Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

„Migrationsfreunde sind psychisch gestört“

Zur Vorstellung von Akif Pirinçci muß man im Grunde nicht mehr viel sagen. Sein Weg vom unbestrittenen Erfolgsautor zum umstrittenen Erfolgsautor kann als allgemein bekannt gelten, und ein Erfolg geworden ist auch sein neuestes Buch namens „Umvolkung – wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“, trotz eines umfassenden Boykotts. Nortexa wollte mehr dazu wissen und durfte etwas feststellen, was eigentlich auch als allgemein bekannt gelten kann, nämlich, daß der begabte Schriftsteller nicht einmal versucht, ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
 Fragen stellte Ruedi Strese/Nortexa



Nortexa: Herr Pirinçci, bevor wir in medias res gehen: wie geht es Ihnen? Fühlen Sie sich eher ausgestoßen oder eher angekommen? Es heißt ja „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt’s sich gänzlich ungeniert.“


Pirinçci: Mir geht es prima. Und was meinen Ruf betrifft, ist der in keiner Weise ruiniert. Vielmehr können die grün-links versifften Journalistendarsteller sich selbst beklatschen, daß sie durch ihren medialen Gesinnungsterror den Buchhandel dazu gezwungen haben, mich zu boykottieren und meine Bücher nicht mehr zu vertreiben. Das war schon immer ihr Ziel gewesen. Problem: Es hat ihnen nix genützt. Mein neues Buch UMVOLKUNG, das beim Verlag und Alternativ-Buchversendern zu bestellen ist, hat sich innerhalb von 6 Wochen zirka 20 000 mal verkauft und geht jetzt auf die 3. Auflage. Tendenz steigend.

Nortexa: Wie verkauft sich „Umvolkung“ bislang? Sind Sie mit der Arbeit des Antaios-Verlages zufrieden?

Pirinçci: Wir hatten mit solch einem Erfolg kaum gerechnet. Ich bin mit der Arbeit des Antaios- Verlages mehr als zufrieden. Selbstverständlich wäre ich sofort wieder auf Platz 1 der Bestseller-Liste, wenn der reguläre Buchhandel mich nicht ausschließen würde. Aber immer mehr scheren wegen des zu erwartenden Gewinns aus. Inzwischen vertreiben das Buch über 30 Buchhandlungen, und das Teil verkauft sich wie geschnitten Brot. Danke, Kapitalismus!

Nortexa: Sie schreiben vom „asylindustriellen Komplex“. Ist die Abschaffung Deutschlands ein Geschäftsmodell?

Pirinçci: Selbstverständlich. Die Asyl- und Migrantenindustrie ist die größte Firma in diesem Lande und macht einen Gesamtumsatz von ungefähr 100 Milliarden Euro im Jahr. Allerdings gibt es keinen Gewinn, sondern es wird ein ungeheuerlicher Schaden exakt in dieser Summe für den Depp verursacht, der morgens um Fünfe aufsteht, arbeiten geht und mit seinen Steuern diese Herrschaften alimentiert, deren einzige Aufgabe darin besteht, für die Öffentlichkeit Analphabeten und Verschleierte als die Rentenzahler von Morgen umzulügen. Lachhaft. Ein Bespiel: Es laufen inzwischen 60 000 sogenannte „unbegleitete Jugendliche“ durch unsere Straßen, die illegal eingereist sind. Einige von ihnen haben allerdings schon graue Haare und einen Vollbart. Diese jungen Spunde kosten dem deutschen Volk im Jahr 3 Milliarden Euro im Jahr. Das ist der Gewinn von VW, vielleicht sogar etwas weniger. Was sind das für Menschen, die solche unfaßbaren Summen ihren eigenen Landsleuten wegrauben, um sie irg
endwelchen Dahergelaufenen zu schenken?!


Nortexa: Ein amtliches Dokument der UNO empfiehlt zur Lösung des Überalterungsproblems der Industriestaaten ganz unverblümt eine „Replacement Migration“, also den Austausch der autochthonen Bevölkerung durch eine andere. Auch ist bekannt, daß der Spekulant George Soros neben „farbigen Revolutionen“ die Asyllobby finanziell unterstützt. Auch von einer gegen Europa gerichteten „Migrationswaffe“ ist bisweilen zu lesen. Sie lehnen den Gedanken an einen dahinterstehenden Plan oder eine „Verschwörung“ hingegen ab. Geschieht es dafür einfach zu offen?

Akif Pirinçci
Akif Pirinçci

Pirinçci: Nein, ich glaube nicht an Verschwörungstheorien. Man braucht auch keine Geheimpläne und geheime Mächte aus dem Hintergrund, um die islamische Invasion zu bewerkstelligen. Man setzt einfach auf die Trägheit der Masse. Die Deutschen glauben immer noch, daß alles gut ausgehen wird – solange ihre Töchter nicht vergewaltigt, ihre Söhne nicht ermordet und sie selbst nicht aus ihren Wohnungen zugunsten der „Neubürger“ rausgeschmissen worden sind. Ab und zu gibt es ein Murren und ein paar Kreuze bei der Wahl für eine Böse-böse-Partei. Das war’s. Die Regierung kann in aller Öffentlichkeit weitere künftige Rentenzahler ins Land schleusen, dieses Jahr übrigens schon wieder über 200 000, obwohl angeblich kein Flüchtilant mehr kommt. Was das Überalterungsproblem anbelangt, so ist dieses in der Tat real. Nämlich daß auch die Rentner und Pensionäre für die jungen Herren aus Islamistan bald wieder arbeiten gehen werden müssen, um sie weiterhin zu mästen.

Nortexa: Der späte Trotzki und die Kulturmarxisten der Frankfurter Schule hatten sich ja bereits enttäuscht vom geringen umstürzlerischen Potential der Arbeiterschaft enttäuscht gezeigt und deshalb die Aufhetzung diverser Minderheiten bzw. „Opfergruppen“ gegen die Mehrheitsbevölkerung als Strategie ersonnen. Wo sehen Sie die Wurzel der rot-grünen, politisch korrekten Ideologie?

Pirinçci: In ihrer kranken Psyche. Es sind psychisch gestörte Menschen. Das sieht man ja daran, daß keiner von ihnen von sich aus lebensfähig ist, geschweige denn daß sie einen Mehrwert erwirtschaften. Alle diese Moslem- und Migrationsfreunde leben selber vom Staat, sei es in Doofexperte irgendwelchen Geschwätzwissenschafts-Instituten, in der Politik, im Staatsfernsehen, in asylischen Lobbys usw. Es sind Schmarotzer, die jeden Blödsinn daherquasseln können und dürfen, und am 1. des Monats erhalten sie für diese Scheiße trotzdem vom Steuerzahler das Gehalt für eine Mittelschichtsexiststenz. Genial, oder?

Nortexa: Ein Großteil des Buches gilt der Islamkritik. Schafft Ihrer Ansicht nach der Islam einen bestimmten Typ von Menschen, oder hat sich eher ein bestimmter Menschentyp den Islam geschaffen, weil er seinem Wesen entspricht?

Pirinçci: Keine Ahnung. Der durchschnittliche Intelligenzquotient ist in diesen Ländern extrem niedrig. Diese Leute erfinden nix, stellen nix her, und hauptberuflich sind sie mit einem Typ namens Allah beschäftigt, der ihnen nicht einmal das Paradies verspricht. Es sind Irrationale. Sie passen in ein modernes Industrieland wie Deutschland so paßgenau wie Vulkanausbrüche.

Nortexa: Auch die Gruppe schwarzafrikanischer Zuwanderer, unabhängig von deren Religion, sprechen Sie wiederholt gesondert an. Haben diese auch eine Art „Ideologie“? Wie würden Sie diese beschreiben?

Pirinçci: Nö, die haben keine Ideologie, die denken nur an das eine, weil sie ein Drittel mehr Testosteron in ihrem Körper haben, als der weiße Mann.

Nortexa: Was sagen Sie zu der These, daß der Erfolg integrationsunwilliger Zuwanderer und ihrer Lobby nur aufgrund eines bereits vorher bestehenden Vakuums an Wert- und Ordnungsvorstellungen erklärbar sei? Was könnten die essentiellen Werte sein, welche die Deutschen anscheinend verloren haben?

Pirinçci: Die Deutschen haben vor allem den Bezug zur Realität verloren. Sie denken, Deutschland ist überall, und diese Illegalen sind irgendwie Deutsche, nur mit etwas dunkler Haut. Man braucht ihnen nur das Lesen und Schreiben beizubringen und etwas Deutsch, und schon in einem Jahr machen sie den Bachelor und Master und arbeiten bei BASF. Letztens sah ich vor einem dieser Scheinasylantenheime eine Vollverschleierte. Diese Frau kann in diesem Aufzug nicht einmal Fahrrad fahren. Ihr primärer Daseinszweck ist es, eine Gebärmaschine für die Islamisierung der westlichen Welt zu sein. Und was Wert- und Ordnungsvorstellungen anbelangt: Das ist bei den Deutschen durchaus noch vorhanden, insbesondere bei der Mittelschicht. Doch die Mittelschicht ist inzwischen ein dressierter Affe, der auf keinen Fall unter Nazi-Verdacht geraten möchte. Wie gesagt, alles wird gut ausgehen und morgen scheint wieder die Sonne.

Nortexa: Gibt es von „Felidae“ zu „Umvolkung“ eigentlich auch eine Kontinuität, etwas, was all Ihre Bücher verbindet?

Pirinçci: Eigentlich nicht. Noch vor drei Jahren hätte ich im Traum nicht gedacht, daß irgendjemand sich für meine Meinung interessieren würde. Dann schrieb ich „Deutschland von Sinnen“, und alles wurde anders. Ich betrachte meine Entwicklung als ein Abenteuer. Bisweilen macht es auch einen unglaublichen Spaß!

Nortexa: Wird es vielleicht als Nächstes wieder einen – diesmal politisch überaus unkorrekten – Roman geben?

