesus Christus herabzusetzen.

Der irdische Stellvertreter Jesu Christi sinniert einäugig: Viele denken anders, fühlen anders … [Bildquellen: https://www.youtube.com/watch?v=2oFNvpvK2Bw]

Abschaffung der Gebote Gottes

Auxiliarpapst Franz bittet monatlich für eine Lifestyle-Agenda zu beten. Das Gebetsanliegen für Januar 2016 lautet: „Für den Dialog der Religionen: er führe zu Frieden und Gerechtigkeit“.

Antichristliche Harmonie

Ganz im Gegensatz zum päpstlichen Gebetsanliegen für „Frieden und Gerechtigkeit“ heißt es in der Heiligen Schrift: „Ich (Jesus Christus) bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Mt 10,34) — aber das ist eine andere Geschichte und soll nicht erzählt werden. 
Das Gebetsanliegen des Aushilfspapstes für Friede, Freude und Eierkuchen hat den Zweck, die Bedeutung von Jesus Christus zugunsten von Buddha, Allah etc. einzuschränken und das 1. und 2. Gebot Gottes abzuschaffen. 

Einschränkung der Bedeutung von Jesus Christus im antichristlichen „Video vom Papst“

 

Ich setze mein Vertrauen in Buddha.“ — läßt uns der irdische Stellvertreter Jesu Christi und Hirte der einzig wahren Kirche und der einzig wahren Religion von einer Frau ausrichten:

[Standbild des Videos vom Aushilfspapst]
Ich glaube an Gott. Allah.“ — läßt uns der irdische Stellvertreter Jesu Christi und Hirte der einzig wahren Kirche und der einzig wahren Religion von einem Mohammedaner ausrichten:
[Standbild des Videos vom Aushilfspapst]

Was kümmern uns Allah oder Buddha, wenn Jesus Christus „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ist und es außerhalb der Kirche gar kein Heil gibt (Extra ecclesiam nulla salus)?

Abschaffung des 1. und 2. Gebots Gottes —
Der viereinige Gott

Der irdische Stellvertreter Jesu Christi propagiert in seinem „Video vom Papst“ die Vorstellung einer Vierzahl des Göttlichen (Quaternität). Schon die Lakota-Indianer kannten eine viereinige Götze. 
Im „Video vom Papst“ trägt Gott vier Namen (was dem 2. Gebot Gottes widerspricht): Gott heißt gemäß dem Video von Franz: Buddha, Gott, Jesus Christus und Allah. 
Der Name Allah ist in dieser päpstlichen Quaternität vermutlich deshalb enthalten, weil im Namen Allahs alle fünf Minuten ein Christ getötet wird. Der Heilige Geist ist in dieser Quaternität Franzens nicht enthalten. 

Du sollt keine anderen Götter haben neben mir

  • Obwohl das 1. Gebot Gottes lautet: „Du sollt keine anderen Götter haben neben mir“, stehen sich im „Video vom Papst“ vier Namen Gottes gegenüber.
  • Obwohl das 2. Gebot Gottes lautet: „Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen“,  stehen sich im „Video vom Papst“ vier Namen Gottes gegenüber.
  •  
Katholiken, die solche im „Video vom Papst“ enthaltenen Häresien begehen, sind automatisch von der Kirche exkommuniziert.

Gleichheit und Brüderlichkeit (égalité, fraternité)

Die päpstlich dargestellte Quaternität des Göttlichen soll wohl die Prinzipien der Jakobiner symbolisieren (égalité, fraternité): 
  • égalité: Buddha = Gott = Jesus Christus = Allah.
  • fraternité: Alle Götter sind Brüder!
Der neue römische Götze: der viereinige Gott [Standbild des Videos vom Aushilfspapst]

Ein entscheidender Fehler der römischen Kirche, sich nämlich im Zuge des 68er-Hippie-Konzils von der Piusbruderschaft abgespalten zu haben, tritt immer deutlicher zu Tage. 
Angemessen wäre, für die Bekehrung der vom Weg, der Wahrheit und vom Leben Abgefallenen zu beten und keine Propaganda für den Missbrauch des Namens des Herrn zu machen.
 
Israel griff im Juli über 5.000 Ziele auf palästinensischen Gebiet an und bombte dabei über 2.100 Palästinenser in den Tod, darunter mehr als 500 Kinder.


Der Mord- und Zerstörungstrieb der israelischen Regierung in Gaza und der damit verbundene Wiederaufbau kostet die europäischen Steuerzahler schlappe 450 Millionen Euro. 

Zusätzlich zu der Beteiligung an den EU-Geldern – erklärte sich die BRD bereit, weitere 50 Millionen Euro aus deutschen Steuergeldern, als bilaterale Hilfe zur Verfügung zu stellen. Für den Aufbau des kriegszerstörten Gazastreifens hat die internationale Gemeinschaft bei einer Geberkonferenz in Kairo insgesamt 5,4 Milliarden Dollar (ca. 4,3 Milliarden Euro) zugesagt. 

Lächerlich: Die USA, die Israels Regierung während der mehrwöchigen Tötungsorgie in Gaza, nachweislich militärisch unterstützte, beteiligt sich am Wiederaufbau mit gerade mal 168 Millionen Euro. Skandalös dagegen ist die Tatsache, dass sich Israel bisher nicht an den Kosten für den Wiederaufbau in Gaza beteiligt hat. 

Die Palästinensische Autonomiebehörde schätzt die Kosten des Gaza-Wiederaufbaus auf 3,1 Milliarden Euro. – rund ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts der palästinensischen Autonomiegebiete. Mit einer Milliarde US-Dollar (rund 792 Millionen Euro) bringt das Emirat Katar die größte Einzelspende auf. Katar versucht seit geraumer Zeit, seinen Reichtum zu nutzen, um in der Region Einfluss zu gewinnen. 

Bei der umstrittenen Vergabe der Fußball-WM war Katar bisher vor allem durch Korruption und brutales Lohn-Dumping aufgefallen. Katar hat bereits in der Vergangenheit verschiedene islamistische Organisationen unterstützt. Israel griff im Juli über 5.000 Ziele auf palästinensischen Gebiet an und bombte dabei über 2.100 Palästinenser in den Tod, darunter mehr als 500 Kinder. 

Nach offiziellen Angaben zerstörte das israelische Militär mit schätzungsweise 20.000 Tonnen Bomben Häuser, Straßen, Brücken, Schulen und Krankenhäuser sowie Infrastruktur zur Wasser- und Energieversorgung. 17 Prozent der landwirtschaftlichen Anbaufläche im Gaza-Streifen wurde vernichtet. Auch die Wirtschaft des Streifens am Mittelmeer wurde schwer getroffen, tausende Geschäfte und Betriebe seien zerstört. 

Außerdem wurden nach Angaben der Uno-Nothilfeorganisation Ocha seien zehntausende Häuser zerbombt worden. Seitdem sind 100.000 Bewohner des Küstenstreifens seien obdachlos. Im Gazastreifen leben etwa 1,7 Millionen Menschen, die Region gehört zu den am dichtesten besiedelten Gegenden der Welt.
Für politisch informierte und vorurteilsfreie Personen ist das keine Neuigkeit, jedoch hat der von Linksintellektuellen gewollt herbeigeführte Zerfall der öffentlichen Sitten in den letzten Jahrzehnten dazu geführt, daß das Unnormale nicht nur geduldet, sondern öffentlich gefördert wird. Beispiel: die sog. „Love Parades“ 

Der folgende Text ist an den Beitrag aus der Internetseite der britischen National Front (NF) angelehnt:  

Oben links: Alexander Graham, ein wohlhabender „Sozialist“ und City Banker organisierte ein U-Bahn-Trinkgelage. Oben rechts und unten: Betrunkene am Bahnsteig und Orgien in der Abteilung sowie am Bahnhof. Der Steuerzahler mußte für den Schaden aufkommen.


Professionalität ist im gesellschaftlichen Leben ein Ding der Vergangenheit geworden. Alle Bereiche, die die Regierung kontrolliert sind teuer, ineffizient und ein Scherbenhaufen. Daß Britannien sich in einem solchen unheiligen Dilemma befindet, liegt nicht daran, daß es nicht die richtigen Leute hat. 

