Kurznachrichten

Noch einmal hat sich das Unanständige Österreich durchgesetzt

Die Großkoalition des Unanständigen Österreich hat nur mehr eine knappe Mehrheit von 30.000 Stimmen.



 

Unanständiges Österreich

Nach dem Wahlsieg des freiheitlichen Israelfreundes Norbert Hofer im ersten Wahldurchgang der Bundespräsidentschaftswahl hat die Großkoalition des Unanständigen Österreich (darin auch die versammelte Lügenpresse) zur Totalmobilisierung aufgerufen — und nur äußerst knapp die Mehrheit der abgegebenen Stimmen, nicht jedoch der österreichischen Stimmberechtigten erzielt.
Wir werden mit Freude beobachten, wie es ÖVP und SPÖ versuchen werden, die von Ihnen zu den Grün-Alternativen getriebenen Wähler zurückzuholen … 

„Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn“ —
Heimatbegriff der „Grünen“ 

Der grüne Linksextremist Van der Bellen — Lobbyist der Abtreibungstöter, langjähriger Vorsitzender der „Ausländerpartei“ (Eigendefinition) und Freimaurer, Homoaktivist (gemeinsam mit Irmgard Griss und dem SOZI-Neo-Bundeskanzler Christian Kern im Homo-Unzüchtlerverein Lambda), TTIP-Fan und „Gottesfeind“ sowie Drogenverharmloser — hat seinen Wahlkampf mit einer versuchten Wählertäuschung begonnen: Er sei ein „unabhängiger“ Kandidat, allerdings wurde sein Wahlkampf zum Großteil durch die Partei der linksextremen „Grün-Alternativen“ finanziert, die auch die Personalressource für den Wahlkampf bildete.
Die Grün-Alternative Partei hat für 2.619.700,— Euro an Geld- und Sachspenden bereitgestellt, „private Spender“ haben gerade einmal 261.074,45 Euro (zuzüglich einer Spende der grün-alternativen Lesbe Lunacek in der Höhe von 4.000,— Euro, Auftraggeber: Lunacek/Europaparlament) beigetragen.

Angekündigte Mißachtung des Wählerwillens

Deutlicher hätte Van der Bellen seine unpatriotische und undemokratische Gesinnung nicht verdeutlichen können, als durch seine Ankündigung, einen freiheitlichen Bundeskanzler selbst bei einer absoluten FPÖ-Mehrheit nach einer Nationalratswahl nicht abgeloben zu wollen.
Zudem wünscht sich Van der Bellen eine Übertragung weiterer Rechte Österreichs an die Europäische Union, also die De-facto-Auslöschung der Souveränität Österreich — eine Fremdbestimmung hatten wir schon 1938, die braucht Österreich nicht noch einmal!
Wir werden Van der Bellen ein ähnliches Ausmaß an „Vertrauen“ entgegenbringen wie einst die katholischen Patrioten dem damaligen Bundeskanzler Seyß-Inquart.

 

Gott schütze Österreich!