Kurznachrichten

8. Mai.1945 – “Tag der Befreiung”

Von „Befreiung“ ist die Rede, von „Frieden“ und „Recht“. Doch hatten die Besatzungstruppen im Frühjahr 1945 tatsächlich Demokratie, Humanität und Friedfertigkeit im Marschgepäck? 70 Jahre nach Kriegsende wird es Zeit, nach verdrängten historischen Fakten zu fragen. 

 Denn Wahrheit ist immer das Ganze, sie ist nicht teilbar und die Voraussetzung für Gerechtigkeit. 

 Und Erinnern darf nie einseitig und unvollständig sein! Die „bedingungslose Kapitulation“ bedeutete nicht das Ende der Feindseligkeiten. Nur die deutsche Seite legte die Waffen nieder. Die andere setzte Zerstörung, Mord, Plünderung und Eroberung unbarmherzig und ungehindert fort, bis zum heutigen Tage.Hellstorm – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an deutschen Volk.

Der Film HELLSTORM (ca. 90 Min.) nach dem Buch „Hellstorm“ von Thomas Goodrich bringt zusammenfassend einige Auszüge von dem, was die Deutschen von 1943 bis 1947 durch einen von langer Hand gezielt geplanten Vernichtungskrieg zu erleiden hatten – niederträchtigste Massen-Bombardierungen der Zivilbevölkerung, ethnische Säuberungen größten Ausmaßes, massenhafte brutalste Vertreibung aus ihrer deutschen Heimat, millionenfache Vergewaltigungen und Abschlachtungen, bestialischste Folter- und Todeslager, gezieltes Verhungern- und Erfrierenlassen, Niederwalzen von Flüchtlingstrecks durch russische Panzer usw.

Dieser Film wird viele Menschen, die von der Geschichte des Zweiten Weltkriegs nur die offizielle Version der Siegermächte kennen, schwer erschüttern und ihnen sehr zu denken geben. Doch er zeigt nur annähernd das, was den Deutschen im und in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg an unvorstellbaren Grausamkeiten tatsächlich angetan wurde.

Der Zweite Weltkrieg war der grausamste und zerstörerischste Krieg aller Zeiten – er war in erster Linie eine von langer Hand geplante allergrausamste Abschlachtung von Teilen des deutschen Volkes! – hier nur einige Beispiele:

  • Massen-Bombardierungen der deutschen Zivilbevölkerung: Während des Zweiten Weltkriegs war die deutsche Zivilbevölkerung einem gnadenlosen Massenbombardierung aus der Luft ausgesetzt. Die Amerikaner nannten es Flächenbombardement oder uneingeschränkte Bombardierungen. Die deutschen Frauen und Kinder, die diesen Albtraum durchleiden mußten, hatten jedoch eine andere Bezeichnung dafür – Terror-Bombardierung! Diese Terroraktionen waren kein Versehen, sie waren der geheime Plan der alliierten Hintergrundmächte, die volle Zerstörungskraft der Royal und der US-Air Force gegen deutsche Zivilisten zu entfesseln, um größtmöglichen Schaden in Deutschland anzurichten, möglichst viele Wohnhäuser zu zerstören und so viele deutsche Männer, Frauen und Kinder wie nur möglich zu töten. 

  • Die Vernichtung der deutschen Zivilbevölkerung und dabei vor keinem Ausmaß an Gewalt und Grausamkeit zurückzuschrecken war vorsätzliches Programm der Alliierten! – der britische Premierminister Churchill, der US-amerikanische Präsident Roosevelt und der britische Air-Chief-Marshal Arthur Harris(„Bomber Harris“) u.a. waren nur die ausführenden Kräfte. Mit unzähligen Bomberwellen Hunderter und Tausender von Bombern wurden viele deutsche Großstädte, darunter einige der schönsten Städte der Welt, dem Erdboden gleichgemacht und nachher mit Phosphorbomben Feuerstürme in Orkanstärke in ihnen entfacht (mit Feuersäulen bis zu 5 Kilometer Höhe und Temperaturen von bis zu 1.600 Grad Celsius im Zentrum einiger Deutscher Großstädte), in denen Millionen Deutsche in einem allergrausamsten Holocaust qualvollst gemordet wurden.