Das Problem liegt bei unseren Politikern, die ihre personelle Förderung auf diejenigen beschränken, die sich „politisch korrekt“ verhalten, auf diejenigen die sich politisch links der Mitte befinden und auf Immigranten. Offensichtlich haben diese Leute weder die Qualifikationen, das Wissen noch die Initiative, um die Aufgaben zu erledigen, die ihnen anvertraut werden. 

Vor 15 Jahren meinte die NF, daß Britannien nur dann zu einer zivilisierten Nation zurückkehren könnte, wenn es gelingt den jungen Menschen einen moralischen Kodex und Selbstdisziplin zu vermitteln, die vor 1960 üblich waren. Unglücklicherweise haben Eltern und Gesellschaft es zugelassen, daß die Kinder fast nur von subversiven und verrückten Medien beeinflußt wurden. 

Trotz Berichte über den desolaten Zustand unserer Schulen, hat die Öffentlichkeit bisher keinen Versuch unternommen, diese von den Kommunisten und linken Gehirnverbiegern zurückzugewinnen. Als Resultat sind öffentliche Apathie, Mord und Messerstechereien alltäglich geworden. Die Zahl der Selbstmorde unter jungen Leuten ist stark angestiegen. Während der letzten 40 Jahre kämpfte die NF gegen diese Entwicklung. 

Unsere größte Gegnerschaft kam nicht aus der Öffentlichkeit sondern von den nacheinander folgenden Regierungen. Alles war geplant. Kommunistische Ideen in den Lehrplänen der Schulen, rebellische Ideen verbreitet durch Fernsehen und Kinos trugen zur Vernachlässigung der traditionellen Werte bei. 

In drei Generationen wurde eine Kultur, die in mehr als 2 Tausend Jahren entstand, fast gänzlich zerstört. Liberale, Sozialisten und Kommunisten wollen nicht, daß die Briten erfolgreich sind, sie haben die Gesellschaft korrumpiert. Es ist einfacher Personen aus fremden Kreisen für seine Zwecke zu benutzen als aus der eigenen Gruppe. 

So lassen die Verantwortlichen es zu, daß Briten sich den Verstand mit Drogen und Alkohol ruinieren anstatt sich mit den Dingen zu beschäftigen, die ihre sog. Politiker tun.
 
Wenn Sie eine Parallele zu unserer Heimat Deutschland erkennen, dann liegt das daran, daß die „westliche Wertegemeinschaft“ die hier gezeigte Verwahrlosung, für die man viele weitere Beispiele anführen kann, braucht und zuläßt.  
 
 . . . wenn sie sich mit ihrem Handy selbst im Badezimmer fotografieren und das dann bei Facebook hochladen sind lustige kleine Menschen, die versuchen, durch ständiges Wechseln von Profilfotos Profil vorzutäuschen.


"Boah, Ey, so cool wie ich ist keiner



Ein Profilfoto in einem sozialen Netzwerk dient für gewöhnlich dazu, dass der Abgebildete eine Wichsvorlage hat, die individuelle, vielfältige und nicht selten gespaltene Persönlichkeit des Fotografierten möglichst optimal zu repräsentieren. Eventuell auch Modellagenturen anzusprechen, das aber nur als angenehmen Nebeneffekt. 

Der gemeine Badezimmerfotograf möchte also seinen gesamten 531 Freunden bei Facebook, SchülerVZ, Instagram, oder YouPorn zeigen: Ich bin etwas ganz Besonderes. 

Daher kommt er auf die innovative Idee, seine großartigen physikalischen Grundkenntnisse über Reflexion zu nutzen und seine engelsgleiche Gesichtspartie für alle Ewigkeit auf der Speicherkarte seines Mobiltelefons festzuhalten. Blöderweise haben das nur so viele gemacht, dass der erste Badezimmerselbstfotograf mittlerweile Multimilliardär wäre, wenn er sich seine Idee nur hätte patentieren lassen. 

Den letzten hoffnungsvollen Funken an Individualität löscht er dann aus, indem er sein Gesicht, in unseren Gefilden Charakteristikum Nr. 1, durch eine quadratmetergroße Sonnenbrille verdeckt, von der in China von unterbezahlten Fabrikarbeitern ungefähr eine Million Exemplare hergestellt wurden. 

Das Handy ist unter Jugendlichen ein Statussymbol, und der narzisstische Selbstfotograf möchte mit seinen Abbildungen immer und immer wieder betonen, dass er ein Handy mit einer Kamerafunktion besitzt. Was ja heutzutage etwas ganz besonderes ist. Logisch, bei Menschen, die sich ohne Mobiltelefon auf ihrem Profilbild zeigen, weiß ja jeder, dass sie kein Handy haben. Sonst würden sie sich ja mit fotografieren. 

Außerdem sollte es, wenn überhaupt, möglichst ein Iphone sein (Denn Apple ist perfekt, wer kein Apple hat und es nicht mag ist neidisch, weil er es sich nicht leisten kann, Leute die kein Apple haben sind dumm, Leute die kein Apple haben sind nicht “in”, Apple darf außerdem machen was sie wollen). Bei besonders armen Leuten hält das obligatorische 5-Kilo-90er-Handy her.  

Der internetsüchtige Internetnutzer muss nicht internetsüchtig sein, um sich selbst im Badezimmerspiegel zu fotografieren. Ist es aber meistens. Sonst hätte er gar nicht die Zeit, sein Foto in allen 25 sozialen Netzwerken, bei denen er angemeldet ist, hochzuladen und sich anschließend daran aufzugeilen. Er muss auch nicht unbedingt minderjährig sein, aber ein solches Foto von einem Menschen über 18 ist dem Autor dieses Artikels bis zum heutige Tage höchstselten aufgefallen. 



Hier fehlt eindeutig die Sonnenbrille!

Seine bildschirmgebräunte Gesichtspartie und seinen Adoniskörper verschönert der pubertierende Selbstfotograf dann in der Regel durch sorgfältig ausgewählte Accessoires wie Bling-Bling-Ketten, Sonnenbrillen, Nasenpiercings und sonstige Abarten seiner Fantasie. Diese ermöglichen eine gewisse Variabilität der einzelnen Fotos. Während die Location des eigenen Badezimmers sich relativ selten ändert, kann man durch Verändern der Accessoires aus jedem Badezimmerschnappschuss ein einzigartiges Kunstwerk zaubern (mal mit Basketballtrikot, mal oberkörperfrei, mal mit, mal mit noch größerer, mal ganz ohne Sonnenbrille, mal mit Käppi etc...)

Dazu muss man den Badezimmerspiegel noch angucken, als hätte Selbiger gerade seine Mutter getötet (man will ja bekanntlich cool wirken) und die eine Hand in die Hosentasche stecken (es wirkt so unglaublich maskulin, wenn man sich am Sack kratzt), während die andere Hand das Handy festhält, mit dem man sich fotografiert. Fertig ist das coooooooooooooooole Profilfoto.
Der Betrachter

Der gemeine Betrachter betrachtet das niegelnagelneue Profilbild und spürt augenblicklich einen kaum zu bremsenden Drang in den Fingern, in zweifelhafter Orthographie Lobeshymnen für den Abgebildeten zu verfassen, in denen Worte wie „hüpsch“, „Bester ♥“ oder '“Cool“ nicht fehlen dürfen. 


Er wartet dann schon ungeduldig darauf, dass seine Facebookbekanntschaft 2 Tage später ein neues Bild hineinstellt, wieder im Bad, wieder mit Handy, nur diesmal frontal vor dem Spiegel und nicht leicht links versetzt.

Ein etwas kritischer Beobachter hingegen stellt sich die Frage, warum der Abgebildete trotz mehrerer Hundert Facebookfreunden denn niemanden hat, der für ihn den Job des Fotografierens übernimmt und er dies selbst macht. Anschließend stellt sich für ihn aber auch die Frage, wie so ein Kerl in die eigene Freundschaftsliste kommt und wie man ihn am schnellsten wieder rauskriegt.

Ein psychologisch geschulter Betrachter versucht hingegen die Gedanken des Fotografierten zu entschlüsseln. Dabei kommt er meistens auf drei verschiedene, mögliche Ideen
"Boah, ey, jetzt bin ich zum ersten Mal seit drei Stunden vom Computer und im Bad, da müssen wir gleich ein Foto machen, ey!"
 

