Kurznachrichten

Der Niedergang der deutschen (Bau-)Kunst

Warum soll der Architektur das vorenthalten werden, was der Bildenden Kunst und der Populärmusik, schon lange angetan wurde: Sie wurden vergewaltigt und zerstört.
Der Sinn dahinter ist: Das Schöne soll verschwinden.



Dies hat mehrere Gründe:

Die Menschen sollen nicht mehr wissen, unterscheiden können, was schön ist. Dass sie nicht mehr wissen, was schön ist, geschieht dadurch, dass man ihnen das Schöne vorenthält; es gibt einfach keine schöne (Bau-)Kunst mehr. 


Folge: Sie können nicht mehr unterscheiden zwischen schön und hässlich. Weitere Folge: Sie nehmen das Hässliche klaglos hin.

Derselbe Prozess geschieht nachweislich in der Bildenden Kunst und natürlich im Bereich “Populärmusik”. Dort ist auch Hässlichkeit Trumpf und der Grundsatz, dass Kunst von KÖNNEN kommt und nicht von “Tun”, ist längst in Vergessenheit geraten. Im Gegenteil, Können ist nicht erwünscht. 

Grund: Wenn einer was kann, fällt sofort auf, wie viele nichts können.

Das darf nicht sein.
Der Masse muss vorgegaukelt werden, dass “jeder Künstler ist” (Beuys, Verräter an der Kunst).


Dass jeder Künstler sei, hat auch was mit den vielen Lügen des Kapitalismus zu tun: “Du musst nur machen, dann kannst du auch und bist etwas”. Leider ist es nicht so. Bei dieser Maxime kommt nur Schund raus. Schund beherrscht unsere Welt, und derjenige verkauft am Meisten, der am meisten Werbung für seinen Schund macht (Kapitalismus). 


Nicht jeder Affe ist Künstler, auch wenn das der marxistische internationale Sozialismus so gerne hätte.
Diese Zusammenhänge sollen die Menschen natürlich nicht erkennen. (Ganz abgesehen davon, dass ein Mensch, der nicht weiß, was gut ist, jeden Schund auch kauft, also der perfekte Konsument ist.)

Tja das Ganze ist nur ein Puzzleteil auf dem Weg zur NWO. Nationale Eigenarten, die sich natürlich in Kunst und Kultur deutlichst widerspiegeln, müssen weg. Das Schöne muss natürlich erst recht weg.Es könnte ja auffallen, dass gewisse “südländische” Kulturen relativ kulturarm bzw. hässlich sind.

Es könnte weitergehend sein, dass das Volk merkt, dass wir eine reiche Baukunst (und natürlich andere hohe Künste) haben, und dass die Menschen beginnen, auf diese unsere Kultur STOLZ zu sein. Kunst und Kultur verbindet auch immer mit dem eigenen Land, dh. sie ist identitätsstiftend. Anhand von Kunst und Kultur kann man deutlich die Unterschiede der Völker und Kulturen erkennen.  

Stolz zu sein, auf die eigene Kultur, darf natürlich auch nicht sein. Das deutsche Volk hat gefälligst nicht gut von sich selbst zu denken, es hat dem Schuldkult zu frönen und von sich selbst nur als Nazis zu denken, die nichts zustande gebracht haben außer der Ermordung von 6 Millionen Juden. Es muss mit allen Mitteln verhindert werden, dass sich das deutsche Volk mit seiner eigenen Kultur beschäftigt und feststellt: Da ist ja noch was, wir haben ja noch etwas anderes, außer Hitler.

Das sind die tieferen Hintergründe der Kulturzerstörung. 
Diese werden spätestens seit der sogenannten “Frankfurter Schule” landesweit in die Köpfe gehämmert, über Medien, Schulen, Universitäten. Der eigentliche Kulturuntergang im Bereich “Bildende Kunst” begann eher, der Untergang der deutschen Volksmusik begann spätestens mit den sogenannten “68ern”, der sogenannten “Befreiung”, die natürlich keine war, sondern eine weitere Verwirrung zum Zweck der Vereinzelung des Menschen. 

Rock- und Popmusik kann man heute nur noch als seelenlosen Müll bezeichnen, sie ist durchsetzt mit satanischen Botschaften.


Teutoburgs Wälder