Pirinçci: Glaube schon. Aber wie gesagt, es sind mehrere Projekte angedacht. Lassen sie sich überraschen …

Nortexa: Herr Pirinçci, vielen Dank für das Gespräch!


Zur Person: Akif Pirinçci wurde 1959 in Istanbul geboren. 1969 kam er mit seinen Eltern nach Deutschland. 1980 erschien sein erster Roman „Tränen sind immer das Ende“, der große Durchbruch gelang ihm jedoch 1989 mit dem Katzenkrimi „Felidae“, welcher mehrere Fortsetzungen fand. Seit 2012 gibt er regelmäßig keineswegs der politischen Korrektheit entsprechende Kommentare zu gesellschaftlichen und politischen Themen ab, seine Streitschrift von 2014, „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ war sicher eines der meistdiskutierten Bücher der letzten Jahre.

 
Treibt die Finanzwirtschaft die Welt in einer weiteren großen Krieg


Die relative Ruhe an den Finanzmärkten in den vergangenen Wochen und Monaten hat viele Menschen glauben lassen, die Lage habe sich nach den Turbulenzen zu Jahresbeginn entspannt und sei doch nicht so ernst ist wie zunächst angenommen. Sie irren. Die gegenwärtige Lage ist erheblich instabiler als zu irgendeinem Zeitpunkt seit der Jahrtausendwende und birgt erhebliche Gefahren in sich.

Gastbeitrag von Ernst Wolff

Acht Jahre sind vergangen, seit das globale Finanzsystem unmittelbar vor dem Zusammenbruch stand. Statt die Schuldigen - skrupellose Spekulanten in den Führungsetagen der Finanzindustrie – zur Rechenschaft zu ziehen, erklärten die Regierungen in aller Welt die großen Finanzinstitute für „too big to fail“ und retteten sie mit Hilfe von Steuergeldern, also dem Geld arbeitender Menschen. Um die dadurch entstandenen riesigen Löcher in den Staatshaushalten zu stopfen, bürdeten sie die Folgen dieser Politik ebenfalls der arbeitenden Bevölkerung auf. Unter dem Banner der „Austeritätspolitik“ senkten sie deren Lebensstandard und zwangen sie, Einbußen aller Art hinzunehmen.

Die Verursacher der Krise wurden sogar noch belohnt

Die Verursacher der Krise dagegen wurden für ihr Verhalten sogar noch belohnt. Für sie wurden riesige Mengen an Geld geschaffen, das ihnen bis heute zu immer niedrigeren Zinssätzen zur Verfügung gestellt wird. Statt es - wie von der Politik zur Täuschung der Öffentlichkeit behauptet - für neue Investitionen und damit zur Ankurbelung der Realwirtschaft zu benutzen, setzt die Finanzindustrie den Löwenanteil des Geldes auch nach dem Beinahe-Crash wieder zur Spekulation an den Finanzmärkten ein. In der Gewissheit, „too big to fail“ zu sein und im Notfall erneut gerettet zu werden, haben die Banker ihre spekulativen Aktivitäten seit 2008 sogar ausgeweitet und gehen heute größere Risiken ein als zuvor.

Der Finanzsektor, der das System damals existentiell bedroht hat, wuchert deshalb unkontrolliert weiter. Die Realwirtschaft dagegen stagniert und schrumpft, da ihr durch der den Finanzsektor das Blut in Form von Kapital entzogen wird und auch die Nachfrage auf Grund der austeritätsbedingten geringeren Einkommen zurückgeht. Das wiederum führt dazu, dass die Kluft zwischen denen, die von ihren Vermögen leben, und denen, die von ihrer Arbeit leben müssen, immer größer wird.

Inzwischen hat die Entwicklung jedoch eine neue Stufe erreicht, da die bisherigen Maßnahmen nicht mehr richtig greifen oder neue Risiken mit sich gebracht haben: Jahrelanges Gelddrucken hat zur Entwertung des Geldes und zur Inflation geführt - nicht in der Realwirtschaft, sondern an den Anleihen-, Aktien- und Immobilienmärkten, in die das frische Geld größtenteils geflossen ist. Unterstützt durch das parasitäre Verhalten der großen Marktteilnehmer (zum Beispiel das Rückkaufen eigener Aktien durch das Management von Großkonzernen zum Zweck der Erhöhung der eigenen Boni), haben sich riesige Blasen gebildet, die jederzeit platzen und zu einer Panik an den Märkten führen können.

Der Weg führt zwangsläufig zu immer größerer Instabilität 

Die kontinuierliche und mittlerweile bis in den Negativbereich reichende Senkung der Zinsen (auch „billiges Geld“ genannt) erhöht ebenfalls die Instabilität des Systems: Sie zwingt bisher zur Vorsicht neigende Anleger wie Pensionsfonds, Rentenkassen und Krankenkassen, konservative Anlageformen über Bord zu werfen und durch Spekulation an den Finanzmärkten immer höhere Risiken einzugehen. Außerdem untergräbt sie die Lebensgrundlage kleiner und mittlerer Banken (z.B. deutscher Sparkassen und Raiffeisenbanken), die derzeit händeringend nach Rezepten suchen, um die Verluste in ihrem früheren Kerngeschäft - der Kreditvergabe an den Mittelstand - auszugleichen.

Beide Entwicklungen zusammen haben dazu geführt, dass selbst früher als normal geltende Korrekturen der Märkte verhindert werden müssen, da diese durch den Bankrott einzelner Marktteilnehmer rasch zu einer Kettenreaktion und so zum Zusammenbruch des Systems führen könnten. Sobald es zu ersten schärferen Abwärtsbewegungen an den Märkten kommt, greifen deshalb die Zentralbanken – von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – direkt oder über Mittelsmänner mit frischem Geld ein, manipulieren auf diese Weise die Kurse noch stärker und verzerren so das im Verhältnis zur Realwirtschaft mittlerweile groteske Bild der Märkte bis zur Unkenntlichkeit.

Die größte Gefahr aber lauert wie schon seit Jahren im Bereich der Derivate, deren Umfang von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich auf zurzeit ca. $ 550 Billionen, von Insidern sogar auf $ 1,5 Trillionen geschätzt wird. Unter diesen von der Realwirtschaft abgekoppelten reinen Finanzwetten müssen zurzeit insbesondere die Kreditausfallversicherungen und die Zins-Swaps als finanzielle Tellerminen gelten.

Die größten Gefahren lauern im Verborgenen

Da Kreditausfallversicherungen auch von solchen Marktteilnehmern abgeschlossen werden dürfen, die keinen Kredit vergeben haben, setzen zahllose Großinvestoren auf dieses (erst seit 1994 existierende) gefährlichste aller Finanzprodukte. Nicht etwa, um sich gegen Risiken abzusichern, sondern um ganz gezielt auf den Ausfall von Unternehmen und Ländern zu wetten. Da dies beim tatsächlichen Eintreten einer Insolvenz dazu führen kann, dass Banken ein Vielfaches der Schadenssumme auf den Tisch legen müssen (wie 1998 im Fall des Hedgefonds Long Term Capital Management und 2008 im Fall des US-Versicherers AIG), bleibt Staaten und Regierungen im Ernstfall gar nichts anderes übrig als das fehlende Geld zu drucken und es den betroffenen Finanzinstituten zum Überleben zur Verfügung zu stellen.

Zins-Swap-Derivate sind mittlerweile einer der Hauptgründe, warum die Zentralbanken ihre Leitzinsen nicht erhöhen können, sondern immer weiter senken und sogar noch tiefer in den Negativbereich treiben müssen. Mit Zins-Swap-Derivaten sichern sich Unternehmen und Staaten gegen Verluste durch Schwankungen von Zinssätzen ab. Die Kurseinbrüche an den internationalen Aktien- und Anleihenmärkten im Januar 2016 als Folge der minimalen Zinserhöhung der Federal Reserve um ganze 0,25 % im Dezember 2015 zeigen, in welch gigantischem Umfang diese Zins-Swaps mittlerweile abgeschlossen wurden. Die Folge: Den Zentralbanken bleibt in Zukunft kein Spielraum mehr für eine Erhöhung der Leitzinsen, eine Rückkehr zu den früher normalen Werten von mehreren Prozent ist damit ausgeschlossen.

Was aber bleibt Regierungen und Finanzindustrie, wenn eine Senkung des Leitzinses das Bankensystem selbst gefährdet und die immer größeren aus dem Nichts geschaffenen Geldmengen zwangsläufig zu dessen totaler Entwertung führen müssen? Die Antwort lautet schlicht und einfach: Ein noch schärferer Angriff auf die arbeitende Bevölkerung.

Der Leidtragende: Die arbeitende Bevölkerung 

Die vor uns liegende Phase wird von folgenden Entwicklungen geprägt sein: Die Unternehmen werden unter dem Schlagwort der „Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit“ alles daran setzen, Löhne zu senken, Entlassungen vorzunehmen, Arbeitsbedingungen zu verschärfen und Leistungen wie Renten- und Sonderzahlungen zu kürzen, um auf diese Weise die Gewinne für die Investoren zu erhöhen. Die Staaten wiederum werden diese Maßnahmen durch weitere Austeritätsprogramme flankieren, Sozialleistungen einschränken, öffentliche Bedienstete entlassen, Mindestlöhne senken und die Infrastruktur weiter zerfallen lassen. Außerdem werden sie den Gewalt- und Überwachungsapparat (Militär, Polizei und Geheimdienste) ausbauen, um sich gegen den zu erwartenden Widerstand seitens der Bevölkerung zu wappnen.

Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen und einzelne Finanzinstitute trotz aller Rettungsversuche zusammenbrechen, werden die Regierungen auf das inzwischen rechtlich in ganz Europa verankerte Bail-in zurückgreifen. D.h.: Die Vermögen von Anteilseignern, Einlegern und Sparern werden zum Teil konfisziert werden, um die betroffenen Geldinstitute am Leben zu erhalten. Großinvestoren werden, da sie über genügend Marktinformationen verfügen, rechtzeitig abspringen und ihr Geld in Sicherheit bringen. Die Zeche wird in erster Linie die arbeitende Bevölkerung zahlen.
Sollte aber auch ein Bail-in nicht ausreichen, könnte ein Vorschlag des IWF auf den Tisch kommen, der 2013 in seiner Publikation „Fiscal Monitor“ unter dem Titel „Taxing Times“ („Zeit für Steuern“) eine einmalige Vermögenssteuer in Höhe von 25 % auf alle Bankguthaben zur Rettung des Systems ins Gespräch gebracht hat. Auch hier kann damit gerechnet werden, dass die Finanzelite und die Wohlhabenden dieser Welt ihr Geld rechtzeitig in nicht erreichbaren Steueroasen verstecken werden und am Ende die arbeitenden Menschen für die Verfehlungen der Finanzindustrie werden aufkommen müssen.

Die letzte Option heißt Krieg

Die erheblichen sozialen Verwerfungen, zu denen all diese Maßnahmen unausweichlich führen werden, könnten die Herrschenden schlussendlich aber auch zu einem weiteren Mittel greifen lassen, durch das das Finanzsystem bereits zweimal, nämlich 1914 und 1939, zumindest für einige Jahrzehnte am Leben erhalten wurde. Wie die allseits praktizierte Aufrüstung, das Säbelrasseln der USA gegen Russland und China und die zunehmende globale Militarisierung zeigen, liegt die Option eines großen Krieges bei den wichtigsten politischen Entscheidungsträgern dieser Welt bereits offen auf dem Tisch.

Wer glaubt, dass moralische Gründe diese Kräfte an der Entfesselung eines Krieges hindern könnten, der sollte einen Blick auf die Geschichte des 19. und des 20. Jahrhunderts werfen: Wenn das System existentiell bedroht war, hat die politische Elite – die ja direkt von ihm profitiert – nie gezögert, auch diese letzte Karte auszuspielen, unendliches menschliches Leid billigend in Kauf zu nehmen und dabei einen Satz zu bestätigen, der heute mehr denn je gilt: „All wars are bankers’ wars.“ („Alle Kriege sind Banker-Kriege“)

Ernst Wolff, 1950 geboren, wuchs in Südostasien auf, ging in Deutschland zur Schule und studierte in den USA. Er arbeitete in diversen Berufen, u.a. als Journalist, Dolmetscher und Drehbuchautor. Die Wechselbeziehung von Wirtschaft und Politik, mit der er sich seit vier Jahrzehnten beschäftigt, ist für ihn gegenwärtig von höchster Bedeutung: „Die Finanzkrise von 2008 und die Eurokrise waren nur die ersten Vorboten eines aufziehenden globalen Finanz-Tsunamis, in dem der IWF und seine Verbündeten auch in Deutschland zu Maßnahmen greifen werden, die wir uns heute noch nicht vorstellen können.“


Ernst Wolff ist Autor des Buches „Weltmacht IWF - Chronik eines Raubzugs“ 
Die Großkoalition des Unanständigen Österreich hat nur mehr eine knappe Mehrheit von 30.000 Stimmen.



 

Unanständiges Österreich

Nach dem Wahlsieg des freiheitlichen Israelfreundes Norbert Hofer im ersten Wahldurchgang der Bundespräsidentschaftswahl hat die Großkoalition des Unanständigen Österreich (darin auch die versammelte Lügenpresse) zur Totalmobilisierung aufgerufen — und nur äußerst knapp die Mehrheit der abgegebenen Stimmen, nicht jedoch der österreichischen Stimmberechtigten erzielt.
Wir werden mit Freude beobachten, wie es ÖVP und SPÖ versuchen werden, die von Ihnen zu den Grün-Alternativen getriebenen Wähler zurückzuholen … 

„Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn“ —
Heimatbegriff der „Grünen“ 

Der grüne Linksextremist Van der Bellen — Lobbyist der Abtreibungstöter, langjähriger Vorsitzender der „Ausländerpartei“ (Eigendefinition) und Freimaurer, Homoaktivist (gemeinsam mit Irmgard Griss und dem SOZI-Neo-Bundeskanzler Christian Kern im Homo-Unzüchtlerverein Lambda), TTIP-Fan und „Gottesfeind“ sowie Drogenverharmloser — hat seinen Wahlkampf mit einer versuchten Wählertäuschung begonnen: Er sei ein „unabhängiger“ Kandidat, allerdings wurde sein Wahlkampf zum Großteil durch die Partei der linksextremen „Grün-Alternativen“ finanziert, die auch die Personalressource für den Wahlkampf bildete.
Die Grün-Alternative Partei hat für 2.619.700,— Euro an Geld- und Sachspenden bereitgestellt, „private Spender“ haben gerade einmal 261.074,45 Euro (zuzüglich einer Spende der grün-alternativen Lesbe Lunacek in der Höhe von 4.000,— Euro, Auftraggeber: Lunacek/Europaparlament) beigetragen.

Angekündigte Mißachtung des Wählerwillens

Deutlicher hätte Van der Bellen seine unpatriotische und undemokratische Gesinnung nicht verdeutlichen können, als durch seine Ankündigung, einen freiheitlichen Bundeskanzler selbst bei einer absoluten FPÖ-Mehrheit nach einer Nationalratswahl nicht abgeloben zu wollen.
Zudem wünscht sich Van der Bellen eine Übertragung weiterer Rechte Österreichs an die Europäische Union, also die De-facto-Auslöschung der Souveränität Österreich — eine Fremdbestimmung hatten wir schon 1938, die braucht Österreich nicht noch einmal!
Wir werden Van der Bellen ein ähnliches Ausmaß an „Vertrauen“ entgegenbringen wie einst die katholischen Patrioten dem damaligen Bundeskanzler Seyß-Inquart.

 

Gott schütze Österreich!

„Migrationsfreunde sind psychisch gestört“

Zur Vorstellung von Akif Pirinçci muß man im Grunde nicht mehr viel sagen. Sein Weg vom unbestrittenen Erfolgsautor zum umstrittenen Erfolgsautor kann als allgemein bekannt gelten, und ein Erfolg geworden ist auch sein neuestes Buch namens „Umvolkung – wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“, trotz eines umfassenden Boykotts. Nortexa wollte mehr dazu wissen und durfte etwas feststellen, was eigentlich auch als allgemein bekannt gelten kann, nämlich, daß der begabte Schriftsteller nicht einmal versucht, ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
 Fragen stellte Ruedi Strese/Nortexa



Nortexa: Herr Pirinçci, bevor wir in medias res gehen: wie geht es Ihnen? Fühlen Sie sich eher ausgestoßen oder eher angekommen? Es heißt ja „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt’s sich gänzlich ungeniert.“


Pirinçci: Mir geht es prima. Und was meinen Ruf betrifft, ist der in keiner Weise ruiniert. Vielmehr können die grün-links versifften Journalistendarsteller sich selbst beklatschen, daß sie durch ihren medialen Gesinnungsterror den Buchhandel dazu gezwungen haben, mich zu boykottieren und meine Bücher nicht mehr zu vertreiben. Das war schon immer ihr Ziel gewesen. Problem: Es hat ihnen nix genützt. Mein neues Buch UMVOLKUNG, das beim Verlag und Alternativ-Buchversendern zu bestellen ist, hat sich innerhalb von 6 Wochen zirka 20 000 mal verkauft und geht jetzt auf die 3. Auflage. Tendenz steigend.

Nortexa: Wie verkauft sich „Umvolkung“ bislang? Sind Sie mit der Arbeit des Antaios-Verlages zufrieden?

Pirinçci: Wir hatten mit solch einem Erfolg kaum gerechnet. Ich bin mit der Arbeit des Antaios- Verlages mehr als zufrieden. Selbstverständlich wäre ich sofort wieder auf Platz 1 der Bestseller-Liste, wenn der reguläre Buchhandel mich nicht ausschließen würde. Aber immer mehr scheren wegen des zu erwartenden Gewinns aus. Inzwischen vertreiben das Buch über 30 Buchhandlungen, und das Teil verkauft sich wie geschnitten Brot. Danke, Kapitalismus!

Nortexa: Sie schreiben vom „asylindustriellen Komplex“. Ist die Abschaffung Deutschlands ein Geschäftsmodell?

Pirinçci: Selbstverständlich. Die Asyl- und Migrantenindustrie ist die größte Firma in diesem Lande und macht einen Gesamtumsatz von ungefähr 100 Milliarden Euro im Jahr. Allerdings gibt es keinen Gewinn, sondern es wird ein ungeheuerlicher Schaden exakt in dieser Summe für den Depp verursacht, der morgens um Fünfe aufsteht, arbeiten geht und mit seinen Steuern diese Herrschaften alimentiert, deren einzige Aufgabe darin besteht, für die Öffentlichkeit Analphabeten und Verschleierte als die Rentenzahler von Morgen umzulügen. Lachhaft. Ein Bespiel: Es laufen inzwischen 60 000 sogenannte „unbegleitete Jugendliche“ durch unsere Straßen, die illegal eingereist sind. Einige von ihnen haben allerdings schon graue Haare und einen Vollbart. Diese jungen Spunde kosten dem deutschen Volk im Jahr 3 Milliarden Euro im Jahr. Das ist der Gewinn von VW, vielleicht sogar etwas weniger. Was sind das für Menschen, die solche unfaßbaren Summen ihren eigenen Landsleuten wegrauben, um sie irg
endwelchen Dahergelaufenen zu schenken?!


Nortexa: Ein amtliches Dokument der UNO empfiehlt zur Lösung des Überalterungsproblems der Industriestaaten ganz unverblümt eine „Replacement Migration“, also den Austausch der autochthonen Bevölkerung durch eine andere. Auch ist bekannt, daß der Spekulant George Soros neben „farbigen Revolutionen“ die Asyllobby finanziell unterstützt. Auch von einer gegen Europa gerichteten „Migrationswaffe“ ist bisweilen zu lesen. Sie lehnen den Gedanken an einen dahinterstehenden Plan oder eine „Verschwörung“ hingegen ab. Geschieht es dafür einfach zu offen?

