Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Russland heißt unsere Meinungs-Flüchtlinge willkommen: Weil das deutsche Facebook nach Druck von oben immer schärfer zensiert, werden seine Nutzer ins Exil getrieben. Sie wandern zum russischen Facebook-Klon VK.com ab. Das missfällt dem Verfassungsschutz: Er muss »NPD-Erwin« und seine »Netznazis« jetzt im digitalen Internet-Ausland beobachten. Abgehauen sind aber noch ganz andere – weil unsere Meinungsfreiheit dank Parteibetrieb und Leitmedien im Wachkoma liegt.



Wie zerstört man die Meinungsfreiheit? In drei Schritten. Erst landet ein auffällig naives Opfer am Hetz-Pranger. Danach geraten alle anderen wegen dieses braungepinselten Schäfchens in Meinungs- und Sippenhaft. Zum Schluss fühlt sich eine Behörde berufen – zur allgemeinen Dauerüberwachung.

Dieses erprobte Paranoia-Muster ist wieder sichtbar: »NPD-Erwin«, der »Netznazi« aus Nürnberg, steht im deutschen Mediendorf gerade am Pranger. Weil er im neuesten sozialen Netzwerk des Bösen gehetzt hat. Das heißt VK.com und Kommissar Schlapphut ermittelt bereits vor Ort: Bayerns Verfassungsschutz beobachtet im russischen Facebook-Klon VK.com deutsche Bösmenschen.

Die sollen dorthin geflüchtet sein und bauen – angeblich im Windschatten des Kremls – ungestört ein Paradies für schamlose Hetzer auf.

Frei ist, wer in Ketten tanzen kann

So reißerisch, einseitig und herabwürdigend fasst es Christian Alt auf der Webseite des Bayerischen Rundfunks zusammen: »Facebook greift […] härter gegen die Flut an Hasskommentaren durch […]. Viele Nutzer wurden schon gesperrt. Sie machen trotzdem weiter. Zwar nicht auf Facebook, aber auf VK.com.« Höhepunkt der geschürten Paranoia ist eine Expertise aus dem Verfassungsschutz: Der hält VK.com »für essentiell, wenn szene-intern kommuniziert werden soll«. Aha, die »Szene«. Im konspirativen Russen-Facebook planen jetzt also digitale Exil-Revoluzzer den Sturz Merkels…

Leider ist all das keine Agentenklamotte aus dem letzten Kalten Krieg. Es ist real. Die alternativlose Botschaft dieses journalistischen (?) Stücks lautet: Lieber deutscher Meinungs-Flüchtling, komm bloß nicht auf die Idee, auch noch ins Russen-Facebook abzuhauen. Wir kriegen dich! Am deutschen Zensurwesen mag die Welt genesen. Und die einzig erlaubte Emigration ist die innere! MFG, mit freundlichen Grüßen, dein nimmermüder Verfassungsschutz.

Anonymous leakt jetzt auf VK.com: Polizeiberichte über »unsere« Sicherheit

Fein, dann können wir ja jetzt weiterschweigen… Moment, so darf es nicht enden.

Erstens: In was für einem Land leben wir eigentlich? Aus dem freien, weltoffenen und grenzenlosen Deutschland flüchten unbequeme Meinungen ins finstere und bitterkalte Zarenreich Putins – weil sie dort freier sind?!?! Wie viel Realsatire braucht das Berliner Zensurwesen eigentlich noch, bis es den Holzweg erkennt, auf dem es schlafwandelt?

Überhaupt werden nicht bloß »Netznazis« ins Meinungs-Exil getrieben. Die Facebook-Überwachung trifft alle Unbequemen. Und gelöscht wird auf Zuruf von oben.

Mit dieser Methode wurde auch das Hackerkollektiv Anonymous wegzensiert und ist jetzt auf VK.com. Anonymous verlinkte auf Facebook zuwanderungskritische Berichte von Kopp Online und dem Compact Magazin. Außerdem gelang den Hacktivisten ein sensationeller Leak: Sie veröffentlichten Lageberichte aus dem Bundesinnenministerium, interne Dokumente von Polizei, Bundeskriminalamt und aus den Landeskriminalämtern.

Darunter viel Unschönes zum Thema Terror und Flüchtlinge – jetzt auf VK.com immer noch lesbar: Ein Lagebericht des NRW-Innenministeriums (Köln!) zur »Inneren Sicherheit«. Ein Bericht des Bundeskriminalamts »Staatsschutzangelegenheit, Karneval 2016«. Ein 20-seitiges »Polizeiliches Lagebild in Flüchtlingsangelegenheiten«. Der Versuch, uns ein schonungsloses Bild über »unsere« Sicherheit zu zeigen, brachte Anonymous ins digitale Exil auf VK.com.

Das neueste Schandkapitel zur deutschen Meinungsunfreiheit

Zweitens: Es gibt nicht hier die Täter und dort die Opfer. Es gibt ganz viel Grau in diesem Schandkapitel der deutschen Meinungsunfreiheit: Facebook »greift« bestimmt nicht freiwillig durch – wie es der BR-Artikel behauptet – oder beschäftigt aus lauter Sportsgeist ein »Hasskommentar-Löschteam« in Berlin.

Meinungszensur und Löschen auf Zuruf von oben gab es bisher in China. Dort hat man sich aber auch gleich ein abgeschottetes Staats-Internet aufgebaut. Wäre das digitale Gefängnis auch ein Modell für uns? Von der chinesischen Clique aus Zensur-Kommunisten und Staatskapitalisten könnte sich Justizminister Heiko Maas (SPD) ein bisschen Siegeswille abgeschaut haben. Er nervte Facebook, Twitter und Google so lange mit seiner Zwangsvorstellung von der »Taskforce gegen Hassbotschaften«, bis Mark Zuckerberg endlich einknickte.

Das deutsche Facebook wurde zum Meinungs-Kindergarten mit eigenem Löschteam. Deutschland ist jetzt auch eines dieser Länder, wo alle Menschen frei sind, bis sie den Mund aufmachen und eine vorgezeichnete Meinungslinie verlassen.

Was Heiko Maas von den Chinesen lernen kann – vor allem Zensieren

Chinesische Zensurmethoden kommen nach Berlin: In der Hauptstadt bekam die 100-prozentige Bertelsmann-Tochter Arvato von Facebook den Auftrag und löscht seitdem eifrig Meinungen im sozialen Netzwerk – unter dem klatschenden Applaus aller freien deutschen Medien. Apropos Bertelsmann und die anderen deutschen Medienkonzerne. Sie sind hier mehr als nur die lachenden Dritten. Dort erwies man der Meinungsfreiheit gerade einen Bärendienst und machte noch viel mehr Druck auf Facebook als Merkels Große Koalition. Warum? Weil unsere Leitmedien glauben, dass das Publikum zu frei ist. Es wird frech, braucht juristische Peitschenschläge – und am besten wieder einen Knebel.

Seit es soziale Netzwerke gibt, erleidet die alte Meinungselite immer öfter Schiffbruch. Klassische Massenmedien sind nicht sexy, sie geben Frontalunterricht: Einer spricht, die hirnbefreite Masse wiederholt. Im Netz hat aber keiner Lust auf Steinzeitjournalismus; man ist lieber laut, unbequem und hat seine eigene Agenda. Unsere machtlosen Oberlehrer – die Alpha-Journalisten – sitzen vor leeren Bänken.

Keiner hört ihnen mehr zu. Traurig, oder? Also giften unsere klassischen Meinungsführer seit bald zwei Jahren gegen die »Facebook-Trolle« und produzieren immer schrillere Töne im Schauermärchen von den Hetz-Fratzen. Eine einseitige, brutale, hässliche, lange und manchmal auch raffinierte Meinungskampagne der Medien gegen ihr eigenes Publikum, das sich lieber auf Facebook austobt.

Deutschlands Leitmedien und ihr Hass aufs Publikum

Damit soll es dank einer Interessenallianz von Politik und Medien jetzt vorbei sein. Wer mundtot gemacht wurde, hat aber immer noch kein offenes Ohr für den alten Frontalunterricht der Medien. Vor allem, weil man dort garantiert wieder behauptet, wie fern Medien doch vom Parteibetrieb seien.

