Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

  von Victoria Napier 

FSFS

Dummheit, Korruption, Ausbeutung, Gier. 
Es gibt viele Worte, mit denen man unsere Gesellschaft beschreiben könnte. Zumindest ihre Schattenseiten. Doch Bilder sind noch mächtiger als Buchstaben.
Deshalb lassen wir hier die Illustrationen des Londoner Künstlers Steve Cutts für sich sprechen. Es ist nicht leicht, sie anzusehen. Aber niemand kann abstreiten, dass ihre Botschaft im Kern wahr ist.


Das Gehetze
ratrace

Arrgh! Es ist schon wieder Montag
monday

Jessica und Roger entspannen sich zu Hause
jessandroger

Der Bonze
fatcat

'Die Evolution'
evolution

Das Essen ist angerichtet..
dinner

Ein Bulle präsentiert die täglichen Nachrichten:
dailybullshit

'Der ewige Kreislauf'
circle of life

Noch ein Tag im Büro
office

Handy-Sklaven
phone slaves

Die Umweltzerstörung durch die Menschheit
recycling

Die echte Weihnachtswerkstatt
santa

'Schrei-Königin'
scream

Eine Kritik am Konsum
shutup

'Die Falle'
mouse

Der letzte Händedruck
handshake

'Der König'
king



Deutsche Gerichte urteilen bereits wie Gerichte in islamischen Ländern

Die in die zehntausenden gehenden fundamental-islamischen Salfisten gelten als eine der größten Bedrohungen für den deutschen Staat. Doch von diesem haben sie so gut wie nichts zu befürchten. Aber wer sie kritisiert – und ein Deutscher ist – lernt den Staat so richtig kennen:

Melanie Dittmer (s. Foto oben), Chefin des Düsseldorfer Pegida-Ablegers Dügida, wurde vor wenigen Stunden zu einer achtmonatigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt, weil sie vor einer Düsseldorfer Moschee zum Beispiel lautstark „wir wollen keine Salafistenschweine“ skandiert habe.

Wir erinnern uns: Im selben Bundesland NRW skandierten hunderte Moslems im Sommer 2014 „Juden ins Gas“. Konsequenzen für die Rufer: Keine. Der NRW-Innenmninister Jäger stellte alle Ermittlungen gegen die Rufer ein.

Beide Vorfälle – die von Dittmer vom heutigen Tag und die der „Juden-ins-Gas“-Rufer haben eine interessante Gemeinsamkeit: Genau so würden islamische Richter in islamischen Ländern urteilen. Freiheit für moslemische Juden-Feinde, Gefängnis für Menachen, die den Islam kritisieren. Denn die Scharia fordert sogar ausdrücklich den Tod von allen, die Mohammed oder den Islam kritisieren. In zahlreichen islamischen Ländern wird die Todesstrafe auch heute noch durchgeführt.

Längst haben wir eine Scharisierung nicht nur der Gerichtsbarkeit, sondern der deutschen Gesellschaft. 


Autor: Michael Mannheimer
Die voranschreitende Verschmutzung der Ozeane mit Plastikmüll tötet immer öfter Meeressäuger wie Wale.
Foto: Steven Guerrisi / flickr (CC BY 2.0)

Die massive Verschmutzung der Weltmeere mit Plastikabfällen forderte nun in der Nordsee mindestends vier Tote Pottwale. Ingesamt wurden seit Beginn des Jahres 13 Meeressäuger angeschwemmt, alle verendeten grausam. Bei der Obduktion der an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins angespülten Wale fanden Forscher enorme Mengen an Plastikabfällen in deren Mägen. 

So fraßen die Meeressäuger unfreiwillig 13 Meter lange Netze aus der Fischerei, Plastikteile von Fahrzeugen und anderen menschlichen Unrat, der einfach in die Meere gelangt. Das scharfe und unverdauliche Plastik dürfte den Walen schließlich die Magendecken aufgeschnitten haben. 

Meere werden zunehmend zu Plastikmüll-Deponien

Dieses Schicksal ereilt seit geraumer Zeit hunderte Wale überall auf der Welt. Die Ozeane sind einer Plastik-Verunreinigung ungeahnten Ausmaßes ausgesetzt. Beispielsweise landet mittlerweile jährlich mehr Plastikabfall in den Meeren, als die Schweiz pro Jahr Müll produziert. Riesige "Müllinseln", die im Meer herumtreiben, gefährden sowohl Flora als auch Fauna der Ozeane. 

Die giftigen Kunststoffverbindungen zerfallen durch Sonneneinstrahlung und Wellen zu kleinen und kleinesten Teilchen, die über Fische längst wieder in die Nahrungskette des Menschen gelangen.

Einer der Forscher, welcher die toten Wale obduzierte, dazu:  

Diese Funde zeigen uns die Auswirkungen unserer Kunststoffgesellschaft: Tiere nehmen unbeabsichtigt Plastik und anderen Kunststoffmüll auf, leiden darunter, im schlimmsten Fall verhungern einige bei vollen Mägen. Das ist eine dringende Mahnung, verstärkt gegen Müll im Meer vorzugehen.




In Deutschland häufen sich die Verbrechen dramatisch und immer öfter sind dabei Migranten im Spiel. Ein 16-jähriges Mädchen wurde in Mainz von drei Türken derart brutal vergewaltigt, dass es vier Tage in Lebensgefahr schwebte, einen künstlichen Darmausgang erhalten musste und nie mehr Kinder gebären kann.

Wie die Kriminaldirektion Mainz in einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz mitteilt, wurde am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem wehrlosen Mädchen begangen.

Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und ihn eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

Die Folgen: Aufgrund der schweren, irreparablen Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. 


Das Gebot der Stunde ist, das Mädchen seelisch zu unterstützen und ihr eine psychologische Betreuung zu geben. Die Familie muss ständig für sie da sein und ihr signalisieren, dass sie gebraucht wird und sie immer jemanden hat, der sie liebt, da eine sehr hohe Suizidgefahr besteht: In einem ähnlich gearteten Fall hat sich ein Mädchen versucht das Leben zu nehmen und musste deshalb in eine Psychiatrie eingewiesen werden.

Die Täter waren zwei 17-jährige und ein 19-jähriger mit türkischem Migrationshintergrund, wobei einer jedoch bei dem Verbrechen “lediglich” zusah.

Vergewaltigungen sind im islamischen Kulturkreis gar nicht so ungewöhnlich.  


Die Behörden sind mit der Situation total überfordert und können die Bürger offenbar nicht mehr entsprechend schützen. In Köln etwa sind 70 – 80% der Vergewaltiger türkischer Abstammung. Der genaue Grund für diese Entwicklung ist wenig klar und hängt möglicherweise mit einer Kombination aus religiös bedingter Frauenverachtung, einer übertriebenen Machokultur und dem bagatellisieren der Vergewaltigung deutscher Frauen in ihrem sozialen Umfeld zusammen.

Doch dieses Verbrechen ist selbst für diesen Personenkreis ungewöhnlich brutal. Die Medien, bis auf einige Lokalzeitungen, berichten nicht über diesen Fall, weil es klare Anweisungen gibt, dass bei schweren Verbrechen mit Migrantenbeteiligung nicht berichtet werden darf.

Bewährungsstrafe für türkischen Vergewaltiger

Migrantenbonus in Reinform: Ein 45 Jahre alter Türke, der zwei Frauen vergewaltigt hat, muss nicht ins Gefängnis. Eines seiner Opfer ist schwer krank. Der Türke nutzte es einfach aus, als die Frau einen Asthma-Anfall hatte. Der Türke muss nur 2.400 Euro Schmerzensgeld zahlen und nahm das Urteil jetzt glücklich lächelnd an. Mit so viel Milde hatte keiner im Saal gerechnet. Denn der Türke hatte in einem Fall eine Frau in einem S-Bahn-Abteil bei Weinstadt vergewaltigt. 


Die Richter der 18. Strafkammer fanden das interessant. Und der Türke hatte bei anderer Gelegenheit eine 26-jährige asthmakranke Frau aus Ludwigsburg vergewaltigt, als sein Opfer gerade einen schweren Asthmaanfall bekam und somit wehrlos war. Der Türke gestand, weil ihm der Richter als Gegenleistung fürs Geständnis die Bewährungsstrafe in Aussicht stellte. Und im Urteil wurde der Türke auch noch für sein Geständnis ausdrücklich gelobt. Es bleiben laut Urteil 2.400 Euro Schmerzensgeld für die Frau, die der Türke irgendwann in kleinen Raten abstottern soll.