  • Das Beispiel des Massakers von Dresden: Das Internationale Rote Kreuz schätzte die Totenzahlen der Bombardierung von Dresden damals auf 275.000 – realistischer ist allerdings eine Zahl zwischen 300 und 400 Tausend Todesopfern plus den unzähligen Verletzten und Schwerverletzten! In der Lazarettstadt Dresden befanden sich derzeit allein weit über 500.000 Flüchtlinge aus den deutschen Ostprovinzen. Selbst die herrschenden Nationalsozialisten haben die Zahlen der damaligen Todesopfer von Dresden bewußt auf 250.000 bewußt heruntergemogelt, um den gänzlichen moralischen Zusammenbruch und die Auflösung des Widerstandswillens des deutschen Volkes zu verhindern. 

  • Die Zahlen der tatsächlichen Todesopfer der Bombardierung von Dresden wurden in den letzten Jahrzehnten von den Siegermächten und ihren willfährigen System-Vasallen von Jahr zu Jahr immer weiter heruntergelogen. (Anmerkung: In den letzten Jahren wird in den verlogenen System-Medien die Zahl der Todesopfer der Bombardierung von Dresden verächtlich gerade mal noch mit 25.000 beziffert. In den letzen Jahren forderten lautstarke linke Chaoten zusammen mit total gehirngewaschenen Gutmenschen auf Anti-Demos, gegen Trauermärsche von Patrioten zum Gedenken der Opfer von Dresden mit Sprechchören und auf ihren Transparenten „Bomber-Harris do it again!“, „nie wieder Deutschland“ u.ä. – und Dresdens politische System-Elite samt Oberbürgermeister standen auf den Treppen direkt dahinter.)

  • Brutalste Massenvergewaltigungen, Mord- und Folterorgien: Es ist längst bewiesen und dokumentiert, daß mehr als zwei Millionen deutscher Frauen und Mädchen – zum Teil zigfach – durch russische Soldaten vergewaltigt wurden! Stalinduldete es ausdrücklich, daß seine Soldaten als Belohnung und zur Terrorisierung der deutschen Zivilbevölkerung deutsche Frauen vergewaltigen! Man lese nur einmal die gut dokumentierte antideutsche Hetzpropaganda des jüdisch-sowjetischen Kommissars Ilja Ehrenburg, mit der die russischen Soldaten in perverster Weise zur Tötung und Mißhandlung von Deutschen angestachelt wurden. In besonders widerlicher und bestialischer Weise wurden Frauen in Dresden nach alliierter Bombardierung durch die Soldaten der Roten Armee vergewaltigt. 
Hier bei handelte es sich um Greueltaten, die zuvor systematisch durch die alliierten „Befreier“ geplant wurden. Deutsche Frauen wurden aus ihren Häusern gezerrt und öffentlich vor den Augen ihrer Ehemänner vergewaltigt, die, nachdem sie gezwungen wurden zuzusehen, kaltblütig erschossen oder erschlagen wurden. Unzählige deutsche Frauen wurden während und nach der Vergewaltigung brutalst gefoltert und verstümmelt – teils sogar bei lebendigem Leibe kreuzweise an Scheunentore genagelt und ihnen danach die Brüste abgeschnitten.
 
Im Zusammenhang mit den Vergewaltigungs-, Folter- und Mordorgien wurden bisher fast immer nur die Russen genannt, doch auch amerikanische und englische Soldaten verhielten sich zum Teil ähnlich! Von Amerikanern und Engländern wurden extra Neger und freigelassene Verbrecher als erste „Befreier“ zur Erniedrigung und Terrorisierung der Deutschen an vorderster Front vorausgeschickt, die in den besetzten deutschen Gebieten oft ähnlich bestialisch gehaust haben wie die Soldaten der Sowjet-Arme, obwohl sie nach Kriegsrecht die Zivilbevölkerung hätten schützen müssen.

  • Völkerrechtliche Abmachungen: Allein die Deutschen haben sich (abgesehen von wenigen Einzelfällen als Reaktion auf bestialischstes Verhalten gegen Deutsche) im Zweiten Weltkrieg an die Haager Landkriegsordnung und die Genfer Konventionen gehalten und haben sich auch bei der völkerrechtlich geregelten Bestrafung von heimtückischen Partisanen und deren Unterstützern daran gehalten. Doch die Amerikaner, die Polen, Russen, Engländer, Franzosen und andere haben diese völkerrechtlichen Abmachungen(angeheizt von ihren heuchlerischen und haßerfüllten jüdischen Hintermännern und Propagandisten) in perversester Weise gebrochen und die Deutschen, ob Soldaten oder Zivilbevölkerung, so oft einfach nur massenweise hingerichtet oder gar auf grausamste Weise wie Vieh abgeschlachtet.