Die Facebook-Zensur hat aber wieder zu viel Nähe offenbart. Die Menschen merken vielleicht nicht alles, aber es sie haben ein Bauchgefühl. Und das sagt ihnen: Mit dem Internet wurden die Karten im Kampf um die Meinungsmacht neu gemischt. Gerade hat die Freiheit verloren, die elitären Zirkel haben gewonnen. Noch etwas: Vertrauen ist wie ein scheues Reh. Einmal weg, kommt es so schnell nicht wieder. Besonders dann nicht, wenn es mit der Zensurkeule verjagt wurde.

Ja, »NPD-Erwin« – so es ihn gibt – schreibt auf VK.com Schwachsinn. Noch wurde keine ermordete deutsche Jungfrau zerstückelt im Döner gefunden. Es ist aber nicht einmal wichtig, was auf VK.com geschrieben wird, sondern warum. Aus dem gleichen Grund wie auf Facebook. Dieser schwarze, bitterböse, politisch inkorrekte Galgenhumor ist ein Ventil.

Weil immer mehr Deutsche gewaltigen Druck auf dem inneren Kessel haben. Sie fühlen sich verunsichert, überrollt und hintergangen in einer unkontrollierten Flüchtlingskrise, die nicht erst seit Köln Anzeichen einer beschönigten Migrationskrise zeigt. Die aufgestaute Wut darüber wächst. Und ein Kommentar über Jungfrauen im Döner ist ein harmlos lächerliches Signal für eine Demokratiekrise.

Unsere Meinungsfreiheit liegt bereits auf der Intensivstation

Bevor Deutschland eine unsichere Zukunft aufgebürdet wurde, gab es dazu weder eine offene Debatte, noch einen freien Wettbewerb der Meinungen. Es gab bloß eine Kanzlerin und ihre Große Koalition der Mitläufer. Deutschlands Demokraten fielen im Stresstest durch. Also, was können die Deutschen von ihren gewählten Abgeordneten erwarten? Der angerichtete Flurschaden durch diesen Vertrauensbruch ist noch gar nicht abzusehen.

Dafür gab es zu viele alternativlose Parolen, die wie Vorschriften klangen. Der Politikbetrieb verbreitet sie, die Leitmedien wiederholen es gebetsmühlenartig. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk noch immer unbeirrbar, die privatwirtschaftlichen Medien inzwischen immer vorsichtiger. Wer will schon im Club der Verlierer sitzen, und Merkels Vision sieht bereits nach einem großen Scherbenhaufen aus.

Über den komatösen Zustand unserer Meinungsfreiheit ist aber alles gesagt, seit der Verfassungsschutz »NPD-Erwin« und seine »Netznazis« im russischen Facebook jagt. Meinungsfreiheit ist so wertvoll, dass man sie um (fast) jeden Preis aushalten muss. In Deutschland wurde sie aber bei der erstbesten Gelegenheit kaserniert.


 Markus M.
Im Londoner Schuldenabkommen von 1953 war beschlossen worden, daß Deutschland die noch offenen Zahlungen aus dem sogenannten Versailler Vertrag erst nach einer endgültigen Regelung begleichen müsse. 


Zudem ging es darum, jene Kredite aus der Zeit der Weimarer Republik abzuzahlen, die z.B. im Zusammenhang mit dem Dawes-Plan und dem Young-Plan im Krieg nicht bedient und getilgt worden waren, einschließlich der damit aufgelaufenen Zinsen. 

Eine bedeutende Rolle spielte das Argument, daß die Bundesrepublik wegen erheblicher Gebietsverluste nur begrenzt Zahlungsfähigkeit besitzt und daß wichtige Reichsteile weiter abgetrennt sind, so Hermann Josef Abs. 

Neben dem Abkommen über die deutschen Auslandsschulden wurden die Ansprüche der VSA, Englands und Frankreichs aus der an Westdeutschland geleisteten Nachkriegswirtschaftshilfe geregelt sowie zwei weitere spezielle Abkommen zwischen der BRD und den VSA getroffen. Zuvor war mit Dänemark die Erstattung der Aufwendungen in Verbindung mit dem Aufenthalt deutscher Vertriebener aus Ostdeutschland in Dänemark 1945 bis 1949 vereinbart worden. 

Nach Art. 5, Abs. 2, des LSA wird die Prüfung der aus dem Zweiten Weltkrieg herrührenden Forderungen der ehemaligen Kriegsgegner und von Deutschland besetzten Staaten »bis zur endgültigen Regelung der Reparationsfrage zurückgestellt«. Damit ist nach herrschender Meinung der Friedensvertrag mit Gesamtdeutschland gemeint. Der Überleitungsvertrag von 1952/54, Teil IV, Art. 1, Abs. 1, sagt deutlicher: »Die Frage der Reparationen wird durch den Friedensvertrag zwischen Deutschland und seinen ehemaligen Gegnern oder vorher durch diese Frage betreffende Abkommen geregelt werden. « Die drei Westmächte verpflichteten sich, »zu keiner Zeit Forderungen auf Reparationen aus der laufenden Produktion der Bundesrepublik geltend zu machen«. In beiden Verträgen ist die endgültige Regelung der Reparationsfrage mit dem gesamtdeutschen Friedensvertrag und der Wiederherstellung der staatlichen Einheit Deutschlands völkerrechtlich verknüpft. Denn: Reparationsschuldner ist eigentlich das Deutsche Reich!

Bis heute (2016) gibt es jedoch weder einen Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich noch ist die staatliche Einheit wiederhergestellt, da immer noch ca. 1/3 des deutschen Territoriums völkerrechtswidrig annektiert sind.  

Am 3. Oktober 2010 hatte die Groß-BRD die letzte Rate der Reparationszahlungen für den Ersten Weltkrieg gegen Deutschland beglichen. 92 Jahre nach Kriegsende ist Deutschland damit schuldenfrei. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, ist die Rate in Höhe von 69.950.000 Euro im aktuellen Bundeshaushalt unter dem Punkt „Bereinigte Auslandsschulden (Londoner Schuldenabkommen)“ aufgeführt. Zusätzlich fallen noch 2.032.000 Euro an Zinsen an.  


Originaltext: Abkommen über deutsche Auslandsschulden 

Helmut Rumpf: Die deutschen Reparationen nach dem Zweiten Weltkrieg
Propagandafeldzug für den 3. Weltkrieg — Russen töten ist kinderleicht

„Dragoon Ride"

Ein Konvoi US-amerikanischer Schützenpanzer begab sich auf einen Werbefeldzug für den 3. Weltkrieg durch Europa: Estland, Litauen, Polen, Lettland, die Tschechische Republik und Deutschland wurden auf einen neuerlichen Ostfeldzug. Der Werbefeldzug der U.S. Army trägt den Namen „Dragoon Ride”. 

Kinder im Fadenkreuz der US-Kriegstreiber

Eine Zielgruppe des US-Werbefeldzuges für den 3. Weltkrieg sind die Kinder Europas. Zum Russentöten würde die apokalyptische U.S. Army die Kinder Europas, die keiner Abtreibung zum Opfer gefallen sind, wohl gerne bis auf die Milchzähne bewaffnen.
Ein zum professionellen Massenmörder Ausgebildeter der U.S. Army legt unschuldigen Kindern das Töten ans Herz.
Soll dieser Junge zur Erweiterung des NATO-Lebensraumes im Osten einmal sein Leben opfern?
Die Gewehrläufe nach Osten
Bei diesem Spiel geht es darum, möglichst schnell möglichst viele Russen zu töten
JUHU! Der 3. Weltkrieg steht vor der Tür
Kinderspiel: Nach einer erfolgreichen Panzeroffensive
Selbst schuld! Dieses Kind war kein NATO-Mitglied [Bild: stopesm.blogspot.co.at]

Lebensraum im Osten

Der US-amerikanische Fußabtreter vor den Toren Rußlands, die Ukraine, soll zum 52. Bundesstaat der USA werden (der 51. Bundesstaat der USA heißt „Germany“). 

