Kurznachrichten

Dügida-Chefin wegen „Volksverhetzung“ („Wir wollen keine Salafistenschweine“) zu acht Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt



Deutsche Gerichte urteilen bereits wie Gerichte in islamischen Ländern

Die in die zehntausenden gehenden fundamental-islamischen Salfisten gelten als eine der größten Bedrohungen für den deutschen Staat. Doch von diesem haben sie so gut wie nichts zu befürchten. Aber wer sie kritisiert – und ein Deutscher ist – lernt den Staat so richtig kennen:

Melanie Dittmer (s. Foto oben), Chefin des Düsseldorfer Pegida-Ablegers Dügida, wurde vor wenigen Stunden zu einer achtmonatigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt, weil sie vor einer Düsseldorfer Moschee zum Beispiel lautstark „wir wollen keine Salafistenschweine“ skandiert habe.

Wir erinnern uns: Im selben Bundesland NRW skandierten hunderte Moslems im Sommer 2014 „Juden ins Gas“. Konsequenzen für die Rufer: Keine. Der NRW-Innenmninister Jäger stellte alle Ermittlungen gegen die Rufer ein.

Beide Vorfälle – die von Dittmer vom heutigen Tag und die der „Juden-ins-Gas“-Rufer haben eine interessante Gemeinsamkeit: Genau so würden islamische Richter in islamischen Ländern urteilen. Freiheit für moslemische Juden-Feinde, Gefängnis für Menachen, die den Islam kritisieren. Denn die Scharia fordert sogar ausdrücklich den Tod von allen, die Mohammed oder den Islam kritisieren. In zahlreichen islamischen Ländern wird die Todesstrafe auch heute noch durchgeführt.

Längst haben wir eine Scharisierung nicht nur der Gerichtsbarkeit, sondern der deutschen Gesellschaft. 


Autor: Michael Mannheimer