Akif Pirinçci
Akif Pirinçci

Pirinçci: Nein, ich glaube nicht an Verschwörungstheorien. Man braucht auch keine Geheimpläne und geheime Mächte aus dem Hintergrund, um die islamische Invasion zu bewerkstelligen. Man setzt einfach auf die Trägheit der Masse. Die Deutschen glauben immer noch, daß alles gut ausgehen wird – solange ihre Töchter nicht vergewaltigt, ihre Söhne nicht ermordet und sie selbst nicht aus ihren Wohnungen zugunsten der „Neubürger“ rausgeschmissen worden sind. Ab und zu gibt es ein Murren und ein paar Kreuze bei der Wahl für eine Böse-böse-Partei. Das war’s. Die Regierung kann in aller Öffentlichkeit weitere künftige Rentenzahler ins Land schleusen, dieses Jahr übrigens schon wieder über 200 000, obwohl angeblich kein Flüchtilant mehr kommt. Was das Überalterungsproblem anbelangt, so ist dieses in der Tat real. Nämlich daß auch die Rentner und Pensionäre für die jungen Herren aus Islamistan bald wieder arbeiten gehen werden müssen, um sie weiterhin zu mästen.

Nortexa: Der späte Trotzki und die Kulturmarxisten der Frankfurter Schule hatten sich ja bereits enttäuscht vom geringen umstürzlerischen Potential der Arbeiterschaft enttäuscht gezeigt und deshalb die Aufhetzung diverser Minderheiten bzw. „Opfergruppen“ gegen die Mehrheitsbevölkerung als Strategie ersonnen. Wo sehen Sie die Wurzel der rot-grünen, politisch korrekten Ideologie?

Pirinçci: In ihrer kranken Psyche. Es sind psychisch gestörte Menschen. Das sieht man ja daran, daß keiner von ihnen von sich aus lebensfähig ist, geschweige denn daß sie einen Mehrwert erwirtschaften. Alle diese Moslem- und Migrationsfreunde leben selber vom Staat, sei es in Doofexperte irgendwelchen Geschwätzwissenschafts-Instituten, in der Politik, im Staatsfernsehen, in asylischen Lobbys usw. Es sind Schmarotzer, die jeden Blödsinn daherquasseln können und dürfen, und am 1. des Monats erhalten sie für diese Scheiße trotzdem vom Steuerzahler das Gehalt für eine Mittelschichtsexiststenz. Genial, oder?

Nortexa: Ein Großteil des Buches gilt der Islamkritik. Schafft Ihrer Ansicht nach der Islam einen bestimmten Typ von Menschen, oder hat sich eher ein bestimmter Menschentyp den Islam geschaffen, weil er seinem Wesen entspricht?

Pirinçci: Keine Ahnung. Der durchschnittliche Intelligenzquotient ist in diesen Ländern extrem niedrig. Diese Leute erfinden nix, stellen nix her, und hauptberuflich sind sie mit einem Typ namens Allah beschäftigt, der ihnen nicht einmal das Paradies verspricht. Es sind Irrationale. Sie passen in ein modernes Industrieland wie Deutschland so paßgenau wie Vulkanausbrüche.

Nortexa: Auch die Gruppe schwarzafrikanischer Zuwanderer, unabhängig von deren Religion, sprechen Sie wiederholt gesondert an. Haben diese auch eine Art „Ideologie“? Wie würden Sie diese beschreiben?

Pirinçci: Nö, die haben keine Ideologie, die denken nur an das eine, weil sie ein Drittel mehr Testosteron in ihrem Körper haben, als der weiße Mann.

Nortexa: Was sagen Sie zu der These, daß der Erfolg integrationsunwilliger Zuwanderer und ihrer Lobby nur aufgrund eines bereits vorher bestehenden Vakuums an Wert- und Ordnungsvorstellungen erklärbar sei? Was könnten die essentiellen Werte sein, welche die Deutschen anscheinend verloren haben?

Pirinçci: Die Deutschen haben vor allem den Bezug zur Realität verloren. Sie denken, Deutschland ist überall, und diese Illegalen sind irgendwie Deutsche, nur mit etwas dunkler Haut. Man braucht ihnen nur das Lesen und Schreiben beizubringen und etwas Deutsch, und schon in einem Jahr machen sie den Bachelor und Master und arbeiten bei BASF. Letztens sah ich vor einem dieser Scheinasylantenheime eine Vollverschleierte. Diese Frau kann in diesem Aufzug nicht einmal Fahrrad fahren. Ihr primärer Daseinszweck ist es, eine Gebärmaschine für die Islamisierung der westlichen Welt zu sein. Und was Wert- und Ordnungsvorstellungen anbelangt: Das ist bei den Deutschen durchaus noch vorhanden, insbesondere bei der Mittelschicht. Doch die Mittelschicht ist inzwischen ein dressierter Affe, der auf keinen Fall unter Nazi-Verdacht geraten möchte. Wie gesagt, alles wird gut ausgehen und morgen scheint wieder die Sonne.

Nortexa: Gibt es von „Felidae“ zu „Umvolkung“ eigentlich auch eine Kontinuität, etwas, was all Ihre Bücher verbindet?

Pirinçci: Eigentlich nicht. Noch vor drei Jahren hätte ich im Traum nicht gedacht, daß irgendjemand sich für meine Meinung interessieren würde. Dann schrieb ich „Deutschland von Sinnen“, und alles wurde anders. Ich betrachte meine Entwicklung als ein Abenteuer. Bisweilen macht es auch einen unglaublichen Spaß!

Nortexa: Wird es vielleicht als Nächstes wieder einen – diesmal politisch überaus unkorrekten – Roman geben?

Pirinçci: Glaube schon. Aber wie gesagt, es sind mehrere Projekte angedacht. Lassen sie sich überraschen …

Nortexa: Herr Pirinçci, vielen Dank für das Gespräch!


Zur Person: Akif Pirinçci wurde 1959 in Istanbul geboren. 1969 kam er mit seinen Eltern nach Deutschland. 1980 erschien sein erster Roman „Tränen sind immer das Ende“, der große Durchbruch gelang ihm jedoch 1989 mit dem Katzenkrimi „Felidae“, welcher mehrere Fortsetzungen fand. Seit 2012 gibt er regelmäßig keineswegs der politischen Korrektheit entsprechende Kommentare zu gesellschaftlichen und politischen Themen ab, seine Streitschrift von 2014, „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ war sicher eines der meistdiskutierten Bücher der letzten Jahre.

Van der Bellen: Ist neuer österreichischer Bundespräsident Foto: dpa


Die Bundespräsidentenwahl in Österreich ist nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen entschieden. Nach der Auszählung der abgegebenen Briefwahlstimmen am Montag hat der von den Grünen unterstützte Alexander Van der Bellen den Einzug in die Hofburg knapp geschafft. 



 Der ehemalige Parteichef der Grünen erhielt 50,3 Prozent der Stimmen und lag damit 31.026 Stimmen vor FPÖ-Kandidat Norbert Hofer. Die FPÖ hatte im Vorfeld angekündigt, das Ergebnis anfechten zu wollen.

Van der Bellen verdankt den bisher knappsten Sieg in der Geschichte Österreichs vor allem den Wählern in den Städten. Am Sonntag erhielt der 72jährige allein in Wien 61,1 Prozent der Stimmen. In acht von neun Landeshauptstädten lag er vor Hofer. Nach Auszählung der in Wahllokalen abgegebenen Stimmen am Sonntag abend lag Hofer mit 51,9 Prozent in Führung. Ausschlaggebend für den Sieg Van der Bellens waren die Stimmen der Briefwahl. Von den rund 700.000 abgegebenen Briefwahlstimmen entfielen rund 60 Prozent auf den Grünen-Politiker.

Im ersten Wahlgang hatte Van der Bellen 21,3 Prozent der Stimmen erhalten. Sein Kontrahent Hofer 35,1 Prozent. Van der Bellen hatte im Wahlkampf mit der Ankündigung für Aufregung gesorgt, er werde keinen FPÖ-Politiker zum Kanzler ernennen. In Umfragen liegt die von Heinz-Christian Strache geführte Partei landesweit mit mehr als 30 Prozent auf dem ersten Platz.


Hofer gestand seine Niederlage mittlerweile ein:

Die oft gestohlenen Tiere werden bis zu ihrem Tod grausamen Qualen ausgesetzt
Foto: Screenshot YouTube
Alljährlich im Juni findet im südchinesischen Yulin das „Hundefleisch Festival“ statt. Was den Tieren dabei bis zu ihrem Tod an Leid zugefügt wird, ist an grausamer Brutalität nicht zu überbieten. Zehntausende Hunde, aber auch Katzen werden, bevor sie auf dem Teller landen, brutal gequält. Je mehr Schmerzen der Hund oder die Katze erleiden, desto mehr Adrenalin wird im Körper ausgeschüttet. Dies gewährleistet, dass das Fleisch zäh wird. Besonders Männer fordern zähes Fleisch, weil sie fälschlicherweise glauben, zähes Fleisch steigert die Potenz. Der Handel mit Hundefleisch ist in China legal.

Werbeveranstaltung für Hundefleisch

Mit der Einführung des Yulin Dog Meat Festivals, das erstmals im Jahr 2010 stattfand, erregte der chinesische Brauch, Hundefleisch zu essen, internationale Aufmerksamkeit. Mit dem grausamen Schlachtfest soll die Sommersonnenwende eingeläutet werden und gleichzeitig Werbung für den Verzehr von Hundefleisch gemacht werden, dem "wärmende" und „glückverheißende“ Eigenschaften nachgesagt werden. Ungeachtet des Umstandes, dass sich in China und in ganz Asien die kulturelle Einstellung gegenüber dem Verzehr von Hundefleisch zum Positiven verändert, findet das grausame Festival weiterhin statt. Bei vielen der Tiere handelt es sich um gestohlene Haustiere.