Jeder Schuß ein Ruß

„Jeder Schuß ein Ruß“, lautet die Devise der sich im Besitz der Oligarchen befindlichen Restukraine, von wo aus die westliche Zivilisation zusammenbrechen soll. 

Das „Friedensprojekt Europa“ ist der Vorläufer des 3. Weltkrieges

Die Politik Europas ist nicht in der Lage, dem 3. Weltkrieg irgendetwas entgegenzusetzen. 
„Dragoon Ride" beweist: Die EU ist ein von den USA okkupiertes Territorium, welches einzig und allein der Vorbereitung des 3. Weltkrieges dient. 
Unsere Kinder werden zu Kanonenfutter und Massenmörder geformt — wenn sie nicht zuvor schon abgetrieben wurden.
 
ISlam-Gotteskrieger versus US-Geldkriger: Kennen Sie den Unterschied? [Bild: http://fredalanmedforth.blogspot.co.at/ bzw. „Dragoon Ride“]

 

Hinweis

Die Umzingelung Rußlands durch die NATO-Heilsarmee stammt vom Chefstrategen der Hitlerschen Wehrmacht. Nach seinem Nazi-Fehlversuch zur Eroberung Rußlands wurde er zum Vorsitzenden des Militärausschusses der NATO, die dieses Ziel weiter verfolgt.

Fortführung des Rußlandfeldzuges als Diener zweier Herren: General(leutnant) Adolf Ernst Heusinger (ganz links im Bild) bei einer Lagebesprechung an der Ostfront 1942 mit Adolf Hitler [Bild oben links]; Generalleutnant Adolf Heusinger (links) und Generalleutnant Hans Speidel (mit Brille) [in der NS-Zeit Chef der Heeresgruppe B unter Rommel; sorgte später für die reibungslose Eingliederung der Bundeswehr in die NATO] mit Bundesminister der Verteidigung Theodor Blank bei Überreichung der Ernennungsurkunden für die ersten 101 Freiwilligen der Bundeswehr [Bild unten]; als General der Bundeswehr war Heusinger von 1957 bis 1961 deren Generalinspekteur [Bild rechts oben]; von 1961 bis 1964 Vorsitzender des Militärausschusses der NATO in Washington. [Bilder: Archiv  Bundesarchiv]

Gegen den islamischen Terror gibt es kein Recht

Der „Krieg gegen den Terror“ ist keinesfalls ein Krieg gegen die Terrorsöldner des islamischen Staates (IS). Die westlichen Rechtsstaaten bieten nämlich niemandem mehr Schutz als islamischen Terroristen, die sich in Europa völlig außerhalb des Rechts frei bewegen. 
Der „Krieg gegen den Terror“ dient der Gebietserweiterung des US-Imperiums, das sich aufgrund zahlloser Kriege schon fast über die ganze Welt erstreckt. Rußland fehlt noch in der Sammlung der US-amerikanischen Heilsarmee, die jedes Jahr Hunderttausende Menschen bestialisch abschlachtet. 

Neue Definition des Rechtsstaates:
Terroristen statt Kinder

Während in Europa Millionen ungeborener Kinder grausamst im Mutterschoß abgeschlachtet werden, sorgen die westlichen Rechtsstaaten dafür, daß sich die terroristischen „Gotteskrieger“ wie die Karnickel vermehren. 

Das Hitlersche Kriegsbeil gegen Rußland feiert seine Auferstehung

Der islamische Staat (IS) ist ein Angehöriger des US-Imperiums, welches das Hitlersche Kriegsbeil gegen Rußland ausgegraben hat. 
Es ist kein Zufall, dass höchste NAZI-Militärs nach dem raschen Ende des „Tausendjährigen Reichs" zu höchsten NATO-Militärs wurden, wie etwa Adolf Bruno Heinrich Ernst Heusinger
  • Unter NS-Führung war Adolf Bruno Heinrich Ernst Heusinger Chef der Operationsabteilung des Generalstabes im Oberkommando des Nazi-Heeres und Chefstratege des Hitlerschen Ostfeldzuges.
  • Unter US-Führung war Adolf Bruno Heinrich Ernst Heusinger von 1961 bis 1964 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses in Washington D.C. (Die Sowjetunion verlangte erfolglos die Auslieferung des Chefstrategen des Hitlerschen Ostfeldzuges wegen nationalsozialistischer Kriegsverbrechen, da die NATO nationalsozialistische Kriegsverbrechen offensichtlich leugnet). 
Niemals hat die „westliche Wertegemeinschaft“ den islamischen Terror bekämpft, weil der islamische Staat (IS) eine Erfindung der „westlichen Wertegemeinschaft“ ist, die ihr Bedrohungspotential mit Hilfe des islamischen Staat (IS) täglich erweitert. Der „Krieg gegen den Terror“ ist nur eine Etappe im Weltkrieg gegen Rußland. 

Der Westen quiekt

Der Westen quiekt wie eine Sau im Schlachthof, weil Rußland den islamischen Terror in Syrien bekämpft. Da der islamische Staat (IS) ein gegen Rußland gerichtetes Kriegswerkzeug imperialer Politik des Westens ist, soll Rußland den islamischen Terror nicht bekämpfen. 
In Wahrheit steht die „westliche Wertegemeinschaft“ hinter dem islamischen Staat (IS) und der Krieg gegen den Terror ist in Wahrheit ein Krieg der „westlichen Wertegemeinschaft“ gegen Rußland. Der Weltkrieg des Westens gegen Rußland hat 1941 begonnen und niemals aufgehört.
Die Umzingelung Rußlands durch die NATO-Heilsarmee stammt vom Chefstrategen der Hitlerschen Wehrmacht. Nach seinem Nazi-Fehlversuch zur Eroberung Rußlands wurde er zum Vorsitzenden des Militärausschusses der NATO, die dieses Ziel weiter verfolgt.

Fortführung des Rußlandfeldzuges als Diener zweier Herren: General(leutnant) Adolf Ernst Heusinger (ganz links im Bild) bei einer Lagebesprechung an der Ostfront 1942 mit Adolf Hitler [Bild oben links]; Generalleutnant Adolf Heusinger (links) und Generalleutnant Hans Speidel (mit Brille) [in der NS-Zeit Chef der Heeresgruppe B unter Rommel; sorgte später für die reibungslose Eingliederung der Bundeswehr in die NATO] mit Bundesminister der Verteidigung Theodor Blank bei Überreichung der Ernennungsurkunden für die ersten 101 Freiwilligen der Bundeswehr [Bild unten]; als General der Bundeswehr war Heusinger von 1957 bis 1961 deren Generalinspekteur [Bild rechts oben]; von 1961 bis 1964 Vorsitzender des Militärausschusses der NATO in Washington. [Bilder: Archiv  Bundesarchiv]

Gegen den islamischen Terror gibt es kein Recht

Der „Krieg gegen den Terror“ ist keinesfalls ein Krieg gegen die Terrorsöldner des islamischen Staates (IS). Die westlichen Rechtsstaaten bieten nämlich niemandem mehr Schutz als islamischen Terroristen, die sich in Europa völlig außerhalb des Rechts frei bewegen. 
Der „Krieg gegen den Terror“ dient der Gebietserweiterung des US-Imperiums, das sich aufgrund zahlloser Kriege schon fast über die ganze Welt erstreckt. Rußland fehlt noch in der Sammlung der US-amerikanischen Heilsarmee, die jedes Jahr Hunderttausende Menschen bestialisch abschlachtet. 

Neue Definition des Rechtsstaates:
Terroristen statt Kinder

Während in Europa Millionen ungeborener Kinder grausamst im Mutterschoß abgeschlachtet werden, sorgen die westlichen Rechtsstaaten dafür, daß sich die terroristischen „Gotteskrieger“ wie die Karnickel vermehren. 