Das ist die Perversion des Rechtssystems, das nicht mehr zu funktionieren scheint, berichtete die Ludwigsburger Kreiszeitung am 13. April 2011.

Freudenfest unter Roma-Familien: Deutschlands brutalster Vergewaltiger läuft frei herum – das Opfer ist in der Psychiatrie

Ein zugewanderter Roma-Mitbürger hat eine der brutalsten bekannten Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Sein Opfer befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung.

Am Landgericht Arnsberg hatten Richter und Schöffen über einige besonders abartige zugewanderte Vergewaltiger zu urteilen. Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder zeugte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. 


Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene tiefgläubige Roma-Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. ein junges deutsches Mädchen unvorstellbar brutal vergewaltigt: vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte vor Todesangst. 

Und weil es die Zähne vor Schmerzen bei der analen Vergewaltigung zusammenbiss, schlug ihr einer der Roma-Mitbürger so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen uns hier weitere Einzelheiten. Das junge Mädchen kam unmittelbar nach der bestialischen Vergewaltigung in die DRK-Kinderklinik in Siegen. 

Es unternahm später einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Das Mädchen ist nun in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Muslija B. hat sich in das Kosovo abgesetzt, die Arnsberger Kammer gewährte ihm zunächst einmal Haftverschonung. Seine Frau erhielt fast 10.000 Euro vom deutschen Steuerzahler als »Rückkehrhilfe« – danach gab es mit dem Geld der deutschen Steuerzahler erst einmal eine große Party.

Die Öffentlichkeit soll das alles besser nicht erfahren, denn das alles könnte ja mögliche Vorurteile gegen bestimmte Mitbürger schüren. Die Qualitätsmedien schauen – politisch korrekt – tapfer weg und gehorchen der Medienzensur.
In der Bundesrepublik Deutschland (BRD) sind verschiedene Kennungen zur Vergabe gesperrt, so ist im Bundesland Brandenburg die Anordnungen „88“ seit 2009 gesperrt.


Vorreiter Düsseldorf: Nächste deutsche Stadt verbietet "IS" auf Autokennzeichen. 
 
Die Buchstabenkombination „IS“ wird zukünftig nicht mehr für Autokennzeichen der Stadt Augsburg und des Nachbarkreises Aichach-Friedberg vergeben. Das sagte ein Stadtvertreter der Online-Ausgabe der „Augsburger Allgemeinen“.

So solle vermieden werden, dass Sympathisanten des „Islamischen Staats“ auf diesem Wege ihre Wertschätzung für die #Terrormiliz ausdrücken könnten.

Regelung gilt seit Anfang April

Auch werde so verhindert, dass Autofahrer in falschen Verdacht gerieten und so eventuell Opfer von Sachbeschädigungen würden.

Autofahrer in der schwäbisch-bayrischen Metropole, die bereits eine solche Buchstabenkombination auf ihrem Kennzeichen besitzen, müssen dagegen kein neues Schild beantragen.
Die Regelung besteht laut des Stadtvertreters bereits seit Anfang April.

Damit folgt Augsburg dem Beispiel Düsseldorf´s.
Die Rheinmetropole hatte diese Maßnahme als erste Stadt in NRW getroffen.

Das Rohr ist geladen. Ich bin zum Kampf, zur Abwehr bereit.
 

Grünen-Vorschlag -  Strafloses Kiffen: Joachim Hermann entsetzt

Ganz legal einen Joint rauchen, weil der Besitz von geringen Mengen Cannabis straffrei ist - das wünschen sich die "bayerischen Grünen".

Innenminister Joachim Herrmann hat den Grünen-Vorschlag zur Legalisierung von Cannabis als "blanken Unsinn" zurückgewiesen. "Wir bleiben bei unserer bewährten Linie: Null Toleranz gegen Drogen". Es sei erstaunlich, mit welcher Regelmäßigkeit die Grünen ihre Forderung nach einer Cannabislegalisierung aus der Mottenkiste kramten. "Die Grünen sollten sich lieber um Lösungen zu wirklichen Problemen kümmern, anstatt durch unsinnige Vorschläge gefährliche Probleme zu schaffen", sagte Herrmann.

"Hier werden unbescholtene Mitbürgerinnen und Mitbürger zu Unrecht kriminalisiert", sagt in Kelheim eine "grüne Stadträtin" Frau Dr. Christiane Lettow-Berger.


Die Pädophilenpartei will eine "Straffreigrenze".

Der Besitz von bis zu sechs Gramm Haschisch oder Marihuana wäre dann legal. Hausdurchsuchungen, Führerscheinentzug oder erkennungsdienstliche Behandlung blieben den Kiffern erspart.

"Hier werden unbescholtene Mitbürgerinnen und Mitbürger zu Unrecht kriminalisiert", sagt in Kelheim eine "grüne Stadträtin" Frau Dr. Christiane Lettow-Berger. In mehreren anderen Bundesländern werde der Besitz kleiner Mengen für den persönlichen Gebrauch nicht mehr geahndet. Das müsse endlich auch in Bayern gelten, fordert die grüne Christiane Lettow-Berger.

Herrmann verwies auf Probleme mit der Droge Chrystal Meth. 
Seit in Tschechien der Besitz zum Eigenbedarf keine Straftat mehr ist, sei eine regelrechte Chrystal-Welle nach Bayern geschwappt. "Mit den Folgen der verfehlten Drogenpolitik Tschechiens kämpfen wir noch heute", sagte Herrmann.

Vor allem Kinder und Jugendliche könnten bei einer Legalisierung von Cannabis in eine Suchtspirale geraten. "Jedem vernünftig denkenden Menschen leuchtet ein, dass weiche Drogen oft der Einstieg in den Drogensumpf sind," aber natürlich diesen "Grünen" nicht.



 
Die deutschen Bierbrauer feiern jedes Jahr am 23. April mit dem Tag des Deutschen Bieres den Erlaß des bayerischen Reinheitsgebotes aus dem Jahr 1516.


Die älteste noch gültige lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt wurde vor 500 Jahren im oberbayerischen Ingolstadt von den Herzögen Wilhelm IV. und Ludwig X. in einer Landesordnung erlassen, um Biertrinker vor gesundheitlichen Gefahren zu schützen. 

So wurden vor dem Erlaß nicht nur wertvolle und wohlschmeckende Zutaten dem Bier zugesetzt, sondern es konnten sich auch gewagte und gefährliche Beigaben wie Binsenkraut, Tollkirschen und Stechapfel in dem Gebräu verirren. Einem dunklen Bier konnte sogar Pech oder Ruß beigemischt sein. Alle diese abenteuerlichen und zum Teil auch tödlichen Experimente sollten den Geschmack und die berauschende Wirkung anheben.

Mit dem Reinheitsgebot wurde diesem Frevel, der aktuell an das ein oder andere industrielle „Bier-Mix-Getränk“ erinnert, Einhalt geboten. Seit fünf Jahrhunderten ist deutsches Bier, das diesen Namen dann auch wirklich verdient, auf vier Zutaten begrenzt: Wasser, Hopfen, Malz und Hefe!

Bereits 1000 Jahre vor dem Erlaß des Reinheitsgebotes hatten Mönche in Europa damit begonnen, Bier zu brauen. Die Überproduktion wurde verkauft, um die religiöse Gemeinschaft zu finanzieren. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten die Mönche das grundlegende Brauverfahren, wie es auch noch heute praktiziert wird.

Im Mittelalter galt Bier zudem als geeignetes Alltagsgetränk für Kinder, Kranke und als Nahrungsergänzung. Es hatte einen geringeren Alkoholgehalt als heute, war wegen des hohen Kaloriengehaltes nahrhaft und durch die Gärung keimfrei, was man vom damaligen Wasser nicht immer behaupten konnte.

Besonders stark und vielfältig konnte sich diese Tradition bis heute in Franken behaupten. Mit fast 200 Brauereien bildet besonders Oberfranken eine weltrekordverdächtige Dichte an Biervielfalt. Die führende Rolle spielt dabei die Weltkulturerbestadt Bamberg. In keiner anderen deutschen Stadt hat sich die Bierkultur so lebendig erhalten wie in der oberfränkischen Domstadt. 


Neben den baulichen Schönheiten der Stadt mit ihren neun eigenständigen Braustätten, zwei Handelsmälzereien und eine Brauereimaschinenfabrik kann man in der näheren Umgebung in rund 80 weiteren urigen sowie familienbetriebenen Brauereien mit oft herrlichen Gaststätten und Biergärten kulinarische Spezialitäten aus Pfanne und Faß genießen und proBieren! In dieser Gegend lohnt sich bei der Durchreise immer der Abstecher von der Autobahn mit ihren faden Raststätten-Ketten in die prallgefüllte Genußregion mit ihrer fränkischen Willkommenskultur.