"Boah, ey, jetzt komm ich grad vom Scheißen, jetzt seh ich bestimmt so toll aus, dass ich mich gleich mal fotografieren muss, oh verdammt, jetzt hab ich vergessen, mir die Hände zu waschen..."
"Boah ey, ham wir ein geiles Badezimmer... Wenn ich mich da drin fotografier und die Mädchen das sehen, dann mach ich die sicher alle klar..."

Anschließend wird das Foto bei Facebook, Fishbook, SchülerVZ, SchülerCC, MeinVz, 2Concert, Wer kennt wen etc. und bei Menschen, die sich selbst für sportlich halten, zuweilen auch Strava, hochgeladen. Während man dann endlich auch das letzte soziale Netzwerk geschafft hat, wartet man bereits ungeduldig auf die ersten Kommentare, Gefällt-Mirs und Heiratsanträge, wobei vor allem Letztere fast immer ausbleiben. Schade eigentlich. 


Fazit

„Liebe Intersexuelle mit Sternchen“

AfD-Politiker Steffen Königer im Potsdamer Landtag Foto: Youtube/AfD-Fraktion Brandenburg

 Der Brandenburger AfD-Abgeordnete Steffen Königer hat mit einer vielbeachteten Rede die Debatte um sexuelle Vielfalt aufs Korn genommen. In einer knapp dreiminütigen Ansprache im Potsdamer Landtag sagt der 43jährige eigentlich nur, daß seine Fraktion einen Antrag von Grünen und Linken ablehne. Doch die Begrüßung hatte es in sich.

Königer begann seine Rede mit den Worten: „Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Schwule, sehr geehrte Lesben.“ Danach begrüßte er mehrere Dutzend „sexuelle Minderheiten“ wie Inter- und Transsexuelle, Androgyne und Bi-Gender in allen szenetypischer Schreibweisen mit Sternchen oder Unterstrichen. Das Video von Königers Auftritt wurde im Internet zum Renner. Alleine auf der Facebookseite der AfD Brandenburg wurde es schon 150.000 mal angeschaut.



Königer berichtet, er habe nicht lange nach den zahlreichen sexuellen Identitäten suchen müssen, sondern einfach die von Facebook genutzten Geschlechtertypen verwendet. Der Erfolg seiner Rede hat auch ihn überrascht. Er fügt hinzu: „Ich hätte noch etwa einhundert weitere Geschlechter vorlesen können, aber dann wäre es langweilig geworden.“ 


Quelle: JF


Gut eine Woche vor der entscheidenden Bundesratssitzung zur Einstufung der nordafrikanischen Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer zeichnet sich keine Mehrheit für das Gesetz ab. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus Kreisen der baden-württembergischen Landesregierung. Auch andere Länder mit Regierungsbeteiligung der Grünen wollen dem vom Bundestag beschlossenen Gesetz nicht zustimmen.

Baden-Württemberg würde nur zustimmen, "wenn die hohen verfassungsrechtlichen Kriterien des Bundesverfassungsgerichts erfüllt werden", sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom Donnerstag. Die Grünen sind an zehn Landesregierungen beteiligt. Davon müssten mindestens drei große Länder dem Gesetz zustimmen, mit dem Tunesien, Marokko und Algerien zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden. Die Bundesregierung will damit eine Beschleunigung der Asylverfahren von Antragstellern aus diesen Ländern erreichen.

Dem Vernehmen nach konnten aber die Bedenken der Grünen nicht ausgeräumt worden. Offenbar gibt es auch keine Bemühungen mehr, doch noch zu einer Lösung zu kommen. Die Grünen haben insbesondere wegen der Verfolgung von Homosexuellen in den drei Ländern Bedenken gegen die Einstufung der drei Staaten als sicher. Der schleswig-holsteinische Umweltminister Robert Habeck sagte der "FAZ", die Bundesregierung habe diese Bedenken nicht ausräumen können: "Ich werde im Bundesrat nicht zustimmen."

Auch die Grünen in Nordrhein-Westfalen wollen dem Gesetzentwurf keinesfalls zustimmen. "Journalisten, Blogger, Frauen und Homosexuelle sind in Nordafrika immer wieder Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt, bis hin zu Folter", sagte der Grünen-Landesvorsitzende Sven Lehmann dem Blatt. "Daher lehnen wir eine Einstufung von Tunesien, Marokko und Algerien als sichere Herkunftsländer ab." Die Länderkammer entscheidet auf ihrer nächsten Sitzung am 17. Juni über das zustimmungspflichtige Gesetz.

Der Bundestag hatte am 13. Mai die Einstufung der drei Maghreb-Staaten Algerien, Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsstaaten beschlossen, um die Verfahren von Asylbewerbern aus diesen Ländern zu beschleunigen. Union und SPD, die auf die niedrige Anerkennungsquote für Flüchtlinge aus den Maghreb-Staaten von unter einem Prozent verwiesen, setzten die Neuregelung gegen den Widerstand von Grünen und Linken durch.

Enttäuscht auf die Ablehnung der Grünen reagierte die Union im Bundestag. Wenn diese im Bundesrat die Einstufung die Einstufung aufhielten, "zeigen sie damit, was sie wirklich beabsichtigen", erklärte der Unions-Innenexperte Stephan Mayer (CSU). "Jeder, der nach Deutschland kommt, soll hier bleiben können, egal ob er Schutz verdient oder nicht." Die wenigen, die aus sicheren Herkunftsländern kämen und dennoch schutzbedürftig seien, erhielten nach wie vor ein verkürztes Asylverfahren und könnten ihre Schutzwürdigkeit darlegen.

Mit Genugtuung reagierte hingegen der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) auf die Haltung der Grünen. Wenn die Bundesregierung die Maghreb-Staaten als sicher einstufen wolle, verharmlose sie die dortigen Menschenrechtsverletzungen.

Sie fliegen in Scharen, setzen sich an den Wänden der Häuser, aber auch auf den Klamotten und in den Haaren der Passanten fest. Klein und von gelblicher Färbung sind die unbekannten Krabbeltiere, die seit ein paar Tagen in der Region um Fulda auftauchen. Zum Beispiel machten sie am Samstag auf dem Fuldaer Gemüsemarkt den Aufenthalt im Freien zur Qual. Aber was sind das für Insekten, die auch noch fürchterlich stechen und piesacken? 

 „Es sind wohl Wanzen“, ist sich das Umweltzentrum in Fulda ziemlich sicher. „Aber keine Art, die hier bisher heimisch war. Wahrscheinlich handelt es sich um eine eingeschleppte Spezies.“ Insgesamt 40.000 Arten von Wanzen sind weltweit bekannt, in Europa leben davon etwa 3.000 Arten.
 
Ihre Ordnung zeichnet sich durch sehr hohe Formenvariationen- sowie Vielfalt in Lebensweise und Lebensräumen aus: Es existieren Pflanzensauger, eine Reihe von räuberisch lebenden Arten, aber auch Ektoparasiten wie die Bettwanze. Sie leben in den verschiedensten Biotopen, unter anderem auf Wiesen, an Waldrändern, im Wald, können aber auch in der Wohnung auftauchen. Seit ein paar Tagen erhält die Redaktion von OSTHESSEN|NEWS nun Hinweise darauf, dass sich hier diese neue unbekannte Art ausbreitet. 


Optisch ähnelt sie der Cymus melanocephalus. Diese werden etwa 3,1 bis 3,9 Millimeter lang und leben in der Regel an Binsengewächsen, wie zum Beispiel der Flatter- Binse, Knäuel- Binse, Bodden- Binse oder an der blaugrünen Binse, seltener an Sauergrasgewächsen. Häufig findet man diese Art auch auf sauren Böden mit Bewuchs von Besenheide oder Heidelbeeren. Die Unterscheidung der vielen Wanzenarten ist jedoch nicht einfach.

Bei der neu aufgetauchten Art gibt es allerdings eine Besonderheit: Sie sind aggressiv, stechen und saugen Blut. Vor allem unter den Raubwanzen gibt es Überträger verschiedener Krankheiten, beispielsweise die Chagas-Krankheit, die bisher allerdings nur in Mittel- und Südamerika vorkommt. 


Die im Kot dieser Raubwanzen enthaltenen parasitischen Einzeller der Art Trypanosoma cruzi, die meistens zeitgleich in der Nähe der Stichstelle freigesetzt werden, können durch Kratzen und Manipulieren an der Einstichstelle in den Körper gelangen und zur Erkrankung führen. Allergische Reaktionen, bis hin zum anaphylaktischen Schock, können auch nach einem Biss der heimischen Arten auftreten.