  • Ethnische Säuberungen, Vertreibung, Kriegsgefangenenlager: Allein, was im Zuge der ethnischen Säuberungen bei der Vertreibung der Deutschen aus den deutschen Ostprovinzen die Tschechen und Polen der deutschen Zivilbevölkerung angetan haben und auch was in den Kriegsgefangenenlagern der Siegermächte und den Konzentrationslagern vor allem der Polen (!) tatsächlich geschah, übertrifft jegliches Vorstellungsvermögen an Grausamkeit und Bestialität!
All diese unglaublichen Perversionen menschlichen Tuns durch die (sich bis heute als so heldenhafte und glorreiche „Befreier“ präsentierenden) alliierten Siegermächte wurden den Deutschen und der Weltöffentlichkeit über Jahrzehnte mit aller Macht bewußt verheimlicht. Doch Dank tapferer Einzelkämpfer wie Thomas Goodrich gelangen solche Informationen nun allmählich an das Licht der Weltöffentlichkeit.

Für gestandene, geschichtlich gut informierte und um Wahrheitsforschung bemühte Patrioten ist dieses Wissen nichts Neues, denn sie wissen längst, von welcher Dimension an Grausamkeit und Perversion die Verbrechen gegen die deutsche Zivilbevölkerung und auch gegen die deutschen Soldaten tatsächlich waren – nur mußten sie in den letzten Jahrzehnten gezwungener Weise mit ihrem Wissen hinter dem Berg halten, um nicht ihre Existenz zu verlieren oder gar im Kerker zu landen.

Am deutschen Volk geschahen im Zweiten Weltkrieg und den Jahren
danach unvorstellbare Greueltaten, von denen heute kaum noch jemand etwas weiß!





8. Mai.1945 – “Tag der Befreiung”


Die Westalliierten waren im Zweiten Weltkrieg mit dem Anspruch in den Krieg eingetreten, die ‚faschistische‘ Diktatur in Deutschland zu beseitigen, Demokratie zu bringen und der Würde des Menschen wieder Geltung zu verschaffen. Diese ehrenhaften Ziele und deren wahrhaftige Verwirklichung werden ihnen in der allgemeinen Geschichtschreibung heute auch noch weitgehend zugebilligt.

Doch die Wirklichkeit von 1945 war ganz anders. Als die Sieger in das besiegte Land kamen, war von den verkündeten Idealen nichts mehr zu spüren. Von der Achtung der Würde des Unterlegenen war keine Rede mehr.


Den Besiegten wurde keine Menschenwürde zuerkannt, sie wurden gedemütigt, entwürdigt und wie Untermenschen behandelt, denen gegenüber jedes Mittel recht war. Als die Sieger gegen Ende des Krieges und nach dem 8. Mai 1945 keine Angst mehr vor deutschen Vergeltungsmaßnahmen zu haben brauchten, bewiesen sie an zahllosen Beispielen, was sie von der Würde des Menschen hielten – nämlich gar nichts.

Grausame Folterungen gefangener deutscher Soldaten, Beraubung ihrer persönlichen Habe und Vorenthaltung einer rechtsmäßigen Rechtsprechung mit willkürlichen Verurteilungen waren in den ersten Nachkriegsjahren an der Tagesordnung . Die Frauen waren Freiwild, auch im Westen. In Algerien setzten die Franzosen, in Afghanistan und im Irakkrieg später die Amerikaner diese Praxis weiter fort.