Aber auch im Brauhandwerk setzen Industrialisierung und Rationalisierung den regionalen Brauereien stark zu, was dazu führt, daß in heutigen Großbrauereien nur noch wenige Mitarbeiter einen ganzen Komplex von hochtechnisierten Brauanlagen steuern. Mit dem Ergebnis, daß diese „Industriebiere“ – auch „Fernsehbiere“ genannt – sich geschmacklich kaum noch unterscheiden.
Nach der Megafusion der Brauereiriesen Anheuser-Busch InBev aus Belgien und SABMiller aus Großbritannien, soll künftig fast jedes dritte Bier, das weltweit verkauft wird, aus ein und demselben Konzern kommen. Damit entsteht ein Unternehmen, das zusammengenommen rund 690 Millionen Hektoliter zum globalen Bierausstoß beiträgt. Es ist auf alle Fälle empfehlenswert, vor dem Kauf eines Kasten Gerstensaftes im Internet nachzuforschen, zu welchem Großkonzern denn die Marke(n) meines bisherigen Vertrauens gehören.

Doch es regt sich Widerstand gegen langweiligen Biergenuß. Immer mehr kleine Edelbierbrauer erobern mit Produkten, die in geringen Mengen traditionell hergestellt werden, Marktanteile zurück. Diese begeistern durch ihren individuellen Geschmack immer mehr Biertrinker.

Je kleiner eine Brauerei ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß auf Hopfenextrakt – meist industriell verarbeitete „Pellets“ – verzichtet wird und noch „echte“ Hopfendolden verarbeitet werden.

Es liegt also am Verbraucher, ob die weltweit einzigartige Biervielfalt in Deutschland, trotz oder gerade wegen der Beschränkung auf nur vier Zutaten erhalten bleibt. Sorgen wir mit einem wohl überlegten und bierernsten Kaufverhalten dafür, daß es auch weiterhin über 1.300 Braustätten mit insgesamt mehr als 5000 Biersorten gibt.

Regionale Brauereien sollten auch künftig genußvoll unterstützt und gefördert werden, damit unsere Nachfahren in 500 Jahren dann 1000 Jahre Reinheitsgebot feiern können. 



Klaus Beier
Autor Klaus Beier ist Bundesgeschäftsführer, Bundespressesprecher und Landesvorsitzender der NPD in Brandenburg.
 
Die EU ist ein Verein.


Alle Versuche, mittels Europa-Hymne, EU-Flagge und dergleichen mehr eigene Staatlichkeit zu simulieren, sind gescheitert. 
Letzte (und eigentliche) Autorität hat nur das Zusammentreffen der EU-Regierungschefs. 

Was sie beschließen, wird auf scheinparlamentarischem Weg nachträglich zu geltendem Recht, denn sie repräsentieren noch legale Macht. Die EU-Instanzen selber sind illegal und handeln unkontrolliert (ein Umstand, der den besagten Nationalregierungen fortwährend auf die Füße fällt). Mittels des Verfahrens, „Kompetenzen abzugeben“ – ein irrwitziger nationalpolitischer Vorgang der Selbst-Delegitimierung von Nationalregierungen – ist die EU sogar formell inzwischen kein Staatenbund und die Mitglieder überhaupt gar keine richtigen Staaten mehr. 

Faktisch erweisen sich die früheren Nationalstaaten innerhalb der EU als herrenlose Gebiete, die jeder, der es bis in diese Gebiete schafft, besiedeln kann. Es sind herrenlose Gebiete, in denen staatsähnliche Strukturen Gewalt ausüben. Regierungen agieren als mafiöse Verbrecherclans, die in ihren jeweiligen abgesteckten Einflußgebieten (genannt „Grenzen“) Schutzgeld (genannt „Steuern“) erpressen. 

Der Unterschied zu originalen Mafiaclans besteht darin, daß jene zumindest den Schutzgeldzahlern noch einen gewissen echten Schutz gewähren (indem sie verhindern, daß Konkurenzsyndikate den produktiven Kräften der Gesellschaft ebenfalls Schutzgeld abpressen). 

Aber selbst das können die verbrecherischen EU-Regierungssyndikate nicht mehr gewährleisten, wie die neuesten UNO-Forderungen nach globaler CO₂-Besteuerung (im Rahmen der Agenda 2030, die auch ein Papst Franz propagiert) beweisen. 

Ein pikantes Detail aus dem BRD-Strafrecht unterstreicht die verbrecherischen Verhältnisse, innerhalb derer die Machtergreifung volksfremder, amerikahöriger Blockparteien gelungen ist: § 129 StGB, „Bildung krimineller Vereinigungen“, besagt in Absatz (1):  

„Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Absatz (2) desselben Paragraphen stellt klar: „Absatz 1 ist nicht anzuwenden, 1. wenn die Vereinigung eine politische Partei ist, die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat [...].“
Würde man den Medien glauben, müßte man annehmen, Sachsen hätte vor allem ein Problem mit rechtsextremen Straftaten, aber in Wirklichkeit sieht es ganz anders aus.
Foto: pa/dpa


Der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) und der Chef des Landeskriminalamtes, Jörg Michaelis, stellten Mitte letzter Woche der Öffentlichkeit den ersten Überblick über die Kriminalitätsentwicklung in dem Bundesland vor, das besonders durch den Vorwurf der exorbitanten Fremdenfeindlichkeit in den letzten Monaten in die Schlagzeilen geraten ist. Dabei wurde selbstverständlich versucht, sich aufdrängende Eindrücke in einen positiven Zusammenhang zu setzen. So wurde direkt auf die gesunkene Gesamtzahl von erfassten Straftaten und die leicht erhöhte Aufklärungsquote verwiesen, um das Gesamtergebnis selbst aufzuhübschen.

Sächsische Polizei total überlastet

Schaut man aber genauer hin und führt sich besonders die Umstände der Polizeiarbeit im letzten Jahr vor Augen, wird klar, dass schon allein bei der Gesamtzahl der aufgeführten Straftaten der Hase im Pfeffer liegt: Es geht in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) schließlich nicht um begangene, sondern lediglich um erfasste Straftaten. Eine überarbeitete Polizei, die neben der Verwaltung des täglichen Asylchaos noch unzählige Demonstrationen abzusichern hat und die zunehmende Radikalisierung der extremen Linken und Rechten im Blick behalten muss – allesamt Folgen der von der Bundesregierung verantworteten Asylkrise – kann allein schon aufgrund verminderter Anwesenheit im öffentlichen Raum überhaupt nicht alle begangenen Straftaten erfassen.

Das ist zwar prinzipiell nie vollständig möglich, aber es wird deutlich, wenn man sich die hohe Belastung gerade der sächsischen Polizei im Jahr 2015 vor Augen führt, dass diese als Erfolg verkauften Zahlen genauso gut als Versäumnisse angesehen werden können, die nicht allein Folgen der Asylkrise sind, sondern eben auch auf die dünne Personaldecke zurückzuführen sind, die die Polizei in Sachsen schon lange beklagt.

Die Gewerkschaft der Polizei in Sachsen weist in diesem Zusammenhang in einem Rundschreiben auch noch darauf hin, dass allein 75.000 Straftaten noch gar nicht bearbeitet wurden (offene Vorgänge) und somit auch nicht in der vorgelegten Statistik erscheinen. Bei 314.861 Straftaten, die darin aufgeführt sind, ist dies eine beträchtliche Anzahl, die den vermeintlichen Rückgang der Kriminalität im letzten Jahr um 12.335 Straftaten schnell in das Gegenteil umkehren können.

Verschleierung bei Ausländerkriminalität

Richtig interessant wird allerdings, wenn man sich den Zahlen zur Ausländerkriminalität zuwendet. Zunächst stellt man dabei eine sonderbare Sprachregelung fest, die es kaum ermöglicht, zwischen tatsächlichen Einwanderern einerseits und Asylbewerbern andererseits zu unterscheiden. Beide Gruppen fallen einfach unter die Kategorie „Zuwanderer“. Diese wiederum sind laut dem ersten Überblick, den das Innenministerium gewährt, für 14.414 Straftaten (ohne Ausländerrechtsdelikte wie illegalen Aufenthalt) verantwortlich. Darunter fallen u.a. 1.647 Körperverletzungen und 91 vollendete „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“. 

