Eurabia - Ein Horrorfilm vom Aushilfspapst

 Aushilfspapst Franz ist ein treuer Diener der ISlamisierung Europas
 

 Video: des Aushilfspapstes Franz Wunsch nach muselmanischer Einwanderung


Der mohammedanische Terror spielt dem Aushilfspapst in die Hände

Aushilfspapst Franz spielt die Hauptrolle in einem neuen geopolitischen Propaganda-Filmchen zur Auslöschung der christlichen Kultur in Europa.

Auslöschung durch Umvolkung

Die Umvolkung, die zur Errichtung einer antichristlichen Weltordnung führt, erfordert die Produktion einer menschlichen Verschiebemasse apokalyptischen Ausmaßes. 

Zusammenprall  der  Kulturen

Immer wenn der Aushilfspapst von „Flüchtlingen“ spricht, meint er eine menschliche Verschiebemasse apokalyptischen Ausmaßes, die unter dem Decknamen der „Barmherzigkeit“ Europa unbarmherzig überrollt. 

Der mohammedanische Terror spielt dem Aushilfspapst in die Hände

Damit die christliche Kultur in Europa eingestampft werden kann, wird die mohammedanische Verschiebemasse (mit tatkräftiger Mitwirkung bestens militarisierter Terrorsöldner) aus ihren mohammedanischen Heimatländern gezielt nach Europa getrieben. 
Die Zerstörung zahlreicher Länder durch die USA, die NATO, den islamischen Staat (IS) und der europäischen Vasallen geht der Umvolkung zeitlich vorher. 

Im Anfang war die Lüge

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York (wo 3 Hochhäuser von 2 Flugzeugen zum Einsturz gebracht wurden) bildeten den Startschuss zur Umvolkung, indem die USA zahlreiche Länder militärisch überfielen. Am Anfang jedes Angriffskriegs durch die USA, die NATO, den islamischen Staat (IS) und der europäischen Vasallen stand eine dicke Lüge (Massenvernichtungswaffen im Irak usw.). 
Der Aushilfspapst thematisiert bezeichnenderweise weder die Lügen noch die Kriege, die zur großen Umvolkung führten. 

Terror verbindet die Völker

Der Aushilfspapst sagt in seinem neuesten Horrorfilmchen: 
„Jeder von Euch kann eine Brücke sein, die ferne Völker miteinander verbindet. Die eine Begegnung zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen möglich macht, ein Weg, um unser gemeinsames Menschsein wiederzuentdecken.“ 
Die „verschiedenen Kulturen“ werden sich in einem globalen Kampf gegeneinander begegnen, und das „gemeinsame Menschsein“ (naturgemäß ganz ohne Jesus Christus) ist der totale Krieg aller gegen alle. Die christliche Kultur soll auf dem Boden Europas vollends ausgetilgt werden. 
Zudem sagt der Aushilfspapst in seinem neuesten Horrorfilmchen: 

„Die Flüchtlinge kennen die Wege, die zum Frieden führen …“
Ein Weg einiger „Flüchtlinge“ und „Migranten“ (erster und zweiter Generation) führte am 13. November 2015 durch Paris. Von Frieden kann nicht die Rede sein. Man kann dem Papst also nicht vertrauen:
Reale muselmanische „Theateraufführung“ in Paris: „Die Flüchtlinge kennen die Wege, die zum Frieden führen …“ [Bild: monitor/bg]
Ein anderer Weg einiger „Flüchtlinge“und „Migranten“ (erster oder zweiter Generation) führte am 22. März 2016 durch Brüssel. Von Frieden kann nicht die Rede sein. Man kann dem Papst nicht vertrauen.
Vom Terroranschlag durch „Flüchtlinge“ und „Migranten“ in Brüssel (das sich durch seine unkontrollierte und irrationale Einwanderungspolitik diese „Zuwendung“ redlich erarbeitet hat) gibt es kaum Bilder der 35 Todesopfer, da man die mohammedanischen Terroristen in Schutz nimmt. 

Terroristentransfer

Aushilfspapst Franz ermutigt somit Mohammedaner zur Entchristlichung nach Europa zu kommen. Der Islamisierungsmafia geht es um die Erschaffung einer antichristlichen Gegengesellschaft.
„Nec laudibus nec timore!“

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