Tötung der Tiere entspricht dem grausamen Schächten

Neue Studien zeigen, dass einander die Gehirne von Hunden und Menschen aus emotionaler Sicht sehr ähnlich sind. Bedenkt man also, dass Hunde Lebewesen mit Gedanken und Gefühlen sind, dann ist die Folter, die sie nicht nur auf diesem “Festival” erleben, schlichtweg unvorstellbar.

Um einen Hund schlachten zu können, verwenden die Arbeiter Eisenzangen, durch die der Hals des Tieres gezogen wird. Mit einer Eisenstange oder einem Holzknüppel wird auf den Kopf des Tieres geschlagen, dann schneidet der Arbeiter die Kehle des Hundes durch, damit das Blut fließen kann. Anschließend wird das Fell des Tieres mit einer Enthaarungsmaschine entfernt. All dies müssen die noch lebenden Hunde mit ansehen, bevor sie selbst getötet werden.

Diese schreckliche Beschreibung der Tötung liefert ein Journalist der International Business Times, der zu einem Augenschein nach Yulin reiste. Er berichtet auch, dass diese Schlachtungen an jedem Morgen und das ganze Jahr über statt finden. Unweigerlich drängen sich bei dieser Beschreibung Assoziationen mit dem genauso brutalen „Brauch“ des Schächtens durch Juden und Moslems auf.

Weltweite Proteste gegen das Hundeschlachten

Bereits im letzten Jahr gab es gegen dieses grausame „Brauchtum“ weltweite Proteste. Diese waren so massiv, dass örtliche Behörden sogar die Existenz der Hundefleisch-Tradition bestritten. In China selbst versuchen Menschen die Hunde vor der Schlachtung zu retten, indem sie die Tiere den Verkäufern abkaufen. In Dalian, in der Provinz Liaoning, protestierten am 15. Mai 2016 100.000 Chinesen gegen das Yulin Dog Meat Festival. Die Proteste haben das Ziel, den Handel mit Hundefleisch in China gänzlich zu stoppen.

Was die Bundesregierung partout vermeiden wollte, ist genau jetzt eingetreten: Waffen aus Bundeswehrbeständen sind bei IS-Kämpfern entdeckt worden. Hätte man den bisher geltenden deutschen Grundsatz eingehalten – keine Waffen in Kriegsgebiete –, wäre dieser Skandal nie passiert. Kurden fanden nach einem Gefecht mit dem IS die Helmkamera eines Dschihadisten. Auf dem sichergestellten Film ist neben den IS-Kämpfern auch ein deutsches MG zu sehen, berichtet die österreichische Tageszeitung Die Presse. 


Das etwa sechs Minuten lange Video zeigt die Männer in einem gepanzerten, oben offenen Fahrzeug, wie sie neben anderen ähnlichen Wagen über eine braune Ebene fahren und dabei schießen, vermutlich auf Stellungen der kurdischen Miliz Peschmerga. Die IS-Kämpfer führen, wie man mehrfach sieht, auch ein Maschinengewehr deutscher Bauart mit sich, höchstwahrscheinlich ein MG 3 von Rheinmetall. 

Weder die irakische noch die syrische Armee besitzt solche Waffen, allerdings hat Deutschland im Jahr 2014 mindestens 40 MG 3 im Rahmen eines noch größeren Waffenpakets an die kurdischen Peschmerga geliefert. Das MG 3 kann also von dort an den IS gelangt sein – ob als Kriegsbeute oder auf dem Schwarzmarkt gekauft, wir werden es vermutlich nie erfahren. 

Deutsche Waffen für den Bürgerkrieg 

Die Peschmerga sollten ausreichend Waffen erhalten, um einen Großverband von 4000 Soldaten auszustatten, hatten Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Außenminister Frank-Walter Steinmeier Ende August 2014 in Berlin erklärt. Insgesamt haben die seit dem Jahr 2014 an die Kurden gelieferten Rüstungsgüter aus Bundeswehrbeständen einen Wert von 70 Millionen Euro.Strategisches Ziel der deutschen Waffenlieferungen sei – so von der Leyen damals –, dass die Peschmerga ihr Territorium gegen den Ansturm der Islamisten halten und begrenzt auch verlorenes Gebiet zurückerobern könnten. 

Die erste deutsche Lieferung umfasste 30 Milan-Systeme mit 500 Raketen, die eine Reichweite von zwei Kilometern haben, 200 Panzerfäuste des Typs 3 mit einer Reichweite von einigen hundert Metern, 40 schwere Panzerfäuste, 10 000 Handgranaten, 40 Maschinengewehre des Typs MG 3, 8000 moderne Sturmgewehre des Typs G36, 8000 ältere G3-Sturmgewehre, 8000 ältere Pistolen des Typs P1, 60 Geländewagen, Unimogs, einen Tanklaster und fünf ältere gepanzerte Patrouillenfahrzeuge des Typs Dingo 1. Später kamen noch einmal 20 000 Sturmgewehre und 8000 Pistolen hinzu, wie der Sprecher des Verteidigungsministeriums Jens Flosdorff mitteilt. Die jüngste Waffenlieferung an die kurdischen Aufständischen war Ende des ersten Quartals 2016 verschickt worden. 

Dummerweise tauchten einige dieser Waffen bereits im Jahr 2015 auf Waffenmärkten auf. DasHandelsblatt vermeldete unter Berufung auf den NDR, dass Augenzeugen in den nordirakischen Städten Erbil und Suleymanija ungehindert unter anderem Sturmgewehre des Typs G3 und eine Pistole des Typs Walther P1 mit der Gravierung »Bw«, das für Bundeswehr steht, kaufen konnten. Die Sturmgewehre würden für 1450 bis 1800 US-Dollar angeboten, während eine P1-Pistole in Originalverpackung 1200 Dollar kosten würde. 

Das Verteidigungsministerium räumte ein, dass diese Waffen aus einer Lieferung der Bundesregierung an die kurdische Autonomieregierung von 2014 stammen könnten. Die Oppositionim Bundestag forderte damals einen sofortigen Stopp aller Lieferungen von Waffen in den Irak, da diese in die Hände von Terroristen, schlussendlich gar von IS-Kämpfern, geraten könnten. Gestoppt wurden diese Lieferungen allerdings nicht. 

Stammen die MG aus der Türkei? 

Auch die türkische Armee benutzt das MG 3. Die Türkei steht seit Langem im Verdacht, den IS auszurüsten. Am 21. April warf der syrische Premier Wael al-Halki der Türkei (neben Saudi-Arabien und Katar) vor, den IS zu unterstützen. Ihm zufolge waren mehr als 5000 Extremisten in nur einer Woche – Mitte April – über die türkische Grenze in die syrischen Provinzen Aleppo und Idlib gekommen. Im Februar 2015 hatte General Wesley Clark, der ehemalige Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa, in einem CNN-Interview gesagt: »Der IS begann, indem unsere Freunde und Alliierten ihn finanzierten …« Am 14. August 2015 melden die Deutschen Wirtschafts Nachrichten: »Das Terrornetzwerk Islamischer Staat (IS) finanziert sich durch illegale Ölverkäufe und nimmt so rund drei MillionenDollar am Tag ein. 

Sowohl das NATO-Mitglied Türkei als auch die US-Geheimdienste dulden den Ölschmuggel stillschweigend«, heißt es in dem Beitrag weiter. Die Regierung der Autonomen Region Kurdistan (ARK) im Norden des Irak und der türkische Militärgeheimdienst hätten den verdeckten IS-Ölschmuggel unterstützt und die Terrorgruppe darüber hinaus mit Waffen und Ausrüstung versorgt. Ein hoher Beamter mit Verbindungen zum Büro des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoğlu bestätigte gegenüber dem MiddleEastEye, dass die Unterstützung der Türkei für islamistische Rebellen im Kampf gegen Assad von entscheidender Bedeutung für den rasanten Aufstieg des IS war. 

»Die Türkei spielt ein doppeltes Spiel mit ihrer Syrien-Strategie«, so der türkische Offizielle. »Das Ausmaß der IS-Schmuggeloperationen über die türkisch-syrische Grenze ist enorm, und vieles davon geschieht mit der Zustimmung von Erdoğan und Davutoğlu, die in den Islamisten eine Möglichkeit sehen, den türkischen Einfluss in der Region auszudehnen.« Es ist also durchaus möglich, dass die Maschinengewehre, die jetzt bei den IS-Kämpfern entdeckt wurden, aus der Türkei geliefert wurden. Genauso möglich ist jedoch, dass sie über den Umweg der Peschmerga beim IS gelandet sind. 

Der Vorfall zeigt – wie schon bei den Waffenlieferungen an Saudi-Arabien –, dass die Bundesregierung keine Skrupel mehr hat, Waffenverkäufe in Kriegsgebiete zu genehmigen und damit ein jahrzehntelang geltendes Prinzip beiseite zu wischen.
Die Türkei unterstützt den „Islamischen Staat“ (IS) zur Auslöschung der Kurden, türkische Verbände unterstützen den Abtreibungslobbyisten Alexander Van der Bellen bei der Überfremdungspolitik in Österreich.

Türken für den Ex-Chef der Grünen Ausländerpartei. Laut abgedrucktem Impressum dem Verein U.N.I.T. — Internationales Institut für Kunst, Kultur und Bildung, 1150 Wien, Goldschlaggasse 98/25, Vereinsvorsitzender: Ayse Isin Önol-Azazi, dessen Stellvertreterin: Neslihan Turan-Berger (Türkin, Angestellte und Betriebsrätin beim Wohnblock_Wien, seit 2009 Mitglied der Wiener Zuwanderungskommission), Kassier: Ulricke Fallmann, zuzuordnen. Das Bild stammt von der Facebook-Seite von Neslihan Turan].