Besonders auffällig seien dabei Zuwanderer aus Tunesien, Marokko, Libyen, Georgien und dem Kosovo – Gruppen die allesamt hohe Anteile an Intensivstraftätern aufweisen.
Gerade Tatverdächtige aus Georgien sind für Sachsen ein besonderes Problem, da davon auszugehen ist, dass diese in beträchtlichem Ausmaß für die seit letztem Jahr um zehn Prozent angestiegene Zahl an Einbrüchen verantwortlich sind: Die georgische Mafia schleuse gezielt Asylbewerber nach Deutschland ein, die während ihres meist auf Ablehnung hinauslaufenden Asylverfahrens so viele Einbrüche wie möglich begingen, gab der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, kürzlich gegenüber der BILD-​Zeitung zu verstehen.

Ausländer im Durchschnitt viel gefährlicher als Sachsen

Insgesamt erfasste die sächsische Polizei 2015 94.463 Tatverdächtige: „15.162 nichtdeutsche Tatverdächtige (2014: 12.579) sowie 6.283 tatverdächtige Zuwanderer (Asylbewerber, geduldete Ausländer, Bürgerkriegs-​/​Kontingentsflüchtlinge, illegal aufhältige Ausländer).“ Dies entspräche im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem Anstieg um 61 Prozent. Der Anteil von Ausländern an den Straftaten in Sachsen liegt damit bei knapp 22 Prozent. Das statistische Bundesamt gibt den Anteil von Ausländern an der Gesamtbevölkerung in dem Bundesland für 2015 mit vier Prozent an. Damit liegt die Kriminalitätsrate von Ausländern weit über der der Deutschen, von denen 3.891.658 in Sachsen leben und 73.018 im Jahr 2015 tatverdächtig wurden. Dies entspricht einer Quote von 1,8 Prozent. Für die 164.230 Ausländer im Freistaat liegt diese Quote bei 13 Prozent.

Derlei Zustände sind es denn auch, die dazu beitragen, dass sich Teile der sächsischen Bevölkerung radikaleren Mitteln des Protests zuwenden, die dafür verantwortlich sind, dass die politisch motivierte Kriminalität von rechts im letzten Jahr mit 2.415 Straftaten um knapp 39 Prozent anstieg. Mit darunter fallen u.a. auch 118 Angriffe auf die insgesamt 225 Asylbewerberheime in Sachsen. Was bei dieser Entwicklung aber leicht übersehen wird, ist, dass seit dem Jahr 2012 die politisch motivierte Kriminalität von links im Freistaat stetig zugenommen hat, während die von rechts in diesen Jahren nahezu gleich geblieben ist: Bei linksextremen Straftaten kommt man von 2012 bis 2015 auf eine Gesamtzunahme von stattlichen 146 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2014 sind dies für 2015 mit 1.058 Straftaten immerhin 24 Prozent Zunahme.

Radikalisierung der politischen Ränder

Dass der Umgang im politischen Diskurs zwischen links und rechts härter geworden ist, sieht man auch deutlich am Anstieg der politisch motivierten Gewalttaten, die in der Präsentation der Polizeistatistik lediglich für beide Gruppen zusammengefasst vorliegen. Gab es im Jahr 2014 noch 275 politisch motivierte Gewalttaten, sind dies im Jahr 2015 bereits mit 559 mehr als doppelt so viele.

Festhalten lässt sich also, dass die Asylkrise voll und ganz in Sachsen angekommen ist: Nicht nur die erfassten Straftaten durch nicht näher benannte „Zuwanderer“ und die immer weiter steigenden Einbruchszahlen sind mutmaßlich zu großen Anteilen Ergebnisse dieser Entwicklung. Auch die Radikalisierung der politischen Extreme im Freistaat hängt unmittelbar damit zusammen; genauso wie die noch über 75.000 unbearbeiteten und die in unbekannter Höhe erst gar nicht erfassten Straftaten im letzten Jahr. 

Zu feiern gibt es daher nichts.
 Inzucht degeneriert Muslime immer weiter

Die häufig auftretende Inzucht innerhalb der muslimischen Kultur während der letzten 1400 Jahre hat katastrophale Schäden am Genpool dieser Bevölkerungsgruppe angerichtet. Die Konsequenzen der Verwandtenehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades haben häufig schlimme Auswirkungen auf die Intelligenz, auf geistige und körperliche Gesundheit und auf das Umfeld der Nachkommen. 


Weil ihre Ideologie es den Moslems verbietet, Nicht-Moslems zu heiraten und so verhindert wird, dass ihrer Bevölkerungsgruppe frisches genetisches Material hinzugefügt wird, ist der genetische Schaden bei vielen Moslem-Familien massiv, denn Islam-Erfinder Mohammed hat Moslems vor 1400 Jahren die Heirat von Cousinen und Cousin ersten Gerades erlaubt. 

Die direkten und indirekten menschlichen und sozialen Kosten dieses Irrsinns sind gigantisch. Die Sorge um die Gesundheit von zukünftigen Generationen sollte Grund sein, um die Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades auch in Europa strikt zu verbieten. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind ebenso ein Grund. Das Verbot der Verwandtenehen würde auch die moslemische Einwanderung in den Westen vermindern, wenn der Nachschub von Importbräuten aus der eigenen Familie gebremst würde. (Quelle: EuropeNews 13. Oktober 2010). 


Die Türken auf dem Weg nach Deutschland


Seit 1978 gibt es wissenschaftliche Studien, wonach Inzucht Bevölkerungsgruppen geistig zu einem ständig geringerem IQ verhilft – und 1997 haben arabische Wissenschaftler diese Folgen vor allem auch für die arabische Welt bestätigt. In Deutschland ist die Inzucht zugewanderter Mitbürtger aus dem islamischen Kulturkreis ein Tabuthema. Wir zahlen lieber für die Folgen. Wir lassen uns von solchen Geschöpfen lieber als “Scheiß Deutsche” beschimpfen, wir empfinden das inzwischen als “Bereicherung”. 

Und wir kämen nie auf die Idee, die hohe Prozentzahl ungebildeter Schulabbrecher aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland in Verbindung zu bringen mit der Inzucht in ihren Familien. So wird Deutschland dank zugewanderter Inzucht vom Land der Dichter und Denker zum Land der Hilfsarbeiter. {Quelle: Akte Islam}

Wenn Cousins Cousinen heiraten

Hochzeiten unter Verwandten sind in türkischen Familien üblich – aber ein Tabuthema. Der Nachzug von Ehegatten erschwert die Integration

Die Sprachstandsmessungen unter Vorschülern lassen keinen Zweifel mehr: Die Deutschkenntnisse der türkischen Kinder sind katastrophal ungenügend. Selbst hier geborene Kinder können sich in der Schule oft nur schlecht verständigen, weil sich die Familien „abschotten“, wie der jüngste Bericht zu den Einschulungsuntersuchungen konstatiert. 

Die „Abschottung“ besteht nicht nur darin, dass die türkischen Migranten überwiegend unter sich bleiben. Auch der andauernde Nachzug von Ehegatten aus der Türkei trägt dazu bei, dass die Sprachprobleme in den Familien ständig von vorn beginnen.


Die Tendenz türkischer Jugendlicher, einen Ehepartner aus der Heimat der Eltern oder Großeltern zu holen, ist ungebrochen: Etwa jeder zweite verfährt so . Anders als gemeinhin behauptet, ist das Motiv dafür nicht nur die Hoffnung der jungen Männer auf eine folgsame Frau. Ein Großteil der Türken heiratet in der Heimat, weil die Eltern aus Tradition und wirtschaftlichen Gründen auf der Verwandtenehe beharren. Obwohl diese Ehen erhebliche Gesundheitsrisiken für die Kinder bergen (siehe nebenstehender Artikel), bleibt das Phänomen ein Tabuthema, das allenfalls Fachleuten geläufig ist. 


Dabei sind diese Verwandtenehen keine Seltenheit. „Sie spielen beim Ehegattennachzug eine ganz große Rolle“, weiß Christian Kayser, Referatsleiter in der Behörde des Ausländerbeauftragten. Genaue Zahlen hat allerdings niemand, weil sie – anders als in der Türkei – nie systematisch erhoben wurden. Es gibt jedoch Anhaltspunkte dafür, dass in Berlin – ähnlich wie in der Türkei – mindestens jede fünfte Ehe unter Verwandten geschlossen wird.