Das Hitlersche Kriegsbeil gegen Rußland feiert seine Auferstehung

Der islamische Staat (IS) ist ein Angehöriger des US-Imperiums, welches das Hitlersche Kriegsbeil gegen Rußland ausgegraben hat. 
Es ist kein Zufall, dass höchste NAZI-Militärs nach dem raschen Ende des „Tausendjährigen Reichs" zu höchsten NATO-Militärs wurden, wie etwa Adolf Bruno Heinrich Ernst Heusinger
  • Unter NS-Führung war Adolf Bruno Heinrich Ernst Heusinger Chef der Operationsabteilung des Generalstabes im Oberkommando des Nazi-Heeres und Chefstratege des Hitlerschen Ostfeldzuges.
  • Unter US-Führung war Adolf Bruno Heinrich Ernst Heusinger von 1961 bis 1964 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses in Washington D.C. (Die Sowjetunion verlangte erfolglos die Auslieferung des Chefstrategen des Hitlerschen Ostfeldzuges wegen nationalsozialistischer Kriegsverbrechen, da die NATO nationalsozialistische Kriegsverbrechen offensichtlich leugnet). 
Niemals hat die „westliche Wertegemeinschaft“ den islamischen Terror bekämpft, weil der islamische Staat (IS) eine Erfindung der „westlichen Wertegemeinschaft“ ist, die ihr Bedrohungspotential mit Hilfe des islamischen Staat (IS) täglich erweitert. Der „Krieg gegen den Terror“ ist nur eine Etappe im Weltkrieg gegen Rußland. 

Der Westen quiekt

Der Westen quiekt wie eine Sau im Schlachthof, weil Rußland den islamischen Terror in Syrien bekämpft. Da der islamische Staat (IS) ein gegen Rußland gerichtetes Kriegswerkzeug imperialer Politik des Westens ist, soll Rußland den islamischen Terror nicht bekämpfen. 
In Wahrheit steht die „westliche Wertegemeinschaft“ hinter dem islamischen Staat (IS) und der Krieg gegen den Terror ist in Wahrheit ein Krieg der „westlichen Wertegemeinschaft“ gegen Rußland. Der Weltkrieg des Westens gegen Rußland hat 1941 begonnen und niemals aufgehört.
Maybrit Illner hat in ihrer Talk-Runde einen Satz von sich gegeben, der aufhorchen lässt | ZDF

Am Donnerstagabend ging es in Maybrit Illners Polit-Talkrunde im ZDF um die Frage: „Auf verlorenem Posten - Scheitert Merkel an Europa?“ 

Als Gäste geladen waren der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann, CSU-Finanzminister Markus Söder, Politikwissenschaftlerin Almut Möller, Unternehmerin Sina Trinkwalder, Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart sowie der Berliner Bezirksstadtrat Falko Liecke.

Besonders im Gedächtnis blieb nach der Sendung jedoch ein Satz, den die Moderatorin selbst verlauten ließ. 

Auf Oppermanns Anmerkung, dass Flüchtlinge in Deutschland eine Riesen-Chance auf „Frieden, Freiheit und Glück“ sähen und ihren Weg machen würden, kritisierte Illner, dass die Bundeskanzlerin nicht genau sage, was sie schaffen wolle.

Illner äußerte die provokant formulierte Frage: „Wollen wir schaffen, dass diese eine Million Menschen morgen unsere deutschen Nachbarn sind, nur Mohammed heißen mit Vornamen, oder wollen wir schaffen, dass in einer Zeit eines Bürgerkrieges sie in diesem Land Obdach und ein warmes Bett haben?“

Oppermann sieht angesichts Illners Äußerung sichtlich überrascht aus und antwortet dann: "Das muss in der Tat genauer gesagt werden."
Schlagen, pöbeln, schreien – bei einer friedlichen Banner-Spontan-Aktion lassen Politiker der Partei Bündnis 90/Die Grünen die „bürgerliche“ Maske fallen. 




 Zensur schlägt zu!

Video-Dokument zur Entlarvung der Grünen im Mannheimer-Blog seit 18:30 Uhr nicht mehr zugänglich. Entlarvung der Grünen als geschulte Antifa-Kader

Das ist kriminelle Energie und hat nichts mit ahnungslosen gutwilligen Bürgern zu tun, die ein bißchen die "Umwelt retten" wollen.

Hier nun auf Youtube und im Mannheimer-Blog das auf FB bereits knapp 350.000 mal aufgerufene Video des unter Mithilfe der Aschaffenburger Bereitschaftspolizei brutal niedergeschlagenen, friedlichen Bürgerprotestes in Goldbach, anläßlich des Neujahrsempfangs der Grünen unter Ankündigung von Frau Göring-Eckardt.

Man beachte neben der Tätlichkeit und Gewaltbereitschaft, der Straftatenaffinität auch den professionell abwiegelnden Umgang gegenüber entlarvenden Argumenten.
Die friedlichen Mahnwachenhalter sprechen von ihrem Bürgerrecht, worauf ein dubioses, nicht weiter ausgewiesenes Hausrecht geltend gemacht wird.
Auf das Thema Cohn-Bendit als bekennenden "Kinderficker" wird mit "Jaja" abgewunken. Nach dem Motto, was für ein kalter Kaffee, das interessiert hier niemanden. Sie können gehen...

Die Demonstranten bleiben sichtbar friedlich trotz größter Provkationen und Gewaltattacken. Selbst als der Gemeinderat Weber Sigrid Schüßler abdrängt, weicht diese ihm aus, stellt sich ihm aber nicht entgegen, was zu einer direkten Konfrontation führen würde.

Die GEWALT geht - eindeutiger geht es nicht! - von den GRÜNEN aus!

Wer das nicht sehen will oder kann, ist entweder blind, taub, nicht Herr seiner sonstigen Sinne, sprich komplett gehirngewaschen und BRD-LINKS-GRÜN-sozialisiert oder ein Ünerzeugungstäter gegen das deutsche Volk!

Ester Seitz hat mit dieser Dokumentation ein Stück BRD-Zeitgeschichte festgehalten, das sich nicht mehr aus der Geschichtsschreibung dieser unfaßbar dekadenten und wertezersetzenden Zeit tilgen läßt!

Helft alle mit, dieses Video weiter zu verbreiten und unserem, ins geistige Koma versetztem Volk die Augen zu öffnen.

Wir haben es mit Deutschlandabschaffern zu tun, die im wahrsten Sinne des Wortes Wahn-sinnig sind.


ZENSUR!
Da hat wohl jemandem unser entlarvender Artikel über die Gewalt der Grünen und die Partei ergreifende Polizei auf www.michael-mannheimer.net nicht geschmeckt.

Vergleich mit Screenshots von gerade eben: Kein Zugriff möglich mit deutschem Internetzugang, KEIN PROBLEM über einen Schweizer Proxy.
An der Technik kann es also nicht liegen!


------Dann halt so ------
Aus der Reserve gelockt: Grüne zeigen ihr hässliches Gesicht gegenüber friedlichem Bürgerprotest

https://youtu.be/9SryS1TGonA
Schlagen, pöbeln, schreien – bei einer friedlichen Banner-Spontan-Aktion lassen Politiker der Partei Bündnis 90/Die Grünen die „bürgerliche“ Maske fallen. Bis zum heutigen Tag hat das Video im Facebook-Originalpost 347.600 Personen erreicht (Summe aller Klicks und Views).

Es war ein Sonntag Morgen, am 31. Januar 2016, als wir mit einigen Aktivisten beschlossen, gegen den Neujahrsempfang der Grünen zu protestieren. Frei nach dem Motto: „Wenn die etablierte Politkaste nicht zum Volk kommt, um zuzuhören, dann kommen wir eben zu ihr.“

Goldbach hatte man sich ausgesucht um das Neujahr zu empfangen, ein kleiner Ort mit etwa 10.000 Einwohnern. Als Gast wurde groß Katrin Göring-Eckard angekündigt, die mit Sätzen wie „30 Prozent der Kinder und Jugendlichen heute haben bereits einen Migrationshintergrund und dabei hab ich die Ossis jetzt noch nicht mitgerechnet.“, auch mal eben die deutsch-deutsche Wiedervereinigung mit der „Intergration“ hunderttausender, ja Millionen muslimischer Invasoren gleichsetzte.