Da auch das Umweltzentrum Fulda nicht genau bestimmen kann, um welche Art es sich hier handelt, sind nun die Leser gefragt: Haben Sie eine Ahnung, um welche Spezies es sich handelt?



Der Stadtteil Manschijet Nasser am Stadtrand von Kairo ist ein rechtsfreier Raum. Es gibt dort keine Polizeistation und auch keine Polizisten. Die Bewohner, von denen viele extrem arm sind, klären Probleme unter sich. Viele der Einwohner verdienen auf ziemlich unkonventionelle Art und Weise ihren Lebensunterhalt. 

Nun könnte man vermuten, dass sie dies durch kriminelle Geschäfte tun, aber nein, in der Stadt wohnen ganze Generationen von Müllsammlern, die vom Großteil der Einwohner Kairos, den Müll recyceln. Schätzungsweise 60.000 bis 70.000 dieser sogenannten Zabbalin leben in dem Stadtteil, der insgesamt 600.000 Einwohner hat, und kümmern sich schon seit etwa 1940 um den Müll, den sie zu 90% Prozent recyceln und damit etwa viermal effizienter als westliche Recyclingunternehmen. 


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Bei der Verleihung der Goldenen Kamera noch gefeierter Star, war der Sänger Xavier Naidoo dem NDR für den Song Contest zu umstritten.


Er hat sich lange zurückgehalten, obwohl ihm vom Norddeutschen Rundfunk (NDR) übel mitgespielt wurde: Der Sänger Xavier Naidoo sollte für Deutschland beim Song Contest 2016 an den Start gehen. Doch seine Nominierung wurde nach Protesten von Linken plötzlich wieder zurückgezogen - dem Vernehmen nach wegen umstrittenen politischen Äußerungen, etwa gegen Schwule. Am Dienstag nahm Naidoo nun erstmals Stellung zu diesem Vorfall, und zwar in der Doku "Die Xavier Naidoo-Story" auf Vox. Er sagte dem Sender:


Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert.

Letzter Platz für Jamie-Lee Kriewitz

Der christliche Soul-Popper Xavier Naidoo hatte monatelang zu Kritik und untergriffigen Vorwürfen geschwiegen. Statt dem 44-Jährigen fuhr die nach dem Debakel um Naidoo in einem Vorentscheid ermittelte Sängerin Jamie-Lee Kriewitz zum Wettbewerb nach Stockholm, wo sie nur den letzten Platz belegte. In der Vox-Doku sagte Naidoo, dass er nach seiner Nominierung durch den NDR mit Protesten gerechnet habe:


Es war für mich immer klar, dass ich mir nicht ganz sicher bin, ob die in der Lage sein werden, mich auch wirklich durchzuboxen. Ich wusste natürlich, es wird einen Riesenshitstorm geben.

Verdacht auf Verhetzung

Er, Naidoo, habe sich aber auf den Wettbewerb gefreut und hätte sich "richtig reingekniet". Was hat der farbige Sänger nun so Schlimmes getan, dass ihn der NDR mit Liebesentzug bestrafte? Spiegel-Online berichtete 2012, dass gegen Xavier Naidoo die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Volksverhetzung ermittle. Laut Spiegel hätte Naidoo einen Song mit dem Rapper Kool Savas veröffentlicht, in dem er Homosexualität und Kindesmissbrauch in einen Zusammenhang stelle. Die Jugendorganisation der Linkspartei und die Landesarbeitsgemeinschaft queer.NRW qualifizierten Textstellen des Songs "Wo sind" als menschenverachtend und homophob. Stein des Anstoßes waren folgende Zeilen:


Ich schneid euch jetzt mal die Arme und die Beine ab, und dann ficke ich euch in den Arsch, so wie ihr es mit den Kleinen macht. Ich bin nur traurig und nicht wütend. Trotzdem würde ich euch töten. Ihr tötet Kinder und Föten und ich zerquetsch euch die Klöten. Ihr habt einfach keine Größe und eure kleinen Schwänze nicht im Griff. Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist? Wo sind unsere Helfer, unsere starken Männer, wo sind unsere Führer, wo sind sie jetzt?

Kritik an rituellem Kindesmissbrauch
Mit diesem Lied haben die beiden Künstler versucht, Kritik an rituellem Kindesmissbrauch zu üben. Naidoo erklärte in einem Interview mit dem Radiosender FFN:


Da geht es um furchtbare Ritualmorde an Kindern, die tatsächlich ganz viel in Europa passieren, über die aber nie jemand spricht, nie jemand berichtet.


Immer mehr Kinder aus Türkenghettos im Landkreis Kelheim kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. 
Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema.




Serkan G. war das Glück seiner Eltern. Besonders Vater Ali war stolz auf die Geburt des Jungen. Doch nach fünf Monaten erkrankt das Kind. Serkan trinkt nicht mehr richtig, schreit oft, ist schlapp und fahl. Sein Bauch ist aufgetrieben wie ein Ballon, weil Milz und Leber vergrößert sind. Und das Schlimmste: Serkan wächst nicht mehr. Die G.s suchen einen Arzt auf. Bald steht die Diagnose fest: Serkan hat ß-Thalassämie, eine Erbkrankheit. 

Der Junge produziert zu wenig rote Blutkörperchen, in denen wiederum zu wenig Hämoglobin zum Sauerstofftransport gebildet wird. Seine Organe drohen schrittweise zu "ersticken". Der Grund für die Krankheit: Ali G. und seine Frau Emine sind Cousin und Cousine.

Der Fall von Familie G. steht stellvertretend für viele zugewanderte Eltern. Da gerade in der Türkei und arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene. Nicht dazu gehört dagegen, wie oft angenommen, das Down-Syndrom.

Bei einer Ehe zwischen Cousin und Cousine wie im Falle der G.s liegt das Risiko für vererbte Erkrankungen fast doppelt so hoch wie bei Nichtverwandten. Statt bei rund vier, liegt es zwischen sechs und sieben Prozent. "Das ist immer noch nicht besonders hoch. Das Risiko steigt aber deutlich, wenn bereits Erbkrankheiten in der Familie liegen. Leider wissen Betroffene oft nur wenig über diese wichtigen Fakten", sagt der Humangenetiker Professor Claus R. Bartram von der Universität Heidelberg. Auch weil das Thema in Deutschland immer noch ein Tabu ist.

"Wir Wissenschaftler wollen eine bessere Information. Das Problem ist lange bekannt. Und es hat nichts mit Rassismus zu tun, offen darüber zu sprechen", sagt etwa Jürgen Kunze, emeritierter Professor von der Charité.
Es gibt kein islamkritisches Weblog, in dem das Thema von muslimischen Verwandtenehen noch nicht mehrfach zur Sprache gekommen wäre, aber das war natürlich immer Rassismus pur! Nun hat auch die FAS berichtet und festgestellt, daß „etwa jede dritte türkischstämmige Frau in Deutschland“ mit einem Verwandten verheiratet ist. 

Und das Blatt hat weiter festgestellt, daß es nur wenige Untersuchungen gibt, wieviele Kinder aus solchen Ehen behindert auf die Welt kommen. 



Das Thema wird polit-korrekt umgangen, die Krankenkasse zahlt. Nur in einem Bericht werde aufgeführt, „dass 2004 in einem pädiatrischen Stoffwechselzentrum in Düsseldorf ein Fünftel aller Kinder türkischer und kurdischer Herkunft gewesen seien“. 

Angeborene Stoffwechselerkrankungen und weitere genetische Erkrankungen würden „gehäuft bei türkischstämmigen Kindern, aber auch bei Kindern aus dem Mittleren und Nahen Osten und aus Nordafrika beobachtet“. 

Es gab aber durchaus immer wieder auch Berichte in der Presse, da aber Verwandtenehen Privatsache sind, verschwindet das Thema meist schnell wieder von der Agenda. Hier ein paar Links dazu:
ARD: Die Cousine als Ehefrau!
Mail: When first Cousins marry!
WDR: Yasemin Yadigaroglu – Aber nicht meinen Cousin!
Aftenposten über das Risiko der norsk-pakistanere!