Dafür spricht etwa eine Befragung, die im Rahmen eines Forschungsprojekts am Universitätsklinikum Rudolf Virchow unter der Leitung von Professor Heribert Kentenich stattfand: Dabei gab jede fünfte von über 300 Frauen an, einen Verwandten geheiratet zu haben. In ländlichen Regionen der Türkei heiraten mitunter sogar über 40 Prozent innerhalb der Familie, wie eine Untersuchung der Universität Diyarbakir von 1996 ergab. Im Landesdurchschnitt sind es über 20 Prozent – überwiegend Cousins und Cousinen. Da es sich bei den Berliner Türken überwiegend um Migranten aus ländlichen Gebieten und der sozialen Unterschicht handelt, könnte der Anteil an Verwandtenehen hier sogar noch größer sein, vermutet Ali Ucar vom schulpsychologischen Dienst in Kreuzberg. 

Als er 1997 über 60 türkische Familien von Vorschulkindern befragte, kam heraus, dass fast alle Ehepartner miteinander verwandt waren. Für ganz Berlin geht Ucar davon aus, dass rund 40 Prozent der Türken zweiter Generation „ihren Ehegatten unter Verwandten ausgesucht haben“.

Und Ucar glaubt nicht, dass sich dagegen viel ausrichten lässt, da sowohl die Tradition als auch „ökonomische Interessen“ hinter diesem Heiratsverhalten stehen. Erschwerend komme hinzu, dass die jungen Leute längst nicht immer aus freien Stücken ihre Wahl treffen. Bei einer Befragung im Virchow-Klinikum gab etwa ein Viertel der türkischen Frauen an, ihren Ehemann nicht selbst ausgesucht zu haben. 


In der Türkei gilt die so genannte „vermittelte Ehe“ noch immer als Selbstverständlichkeit. Der Verein Terre des Femmes schreibt in seiner Broschüre „Zwangsheirat“ unter Bezugnahme auf eine Befragung in der Türkei im Jahr 2000, dass 60% der Frauen in einer vermittelten Ehe lebten und selbst in den Städten über 30% der Frauen mit ihren Männern verwandt waren. Beide Zahlen sind kaum voneinander zu trennen.

„Verwandtenehen sind meist Zwangsehen“, sagt Halis Cicek, der als Verhaltens- und Sexualtherapeut am Kottbusser Damm praktiziert. Exemplarische Fälle aus seiner Praxis hat er in seinem jüngst vorgestellten Buch „Zwangsheirat, Inzest und Vergewaltigung in der Ehe“ beschrieben, „damit diese Themen endlich diskutiert werden“. 

Trotz des offensichtlichen Ausmaßes der Problematik gibt es in Deutschland kaum jemanden, der sich zuständig fühlt: Weder die psychischen Folgen der Zwangsehen noch die gesundheitlichen Folgen der Verwandtenehen scheinen bundesdeutsche oder Berliner Institutionen zu interessieren. In der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das Thema überhaupt nicht bekannt: Man verweist auf das Bundesgesundheitsministerium, das ebenfalls überfragt ist. Ähnliches gilt für das Bundesfamilienministerium. Und bei der Berliner Gesundheitssenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) ist die Sprecherin schon über die Frage nach dem türkischen Heiratsverhalten pikiert: „Das ist Angelegenheit der Türken“.


Dort reagiert man äußerst zurückhaltend. Kenan Kolat, Geschäftsführer beim Türkischen Bund Berlin-Brandenburg, weiß zwar, dass es mit den Verwandtenehen „große Probleme gibt“ und „dass dieses Thema jetzt häufiger diskutiert wird“ – zumal es in der Türkei seit Jahren Aufklärungskampagnen dazu gibt. Allerdings habe sich sein Verband bisher „nicht so auf diesem Terrain bewegt“. Der Türkische Elternverein plant zwar gerade eine Kampagne für Bildung, sieht den Ehegattennachzug und die Verwandtenehen aber nur als eine Ursache von vielen bei der mangelnden Integration. Offener für das Thema ist die Türkische Gemeinde. 

Ihr Vorsitzender Tacithin Yatkin betont, dass die Gemeinde jetzt häufiger vor Verwandtenehen warnt: wegen der daraus folgenden Sprach- und Integrationsprobleme und weil diese Ehen „häufig nicht lange halten“, so Yatkin. Ganz andere Töne sind aus dem Türkischen Generalkonsulat zu hören. Für Generalkonsul Iskender Okyay haben die Sprach- und Integrationsprobleme seiner Landsleute überhaupt nichts mit dem Ehegattennachzug zu tun.



„Wenn es tatsächlich eine so hohe Rate an Verwandtenehen in der Stadt gibt, reagieren wir darauf“, kündigt dagegen Ufuk Balimuhac von der Gesellschaft türkischer Mediziner an. Zusammen mit Kollegen betreut der Kreuzberger Hausarzt im türkischen Fernsehen in Berlin wöchentliche Gesundheitssendungen. Bisher sei das Thema von ihnen nicht „als so dringend eingestuft worden“, sagt Balimuhac – weil das Ausmaß der Verwandtenehen nie bekannt gemacht worden sei. 

{Der Tagesspiegel Berlin – Von Susanne Vieth-Entus}
Der leitende Anti-Terror Beamte der EU möchte zukünfte IS-Rückkehrer nicht kriminalisieren, da die meisten ohnehin "traumatisiert" sein könnten.
Foto: Day Donaldson / flickr (CC BY 2.0)

Der leitende Anti-Terror-Beamte der Europäischen Union, Gilles de Kerchove, lässt mit einem Vorschlag zur Bekämpfung des Terrorismus in Europa aufhorchen. Der Holländer plädiert dafür, ehemaligen Dschihadisten des Islamischen Staates eine öffentliche Bühne zu bieten, um über ihre Erfahrungen zu sprechen. Auch in die Anti-Terror-Arbeit könnten sie künftig eingebunden werden.

"Dschihadisten dürfen nicht kriminalisiert werden"

De Kerchove meinte, viele der zurückkehrenden Kämpfer hätten ohnehin "kein Blut an den Händen" und seien von den Praktiken des Islamischen Staates eher schockiert und traumatisiert worden. Genau diese Rückkehrer könnte sich der EU-Beamte zukünftig als öffentliche Sprecher vorstellen, die medienwirksam in jedem Mitgliedsstaat gegen die "Faszination des IS" werben sollen. Auch spricht er sich gegen eine Kriminalisierung mutmaßlicher Dschihadisten, die nach Europa zurückkehren, aus. Dies wäre "unproduktiv" und würde den Justizsystemen nur die "Last" neuer, komplizierter und teurer Gegenmaßnahmen aufbürden.

Neueste Statistiken gehen davon aus, dass bis zu 30 Prozent der nach Syrien und dem Irak gereisten Kämpfer wieder nach Europa zurückkehren und somit ein enormes Sicherheitsrisiko darstellen. Die jüngsten Terrorakte in Brüssel und Paris begingen ebenfalls Syrien-Rückkehrer.

Niedere IS-Kämpfer "keine Gefahr"

Doch den EU-Beamten dürften die Statistiken und jüngsten Ereignisse nicht kümmern. Im Gegenteil: De Kerchove meinte sogar, niederen IS-Kämpfern, die "nur" Geschirr gewaschen, in der hinteren Front gedient haben und möglicherweise durch die brutalen Folter- und Tötungsmethoden "traumatisiert" wurden, sollte nach ihrer Rückkehr kein Prozess mit anschließender Haftstrafe gemacht werden. Das Gefängnis führe lediglich zu einer weiteren Radikalisierung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. 

Im Gegenzug werden EU-Staaten mit Sozialprogrammen für IS-Rückkehrer als lobendes Beispiel herangezogen.

von Eva Herman


Wer sich in diesen Tagen verwundert die Augen reibt, weil sein Land gerade kaputtgeht, und niemand etwas dagegen unternimmt, der wünscht sich nur, der Alptraum möge schnell vorübergehen. 

Doch es ist kein Traum, sondern böse Wirklichkeit. Und sie hat gerade erst angefangen. Und es ist richtig: Niemand, der hier angeblich etwas zu melden hat, tut etwas gegen den Wahnsinn. Warum? Ganz einfach: Er beziehungsweise sie dürfen nicht. Denn es gibt fertige Strategien, die längst aktiviert wurden, um unser Land zu zerstören. Die Maschinerie ist bereits vor Jahren angelaufen, ohne dass hier jemand etwas groß davon mitbekommen hätte. 

Jetzt, angesichts des Einwanderungschaos mit allen seinen furchtbaren Folgen von Gewalt, Unruhen, Kriminalität und Terrorismus suchen wir fieberhaft nach Rettung. Doch es wird weder Rettung noch Hilfe geben, denn die Netzwerke arbeiten längst Hand in Hand, der Plan ist Realität geworden. Zugegeben, der Stoff ist nichts für schwache Nerven, aber sehen wir den Tatsachen dennoch ins Gesicht: Die Zerstörung Deutschlands und Europas ist von bestimmten Personen beschlossen worden, und sie wird Schritt für Schritt umgesetzt.