***Ester Seitz, 11.02.2015***
Ins Wespennest gestochen
Grund genug, sich ein Banner zu schnappen und mit einigen Mitstreitern dort, vor dem Gebäude, unserem Protest, direkt an der temporären Schaltzentrale des Wahnsinns, Ausdruck zu verleihen. Einige Aktivisten hielten sich im Hintergrund, offen bestand der Protest „nur“ aus drei Personen und einem Banner – darunter zwei Frauen mit jeweils ca. 50 – 60 Kilo Kampfgewicht, wir selbstverständlich nur mit unserem Mundwerk, einem unbändigem Freiheitsdrang und ungezähmtem Widerstandwillen bewaffnet.

Nicht also gerade eine Bedrohung im strafrechtlichen Sinne, umso erstaunlicher war, dass nach zehn Minuten sechs Polizeiwagen mit Blaulicht und z.T. Sirene auf den Parkplatz bretterten, um die zwei Frauen und den Mann mit ihrem Banner am friedlichen Widerstand zu hindern. Während bei Demonstration des linksradikalen Spektrums von einem „friedlichen Verlauf“ und „sich zurückhaltender Polizei“ gesprochen und geschrieben wird, wenn „lediglich ein paar Böller und Flaschen flogen“.

Wir warfen mit gar nichts, außer mit scharfen Worten, an diesem Sonntagmorgen. Zunächst auch nicht mal das, wir stellten uns einfach ganz friedlich mit unserem Banner auf den Parkplatz vor dem Gebäude, in dem die Grünen ihren Neujahrsempfang abhielten. Schon nach wenigen Minuten schwärmten die Abgeordneten aus der Gebäude, wie Wespen aus dem angestochenen Nest.

Natürlich ging es sofort los mit Beschimpfungen und Pöbeleien, aus dem üblichen, beschränkten, linken Repertoire. Damit hatten wir ja gerechnet. Jedoch nicht mit der körperlichen Gewalt, die diese Anzugträger, vermutlich Alt-Antifa plötzlich entwickeln würden. Im Video können Sie den Verlauf der Spontandemo ansehen. 

Zu dem körperlichen Angriff des Marktgemeinderatmitglieds Heinrich Schwind (der Herr im grauen Anzug) auf mich haben wir, neben dem Video, noch ein eindeutiges Beweisfoto sichern können.

Zu dem körperlichen Angriff des Marktgemeinderatmitglieds Heinrich Schwind (der Herr im grauen Anzug) auf mich haben wir, neben dem Video, noch ein eindeutiges Beweisfoto sichern können.


http://i2.wp.com/…/10412137_990914534320878_1006052651_o.jp…
Fünfzehn Minuten, vier Straftaten

Sigrid Schüßler, die Wortführerin der Spontandemo-Truppe schreibt, nach Rücksprache mit Rechtskundigen, dazu auf ihrer Facebookseite:
Dieses Video ist ein Beweisdokument der Zeitgeschichte. Es entstand beim Neujahrsempfang der Grünen Aschaffenburg-Land am 31.01.2016 im unterfränkischen Goldbach. Es entlarvt geschulte Alt-Antifa-Kader der Grünen vor laufender Kamera. Ansehen und unbedingt Teilen!

Wir sehen hier zwei Frauen und einen Mann, insgesamt drei Personen, mit einem Transparent friedlich vor der Halle stehen, in der die Grünen tagen. Diese drei Personen werden daraufhin umgehend umzingelt und bedrängt. Eine der drei Personen filmt das Geschehen.


Und nun geht es Schlag auf Schlag:

Erste Straftat: Körperverletzung, Sachbeschädigung, tätliche Beleidigung – der jungen, 22jährigen Frau wird das Handy gewaltsam und mit Wucht aus der rechten Hand geschlagen. Mit der anderen Hand hielt sie das Transparent.

Zweite Straftat: gefährliche Körperverletzung – zwei Männer attackieren aggressiv den Mann, der die linke Seite des Transparentes hält. Sie schubsen ihn und provozieren ihn, damit er sich tätlich wehrt, was er nicht tut. Was im Bild nicht zu sehen ist: Der eine der beiden Angreifer – mit Mütze – stürzt den Treppenaufgang herunter und fällt den friedlich protestierenden Bürger von hinten mit einem Klammergriff an, daraufhin läßt er ihn los und schubst sogleich. Hier übernimmt sofort der zweite Angreifer und schubst ebenfalls.
So handeln keine unbedarften, schlichten Besucher eines Neujahrsempfangs!

Dritte Straftat: nicht Diebstahl, sondern Raub – während der Mann immer weiter angegriffen wird, um das Transparent loszulassen, entreißt ein weiterer Angreifer der zweiten Frau das Transparent. Hier handelt es sich um Raub, da er es ihr aus den Händen reißt.

Vierte Straftat: Strafvereitelung im Amt durch die herbeigerufene Polizei. Die Polizei weigert sich nahezu 60 Minuten lang, auch nur eine Anzeige wegen Körperverletzung aufzunehmen, und klärt falsch auf, es habe kein solches Delikt stattgefunden. Und das, obwohl die Polizei erst nach den verübten Straftaten am Ort des Geschehens eintrifft. 
Dem tatverdächtigen Marktgemeinderatsmitglied Heinrich Schwind wird durch die Polizei sogar ein guter Anwalt empfohlen, dann passiere ihm schon nichts.

Bemerkenswert auch das Verhalten der Grünen-Frauen, die in einer Menschentraube agieren und die Protestler so immer weiter abdrängen.

FAZIT: Hier sind keine ahnungslosen Weltverbesserer am Werk, sondern geschulte Kader mit ersichtlicher krimineller Energie.

Die herbeigerufene Polizei betreibt Täterschutz!

 
Strafvereitelung im Amt durch die herbeigerufene Polizei. Die Polizei weigert sich nahezu 60 Minuten lang, auch nur eine Anzeige wegen Körperverletzung aufzunehmen, und klärt falsch auf, es habe kein solches Delikt stattgefunden. Und das, obwohl die Polizei erst nach den verübten Straftaten am Ort des Geschehens eintrifft. Dem tatverdächtigen Marktgemeinderatsmitglied Heinrich Schwind wird durch die Polizei sogar ein guter Anwalt empfohlen, dann passiere ihm schon nichts.


http://i1.wp.com/michael-mannheim…/…/uploads/2016/02/pp.jpg…

Wie eingangs schon erwähnt säumten innerhalb von fünfzehn Minuten sechs Polizeiwagen den Parkplatz. Wir wurden unter Androhung eines Platzverweises vom Parkplatz geschickt, was wir selbstverständlich bereitwillig auch taten. Ich ging auf einen jungen Polizisten zu und erklärte ihm, dass ich Anzeige gegen Heinrich Schwind erstatten wolle, wegen des körperlichen Angriffes.
Die erste Reaktion war verächtlich, was das denn nun solle, schließlich hätten wir uns des Hausfriedensbruches strafbar gemacht. 

Ich erwiderte, dass wir keineswegs in ein Haus eingedrungen sind und sich niemand als Besitzer des Parkplatzes vorgestellt und uns in dieser Funktion „Hausverbot“ erteilt hätte – und, dass ich jetzt gerne Heinrich Schwind anzeigen würde. Der Polizist weigerte sich, die Anzeige aufzunehmen, da sich das Marktgemeinderatmitglied nur strafbar gemacht hätte, wenn ich bleibende Schäden davontragen würde – oder mein Handy beschädigt wäre.

Ich war fassungslos über diese Dreistigkeit und rief direkt meinen Anwalt an, um mich ob der rechtlichen Situation zu informieren. Nachdem dieser mir am Telefon erklärt hatte, dass es sehr wohl strafbar sei, einen Menschen anzugreifen, auch wenn die Hand nachher nicht gebrochen oder komplett ab ist, wiederholte ich meine Aufforderung, eine Anzeige aufzugeben.