 

Die Türkei unterstützt zahlreiche terroristische Gruppierungen

Westliche Regierungsvertreter haben bestätigt, dass das NATO-Mitglied Türkei zahlreiche terroristische Gruppierungen massiv unterstützt: IS, Al-Qaida, Ahrar al-Sham, ISIS, Jabhat al-Nusra usw.
Die Türkei ist verantwortlich dafür, dass Konvois mit frischen Waffen, frischen Lebensmitteln und frisch ausgebildeten Terroristen unbehelligt zu ihren muslimischen Brüdern des Islamischen Staates (IS) über die syrisch-türkische Grenze gelangen können und das gestohlenes IS-Erdöl nach Europa verkauft werden kann — angeblich soll dabei ein Erdogan-Sohn daran beteiligt sein.

Islamisierung Europas

Das NATO-Mitglied Türkei ist verantwortlich für die Produktion von „Flüchtlingsströmen“, die der Islamisierung Europas dienen.

Grün ist die Farbe des Islam

Die Türkei unterstützt den terroristischen „Islamischen Staat“ (IS), um das kurdische, syrische und irakische Volk auslöschen und deren Erdöl zu stehlen.
Türkische Verbände unterstützten ihren Bruder Alexander Van der Bellen bei der Stichwahl der österreichischen Bundespräsidentenwahl am 22. Mai 2016, um Österreich weiter überfremden zu können.

Okkupation Österreichs durch die „Vereinigten Staaten von Europa“

Der von türkischen Verbänden unterstützte Alexander Van der Bellen ist für die Okkupation und die Abschaffung Österreichs durch die „Vereinigten Staaten von Europa“.

Unsere Zukunft ist der Untergang

Völkerverschieber, türkische Verbände und der machtbesessene Linksblock (SPÖ, ÖVP, GRÜNE, NEOS, KPÖ etc.) bilden eine Koalition für Alexander Van der Bellen und gegen Österreich, um auf Kosten unserer Heimat keinen Millimeter ihrer Macht abgeben zu müssen.
Die Türkei unterstützt den „Islamischen Staat“ (IS) zur Auslöschung der Kurden, türkische Verbände unterstützen den Abtreibungslobbyisten Alexander Van der Bellen bei der Überfremdungspolitik in Österreich.

Türken für den Ex-Chef der Grünen Ausländerpartei. Laut abgedrucktem Impressum dem Verein U.N.I.T. — Internationales Institut für Kunst, Kultur und Bildung, 1150 Wien, Goldschlaggasse 98/25, Vereinsvorsitzender: Ayse Isin Önol-Azazi, dessen Stellvertreterin: Neslihan Turan-Berger (Türkin, Angestellte und Betriebsrätin beim Wohnblock_Wien, seit 2009 Mitglied der Wiener Zuwanderungskommission), Kassier: Ulricke Fallmann, zuzuordnen. Das Bild stammt von der Facebook-Seite von Neslihan Turan].

 

Die Türkei unterstützt zahlreiche terroristische Gruppierungen

Westliche Regierungsvertreter haben bestätigt, dass das NATO-Mitglied Türkei zahlreiche terroristische Gruppierungen massiv unterstützt: IS, Al-Qaida, Ahrar al-Sham, ISIS, Jabhat al-Nusra usw.
Die Türkei ist verantwortlich dafür, dass Konvois mit frischen Waffen, frischen Lebensmitteln und frisch ausgebildeten Terroristen unbehelligt zu ihren muslimischen Brüdern des Islamischen Staates (IS) über die syrisch-türkische Grenze gelangen können und das gestohlenes IS-Erdöl nach Europa verkauft werden kann — angeblich soll dabei ein Erdogan-Sohn daran beteiligt sein.

Islamisierung Europas

Das NATO-Mitglied Türkei ist verantwortlich für die Produktion von „Flüchtlingsströmen“, die der Islamisierung Europas dienen.

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Die Türkei unterstützt den terroristischen „Islamischen Staat“ (IS), um das kurdische, syrische und irakische Volk auslöschen und deren Erdöl zu stehlen.
Türkische Verbände unterstützten ihren Bruder Alexander Van der Bellen bei der Stichwahl der österreichischen Bundespräsidentenwahl am 22. Mai 2016, um Österreich weiter überfremden zu können.

Okkupation Österreichs durch die „Vereinigten Staaten von Europa“

Der von türkischen Verbänden unterstützte Alexander Van der Bellen ist für die Okkupation und die Abschaffung Österreichs durch die „Vereinigten Staaten von Europa“.

Unsere Zukunft ist der Untergang

Völkerverschieber, türkische Verbände und der machtbesessene Linksblock (SPÖ, ÖVP, GRÜNE, NEOS, KPÖ etc.) bilden eine Koalition für Alexander Van der Bellen und gegen Österreich, um auf Kosten unserer Heimat keinen Millimeter ihrer Macht abgeben zu müssen.


"Ich bin morgens früh im Amt, die Asylsuchenden hocken dann schon am Gang. Da mache ich meine Tür erst mal von innen zu. Ich muss schauen, ob es neue Asylpakete gibt, ein neues sicheres Herkunftsland – wegen der Bleibeperspektive. 

Dann geht’s los, irgendwie auf Deutsch und Englisch. Das Nötigste können die meisten schon, sie sind ja nicht erst seit gestern da. „Gib mein Geld! Ich Mann! Ich fick dich! Du Nazi!“ Nach dem 30. Typen habe ich selbst so geredet und bekam einen Verweis. Jetzt halte ich meine Klappe. 

Wird schön bunt in Deutschland. 


 „Gib mein Geld! Ich Mann! Ich fick dich! Du Nazi!“

Einen Wachdienst könnte man gebrauchen in den Dienststellen. Die sitzen vor meinem Schreibtisch und holen sich einen runter, fummeln am Hosenschlitz, spielen mit dem Taschenmesser, winseln, werden grantig, werden laut. Aggression pur. Natürlich nicht jeder. Das ist mir wichtig zu sagen, dass ich nicht in Verdacht komme, ich wäre ein Rassist. Aber die Mehrheit, die ist so, junge Burschen, die sind fit! Die haben ein Ego! Fordern, verlangen. Respekt wollen sie. Umgekehrt gibt es keinen.

Bei uns laufen die Telefone heiß. Kolleginnen von den Erstaufnahmelagern. Manch eine gibt den Job auf. Sogar mir rücken sie zu nah. Und ich gehe auf die 50 zu! Hinterher gab es eine Dienstbesprechung, wie wir damit umgehen sollen. Ja, wie denn? Die Mitarbeiterinnen sollen sich hochgeschlossen anziehen. Am nächsten Tag waren zwei Kolleginnen krankgemeldet. Wir würden gern Deutsche mit Migrationshintergrund zur Erstaufnahme in die Dienststellen schicken. Aber vor allem Frauen wollen das nicht machen. Von uns fragt keiner: „Bist du Muslim? Bist du Christ?“ Weil in Deutschland haben wir die Toleranz. Die Flüchtlinge aber, die tun sich ja grad unterscheiden nach ihrem Glauben. In den Lagern sind die Muslime in der Mehrheit, und zwar ganz deutlich. Und die Leute vom Security-Dienst, das sind fast alles Muslime aus Deutschland. 


Da haben die Christen aus Syrien oder aus dem Irak keine Chance. Verprügelt wurden die, und die Security-Männer haben zugeschaut. Bei den Frauen genauso. An der Waschmaschine, da wird die Christin von der Muslima angegangen: „Du musst warten, du bist haram.“ Haram, das ist bei Muslimen unrein. „Du trägst kein Kopftuch, da bist du kein Mensch.“ „Dein Bub ist unrein, der darf nicht spielen mit meinem Bub.“ So geht’s da ab. In Turnhallen, Kasernen, Containerlagern, da regiert der Islam, da hat mancher seine Stereoanlage, und da kriegen es alle um die Ohren, was der Imam spricht.

Beim Wachpersonal , die Deutschen, die mischen sich nicht ein. Was sollen die auch machen? Razzia? Hinterher läuft es eh weiter wie gehabt. Das muss man hinnehmen, weil eben so viele da sind. Die wollen es nicht anders. Da kannst du integrieren, soviel du willst. Deutschland schafft die Integration! Ja, wie denn? Das ist doch keine Dressur, keine Umerziehung. 


Das muss der Zuwanderer schon selbst wollen. Es kommen Männer, Männer, Männer – sehr jung die meisten. Dass auf der Dienststelle die Frau ihnen was sagt, dass sie etwas ablehnt, was verlangt wird, das gibt es für die überhaupt nicht. Dann reden die miteinander in ihrer Sprache, ich soll’s nicht verstehen. Aber dem sein Grinsen, das verstehe ich schon. Klar, die haben alle Druck. Nur, das ist es nicht. Die haben keinen Respekt vor der Frau, und ich sitze da vor ihnen und habe die Macht. Da kriegen die einen Hass.

Was wir uns in Europa erkämpft haben, Gleichheit für Frau und Mann das verachten die meisten. Und das gibt den Rechten bei uns Zulauf. Die hassen Muslime und profitieren von ihnen. Obendrein haben sie manches gemeinsam in der Unterwerfungskultur. Da muss der Schwarzafrikaner im Sammellager die Klos putzen, der wird von den Arabern dazu gezwungen, und nachts wird er am Klo vergewaltigt. Die meisten Muslime fühlen sich diskriminiert, wenn sie putzen sollen. Im Lager, auch bei den Männern, da ist jeder mal dran. Gemeinschaftsküche sauber machen, Sanitärbereich. Aber das muss zuerst der Schwarze machen, und nach dem Schwarzen der hellhäutige Christ. Das ist die Realität. Wir an der Basis, wir wissen das. Wir kriegen es ja ab. Der Job, der kostet schon Kraft.

Die da jetzt klagen vor Gericht, die 200 aus Syrien und Eritrea, weil sie seit über einem Jahr warten müssen auf ihren Bescheid vom BAMF, ob sie jetzt akzeptiert sind als Asylbewerber, weil sie arbeiten wollen, weil sie rauswollen aus dem Lager, das passt mir gut. Denn wenn du als Sachbearbeiter etwas nach oben sagst, dann bringt das ja nichts, maximal einen Bandscheibenvorfall. Syrien, ist klar, da ist Bürgerkrieg, das ist schon schwer für die. 