Was kann uns helfen? Nur noch ein Wunder!
Der Alptraum wurde von mächtigen Strippenziehern entworfen, von skrupellosen Individuen, die unendlich viel Geld haben und noch mehr Macht. Sie sind so mächtig, dass sie bestimmen können, was unsere Medien veröffentlichen dürfen und was nicht, was unsere Polizei sagen darf und was nicht, was unsere Politiker entscheiden dürfen und was nicht. Sie bestimmen auch, wie viele Flüchtlinge in unser Land dürfen, sie lassen zu, dass zahllose Kriminelle und Terroristen darunter sind. 


Es stört sie nicht, dass inzwischen etwa 300000 dieser Leute unregistriert bei uns untergetaucht sind, es scheint ihnen auch recht zu sein, dass immer neue Terrorzellen entstehen, hier, im ehemals beschaulichen Deutschland. Diese Mächtigen bestimmen ebenso, dass unsere Gesetze zugunsten der meist muslimischen Einwanderer ausgehebelt werden, und dass wir, die deutsche Bevölkerung, alles dies akzeptieren sollen, dass wir sogar behilflich sein müssten bei der Vernichtung unserer Kultur. 

Wer das nicht will, weil sich in seinem Innern alles dagegenstemmt, der lebt gefährlich. Denn die Machtelite hat längst Gesetze in Brüssel ersonnen, mit deren Hilfe sie sogar Strafbefehle ausstellen lässt gegen die somit als „Nazis“ Gebrandmarkten. Oh, ja, die Mächtigen sind auf der Überholspur: So kommt es auch nicht von ungefähr, dass die deutsche Kanzlerin auf immer verbohrtere Weise darauf beharrt, dass wir das schaffen! Längst ahnen wir, dass sie das selbst nicht glaubt. 

Inzwischen weiß man sogar Namen dieser Herrscher. Sie sind nämlich nicht mehr so unsichtbar, wie sie es sich vielleicht wünschen. Wir wollen uns heute mit einem dieser einflussreichen Männer befassen, der ein Riesenrad dreht, und der derzeit die Strukturen, zu denen die Kultur, Tradition und Identität Deutschlands und Europas gehören, vorsätzlich kaputt schlagen lässt. Der Mann heißt George Soros und ist ein in den USA lebender Multimilliardär. Geboren wurde er in Ungarn als György Schwartz, andere Quellen behaupten, als Dzjchdzhe Shorash. 


Es ist der hervorragenden Recherchearbeit der Journalistin Friederike Beck zu verdanken, dass wir über die dunklen Wege des George Soros nun Erhellung erhalten. Denn bislang war er vorwiegend nur als Spekulant der ganz großen Sorte bekannt. In ihrer Arbeit zeichnet Beck die Verbindungswege auf, die alle zum selben Ziel führen: So viele Einwanderer wie möglich nach Europa, vorzugsweise nach Deutschland, zu bringen, innerhalb kürzester Zeit. 

Einige Fakten:
Soros gibt sich als milder Wohltäter. Sein Hauptthema weltweit: Flüchtlinge. Soros gründete zahllose Stiftungen und seine Stiftungen wiederum unterstützen viele Nichtregierungsorganisationen (NGO) wie den Pro-Asyl-Konzern oder die Caritas, die längst erheblichen Einfluss auf weltweite Regierungsentscheidungen nehmen. Soros wichtigste Stiftungseinrichtung dürfte die Open Society Foundation sein, die maßgeblich an der „Öffnung“ Osteuropas und ehemaliger Sowjetrepubliken beteiligt war, indem sie das Anschieben farbiger Revolutionen mitfinanzierte. 


Die Open Society Foundation kümmert sich in erster Linie um internationale Immigrationsinitiativen. Die wirre Philosophie: Immigration soll nicht verhindert, sondern als Menschenrecht weltweit gefördert werden. Dazu ist es in erster Linie wichtig, durch Zentralisierung, Unruhen, Revolutionen und Kriege die einzelnen Nationalstaaten zu zerstören wie auch deren Grenzen zu öffnen. Das beherrschen die Mächtigen dieser Erde bekanntlich perfekt, die halbe Welt liegt bereits in Schutt und Asche. 

Im Herbst 2015 forderte Soros auf einer seiner Webseiten freies Geleit für jeden Flüchtling nach Europa. Der Kontinent sah durch Schengen eh schon aus wie ein Sieb. Wörtlich: „Als Erstes hat die EU für die absehbare Zukunft eine Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren.“ Weiter hieß es: „Die EU muss 15000 Euro pro Asylsucher in jedem der beiden ersten Jahre bereitstellen.“ Und: „Man sollte Flüchtlinge dort hinlassen, wo sie hinwollen und wo sie gewollt sind.“ 


Damit die „Flüchtlinge“ auch den Weg zu uns finden, schlägt Soros sichere Kanäle vor. Friederike Beck dazu: „Soros möchte somit eine Pipeline nach Europa installieren, die nicht Öl oder Erdgas, sondern Menschen nach Europa pumpt.“ Damit die „Flüchtlinge“ auch sicher hierher gelangen, sponserte der Multimilliardär eines der bestorganisierten Flucht-Netzwerke, das durch Pro Asyl unterstützte Projekt w2eu. W2eu ist verantwortlich für die Veröffentlichung eines Heftchens für „Flüchtlinge“, eines Flucht-Ratgebers mit Tipps, Landkarten, wichtigen Telefonnummern von Hilfsorganisationen, um Europa sicherer zu erreichen. 

Zu den wichtigsten Pro-Immigrations-NGO, die Soros sponsert, gehört das in Brüssel einflussreiche EPIM (European Programme for Integration and Migration). Es überwacht unter anderem die Medienberichterstattung in Europa. Schon 2012 hieß es dort, Europa sehe sich zunehmendem „Populismus“ ausgesetzt, die Politik- und Mediendebatte sei immer stärker polarisiert. Kurz darauf wurden EU-weite Kontroll- und Monitoring-Programme eingesetzt, auf deren Grundlage seither die Medien zum Thema Immigration streng überwacht werden. Politisch unkorrekte Übeltäter wie Ungarn oder Tschechien werden seither öffentlich abgestraft. 


Wer sich also wundert, dass Deutschlands Massenmedien meist gleichgeschaltete Unwahrheiten berichten, mag hier einige Gründe erkennen. Das EPIM-Partnernetzwerk ist riesig: Es hat heute über 450 Organisationen in 45 europäischen von Immigration betroffenen Staaten als Partner, die es mitfinanziert. Wer bei EPIM unterkommt, erhält nicht nur Geld, sondern auch vielzählige Einladungen nach Brüssel. 

Dort wird er zielgerichtet und „migrationskonform“ geschult und umerzogen. Friederike Beck: „Da 2005 mehr und mehr nationale Kompetenzen nach Brüssel verlagert wurden, entschloss man sich, EPIM zu lancieren, um direkt vor Ort Migrations- und Asyl-Politik mitzugestalten.“ 

Die Netzwerke laufen also wie geschmiert. Das Ziel steht fest. Und wir? Warten auf das Wunder.

von Eva Herman


Wer sich in diesen Tagen verwundert die Augen reibt, weil sein Land gerade kaputtgeht, und niemand etwas dagegen unternimmt, der wünscht sich nur, der Alptraum möge schnell vorübergehen. 

Doch es ist kein Traum, sondern böse Wirklichkeit. Und sie hat gerade erst angefangen. Und es ist richtig: Niemand, der hier angeblich etwas zu melden hat, tut etwas gegen den Wahnsinn. Warum? Ganz einfach: Er beziehungsweise sie dürfen nicht. Denn es gibt fertige Strategien, die längst aktiviert wurden, um unser Land zu zerstören. Die Maschinerie ist bereits vor Jahren angelaufen, ohne dass hier jemand etwas groß davon mitbekommen hätte. 

Jetzt, angesichts des Einwanderungschaos mit allen seinen furchtbaren Folgen von Gewalt, Unruhen, Kriminalität und Terrorismus suchen wir fieberhaft nach Rettung. Doch es wird weder Rettung noch Hilfe geben, denn die Netzwerke arbeiten längst Hand in Hand, der Plan ist Realität geworden. Zugegeben, der Stoff ist nichts für schwache Nerven, aber sehen wir den Tatsachen dennoch ins Gesicht: Die Zerstörung Deutschlands und Europas ist von bestimmten Personen beschlossen worden, und sie wird Schritt für Schritt umgesetzt.