Gegen Rechts (oftmals fälschlich mit den polarisierenden Politsprüchen Gegen Nazis oder Gegen Faschismus gleichgesetzt) ist eine stigmatisierende, vornehmlich in der BRD benutzte Propagandaparole, welche insbesondere in der linksextremen Szene als Kampfbegriff verwendet wird. Infolge anhaltender Umerziehung und Indoktrinierung, namentlich durch die Massenmedien, jedoch zunehmend auch durch antideutsche Predigten in evangelischen und teilweise auch katholischen Kirchen, hat diese antinationale Meinungs- und Verhaltenstherapie inzwischen auch die sogenannte politische Mitte erreicht. 

„Gegen Rechts“ zu sein, gilt als modern, so will auch die Stadt Ulm sich modern und weltoffen zeigen – offenbar ohne zu wissen, was der Begriff „rechts“ eigentlich bedeutet.

Das Bundesprogramm „Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ im Kampf gegen den Rechtsextremismus wird vom Steuerzahler derzeit mit ungefähr 24 Millionen Euro pro Jahr gefördert. Die Vorgängerprogramme „Civitas“, „Entimon“ und „Xenos“ schlugen zwischen 2001 und 2006 mit 192 Millionen Euro zu Buche. Da sich das Programm u. a. gezielt gegen jegliche Kritik der Immigrationspolitik richtet bzw. diese fördert, finanziert das Deutsche Volk angesichts der aktuellen Entwicklung somit seine eigene Ausrottung. Weitere Losungen der Aktion sind „Gegen Rechts – Für Toleranz“ oder „Bunt statt Braun“. Im Jahr 2015 verzeichnete die Bundeszentrale für politische Bildung rund 200 Initiativen gegen Rechts, Tendenz steigend.[1]


Wesen

Ausgangspunkt der Propaganda-Kampagne „Gegen Rechts“ ist der Beginn der Umerziehung gleich nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Zur Produktion von Medien wurden ab 1945 sogenannte Medienlizenzen von den Militärregierungen herausgegeben; zu den allerersten genehmigten Medien gehörten die Lizenzzeitungen. In ihnen durfte nichts Positives, sondern nur Schlechtes über den Nationalsozialismus geschrieben werden. Dieser mediale Grundgedanke gilt weiterhin bei allen Aktionen „Gegen Rechts“.
Der Begriff, unter dem Bestrebungen gegen „Rechtsextremismus“ bezeichnet werden, hat dazu geführt, daß der Begriff „rechts“ im politischen Sinne verunglimpft wurde. Denn Neonazismus und Rechtsextremismus stellen, wenn in der BRD überhaupt vorhanden, nur den äußersten Rand des rechten Spektrums dar, die Existenz einer demokratischen und grundgesetzkonformen Rechten (wie etwa die Republikaner) wird damit unterschlagen. Hinzu kommt, daß nach dem politischen Schema betrachtet, auch monarchistische Verbände als auch CDU/CSU und die FDP zum rechten Lager gehören. Inzwischen wird aufgrund des Mißbrauchs des Begriffes in den Medien zu „Gegen Rechts“ synonym oft auch „Gegen Nazis“ verwendet, was ebenfalls falsch ist, da Rechtsextrem nicht synonym für Nationalsozialismus steht. Besonders oft wird der Begriff „Gegen Rechts“ von den Jusos, der Jugendorganisation der SPD, in Broschüren verwendet, wo sich u. a. Behauptungen finden, daß „die Rechten“ für die „Rücknahme der Gleichberechtigung von Mann und Frau“ seien und eine „Ausweitung der Militärgewalt“ wollen, zusammengefaßt wird dies mit der Aussage, „die Rechten wollen unsere gesellschaftlichen Errungenschaften zerstören“.[2]
Folgende falsche Unterstellungen bzw. Argumentationsketten spielen bei der Rechtfertigung und Glaubhaftmachung (→ Propaganda) der Bewegung „Gegen Rechts“ eine bedeutende Rolle:
Der „Kampf gegen Rechts“ ist ein erfolgreiches Ablenkungsmanöver derjenigen, die den egalitären Sozialstaat in einen postkapitalistischen Unterdrückungsstaat verwandeln.[4]
Geleitet von der veröffentlichten Meinung der Massenmedien insbesondere der BRD meinen vor allem Gutmenschen, „Gegen Rechts“ zu Felde ziehen zu müssen. Unterdessen kann derlei Klientel, welche sich vornehmlich hakenkreuzverachtender Symbolik bedient, in den allermeisten Fällen nicht seriös herleiten, inwiefern welche konkrete Gefahr von „Rechts“ ausgehe.

Martialisches Auftreten

Gewaltverherrlichende Grafik für den Kampf für die Demokratie und Toleranz.
Häufig wird der „Kampf gegen Rechts“ auch mit martialischen Zeichnungen illustriert, wie etwa eine Faust, die ein Hakenkreuz zerschmettert oder einen Stiefel, der untermalt von spritzenden Blut einem Glatzkopf in sein Gesicht getreten wird. Argumente, daß solche Illustrationen Gewalt verherrlichen und mit Sachen wie Toleranz nichts zu tun haben, werden meist ignoriert, oder argumentiert, daß man beim Kampf für Toleranz gegen Intolerante oftmals härtere Maßnahmen benötigt. Die Behauptung, solche Darstellungen seien im übertragenen Sinne zu sehen, wirkt auch unglaubwürdig, wenn man berücksichtigt, daß auf den meisten Demonstrationen die Gewalt meist von linken Teilnehmern ausgeht. Im Weltnetz fallen in Foren usw. auch oftmals linksgerichtete Menschen auf, die die Zeit des Nationalsozialismus als „unmenschlich und barbarisch“ verteufeln, dann selbst sich als Bluttäter in spe entlarven und Sätze wie „Man sollte alle Nazis vergasen!“ verkünden.

Finanzierung

Die Bundesregierung stellt bislang jährlich 24 Millionen Euro im „Kampf gegen Rechts“ zur Verfügung.[5] Und ab Oktober 2010 zusätzlich 18 Millionen Euro allein in Mitteldeutschland. Die Bundesländer zahlen zusätzlich: Brandenburg 1 Million Euro, Berlin 3 Millionen Euro, Sachsen 1,7 Millionen Euro und Thüringen 3,6 Millionen Euro.