Es kommen aber viele nicht von dort, und das sollen wir prüfen. „Ja, erzählen Sie mal, wie schaut’s da aus in Syrien?“ Sagt der: „Alles kaputt.“ Dem Übersetzer wird gedroht. Das passiert vor meiner Nase. Ich verstehe sowieso nichts. Die jungen Männer aus dem arabischen Raum, die legen Schulzeugnisse vor, picobello. 70 Prozent gefälscht. Wir wissen das. Das muss man aber beweisen. Unschuldsvermutung. Wir sind ein Rechtsstaat. Also schiebst du diese Leute durch auf Wartehalde. 

Es gibt welche, bei denen merkt man gleich, da stimmt’s vom Zwischenmenschlichen her. Da hilft man gern. Und wenn ein paar Schlitzohren mit durchschlüpfen: Passt schon, die braucht’s auch. Aber so ist es eben nicht. Drei Viertel bescheißen uns. Das wissen wir, das wissen die. Die Männer haben keine Perspektive, wo sie herkommen, gerade die Jungen nicht. Das ist eine Massenauswanderung. Die Frauen müssen Kinder kriegen, noch mehr Kinder, und die Söhne wandern aus, die kommen zu uns und machen auf Asyl. Weil sie es müssen, weil Deutschland kein Einwanderungsland ist.

Jeder Antragsteller auf Asyl ist ein Einzelfall, das ist unser grundgesetzlicher Auftrag. Erkennungsdienstliche Erfassung, Fingerabdruck und Foto für den Ausweis. Gibst du einen Abschiebungsbescheid, kriegt der aus seiner Community andere Papiere und geht damit zu meinen Kollegen. Wir können unsere Arbeitsdurchgänge nicht pausenlos abgleichen. Die Flüchtlinge versorgen sich untereinander mit ihren Apps. Geben Auskunft über uns. Wo man wie am leichtesten durchrutschen kann. Apps gibt’s auch von deutschen Dschihadisten.

Eritrea, da gilt es, Leben zu retten. Frauen von da, die sind total eingeschüchtert, total traurig schauen die dich an, keine Energie, leblos. Aber die Integration von denen: Wie soll das gehen? Die werden zu uns reingeschmissen und bleiben verloren. Deren Männer hocken sich hin und warten, bis sie etwas kriegen. Ich hab noch nie einen gehabt, der einen Plan hatte. Die aus Nordafrika, die wissen, was sie wollen. Ein besseres Leben. Asylbewerber sind das keine. Es sind halt schon viele, viele da, die verstopfen die Arbeitsabläufe im Amt, und den meisten Ärger machen sie obendrein. Ein paar hübsche Kerle hat es drunter, aber saufrech. Schicken ihre Youngsters zum Klauen, jugendliche Einzeltäter, die kriegen keine Strafe. 


Das wissen die alles. „Ja“, heißt es dann, „wir müssen Anreize schaffen.“ Schmarrn. Die hätt man gar nicht reinlassen dürfen. Die Nordafrikaner kommen meistens aus Algerien, aus Marokko, Libyen, Tunesien. Das sind Loser, die daheim schon auf der Straße waren in Gangs. Was sollen die bei uns arbeiten? Wir sind ein hochtechnisiertes Land. Die tauchen ab in ihre Community, kriegen ein Taschengeld von uns, das reicht denen. 143 Euro sind es monatlich.

Bedenken gibt es von oben, es würde die Flüchtlinge kränken, wenn man ihnen das Geld auf die Refugee-Card gäbe. Da können sie nichts sparen für zu Hause, und ohne Bargeld auch niemanden schmieren. Und das wär wichtig. Bei den Schwarzen gibt es viele, die würden das akzeptieren. Bei den Arabern aber nicht, die fühlen sich diskriminiert. 


Ich staune immer, was die für Ansprüche haben. Immer wieder verschwinden welche aus den Sammellagern. Und immer sind es junge Männer – mal sechs, mal zehn, mal zwölf. Da ist die Lagerstatt leer am nächsten Morgen. Es sind ja freie Menschen, keine Gefangenen, da gibt es keine Anhaltspunkte, dass man nach ihnen suchen müsste. Es gibt auch noch keine Fingerabdrücke, keine Namen, nichts. Die haben vielleicht Familie und gehen dorthin. Gut, dann wären sie wenigstens schon mal versorgt. Oder auch nicht. 

Wo tauchen die ab? Neulich hat es wieder einen Zug gegeben von Niederbayern nach Norden: 700 Flüchtlinge, noch nicht registriert, und 20 von denen ziehen die Notbremse, hauen über die Gleise ab. Was wird aus denen? Die jungen Mädchen, oft noch halbe Kinder, sind fast alle schwanger, vergewaltigt auf der Flucht. Da herrscht die Haltung vor, die muss man nicht einschulen, das ist für deren Integration zurzeit nicht zielführend, und sowieso haben wir zu wenig Lehrer. Was denn? Sind wir hier in Afghanistan und Nordafrika, dass man die Mädchen vernachlässigen kann?

Ich hab zugenommen in den vergangenen Monaten, Schokoriegel gegen den Frust. Für meinen Kollegen hat das alles etwas Schicksalhaftes. Deutschland muss helfen und holt sich zugleich den Dschihadismus ins Land und den IS. So sagt er. Das hab ich gern. So richtig aufbauend ist das. 


Wir brauchen Menschen, Deutschland muss jünger werden, heißt es von oben. Ist das keine Aufforderung zum Einwandern? Der Asylbewerber, der keiner ist, der hockt monatelang in der Erstaufnahme, von dort in die Gemeinschaftsunterkunft, noch ein Jahr und noch ein Jahr: darf nicht einwandern, darf nicht arbeiten. Klar, dass da einer auf dumme Gedanken kommt. 

Es ist ein Wahnsinn.

 Aushilfspapst Franz ist ein treuer Diener der ISlamisierung Europas
 

 Video: des Aushilfspapstes Franz Wunsch nach muselmanischer Einwanderung


Der mohammedanische Terror spielt dem Aushilfspapst in die Hände

Aushilfspapst Franz spielt die Hauptrolle in einem neuen geopolitischen Propaganda-Filmchen zur Auslöschung der christlichen Kultur in Europa.

Auslöschung durch Umvolkung

Die Umvolkung, die zur Errichtung einer antichristlichen Weltordnung führt, erfordert die Produktion einer menschlichen Verschiebemasse apokalyptischen Ausmaßes. 

Zusammenprall  der  Kulturen

Immer wenn der Aushilfspapst von „Flüchtlingen“ spricht, meint er eine menschliche Verschiebemasse apokalyptischen Ausmaßes, die unter dem Decknamen der „Barmherzigkeit“ Europa unbarmherzig überrollt. 

Der mohammedanische Terror spielt dem Aushilfspapst in die Hände

Damit die christliche Kultur in Europa eingestampft werden kann, wird die mohammedanische Verschiebemasse (mit tatkräftiger Mitwirkung bestens militarisierter Terrorsöldner) aus ihren mohammedanischen Heimatländern gezielt nach Europa getrieben. 
Die Zerstörung zahlreicher Länder durch die USA, die NATO, den islamischen Staat (IS) und der europäischen Vasallen geht der Umvolkung zeitlich vorher. 

Im Anfang war die Lüge

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York (wo 3 Hochhäuser von 2 Flugzeugen zum Einsturz gebracht wurden) bildeten den Startschuss zur Umvolkung, indem die USA zahlreiche Länder militärisch überfielen. Am Anfang jedes Angriffskriegs durch die USA, die NATO, den islamischen Staat (IS) und der europäischen Vasallen stand eine dicke Lüge (Massenvernichtungswaffen im Irak usw.). 
Der Aushilfspapst thematisiert bezeichnenderweise weder die Lügen noch die Kriege, die zur großen Umvolkung führten. 

Terror verbindet die Völker

Der Aushilfspapst sagt in seinem neuesten Horrorfilmchen: 
„Jeder von Euch kann eine Brücke sein, die ferne Völker miteinander verbindet. Die eine Begegnung zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen möglich macht, ein Weg, um unser gemeinsames Menschsein wiederzuentdecken.“ 
Die „verschiedenen Kulturen“ werden sich in einem globalen Kampf gegeneinander begegnen, und das „gemeinsame Menschsein“ (naturgemäß ganz ohne Jesus Christus) ist der totale Krieg aller gegen alle. Die christliche Kultur soll auf dem Boden Europas vollends ausgetilgt werden. 
Zudem sagt der Aushilfspapst in seinem neuesten Horrorfilmchen: 

„Die Flüchtlinge kennen die Wege, die zum Frieden führen …“
Ein Weg einiger „Flüchtlinge“ und „Migranten“ (erster und zweiter Generation) führte am 13. November 2015 durch Paris. Von Frieden kann nicht die Rede sein. Man kann dem Papst also nicht vertrauen:
Reale muselmanische „Theateraufführung“ in Paris: „Die Flüchtlinge kennen die Wege, die zum Frieden führen …“ [Bild: monitor/bg]
Ein anderer Weg einiger „Flüchtlinge“und „Migranten“ (erster oder zweiter Generation) führte am 22. März 2016 durch Brüssel. Von Frieden kann nicht die Rede sein. Man kann dem Papst nicht vertrauen.
Vom Terroranschlag durch „Flüchtlinge“ und „Migranten“ in Brüssel (das sich durch seine unkontrollierte und irrationale Einwanderungspolitik diese „Zuwendung“ redlich erarbeitet hat) gibt es kaum Bilder der 35 Todesopfer, da man die mohammedanischen Terroristen in Schutz nimmt. 

Terroristentransfer

Aushilfspapst Franz ermutigt somit Mohammedaner zur Entchristlichung nach Europa zu kommen. Der Islamisierungsmafia geht es um die Erschaffung einer antichristlichen Gegengesellschaft.
„Nec laudibus nec timore!“
(Foto) Ministerpräsident Horst Seehofer machte sich sachkundig auf einem Vortragsabend der NPD.


