Kurznachrichten

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“

Der Islam gehört nicht zu Deutschland


Prompt hagelt es Kritik von SPD und CDU. Erstere sieht die Religionsfreiheit in Gefahr, zweiter erkennt Verfassungsfeindlichkeit. Der Islam ist eine Rechtsreligion.

Er will, dass ein Staat nach den Gesetzen der Scharia regiert wird. Nach einer Erkenntnis des Strassburger Gerichtshofs für Menschenrechte widerspricht die Scharia in vielen Teilen (Gleichheit der Religionen, Gleichheit der Geschlechter, Verbot von Körperstrafen, etc)den Menschenrechten.Kairoer Erklärung der Menschenrechte ist ein Beispiel dafür das Islam und Scharia eins sind. 

Auf vielen Seiten werden die Menschenrechte anerkannt, auf der letzten Seite steht: „sofern sie der Scharia nicht widersprechen“. Heißt soviel wie: Sie gelten nicht. Die übliche Taktik, die sich wiederholt, wenn Moslemvertreter sagen, daß sie die Verfassung anerkennen und auf die Scharia in Europa verzichten.

Der Zusatz „Solange wir noch nicht die Macht haben sie durchzusetzen“ wird nur mitgedacht aber natürlich nicht ausgesprochen. Die NPD hat recht, SPD und CDU wollen die Wahrheit nicht wissen, oder wissen sie tatsächlich nicht."Ungläubige" mögen nachlesen:


Bat ye or, Europa und das kommende Kalifat Hans Peter Raddatz, Von Gott zu AllahTilman Nagel, Angst vor Allahund er möge islamische Realität im Nahen Osten vergleichen mit dem Propaganda Islam, den er im Westen verkündet.

Bat Ye’or: Europa und das kommende Kalifat

batyeor

Bat Ye’or hat ein neues Buch geschrieben: Europa und das kommende Kalifat: Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie. Übersetzung, Hintergründe und Kommentierung von Hans-Peter Raddatz, Berlin 2013. Bei Amazon heißt es: Im vorliegenden Buch geht es um die Islamisierung Europas, die spätestens ab etwa 1970 fast alleiniges Thema der so genannten interkulturellen bzw. interreligiösen Dialoge ist, in denen der Islam als Religion der Friedensfülle, Toleranz und ethischen Zivilisation vermarktet wird.

Die zentralen Institutionen der Euro-Demokratien – Wirtschaft, Politik, Universitäten, Justiz, Stiftungen, Kirchen und die Medien – vermitteln bzw. oktroyieren der Öffentlichkeit die islamischen Forderungen nach Ausbreitung und Dominanz des eigenen Rechts (Scharia) mit einem Nachdruck, der diese Politreligion, begleitet von rasant expandierender Immigration und Moscheevernetzung, zu einem Faktor von entsprechend zunehmender, politsozialer Bedeutung heranreifen ließ. 


Dieser Formprozess ist so tief in die Volkspädagogik des Dialogs, in die Alltagsarbeit der Institutionen und in das Bewusstsein der Führungsebenen eingesunken, dass der Islam nicht nur »zu Deutschland gehört«, sondern nach Maßgabe der EU-Kommission sogar als »Miteigner Europas« zu sehen ist.