Kurznachrichten

"Deutscher Verfassungsschutz gibt zu: IS wurde unterstützt".

Der Präsident des bundesdeutschen Verfassungsschutzes, 
Hans-Georg Maaßen, räumt ein, dass der IS unterstützt wurde.
Foto: Bundesministerium des Innern/Sandy Thieme / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Es ist schon lange bekannt, dass unter "Flüchtlingen" IS-Terroristen/Sympathisanten mitkommen (Auch wenn politische Hetzer immer wieder betonen/betonten, dass diese Leute "ALLE" arm/schutzbedürftig usw. seien.).


Die Bundesrepublik Deutschland steht im Visier der islamistischen Terrormiliz Islamischer Staat. „Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen durchführen“, erklärt der Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen

Dazu wurde bereits gezielt in der Propaganda des IS aufgerufen. „Deutsche Städte werden in einem Zusammenhang mit anderen Metropolen wie Paris, London oder Brüssel genannt“, so Maaßen. Die Sicherheitslage sei zwar sehr ernst, allerdings lägen keine Erkenntnisse über konkrete Anschlagspläne in Deutschland vor.

Islamisten versuchen, Flüchtlinge für sich zu gewinnen

Beinahe täglich steigt die Zahl der potentiellen Terroristen. Heute liegt sie bei etwa 1.100 Personen. Hinzu kommen weitere 8.650 Salafisten. Diese versuchen beispielsweise, ankommende Flüchtlinge für ihre radikale Ideologie einzunehmen. Insgesamt zählt der Verfassungsschutz 300 Anspracheversuche. 

Maaßen erklärt dazu: „Sorge machen mir vor allem die vielen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge. Diese Gruppe wird gezielt angeworben.“ Die Dunkelziffer der Anwerbeaktionen sei indes viel höher. Unbekannt bleibt die Zahl der erfolgreichen Anwerbungen.

IS schleuste nachweislich seine Leute unter die Flüchtlinge

Der IS nutzt den Flüchtlingsstrom. Dies hielt der deutsche Verfassungsschutz von Anfang an für möglich, aber für weniger wahrscheinlich. Dort ging man davon aus, dass das Risiko einfach zu hoch sei. Dennoch hat der IS nachweislich seine Leute unter die Flüchtlinge gemischt, wie z.B. die Attentäter von Paris. 

„Mittlerweile wissen wir: Was den IS angeht, müssen wir eben auch dazulernen“, gesteht Maaßen.

Der IS suche nicht nur die militärische Auseinandersetzung in Syrien, sondern wolle auch in anderen Teilen der Welt gezielt Anschläge verüben. Wir haben es weniger mit möglichem Terror zu tun, so Maaßen, sondern vielmehr mit einer kriegerischen Auseinandersetzung

 Derzeit werden 76 Personen mittels Haftbefehl in Deutschland gesucht, weil sie dem gewaltbereiten islamistischen Spektrum zuzuordnen sind.