Was kann uns helfen? Nur noch ein Wunder!
Der Alptraum wurde von mächtigen Strippenziehern entworfen, von skrupellosen Individuen, die unendlich viel Geld haben und noch mehr Macht. Sie sind so mächtig, dass sie bestimmen können, was unsere Medien veröffentlichen dürfen und was nicht, was unsere Polizei sagen darf und was nicht, was unsere Politiker entscheiden dürfen und was nicht. Sie bestimmen auch, wie viele Flüchtlinge in unser Land dürfen, sie lassen zu, dass zahllose Kriminelle und Terroristen darunter sind. 


Es stört sie nicht, dass inzwischen etwa 300000 dieser Leute unregistriert bei uns untergetaucht sind, es scheint ihnen auch recht zu sein, dass immer neue Terrorzellen entstehen, hier, im ehemals beschaulichen Deutschland. Diese Mächtigen bestimmen ebenso, dass unsere Gesetze zugunsten der meist muslimischen Einwanderer ausgehebelt werden, und dass wir, die deutsche Bevölkerung, alles dies akzeptieren sollen, dass wir sogar behilflich sein müssten bei der Vernichtung unserer Kultur. 

Wer das nicht will, weil sich in seinem Innern alles dagegenstemmt, der lebt gefährlich. Denn die Machtelite hat längst Gesetze in Brüssel ersonnen, mit deren Hilfe sie sogar Strafbefehle ausstellen lässt gegen die somit als „Nazis“ Gebrandmarkten. Oh, ja, die Mächtigen sind auf der Überholspur: So kommt es auch nicht von ungefähr, dass die deutsche Kanzlerin auf immer verbohrtere Weise darauf beharrt, dass wir das schaffen! Längst ahnen wir, dass sie das selbst nicht glaubt. 

Inzwischen weiß man sogar Namen dieser Herrscher. Sie sind nämlich nicht mehr so unsichtbar, wie sie es sich vielleicht wünschen. Wir wollen uns heute mit einem dieser einflussreichen Männer befassen, der ein Riesenrad dreht, und der derzeit die Strukturen, zu denen die Kultur, Tradition und Identität Deutschlands und Europas gehören, vorsätzlich kaputt schlagen lässt. Der Mann heißt George Soros und ist ein in den USA lebender Multimilliardär. Geboren wurde er in Ungarn als György Schwartz, andere Quellen behaupten, als Dzjchdzhe Shorash. 


Es ist der hervorragenden Recherchearbeit der Journalistin Friederike Beck zu verdanken, dass wir über die dunklen Wege des George Soros nun Erhellung erhalten. Denn bislang war er vorwiegend nur als Spekulant der ganz großen Sorte bekannt. In ihrer Arbeit zeichnet Beck die Verbindungswege auf, die alle zum selben Ziel führen: So viele Einwanderer wie möglich nach Europa, vorzugsweise nach Deutschland, zu bringen, innerhalb kürzester Zeit. 

Einige Fakten:
Soros gibt sich als milder Wohltäter. Sein Hauptthema weltweit: Flüchtlinge. Soros gründete zahllose Stiftungen und seine Stiftungen wiederum unterstützen viele Nichtregierungsorganisationen (NGO) wie den Pro-Asyl-Konzern oder die Caritas, die längst erheblichen Einfluss auf weltweite Regierungsentscheidungen nehmen. Soros wichtigste Stiftungseinrichtung dürfte die Open Society Foundation sein, die maßgeblich an der „Öffnung“ Osteuropas und ehemaliger Sowjetrepubliken beteiligt war, indem sie das Anschieben farbiger Revolutionen mitfinanzierte. 


Die Open Society Foundation kümmert sich in erster Linie um internationale Immigrationsinitiativen. Die wirre Philosophie: Immigration soll nicht verhindert, sondern als Menschenrecht weltweit gefördert werden. Dazu ist es in erster Linie wichtig, durch Zentralisierung, Unruhen, Revolutionen und Kriege die einzelnen Nationalstaaten zu zerstören wie auch deren Grenzen zu öffnen. Das beherrschen die Mächtigen dieser Erde bekanntlich perfekt, die halbe Welt liegt bereits in Schutt und Asche. 

Im Herbst 2015 forderte Soros auf einer seiner Webseiten freies Geleit für jeden Flüchtling nach Europa. Der Kontinent sah durch Schengen eh schon aus wie ein Sieb. Wörtlich: „Als Erstes hat die EU für die absehbare Zukunft eine Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren.“ Weiter hieß es: „Die EU muss 15000 Euro pro Asylsucher in jedem der beiden ersten Jahre bereitstellen.“ Und: „Man sollte Flüchtlinge dort hinlassen, wo sie hinwollen und wo sie gewollt sind.“ 


Damit die „Flüchtlinge“ auch den Weg zu uns finden, schlägt Soros sichere Kanäle vor. Friederike Beck dazu: „Soros möchte somit eine Pipeline nach Europa installieren, die nicht Öl oder Erdgas, sondern Menschen nach Europa pumpt.“ Damit die „Flüchtlinge“ auch sicher hierher gelangen, sponserte der Multimilliardär eines der bestorganisierten Flucht-Netzwerke, das durch Pro Asyl unterstützte Projekt w2eu. W2eu ist verantwortlich für die Veröffentlichung eines Heftchens für „Flüchtlinge“, eines Flucht-Ratgebers mit Tipps, Landkarten, wichtigen Telefonnummern von Hilfsorganisationen, um Europa sicherer zu erreichen. 

Zu den wichtigsten Pro-Immigrations-NGO, die Soros sponsert, gehört das in Brüssel einflussreiche EPIM (European Programme for Integration and Migration). Es überwacht unter anderem die Medienberichterstattung in Europa. Schon 2012 hieß es dort, Europa sehe sich zunehmendem „Populismus“ ausgesetzt, die Politik- und Mediendebatte sei immer stärker polarisiert. Kurz darauf wurden EU-weite Kontroll- und Monitoring-Programme eingesetzt, auf deren Grundlage seither die Medien zum Thema Immigration streng überwacht werden. Politisch unkorrekte Übeltäter wie Ungarn oder Tschechien werden seither öffentlich abgestraft. 


Wer sich also wundert, dass Deutschlands Massenmedien meist gleichgeschaltete Unwahrheiten berichten, mag hier einige Gründe erkennen. Das EPIM-Partnernetzwerk ist riesig: Es hat heute über 450 Organisationen in 45 europäischen von Immigration betroffenen Staaten als Partner, die es mitfinanziert. Wer bei EPIM unterkommt, erhält nicht nur Geld, sondern auch vielzählige Einladungen nach Brüssel. 

Dort wird er zielgerichtet und „migrationskonform“ geschult und umerzogen. Friederike Beck: „Da 2005 mehr und mehr nationale Kompetenzen nach Brüssel verlagert wurden, entschloss man sich, EPIM zu lancieren, um direkt vor Ort Migrations- und Asyl-Politik mitzugestalten.“ 

Die Netzwerke laufen also wie geschmiert. Das Ziel steht fest. Und wir? Warten auf das Wunder.
von Karl Richter

... läßt sich manchmal an kleinen, aber feinen Details festmachen. 

Der Chef der österreichischen Freiheitlichen, Heinz-Christian Strache, fand sich dieser Tage zum wiederholten Mal in Israel ein und durfte sich auch im israelischen Nachrichtensender „i24 News“ äußern. 
 
Gutgelaunt bekannte sich Strache zum Existenzrecht Israels


Gutgelaunt bekannte sich Strache dort zum Existenzrecht Israels, schwärmte von den vielen, herzlichen Kontakten, die sich in Israel im Laufe der Jahre ergeben hätten, verurteilte jede Form von Antisemitismus aufs schärfste und bekannte sich zu den „jüdisch-christlichen“ Fundamenten Europas. 

Die organisierte Vernichtung von sechs Millionen Juden sei ein Verbrechen der „Nazis“, das sich niemals wiederholen dürfe; mit einer solchen „kriminellen Ideologie“ wolle er, Strache, nichts zu tun haben und auch nicht in Verbindung gebracht werden. „Ich habe das immer gesagt“ (das komplette Strache-Interview hier: http://www.i24news.tv/en/tv/replay/the-lineup/x43xqd0). 

NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt

Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt wird kommende Woche nicht nach Israel, wohl aber zum wiederholten Mal nach Syrien reisen, wo er sich im Rahmen einer offiziellen Einladung aus erster Hand über die Erfolge der Assad-Regierung im Kampf gegen die Kopfabschneider-Miliz „Islamischer Staat“ informieren wird; wohlwissend, daß die syrischen Streitkräfte mit ihrem eigenen Land auch Europa gegen den islamistischen Terror verteidigen, dem die US-Verbrecher die Bahn geebnet haben. 