Geschichte

Mit einer „Kampfdemonstration“ am 3. Januar 1990 forderten zwei „Massenorganisationen“ der SED, die „Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft“ und das „Komitee der Widerstandskämpfer“, die „Einheitsfront gegen Rechts“.[6]
Eine starke staatliche Förderung der medial inszenierten Auseinandersetzung mit dem sogenannten Rechtsextremismus „Gegen Rechts“ gab es bereits seit dem sogenannten „Aufstand der Anständigen“ im Jahre 2000 von der rot-grünen Bundesregierung.
Insgesamt flossen bis Anfang 2007 die alleine nur für Mitteldeutschland vorgesehenen[7] 192 Millionen Euro Steuergelder in Initiativen, die noch im Jahr 2006 die klangvollen Bezeichnungen „Entimon“, „Civitas“ und „Xenos“ trugen. Mobile Beratungsstellen, Schulprojekte oder auch das systembekannte Nazi-Aussteiger-Programm „Exit“ wurden davon finanziert. Seit dem 1. Januar 2007 standen dem Nachfolgeprogramm „Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ jährlich 19 Millionen zur Verfügung. Auf Druck des Zentralrats der Juden in Deutschland[8] und anderer deutschfeindlicher Interessentengruppen[9][10][11] mußte die Bundesregierung die Mittel im „Kampf gegen Rechts“ aufstocken. Die Ausgaben wurden um fünf Millionen Euro auf 24 Millionen Euro, inzwischen nun für die gesamte BRD erhöht, „die das Familienministerium in den Kampf gegen Rechts investiere“.[12][13] Zudem sollten bislang befristete (ABM-)Programme auf eine dauerhafte Basis gestellt werden.
In der Vergangenheit war man nicht allzu wählerisch, was die Ausschüttung der Gelder anging. Immer wieder profitierten auch Gruppen davon, die zwar gegen Rechts kämpfen, dafür aber gerne mit Linksextremisten zusammenarbeiten und auch diese unterstützen. Im Jahr 2005 fand sich etwa auf der Förderliste von Entimon das Projekt „Für Demokratie Courage zeigen“ aus Niedersachsen, hinter dem sich eine Partnerschaft aus der DGB-Jugend, der Naturfreundejugend und der Sozialistischen Jugend DeutschlandsDie Falken verbarg. Die DGB-Jugend organisierte unter anderem in Osnabrück eine Veranstaltung mit dem Motto „Tag der Befreiung – Tag der Arbeiterbewegung“, auf der auch Vertreter der laut Verfassungsschutz linksextremistischen Vereinigung Verfolgter des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) auftraten.
Auch das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA) wurde gefördert. IDA-Mitgliedsverbände sind unter anderem die Jungsozialisten und die DGB-Jugend. Außerdem ist dort die linksextremistische Vereinigung Jungdemokraten/Junge Linke (JD/JL) vertreten. Im Verfassungsschutzbericht des Jahres 1999 heißt es über die JD/JL, sie sei „ständiger Partner von Linksextremisten in Aktionsbündnissen, aber auch bei militanten Störungen staatlicher Veranstaltungen“ dabei. Im Beirat der nord­rhein-westfälischen IDA ist außerdem das linksextremistische Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) vertreten.
Auch andere Förderungen waren mehr als zweifelhaft. Zur Aufdeckung linksextremer Strukturen wurde im Mai 2007 im Vorfeld der G8-Gipfels von der Bundesanwaltschaft auch die Dokumentationsstelle der Antirassistischen Initiative in Berlin (ARI) durchsucht. Eine finanzielle Unterstützung erhielt die ARI unter anderem von der Amadeu-Antonio-Stiftung. Zu den Partnern und Geldgebern der Stiftung gehörte beispielsweise das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die durchsuchte Einrichtung hatte also direkt von der Förderungspraxis der Bundesregierung im sogenannten „Kampf gegen Rechts“ profitiert.
Ein weiteres Förderungsprojekt der Amadeu-Antonio-Stiftung war das laut Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen „linksextremistische Inhalte“ verbreitende Weltnetzportal nadir. Dort fanden sich zahlreiche Beiträge und Aufrufe des Berliner Umbruch-Bildarchivs. Dieses war ebenfalls Ziel der Durchsuchungen von Polizei und Bundesanwaltschaft im Vorfeld des G8-Gipfels.
Kritiker fordern daher seit langem, daß alle im Zuge des „Aufstands der Anständigen“ geförderten Projekte für die steuerzahlenden Bürger transparent gemacht werden. Seit Beginn der Förderung wurden mehr als 4.500 Projekte bezuschußt, und mittlerweile ist „fernab jeglicher Transparenz“ kaum überschaubar, ob alle Gelder in demokratische Hände gelangen.[14]

Linke Förderung

Sozialdemokraten, SPD
Die SPD plant die Einrichtung einer Bundesstiftung im „Kampf gegen Rechts“. Dazu sollen laut dem SPD-Parlamentsgeschäftsführer Thomas Oppermann und dem (damaligen) Beauftragten der Bundesregierung für den Aufbau Ost, Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), zusätzlich sechs Millionen Euro pro Jahr „zur Bekämpfung des Rechtsextremismus“ bereitgestellt werden. Unterstützung für die Initiative kommt auch vom Vorsitzenden des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, Sebastian Edathy, und dem Sprecher der Projektgruppe „Gegen Rechtsextremismus“ des SPD-Parteivorstandes, Niels Annen.[15] Familienministerin Manuela Schwesig will (2014), daß langfristig mehr Sozialgeld in Anti-Rechts-Initiativen fließt. Die SPD strebt 50 Millionen Euro an (bis 2017).[16]
Nach den Massenbelästigungen in Köln und anderen Städten 2015/2016 sah die SPD den gesellschaftlichen Zusammenhalt durch „Rechtsextremismus“ bedroht. Die SPD forderte nun (2016), mit 100 Millionen Euro Projekte zum Thema „Demokratie leben“ zu finanzieren. So soll auch „gegen strafbare Äußerungen im Internet konsequenter vorgegangen werden“[17] – für mehr Zensur und Überwachungsstaat.[18]
Linksfraktion, Die Linken
Die Linksfraktion im Bundestag forderte 2010 eine Erhöhung der Mittel im „Kampf gegen Rechts“. Unter anderem soll das Budget der bestehenden Bundesprogramme verdoppelt werden. Zehn Jahre nach dem Beginn der Programme habe diese Aufgabe nichts von ihrer Bedeutung verloren, heißt es in einem Antrag der Fraktion. Der Bundestag solle daher „mit Besorgnis“ feststellen, „daß autoritäre, ausgrenzende und gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen gerichtete Einstellungen nach wie vor eine relativ große Verbreitung in der Bevölkerung finden.“ Deshalb müsse der finanzielle Rahmen des Bundesprogramms „Vielfalt tut gut“ von derzeit 19 auf 38 Millionen Euro erhöht werden. Ebenso sollten dem Programm „Kompetent für Demokratie“ künftig acht statt fünf Millionen Euro zur Verfügung stehen. Außerdem müsse das Programm „Förderung von Projekten für demokratische Teilhabe und gegen Extremismus in Ostdeutschland“ mit einem Budget in Höhe von 6 Millionen Euro erhalten bleiben, fordert die Linksfraktion. Für die Koordinierung der einzelnen Programme schlägt die „Linke“ die Schaffung einer „Zentralstelle bei der Bundesregierung“ vor. Daneben bedürfe es aber noch einer „unabhängigen Beobachtungsstelle Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus“, für deren „Anschubfinanzierung“ fünf Millionen Euro bereitgestellt werden sollen. „Die Schwerpunktsetzung der bisherigen Programme“ müsse „eindeutig die Auseinandersetzung mit der extremen Rechten und die Förderung von Demokratie bleiben“ heißt es in dem Antrag. Zu einer Vermischung der Programme mit anderen „Extremismusbereichen“ dürfe es nicht kommen.[19]
Piraten-Partei
Die Weltnetzplattform „Piraten gegen Rechtsextremismus“ hat von allen „Piraten“ mit NPD-Vergangenheit (Matthias Bahner, Valentin Seipt) den Verzicht auf politische Wahlämter gefordert.[20]

Lobbyisten fordern Verstetigung der finanziellen Förderung

Mehrere im „Kampf gegen Rechts“ engagierte Personen und Vereine verlangten im Oktober 2009, eine Förderung ihrer Projekte „unabhängig von Haushaltslagen, Programmentwürfen oder ministeriellen Befindlichkeiten“. In einem offenen Brief an die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen und den neu gewählten Innenminister Thomas de Maizière forderten die Initiatoren, daß die Finanzierung der Programme „verstetigt“ werden und diese damit ihren „provisorischen Modellcharakter“ verlieren sollten. Unter den fünfzehn Unterzeichnern befanden sich unter anderem die damalige Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, die Vizepräsidentin des Bundestages, Petra Pau (Linkspartei), die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, der Blick-nach-Rechts-Chef Helmut Lölhöffel, der Chefredakteur des Neuen Deutschlands, Jürgen Reents und die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Berlin, Lala Süsskind.[21]

Berlin: 3 Millionen Euro für Projekte

In Berlin werden Projekte jährlich im „Kampf gegen Rechts“ mit 2,5 Millionen Euro gefördert. Die Linkspartei fordert eine umfassende finanzielle Ausweitung des „Kampfes gegen Rechts“.[22] 2016 sollen 200.000 Euro zusätzlich fließen, 2017 nochmal 300.000 Euro mehr.[23]

Brandenburg: 1 Millionen Euro für Projekte

Die Landesregierung in Brandenburg unterstützt seit 1999 das Programm „Tolerantes Brandenburg“ nach Angaben des Bildungsministeriums jährlich mit mehr als einer Million Euro. Andere Bundesländer hätten nach seinem Vorbild ähnliche Strategien entwickelt.[24]
Seit 1997 gibt es hier (von damalig 29 Organisationen) ein sogenanntes „Aktionsbündnis gegen rechtsextreme Gewalt und Fremdenfeindlichkeit“. Vorsitzende ist Heilgard Asmus. Bis 2012 schlossen sich 65 Vereine, Kirchen und Gewerkschaften zusammen.
Die rot-rote Brandenburger Landesregierung unterstützte 2015 mehrere Demonstrationen gegen „Rechts“ finanziell. So förderte das Aktionsbündnis „Tolerantes Brandenburg“ des Bildungsministeriums fünf Demonstrationen, Bürgerfeste und Aktionstage mit Steuergeldern. Zudem soll ein „Demokratie-Mobil“ 16 linke Demonstrationen unterstützt haben.[25] Pro Demonstration sollen bis zu 11.000 Euro Steuergelder geflossen sein.

