EU bedeutet Mafia, Behördenallmacht, Totbesteuerung & Subventionsirrsinn als Machtinstrument dieser Mafia

 
Die EU ist ein Verein.


Alle Versuche, mittels Europa-Hymne, EU-Flagge und dergleichen mehr eigene Staatlichkeit zu simulieren, sind gescheitert. 
Letzte (und eigentliche) Autorität hat nur das Zusammentreffen der EU-Regierungschefs. 

Was sie beschließen, wird auf scheinparlamentarischem Weg nachträglich zu geltendem Recht, denn sie repräsentieren noch legale Macht. Die EU-Instanzen selber sind illegal und handeln unkontrolliert (ein Umstand, der den besagten Nationalregierungen fortwährend auf die Füße fällt). Mittels des Verfahrens, „Kompetenzen abzugeben“ – ein irrwitziger nationalpolitischer Vorgang der Selbst-Delegitimierung von Nationalregierungen – ist die EU sogar formell inzwischen kein Staatenbund und die Mitglieder überhaupt gar keine richtigen Staaten mehr. 

Faktisch erweisen sich die früheren Nationalstaaten innerhalb der EU als herrenlose Gebiete, die jeder, der es bis in diese Gebiete schafft, besiedeln kann. Es sind herrenlose Gebiete, in denen staatsähnliche Strukturen Gewalt ausüben. Regierungen agieren als mafiöse Verbrecherclans, die in ihren jeweiligen abgesteckten Einflußgebieten (genannt „Grenzen“) Schutzgeld (genannt „Steuern“) erpressen. 

Der Unterschied zu originalen Mafiaclans besteht darin, daß jene zumindest den Schutzgeldzahlern noch einen gewissen echten Schutz gewähren (indem sie verhindern, daß Konkurenzsyndikate den produktiven Kräften der Gesellschaft ebenfalls Schutzgeld abpressen). 

Aber selbst das können die verbrecherischen EU-Regierungssyndikate nicht mehr gewährleisten, wie die neuesten UNO-Forderungen nach globaler CO₂-Besteuerung (im Rahmen der Agenda 2030, die auch ein Papst Franz propagiert) beweisen. 

Ein pikantes Detail aus dem BRD-Strafrecht unterstreicht die verbrecherischen Verhältnisse, innerhalb derer die Machtergreifung volksfremder, amerikahöriger Blockparteien gelungen ist: § 129 StGB, „Bildung krimineller Vereinigungen“, besagt in Absatz (1):  

„Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Absatz (2) desselben Paragraphen stellt klar: „Absatz 1 ist nicht anzuwenden, 1. wenn die Vereinigung eine politische Partei ist, die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat [...].“

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