Nachdem nun Deutschland vornehmlich über die bayerischen Grenzübergänge seit einem guten Jahr ohne Unterlass von einem Flüchtlings-Tsunamie überrollt wird und die Stimmung beim eigentlichen Souverän, dem Volk, langsam zur Ver-stimmung über die Asylpolitik im (rechts-)freien Fall wird, versucht sich die CSU wieder einmal als brüllender bayerischer Löwe zu inszenieren. 
 
 Nichtsdestotrotz ist vorsorglich auf die Gefahr hinzuweisen, daß die CSU erfahrungsgemäß jedes Mal als Bettvorleger landet, wenn sie zum Sprung ansetzt. Und was ist denn auch tatsächlich passiert? Geredet wurde zwar viel, doch gehandelt wurde nicht!

Wäre die CSU konsequent und würde sie sich tatsächlich in Opposition zur Asylpolitik Merkels sehen, hätte sie schon längst die Koalition in Berlin verlassen können. Die übrigen Politikfelder hätten ebenso innerhalb einer parlamentarischen Konstellation mit einer Minderheitenregierung unterstützt werden können. Doch offensichtlich klebt die CSU zu sehr an ihren Posten.

Wieso geht die CSU mit einem Rechtsgutachten des ehemaligen Verfassungsrichters Udo di Fabio hausieren, setzt dieses Instrument jedoch nicht in Form einer Verfassungsklage ein, sondern droht ständig nur mit dieser als Option? Und dies, obwohl doch selbst laut eigenen Aussagen die Zeit davonläuft.

Wieso denkt CSU-Ministerpräsident Horst Seehofer seine Forderung nach einer Asyl-Obergrenze nicht konsequent zu Ende und verlangt angesichts der mindestens 1,1 Millionen Asylforderer des Jahres 2015 nicht ein sofortiges Aufnahmestopp für wenigstens die nächsten 5 Jahre wegen dementsprechender Überschreitung der Leistungsgrenze im vergangenen Jahr?

Wieso fordert Bayerns CSU-Innenminister Joachim Herrmann schnellere Abschiebungen, wo er doch nicht auf der Oppositions-, sondern selbst auf der Regierungsbank sitzt und dies nur zu tun bräuchte?

Wieso verabschiedet die CSU einen bayerischen Nachtragshaushalt, mittels dem aufgrund der Explosion der asylpolitischen Kosten massiv in die zusammenschmelzenden Rücklagen gegriffen wird, wenn man doch angeblich eine asylpolitische Korrektur fordert?

Wie kann die CSU rechtfertigen, unter ihrer Regierungsverantwortung in Bayern den Satz aus § 7 Abs. 5 der Bayerischen Asyldurchführungsverordnung „Die Unterbringung der Asylbewerber soll die Bereitschaft zur Rückkehr in das Heimatland fördern“ gestrichen zu haben? Wäre es nicht längst an der Zeit und ein Zeichen der Glaubwürdigkeit, diese Novellierung einer Korrektur zu unterziehen?

Es ist unredlich und nichts weiter als ein politischer Etikettenschwindel, rechts zu blinken, um dann letztendlich doch wieder links abzubiegen. Nicht einmal die bisherigen gesetzlichen Bestimmungen aus Art. 16a Abs. 2 und 3 Grundgesetz und der EU-Verordnung Nr. 604/2013 (Dublin-III-Regel) werden mehr eingehalten, von einer Verschärfung der Asylpolitik ganz zu schweigen. Doch ebenso wie eine funktionsfähige Demokratie durch eine „Lügenpresse“ nachhaltig Schaden nimmt, beschädigt auch parteipolitischer Glaubwürdigkeitsverlust die demokratische Verfaßtheit.

Politik soll nicht zerreden, sondern handeln! - Und genau dafür steht nationaldemokratisches Politikverständnis.

Asylpolitik unter Zugrundelegung gesetzeskonformen Verhaltens der Asylbewerber als temporär begrenzte Hilfe für nachweislich politisch Verfolgte auf Basis der Residenzpflicht und des Sachleistungsprinzip kann gewährt werden, doch ein Mißbrauch als Weltsozialamt für Sozialtouristen muß unterbunden werden!

Asylpolitik hat keinesfalls einen Integrationsauftrag!


Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), hängt sich auf der Dachterrasse seines Ministeriums an einer Regenbogenfahne auf.

Ehe für alle? Rehabilitierung der "175er"? Maas will Schwuchteln, die nach dem Paragrafen 175 verurteilt wurden, entschädigen und rehabilitieren. 

Zwar ist Homosexualität seit 1994 nicht mehr strafbar, die Urteile auf Basis des Paragrafen 175 wurden jedoch nie aufgehoben. Das soll sich jetzt ändern. Homosexuelle Männer, die nach dem berüchtigten Paragrafen 175 verurteilt wurden, sollen rehabilitiert und entschädigt werden. Das kündigte Bundesjustizminister Heiko Maas an.

Heiko weiter: "Die rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften muss und wird weiter gehen.  Bestehende Diskriminierungen müssen beendet werden."

Die Urteile gegen mehr als 50.000 Männer sollen aufgehoben werden. Ein Rechtsgutachten, das die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) vorlegte, soll dabei „berücksichtigt“ werden.

„Der Staat hat Schuld auf sich geladen, weil er so vielen Menschen das Leben erschwert hat. Der Paragraf 175 war von Anfang an verfassungswidrig“, sagte Maas. „Die alten Urteile sind Unrecht. Sie verletzen jeden Verurteilten zutiefst in seiner Menschenwürde.“

Auch die lesbische Muschileckerin Barbara Hendricks (SPD) ließ eine Pride-Flagge aufziehen.


Homosexuelle Handlungen unter Männern waren bis 1994 strafbar

Die Bundesrepublik hatte den 1935 durch die Nationalsozialisten verschärften Paragrafen 175 des Strafgesetzbuchs (StGB) übernommen. Bis zur Entschärfung 1969 wurden nach Schätzungen rund 50 000 Männer zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, danach noch einmal etwa 3500. Homosexuelle Handlungen unter Männern waren bis 1994 strafbar. In der DDR wurde der Paragraf 175 bereits 1968 abgeschafft.

„Die mehr als 50.000 Opfer sind durch Verfolgung und Verurteilung im Kernbestand ihrer Menschenwürde verletzt worden“, betonte ADS-Leiterin Christine Lüders. „Diese Ungerechtigkeit darf der Gesetzgeber nicht länger hinnehmen.“ 

Das Gutachten des Münchener Staatsrechtlers Prof. Martin Burgi empfiehlt die kollektive Rehabilitierung der Betroffenen durch ein Aufhebungsgesetz. Dies würde es den Opfern ersparen, in einer Einzelfallprüfung erneut mit der entwürdigenden Verletzung ihrer Intimsphäre konfrontiert zu werden. Die Entschädigung soll über einen Fonds organisiert werden.

Grüne Berufsschwuchtel Beck fordert Entschädigung

 

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) forderte, noch in dieser Legislaturperiode die Empfehlungen des Gutachtens umzusetzen. „Die Zeit drängt, damit Opfer der Homosexuellenverfolgung noch die Aufhebung der Unrechtsurteile und die Wiederherstellung ihrer Würde erleben.“

Der Grünen-Bundestagabgeordnete Volker Beck sagte: „Wenn die große Koalition schon die Gleichstellung von Homosexuellen verhindert, kann sie wenigstens die Opfer der Homosexuellenverfolgung in Deutschland endlich rehabilitieren und entschädigen.“

Haben Sie noch kein AIDS? Informieren Sie sich über Ansteckungsmöglichkeiten – aus fachkundigem Mund!

Der bunte Cocktail der Homo-„Lustseuchen“ wird wieder bunter: Syphilis ergänzt AIDS und Hepatitis C — da kann einem die Altersinkontinenz durch Analverkehr schon fast egal sein [Bild: exodontia.info]
 
93 Prozent aller Syphilis-Ansteckungen in Berlin geschehen unter Schwulen; jährlich mehr als 5.700 Neudiagnostizierte


Syphilis — die neueste Mode

Heutzutage allerdings trägt die weltoffene Mannesabart Syphilis, die sie vorwiegend aus dem großstädtischen Bereich bezieht, denn dort ist der (vorerst unscheinbare) Promiskuitätsnachweis am leichtesten erwerbbar.

 

Ansteigender Trend

Seit 2010, so berichtet das Robert-Koch-Institut, steigen die Neudiagnosen. „Spitzenreiter“ ist Berlin, dicht gefolgt von Köln.
In der Provinz liegen die Ansteckungsraten bei einem Bruchteil der städtischen „Erfolgsraten“.
Deutschlandweit würden 84 Prozent der mehr als 5.700 Neo-Syphilitiker Schwule („MSM“ — Männer, die Sex mit Männern haben) sein, in Großstädten sind es auch einmal 93 Prozent.

 

Party-Wochenenden mit Crystal-Drogen und Homo-Sex

Norbert Brockmayer von der Deutschen Gesellschaft für sexuell übertragbare Krankheiten (DSTIG) vermutet, daß einer der Gründe für die Durchdringung der Homo-Szene gar Party-Wochenenden mit stimulierenden Drogen wie Crystal seien. 
Auch wirkt sich Syphilis fördernd auf die HIV-Infektion aus, was den Reiz des Homosexpokerspiels fast ins Endlose steigert.

 

Eiterbeulen, Wunden, Ausschläge, Demenz, Lungen- und Herzschäden

Die Palette der erzielbaren (auch optischen) Wirkungen erscheint endlos, ab einem bestimmten Reifestadium dürften die Hochsyphilitiker wieder aus der Mode kommen: wenn Eiterbeulen und Geschwüre sich dem Betrachter mitunter ekelerregend entgegenrecken — Seuchenverhütung mit dem Gesicht, sozusagen.

 

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