Erneut ging der Polizist in aggressivem Ton auf mich los, dass ich mich ja des Hausfriedensbruches strafbar gemacht hätte. Sigrid bekam die verbale Attacke mit und stellte sich schützend neben mich. Der Beamte forderte sie in ruppigem Ton auf, sich zu entfernen: „Ich spreche allein mit Frau Seitz!“

Es war offensichtlich, dass er mich so lange einschüchtern wollte, bis ich die Sache mit der Anzeige sein lasse. Doch ich blieb ruhig und sachlich bei meiner Forderung. „Na dann nehme ich halt die Personalien auf, dann können Sie später eine Anzeige aufgeben“, war die relativ patzige Antwort. Mehr war offenbar nicht zu erreichen und ich nickte.

Als der Beamte nun zu dem Politiker der Grünen hinüberging, um die Personalien aufzunehmen, hörte ich von diesem, in sichtlich nervösem Ton, die Frage, ob denn mein Video als Beweis zugelassen würde. „Ja, schon, wenn sie das will…“, erwiderte der Polizist, „…aber da nehmen Sie sich halt einen guten Anwalt, dann passiert schon nichts!“

Ich war fassungslos über so viel unverfrorene, offene Solidarität mit dem Täter. Wieder einmal bestätigte sich der Satz, dass Systemkritiker Freiwild sind und nicht mehr unter dem Schutz des Grundgesetzes (Gleichbehandlung) stehen.

Fazit: Es ist erstaunlich, wie klein die Unterschiede zwischen der Anzug tragenden und der auf der Straße randalierenden Fraktion der linksrotgrünen Deutschland-Abschaffer sind. Ein einfacher Stich ins Wespennest, drei Leute und ein Banner, friedlicher Protest, reichte – und die Maske fiel. Nachmachen (natürlich immer im legalen Rahmen) erwünscht.
Schlagen, pöbeln, schreien – bei einer friedlichen Banner-Spontan-Aktion lassen Politiker der Partei Bündnis 90/Die Grünen die „bürgerliche“ Maske fallen. 




 Zensur schlägt zu!

Video-Dokument zur Entlarvung der Grünen im Mannheimer-Blog seit 18:30 Uhr nicht mehr zugänglich. Entlarvung der Grünen als geschulte Antifa-Kader

Das ist kriminelle Energie und hat nichts mit ahnungslosen gutwilligen Bürgern zu tun, die ein bißchen die "Umwelt retten" wollen.

Hier nun auf Youtube und im Mannheimer-Blog das auf FB bereits knapp 350.000 mal aufgerufene Video des unter Mithilfe der Aschaffenburger Bereitschaftspolizei brutal niedergeschlagenen, friedlichen Bürgerprotestes in Goldbach, anläßlich des Neujahrsempfangs der Grünen unter Ankündigung von Frau Göring-Eckardt.

Man beachte neben der Tätlichkeit und Gewaltbereitschaft, der Straftatenaffinität auch den professionell abwiegelnden Umgang gegenüber entlarvenden Argumenten.
Die friedlichen Mahnwachenhalter sprechen von ihrem Bürgerrecht, worauf ein dubioses, nicht weiter ausgewiesenes Hausrecht geltend gemacht wird.
Auf das Thema Cohn-Bendit als bekennenden "Kinderficker" wird mit "Jaja" abgewunken. Nach dem Motto, was für ein kalter Kaffee, das interessiert hier niemanden. Sie können gehen...

Die Demonstranten bleiben sichtbar friedlich trotz größter Provkationen und Gewaltattacken. Selbst als der Gemeinderat Weber Sigrid Schüßler abdrängt, weicht diese ihm aus, stellt sich ihm aber nicht entgegen, was zu einer direkten Konfrontation führen würde.

Die GEWALT geht - eindeutiger geht es nicht! - von den GRÜNEN aus!

Wer das nicht sehen will oder kann, ist entweder blind, taub, nicht Herr seiner sonstigen Sinne, sprich komplett gehirngewaschen und BRD-LINKS-GRÜN-sozialisiert oder ein Ünerzeugungstäter gegen das deutsche Volk!

Ester Seitz hat mit dieser Dokumentation ein Stück BRD-Zeitgeschichte festgehalten, das sich nicht mehr aus der Geschichtsschreibung dieser unfaßbar dekadenten und wertezersetzenden Zeit tilgen läßt!

Helft alle mit, dieses Video weiter zu verbreiten und unserem, ins geistige Koma versetztem Volk die Augen zu öffnen.

Wir haben es mit Deutschlandabschaffern zu tun, die im wahrsten Sinne des Wortes Wahn-sinnig sind.


ZENSUR!
Da hat wohl jemandem unser entlarvender Artikel über die Gewalt der Grünen und die Partei ergreifende Polizei auf www.michael-mannheimer.net nicht geschmeckt.

Vergleich mit Screenshots von gerade eben: Kein Zugriff möglich mit deutschem Internetzugang, KEIN PROBLEM über einen Schweizer Proxy.
An der Technik kann es also nicht liegen!


------Dann halt so ------
Aus der Reserve gelockt: Grüne zeigen ihr hässliches Gesicht gegenüber friedlichem Bürgerprotest

https://youtu.be/9SryS1TGonA
Schlagen, pöbeln, schreien – bei einer friedlichen Banner-Spontan-Aktion lassen Politiker der Partei Bündnis 90/Die Grünen die „bürgerliche“ Maske fallen. Bis zum heutigen Tag hat das Video im Facebook-Originalpost 347.600 Personen erreicht (Summe aller Klicks und Views).

Es war ein Sonntag Morgen, am 31. Januar 2016, als wir mit einigen Aktivisten beschlossen, gegen den Neujahrsempfang der Grünen zu protestieren. Frei nach dem Motto: „Wenn die etablierte Politkaste nicht zum Volk kommt, um zuzuhören, dann kommen wir eben zu ihr.“

Goldbach hatte man sich ausgesucht um das Neujahr zu empfangen, ein kleiner Ort mit etwa 10.000 Einwohnern. Als Gast wurde groß Katrin Göring-Eckard angekündigt, die mit Sätzen wie „30 Prozent der Kinder und Jugendlichen heute haben bereits einen Migrationshintergrund und dabei hab ich die Ossis jetzt noch nicht mitgerechnet.“, auch mal eben die deutsch-deutsche Wiedervereinigung mit der „Intergration“ hunderttausender, ja Millionen muslimischer Invasoren gleichsetzte.

***Ester Seitz, 11.02.2015***
Ins Wespennest gestochen
Grund genug, sich ein Banner zu schnappen und mit einigen Mitstreitern dort, vor dem Gebäude, unserem Protest, direkt an der temporären Schaltzentrale des Wahnsinns, Ausdruck zu verleihen. Einige Aktivisten hielten sich im Hintergrund, offen bestand der Protest „nur“ aus drei Personen und einem Banner – darunter zwei Frauen mit jeweils ca. 50 – 60 Kilo Kampfgewicht, wir selbstverständlich nur mit unserem Mundwerk, einem unbändigem Freiheitsdrang und ungezähmtem Widerstandwillen bewaffnet.

Nicht also gerade eine Bedrohung im strafrechtlichen Sinne, umso erstaunlicher war, dass nach zehn Minuten sechs Polizeiwagen mit Blaulicht und z.T. Sirene auf den Parkplatz bretterten, um die zwei Frauen und den Mann mit ihrem Banner am friedlichen Widerstand zu hindern. Während bei Demonstration des linksradikalen Spektrums von einem „friedlichen Verlauf“ und „sich zurückhaltender Polizei“ gesprochen und geschrieben wird, wenn „lediglich ein paar Böller und Flaschen flogen“.

Wir warfen mit gar nichts, außer mit scharfen Worten, an diesem Sonntagmorgen. Zunächst auch nicht mal das, wir stellten uns einfach ganz friedlich mit unserem Banner auf den Parkplatz vor dem Gebäude, in dem die Grünen ihren Neujahrsempfang abhielten. Schon nach wenigen Minuten schwärmten die Abgeordneten aus der Gebäude, wie Wespen aus dem angestochenen Nest.