Bereits letztes Jahr reiste Udo Voigt im Rahmen einer Beobachtermission nach Syrien und konnte sich davon überzeugen, daß ein Gutteil der westlichen Medien-Berichterstattung über den dortigen Konflikt aus Hetze und Desinformation besteht.
Freunde macht man sich bei den tonangebenden Kreisen damit freilich nicht. 

Da wäre Udo Voigt besser ebenfalls nach Israel gereist.
Das wahre Problem mit Flüchtlingen in Schwimmbädern sei, dass diese nicht schwimmen könnten. Beim 1. FC Schwandorf lernen zehn Jugendliche richtig zu schwimmen. Foto: Zwick


Ein skurriles Interview war unlängst in der Welt zu finden. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Flüchtlingsproblematik in den Schwimmbädern. Bekanntlich sorgen Flüchtlinge aufgrund sexueller Übergriffe nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich für Schlagzeilen. 

Allerdings, so heißt es in der Welt, das größere Problem sei, dass Flüchtlinge nicht schwimmen könnten. Ausführlich zu Wort kommt Berthold Schmitt, Vorstandschef der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. und zugleich Geschäftsführer der KölnBäder GmbH. Er spricht von „bedauernswerten Einzelfällen“, was die sexuellen Übergriffe betrifft.

Badeverbot für Flüchtlinge nicht gerechtfertigt

Allerdings „die neuen Herausforderungen“ mit den „neuen Bürgern“ seien, dass sie kein Deutsch sprechen, keinerlei Kenntnisse einer deutschen oder europäischen Badekultur hätten und die wenigsten des Schwimmens mächtig seien. 

Schmitt spielte auch das Problem zwischen Einheimischen und Flüchtlingen herunter. Wörtlich heißt es: „Wir haben Deutsche, die Mist machen, ebenso wie Italiener, Türken, Afghanen, Holländer und so weiter. Man kann es weder an Hautfarbe, Geschlecht, Alter noch an Nationalität festmachen.“ 

An ein Badeverbot für Flüchtlinge denkt er nicht. Taten Einzelner würden kein generelles Schwimmbad-Verbot für Flüchtlinge rechtfertigen.

„Dann hat er sein Kind nie wirklich geliebt ?“

 
Nun hat die Mutter jedoch meine Tochter so viele Jahre negativ manipuliert, dass meine Tochter entschieden hat den Kontakt komplett abzubrechen. Ohne Angabe von Gründen und ohne Vorwarnung. Mitgeteilt wurde mir das in 5 Minuten auf einer Erziehungsberatungsstelle, die diese Inszenierung nicht nur vorangetrieben hat, sondern sich auch als Unterstützer zur Verfügung gestellt hat. Meine Tochter hat sich nicht einmal mehr von mir verabschiedet.



Von Heiderose Manthey

Deutschland: Markus Seefeld (Name von der Redaktion geändert) ist ist kein „Neuling“ unter den Kämpfern. Im Gegenteil. 

Er ist einer von hunderttausend Vätern, der um den Zugang zu seinen Kindern kämpft, kämpfen musste, gekämpft hat, weil die Mutter seines Kindes alles Erdenkliche in die Wege leitete, um die Bindung zwischen Kind und Vater zu stören. 

Die Tochter von Seefeld ist in der Zwischenzeit 13 Jahre alt. Gesehen hat er sie zum letzten Mal Weihnachten 2015.

Herr Seefeld, Sie teilten ARCHE mit, dass Sie aufgehört haben, um Ihr Kind zu kämpfen. Ist das nicht eine erschütternde Aussage? Was liegt einem solchen Entschluss zugrunde?

Zermürbungsmethode: Jeden Tag um das eigene Recht streiten…
Das gesamte Interview auf Archeviva lesen
Nach 4,5 Jahren Haft sollte der afrikanische Vergewaltiger abgeschoben werden. Das Opfer nimmt ihn jedoch in Schutz.
Foto: Mattes/Wikimedia(PD)

Zuerst wurde er von einem Asylwerber vergewaltigt, dann nahm er ihn auch noch in Schutz. In Norwegen verging sich ein Asylwerber an Karsten Nordal Hauke, einem männlichen linken Politiker, welcher sich nun schuldig fühlt, weil der Täter wegen seines Verbrechens in seine alte Heimat Somalia abgeschoben wird.

Täter ist das Produkt einer grausamen Gesellschaft
Zu viereinhalb Jahren Haft wurde der Afrikaner nach 
Bekanntwerden der Vergewaltigung verurteilt. Zuvor verging sich der Asylwerber an Karsten Nordal Hauken in dessen Haus. Das Opfer, welches sich selbst in einer Fernsehshow als Feminist, Anti-Rassist und linker Sozialist bezeichnete, fühlt sich nun jedoch schuldig. Er befürchtet, dass der Somalier in Afrika wieder leiden wird.

Nach dem Schuldspruch therapierte sich Hauken seinen Angaben zu Folge selber mit Alkohol und Cannabis, wie die britische Zeitung Daily Mail berichtet

Der norwegische Politiker Karsten Nordal Hauken wurde in seiner Wohnung von einem Asylanten aus Somalia brutal vergewaltigt.


Er dachte auch, dass ihm die Abschiebung des Täters Frieden bringen würde. Nun sieht er den Täter aber als Opfer einer grausamen Gesellschaft und befürchtet, dass dieser in Afrika einer ungewissen Zukunft gegenüberstehe.
Der Präsident des bundesdeutschen Verfassungsschutzes, 
Hans-Georg Maaßen, räumt ein, dass der IS unterstützt wurde.
Foto: Bundesministerium des Innern/Sandy Thieme / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Es ist schon lange bekannt, dass unter "Flüchtlingen" IS-Terroristen/Sympathisanten mitkommen (Auch wenn politische Hetzer immer wieder betonen/betonten, dass diese Leute "ALLE" arm/schutzbedürftig usw. seien.).


Die Bundesrepublik Deutschland steht im Visier der islamistischen Terrormiliz Islamischer Staat. „Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen durchführen“, erklärt der Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen

Dazu wurde bereits gezielt in der Propaganda des IS aufgerufen. „Deutsche Städte werden in einem Zusammenhang mit anderen Metropolen wie Paris, London oder Brüssel genannt“, so Maaßen. Die Sicherheitslage sei zwar sehr ernst, allerdings lägen keine Erkenntnisse über konkrete Anschlagspläne in Deutschland vor.

Islamisten versuchen, Flüchtlinge für sich zu gewinnen

Beinahe täglich steigt die Zahl der potentiellen Terroristen. Heute liegt sie bei etwa 1.100 Personen. Hinzu kommen weitere 8.650 Salafisten. Diese versuchen beispielsweise, ankommende Flüchtlinge für ihre radikale Ideologie einzunehmen. Insgesamt zählt der Verfassungsschutz 300 Anspracheversuche. 

Maaßen erklärt dazu: „Sorge machen mir vor allem die vielen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge. Diese Gruppe wird gezielt angeworben.“ Die Dunkelziffer der Anwerbeaktionen sei indes viel höher. Unbekannt bleibt die Zahl der erfolgreichen Anwerbungen.

IS schleuste nachweislich seine Leute unter die Flüchtlinge

Der IS nutzt den Flüchtlingsstrom. Dies hielt der deutsche Verfassungsschutz von Anfang an für möglich, aber für weniger wahrscheinlich. Dort ging man davon aus, dass das Risiko einfach zu hoch sei. Dennoch hat der IS nachweislich seine Leute unter die Flüchtlinge gemischt, wie z.B. die Attentäter von Paris. 

„Mittlerweile wissen wir: Was den IS angeht, müssen wir eben auch dazulernen“, gesteht Maaßen.

Der IS suche nicht nur die militärische Auseinandersetzung in Syrien, sondern wolle auch in anderen Teilen der Welt gezielt Anschläge verüben. Wir haben es weniger mit möglichem Terror zu tun, so Maaßen, sondern vielmehr mit einer kriegerischen Auseinandersetzung

 Derzeit werden 76 Personen mittels Haftbefehl in Deutschland gesucht, weil sie dem gewaltbereiten islamistischen Spektrum zuzuordnen sind.

Empfohlener Beitrag

Richterabhängigkeit

In der BRD setzen Politiker nach Absprache zwischen den Blockparteien die Richter ein; die Gerichte, an denen diese amtieren sollen, ha...