Insbesondere geschahen 1945 die tiefen persönlichen Demütigungen und die schweren Verletzungen der Menschenwürde bei den Verhören Gefangener, für die Ernst von Salomon in seinem Fragebogen eindrucksvolle Beispiele lieferte. Für die deutschen Frauen traten als Gipfel dieser Torturen die Vergewaltigungen hinzu, der sich die Sieger in Ost und West schuldig machten . Millionen Frauen und Mädchen wurden auf diese barbarische Weise geschändet, Schätzungen belaufen sich auf 2 Millionen Opfer. Als die Rote Armee in Ostdeutschland eindrang, hatten die Flugblätter Ilja Ehrenburgs die sowjetische Soldaten wochenlang in aller Öffentlichkeit zu den Vergewaltigungen aufgerufen, und die “Befreier” tobten sich in bestialischer Weise aus, wobei die Offiziere mitmachten, diese Disziplinlosigkeit duldeten und nur in seltenen Fällen einschritten. Allein in Berlin kam es zu Zigtausenden von Vergewaltigungen. Das “Frau komm!“ der Russen wurde zu einem gefürchteten Wort. Erst seit kurzem liegen umfassende Monographien dazu vor. Aber auch die westlichen Sieger wandten diese, einer Kulturnation unwürdigen, Methoden gegenüber dem unterlegenen deutschen Volke an.

Besonders die Franzosen ließen der Unmenschlichkeit ihrer kolonialen Truppen zeitweise freien Lauf, als zum Beispiel Freudenstadt , tagelang der Ort von den örtlich verantwortlichen Offizieren ihren marokkanischen Truppen zur Plünderung überlassen worden war und die deutschen Frauen für die Soldaten als Freiwild betrachtet werden durften . Ähnlich wurden im Kreis Tübingen Hunderte von Frauen von den einmarschierenden französischen Soldaten vergewaltigt , und in Stuttgart vergnügten sich wochenlang auch weiße französische Offiziere gewaltsam an deutschen Frauen, bis es selbst den Amerikanern zuviel wurde und deren Führung einschritt .

Aber auch bei den US-Truppen, vor allem gegenüber zu vernehmenden Frauen, kamen, neben den üblichen körperlichen Folterungen auch entehrende Vergewaltigungen vor. Die amerikanischen Einheiten hatten sich, gerade in ihrem Verhalten den einheimischen Frauen gegenüber, schon kurz nach der Landung in Frankreich einen schlechten Ruf erworben, daß die Franzosen die Deutschen zurücksehnten. In Deutschland zeigten sie noch weniger Hemmungen. Ein Beispiel liefert die eidesstattliche Erklärung des Johann Heilmeyer von einem Verhör durch US-Angehörige, die sich im Vernehmungsraum, in seiner Gegenwart, auf eine, an den Händen gefesselte junge Frau stürzten und drohten, wenn sie das Gewünschte nicht aussagen wolle, sie eine Nacht lang einer Gruppe farbiger US-Soldaten zu überlassen.

Selbst die Süddeutsche Zeitung schrieb am 4.10.2010 über die verheimlichten Massenvergewaltigungen: „Die Zahl der Frauen, die am Ende des Zweiten Weltkrieges vergewaltigt wurden, geht vermutlich in die Hunderttausende. Bislang wurden die Schändungen vor allem der Roten Armee zugeschrieben, und das hat sich tief in das kollektive Bewußtsein der deutschen Nachkriegszeit eingebrannt. ‚Die Russen waren Vergewaltiger, die Amerikaner Befreier‘. So urteilte das deutsche Volk nach 1945. Heute wissen wir, daß dies nicht der Wahrheit entspricht. 65 Jahre nach dem Kriegsende wird immer deutlicher, daß viele Vergewaltigungen auf das Konto von amerikanischen und französischen Soldaten gingen “

Dem gegenüber, herrschte bei den deutschen Truppen bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, eine vorbildliche Disziplin gegenüber Gefangenen oder Zivilisten im Besatzungsgebiet. Insbesondere duldeten Vorgesetzte keine Übergriffe ihrer Untergebenen auf einheimische Frauen in den besetzten Ländern. In den Aufruf der Oberbefehlshaber wurde ausdrücklich auf die Achtung der Würde der Frau abgehoben. Wenn es doch einmal zu einer Verletzung gekommen war, was in einem Millionenheer nicht ausblieb, sorgte die Militärjustiz für scharfe Bestrafung und Aufrichterhaltung der Disziplin.

In Norwegen, von den Engländern “befreit” und bis 1948 besetzt, gab es während des Krieges (Deutsche Besatzung) keine Vergewaltigungen. Nach dem Krieg als die ‚Befreier‘ kamen, wurden Frauen, alte wie junge, täglich vergewaltigt. Diese Vergewaltigungen wurden von der Polizei nie untersucht !