Freistaat Sachsen: 1,7 Millionen Euro für Projekte

Der Freistaat Sachsen gab 2010 rund 1,7 Millionen Euro für „Projekte gegen Rechtsextremismus“ aus. 102 Projektträger und Akteure wurden unterstützt.[26]

Thüringen: 3,6 Millionen Euro für Projekte

Thüringen gab 2011 rund 1,5 Millionen Euro (2012 rund 1,9 Millionen Euro) für das Landesprogramm „Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“ aus. Aus Bundesmitteln flossen noch einmal 2,1 Millionen Euro hinzu. Mit den insgesamt 3,6 Millionen Euro seien „Vereine, Verbände, Gewerkschaften, Parteien und einzelne Projekte bei ihrer Arbeit gegen Rechts gefördert“ worden.[27][28]

Uwe-Karsten Heye fordert Milliarden

Der Verein „Gesicht zeigen“ forderte zur „Bekämpfung des Rechtsextremismus“, mehrere Milliarden Euro in die Bildung zu investieren. Der Vorsitzende des Vereins, Uwe-Carsten Heye meinte: „Um die schulischen Voraussetzungen für Integration und Chancengleichheit zu schaffen, braucht es eine Bildungsinvestition von rund 23 bis 25 Milliarden Euro“.[29]
„Gesicht zeigen“ wurde im August 2000 von Uwe-Karsten Heye, dem damaligen Präsidenten des Zentralrats der Juden Paul Spiegel sowie dessen Stellvertreter Michel Friedman gegründet, „um für ein weltoffenes und tolerantes Deutschland einzutreten“. Schirmherr des Vereins ist der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder.

Regierungsprogramm: 18 Millionen Euro gegen Rechts in Mitteldeutschland

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) stellte im September 2010 eine „neue Initiative gegen Rechtsextremismus“ in Mitteldeutschland vor. Für das Programm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ will die Regierung 18 Millionen Euro bereitstellen. „Durch eine gezielte Förderung von Vereinen, Verbänden, Gemeinden oder Bürgerinitiativen solle demokratisches Engagement gestärkt werden[30]. Das Programm richtet sich v. a. an strukturschwache Regionen in den neuen Bundesländern.“ [31][32] Das neue Förderprogramm soll die anderen Programme der Bundesregierung gegen Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus und Rechtsextremismus ergänzen.

Projekt „Exit Deutschland“ (seit 2001)

Die Umerziehungs-Initiative „Exit Deutschland“ erhält finanzielle Unterstützung aus Bundesmitteln und durch den Europäischen Sozialfonds. Zwischen 2001 und 2010 war dies allein an Bundesgeldern[33] knapp eine Million Euro.

„Kampf gegen Rechts“ in der Kirche (seit 2007)

Zunehmend betätigt sich die christliche Kirche im angeblich so wichtigen Kampf gegen Rechts. So wurde nach Angaben der Jungen Freiheit 2007 anläßlich eines ökumenischen Gottesdienstes in Wunsiedel vom bayerischen Landesbischof die Schaffung einer „Projektstelle gegen Rechts“ verkündet und in der anschließenden Predigt vor einem „Wahn der NS-Ideologie“ gewarnt.[34]
In der BRD ist die Kirche stark „Gegen Rechts“ aktiv, was in zunehmendem Maße u. a. in antideutschen Predigten bei Gottesdiensten[35] sowie antinationaler Weltnetz-Propaganda „Gegen Rechts“[36] seinen bedenklichen Niederschlag findet.
Die Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) hat 2014 auf ihrer Versammlung in Dresden gefordert, mehr Geld im „Kampf gegen Rechtsextremismus“ bereitzustellen. Während die Bundesregierung dafür derzeit (2014) 30,5 Millionen Euro pro Jahr einplant, sollen nach dem Willen der EKD 70 Millionen Euro aufgebracht werden.

„Kampf gegen Rechts“ im Kindergarten (seit 2009)

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Kleinkinder unter Rassismusverdacht
In Mecklenburg wurde im November 2009 ein Programm gegen Extremismus in Kindergärten und Heimen vorgestellt.[37]
Eine fast dreijährige Kampagne gegen Birkhild Theißen, eine Erzieherin in Lüneburg, die mit dem Kommunalpolitiker Andreas Theißen (NPD) verheiratet ist, endete im Sommer 2013 mit der Auflösung des Beschäftigungsverhältnisses.[38]

„Extremismus-Klausel“ (2011)

Die Förderpraxis von Familienministerin Kristina Schröder (CDU) für „Initiativen gegen Rassismus“ müssen Projektträger gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus nachweisen, daß sie selbst auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen, wenn sie staatliche Unterstützung erhalten wollen.[39] Damit soll verhindert werden, daß Linksextremisten im „Kampf gegen Rechts“ Gelder vom Staat erhalten.[40]

Bundeswehr, Gesinnung gerichtlich nachgewiesen (seit 2011)

In der Bundeswehr wurden 2012 rund 400 „Extremisten“ enttarnt. Über 300 von ihnen seien dem „Rechtsextremismus“ zugeordnet worden.[41]

Ausländisches Integration-Diktat „Gegen Rechts“ (seit 2012)

Der Bundesbeirat für Integration beschloß im März 2012 einen Zehn-Punkte-Plan „Gegen Rechts“. Damit solle ein wichtiges Signal ausgesendet werden, daß in der BRD für „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit kein Platz sei“[42]. Erarbeitet wurde der Plan von einer nicht-deutschen Arbeitsgruppe des Beirats unter der Leitung von Mustafa Yaman von der Türkisch-Islamischen Anstalt der Religionen (DİTİB). U. a. soll dazu der Paragraph 130 des Strafgesetzbuchs (Volksverhetzung) verschärft werden. Auch die Medien sollen mehr dazu beitragen, „verständlich zu machen, daß es in der Einwanderungsgesellschaft darum geht, den alltäglichen Wandel als Normalität zu begreifen“. Dazu gehöre auch, die [geschönte] Realität der Einwanderungsgesellschaft abzubilden, die mehr [in der Staatspropaganda] aus positiven als aus negativen Beispielen bestehe.[43]

Bundes-Informations- und Kompetenzzentrum (seit 2012)

Aus dem Bundesfamilienministerium werden seit 2012 (damalig Kristina Schröder) jährlich zusätzlich zwei Millionen Euro für den Aufbau eines bundesweiten „Informations- und Kompetenzzentrums“ gegen Rechts ausgegeben.[44]

Bundes-Verbunddatei von Polizeibehörden und Nachrichtendienst (seit 2012)

Seit September 2012 sammeln 36 Behörden der BRD in einer Verbunddatei Informationen zum nationalen Widerstand. Beteiligt an dem Projekt sind das BKA und die Landeskriminalämter, die Bundespolizei, der Militärische Abschirmdienst sowie die Verfassungsschutzämter der Länder und des Bundes.[45]

Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Für die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (Themenjahr 2014 gegen Rassismus – „Gleiche Chancen. Immer.“) arbeitet: Mola Adebisi, Mo Asumang, Patrice Bart-Williams, Jérôme Boateng, Marius Broening, Nazan Eckes, Zohre Esmaeli, Kübra Gümüșay, Steffi Jones, Arabella Kiesbauer, Sebastian Krumbiegel, Ilja Richter, Yasemin Şamdereli, Ferenc Snétberger, Francis C. Winter

Bundesprogramm gegen Rechtsextremismus: 100 Millionen Euro

Das Bundesprogramm gegen Rechtsextremismus wurde 2015 auf Manuela Schwesigs (SPD) Initiative hin ins Leben gerufen und erhielt zunächst ein Budget von rund 40 Millionen, dann von 50 Millionen Euro. Es unterstützt verschiedene „zivilgesellschaftliche“ Initiativen und Projekte, die sich in den Kommunen gegen Rechtsextremismus und „Menschenfeindlichkeit“ einsetzen. Die Bundesregierung kündigte im März 2016 an, von 2017 an doppelt so viel Geld für den „Kampf gegen Rechts“ auszugeben.[46] Entsprechende Initiativen und Projekte in den Kommunen sollen 50 Millionen Euro zusätzlich erhalten. Das Bundesprogramm „Demokratie Leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ wird künftig 100 Millionen Euro jährlich bekommen.[47]

