Bundesjustizminister Maas will "Männern" Flagge zeigen, à la SPD

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), hängt sich auf der Dachterrasse seines Ministeriums an einer Regenbogenfahne auf.

Ehe für alle? Rehabilitierung der "175er"? Maas will Schwuchteln, die nach dem Paragrafen 175 verurteilt wurden, entschädigen und rehabilitieren. 

Zwar ist Homosexualität seit 1994 nicht mehr strafbar, die Urteile auf Basis des Paragrafen 175 wurden jedoch nie aufgehoben. Das soll sich jetzt ändern. Homosexuelle Männer, die nach dem berüchtigten Paragrafen 175 verurteilt wurden, sollen rehabilitiert und entschädigt werden. Das kündigte Bundesjustizminister Heiko Maas an.

Heiko weiter: "Die rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften muss und wird weiter gehen.  Bestehende Diskriminierungen müssen beendet werden."

Die Urteile gegen mehr als 50.000 Männer sollen aufgehoben werden. Ein Rechtsgutachten, das die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) vorlegte, soll dabei „berücksichtigt“ werden.

„Der Staat hat Schuld auf sich geladen, weil er so vielen Menschen das Leben erschwert hat. Der Paragraf 175 war von Anfang an verfassungswidrig“, sagte Maas. „Die alten Urteile sind Unrecht. Sie verletzen jeden Verurteilten zutiefst in seiner Menschenwürde.“

Auch die lesbische Muschileckerin Barbara Hendricks (SPD) ließ eine Pride-Flagge aufziehen.


Homosexuelle Handlungen unter Männern waren bis 1994 strafbar

Die Bundesrepublik hatte den 1935 durch die Nationalsozialisten verschärften Paragrafen 175 des Strafgesetzbuchs (StGB) übernommen. Bis zur Entschärfung 1969 wurden nach Schätzungen rund 50 000 Männer zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, danach noch einmal etwa 3500. Homosexuelle Handlungen unter Männern waren bis 1994 strafbar. In der DDR wurde der Paragraf 175 bereits 1968 abgeschafft.

„Die mehr als 50.000 Opfer sind durch Verfolgung und Verurteilung im Kernbestand ihrer Menschenwürde verletzt worden“, betonte ADS-Leiterin Christine Lüders. „Diese Ungerechtigkeit darf der Gesetzgeber nicht länger hinnehmen.“ 

Das Gutachten des Münchener Staatsrechtlers Prof. Martin Burgi empfiehlt die kollektive Rehabilitierung der Betroffenen durch ein Aufhebungsgesetz. Dies würde es den Opfern ersparen, in einer Einzelfallprüfung erneut mit der entwürdigenden Verletzung ihrer Intimsphäre konfrontiert zu werden. Die Entschädigung soll über einen Fonds organisiert werden.

Grüne Berufsschwuchtel Beck fordert Entschädigung

 

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) forderte, noch in dieser Legislaturperiode die Empfehlungen des Gutachtens umzusetzen. „Die Zeit drängt, damit Opfer der Homosexuellenverfolgung noch die Aufhebung der Unrechtsurteile und die Wiederherstellung ihrer Würde erleben.“

Der Grünen-Bundestagabgeordnete Volker Beck sagte: „Wenn die große Koalition schon die Gleichstellung von Homosexuellen verhindert, kann sie wenigstens die Opfer der Homosexuellenverfolgung in Deutschland endlich rehabilitieren und entschädigen.“

Haben Sie noch kein AIDS? Informieren Sie sich über Ansteckungsmöglichkeiten – aus fachkundigem Mund!

Der bunte Cocktail der Homo-„Lustseuchen“ wird wieder bunter: Syphilis ergänzt AIDS und Hepatitis C — da kann einem die Altersinkontinenz durch Analverkehr schon fast egal sein [Bild: exodontia.info]
 
93 Prozent aller Syphilis-Ansteckungen in Berlin geschehen unter Schwulen; jährlich mehr als 5.700 Neudiagnostizierte


Syphilis — die neueste Mode

Heutzutage allerdings trägt die weltoffene Mannesabart Syphilis, die sie vorwiegend aus dem großstädtischen Bereich bezieht, denn dort ist der (vorerst unscheinbare) Promiskuitätsnachweis am leichtesten erwerbbar.

 

Ansteigender Trend

Seit 2010, so berichtet das Robert-Koch-Institut, steigen die Neudiagnosen. „Spitzenreiter“ ist Berlin, dicht gefolgt von Köln.
In der Provinz liegen die Ansteckungsraten bei einem Bruchteil der städtischen „Erfolgsraten“.
Deutschlandweit würden 84 Prozent der mehr als 5.700 Neo-Syphilitiker Schwule („MSM“ — Männer, die Sex mit Männern haben) sein, in Großstädten sind es auch einmal 93 Prozent.

 

Party-Wochenenden mit Crystal-Drogen und Homo-Sex

Norbert Brockmayer von der Deutschen Gesellschaft für sexuell übertragbare Krankheiten (DSTIG) vermutet, daß einer der Gründe für die Durchdringung der Homo-Szene gar Party-Wochenenden mit stimulierenden Drogen wie Crystal seien. 
Auch wirkt sich Syphilis fördernd auf die HIV-Infektion aus, was den Reiz des Homosexpokerspiels fast ins Endlose steigert.

 

Eiterbeulen, Wunden, Ausschläge, Demenz, Lungen- und Herzschäden

Die Palette der erzielbaren (auch optischen) Wirkungen erscheint endlos, ab einem bestimmten Reifestadium dürften die Hochsyphilitiker wieder aus der Mode kommen: wenn Eiterbeulen und Geschwüre sich dem Betrachter mitunter ekelerregend entgegenrecken — Seuchenverhütung mit dem Gesicht, sozusagen.

 

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