Natürlich ging es sofort los mit Beschimpfungen und Pöbeleien, aus dem üblichen, beschränkten, linken Repertoire. Damit hatten wir ja gerechnet. Jedoch nicht mit der körperlichen Gewalt, die diese Anzugträger, vermutlich Alt-Antifa plötzlich entwickeln würden. Im Video können Sie den Verlauf der Spontandemo ansehen. 

Zu dem körperlichen Angriff des Marktgemeinderatmitglieds Heinrich Schwind (der Herr im grauen Anzug) auf mich haben wir, neben dem Video, noch ein eindeutiges Beweisfoto sichern können.

Zu dem körperlichen Angriff des Marktgemeinderatmitglieds Heinrich Schwind (der Herr im grauen Anzug) auf mich haben wir, neben dem Video, noch ein eindeutiges Beweisfoto sichern können.


http://i2.wp.com/…/10412137_990914534320878_1006052651_o.jp…
Fünfzehn Minuten, vier Straftaten

Sigrid Schüßler, die Wortführerin der Spontandemo-Truppe schreibt, nach Rücksprache mit Rechtskundigen, dazu auf ihrer Facebookseite:
Dieses Video ist ein Beweisdokument der Zeitgeschichte. Es entstand beim Neujahrsempfang der Grünen Aschaffenburg-Land am 31.01.2016 im unterfränkischen Goldbach. Es entlarvt geschulte Alt-Antifa-Kader der Grünen vor laufender Kamera. Ansehen und unbedingt Teilen!

Wir sehen hier zwei Frauen und einen Mann, insgesamt drei Personen, mit einem Transparent friedlich vor der Halle stehen, in der die Grünen tagen. Diese drei Personen werden daraufhin umgehend umzingelt und bedrängt. Eine der drei Personen filmt das Geschehen.


Und nun geht es Schlag auf Schlag:

Erste Straftat: Körperverletzung, Sachbeschädigung, tätliche Beleidigung – der jungen, 22jährigen Frau wird das Handy gewaltsam und mit Wucht aus der rechten Hand geschlagen. Mit der anderen Hand hielt sie das Transparent.

Zweite Straftat: gefährliche Körperverletzung – zwei Männer attackieren aggressiv den Mann, der die linke Seite des Transparentes hält. Sie schubsen ihn und provozieren ihn, damit er sich tätlich wehrt, was er nicht tut. Was im Bild nicht zu sehen ist: Der eine der beiden Angreifer – mit Mütze – stürzt den Treppenaufgang herunter und fällt den friedlich protestierenden Bürger von hinten mit einem Klammergriff an, daraufhin läßt er ihn los und schubst sogleich. Hier übernimmt sofort der zweite Angreifer und schubst ebenfalls.
So handeln keine unbedarften, schlichten Besucher eines Neujahrsempfangs!

Dritte Straftat: nicht Diebstahl, sondern Raub – während der Mann immer weiter angegriffen wird, um das Transparent loszulassen, entreißt ein weiterer Angreifer der zweiten Frau das Transparent. Hier handelt es sich um Raub, da er es ihr aus den Händen reißt.

Vierte Straftat: Strafvereitelung im Amt durch die herbeigerufene Polizei. Die Polizei weigert sich nahezu 60 Minuten lang, auch nur eine Anzeige wegen Körperverletzung aufzunehmen, und klärt falsch auf, es habe kein solches Delikt stattgefunden. Und das, obwohl die Polizei erst nach den verübten Straftaten am Ort des Geschehens eintrifft. 
Dem tatverdächtigen Marktgemeinderatsmitglied Heinrich Schwind wird durch die Polizei sogar ein guter Anwalt empfohlen, dann passiere ihm schon nichts.

Bemerkenswert auch das Verhalten der Grünen-Frauen, die in einer Menschentraube agieren und die Protestler so immer weiter abdrängen.

FAZIT: Hier sind keine ahnungslosen Weltverbesserer am Werk, sondern geschulte Kader mit ersichtlicher krimineller Energie.

Die herbeigerufene Polizei betreibt Täterschutz!

 
Strafvereitelung im Amt durch die herbeigerufene Polizei. Die Polizei weigert sich nahezu 60 Minuten lang, auch nur eine Anzeige wegen Körperverletzung aufzunehmen, und klärt falsch auf, es habe kein solches Delikt stattgefunden. Und das, obwohl die Polizei erst nach den verübten Straftaten am Ort des Geschehens eintrifft. Dem tatverdächtigen Marktgemeinderatsmitglied Heinrich Schwind wird durch die Polizei sogar ein guter Anwalt empfohlen, dann passiere ihm schon nichts.


http://i1.wp.com/michael-mannheim…/…/uploads/2016/02/pp.jpg…

Wie eingangs schon erwähnt säumten innerhalb von fünfzehn Minuten sechs Polizeiwagen den Parkplatz. Wir wurden unter Androhung eines Platzverweises vom Parkplatz geschickt, was wir selbstverständlich bereitwillig auch taten. Ich ging auf einen jungen Polizisten zu und erklärte ihm, dass ich Anzeige gegen Heinrich Schwind erstatten wolle, wegen des körperlichen Angriffes.
Die erste Reaktion war verächtlich, was das denn nun solle, schließlich hätten wir uns des Hausfriedensbruches strafbar gemacht. 

Ich erwiderte, dass wir keineswegs in ein Haus eingedrungen sind und sich niemand als Besitzer des Parkplatzes vorgestellt und uns in dieser Funktion „Hausverbot“ erteilt hätte – und, dass ich jetzt gerne Heinrich Schwind anzeigen würde. Der Polizist weigerte sich, die Anzeige aufzunehmen, da sich das Marktgemeinderatmitglied nur strafbar gemacht hätte, wenn ich bleibende Schäden davontragen würde – oder mein Handy beschädigt wäre.

Ich war fassungslos über diese Dreistigkeit und rief direkt meinen Anwalt an, um mich ob der rechtlichen Situation zu informieren. Nachdem dieser mir am Telefon erklärt hatte, dass es sehr wohl strafbar sei, einen Menschen anzugreifen, auch wenn die Hand nachher nicht gebrochen oder komplett ab ist, wiederholte ich meine Aufforderung, eine Anzeige aufzugeben.

Erneut ging der Polizist in aggressivem Ton auf mich los, dass ich mich ja des Hausfriedensbruches strafbar gemacht hätte. Sigrid bekam die verbale Attacke mit und stellte sich schützend neben mich. Der Beamte forderte sie in ruppigem Ton auf, sich zu entfernen: „Ich spreche allein mit Frau Seitz!“

Es war offensichtlich, dass er mich so lange einschüchtern wollte, bis ich die Sache mit der Anzeige sein lasse. Doch ich blieb ruhig und sachlich bei meiner Forderung. „Na dann nehme ich halt die Personalien auf, dann können Sie später eine Anzeige aufgeben“, war die relativ patzige Antwort. Mehr war offenbar nicht zu erreichen und ich nickte.

Als der Beamte nun zu dem Politiker der Grünen hinüberging, um die Personalien aufzunehmen, hörte ich von diesem, in sichtlich nervösem Ton, die Frage, ob denn mein Video als Beweis zugelassen würde. „Ja, schon, wenn sie das will…“, erwiderte der Polizist, „…aber da nehmen Sie sich halt einen guten Anwalt, dann passiert schon nichts!“

Ich war fassungslos über so viel unverfrorene, offene Solidarität mit dem Täter. Wieder einmal bestätigte sich der Satz, dass Systemkritiker Freiwild sind und nicht mehr unter dem Schutz des Grundgesetzes (Gleichbehandlung) stehen.

Fazit: Es ist erstaunlich, wie klein die Unterschiede zwischen der Anzug tragenden und der auf der Straße randalierenden Fraktion der linksrotgrünen Deutschland-Abschaffer sind. Ein einfacher Stich ins Wespennest, drei Leute und ein Banner, friedlicher Protest, reichte – und die Maske fiel. Nachmachen (natürlich immer im legalen Rahmen) erwünscht.