Wirkung

Aufnäher „gegen Rassismus und Nazis“ für Fußballanhänger (mit der in den frühen 1920er Jahren gelegentlich gebräuchlichen Form des Hakenkreuzes)
Der Fußballsport wird zunehmend von der Politik instrumentalisiert. Auch die Funktionäre lassen sich beim sogenannten „Kampf gegen Rechts“ mißbrauchen. Dabei ist Rassismus in deutschen Stadien rückläufig und die meisten Gewaltdelikte gehen auf das Konto von Spielern ausländischer Herkunft. Diese Politisierung findet auch in der DFB-Kulturstiftung statt. Im Kuratorium dieser Einrichtung sitzen Romani Rose, der Vorsitzende des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma, und Grünen-Chefin Claudia Roth. Um Sportlichkeit geht es in diesem Falle aber nicht, sondern um erzieherische Maßnahmen, Profilneurosen und die Befriedigung einflußreicher Lobbyisten; außerdem wird er zur Integration von Ausländern benutzt. So verschwimmt der „Kampf gegen Rassismus“ mit dem „Kampf gegen Gewalt“. Ausschreitungen linksradikaler St.-Pauli-Anhänger werden verharmlost oder als unpolitisch dargestellt, Randale unpolitischer Hooligans dagegen mit Rechtsradikalismus in Verbindung gebracht.[48]
Michael Winkler stellte fest, daß es sich beim sogenannten „Kampf gegen Rechts“ um nichts weiter als um einen Kampf gegen alles Deutsche handelt:
„Der Kampf gegen Deutsch ist die größte und umfassendste Form der Volksverhetzung, die jemals in diesem Land stattgefunden hat. Dieser Kampf findet auf zwei Ebenen statt: Hinter den Kulissen wird die deutsche Sprache bekämpft und die deutsche Kultur. [...] Die ‚neue deutsche Rechtschreibung‘ soll ja nur die Schreibregeln und die Grammatik vereinfachen, nicht wahr? [...] Deutsch ist die verbreitetste Sprache in der EU, deshalb sprechen die EU-Behörden so häufig Englisch oder Französisch, ohne daß eine BRD-Regierung dagegen ankämpft. Man begnügt sich mit der Rolle des Zahlmeisters. Der eigentliche Kampf gegen Deutsch findet jedoch auf der Bühne selbst statt, natürlich unter falscher Flagge. Die Tarnbezeichnung lautet ‚Kampf gegen Rechts‘. [...] Rechts ist ein Kampfbegriff, der das verbirgt, was wirklich gemeint ist: Deutsch. Seit über hundert Jahren sind die Deutschen die Sündenböcke der Welt. Der von den Regierenden geschürte Haß auf alles Deutsche stürzte die Völker der Welt in zwei Weltkriege. Die Auslöschung des Deutschen ist noch immer nicht gelungen, nach so vielen Millionen Toten und 65 Jahren der Umerziehung und Feindpropaganda. [...] Der Kampf gegen Deutsch, die völlige Unterdrückung von allem Deutschen, ist Hochverrat an der deutschen Seele.“[49]
Martin Lichtmesz urteilt über die einschüchternde Wirkung des Kampfes gegen rechts:
„Der größte ‚metapolitische’ Erfolg der ‚Kämpfer gegen Rechts’ besteht darin, die vage Vorstellung in Umlauf gesetzt zu haben, daß ‚Rechts’ sein per se irgendwie verboten, kriminell, anrüchig, justiziabel sei. Je vager diese Vorstellung, umso wirkungsvoller. Je unsicherer und uninformierter die Leute, umso strammer positionieren sie sich im Zweifelsfall, und das Über-Ich in ihrem Inneren gibt ihnen dabei das gute Gefühl, daß sie nun genau das tun, was sozial von ihnen erwartet wird.“[50]

Aktionen, Mottos und Organisationen

Wahlspruch einer Demonstration am 17. März 2012: „Darmstadt gegen rechts

Auszeichnungen „gegen Rechts“

Julius-Hirsch-Preis“ vom Deutschen Fußballbund (DFB) – „für nachhaltiges Engagement gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit sowie gegen Antisemitismus und Rassismus“. 2010 wurden der Fußballverein Roter Stern Leipzig, der sich vor allem in der linken Szene Sachsens großer Beliebtheit erfreut, und die Leiterin des „Mobilen Interventionsteams gegen Rechtsextremismus im Sport“, Angelika Ribler auszeichnet. Sie bekam den mit 5.000 Euro dotierten Ehrenpreis.

Opfer von gegen-rechts-gerichteter Gesinnungspolizei

Opfer von gegen-rechts-gerichteter Gesinnungspolizei sind:
  • volkstreue Deutsche sonstiger Fachrichtungen, Organisationen und Vereinigungen und viele mehr.
Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Verfolgung von politisch Andersdenkenden durch die BRD-Justiz

Siehe auch

Portal-Logo Portal:Linksextremismus


Auflistung von Petitionen „Gegen Rechts“

Literatur

Verweise

Karikaturen

Fußnoten

  1. Ein Volk von Antifaschisten, faz.net, 18. Februar 2015
  2. Broschüre „Entgegentreten – aktiv gegen Rechts“ der Jusos
  3. Als Beweismaterial für diese Behauptung wird gebetsmühlenartig der vollkommen unbegründete Vorwurf angeführt, das nationalsozialistische Deutschland habe durch einen angeblich übersteigerten, malignen Nationalismus den Zweiten Weltkrieg entfesselt.
  4. Konrad Kustos, 7. Juni 2015: Linke im Dienste des Kapitals
  5. Bundesfamilienprogramm: Toleranz fördern – Kompetenz stärken, jährlich 24 Millionen Euro.
  6. Gregor Gysi bei der Demonstration am sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow vom 5. Januar 1990: „Unser Land ist in Gefahr, und zwar von rechts. Wir müssen diese Gefahr bannen, sonst brauchen wir über demokratischen Meinungsstreit und anderes gar nicht erst zu diskutieren. Wie wollen wir denn demokratisch wählen, wenn hier Neonazis alle Freiräume besetzen?“ — In der Nacht vom 27. auf den 28. Dezember 1989 waren Teile des sowjetischen Ehrenmals für die in der Schlacht um Berlin 1945 gefallenen Rotarmisten im Treptower Park in Berlin mit Parolen übermalt worden: „Besatzer raus“ stand da oder „Nationalismus – für ein Europa freier Völker“, „Volksgemeinschaft statt Klassenkampf“, „Nie wieder Diktatur des Proletariats“ sowie „Sprengt das letzte Völkergefängnis, sprengt die UdSSR“.
  7. Finanzierungschaos – Basisarbeit gegen Rechts droht das Aus, sueddeutsche.de, 19. September 2006
  8. Von der Leyen verteidigt Anti-Rechts-Strategie, Kritik des Zentralrats der Juden wies ihr Staatssekretär scharf zurück, netzeitung.de, 22. August 2007
  9. Zentralrat der Juden warnt vor No-Go-Areas, sueddeutsche.de, 22. August 2007
  10. Kampf gegen Rechtsextremismus: „Das Desinteresse ist nicht zu übersehen“, stern.de, 23. August 2007
  11. Verwirrung um Mittel für Programme gegen Rechts: „Eine Verdummung der Öffentlichkeit“, tagesschau.de, 24. August 2007
  12. SPD-Vorwürfe – Familienministerin vernachlässigt Kampf gegen Rechts, spiegel.de, 15. September 2006
  13. Fünf Millionen mehr für den Kampf gegen Rechts, welt.de, 23. August 2007
  14. Geldsegen für die Falschen „Kampf gegen Rechts“: Familienministerium stellt zusätzlich fünf Millionen Euro zur Verfügung / Mehrfach wurden auch linksextremistische Organisationen gefördert, jungefreiheit.de 36/07, 31. August 2007
  15. jungefreiheit.de, 25. August 2009: SPD kündigt Bundesstiftung gegen Rechtsextremismus an
 

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