Mädchen mit Sturmgewehr beim traditionellen Schweizer Knabenschießen: Demokratien haben liberale Waffengesetze - Diktaturen nicht Foto: Picture-Alliance / KEYSTONE





 

Nur fünf Tage nach den blutigen Terrorattacken in Paris, am 18. November 2015, legte die Europäische Kommission einen Entwurf zur Änderung der EU-Feuerwaffenrichtlinie vor.

Er richtet sich fast ausschließlich gegen die legal Waffen besitzenden Jäger, Sportschützen und Waffensammler. Damit geht dieser Vorschlag schon grundsätzlich am eigentlichen Problem – dem gesetzeswidrigen Waffenbesitz, dem illegalen Handel und illegalen Transfer innerhalb der Europäischen Union – vorbei und erscheint ungeeignet, den eigentlich gemeinten Terrorismus zu bekämpfen.



Die europäische Feuerwaffenrichtlinie ist von ihrem Ursprung her geschaffen, um den rechtmäßigen Privatbesitz, Handel und Transfer von zivilen Schußwaffen in einem Europa offener Grenzen unter Berücksichtigung von berechtigten Sicherheitsinteressen zu gewährleisten. Dieses Instrument jetzt zum Mittel der Terrorbekämpfung schärfen zu wollen, ist schon vom Ansatz verfehlt.

Verschwindend geringe Rolle bei Gewaltkriminalität

Nach allen bisher vorliegenden und veröffentlichten Erkenntnissen wurde keine einzige legal besessene oder aus legalem Besitz stammende Schußwaffe zur Ausübung dieser Gewalttaten verwendet. Ausschließlich handelte es sich um Kriegswaffen aus alten Armeebeständen, die illegal in die Europäische Union eingeführt und ohne Erlaubnis über die Binnengrenzen der Union transferiert wurden.
Der Polizeilichen Kriminalstatistik und dem Bundeslagebild Waffenkriminalität zufolge spielen legal besessene Schußwaffen nur eine verschwindend geringe Rolle bei Gewaltkriminalität. Auch das Bundesministerium des Inneren erklärt noch in seinem Bericht an die Innenministerkonferenz der Bundesländer vom 13. Oktober 2014, daß man keinen Grund sehe, den Ausschluß weiterer Waffen vom sportlichen Schießen zu betreiben. 

Ein meßbarer Sicherheitszuwachs sei von einer solchen Regelung nicht zu erwarten.


 

Realitätsfremde Pläne der EU-Kommission

Vereinfacht ausgedrückt heißt das: Terroristen und sonstige Schwerverbrecher halten sich nicht an Gesetze, sie beschaffen und besitzen ihre Tatwaffen illegal. Dagegen müssen Sportschützen, Jäger und Waffensammler ein aufwendiges Prüfungs- und Genehmigungsverfahren durchlaufen, bevor sie sich ihre Waffen beschaffen können.
Angesichts dieses strengen Waffengesetzes sind die Pläne der EU-Kommission realitätsfremd. So sehen die Pläne regelmäßige medizinische Tests von Legalwaffenbesitzern vor. Was aber haben vor dem Hintergrund der terroristischen Bedrohungslage medizinische Checks von Sportschützen und Jägern mit der Sache zu tun? Nichts!

Für Terroristen uninteressante Schikanen

Weiterhin sollen den Kommissionsplänen zufolge halbautomatische Waffen, die vollautomatischen ähnlich sehen, verboten werden. Die Fakten: Auch diese Waffen spielen in der Schußwaffenkriminalität keine Rolle. Vielmehr üben damit Sportschützen seit vielen Jahren in zahlreichen vom Bundesverwaltungsamt zugelassenen Schießsportdisziplinen ihren Sport aus.
Als weitere Schikane für rechtstreue Waffenbesitzer, die Terroristen wohl kaum interessieren dürfte, sehen die Kommissionspläne eine zeitliche Beschränkung der waffenrechtlichen Erlaubnis vor. Diese Erlaubnis kann bei Jägern ohnehin bei Verlängerung des Jagdscheines überprüft werden, was spätestens alle drei Jahre geschieht. 

Und Schützenvereine sind gesetzlich verpflichtet, Austritte von Mitgliedern der zuständigen Waffenbehörde zu melden. Diese greift dann mit entsprechenden waffenrechtlichen Maßnahmen ein.


 

Kriminelle kaufen nicht legal

An den Realitäten vorbei zielt auch das geplante Verbot des Internethandels mit Waffen. Legalwaffenbesitzer nutzen das Internet, um im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten, Waffen zu kaufen und zu verkaufen. Dies geschieht ausschließlich an erwerbsberechtigte Personen, die sich entsprechend ausweisen müssen.
Der legale Handel von Waffen und Waffenteilen im Internet hat nichts mit dem illegalen Handel zu tun. Organisierte Kriminelle kaufen nicht im legalen gewerblichen Online-Handel ein. Es gibt einen großen Online-Schwarzmarkt, das sogenannte Darknet, der nicht von Google auffindbar ist und nicht systematisch überwacht werden kann.

Vorstoß lag bereits in der Schublade

Eine realistische Überprüfung der Fakten entlarvt die Vorschläge der EU-Kommission als wirkungsloses Instrumentarium gegen den Terrorismus. Sie erscheinen vielmehr als Instrumentalisierung der schrecklichen Verbrechen von Paris zur Rechtfertigung von gesetzgeberischem Aktionismus, der die Rechte von Sportschützen, Jägern und Waffensammlern mißachtet, den Schießsport und die Jagd nahezu unmöglich macht, dabei aber keinen Sicherheitsgewinn bietet.
Die Tatsache, daß diese Vorschläge nur wenige Tage nach den Terrorattacken von Paris präsentiert wurden, weist darauf hin, daß sie schon länger in den Schubladen der Kommission schlummerten und man jetzt eine günstige Gelegenheit zur Präsentation sah. Möglicherweise geht es der EU-Kommission einmal mehr darum, nationale Gesetze EU-weit zu vereinheitlichen und die gesetzgeberische Souveränität der Einzelstaaten weiter auszuhöhlen.


Wie dem auch sei:

Sollten die Kommissionsvorschläge Eingang ins deutsche Waffenrecht finden, so wäre das ein deutlicher Beleg dafür, daß wir auf dem Weg in den Obrigkeitsstaat weit vorangeschritten sind. Denn ein freiheitlicher Rechtsstaat hat ein liberales Waffengesetz, wie das Beispiel Schweiz zeigt. 

 Hier ist es jedem rechtstreuen Bürger möglich, Waffen zu besitzen. Diktatoren entwaffnen ihr Volk; in freiheitlichen Demokratien vertrauen die Regierenden ihrem Volk.



„Wenn der östliche Bolschewismus heute in der Hauptsache von Juden geführt wird und auch in der westlichen Plutokratie die Juden maßgeblich in Erscheinung treten, so muß hier unsere antisemitische Propaganda einsetzen. Die Juden müssen aus Europa heraus. Das ist das Ceterum censeo, das wir in der politischen Auseinandersetzung vor allem dieses Krieges immer und immer wiederholen müssen. Jeder von uns muß ein nationalsozialistischer Cato sein. Erst wenn Europa die Unabdingbarkeit dieser nationalsozialistischen Forderung erkannt hat, kann es sich halbwegs geistig in Sicherheit fühlen.“

„Wenn in unserer Polemik auch von der ‚Ausrottung‘ des Judentums die Rede gewesen ist, so muß ich doch sagen, daß dieses Wort allerdings unter den heute vorliegenden Bezeugungen einen furchtbaren Eindruck machen muß, unter den damaligen Voraussetzungen aber nicht als eine persönliche Ausrottung, persönliche Vernichtung von Millionen von Juden aufgefaßt wurde. Ich darf auch darauf hinweisen, daß selbst der britische Premierminister in einer amtlichen Rede am 23. oder 26. September 1943 im Unterhaus von der Ausrottung mit Stumpf und Stiel des Preußentums und vom Nationalsozialismus gesprochen hat. Diese Worte aus dieser Rede habe ich zufällig gelesen. Ich habe auch nicht angenommen, daß er damit die Erschießung aller preußischen Offiziere und Nationalsozialisten versteht.“

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